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Annehmen 

  ..so lassen 

 

  .nicht .bevormunden-wollen

  nicht .besserwissen-wollen

  nicht .rechthaben-wollen

  nicht .missionieren-wollen

[ nur li Ü (>)=. erl 05.17]         

 

 

Zt1           

Annehmen           

 - und das .JETZT           
.bestmöglich ..mit-gestalten!          

 ."Mir ist es recht, so wie es ist!",
sagte mein
Nachbar immer.
Ob
Sonne oder Regen oder Wind,
er
strahlte .Ruhe und .Fröhlichkeit aus - und wurde mir damit zum .Vorbild.

 von Annehmen,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Jetzt > Vorbilder  (02.17)  Einfügung:  Annehmen-Jetzt ist es, wie es ist! (Vorbild)  ertl 05.17        [ Ü+ (>)=. erl 05.17]
 

 

 

 Annehmen 1

 Unter dem Parkbaum!

 

Ein Marktschreier, ein Obstverkäufer - oder was sonst? - denke ich mir, als ich die tänzelnde, heftig gestikulierende Figur in einer kleinen Gruppe im Schatten einer ausladenden Buche inmitten der leicht welligen Parkwiese beobachte.
Zwar kann ich die Worte nicht verstehen, doch die Stimme ist eindrucksvoll! - Beethoven kommt mir in den Sinn. - Dann treibt mich die Neugierde. - Ich gehe zu diesem bunt gemischten Menschenhäuflein hin, stelle mich dazu - und höre auch interessiert zu:
 

Und ich höre:

ANNEHMEN verwirrt ganz schön die Köpfe.

Was ist denn eigentlich "ANNEHMEN“?

Ist das aktiv - soll ICH da was tun - oder ist das passiv?
Soll ICH da gar nichts tun, sondern eben alles so hinnehmen und so lassen?
Um was geht es da eigentlich?

Das Annehmen? - z.B.  Dich so annehmen! ?
Aber ICH kann nur DAS annehmen und achten, was ICH auch kenne, mit dem ICH MICH also auseinandergesetzt habe.

Etwas Unbekanntes, etwas, wovon ich keine oder wenig Ahnung habe, einfach so "anzunehmen“ ist zumindest Nachlässigkeit und Saumseligkeit SICH SELBST gegenüber, außerdem Respekt- und Lieblosigkeit, man könnte auch sagen Wurstigkeit, dem anderen gegenüber. - Der andere ist mir den Einsatz, die Mühe und das Engagement offensichtlich nicht wert, MICH mit dem SEINIGEN vertraut zu machen, also nachzufragen und dann zu verstehen.

Es kann aber auch sein, dass Ängstlichkeit mich zaudern lässt, diese Frage "Wer bist du?  usw.“ zu stellen. 
Doch - was kann ICH dann eigentlich "annehmen“?

Der Einfachheit halber vermute ich, dass es schon recht sein wird, so wie's ist.
Und - wie ist's denn eigentlich?
Da beißt sich die Katze dann schon wieder in den Schwanz. Wenn ICH es nicht aktiv herausfinde und kläre,
bleiben nur EIGENE Träume, Erwartungen Illusionen und Vorstellungen.

"Ich liebe dich - und ich nehme dich so an!“ bedeutet dann nichts anderes als:
       "Ich liebe MEINE Illusionen - und von DEINER Wirklichkeit weiß ich nicht viel - oder nichts?“

       (Was da auch alles zutage kommen könnte!
    Was das vielleicht auch für Schwierigkeiten machen könnte!
    Das könnte auch unangenehme Gefühle aufrühren!
    Das könnte auch eigene Illusionen zerstören!
    Das könnte sich dann in der Wirklichkeit gar ganz anders anschauen, als in den eigenen Träumen!
    Das könnte auch Streit geben!

Dann schon lieber: "Es wird schon gut sein!“, verbunden mit dem Stoßgebet:
   "Lieber Gott mache DU, dass es gut ist - weil ICH mich scheue, das MEINIGE dafür zu TUN!“)  

Am Schluss dieser inneren Vermeidungs-Überlegungen kann aber auch ein besonders gutes und tragendes, stolzes Gefühl stehen: Wenn ICH MIR SELBST nämlich vorgaukle, besonders großmütig und rücksichtsvoll zu sein, weil ICH da jetzt DIR gegenüber nicht genauer hinschaue und nachfrage! 
Das ist dann BLINDE Liebe. - Ohne echte Verbindung. - Bravo!       ;-)))))
 

In erster Linie geht es also darum:

Bewusster Fragen zu stellen +

interessierter und aufmerksamer zuzuhören +

hinzuschauen +

kennen zu lernen +

verstehen zu lernen +

MICH-schlau-zu-machen.

Das braucht die Bereitschaft und den Einsatz "dafür".

 

Viele Gedanken gehen mir zu dem Gehörten durch den Kopf:

"Mache dich mit mir vertraut!“

      sagte der Fuchs zum Kleinen Prinzen!

"SO ANNEHMEN“ ist also ein höchst aktiver Prozess!
Ich beabsichtige etwas zu tun, nämlich "dich (und auch mich) so anzunehmen und so zu lassen“. 
Wenn es einen Wert und eine Bedeutung haben soll, dann werde ich (hoffentlich) wissen, was ich tue!

Um das herauszufinden, was ich da eigentlich tun will, was das eigentlich für einen Inhalt, für eine Tragweite und Auswirkung auf mich hat, wie mich das beeindruckt und bewegt, in welchem Verhältnis das zu meiner Welt und meinen Wünschen, Zielen und Träumen  usw. steht,

     um das herauszufinden, muss ich mich auf dich einlassen.

       MICH dir öffnen (aktiv!) +

       MICH dir zuwenden (aktiv!) +

       MICH auf Entdeckungsreise machen und herausfinden und zu "verstehen“ versuchen (aktiv!):

      Wer bist DU? +

      Wie bist DU? +

      Wie ist das bei DIR und FÜR DICH? - usw.

Das kann nur gelingen, wenn auch DU mitspielst, DICH entdecken lässt und DICH, so gut es nur irgend geht, verständlich machst.

Kennenlernen und mit diesem Neuen, Anderen und Verschiedenen MICH vertraut machen.
Auch DAS nun (zusätzlich) in meiner Innen-Welt möglichst logisch und Schritt für Schritt nachvollziehen können.

Jetzt erst kann ICH "dazu“ (wenn erwünscht) etwas sagen, also MEINE Position dazu (ich beziehe mich auf dich) bestimmen und ausdrücken, Abstand und Nähe regeln und - wenn es FÜR MICH attraktiv ist - erfolgversprechende Brücken und Verbindungen "auf DICH zu“ anbieten.
Denn erst jetzt weiß ICH ja ein bisschen von DEINEM momentanen äußeren und inneren Standort in der Welt.

"SO ANNEHMEN“
ist also ein höchst aktiver Prozess, wenn es darum geht, MICH SELBST anzunehmen, wie ICH gerade bin!
Da ist es sehr hilfreich zu wissen, dass ICH nicht so bleiben muss, sondern mich weiterentwickeln darf wann und wie ICH es möchte  bzw. entscheide.

Leicht außer Atem legt unser Redner eine kleine Pause ein. Diese benütze ich, um wieder - bereichert durch seine interessanten Ausführungen und meine Gedanken dazu, meinen Weg fortzusetzen.
 

Ich erkenne - und lerne dazu:

 

Je mehr du

das Verschiedene

berührst

und

dich von

dem Verschiedenen

berühren lässt,

desto mehr

wird in DIR SELBST

die Vielfalt erblühen.

      +

Je mehr ich

das Verschiedene

berühre

und

mich von

dem Verschiedenen

berühren lasse,

desto mehr

wird in MIR SELBST

die Vielfalt erblühen.

 

 

 

 

Zt2            
Sich selbst            
so annehmen?          

 Nimmst du dich eigentlich selbst so an (O.k.?), so wie du bist?
Du musst ja nicht so bleiben, darfst dich weiterentwickeln, wenn du es FÜR DICH willst
und wie du es FÜR DICH willst.
Wichtig ist allerdings, dass es DIR spürbar Freude macht UND so auch gut tut!
Nur DU entscheidest FÜR DICH! (Als Eltern [ = zwei! ] natürlich bis zur Volljährigkeit letztlich
auch für deine Kinder [gemeinsam beschlossene Familien-Regeln = Grundgesetz der Familie?]).

von Annehmen,Zt2  auch an  > Eltern  > Entwickeln  > Familie  > Freude (nicht:nur fun!)  > Kinder  > O.k.  > Regeln  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16)
Einfügung: Sich selbst so annehmen? 

 

 

 

Zt3           
Auch sich selbst           
so annehmen           
und lieben lernen!           

 

 

 

Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst-
Fange bei dir an
und bleib dran!

Zu dick, zu dünn, krumme Nase, zu kleiner, zu großer, zu schlapper Busen,
kein sportlich durchtrainierter Körper, altmodisch, behindert usw., so meint man schnell,
weil darauf von anderen, also von außen, gerne geschaut und darüber geredet wird.

Dabei wird vielfach übersehen, dass wir alle "verschieden" sind –
und gerade das ist entscheidend dafür, dass jeder etwas "Besonderes" ist.

Jeder, ausnahmslos, ist schön, "in der eigenen Art" -
und zwar ohne vorher von Chirurgen oder anderen
vermeintlichen Helfern verändert (scheinbar verbessert) worden zu sein.

Das zu erkennen und sich SELBST (und andere) so annehmen und
lieben (kennen!) zu lernen, ist deshalb ungemein wichtig.

Dann kann jeder auf die "eigene Art" stolz sein und mit ihr
zufrieden, selbstsicher und rücksichtsvoll begegnen und teilnehmen.

von Annehmen,Zt3  auch an  > Begegnen > Eigene Art (etwas Besonderes) > Erkennen > Kennenlernen > Lernen > Liebe > Miteinander reden > Roter Faden2(1-9) > Schönheit > Selbst > Spiegel > Verändern/Verbessern > Verschieden  (11.16)    Einfügung: Annehmen und lieben lernen!

 

 

Assoziationen    

annehmen

so lassen

vermeiden

nachlässig

lieblos

wurstig

Vermutung

Illusion

Vorstellung

vertrautmachen

engagieren

aktiv

achten

kennenlernen

verstehen

einlassen

Stellung nehmen

interessiert

annehmen

verbinden

Brücken bauen

Prozess

bewusst

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen? (So ist es für dich!)

           

Sich SELBST           hinterfragen:           

Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

           

So ist es für dich/mich!           

  Betriebsblind?           

Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre,
wird z.B. mit dem Hinweis zurückgewiesen: "So ist es für dich!" oder auch,
indem die eigene Position nochmals dargelegt und begründet (verteidigt) wird:

JA genau!  So ist es FÜR MICH und aus meiner Sicht von außen!

Die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vor Betriebsblindheit
schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage. - Wenn ICH SELBST das will.

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und
Eigen-Verantwortung (Folgen und Wirkungen für mich und insgesamt),
die mir den Spiegel vorhalten.
Ich entscheide immer SELBST, FREI und MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen) > Verändern/Verbessern > Wahrheit > Wirkungen           (12.16)         
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Austauschen > So könnte es gehen!

Untertext(NL127):   Sind zwei an einem Gespräch beteiligt, dann kann ein Meinungsaustausch gelingen, wenn beide interessiert sind und achtsam einander zuhören. Sind aber mehr als zwei Personen beteiligt, dann gleitet solche Runde gerne ab in ein Hin und Her mit Rechthabereien und Besserwissereien, mit Bevormunden-wollen, Erwarten und Fordern. Hilfreich ist es, wenn man das als Beteiligter dann z.B. als unterhaltsames, fröhliches Miteinander nehmen kann, in dem der Inhalt des Gesprächs nicht unbedingt vorrangig ist. Doch Überlegungen, wie es gehen könnte und sollte, sind schon auch wichtig.

von Meinung(Skizze+UntertextNL127)  auch an: > Austauschen  >  Erzählen  > Gespräch   Ergänzt: > Annehmen  > Bewusster  > Erwarten > Lassen  > Neugierde  > Sichtweisen  > Staunen  > Zuversicht  (11.16)     
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          


"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Charlie Chaplin erzählt:

Charlie Chaplin erzählt anlässlich seines 70. Geburtstages, was ihm alles klar und möglich geworden ist, als er begonnen hat, sich selbst anzunehmen und zu lieben, z.B. mit (Einfügung des Autors): "Ich bin o.k., so wie ich gerade bin - und ich kann und ich darf mich verändern und weiterentwickeln, wenn ich es will und wie ich es will. - Ich entscheide für mich - niemand sonst - und für niemanden sonst!" 
von Liebe,TdW.12.11  auch an:  > Annehmen  > Entscheiden  > Entwickeln  > Ich will  > O.k. > Verändern/Verbessern  (10.16)  
   

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 Einfügung: Kennenlernen >"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *)  Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

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 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!

          

Miteinander           

braucht BEIDE          
und möglichst          
WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

 

X X X X X

Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      

X X X X X

 

- siehe auch: Kennenlernen,Zt2/2

- siehe auch: Liebe,Zt2/10

> siehe auch: Staunen, Zt1  Miteinander,Zt2  

- siehe auch:  Chancen(2)

>  Bis hierher S.1 von  annehmen<

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung

(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

_______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.16/Apr.17(1), Aug..17(Zt1), Aug.18(Ass), Dez.19(Zt2), Apr.20(Zt3)
 

 

siehe auch:

Argumentieren     Einlassen     Erwartungen(Forderungen)    Erwartungen4     Fragen X     Gespräche     Jetzt     Kennenlernen     Loslassen    Machen     O.k.     Partnerschaft(6)     Roter Faden8(1-9)      Selbst     Staunen     Verstehen     Vielfalt     Warum     Wer / Wie bin ich?     Wertschätzung     Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Einlassen (F-Fugru/Zit.34)     Erweitern     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Paradies     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Verstehen u. verständlich machen     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Begegnungen     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)   Verstehen braucht verständlich machen     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

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Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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