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Achtsamkeit1 

   Achsamkeit2

   achten

 

 

 Bild

                                                     Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1         

Für das rechte Gleichgewicht (Maß) zu sorgen, 
verlangt immer Achtsamkeit und Anstrengung dafür. 
Das ist interessanterweise letztlich dann als
Wohlfühlen zu spüren!

 

 

 Achtsamkeit  1

Weg in die Fülle 

 
Erst mit Achtsamkeit können wir überhaupt gewahr werden, wann ein Sichtwechsel angesagt ist. Es ist die Achtsamkeit, die uns aufmerken und hinschauen lässt – so dass wir uns dessen bewusst werden, was ist. Sie ist die Basis, das Fundament, auf dem alle anderen geistigen Fähigkeiten bauen. 
Ohne Achtsamkeit lässt sich nichts sehen und nichts verstehen – und schon gar nichts ändern. 
Was unsere Gefühle betrifft, so befähigt uns die Achtsamkeit dazu, sie überhaupt wahrzunehmen und beispielsweise zu erkennen, dass wir verstimmt sind, weil uns etwas nicht passt. Durch sie wird uns klar, dass unser Nörgeln und Kritisieren, unser Jammern und Klagen Ausdruck von Unzufriedenheit ist ... Ob zufrieden oder unzufrieden – dank der Achtsamkeit wissen wir, was jetzt gerade mit uns los ist. Gleichzeitig können wir erkennen, wieso wir so fühlen. Wir sind, anders gesagt, fähig, unsere Gedanken zu lesen. Im Lichte der Achtsamkeit treten die eigenen gedanklichen Beurteilungen, die zu unserem Gefühlszustand geführt haben, ins Bewusstsein. Wir werden unserer Ansprüche, Erwartungen, Vorstellungen,  ja sogar unserer heimlichen Wünsche und geheimen Sehnsüchte ansichtig. Wir merken, was uns motiviert und warum wir so und nicht anders reagieren. 
Dadurch sind wir fähig, den Maßstab, den wir angelegt haben, nicht nur klar zu sehen, sondern zugleich bewusst anders zu setzen. 
                     
von Jessica Wilker:  Das Einmaleins der Zufriedenheit. Glücklich sein und bleiben

 

 

Zt2          

Achtsamkeit ist mehr oder minder ständig gefragt:
Wahrnehmen (mich so annehmen)  +  gleichzeitig 
selbst hin-gestalten zur Fülle im Licht (Freude), 
so intensiv, wie nur irgend möglich 
(gestalten, teilnehmen, handeln, spüren, genießen).

 

 

Achtsamkeit  2 

 Aufmerksamkeit - Konzentration ?

 

Achtsamkeit und Aufmerksamkeit ist nicht dasselbe wie Konzentration. Konzentration beschreibt die Bündelung der Gedanken auf einen Punkt, während alle anderen Eindrücke möglichst, aus der Wahrnehmung ausgeblendet werden. Konzentration wird bei intellektuellen Anforderungen verlangt, beim Autofahren ebenso wie bei Prüfungen. Konzentration ist daher für den Geist und die Seele eher anstrengend. Man muss sich nach einer Weile ausruhen, eine andere Tätigkeit wählen, um den Geist zu entspannen. Die Achtsamkeit oder Aufmerksamkeit weitet dagegen den Geist. Ich richte meine Gedanken gerade nicht nur auf einen bestimmten Punkt, sondern öffne meine Sinne auf alles, was mich umgibt, ohne aber etwas davon speziell fixieren und intellektuell analysieren zu wollen. Achtsamkeit und Wahrnehmung sind vergleichbar einer weiten, offenen Schale, in der Wasser enthalten ist. Wenn ich an den äußeren Schalenrand tippe, wird sich die Wasseroberfläche nur an dieser Stelle leicht bewegen, während die übrige Fläche ruhig bleibt: Je enger das Gefäß, desto höher schlagen die Wellen auch bei leiser Berührung an den Rand. Ungefähr so ist es mit dem eigenen Geist. Je weiter ich ihn öffne, je absichtsloser ich die Welt betrachte, desto ruhiger wird die innere Bewegung. Eine wahrnehmende und achtsame Haltung ist daher nicht anstrengend, sondern eher entspannend.
                                    von Katharina Klara Schridde aus "Begegnung mit Dir. Ein Exerzitienbuch"

 

 

Achtsamkeit 3

 HINWEIS auf  Sendungen des Bayer. Rundfunks


Sehr interessante Sendungen!
 

Achtsamkeit Jeder Schritt eine Entdeckungsreise

Ein Beitrag von: Poelchau, Susanne  -  Stand: 29.04.2015

http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/achtsamkeit-stressbewaeltigung-therapie-100.html
 

Es gibt "Achtsamkeitskurse" oder/und - auch ein Weg - das "Meditative Gehen/Laufen" (unten)
 

 

Die Geschichte des Zen-Priesters Josef Meindl

http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/weitwinkel/zen-kloster-prister-josef-meindl-100.html
Sendung vom 23.05.2015

 

 

 

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 Einfügung: Argumentieren, wenn Menschen begegnen (Wünsche / Bedürfnisse)

         

Argumentieren?           

       Wenn Menschen           
Menschen           
begegnen,          
wünsche ich mir:         

o  Kreative und mutige Fragen, weil niemand weiß, was andere Menschen glücklich und zufrieden macht.
o  Freude am Abenteuer Sprache und Lust auf neue, lebendige
Erfahrungen, die das Leben schreibt.
o  Respekt und Wertschätzung für Differenzen und
Unterschiede, damit Vielfalt zur Bereicherung wird.
o   Einfühlungsvermögen und Achtsamkeit, damit jede Begegnung
zum inspirierenden und spannenden Austausch wird. 
o  Neugier und Klarheit, so dass gemachte
Erfahrungen (Vergangenes *)
nicht auf gegenwärtige Erlebnisse übertragen werden.

*) Einfügung des Autors                                                                            Verfasserin:  Angela Dietz  

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Argumentieren,Zt2  auch an  > Achtsamkeit > Austauschen (teilen/Dialog) > Bedürfnisse > Begegnen > Empathie (Einfühlung) > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Glück  > Klarheit > Mensch > Neugierde  > Respekt > vereinbaren > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung                               
   

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           

Bewegungs-         
programm
           
 

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           
 

            Meditatives           

Gehen           
+           
Laufen           
+           

Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung
(Tabletten, Operationen etc.) ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!”
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden >
http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin
nicht helfen konnte, SELBST zu befreien. Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr 30 Jahren.

Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden: z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! - ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will! - Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen
(= Entspannung) wie schon möglich. - Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden > Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit > Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 
 

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 Einfügung: Beziehungs-Checks + Ich-Checks! Immer wieder prüfen und vorbeugen!

        

Beziehungs-Checks    

in Partnerschaft,          
Ehe und           
Familie           

Auch:  ICH-Checks!      
 

Immer wieder           
prüfen und           
vorbeugen!           

 Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und
ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste.
Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!

Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das BEIDEN gut? Ist das also FÜR BEIDE rund und schön?
Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

Als achtsame/r Pilot/in der Beziehung von MIR zu MIR (gelebte Verbindung von Außen und Innen)
spüre und beachte ich auch ständig MEINEN eigenen Gesamt-Zustand (Lebensgefühl).

  Bearbeitungsvermerk/e:   von Beziehung,Zt3/1  auch an  Achtsamkeit > Familie > Gefühle(auch 'ungute') > Ich > Leben > Partnerschaft > Probieren > Spüren  (06.17)      
   

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 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

  Bearbeitungsvermerk/e:    von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

Heilen >           

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           

2-Monats-Probe?           

(NL159)           

z.B. AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe - z.B.
Achtsamkeit,
Aufmerksamer-sein AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Bewusster-werden,
Leben im
Hier und Jetzt,
Anspannen UND Entspannen,
möglichst immer für geringstmöglichen
Energieeinsatz und
 
GLEICHZEITIG größtmögliche Entspannung sorgen,
Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude (nicht nur fun) sorgen   usw. –

oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften spürbar
(z.B. Schmerzen, Krankheiten,
Unruhe und Krisen),
die eigenes
NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

    Bearbeitungsvermerk/e:     von Heilen,Zt2/2  auch an > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht  (03.17)     

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 Einfügung: Leben und seine Gleichzeitigkeiten

       

"Gleichzeitigkeiten"        

im eigenen Leben           

 Das Leben ist zweifellos anstrengend Es verlangt vieles gleichzeitig,
z.B. nur so wenig Anspannung wie gerade nötig - und gleichzeitig -
so viel Entspannung, wie nur irgend möglich.
Mir hilft dabei das Achten auf mein Spüren. Doch auch das braucht ständiges Üben.
Ich mache das mit Meditation bzw. Meditativem Gehen + Laufen
(eine Schule der Achtsamkeit und der Konzentration auf das Jetzt).

    Bearbeitungsvermerk/e:     von Leben,Zt2/3  auch an > Achtsamkeit > Bewegungsprogramm > Gleich.... > Jetzt > Spannung&Entspannung > Spüren > Zuversicht   (05.17)     
 

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 Einfügung;  Lernen, lebenslang!

 .Was du nicht willst, dass man DIR tu, das füg' auch keinem andern zu!  (.Bewusster lernen und .entscheiden!)
Ein paar Jahrzehnte vor Jesus wirkte
.Hillel, der Ältere, einer der bedeutendsten rabbinischen Lehrer überhaupt. Eines Tages tritt ein Mann auf Hillel zu: "Rabbi, wenn du mir eure Lehre vermitteln kannst, solange ich auf einem Bein stehe, dann werde ich zum Judentum übertreten." Rabbi Hillel zögert nicht lange:
"Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht." - So weit so gut. Unendlich oft wird dieses Wort zitiert. Die berühmte .Goldene Regel. Aber - es gab noch einen kleinen Zusatz, den der Frager auf einem Bein sicher auch noch aushalten konnte. Die Worte: "Und nun geh´ hin und lerne." ....... Lernen, dazulernen, weiterlernen, vielleicht auch umlernen. So viele .Härten, so viele .Probleme und so viel .Streit machen uns das Leben schwer, weil wir auf dem .beharren, was wir einmal gelernt, einmal als richtig .erkannt haben. Geh hin und lerne - das würde manches eröffnen, würde manche .Brücke bauen, würde uns manches .neu sehen lehren. Es würde uns .beweglich halten, würde unser Leben .aufregender und unser Zusammenleben .leichter machen.
  
                                          Waldemar .Pisarski / unveröffentlichter Text / Gedanken zum Tag 29.03.17  - 
 (Zusatz Autor:  Lernmöglichkeiten: z.B. Bewegungstraining!)

    Bearbeitungsvermerk/e:     von Lernen(4)  auch an > Achtsamkeit > Bewusster > Bewegungstraining > Möglichkeiten > Selbst > Staunen > Verändern/verbessern > Zuversicht (04.17)
 

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 Einfügung: Meinung - Jede FREMD-Meinung ist ein Geschenk-Angebot (Betriebsblindheit?)

          

Meinung          
 

     Jede          
Fremdmeinung
,         
respektvoll und          
zurückhaltend          
vorgetragen,         
ist ein          
GESCHENK-ANGEBOT!     

Regt zum Nachdenken an!    


Betriebsblindheit?
     
    

 Da wird z.B. ein neues Kleidungsstück vorgeführt, von Schwierigkeiten in der der Beziehung erzählt.
Persönliches ausgetauscht usw.
*
Wie häufig steckt man in den eigenen Vorstellungen fest - und begründet diese vielleicht auch
noch zusätzlich (und heftig?) mit scheinbar weiteren Argumenten?
Da ist es hilfreich, die "einmalige" (!!) EIGENE und EHRLICHE Meinung eines Außenstehenden
zu diesem Thema zu hören, diese aufzunehmen und zu bedenken.
Das kann Bestätigung sein - oder auch eine ganz andere Sichtweise.
*
Zumindest sind jetzt auch andere Gedanken verfügbar, die in Beziehung zu den bisherigen eigenen
Vorstellungen gebracht werden können und damit anregen,
das Bisherige zu lassen, zu verbessern oder SELBST neu nachzufragen.
*
Auch vorheriges Fragen ist gut: "Darf ich dir kurz MEINE Meinung dazu erzählen?" (ohne jeden Druck!)
*
Jeder entscheidet - buchstäblich oder durch eigenes Verhalten (Tun) -.
wie er seine Beziehungen zu Partner oder anderen gerne hätte: FRIEDLICH oder MIT GEWALT?
Mit Gewalt (fordern, erwarten, besser wissen, bevormunden usw,) ist einfacher, da mehr verbreitet.
Friedlich und gleichberechtigt (win+win) dagegen braucht lernen und möglichst
achtsam üben, auch Neues probieren und experimentieren.

*
Denn jeder hat das Recht auf seine eigenen Vorstellungen -
und JEDER entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, zum eigenen Nutzen oder auch Schaden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt2 auch an  > Achtsam > Argument> Beziehung > Entscheiden > Fragen > Frieden/friedlich > Gedanken > Gewalt (Druck) > Geschenke > Neues > Probieren / Experimentieren > Respekt > Sichtweisen/Vorstellungen > Verhalten/Tun > eig.Wahrheit   ()      
   

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Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

      Bearbeitungsvermerk/e:     von Respekt,Zt2/1,z.Zt.Respekt1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung  > Kennenlernen > O.k.  > Partnerschaft(6)  > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)  
 

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ab hier später Seite2!

 

 

 Achtsamkeit 4

 Wie werde ich achtsamer?

 

Achtsamkeit ist ein Entwicklungsprozess.
Ich habe sie hauptsächlich beim Meditativen Gehen und Laufen gelernt.
Tai Chi und andere langsame Übungsformen gehen auch in diese Richtung.

Worum geht es? 

       Beobachten und beachten lernen (achtsam und aufmerksam):

·       “Ich bewege mich!"

 ·       Und gleichzeitig mich zu fragen:

·        “Wie mache ich es gerade?

·        Wie spüre ich mich dabei (verspannt, locker, weich, angenehm usw.)?   

·        Geht es auch so, dass ich mich dabei noch wohler fühle? Verbessern!
    (mehr Loslassen / gleichzeitiges Entspannen von gerade nicht notwendigen
    Bereichen z.B. Stirne, Mund/Kiefer, Schultern, Po usw.). Probieren!
    (auch Verbesserung der Innenwahrnehmung / des Spürens z.B. beim Duschen,
    blind Laufen usw.)

·        Will ich positive Veränderungen längere Zeit bewusst beibehalten
    und weiter gebrauchen / einüben?"

So lerne ich immer mehr AUCH mich zu beachten (nicht nur andere und deren Re-aktionen) und MICH auch immer mehr loszulassen (Anspannungen, Vorstellungen, Erwartungen usw.).
Gleichzeitig möglichst immer so wenig Energie einzusetzen, wie gerade unbedingt nötig ist und für so viel Entspannung zu sorgen, wie nur irgend möglich (praktisch und einfach organisieren).

Machen tue ich es selbstverständlich immer so gut, wie ich es gerade kann.
 
Das reicht übrigens völlig!

Da kommt dann noch dazu:
“Ich darf mit mir auch nachsichtig sein, sollte mich also nie überfordern!”
Jetzt kann ich auf mich und meine Aktionen / Übungsphasen auch stolz sein.
"Bis hierher habe ich es SCHON geschafft!"
Dabei ist es gleichgültig, wie gerade das genaue Ergebnis aussieht.

ICH bin von den positiven Wirkungen des Meditativen Gehens/Laufens aus praktischer Anwendung heraus überzeugt und kann es deshalb zum Selbst-ausprobieren nur empfehlen.

Dies - oder Gleichwertiges!
Hauptsache es macht Freude, tut gut und führt persönlich weiter.

Bearbeitungsvermerk/e:  [ (>)=. erl   achtsam, entwickeln, Prozess, wie werde ich, langsam, üben, beobachten, beachten, lernen, aufmerksam, bewegen, gleichzeitig, fragen, wie mache ich, spüren, verspannen, locker, angenehm, weich, verbessern, wohlfühlen, loslassen, entspannen, Stirne, Mund, Kiefer, Schultern, Po, probieren, Innenwahrnehmung, duschen, blind. laufen, gehen, meditativ, positiv, bewusst, beibehalten, Reaktion, Anspannung, Vorstellung, Erwartung, Energie, unbedingt nötig, sorgen, praktisch, einfach, organisieren, bestmöglich, Nachsichtig, überfordern, Stolz, schon geschafft (bis hierher), empfehlen, gleichwertiges, Freude, gut tun, weiterführen]  =  NOCH OFFEN,. erst von S.2.aus!

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung

(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .   Bearbeitungsvermerk/e:  [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

Nov.09(1+Zt1+Zt2), Mai 10(2), Aug.15(3), Dez.15(Bild)  //  Seite2:  Dez.17(4)
  

 

siehe auch:

Aufmerksamkeit    Bedürfnisse3     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Chancen(auch:Zt2-Wehtun)    Eigen-Kompetenz/-Verantwortung    Entscheiden3     Entscheiden4      Entwickeln     Entwickeln4     Fesseln(2)     Gleichgewicht    Genießen    Gewohnheiten   Erwartungen   Heilen (3) + NL159     Kinder7    Körper  Meditation      Meditation3    Miteinander4+5    Miteinander6    Mobbing(Zt1)     Roter Faden6,8(1-9)    RoterFaden9(1-9)     Sexualität    Spüren   Verstehen2   Visionen8      Zum Schluss

Seite2: 
Aufmerksamkeit     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Chancen(2)   Entwickeln   Gleichgewicht    Meditation    Probieren  Roter Faden4(1-9)   Spüren   Visionen

ALLTAG + LABYRINTH: gesondert

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Spiegel(Krisen-)    Stehen     Wie bin ich? (Ich-Wie bin ich?).(P-Fugru)     Worte  
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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