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Bedürfnisse 3

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Bild3/3

                                                      Angelika Wohlfarth

 

 

Zt3/1           
.Eigene Bedürfnisse?           

.Fragen an sich selbst!            

 

.Zweifel           

 Fragen an sich selbst helfen, eigene Bedürfnisse .aufzuspüren.
z.B. "Was
.bräuchte ich gerade, was würde ich mir jetzt .wünschen,
um mich wieder (oder sogar noch mehr)
.wohl zu fühlen?"
Und wenn sich mehrere .
Impulse melden:
z.B. "Zu was neige ich jetzt
.eher? Was wäre mir gerade .lieber?"

Also nicht nur Empathie und gespürte Verbindungen zu / Anteilnahme und Hilfe von anderen (auch von Ärzten!),
sondern “auch” gelebte
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.
Denn, wenn ICH nicht SELBST und BEI MIR konkret etwas verändere/verbessere, dann wird sich auch nichts verändern!

 von Bedürfnisse,Zt3/1  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Empathie > Fragen > .Ich will(Wünsche/.wollen/.brauchen) > .Interpretationen > Verändern/verbessern > .Wohlfühlen   (04.17) Einfügung: Bedürfnisse? Fragen u. .Zweifel    erl

 

 

Bedürfnisse 4 

 .ICH-Beschreibung oder  emphatische DU-Vermutung


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:    S. schreibt: "Ich spüre Ärger, Wut, Zorn, auch Schmerzen oder Krankheiten – ich fühle mich also unwohl und habe ungute Gefühle. Dann fehlt mir was, um mich wieder wohler zu fühlen. Ich habe also offene Bedürfnisse (Defizite). - Das Herausfinden solcher Bedürfnisse ist gar nicht so einfach.
Die Gewaltfreie Kommunikation bietet hier (emphatische) DU-Vermutungen an. z.B. "Geht es dir schlecht, weil du …. ?" Das fördert zumindest das Gefühl, zum Fragesteller eine anteilnehmende Verbindung zu bekommen. Aber es löst meine Probleme nicht, lenkt mich eher davon ab – und es trifft meist auch nicht den Kern. – Magst du mir deine Meinung zu ähnlichen Situationen verraten?"
 

Antwort:  Ich meine, wessen Bedürfnisse im Augenblick erfüllt sind, der fühlt sich rund rum gut, friedlich und fröhlich. Wer offene Bedürfnisse hat, der braucht  etwas, um sich wieder wohler zu fühlen.

Die empathische DU-Vermutung,
wie sie in der GfK (Gewaltfreie Kommunikation) praktiziert wird, vermutet beim DU einen Zusammenhang und kommt als Frage. Durch das Interesse entsteht eine gewisse Verbindung (gutes Klima). Doch ansonsten handelt es sich um Vermutungen /Spekulationen.
Ich persönlich mag solche Fragen nicht, weil sie gewöhnlich nicht in einer üblichen und mir vertrauten Alltagssprache gestellt werden und mich zudem durch äußere Vorgaben auf einen inneren Weg (der Überlegung und Prüfung) schicken wollen, den ICH so meist gar nicht will. - Manche Fragen dieser Art, erlebe ich sogar als Suggestiv-Fragen.
 
Die ICH-Beschreibung:
Dagegen freue ich mich, wenn ein Gegenüber Interesse zeigt und Anteil nehmen will (alleine dadurch entsteht schon eine Verbindung).

Ein Gegenüber spricht mich also an:  "Im Moment – bewegt dich etwas.(?)"

  • Geht es dir nicht so gut?

  • Magst du erzählen?

  • Darf ich dir dazu Fragen stellen (Verständnisfragen)?

  • Möchtest du etwas zu deinen Gunsten verändern / verbessern?

  • Was würde DIR im Moment helfen, um dich wieder wohler zu fühlen?
    (Wie würdest du das merken / spüren? Was würde sich verändern?)

  • Wärest du bereit, SELBST dein Mögliches für die Verwirklichung deiner Anliegen zu unternehmen?

  • Was könnte das sein – jetzt – und in eigener Zuständigkeit (von dir selbst machbar)?

  • Willst du das probieren – oder magst du es vorläufig weiter so laufen lassen, wie es momentan ist?
     

Das hilft mir. Es macht eine lebendige Verbindung zum Du (Interesse, Bereitschaft, aufmerksam zuzuhören und sich auf MEINES einzulassen). Und es hilft mir auch persönlich, MEINES – und zwar das unmittelbar Erwünschte und auch Machbare – SELBST herauszufinden, dann zu entscheiden und das dann auch zu tun (zu probieren), ohne dass ich mich neben der Spur, weil mit mir nicht autentisch fühlen müsste.
Für mich kommen da Respekt und Zuwendung zum Ausdruck, denn “Ich entscheide für mich – niemand sonst – und für niemanden sonst!”  ICH mag gerne das ausdrücken und teilen, was mir ist – und nicht in ein Gespinst von Vermutungen, auch wenn noch so gut gemeint, eines anderen eingewickelt werden.
 
 
Oft denkt der Gefragte (hier also ICH) überhaupt nicht daran, SELBST etwas für die Verbesserung seiner Situation zu tun, wird schnell ungeduldig oder gar abweisend.
 
Da ist es dann hilfreich, sich zu vergegenwärtigen, dass Wohlfühlen dann entsteht, wenn Freude spürbar ist. Weniger im Kopf, als im Körper.
Die bekannten Freude-Quellen werden sicherlich mehr oder weniger häufig genutzt. – Reichen sie trotzdem nicht aus, diffuse Defizite (ungute Gefühle) zu erkennen und zu lösen, können NEUE und ZUSÄTZLICHE Freude-Quellen helfen. Sie lenken nicht nur ab, sondern liefern auch neue und positive Impulse (z.B. Trommelkurs, Meditatives Tanzen, machbare Sehnsuchtsinhalte usw.).

"Was könnte mir jetzt 'auch noch' Freude machen?"
(zwar Interessantes, aber bisher noch nicht wirklich ausprobiert)

 
Das ermöglicht wieder das Durchatmen und schenkt eine Erholungs- und Nachdenkpause (Abstand).

Früher oder auch später sollten aber die aktuellen Bedürfnisse z.B. über eine Standort-Bestimmung (Zwischenbilanz) geklärt und entschieden werden.
Wichtig ist die eigene Klarheit!
Veränderungen / Verbesserungen können, müssen aber nicht unbedingt in Angriff genommen werden.
Die Folgen und Wirkungen der eigenen Vorhaben oder Nicht-Vorhaben gilt es dabei natürlich zu bedenken!
Und - immer wieder:

".ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst (- und für niemanden sonst)!"
Und dafür trage ICH auch die Folgen und Wirkungen!

 

 

 

Zt3/2             

 

Bedürfnisse             
             
.Selbst-.Fürsorge             
und
.Beziehung            

 Du bist dafür zuständig, SELBST und eigen-verantwortlich (Folgen und Wirkungen)
für deine eigenen Bedürfnisse zu
.sorgen, vor allem, dass du so viel .Freude spürst,
wie gerade irgend möglich (z.B.
.nächster Schritt?).

Und du bist natürlich .mit-verantwortlich für das Gelingen der gemeinsamen Beziehung,
dass also auch die Bedürfnisse anderer ausreichend Berücksichtigung finden (
.win + win).

Wenn die Bedürfnisse anderer nicht eindeutig .erkennbar sind,
ist es wohl am einfachsten, sie nachzufragen (danach verhandeln + einigen).
.Ziel?   .Klarheit und .gemeinsame .Zufriedenheit / Freude.

 von Bedürfnisse,Zt3/2  auch an > Beziehung > Freude (nicht nur fun + Unterhaltung /win+win) > Klarheit > Selbst > Verantwortung > Ziele  (04.17)   Einfügung: Bedürfnisse, Klarheit, Freude(Win+win!)   erl

 

 

Bedürfnisse 5

 .verstehen und verständlich machen
 .ungute Gefühle
.Missverständnisse
 
.Erwartungen
 
.eigene Klarheit
 
.Eindeutigkeit

 
Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:   K. erzählt:  "Immer wieder passiert es mir, dass andere meine Wünsche, Bedürfnisse oder Bitten nicht ernst nehmen. Eine Freundin ruft mich immer wieder spät abends an, obwohl ich ihr mehrmals erklärt habe, dass ich da meist müde und abgespannt bin und Ruhe brauche. Bis mir dann mal der Kragen geplatzt ist. - So geht es mir auch in anderen Situationen immer wieder. Ich erzähle was ich bräuchte und das wird dann nicht gehört oder nicht beachtet, bis ich bildlich auf den Tisch haue. Dann ist häufig die Verwunderung groß, warum ich denn so zornig reagiere. - Ich bemühe mich (erwarte von mir), mit anderen freundlich umzugehen, aber ich erwarte auch von anderen, dass sie Rücksicht auf mich nehmen. - Was meinst jetzt du zu solchen Situationen? Ich würde dazu gerne deine Meinung lesen. - Danke im Voraus!"
 

Antwort:   Ich lese aus deinen Zeilen viele Erwartungen (sind Gift!!). Gleichzeitig aber von dir auch viele Freundlichkeiten, die deine Umgebung offensichtlich nicht als .Aufforderungen oder .Bitten (Vorbringen deiner Bedürfnisse) versteht. Für deine Umgebung bleibst du also scheinbar häufig nur gesprächig und nett, aber bezüglich deiner eigenen Anliegen .unklar und .unverständlich.

Meine Meinung ist, dass .Klarheit und .Eindeutigkeit immer auch freundlich und verbindlich sein kann und soll.
z.B. Wären Sie bitte so nett und würden das Loch im Zaun zustellen, sonst kommt Ihr Hund in unseren Garten und verwüstet ihn?
(= eindeutig und freundlich dem anderen sagen und beschreiben, was ich von ihm will - und die eigenen Gründe verständlich machen)

Außerdem: 

.Ungute Gefühle spüre ich in MEINEM Körper. Sie wollen MIR also etwas VON und ÜBER MICH sagen.

Zum einen,
     dass gerade EIGENE Bedürfnisse im Minus sind (z.B. Ruhe und Entspannung) und
zum anderen,
     wollen sie mir gleichzeitig die Frage aufdrängen, ob und was ich .SELBST (jetzt sofort!) dafür tun kann und will, dass es immer mehr so wird, wie ich mir das gerade wünsche (z.B. auf ein unerwünschtes Telefongespräch zwar freundlich, aber gleichzeitig klar und eindeutig antworten: "Bitte STOPP! Nicht mehr heute, da bin ich zu müde und kann es nicht mehr aufnehmen, vielleicht .... !").
 
Der einzige, der FÜR MICH nämlich wirklich sorgen und MEINE Interessen vertreten kann, das bin ICH!
Andere können über mich nicht bestimmen (ich aber auch nicht über andere! > z.B. mit Erwartungen).
 
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung eröffnen mir alle Möglichkeiten:
SELBST etwas zur Verbesserung meiner unguten Gefühle zu tun (z.B. mich klarer auszudrücken - oder auch    SELBST nichts zu tun, es also so zu lassen (hinzunehmen), wie es eben gerade ist. Wie ICH es eben gerade möchte.
 
Wie immer ich auch entscheide und dann handle, das Ergebnis dient vor allem der Verbesserung meiner unguten Gefühle und damit auch MEINER .Freude. Ich mache es ja, weil ICH es gerade so will. Kein anderer kann mich .zwingen!
 
Allerdings ist das Bewusstsein wichtig, dass mein Handeln in erster Linie FÜR MICH ist, weil ICH es jetzt genau so will, sonst kommt zu wenig Freude auf und es bleibt eher bei den unguten Gefühlen.
 
Noch eines: Andere sind nicht dafür da, mir MEINE Bedürfnisse zu erfüllen. Sie können sich aber auf meine Situation (Bedürfnisse)
einlassen und mir .behilflich sein oder entsprechend mit mir .verhandeln und zu einer gemeinsamen .win+win-Lösung beitragen, wenn sie das FÜR SICH wollen. Das muss ich ihnen nicht ausdrücklich sagen. Wichtig ist, dass ICH das bedenke und berücksichtige.

 

  

Rohtext - in Vorbereitung!

 Bedürfnisse 6

 herausfinden:  Sieben "W"-Fragen dazu!

 

Solange ICH nicht SELBST und BEI MIR konkret etwas verbessere,
wird sich auch nichts verändern / verbessern!

Auch bewusst gestellte Fragen können immer helfen, eigene Bedürfnisse besser wahrzunehmen und dann auch SELBST besser dafür zu sorgen.

  1. Was bräuchte  ich  gerade (mehr)?
     

  2. Wo schiebe ich  meine  Bedürfnisse beiseite, weil ich meine, Partner, Kinder, Arbeit, Andere oder gegebene Zwänge (Gewohnheiten / Routine) hätten Vorrang (z.B. so “muss” es sein, das tut “man” so usw.)?
     

  3. Womit fühle  ich mich  unwohl?
     

  4. Wie sollte es sein, dass  ich mich  wohler fühlen und mehr Freude leben kann, alleine und, wenn ich das möchte, mit dem Partner, der Familie und auch mit anderen zusammen?
     

  5. Will ich SELBST besser dafür sorgen, dass ich glücklicher bin?
     

  6. Wie im Einzelnen  will ich  das in  eigener  Zuständigkeit und Verantwortung nun auch anpacken?
     

  7. Wann und womit fange ich an?
    (Kleine, machbare Schritte -
    und auch schon der kleinste Fortschritt ist ein Erfolg, der beachtet und gefeiert werden darf!)

 

 

 

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 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Einigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)  
 

X X X X X

 

ab hier kommt S.4:

45bewma   24.02.17              Bedürfnisse (7)  -  wollen MICH anschieben, endlich SELBST aktiv zu werden!

 

 

 

F-ok
Zt = Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt3/1)
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Apr.15(4), Dez.15(Bild3/1), Aug.17(5), Dez.17(Zt3/1), Aug.18(6), Dez.18(Zt3/2)  //  S.4: Aug.19(7)(RoFa4)

siehe auch:    alle Hinweise von:   << Seite1  und  <<Seite2
  

 

siehe auch:

Aufmerksamkeit (Zuwendung)     Botschaften(Signale,Hinweise)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung(auch:TdW.12.14)     Empathie     Entscheiden      Erwartungen     Fragen    Fragen4      Freude      Gefühle(ungute)   Gewaltfreie Kommunikation     Ich(auch:2)   Klarheit     Krankheiten      Krisen1     Missverständnisse     Partnerschaft(6)    Probieren     Respekt     Roter Faden8(1-9)    Schmerzen   Selbst   Spüren     Standortbestimmung (Zwischenbilanz)   Verändern3/verbessern     Verstehen und verständlich machen   Vielfalt   Was tun1

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Zwischenbilanz
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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