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Bedürfnisse 2

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Bild2

 

                                        (Angelika Wohlfarth)

 

 

Zt2/1          

Bedürfnisse?

Du fühlst dich gut, rund, wohl und zufrieden, wenn du im Augenblick das hast, was du gerade brauchst.

Hast du momentan Defizite (offene Bedürfnisse), so spürst du dies als ungute Gefühle, vielleicht Schmerzen oder gar Krankheiten. 

Nur DU kannst herausfinden, was du gerade mehr bräuchtest
oder wie du mehr sein möchtest - und was DU SELBST bereit bist,  dafür zu tun, dass es immer mehr so wird, wie du es dir wünschst. - Kleine Schritte wirken Wunder!
(Ärzte können nur Symptome behandeln!)

 

 

 Bedürfnisse 2 

Aufmerksam-macher! 

 

Jeder Impuls signalisiert mir ein kleineres oder auch größeres eigenes Bedürfnis, das mir sagt: "Ich bräuchte jetzt FÜR MICH … !" So habe ich das unlängst gehört. Siehst du das auch so?

Ich meine, dass alles was mich anrührt, was ich also bemerke, was mir auffällt, auch was ich spüre, immer auch für mich eine BOTSCHAFT enthält.
Das kann z.B. eine Blume am Wegesrand sein.

Dann lautet die Botschaft wohl: "Sieh mich an und erfreue dich an mir!"

Vermutlich! Oder ein herannahendes Auto.

Für dich vermutlich der Hinweis: "Warten bis es vorbei ist, denn jetzt die Straße zu überqueren, wäre gefährlich!"

Oder eine angestellte Herdplatte.

"Nicht hinfassen, sonst verbrennst du dir die Finger!"

Oder Musik im Radio.

"Hier kommt Unterhaltung - genieße sie!"

Ja, da stimmen wir überein. Signale, die ihren Ursprung im Außen haben und mir zuwinken, auf sich aufmerksam machen. - Da kann ich dann entscheiden, ob ich mich ihnen bewusster zuwenden will.
Ähnlich richtungsweisend ist es mit den Signalen, die ich spüre, die also ihren Ursprung in meinem Inneren haben.
Ich spüre z.B. Freude.

Will sagen: "Das tut dir gut, entspannt dich, baut dich auf, gibt dir wieder Schwung!"

Oder ich spüre Angst.

Vielleicht: "Genauer hinschauen und dann bewusst gut für dich sorgen und entscheiden! Z.B. Wenn auf der Straße ein Auto kommt oder du bekommt eine neue Aufgabe, wo es Neues zu lernen gilt!"

Oder ich spüre Unwohl-Gefühle, Schmerz und Krankheit.

Auch Kummer, Leid oder Sehnsucht?

Selbstverständlich!
" Da zwickt es mich!", sagt man im Volksmund.

Da wird also dann spürbar, dass dir was fehlt. Um dich wohler zu fühlen, solltest du dich auch um dein aktuelles BEDÜRFNIS kümmern?

Genau!
All diese Gefühle und körperlichen Zustände sind, wie die Angst auch, Aufmerksam-macher.

Sie fordern also auf: "Schau genauer hin, das wie du es im Moment machst, bekommt dir nicht. Im Gegenteil, du fügst dir selbst Schaden zu!"

Ja, so ist es!
Ich sage dann, dass das die Botschaft meines Unbewussten ist (das mich unterstützt, gut für mich und mein Wohlbefinden zu sorgen) und etwa so lautet: "Im Moment machst du gehörigen Scheiß in deinem Leben! - Willst du es so lassen oder jetzt SELBST dafür sorgen, dass es DIR wieder besser geht, DU DICH wieder wohler fühlst und wieder mit mehr Schwung DEIN Leben in die eigenen Hände nehmen und auch genießen kannst?"

Impulse wollen also aufmerksam machen.
Sie können z.B. hinweisen, bewusster wahrzunehmen und zu genießen,
sie können aber auch hinweisen auf bestehende Defizite (Bedürfnisse), weil ich z.B. mit mir selbst gerade nachlässig umgehe und schlecht für mich sorge.

Genau!
 
Unlängst stand ich mit einer Bekannten zusammen. Sie lachte und scherzte und sagte, ganz nebenbei, dass sie scheußliche Kopfschmerzen habe. Vermutlich weil sie die vergangene Nacht aus dem Urlaub zurückgefahren sei und ganz wenig geschlafen habe. "Aber - es geht schon!", war ihr Kommentar und dann wollte sie schon wieder von anderem erzählen.
Ich hakte nach: "Sie haben starke Kopfschmerzen?"

"Ja, ja!" (Tonfall: Das ist nicht so wichtig.)

             "Ich meine, dass das ein wichtiges Signal ist, dass Ihnen was fehlt.
               Was könnte das sein?"

"Ah, vermutlich Ruhe, Schlaf - aber das macht nichts."

Und schon redete sie lachend wieder von anderem.
Ich hakte nochmals nach:

              "Sie haben spontan (intuitiv) gesagt, Sie bräuchten vielleicht Ruhe 
               und Schlaf. Wie wäre es, wenn Sie sich anschließend, wenn sie 
               nach Hause kommen, für vielleicht eine halbe Stunden hinlegen
               würden?"

"Ja, ja, das wäre schon gut, doch dann kommen die Kinder ins Schlafzimmer
  und dann finde ich keine Ruhe."

               "Wie wäre es, wenn Sie die Schlafzimmertüre zusperren würden?"

"Ah, das sind die Kinder nicht gewöhnt!"

                "Das war BISHER so, doch das darf auch anders / besser werden!"

"Stimmt schon! (nachdenklich) - Ich werde es probieren!"

Beeindrucken, wie nachlässig und unaufmerksam man häufig mit sich selbst umgeht.

Aufmerksam-macher, besonders auch "ungute" Gefühle, wahrzunehmen und zu beachten, will entwickelt und eingeübt werden. Sonst wird Wichtiges leicht weggewischt.

Spielerisch lässt sich das auch üben, z.B. wenn zwei zusammen sind und gemeinsam etwas machen wollen: Dann nacheinander die Bedürfnisse der beiden zu erkunden.

"Was wäre dir jetzt besonders wichtig, 
was würde dir wohl gerade (realistisch!) am meisten Freude machen?"

Und wenn die Bedürfnisse der beiden verschieden sind, was zu erwarten ist, dann zu klären, ob sie sich auf etwas Gemeinsames einigen wollen, das beiden so "auch" zusagt und Freude macht.
 
Die momentanen Bedürfnisse lassen sich aber auch laufend, durch jeden selbst, herausfinden. Eine wertvolle Übung. Und es geht immer um das eigene 
"ICH bräuchte jetzt ... !", nicht um andere oder die äußere Situation.

Wenn mich also z.B. ein anderer unfreundlich anredet, dann nicht den anderen dafür rügen oder gar angreifen, sondern MICH erst INNERLICH fragen:
"Was kann und will ich jetzt SELBST tun? 
z.B. Mich nicht provozieren lassen und freundlich antworten (verständnisvoll auf ihn eingehen / müde, viel Arbeit?). Damit auch ein Vorbild sein. "

Das ist auch eine sehr gute Möglichkeit!

Jeder Impuls signalisiert ein EIGENES kleines oder größeres Bedürfnis und sagt.
"Ich will / ich brauche jetzt ….. FÜR MICH!"
Das gilt es wahrzunehmen und zu beachten und dann herauszufinden, was das sein könnte. Danach zu entscheiden: Gehe ICH JETZT auf MEIN Bedürfnis ein und versuche dafür zu sorgen, dass es mir besser geht, ich mich dann wohler fühle? Oder wofür entscheide ich mich?"
 

"Aufmerksam-macher!" - das habe ich bisher auch noch nicht gehört.
Ja
, danke! Das waren jetzt viele wertvolle Anregungen für mich!
Neue Möglichkeiten zum Ausprobieren!

 

 

Zt2/2          

Du spürst, dass du jetzt etwas FÜR DICH bräuchtest,
dir wünschen würdest, danach Sehnsucht hast:
Das würde dir gut tun? Dann würdest du dich wohler fühlen?
Das würde DEIN Leben reicher / bunter / angenehmer machen?
Und sich damit auch positiv auf deine Beziehungen
zu Partner / Familie / Mitmenschen auswirken?
Bist du bereit, herauszufinden,
was dein nächster (kleiner) Schritt wäre,
damit es nach und nach immer mehr so wird,
wie es für dich dann schöner und angenehmer ist?
Bist du bereit, diesen Schritt zu machen
und damit selbst "auch" besser für dich zu sorgen?
Wenn du es nicht SELBST machst, JETZT,
wird dein Bedürfnis hungrig und unerfüllt bleiben.
So können weitere un-gute / belastende Gefühle wachsen
und dir mehr und mehr weh tun.

 

 

Bedürfnisse 3 

fordern! 


Wenn ich all das habe, was ich IN DIESEM MOMENT brauche, dann habe ich keine offenen Bedürfnisse. Ich spüre gute Gefühle / Freude / Entspannung / Leichtigkeit usw.

Bedürfnisse sind Inhalte, die ich momentan zwar nicht habe, aber bräuchte, damit ich mich richtig rund und wohl fühlen könnte. Ein gutes und alltägliches Beispiel ist der Drang, die Toilette aufzusuchen. 
Wie reagiere ich üblicherweise? Schnellstmöglich? oder Mit mich selbst vertrösten: "Das geht schon noch!" - Und das jeweils wie lange? - Wäre es rascher auch möglich und vielleicht sogar besser / angenehmer?
Weitere tägliche Bedürfnisse sind z.B. Essen und Trinken, Schlaf, Ausgleich, Neues dazulernen, kreative Beschäftigung, Unterhaltung usw.

Aktuelle eigene Bedürfnisse sind nicht immer leicht herauszufinden.
Die Gefühle geben zunächst nur eine grobe Orientierung. 

Positive, gute Gefühle: 
Sie zeigen, dass die Grundrichtung "Es geht mir gut und das, was ich denke und mache, tut mir gut!" stimmt, zumindest für jetzt. Das ist eindeutig zu spüren.

Negative, ungute Gefühle:  
Fühle ich mich dagegen nicht wohl und entspannt, im Gegenteil angespannt, hektisch, unter Druck, ängstlich, vielleicht sogar mit Schmerzen und Krankheiten, dann sind  das Krisensignale, die deutlich zum Ausdruck bringen: "Zur Zeit fehlen mir wichtige Lebensbestandteile. Durch die Art meines Denkens und Handelns schade ich mir derzeit selbst. Wenn ich gut und achtsam auch für mich Sorge tragen möchte, sollte ich rasch dafür sorgen - und zwar selbst - dass ich mich wieder wohler fühle, sonst kann es zu schweren und auch bleibenden Gesundheitsschäden kommen."

Die Gefühle sind die Anzeiger / Signale / Botschaften.
Um auch schwächere, zarte Gefühle spüren und berücksichtigen zu können, ist es wichtig, frühzeitig das Bewusstsein (die Achtsamkeit) dafür zu verfeinern und laufend zu trainieren. So auch zu lernen, mehr von dem, was ich im Alltag tue, "bewusster" zu tun, mit dem Spüren zu begleiten und immer wieder zu verbessern (einfacher, praktischer, mit weniger Energieaufwand, angenehmer). Eine bewährte Möglichkeit, sich was Gutes an frischer Luft zu tun und gleichzeitig die Körperwahrnehmung zu schulen und zu verfeinern ist z.B. das regelmäßige Meditative Gehen und Laufen (
>hier).

Können auch schon schwache und zarte positive Gefühle erkannt werden, dann sind deren Genuss, die Erhaltung und weitere, bewusste Steigerung dieser Gefühle möglich.

Können dagegen schwächere und zarte negative Gefühle noch nicht erkannt werden oder werden sie aus Unachtsamkeit verniedlicht oder beiseite geschoben, dann bleiben deren ungute und beeinträchtigende Wirkungen, die ja schon da sind, nicht nur bestehen, sondern sie werden weiter wachsen, bis schließlich massive Beeinträchtigungen auftreten, die dann nicht mehr zu übersehen sind.
 
Freilich ist auch dann vordergründige Symptombehandlung mit Arztbesuch, Medikamenten usw. wichtig, damit die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt und gestärkt werden. 
Viele belassen es bei Arztbesuchen und Medikamenteneinnahme, um dann nach Abklingen des akuten Zustandes wieder zur Tagesordnung überzugehen, also keine weiteren Veränderungen / Verbesserungen des eigenen Lebens SELBST in Angriff zu nehmen. Damit wird zwangsläufig weiteren Beeinträchtigungen der Boden bereitet. 
 
Denn hinter den unguten Gefühlen stecken persönlich wichtige, jedoch derzeit unerfüllte EIGENE Bedürfnisse.
Also Lebensinhalte (z.B. Ruhe, Entspannung, Selbstentwicklung, Freude, Gleichgewicht, aufrechte Haltung, Ausgleich, Neues dazu-lernen usw.) die im Augenblick unterversorgt und damit hungrig sind - und die sich, wird nicht "auch" für sie gut gesorgt, künftig immer lauter und schmerzhafter melden werden.

Lösungsempfehlungen aus dem eigenen Inneren.
Oftmals ist das Wissen darum, was jetzt (eigentlich) notwendig wäre schon da, wurde aber bisher (unwillig oder weil unbequem oder scheinbar  jetzt nicht möglich) beiseite geschoben.
Wenn Defizite im eigenen Leben, also ungute Gefühle (auch schlechtes Gewissen) vorhanden sind, dann schickt das Unbewusste (die Intuition / der Innere Einsager) geeignete Lösungsvorschläge in das Bewusstsein. Z.B. kommt plötzlich die Idee, dass dieses oder jenes Buch interessant sein könnte (darin stecken dann vielleicht entsprechende Anregungen), es wird ein Hinweis auf Inhalte gehört oder gesehen, die als interessant empfunden werden - und diese können wiederum zu eigenem, neuem Handeln anregen usw. usw. Auch Träume können entsprechende Hinweise enthalten.
Es wäre wichtig und einem erfüllten Leben zuträglich, solche Ideen zumindest aufzugreifen und genauer zu bedenken.
 
Ansonsten ist es immer hilfreich, die positiven, erfreulichen Seiten des eigenen Lebens zu stärken,
also für mehr gelebte Freude und erfahrbare Entspannung, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen / Lächeln zu sorgen (
Roter Faden, Teil 8). Je mehr die Licht-Seite mit "spürbar" wohltuenden Inhalten gefüllt wird, desto kleiner wird der Raum für Schatten-Inhalte.

 

 

Erst wenn ich erkennen kann, 
dass und was mir fehlt, kann ich diesen Impuls aufnehmen und für mich entscheiden: "Will ich jetzt besser 'auch' für mich und mein Wohlbefinden sorgen (dann bin ich wieder in meiner vollen Energie) oder darf es ruhig noch ½ Jahr, 2 Jahre oder auch 5 Jahre so weitergehen, wie bisher (möglicherweise auch noch schlimmer werden)?"

Bewusstsein / Achtsamkeit / Aufmerksamkeit "auch" immer für das, was sich in mir meldet und was ICH jetzt gerade bräuchte, helfen mir beim Wahrnehmen und dabei, MEIN Leben gut und im Gleichgewicht auszugestalten (wenn ich das wirklich will).

Wenn an einer Situation außer mir auch noch mein Partner oder andere Personen beteiligt sind, dann geht es darum, die eigenen Bedürfnisse zu erzählen und zu erklären und die Bedürfnisse des Gegenübers nachzufragen (und zu verstehen). In der Regel sind die jeweiligen Bedürfnisse verschieden. 
Geht es dann um GEMEINSAMES Tun, dann ist Verhandeln mit dem Ziel notwendig, sich auf Lösungen zu einigen, die für BEIDE zwar jeweils anders als ideal, aber in dieser Form dann "auch" gut sind. Beide müssen etwas davon haben (win-win-Situation).

 

 

Assoziationen    

ich will, 
brauchen, 
wollen, 
wünschen, 
jetzt, 
Sehnsucht, 
Träume.
Illusionen,
Ärger, 
Unwillen, 
Wut, 
Zorn, 
Schmerz, 
Krankheit, 
Ungleichgewicht, 
Leid,
ungute Gefühle,
besser-wissen-wollen,
 bevormunden-wollen,
 sich-klüger-dünken, 
sich-besser-dünken, 
kritisieren, 
argumentieren, 
diskutieren, 
nicht annehmen, 
respektlos, 
urteilen, 
bewerten, 
abwerten, 
schlechtreden

 

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
A&L erl.

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Okt.13(2,Ass.), Mai 14(2/1), Sept.14(Zt2/2 + Hinw. auf NL154)

ALLTAG / Newsletter Nr.154 vom 22.01.14     Kennen Sie das auch, liebe Leserinnen und Leser "Das geht schon!" oder "Das passt schon!" - innerlich, leise - oder auch laut ausgesprochen? - Ich spüre also, dass ich in meinem Denken und Handeln etwas verbessern könnte, ja sollte, aber ich bin zu nachlässig, mich darum zu bemühen und das dann auch wirklich zu tun. - Ich kümmere mich also nicht um die Folgen und Wirkungen meines momentanen Denkens und Handelns. Diese sind in der Regel nicht nur weniger intensiv spürbare Lebensfreude, sondern, zumindest langfristig, auch mehr Verspannungen, Schmerzen und Krankheiten. - So schade ich mir also selbst. - Die Frage ist: "Will ich so weitermachen? - Ich für mich?"
        
***Was immer ich mache, ist es "auch" FÜR MICH oder mehr GEGEN MICH?
             FÜR MICH = z.B. mehr Freude, ausgeglichen, mit Entspannung, Wohlfühlen, Leichtigkeit, mehr erfülltes Leben (=eher mit mehr
               Bewusst-sein, Achtsamkeit, Spüren und Offenheit für das Probieren NEUER Möglichkeiten), oder
            GEGEN MICH  = z.B. eher einseitig, mit unguten Gefühlen, offenen, eigenen Bedürfnissen, Schmerzen usw.  
siehe auch:  "Jetzt(Zt3)" ***
von Bedürfnisse2,NL154   auch an  >
Bewusster  > Botschaften/Signale  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  >  Hinterfragen  > Jetzt  > Möglichkeiten  > Probieren  > Spüren 
> Wer / Wie bin ich?
  (11.16)  Einfügung: Geht schon! / Passt schon!

 

 siehe auch:   alle Hinweise von:   << Seite1  und  >>Seite3
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit     Ärger    Bewusst     Botschaften(Signale,Hinweise)     Einigen     Freude     Gefühle(ungute)     Heilen3    Ich     Jetzt(Zt3)       Krankheiten     Krisen     Meditation     Roter Faden8,3(1-9)     Schmerzen     Spannungen3     Spüren1    Tipp d.Tages    Verhandeln 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Zauberbogen (Grund-Entspannung?) - Der
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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