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Bestmöglich1 

   Bestmöglich2

 

 

Bild1

                                                            Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1          

 Ich mache es FÜR MICH!
Damit ich MICH wohler und zufriedener fühlen (spüren) kann.
Denn ICH bin FÜR MICH zuständig!
Ich belaste MICH also (immer auch) zu MEINEM Vorteil!

 

 

 Bestmöglich  1

 ist es dann, wenn ...

 

BESTMÖGLICH ist immer ein individueller, höchtpersönlicher Wert. 

ICH mache es bestmöglich, also so gut es mir im Moment eben möglich ist.
Es kann sein, dass es schon morgen anders ist, weil ich dazugelernt habe, oder in 3 Monaten, aber Jetzt ist es so, wie es JETZT eben ist.

In der Arbeit hatte ich viel Freiheit und Entscheidungsspielraum. Und anfangs wusste ich nicht, wie ich's nun eigentlich machen sollte. Da habe ich mir damit geholfen, dass ich es jeweils so machte, wie ich es für mich selbst machen würde. Und zwar bestmöglich. Das hat FÜR MICH dann immer gestimmt. Und es war auch für den Betrieb, den Vorgesetzten und Andere erkennbar und in der Regel gut.
Damit ist es mir dann auch gut gegangen und ich hatte ein zufriedenes Gefühl - und die Anerkennung meiner Umgebung.

Bestmöglich kann also nicht von Außen vorgegeben werden.

Auch das Streben nach Perfektion hat nichts mit dem momentanen, also eigenen "Bestmöglich" zu tun.

Ich mache es so gut, wie ich es jetzt eben kann - und bin damit zufrieden, fahre damit also gute Gefühle für mich ein. Und darauf lässt sich auch in der Zukunft erfahrungsgemäß gut aufbauen.
Das Argumentieren mit Regeln und Vorschriften und So-ist-es-richtig usw, hilft zwar dem Kopf, ist aber letztlich nicht entscheidend. Entscheidend ist, wie es FÜR MICH stimmt. Dann spüre ich nämlich ein GUTES GEFÜHL. Und darauf darf ich vertrauen!
 

Bestmöglich ist eine Lösung also dann, 

·        wenn sie von der aktuellen Situation ausgeht, meine Bedürfnisse und Möglichkeiten berücksichtigt, die Bedürfnisse und Möglichkeiten des anderen und der Situation bedenkst und dem Vorsatz folgt, klar und umsichtig so gut handeln und entscheiden zu wollen, dass es letztlich dann für ALLE stimmt und gut ist.
 

·        wenn ich von meinem aktuellen Denken und meinen aktuellen Zielen und Vorsätzen ausgehe (z.B. ich möchte verbindlich, freundlich und auch für den anderen verständlich formulieren - ohne anzugreifen, zu urteilen oder abzuwerten).
 

·        wenn ich mir MEINE verschiedenen Möglichkeiten bewusst mache, die 'auch' meine momentanen Bedürfnisse ausreichend berücksichtigen, sie wäge und die bestmögliche auswähle, die Folgen und Wirkungen für mich, mein Gegenüber und die Situation bedenke, bei mir nochmals prüfe (mit Hinspüren), ob es für mich so gut und rund ist und mich dann für die aktuell bestmögliche Lösung entscheide.
 

·        wenn ich diese dann mit einfachen Worten, freundlich und verbindlich erkläre, so, dass ich vom Gegenüber voraussichtlich auch gut verstanden werden kann.
  

·        Denn: 
Jede bewusste Entscheidung ist aktuell und damit für mich auch eine gute Entscheidung. Ich rechne also mit positiven Wirkungen für alle Beteiligten.
Dabei mache ich es immer so gut, wie ich es im jeweiligen Augenblick gerade kann!

 

Zu BESTMÖGLICH gehört für mich auch die achtsame Fürsorge für MICH SELBST. Je besser und entspannter ich mich innerlich fühle, desto besser und umsichtiger wird auch mein äußerliches Bestmöglich ausfallen!

  • Kennen und beachten meiner eigenen Körper-Geometrie ("Wie bin ich bestmöglich weich und in Balance, also im Gleichgewicht? (Haltung, Stehen, Bewegen, Spüren, Verbessern/Erweitern).
     
  • Verfeinern der Eigen-Wahrnehmung Denken + Handeln + Spüren durch ständiges Üben und Anwenden.
     
  • Eigener Energieaufwand so gering, wie gerade möglich!
    Also so wenig Anspannung im ganzen Körper, wie gerade unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung, wie nur möglich. Das braucht tägliches Üben.
    Verbleibende Energie ist potentielle Lebens-Freude. Ich kann sie, wann immer ich das möchte, zum eigenen Besten einsetzen. Das tut mir spürbar besser, als sie irgendwo zusätzlich einzusetzen und damit sinnlos zu verschleudern (z.B. die Stirne in Falten legen, die Zähne zusammenbeißen, das Gesäß zusammenkneifen, eine krumme Haltung einnehmen usw.).
     
  • Bewegungen, Handlungen und Denken nicht nur positiv und auf die eigenen Ziele zu,
    sondern insbesondere auch, einfach, praktisch und allgemein verständlich (also möglichst
    ohne Angebereien und ohne sinnlose Verkomplizierungen/Umwege).
    Umsichtig - auch eingedenk der Folgen und Wirkungen für mich, andere und die Situation!

 
Dabei ist es gleichbedeutend, auf welcher Ebene (Denken/Gedanken/Kopf oder Körper/Bewegen/Spüren) ein Inhalt geübt wird. Er wird sich immer im ganzen Menschen nach und nach generalisieren.
Am wirkungsvollsten ist natürlich der gleichzeitige und gleich-gerichtete Einsatz von Kopf UND Körper - so gut es eben gerade möglich ist.

 

 

 Bild2 - Besser(?)

 

                                                                                        Unbekannt

 

 in Vorbereitung! 

Bestmöglich 2

 und nicht gut genug?

 

Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  T. berichtet: "Oft habe ich das Gefühl, es nicht gut genug zu machen, besser sein zu müssen. - Und dann kommen natürlich Zweifel auf - und Unzufriedenheit - bis hin zur Depression. Ich denke mir, dass das ein krankmachendes Denken und Handeln VON MIR ist, aber was könnte ich verbessern  - und wie? Ich bin zwar für mich und meine Zukunft zuständig - oft aber offensichtlich nicht wirksam genug. Erzählst du mir da deine Sichtweise? Vielleicht kann ich mir was abschauen und das dann ausprobieren?"
 

Antwort:  

Wir glauben viel und halten uns möglichst an Regeln und äußere Vorgaben ..... 
Denn nicht alles
, was möglich ist oder wozu eingeladen und gedrängt, ja was auch verlangt wird,
tut in dieser Form auch persönlich gut. -  Sehr oft schadet es – und das tut dann weh! 
1) + 2)

Beim Schmökern in meiner Sammlung “Zitate + ausgewählte Kurz-Texte 1)” hat sich mir der o.a. Text aufgedrängt. Ich füge ihn kommentarlos ein – und freue mich, wenn es dazu was zu sagen gibt.

Nun aber zu deinem Eindruck von DIR SELBST, oft nicht wirksam genug zu sein:

Ich habe das gelesen – und es hat innerlich “Hoppla!” gemacht. Doch ich habe weiter gelesen und mir gedacht: So ist es eben im Moment FÜR DICH! – Doch nachts kam dieses Thema wieder. Wie sollte ich etwas dazu sagen, ohne auch nur im geringsten den Verdacht aufkommen zu lassen, mich einzumischen? – Schließlich kam mir die erlösende Idee, so zu tun, als würde dieser Satz in MEINE Welt gehören – und – wenn dich das interessiert – dir davon zu erzählen.    So sei es also! :-)
 
Mir fällt also MEIN Satz ein: “Ich bin zwar für mich und meine Zukunft zuständig - oft aber nicht wirksam genug ....”.

 

======

 

 auf (wird mir bewusst) und ich beginne die Situation zu hinterfragen.
 
Ich bringe also nicht nur mein Bestmögliches, mache es JETZT also so gut, wie ich es eben gerade kann – und freue mich darüber, bin mit mir zufrieden – nein, ich erwarte (fordere) von mir bzw. anderen oder der Situation MEHR (ohne sagen zu können was genau und wie genau das durch mich zu erreichen wäre / durch mich, weil ich bei anderen nicht eingreifen und sie bevormunden will). Ich bin also nicht offen, interessiert, konstruktiv, kreativ und lernfreudig – sondern MIT MIR unzufrieden, habe also ein eher ungutes Gefühl.
 
Ich weiß, dass Erwartungen (Forderungen
3) ) Gift sind, auch dass ich mir MEINE Gefühle durch die Art meines Denkens und Handelns SELBST mache.
 
Ich weiß aber auch, dass das eher ungute Gefühl für mich einen wertvollen Hinweis enthält, nämlich mir anzeigt, dass bei mir Defizite da sind, zumindest ein offenes Bedürfnis. – Nach was? – Ich weiß es nicht. – Zumindest aber nach mehr Freude spüren
4). Denn wenn die spürbare Freude abnimmt und unter die Hälfte an meinem Lebens-Alltag sinkt, dann beginnt mein Körper zu grumeln und schließlich mehr und mehr zu schreien (ungute Gefühle, Schmerzen, Krankheiten).
 
Ich erinnere mich an die Frage: “Was kann und was will ICH in eigener Zuständigkeit SELBST dadurch verbessern, indem ich besser für mein Gleichgewicht sorge und zu meinem Bisherigen durch Neues wieder mehr Freude in mein Leben herein und mit dazu hole – alleine und mit anderen zusammen - das mich dann vielleicht sogar in meiner Entwicklung weiterbringt.”
 
Und ich beschließe, im nächsten VHS-Katalog mal zu schauen, welche Kurse mich besonders anspringen und dann zumindest einen Kurs, der für mich Neuland bringt (Vielfalt
5) ) zu belegen, es zu probieren, und dann mal zu schauen, wie sich das auswirkt und wie’s weitergehen soll.
 
Gefühle JETZT?
Jetzt fühle ich mich wieder richtig wohl, habe also ein gutes und zufriedenes Gefühl.
Ich finde, dass es mir immer gut tun wird, mit einem Kurs etc. neue Impulse in meinen Lebens-Alltag reinzubringen, ganz gleich, ob als einmalige Erfahrung, die ich danach weglege, um wieder für Neues Platz zu haben, oder als wertvolle Anregung, die dann ganz oder teilweise mein Leben bleibend bereichern kann.
5)

Ja, beim Schreiben habe ich wieder eine Menge für mich dazu gelernt. Danke für den Anstoß!
Ich hoffe, es bringt auch dir was. Dann hätte jeder von uns was davon und wir hätten eine win+win-Situation.

***Was immer du machst, was dir besser tun könnte, du machst es FÜR DICH!
     Was immer du NICHT machst, was dir besser tun könnte,
     das machst du GEGEN DICH, denn du bleibst passiv und stecken.***

 

1)  Zitate + ausgewählte Kurztexte / Sammlung 
2)  
Eigen-Kompetenz/-Verantwortung, NL156 
3) 
Erwartungen (Forderungen)
4) 
Spüren
5) 
Vielfalt

 

 

 

 

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Einfügung  Alle haben ihre Probleme!

         

 Wir haben alle unsere Probleme im Leben, .. unsere Anomalitäten, unser Anderssein. Du hast die deinigen, .. ich habe die meinigen, aber wie kommt es, dass wir innerhalb unserer Beschränkungen das Glück finden?
 .. Wir haben alle unsere eigene Art zu wählen, um das Beste daraus zu machen. ....
                    (Martine Carton - in 'Nofretete und Die Reisenden einer Kreuzfahrt')

auch an:  > Bestmöglich  > Probleme  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Glück   von Verschieden,Zt1   04.16
 

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 Einfügung:  Annehmen-Jetzt ist es, wie es ist! (Vorbild) 

          

Annehmen           

 - und das
.JETZT           
.bestmöglich ..mit-gestalten!          

 "Mir ist es recht, so wie es ist!",
sagte mein Nachbar immer.
Ob Sonne oder Regen oder Wind,
er strahlte Ruhe und Fröhlichkeit aus - und wurde mir damit zum Vorbild.

 von Annehmen,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Jetzt > Vorbilder  (02.17) 
  

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  Einfügung: Automatisch ist unbewusst und nicht bestmöglich!

             
Automatisch              
ist "un-bewusst"!              

Wenn mir etwas nicht             
"bewusst" ist, ich dazu             
also keine             
Wahrnehmung habe,            
kann ich für mich            
auch nichts verbessern!            

Es bleibt also weiter so!                  

Für mich sind Automatismen Handlungs- und Denkabläufe,
deren ich mir nicht bewusst bin.
Ich entscheide also nicht jetzt - und damit bewusst,
weil es so "aktuell" die bestmögliche Lösung für mich ist,
sondern gewohnheitsmäßig, wie irgendwann mal gelernt
(aber nicht aktuell / JETZT überprüft).
Z.B. habe ich als kleiner Mensch was gelernt, was damals vielleicht gut bzw. notwendig war -
und wende es als großer Mensch "automatisch" (ohne aktuelle Überprüfung und
bewusste Entscheidung) immer noch so an, obwohl es mir jetzt vielleicht sogar schadet.
Oder: Eine Lösung von vor 2 Tagen ist heute nicht automatisch auch das Bestmögliche.
 

von Automatisch,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Bewusster > Entscheiden > Gewohnheiten > Jetzt > Lernen > Lösungen(Einigen) > Meditat.Gehen u. Laufen > Spüren > Verändern/verbessern  (02.17) 
  

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Einfügung: Bestmöglich ist mehr!

Ich stelle mir vor, dass jeder Mensch einen inneren Vorrat an "verschiedenen Möglichkeiten/Erfahrungen" aus seiner Vergangenheit angelegt hat. Solche mit positivem Ergebnis (gutes Gefühl) und solche mit negativem Ergebnis (schlechtes Gefühl).
Je mehr positive Möglichkeiten/Erfahrungen gemacht und innerlich gespeichert wurden, desto leichter haben es das eigene Unbewusste und der eigene kreative Teil, für eine aktuelle Situation eine bestmögliche, passende Lösung vorzuschlagen, also bewusst werden zu lassen.
Denn alle bisherigen Erfahrungen sind von Gestern, also höchstens zweitbeste oder drittbeste Wahl, weil ja die aktuelle Situation JETZT bedacht und gelöst werden will.

- von Möglichkeiten(3)  auch an:  > Bestmöglich  (09.16) 

 

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 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung . Richtung bestimmen!

          
 
Steuermann bzw. Steuerfrau           
bestimmen immer die Richtung!           

Ein Schiff hat einen Schiffskörper, Segel, eine Maschine, eine Steueranlage usw. -
Doch wodurch wird es lebendig? Erst zu dem, was es sein kann?
Durch den Steuermann bzw. die Steuerfrau, der/die es bedienen, ihm die Richtung geben UND alle Einzelanlagen bestmöglich nützen, einsetzen und koordinieren.

vvon Programme,Zt2  auch an  > Bestmöglich  > Bewusster  > Lernen  > Vielfalt  07.16

 

 

X X X X X

 Einfügung: Spürbare Beeinträchtigungen?

Deine Gesundheit (noch Bedürfnisse):

Du schreibst, dass dich immer wieder Ängste, Selbstbeschuldigungen und Unsicherheiten, also viele unguten Gefühle, belasten. -  Ich frage: “Was ist damit? Was sagen die dir? Was möchtest du mit diesen machen?” –
Es sind ja Signale, die DICH auf DICH aufmerksam machen und auffordern wollen, etwas zu verbessern und "auch" für DEINE Bedürfnisse
gut (besser!) zu sorgen. – Du machst es bestmöglich, indem du nachhaltiger auch auf deine Bedürfnisse eingehst (sie fallen dir auf, wenn du aufmerksam bist, z.B. in Träumen, Bemerkungen anderer, Hinweisen in Büchern, Angeboten z.B. der Volkshochschule usw.) UND auch besser für NEUE Freudeinhalte und MEHR Vielfalt sorgst. - Fragen an dich selbst helfen immer, mehr Klarheit zu erlangen (vgl. oben).
Was hast DU also FÜR DICH nun vor? - Trau dich und probiere es!

 von Kinder(7/Gesundheit)  auch an:  > Bedürfnisse  > Bestmöglich  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude  > Gesundheit  > Klarheit  > Schmerzen  > Vielfalt  (08.16)
 

X X X X X

Einfügung:Umstellen (verändern/verbessern)

Umstellen (sich selbst!): Ich glaube, dass dein Sohn nicht von heute auf morgen “umgestellt (??)” werden kann.
Aber sicher könntest du dich umstellen, wenn du magst. Dahin, dass wenn dein Sohn dir wieder auf der Nase rumzutanzen versucht, du es mal anders machst und  ihm nicht viel erklärst (was er falsch gemacht hat oder was er besser machen sollte), sondern nur DEINEM aktuellen Bedürfnis nachspürst, dieses benennst, erklärst und dafür sorgst (Gespräch, verhandeln, einigen).  – Klar und konsequent (anders wird er nur über dich lachen)! - So entstehen für deinen Sohn wichtige neue Eindrücke und Erfahrungen. Auch, dass jeder vom anderen verschieden, FÜR SICH aber richtig ist, weil er sich bestmöglich verhält, so gut es für ihn also im Moment nur irgend möglich ist. Auch zu Gleichgewicht, Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit aller Menschen, wie also Miteinander friedlich und damit gewaltfrei gehen könnte - mit sich selbst (innen) und mit anderen (aussen).

von Kinder (7-Umstellen=verändern)  auch an  >  Bedürfnis  >  Bestmöglich  >  Klarheit  > Miteinander   >  Spüren  > Verändern/verbessern  (09.16)  
 

X X X X X

Einfügung:  Auch Zielsätze hinterfragen!

          
Ziel-Sätze wollen immer           
wieder hinterfragt werden!           

 Ziel-Sätze sind wertvolle Helfer, weil sie die EIGENE Aktions-Richtung
immer wieder in Erinnerung bringen und sie zudem im Unbewussten verankern.
Sie wollen aber auch IMMER WIEDER hinterfragt werden:
Wie bin ICH; wie fühle ICH MICH; wie sehe ICH MICH;
wenn ICH das erreicht habe,
was ICH FÜR MICH zum Inhalt MEINER Ziel-Sätzen gemacht habe?
Was kann ICH SELBST tun, verbessern, üben und dazulernen,
dass es immer mehr so wird (sich entwickelt), wie ICH MIR das FÜR MICH wünsche?
WILL ICH gut FÜR MICH sorgen - oder (bequem) einfach so weitermachen wie bisher?

von Ziele,Zt2  auch an  > Bestmöglich  > Hinterfragen  >  Visionen  > Wer/wie bin ich?   (08.16) 

 

 

Assoziationen    

bestmöglich

so gut ich es gerade kann

Achtsamkeit

Aufmerksamkeit

Konzentration

Leichtigkeit

Sorge für den Inhalt und mich selbst

gleichzeitig

im Gleichgewicht

offen

neugierig

verbessern

erweitern

Möglichkeiten

ein wenig anstrengender,
als am bequemsten

Spüren

Freude

erfüllt sein

zufrieden sein

Gefühl: so passt es für mich
und ist gleichzeitig bestmöglich
für die Sache

wohl fühlen

Gesundheit

 

 

- siehe auch: Achtsamkeit(4) Bewusster,Zt4

   Zufrieden(1)

- siehe auch: Liebe,Zt2/10 + Liebe,Zt1/5

- siehe auch: Bedürfnisse(5)  Miteinander,Zt2   Verstehen(3)
- siehe auch: Bewusster,Zt4

- siehe auch: Verstehen(3)
>  Bis hierher S.1  <

 

 

weiter          

 

F-ok
Zt = Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  Bearbeitungsvermerk/e: 
[ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Sept.14(1,Bild1,Zt1), Dez.14(Ass.), Dez.17(2), Apr.18(Bild2) // 
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit2     Bedürfnisse     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Beziehung     Bitte     Botschaften(Signale/Hinweise)     Chancen     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung   Entscheiden(5-für sich selbst-loben u. anerkennen)     Entscheiden4     Entwickeln(auch:5 usw.)     Erwartungen      Freude(nicht:fun!)     Gefühle(auch 'ungute')    Genießen      Gewohnheiten1     Gleichgewicht     Haltung     Hinterfragen    Ich     Ich will(2-einigen)     Jetzt     Jetzt2     Klarheit     Langeweile     Leben2     Leichtigkeit     Miteinander4+5    Mobbing     Probieren     Programme    Perfekt     Rollen(auch:Bilder!)   Roter Faden8(1-9)    Spüren     Stehen(Zt1)    Tun(+Zt5)   Verändern/verbessern     Vielfalt    Vorsätze1(Ich bemühe mich)     Warum    Zuversicht     Was tun1 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Bestmöglich(D-Fugru)     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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