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Außen 

 

 

Zt1           
Für Verbindung           
und Gleichgewicht sorgen          

 Außen und Innen verbinden
bedeutet ganz werden und mehr

ins GLEICHGEWICHT kommen.

 

 

Bild

                                      Angelika Wohlfarth

 

 

Außen 1 

Hui - und innen pfui?   (Volksmund) 

 

Der Volksmund formuliert sehr treffend 

"Außen hui - und innen pfui!"

und damit, dass es nicht nur um das Äußere und damit Kleidung, Kosmetik, Retusche, kosmetische Operationen usw. gehen kann,  sondern immer auch - gleichzeitig - um das Innen, also die persönliche Haltung / Einstellung / Authentizität, die spürbare Freude im und am eigenen Leben.


Gleichzeitig und damit im Gleichgewicht

"Außen  UND  Innen  (sowohl - als auch)".

 
Nicht "außen hui (gerichtet, retuschiert und ggf. operiert)" und "nach Innen, zum eigenen Spüren, zum eigenen Körper, zu Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung  usw." keinen oder kaum einen Bezug.

 
Gleichgewicht ist angesagt (Ausgleich) und das will gelernt und angewendet werden.
Es geht um das körperliche Spüren.
Da macht es Sinn, das Wahrnehmen, Beachten, Wichtig-nehmen und Verbessern / Erweitern der eigenen Möglichkeiten körperlich einzuüben z.B. mit dem Meditativen Gehen und Laufen - und sich nicht nur auf andere oder technische Möglichkeiten / Spielereien zu verlassen, SELBST also zu üben, bewusster zu werden.

 
Ein Beispiel (Analogie) für einen Menschen, der sich überwiegend nach Äußerlichkeiten richtet

   (z.B. Gruppe,
           Mode,
           was 'man' tun muss,
           wie 'man' sein / aussehen sollte,
           was 'man' besitzt (Beruf, Geld, Auto, Wohnung) und
           wie 'man' sich kleiden sollte,
           was 'andere' meinen oder erwarten,
           um (scheinbar) angesehen zu sein und dazu zu gehören)

sei hier erwähnt. All die genannten Inhalte können hilfreich und nützlich sein, jedoch NUR äußerlich sind sie von geringem Wert, vielfach sogar schädlich.
 

Da ist ein Häuschen in einem Garten zu sehen, gepflegt, der Garten mit Blumen, Sträuchern und einer gemütlichen Sitzecke, einer gemähten Wiese und gekehrten Wegen, die Fassade bunt gestrichen, die Fenster geputzt. Einladend! Betritt man den Garten, fühlt man sich wohl.
 
Betritt man anschließend das Hausinnere, wird man zunächst von einem muffigen Geruch begrüßt. Der Boden ist schmutzig und schmierig. Die Garderobe ist ein Durcheinander von zum Teil auf dem Boden liegenden Kleidungsstücken. Und in den verschiedenen Räumen ist es ähnlich. Schmutziges Geschirr steht auf Tischen und liegt am Boden. Wände und Fußboden verschmiert, dazwischen im Wohnzimmer Bücher und Zeitungen im wilden Durcheinander. in einer Ecke ein großer Fernseher  mit einem durchgesessenen Sessel davor. Im Schlafzimmer ein Durcheinander von Kleidungsstücken aufgehängt an einem klapperigen Schrank mit halbgeöffneten Türen, auch auf dem Boden hingeworfene Kleidungsstücke; kreuz und quer liegende Schuhe und ein wild zerwühltes, vor Schmutz starrende Bett. Küche und Toilette nicht anders.
 

Hier wohnt also ein Mensch, der wenig bis gar nicht auf die eigenen Gefühle, Bedürfnisse und das "eigene" Wohlfühlen achtet bzw. kaum "selbst" dafür sorgt, jedoch viel dafür opfert, nach Außen den Anschein zu wahren, dass bei ihm alles so ist, wie er glaubt, dass andere, die Kollegen, die Freunde, das Umfeld usw. es von ihm erwarten - wie "es" sich also gehört. (Wer sagt das??)
 

Dieser Mensch ist also nicht im eigenen Gleichgewicht, nicht ausgeglichen. Das wirkt sich zwangsläufig in einer (krankmachenden) angespannten Haltung aus.

Höchste Zeit also, SELBST wieder mehr für Gleichgewicht (zwischen den Polaritäten) zu sorgen
(z.B. linke Seite und rechte Seite, Bewegung und Ruhe, denken und spüren, Kopf und Bauch, Spannung und freudevolles Entspannen / Loslassen   usw. - usw.).

Das eine tun  UND  das andere auch!

 

 

Zt2           
Der Weg für           
ein Leben in Fülle          

 Der Weg ist immer von Außen nach Innen.
Leben in seiner ganzen Fülle geht nur von Innen nach Außen.

Beides braucht Miteinander, Verbindung und Gleichgewicht!

 

 

 

 

F-ok
Zt = Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt  
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Volksmund + Zt1 + Zt2)
A&L erl.
  
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht  

 

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April 15(Bild), Dez.15(Zt1), April 16(1), Aug.16(Zt2)  
 

 

siehe auch:

Ausbrennen (burn out)     Authentisch   Bedürfnisse   Bitte2   Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Erwarten    Glauben    Gefühle(auch ungute)     Gleichgewicht (Ausgleich, Sowohl-als auch)    Haltung     High Heels    Kleidung    Leben     Meditation    Miteinander     Roter Faden8,2,5,7(1-9)    Schönheit   Selbst   Spüren     So tun, als ob     Spannungs-Sperren     Verändern     Verbinden     Vielfalt    Weg    Wohlfühlen

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Opfer     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

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