Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Aufmerksamkeit

      Konzentration
      Achtsamkeit 

 

 

 Aufmerksamkeit  1 

 Ganz dabei ist:  13 +

 

Wir plaudern und Heiner erwähnt:  "Also < ganz dabei sein >, du weißt schon, z.B. in einer Gesprächssituation konzentriert sein auf den Gesprächspartner, dem Inhalt zuhören, den anderen anschauen, seine Stimme, die Zwischentöne, Mimik und Gestik beachten, innerlich mitgehen, Unklarheiten, die noch nicht so eindeutig beschrieben wurden nachfragen usw., das ist < 13 + > !"
Mein entgeistertes und verständnisloses Schauen, veranlasst ihn offensichtlich, sofort erklärend fortzufahren.

"Klar - doch! Du kennst das sicher auch! Außen tut man so, als wäre man interessiert - und innen denkt man an Tante Klaras Geburtstag, die morgige Arbeit, was Klein-Eva zuhause gerade anstellt und ob wohl die Katze wieder ordentlich auf ihr Kistchen gegangen ist usw. - Das Ganze lässt sich auch noch steigern, indem man sich außen nicht nur um den Gesprächspartner kümmert, sondern gleichzeitig auch noch herumschaut, was sich in der Umgebung so tut, Musik und Geräusche beachtet und die hübschen Beine der Kellnerin bewundert." 

Ich nicke lachend: "Ja, ja - du hast schon recht! - Eigentlich ja toll, wie viel Verschiedenes man doch gleichzeitig machen kann!" 

"Schon", fährt Heiner ärgerlich dazwischen: "mit < welcher > Qualität  bitteschön - und mit < welchen > Wirkungen? - Von allem ein bisschen - aber nichts gescheit! Und was spürst du, was hast du selbst davon? Das Sieger-Gefühl im Kopf, dass du das alles gleichzeitig kannst und die Einbildung dabei, was du doch für ein Klugscheißer bist! - Dieses Gefühl holst du dir dann immer wieder. - Aber komischerweise macht es nicht satt! - Oder?" 

Ich nicke zustimmend, immer noch schmunzelnd. Schon macht er weiter.

"Das mag ja ganz nett sein, wenn mich eigentlich nichts recht interessiert. Aber dort, wo ich einem anderen Menschen begegnen und ihm zuhören will - und es eben nur so < zerstreut > kann, weil ich es noch nie anders gemacht oder geübt habe, da gibt es entweder auch nur oberflächlichen Kontakt oder Missverständnisse, ungute Stimmungen und Streit. - Ich kann 100x zustimmend mit dem Kopf nicken und auch sagen < Ich verstehe dich! >. - Was habe ich verstanden? Fast nichts - und wahrscheinlich auch das noch mit einer Menge innerer Fehl-Interpretationen. - Für die Beteiligten und die Beziehung katastrophal!"

"Aber - jetzt mach mal einen Punkt!" versuche ich ihn zu bremsen.

"Gleich - gleich - ich bin gleich da, wo ich mit meiner Erklärung hin will: - Um einem Menschen auch intensiv begegnen zu < können >, wenn ich das gerade möchte, muss ich die Fähigkeit < 13 + > entwickeln, nämlich ganz dabei zu sein, dem anderen also meine < ungeteilte > Aufmerksamkeit zuwenden < zu können > (wenn ich das will)! - Jetzt wird's dicht, jetzt tun sich neue Welten auf - es wird näher, mehr und tiefer. 
< Ganz - oder gar nicht! > Die Kinder machen es uns vor, wenn sie mit Hingabe und selbst-vergessen spielen! Der Erwachsene braucht Gleiches, jetzt allerdings gepaart mit der Fähigkeit die eigenen Sinne und Sensoren zu konzentrieren und zu lenken - jetzt und bewusst. - Also z.B. wenn in einer Unterhaltung einer spricht, diesem mit voller Konzentration zuzuhören, ihn anzuschauen und das innerlich nachzuvollziehen."

"Stimmt schon! Und jetzt kann man es auch spüren: < Ich bin ergriffen? > oder < Ich bin berührt? > - Ich habe mein Gegenüber gehört,  insgesamt  wahrgenommen, stelle mir < seine > Situation innerlich vor und spüre mein Gefühl dazu. Ich kann mich in das, was der andere da gerade erzählt < ein-fühlen >! - Ich < verstehe > ihn!"

"Genau!" - seufzt Heiner erleichtert - "das zu lernen, einzuüben und als eine Möglichkeit der Beteiligung verfügbar zu haben, darum geht es! - 
Wer öfters dieses Gefühl der Nähe in der Dichte und Tiefe solcher Gespräche erfahren hat, wird dieses Glück, das daraus strömt, nicht mehr missen mögen und mehr und mehr der Devise huldigen: < Ganz - oder gar nicht ! > 
Zum Gelingen sind selbstverständlich Zeit, Geduld, Interesse aneinander und an der Beziehung zueinander wichtige Voraussetzungen. - Und - wie gesagt < Bewusstsein >, die Fähigkeit der Konzentration (inneren Sammlung), um so mit < allen > Sinnen und Möglichkeiten dabei zu sein - jetzt!" 

Erleichtert lehnt er sich zurück und zeichnet mit schnellen Strichen folgende Skizze:

Ganz klar ist mir diese Zeichnung noch nicht - und so wende ich ein: "Aber alle Sinne und Sensoren können doch nicht gleichzeitig da und mit dabei sein - oder?"

"Eben schon!" - ereifert sich Heiner. - "Du kannst dir all diese Fähigkeiten, die jeder in sich trägt, um sein eigenes Leben innen zu gestalten und äußerlich teilzunehmen, vorstellen wie Schauspieler. Sie gehören zu einer Truppe - und sollen gemeinsam ein bestimmtes Stück bzw. in wechselnder Folge bestimmte Stücke, die sie bisher schon eingeübt haben, spielen.

Da ist eine Bühne - deine innere Bühne - und alle " 13 + " sind versammelt. Alle sind Mitwirkende und deshalb wichtig. Auch gleichberechtigt! Je nach der Lebenssituation tritt nun einer - oder treten zwei - oder drei nach vorne ins Rampenlicht. Alle anderen sind auch dann noch dabei. Aber im Moment sind eben diejenigen, die vorne stehen und angestrahlt werden die Haupt-Darsteller - oder diejenigen, die das Spiel anführen.
z.B. Wenn du in einem Gespräch bist - und ganz konzentriert teilnimmst, dann sind die Sinne  "außen / zugewendet hören,   außen / zugewendet sehen,   innen / vorstellen und innen / spüren  -  im Vordergrund. - Gleichzeitig sind natürlich auch alle anderen da und wichtig, auch wenn sie dahinter und etwas im Schatten stehen."

"Und -" - wende ich zweifelnd ein - "wie soll ich das < machen > ?"

"Das Innen mit dem momentanen Außen zu verbinden und gleichzeitig auch noch für Gleichgewicht in der Situation zu sorgen ist schon schwieriger. Das verlangt Achtsamkeit und Vertrauen und die Fähigkeit, sich innerlich zu sammeln (zu konzentrieren). - Dies  lässt sich lernen bzw. übend verbessern."

"Und Lauschen auf den Inneren Einsager?" werfe ich ein.

"Auch das gehört unbedingt dazu! - 
Vieles kannst du nicht nur mit Kopf, Wissen und Verstand < machen >. - Meist ist es ein Zusammen-Spiel von < das möchte ich erlernen, einüben, tun + wach darauf zu steuern + vertrauensvoll teilnehmen und es geschehen lassen + mitgehen > !
Und genau das kannst du in Lebensbereichen lernen und üben, die du willentlich steuern kannst. z.B. bewusst, in Verbindung und im Gleichgewicht gehen, laufen, bewegen *) usw. usw. - Das generalisiert sich! "

Mit einem nachdenklichen "Hm - - !" stelle ich mir meine innere Bühne vor.

"Das zeichnet den Chef einer guten Truppe von inneren Mitarbeitern aus," fährt Heiner fort, "dass er jedem seine Aufgaben zuweist, ihn lobt und in seinen Fähigkeiten fördert, ihn ermutigt, sich weiter zu entwickeln, ihm Vertrauen schenkt und die innere Sicherheit gibt, immer und überall dazu zu gehören, wichtig zu sein, gehört und berücksichtigt zu werden - in < seinem > Kompetenzbereich und im Sinne der < gemeinsamen Sache und der gemeinsamen Ziele > .
Das Ergebnis bin ICH, wie ich mich innerlich fühle und so am Außen teilnehme. Wie du mich erlebst und siehst - jetzt!"

"Und das Ergebnis unserer gemeinsamen Bemühungen zeigt die Qualität unserer Beziehung zueinander - wie gut sie jedem von uns beiden tut - so - und miteinander!"

Nach einer längeren Pause ergänzt Heiner leise: "Das zu erkennen, bietet die Anregung, < selbst > zur Verbesserung der  eigenen  Möglichkeiten etwas zu tun. Bereits Vorhandenes mit Neuem und Zusätzlichem zu ergänzen und zu erweitern! - Damit es immer besser gelingt, mit sich selbst und anderen gut und mit viel Freude in Beziehung zu sein!"

 

 

Zt1         

Sich immer wieder innerlich zuschauen und
– soweit möglich – verbessern,
um dann mehr Entspannung, Wohlfühlen und
Gut-tun zu SPÜREN.

 

 

 

 

X X X X X

Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          

"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben."  (George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     
 

X X X X X

Einfügung: Bewusster oder Zeitverschwendung?

           
Bewusster werden!          

 Was immer du machst,
mache es mit Hingabe,
also mit ganzer Aufmerksamkeit und Beteiligung,
mit Leib und Seele,
mit Freude und Begeisterung.
Ob es so für dich stimmt, spürst du.
Das ist immer ein Gewinn für dich selbst und alle anderen Beteiligten.
Sonst?
Wäre es für dich fad, langweilig und letztlich Zeitverschwendung.
Spüren würdest du dann wohl ungute Gefühle, Anspannung und Druck.

von machen,Zt1 auch an:> Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Langeweile > Spannungen > Spüren > Zeit(Verschwendung?)   (10.16) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Energie(1) >Bewusste "innere" Einstellung / Haltung!


Auszüge         
Textandeutungen           

 

Energie(1)        

Bewusste        
"innere"        
Haltung / Einstellung!        

      
 

 ....Nur so viel Energie-Einsatz, wie jetzt (für diese Bewegung) unbedingt nötig -  und gleichzeitig - so wenig Energie-Einsatz, wie in
 diesem Zusammenhang nur irgend möglich....
Effektiv! (minimale Bewegung, bei maximaler Entspannung!)....
Sie (die Körper-Energie) ist in der Wirkung ähnlich wie Benzin....(Antriebs-Energie).
...LEBEN   -  ist "Bewegung". ... BEWEGUNG   -  ist ständige Veränderung - mit dem Ziel, jeweils "den" Körperzustand herzustellen,
der jetzt gerade - unter Berücksichtigung der INNEREN BEDÜRFNISSE und der ÄUSSEREN GEGEBENHEITEN - als der  best-
mögliche "gespürt" wird. Und das bewusste Denken übersetzt dann dieses "Spüren" in Worte - z.B. in  "Ich fühle mich richtig wohl,
 voll Freude, voll Tatendrang, voll .....  usw.."....LEBEN   -  ist also SPÜREN.... ...BEWEGUNG, erzeugt durch das  WECHSELSPIEL
 
von SPANNUNG und ENTSPANNUNG. (= Leben).  ENERGIE ist dazu erforderlich - und nur über das "SPÜREN (Fühlen)" kann ich überprüfen,.... Wohl-fühlen, Freude, Leichtigkeit, ... gute Ernährung... fließende Energie.... Spüren = Wegweiser ...
Devise also: "Ich gehe achtsam mit meiner Körper-Energie um und setze sie AUCH zur EIGENEN Freude und für mehr Wohl-fühlen
 ein." Für mich selbst - für dich - für die Welt - egal, wenn ich nur mit meinem Herzen (= meiner Freude) dabei bin.
Körper-Geoemetrie...Kleidung...Schuhe...Verspannungen... Schmerzen... Krankheiten... Stehen, Sitzen, Laufen, Gehen. Loslassen +
immer feiner Spüren lernen und einüben, möglichst an frischer Luft - täglich! Es passt, wenn es MIR letztlich AUCH gut tut!

 Bearbeitungsvermerke:  von Energie(1)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegung > Bewegungsprogramm > Bewusst > Gefühle > Haltung > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen > Spüren > Verändern/verbessern > Ziele > Zuversicht   (06.17) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Gleichgewicht bzw. Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!

Gleichgewicht        
bzw.       
Un-Gleichgewicht        
generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 Menschen / Körper /       
Lebens-Alltag aus        
und nimmt jeweils
zu!       

z.B. aktiv/passiv, ich/du,       
 innen/außen, vorne/hinten,      
 links/rechts,  Spannung/Ent-     
 spannung, usw. (Polaritäten)     

 Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im
Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
'spürend' das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
  
                                                                                                                                Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)  
  

 X X X X X

 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

Heilen >           

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           

2-Monats-Probe?           

(NL159)           

z.B. AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe - z.B.
Achtsamkeit,
Aufmerksamer-sein AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Bewusster-werden,
Leben im Hier und Jetzt,
Anspannen UND Entspannen,
möglichst immer für geringstmöglichen Energieeinsatz und
  GLEICHZEITIG größtmögliche Entspannung sorgen,
Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude (nicht nur fun) sorgen   usw. –

oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften spürbar
(z.B. Schmerzen, Krankheiten, Unruhe und Krisen),
die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

 von Heilen,Zt2/2  auch an > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht  (03.17)   
 

X X X X X

 Einfügung:  Kritisieren und .klein machen - oder .fördern und .aufbauen?

         

Kritik           
von
.scheinbaren .Defiziten           
oder           
.wachstums-förderndes           
.Wertschätzen,           
.Anerkennen           
und
.Loben?          

Es ist schon .seltsam, dass wir (scheinbare!) Defizite beim anderen sofort .sehen -
     und sie
.ansprechen bzw. .kritisieren.
Doch es ist auch ungemein viel
.Schönes, .Bemerkenswertes, .Anerkennenswertes da.
     Was geschieht damit? -      In den meisten Fällen rutscht das einfach nur
.unter den Tisch.
     Ein anerkennendes
.Wort tut doch so gut - und beflügelt.
Probieren wir es doch einmal: "Was sehe ich gerade bei dir, was mir besonders gut
.gefällt?"
     - und das auch aussprechen. Was passiert? 
Wichtig und wertvoll ist natürlich auch
.konstruktive und .anregende Kritik (ICH-.Meinung) -
     wie das Salz in der Suppe. -  Aber sie braucht als wachstums-fördernden Boden das
     Anerkennen, Loben und Wertschätzen des Mitmenschen so, wie er gerade ist.
Dann ist es allerdings keine echte Kritik mehr - sondern ... ?  (z.B. zum nächsten,
     positiven
.Schritt anregend - so, dass es der andere auch .nehmen und selbst .tun
     kann, wenn er das für sich will)

 von Kritik,Zt2/1   auch an > Aufmerksamkeit > Bewusst > Kennenlernen > Lernen > Loben > Probieren > Worte > Ziele > Zuversicht  (04.17) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!

          

Miteinander           

braucht BEIDE          
und möglichst          
WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Verstehen und Verständnis-Fragen

 Verstehen          

verstehen-wollen (?) u.          

Verständnis-Fragen          


- Auszug -            

 .... Das DU verstehen zu wollen setzt voraus, dass ich meine eigenen Bewertungsmaßstäbe zurücklasse
und neugierig und offen in die Erlebniswelt des anderen eintrete, um kennenzulernen,
wie, auf welchen Wegen und mit welchen Wirkungen dort Leben abläuft oder geplant ist:
“Wie bist du – und wo möchtest DU FÜR DICH immer mehr hin?”
Diese Einstellung wird genährt von Respekt, zugewendetem und aufmerksamem Zuhören
und von interessierten “Verständnis-Fragen” z.B. "Wie genau..., was...,
wie sind dann die Wirkungen, welche Schritte ..., wie fühlst du dich dabei.. usw.?"
Sie haben zur Folge, dass ich den ANDEREN so nach und nach besser verstehen kann.
Wie ER also SEIN Leben gestaltet bzw. gestalten will.....

siehe Hauptbeitrag "Verstehen(3)"

 von Verstehen(3)  auch an > Aufmerksam > Empathie (Einfühlung) > Fragen > Haltung(Einstellung) > Kennenlernen > Leben > Respekt > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen  (06.17+)       

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Wie geht's? AUCH immer Freude FÜR MICH!

          

Wie geht's?           

.AUCH immer           
.Freude           
.FÜR MICH!           

 Alles, was ich mache, sollte ich immer AUCH zu meiner Freude machen,
dass es mir so auch gut tut und ich das spüren und genießen kann.
Das gilt es wahrzunehmen und zu beachten (Aufmerksamkeit!).
Denn alles, was ich tue, das mir so nicht gut tut, schadet mir und trägt früher oder später dazu bei,
dass meine Entfaltungsmöglichkeiten schrumpfen und ich Schmerzen und/oder Krankheiten erleide.

 siehe auch oben und  Partnerschaft2 NL116

 von Wie geht's,Zt1  auch an > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Beziehung > Gewaltfreie Kommunikation2 > Genießen > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis)
 >
Schmerzen > Spüren > Wer / Wie bin ich? > Wohlfühlen > Zuversicht   (06.17+) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung:  Zuhören!"

           
Die nochmalige Rückfrage,           
die zum Zuhören einlädt!          

Beim Miteinander-reden ist besonders wichtig, dass einer dem anderen zuhört.
Nun kommt z.B.: "Ah, das kenne ich auch, da habe ich auch meine Erfahrungen gemacht!"  Antwort: "Erzähl!"
Erste Frage: "Interessiert dich das?"  Antwort:  "Ja, natürlich!"
Nochmalige Rückfrage (auf diese kommt es an):

"Was interessiert dich denn besonders?"

Mit diesem "nochmaligen" Nachfragen wird die Aufmerksamkeit des Gegenübers nachhaltig zum Zuhören eingeladen. - Und darum geht's!

von Erzählen2  auch an Miteinander reden  + Gespräch  +  Fragen  +  Aufmerksamkeit  +  Missverständnisse  07.16
 

X X X X X

 

 

*) z.B. ALLTAG  >>   Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)  

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
A&L erl.

______________________________________________________________________________________________________________________

Nov.07(1), Mai 14(Zt1) 
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit    Bedürfnisse4     Brainstorming     Eltern(2/Höflichkeiten-lehren u.lernen)     Entwickeln     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)     Fragen     Gespräch(5-Aufmerksamkeit)     Glück2   Heilen (3) + NL159    Hilflos     Ich2     Körper(auch:Zt2)     Leben2    Liebe(Zt6)   Meditation3    Miteinander6    Nicht   RoterFaden4(1-9)     Spüren(3)   Tun   Wie geht's

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit 
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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