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Begegnen

 

 

Bild 

                        (Unbekannt)

 

 

Zt1             

Mein "ich will"             
und Grenzen,            
ermöglichen Begegnungen!           

Mein "ich will" 
zu kennen, zu spüren und  auszudrücken, 
macht gute Verbindung und Begegnung 
mit mir selbst und 
mit und zu anderen 
möglich! 

Mein "ich will"
heißt auch: "Grenzen zeigen und setzen".
Grenzen sind Orte  der Begegnung!

 

 

 Begegnen  1

"Ich"  -  "will" !

 

"Ich will!".... ?

Ich erschaffe eine Möglichkeit der BEGEGNUNG dadurch, dass ich < sichtbar und hörbar und spürbar > werde.
"ICH WILL" jetzt sein, so wie ich bin - mit meinen Stärken und Schwächen und Bedürfnissen usw. - und so will ich angenommen sein!
So will ich mich auch sichtbar - und hörbar - und verständlich machen! 
 

Ah, ja, solange ich das nicht bin, kann keine echte BEGEGNUNG passieren, weil ich ja wie ein Geist wirke - ohne Form, ohne Gestalt und ohne Konturen! - 
Ich bin ja mit MEINEN momentanen Gefühlen und Bedürfnissen - und daraus resultierend mit MEINEM "Ich will" nicht erkennbar, nicht wahrnehmbar
.

Manchmal ist das ja ganz lustig und auch bequem. Aber auf Dauer zerstört es und lässt MITEINANDER und INNERE BEGEGNUNG  nicht zustande-kommen.
 

Das "ICH WILL" ist also ein ständiger Begleiter, auch wenn in den meisten Fällen unbewusst (ICH WILL jetzt:  Gehen - deine Hand halten - etwas essen - schweigen - alleine sein - nachdenken - meine Schuhe anziehen - und - und -  ) !

Ja - es ist immer da, - doch wird es leider meist viel zu wenig be-achtet!
Es ist ja ein Innerer Prozess, der es mir ermöglicht, in MEINER Art "teilzunehmen" - am Gestalten von Gemeinsamem, an Gespräch, an Miteinander, - am Leben!
Die Spiele ermöglichen es, mit diesem  so lebenswichtigen eigenen "ICH WILL" besser in Kontakt zu kommen und damit vertrauter zu werden. - Lachend! - Im "MITEINANDER" MIT DIR !
 

Da ist es wieder anders! Manchmal sogar noch schwieriger, <MEIN> "ICH WILL" zu SPÜREN , dann es auch auszudrücken und verständlich zu machen!

Richtig! -    Außerdem sind es nun plötzlich zwei "Ich will", die einander begegnen - MEIN "ICH WILL"  und  DEIN "ICH WILL"  !
 

Es braucht also viel Offenheit und Bereitschaft, dieses eigene "ICH WILL" in sich selbst spüren und beachten zu lernen. - Und es dann auch noch "erfolgreich" nach außen zu bringen, - es also auszudrücken; - damit "teilzunehmen", ohne  niederzuwalzen! 

Ja, ja! - Es ist ein fein und wichtig Ding, dieses EIGENE "ICH WILL" !
 

"Damit" innerlich in Kontakt zu kommen, das nach Außen zu bringen, dabei auch die Bedürfnisse und Belange der anderen zu berücksichtigen - und das dann im Laufe der Zeit auch noch immer mehr zu verfeinern und zu vertiefen, das braucht "ständiges" achtsames Üben!

Völlig richtig! - Das gilt ausnahmslos für JEDEN, - für Jung und Alt! - Und: - Es ist nie zu spät, damit anzufangen oder mit der Erweiterung auch dieser Möglichkeiten wieder fortzufahren! 
Mit Geduld und Ausdauer!
 

Meist sind wir ja von klein auf mit 
"du sollst..", "du musst..", "so ist es richtig" und "so ist es falsch" und - und - und -  innerlich geradezu voll-gefüllt worden. Erst sagen es die Eltern, dann die Schulen, dann die Gesellschaft, dann der Arbeitgeber, dann die so wohlmeinenden (?) Mitmenschen, dann der Partner (?). - Oh Gott! -
Und unter alledem ist das EIGENE "Ich will" verschüttet, will nun ausgegraben und befreit werden!

Diese Botschaften von außen sind ja sicherlich in Grenzen "auch" notwendig - wenn dabei das EIGENE "ICH!" WILL  noch spürbar bleibt und ebenfalls seinen Platz behält!
 

Es ist also "lebenswichtig", dass ich dieses EIGENE "ICH WILL" in mir spüre und wichtig nehme und "gleichzeitig" auch die vielen andern "ICH WILL" der Menschen um mich herum - und natürlich auch das "ICH WILL" meines Partners!

Ja - ! - Jedes "ICH WILL"  darf da sein - und ist wichtig!  Die Aufgabe ist, Möglichkeiten zu finden, die verschiedenen "ICH WILL"  wahrzunehmen, wichtig zu nehmen, zu respektieren, zu verstehen und dann - Mittel und Wege zu finden bzw. zu suchen - trotz der "VERSCHIEDENEN <ICH WILL>" - MITEINANDER im Kontakt zu bleiben (sich also nicht ärgerlich voneinander abzuwenden) und diese verschiedenen "ICH WILL" im MITEINANDER  zu leben - und zwar so, dass es  BEIDEN   -   JEDEM FÜR SICH  UND  BEIDEN MITEINANDER  -  GUT GEHT!
 

Vielleicht sagt jetzt mancher: "Viele Worte!", vielleicht auch: "Muss das denn sein?" !

Ja - vielleicht! - Aber - ich denke, dass es mit das Wichtigste für zwei Menschen ist, die aufeinander zugehen und sich miteinander VERTRAUT MACHEN  wollen, mit dem EIGENEN "ICH WILL"  Kontakt zu haben und es auch verständlich und erfolgreich ausdrücken zu können! - Dabei ist verständlich und erfolgreich: Der andere kriegt meinen Inhalt mit, bleibt trotzdem da, also offen und mir zugewandt und WIR finden dann ein GEMEINSAMES Ergebnis, das UNS BEIDEN  Spaß macht!
 

Wie schwierig ist es doch oft, wenn ich mich da trauen soll, dem geliebten DU mein "ICH WILL" zu sagen  (Angst vor Beleidigt-sein, Angst vor Liebesentzug, Angst vor...). - Wie schwierig wird es dann erst, dem anderen, ja auch selbständigen und genau so wichtigen  "ICH WILL" des Partners zu begegnen.
Und jetzt erst gar, wenn dieses andere "ICH WILL" - <Nein!> sagt - zu meinem "ICH WILL"  !

Da gibt es dann zusätzlich auch noch gefährliche STOLPERSTEINE:
Die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu spüren und zu beachten, das eigne "Ich will jetzt!" zu klären und auszudrücken und dann für die bestmögliche Verwirklichung im Rahmen der Möglichkeiten, der Realität und des Interessen-Ausgleiches zu sorgen, ist - wie wir gesehen haben - ungemein wichtig!
Doch - wer das noch nicht, oder noch nicht so gut, oder noch nicht so erfolgreich (für sich selbst) kann, verfällt allzu leicht in den Fehler, ersatzweise das "ICH WILL"  des Partners zu bekämpft, abzulehnen und abzuwerten. - Da gibt es dann z.B. leicht und gerne Rundum-Schläge, wie "das will ich NICHT!" oder "so will ich's NICHT!"  - bis hin zu persönlichen Beschuldigungen wie "du bist gemein!", "du hast überhaupt kein Verständnis!", "du hast es viel besser, als ich!" - usw. - usw.
SCHLÄGE, die NICHTS konkret sagen und NICHTS bringen, außer gegenseitige Verletzungen und Kränkungen, diese aber auf jeden Fall und mit großer Treffsicherheit! - 
Ein VERHALTEN also, das zusätzlich zerstört!
 

Donnerwetter!  -  Also - um "nicht gegen" DICH (meinen Partner oder andere) kämpfen zu müssen, muss ich "für" MICH lernen - oder verbessern - oder verfeinern: "MEIN"  Bedürfnis, "MEIN ICH WILL - JETZT!"  wahrzunehmen und erfolgreich auszudrücken! 

Völlig richtig! - Ein wichtiges Anliegen also:

ICH SORGE GUT FÜR MICH - UND NEHME DICH GLEICHZEITIG AUCH WAHR UND WICHTIG!   
 

Lassen wir's dabei - lieber spielend selber erkunden und ausprobieren!

Wo zwei Menschen beisammen sind, begegnen sich ZWEI "ICH WILL" ! - 
Und die sind meist VERSCHIEDEN! - Und das ist gut so! - Und wichtig!

 

 

 

Zt2     

Ich gehe meinen Weg, und du gehst deinen Weg.
Ich lebe nicht in dieser Welt, 
um deinen Erwartungen zu entsprechen,
und du lebst nicht in dieser Welt,
um den meinen zu entsprechen.
Ich bin ich und du bist du,
und wenn wir uns begegnen sollten - 
ist es wunderschön.         (Fritz Pearls)

 

 

Begegnen  2

 Ebenen  - getrennt oder in Verbindung ? 

 

Welche Ebenen / Eigenschaften gehören zur Zeit zu mir? 
z.B. Mensch, Kind, Familienangehöriger, Schüler, berufliche Fachkraft, Sportler, Freund, Partner, Ehemann, Ehefrau, Mutter, Vater, Nationalität, Hautfarbe, Sprache  usw. usw.
Es gibt also viele Ebenen und Eigenschaften, die der einzelne Mensch für sich ausbildet und lebt. Die Zusammensetzung kann sich auch verändern.

Beispielhaft 
sei hier nur auf vier Ebenen, die wohl für jeden aktuell sind, eingegangen:

Wie begegne ich dem Du?
Wenn ich z.B. in einer Partnerschaft lebe, begegne ich dann nur als Partner - oder begegne ich als Partner + Freund + Fachkraft + Mensch, also als "ganzer" Mensch - und das ist wesentlich mehr als nur Partner?

Möglichkeiten:

Fach-mann/-frau - z.B. Arzt, Spezialist, Schreiner, Verkäufer, Gärtner, Politiker, Anwalt, Lehrer usw. 

Freund / in  z.B. Kollege, im Sport, im persönlichen Nahbereich, gleich- oder andersgeschlechtlich usw.

Partner / in - ein Mensch, mit dem zusammen Gemeinschaft, Nähe, Sexualität und Zärtlichkeit gelebt wird 

Begegnen: Wie tue ich es? 
                 Wie möchte ich es mehr? 
                 Wie will ich es lernen und einüben?
                 Wo liegt für mich momentan der Kern der Herausforderung?

 

 

Zt3     

Wenn Menschen Menschen begegnen, wünsche ich mir

> kreative und mutige Fragen, weil niemand weiß,
    was andere Menschen glücklich und zufrieden macht.

> Freude am Abenteuer Sprache und Lust auf neue,
    lebendige Erfahrungen, die das Leben schreibt.

> Respekt und Wertschätzung für Differenzen und
    Unterschiede, damit Vielfalt zur Bereicherung wird.

> Einfühlungsvermögen und Achtsamkeit, damit jede
    Begegnung zum inspirierenden und spannenden Austausch wird. 

> Neugier und Klarheit, so dass gemachte Erfahrungen
    nicht auf gegenwärtige Erlebnisse übertragen werden.

Angela Dietz ( www.angela-dietz.de

 

 

 Begegnen  3 

mir selbst - dir - der Welt - dem Leben 

 

Begegnen,

mir selbst - dir - der Welt - dem Leben,
stellt Aufgaben - und zwar

- mich dafür bewusst entscheiden und
- jetzt -
  mit Interesse, aufmerksam und zugewendet

  fragen

  Wer bist du?  und  Wie bist du?  und  Wofür sorgst du?   und
      Was magst du davon und darüber erzählen und 
      verständlich machen?
  Wer bin ich?  und  Wie bin ich?  und  Wofür sorge ich?  und
      Was mag ich davon und darüber erzählen und 
      verständlich machen?

- hinhören (zuhören), hinschauen, hinspüren,
  also wahrnehmen, verstehen und erkennen und

- das eigene gerade Bestmögliche für eine gute Verbindung beitragen.

Die entstehende Freude spüren, genießen und zeigen,
den neuen Reichtum also teilen und
so mehr Helligkeit, Leichtigkeit und Weite verbreiten.

Das kann die Geburtsstunde tiefer Zuneigung werden.

 

 

 

Zt4             
Gleichwertiges             
Begegnen!            

 Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen;
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben;
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen;
dich informieren, ohne dich zu belehren; dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen;
mich an dir freuen, so wie du bist.
Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern.
 
Wandspruch in einem englischen Souvenirladen
Übersetzung: Mathias Güldenstein - Quelle unbekannt

von Begegnen,Zt4 auch an  > Besserwisser(Partersch.7)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwartungen1  > Freude (nicht:nur fun!)e > Gefühle(auch 'ungute')  > Geschenke1  > Gleich.. > Glück  > Liebe  > O.k.  > Spüren  > Urteilen    (10.16)        Einfügung: Gleichwertiges Begegnen!   -   A&L erl.

 

 

Bild2                                                                                                 

                   
Unbekannt                                     
von
Begegnen,Bild2  auch an  > Entscheiden,Zt2/1  > Geschenke1   > Freude  >  Lernen 
> Ziele(2)       (10.16)         Einfügung:  Keine Zufälle      A&L erl.                                    

 

 

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Annehmen und lieben lernen!

         
Auch sich selbst           
so annehmen           
und lieben lernen!           

 

 

 

Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst-
Fange bei dir an
und bleib dran!

Zu dick, zu dünn, krumme Nase, zu kleiner, zu großer, zu schlapper Busen,
kein sportlich durchtrainierter Körper, altmodisch, behindert usw., so meint man schnell,
weil darauf von anderen, also von außen, gerne geschaut und darüber geredet wird.

Dabei wird vielfach übersehen, dass wir alle "verschieden" sind –
und gerade das ist entscheidend dafür, dass jeder etwas "Besonderes" ist.

Jeder, ausnahmslos, ist schön, "in der eigenen Art" -
und zwar ohne vorher von Chirurgen oder anderen
vermeintlichen Helfern verändert (scheinbar verbessert) worden zu sein.

Das zu erkennen und sich SELBST (und andere) so annehmen und
lieben (kennen!) zu lernen, ist deshalb ungemein wichtig.

Dann kann jeder auf die "eigene Art" stolz sein und mit ihr
zufrieden, selbstsicher und rücksichtsvoll begegnen und teilnehmen.

von Annehmen,Zt3  auch an  > Begegnen > Eigene Art (etwas Besonderes) > Erkennen > Kennenlernen > Lernen > Liebe > Miteinander reden > Roter Faden2(1-9) > Schönheit > Selbst > Spiegel > Verändern/Verbessern > Verschieden  (11.16)   
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Argumentieren, wenn Menschen begegnen (Wünsche / Bedürfnisse)

         

Argumentieren?           

       Wenn Menschen           
Menschen           
begegnen,          
wünsche ich mir:         

o  Kreative und mutige Fragen, weil niemand weiß, was andere Menschen glücklich und zufrieden macht.
o  Freude am Abenteuer Sprache und Lust auf neue, lebendige Erfahrungen, die das Leben schreibt.
o  Respekt und Wertschätzung für Differenzen und Unterschiede, damit Vielfalt zur Bereicherung wird.
o   Einfühlungsvermögen und Achtsamkeit, damit jede Begegnung
zum inspirierenden und spannenden Austausch wird. 
o  Neugier und Klarheit, so dass gemachte Erfahrungen
(Vergangens *)
nicht auf gegenwärtige Erlebnisse übertragen werden.

*) Einfügung des Autors                                                                            Verfasserin:  Angela Dietz

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Argumentieren,Zt2  auch an  > Achtsamkeit > Austauschen (teilen/Dialog) > Bedürfnisse > Begegnen > Empathie (Einfühlung) > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Glück  > Klarheit > Mensch > Neugierde  > Respekt > vereinbaren > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung                               
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Begegnungen (Sinn?)

     Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben.
     Der eine war ein Geschenk, der andere eine Lektion.

von Geschenke,Bild2/1 nur Text auch an > Begegnen > Leben > Lernen > Mensch > Sinn  (12.16) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Eiigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)  
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.=   Bearbeitungsvermerk/e: 
[(>) = erl  ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Jan.06(1), Okt.09(2), Nov.11(3), Sept.13(Bild1), Sept14(Bild2), Dez.19(Zt4) 
 

 

siehe auch:

Beziehung3 (Begegnungs-Ebenen)     Geschenke     Gleichberechtigt usw.    Ich will    Kinder    O.k.(Ich bin / Du bist)     Partnerschaft(6)     Roter Faden5,7(1-9)     Trennen     Verbinden

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Begegnen       Einigen      Grenzen(4)      Ich will     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)

Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Begegnungen1      Begegnungen2

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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