Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
[ Inhalt ]         
Zurück ] Home ] Weiter ]          [ Autor ]

 

  
   
    

Bewegung 

   Beweglichkeit

   Bewegungsprogramm!

       Meditatives Gehen und Laufen
      Dem Zufall lauschen
      Was Neues TUN!

 

 

 Bild1

 

                                               Angelika Wohlfarth

 

 

Zt.1           
"Bewusst"           
braucht
.ständiges          
.Üben und .Verbessern!           

Ein weicher und entspannter .Körper  ist .warm. 
Ein weiches und entspanntes
.Gesicht  ist .schön.
Ein weicher und entspannter
.Mensch  ist eine .Freude! 

Jede ".bewusste Bewegung" ist ein .Geschenk für den eigenen Körper und
ein wichtiger Beitrag fürs
.Wohlfühlen und ein .gelingendes .Leben!

 von Bewegung,Zt1  auch an > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude > Geschenk > Körper > Leben > Mensch > Schönheit > Spannung(Ent-) > verbessern > Wohlfühlen  (erl 05.17)             Einfügung: Bewegung > Bewusst braucht Üben und Verbessern!                                                         [ (>)=. erl 05.17]
  

 

 

Bewegung  1 

Entdeckungsreise in den eigenen Körper 

 

          Markante Textstellen:          stehen       stehen/Spannung       stehen/wahrnehmen       gehen     

 gehen/Resonanz     gehen/Spannung/Energie      weitermachen/Diverse      entdecken      Folgen/Auswirkungen 

 

Nimm dir Zeit - und lass dir Zeit - und beobachte in dir und an dir:
 

Wie genau STEHST du ?

   eher auf beiden Füßen gleichzeitig - oder eher auf einem Fuß ?

   wenn eher auf einem - immer der gleiche Fuß, oder wechselt das ?

   eher mit durchgedrückten - oder eher mit weichen Knien ?

   eher mehr auf den Fuß-Innenkanten - oder eher mehr auf den Fuß-Außenkanten ?

   eher mehr auf den Ballen - oder eher mehr auf den Fersen ?

   eher die Füße etwas nach vorne ausgestellt - 
      oder eher vorne etwas nach innen gerichtet -
      oder eher Füße parallel ?

 

Welche Körperteile stehen dabei unter Spannung?

     Unterschenkel, Oberschenkel, Wirbelsäule ?

     Welche noch?
     Becken, Po, Schultern, Arme, Hände, Finger, Stirne, Mund (Kiefern-Muskulatur!)? 
     Noch welche?

 

Fallen dir noch Besonderheiten und Eigenarten auf - welche?

 

Nur wahrnehmen

Ohne zu werten (gut oder schlecht / richtig oder falsch). 
Im Moment ist es so, wie es eben ist. 
Wie ist es denn genau? Wie spürst du das?

Wahrnehmen - und es dir merken. -
Gut ist es, dir das aufzuschreiben, dann lassen sich später "schon gemachte Fortschritte / Veränderungen" leichter erkennen. 
Denn das, was war - und noch dazu, wenn es nicht so toll war, wie vielleicht JETZT (?) - vergisst sich sehr leicht.
Darf es ja auch, wenn du die guten und angenehmen Wirkungen spüren, erkennen und genießen kannst.
 

Und in gleicher Weise weitermachen (es gibt so viel zu entdecken!).

 

Wie genau GEHST du ?

   konzentriert 
     auf den eigenen Körper und seine Bewegungen - 
     oder mehr auf das Außen / Menschen / Sichtbares / Hörbares -
     oder auf den Knopf im Ohr?

   eher mehr auf den Fuß-Innenkanten - oder eher mehr auf den Fuß-Außenkanten?

   eher mehr auf den Ballen - oder eher mehr auf den Fersen?

   eher mit durchgedrückten - oder eher mit weichen Knien?

   eher das Gewicht auf einem Fuß - oder eher das Gewicht gleichmäßig verteilt 
     auf beide Füße?

   eher die Füße etwas nach vorne ausgestellt - oder eher vorne etwas 
     nach innen gerichtet - oder eher Füße parallel?

   eher größere Schritte - oder eher kleinere Schritte?

   eher aufgerichtet (gerade Haltung), leicht nach vorne oder nach hinten gebeugt?

   eher gerade aus - oder eher leicht zick-zack (wenn die Füße leicht nach außen 
   gestellt sind) - oder anders / wie?

   eher abgehackt (mit 'klack' auf der Ferse) - oder weich, fließend, geräuschlos?

   eher in Verbindung mit einer Körper-auf-ab-Bewegung (dann malt der 
     Kopf leichte Zick-zack-Bewegungen nach oben und unten in die Luft) - oder eher 
     mit einer Körper-ruhigen-Bewegung (dann malt der Kopf mehr eine durchgehende 
     Linie in die Luft)?
 

Welche Körper-Resonanz-Schwingungen/Bewegungen sind da?

   schwingen die Schultern mit (ohne Muskeleinsatz)?

   sind beide Schultern frei oder gleichmäßig belastet / Rucksack, Tragetasche?

   schwingen die Schultern links und rechts gleichmäßig oder gibt es Unterschiede?

   baumeln die Arme (+ Hände und Finger) entspannt oder angespannt
     (sind beide Arme/Hände frei und unbelastet - oder ist ein Un-Gleichgewicht da)? 

   schwingen auch die Arme links und rechts gleichmäßig - oder gibt es Unterschiede?

   schwingt das Becken in der Bewegung mit?
     ohne Muskeleinsatz oder mit Muskelbeteiligung?
     mit eher weichem oder angespanntem Po? - 
     oder ist das Becken eher ohne spürbare Bewegung / mehr starr?

   ist in der Bewegung der Hals eher starr - oder schwingt er, zusammen mit dem Kopf
      in den Bewegungen mit?

   ist der Mund weich geschlossen - oder sind die Lippen / Zähne eher zusammen-
      gepresst - oder ist der Mund weich geöffnet (mit etwas hängendem Unterkiefer)?

   wie ist der Zustand der Stirne?
     ist Spannung spürbar (Falten / Nasenwurzel)?
     oder ist sie eher locker und entspannt?
 

Spannung / Energie 

   In welchen Körperteilen wird Spannung / Energie gebraucht?
    
Unterschenkel, Oberschenkel, Wirbelsäule?
     Becken, Po, Schultern, Arme, Hände, Finger, Stirne, Mund (Kiefern-Muskulatur)? -
     Noch welche?

   Welche Körperteile dürften im Moment entspannt und losgelassen sein,
     weil sie im Moment nicht im Einsatz sind?

   Wie viel Energie ist gerade wirklich notwendig, um die gewünschten Bewegungen
     angenehm auszuführen?

   Wie viel Energie ist tatsächlich momentan im Einsatz?
     Sollte es mehr sein?
     Dürfte es weniger sein (und die Bewegung als solche verändert sich kaum)?

   Weitere Besonderheiten und Eigenarten - welche?
 

Und in gleicher Weise weitermachen (es gibt so viel zu entdecken!)
   und alle Einzelheiten selbst abfragen und beobachten

   Wie genau LÄUFST du ?

   Wie genau SITZST du ?
   (aufrecht / mit durchhängender Wirbelsäule / Beine und Füße usw.) ?

   Wie genau SETZST DU DICH HIN / STEHST DU AUF 
    (fallen lassen / langsam und bewusst absenken usw.) ?

   Wie genau BÜCKST DU DICH 
   (aus den Knien + Wirbelsäule / nur Wirbelsäule usw.) ?

   Wie genau GEHST DU EINE TREPPE - aufwärts / abwärts
   (aufsetzen, Schwung geben, wo entsteht die Kraft und wie wird sie umgesetzt usw.) ? 

   Wie genau FÄHRST DU RAD 
   (spüre ich eigentlich überhaupt irgendetwas / wie sitze ich / Hände am Lenker/
   freihändig / gelöst / sicher / verkrampft / ängstlich / aggressiv / schnell / langsam / 
   energie-bewusst / mit hängender Zunge  usw.) ?

   Wie genau BESCHLEUNIGST DU DEIN AUTO 
   (schnellstmöglich / volles Rohr / konform mit dem Verkehrsfluss / Benzin- und  Energie
   sparend / defensiv / aggressiv usw.) ?

   Wie genau RIECHST du (original) 
   (magst du dich selbst riechen /magst du dich auch von anderen / vom Partner 
   so riechen lassen usw.) ?
 

Entdecken!

Du wirst nach und nach herausfinden, wie du mit und durch deinen Körper in der Welt bist, an ihr teilnimmst.

Ist es eine Art, wie andere / die Mode / der Sport / die Fachleute sagen, dass es richtig ist oder es von dir erwarten?

Ist es eine Art, die du einfach so machst, ohne groß darüber nachzudenken und nachzuspüren, ob du das wirklich für dich so magst und ob dir das auch gut tut?

Ist es eine Art, die du zu deinen Gunsten und damit du dich in deinem Körper immer wohler und zufriedener fühlen kannst, verbessern möchtest
(z.B. mit Meditativem Gehen und Meditativem Laufen)?
 

Erst, wenn du mehr über dich selbst und dein achtsames oder im Moment vielleicht auch noch weniger achtsames Umgehen mit dir und deinem Körper weißt, kannst du bewusst entscheiden, ob du so weitermachen, oder für dich etwas verbessern möchtest.
 

Und alles hat Folgen und Auswirkungen:

   Willst du nichts verändern, musst du dich dafür auch nicht einsetzen und anstrengen.
     Das ist bequem - und entspricht außerdem deinen bisherigen Gewohnheiten. 
     Doch was bedeutet das für deine leibliche und seelische Gesundheit in der Zukunft?
     Willst du das?   -    Wenn JA, dann weiter so, denn es ist DEIN Leben!

   Willst du etwas zu deinen Gunsten verändern / verbessern / erweitern, dann mach es -
      TU ES - in kleinen Schritten. Beobachte und feiere auch die kleinsten Forschritte.
      Und Fortschritte sind auch schon die kleinsten Veränderungen in Richtung mehr
      Wohlfühlen.  -  Bleib dran!  -  Geduld und Ausdauer lohnen sich!
      Damit du immer mehr Freude und Wohlfühlen spürst, alleine, mit deinem Partner 
      und mit anderen zusammen, damit dein Leben insgesamt heller, fröhlicher und 
      freundlicher wird, dein Lachen von Herzen spürbar zunimmt!
      Das Leben ist schön! - Es lohnt sich! 

 

 

Zt.2         
Beweglich und weich!         

Beweglich  und weich ist es schöner und angenehmer für alle!
Un-beweglich und festgelegt, macht angespannt, hart und starr.

 

 

Bewegung  2 

 bewusst immer langsamer   

 

Gut gesagt. - Dann geht ja nichts mehr vorwärts!?

Ganz im Gegenteil!
Dann geht es sogar sehr viel schneller vorwärts! - Viel intensiver!

Du meinst bewusster? - Erkläre es bitte genauer!

Du bist schon auf der richtigen Spur!

Eine Bewegung, die wirklich was bringen soll (Freude, Entfaltung der Beweglichkeit, Kondition für Körper, Geist und Seele), will bewusst gemacht und bewusst wahrgenommen werden!
Dieses 'die Bewegung bewusst machen und bewusst wahrnehmen' geht zunächst nur, wenn ich langsamer werde! Zunächst deshalb, weil später, wenn das Bewusstsein dabei ist, kann ich natürlich auch wieder schneller werden - so, wie es mir eben Spaß macht.

Und noch etwas braucht Bewegung, die was bringen soll:
Einen Körper, der 'ansonsten' so entspannt, so los-gelassen wie möglich ist.
Spannung also nur dort, wo ich Bewegung wirklich haben will, wo ich Spannung jetzt gerade 'wirklich brauche' - und sonst den Körper entspannt lassen.
Dieses innere Wahrnehmen (bewusst sein) und Koordinieren (Herantasten an das 'bestmögliche' Verhältnis von Spannung + Entspannung / gleichzeitig) braucht
IMMER NOCH LANGSAMER PROBIEREN UND MACHEN.

Also -
ein Bewegungsablauf - z.B. ganz simpel das Aufstehen von einem Stuhl - oder eine Liegestütze - oder - oder - .. ganz langsam und bewusst gemacht ist wertvoller - wirkungsvoller - und lustvoller, als zehn derartige Bewegungsabläufe, schnell und einfach so gemacht.

Aha - das ist es!
            Also täglich mindestens ein Bewegungsablauf 'immer noch langsamer' und 
            'noch bewusster'!

Die WIRKUNGEN sind WUNDER! 

 

 

Zt.3           
Sag JA und mach es!           

Du kannst zu deinem Körper 
JA sagen,
- mit dem Kopf -
und nichts oder körperfeindliches tun,
oder du kannst auch
JA TUN !

 

 

 Bewegung  3 

Gib deiner Weichheit eine Chance! 

z.B. mit dem Meditativen Gehen und Meditativen Laufen *)

 

   Markante Textstellen:       Bewegung in Balance       Fang an       Zu den Einzelanregungen       Schmerzen  

 Im Körper       Problem       Ziel       Spannung+Spannung       Sport       Kleidung, Schuhe       Arzt, Medikamente, 

Behandlungen      Energieräuber      Loslassen      Wie kann das gehen?      Folgen und Wirkungen      Tun 

 

Bewegung in Balance *)  fördert und ermöglicht,

- jetzt mehr und genauer wahrzunehmen, Bewusstsein und konzentrierte Aufmerksamkeit.

- das Gleichgewicht deutlicher zu spüren
   zwischen Links und Rechts,  Außen und Innen, Tun und Lassen, Geräusch und 
   Stille usw.

- die eigenen Grenzen (Polaritäten) zu erfahren
   einerseits z.B. Power, Bewegung, Dynamik, Tun, Außen, viele Gedanken  und 
   andererseits z.B. Ruhe, Schweigen, Gedanken-Stille, Lassen, Sein  usw.

- die eigenen Grenzen
   zu erweitern - und zwar in ‘beiden’ Richtungen.

- Die körperlich ständig bewusst geübte Balance beginnt sich 
   in dem Maß, wie sie körperlich realisiert ist, auch geistig-seelisch auszubreiten.
   Sie wird also nach und nach zu einem Teil des ganzen Menschen.

- Bewegung in Balance
   löst Spannungen und festgesetzte Muskelverhärtungen, macht blockierte Energie frei 
   und schenkt zusätzliche Lebensfreude.

- Fang an - und bleib dran!

 

Fange an,

z.B. dich selbst beim (Spazieren-) Gehen zu beobachten. Langsamer zu werden und die Bewegung gleichmäßig auf Ballen und Ferse abzurollen, eine fließende Gehbewegung entstehen zu lassen. Konzentriere dich immer wieder darauf, wie deine Fußsohlen dem Boden begegnen!  *)

- vorhandene, unnötige Spannungen und Verhärtungen, egal, ob du sie schon direkt
   spürst oder sie noch versteckt im Körper schlummern, zu lockern und allmählich 
   und immer mehr loszulassen.

- neue, im Moment sinnlose und unnötige Anspannungen (z.B. Becken, Po, Schultern,
   Hände, Mund, Kiefer, Stirne) zu vermeiden - und, wenn sie trotzdem entstanden sind, 
   sie immer wieder - bewusst  - loszulassen.

- probiere es.

- täglich.

- in ‘deiner’ Art - und in dem Umfang, wie's für ‘dich’ stimmt.

- fordere dich,
   doch sei gleichzeitig auch mit dir selbst nachsichtig, gütig und geduldig.

- achte auf dich - und sorge gut für dich.

- bleib dran -
   und geh in kleinen Schritten - Neues dazuholend - ständig weiter.

- mach so viel und so lange, wie dich deine Freude  (Zuversicht, innere Sicherheit, 
   Gut-tun) begleitet.  Denk daran: "Du darfst dich verändern!" (Art, Zeit, Inhalte, 
   Länge usw. usw.)

- sei neugierig.

- beachte und genieße auch kleinste positive Veränderungen.

- Und vergiss nicht: Vor dem ‘spürbaren’ Erfolg
   stehen deine klare Entscheidung (“ICH will das jetzt für MICH!”) und dann auch 
   dein regelmäßiges Tun (mit Geduld und Ausdauer). Dieses Tun sollte zu einem 
   so selbstverständlichen Bestandteil des Tages werden, wie das Putzen 
   der Zähne am Morgen.

- Es lohnt sich!

 

Zu den Einzelanregungen

Viele Einzelanregungen und Details kommen auf dich zu - hier und an anderen Stellen. *)
Nimm sie nicht tragisch! Nimm sie zunächst nur als Überblick und Information.

Fang an mit dem, was du für dich ausgewählt hast - und fahre mit dem fort, was du 
in deiner Erinnerung behalten hast. - Das reicht - und ist gut so!
Mache es so, wie du es erinnerst (nicht gleich wieder nachschauen!).
Sei neugierig und spüre, was passiert und wie es dir geht.

Alle Gefühle sind willkommen!
Nimm sie wahr - und nimm sie an!
"Aha- so ist das im Moment! - Das spüre ich - das erfreut mich - jenes bedrängt mich."

Lass dich nicht beirren - mach weiter - und mach es möglichst spielerisch, mit Freude 
und Zuversicht. Was sich in 20, 30, 40, 50 Jahren festgesetzt, im Körper also verfestigt 
hat, braucht seine Zeit, um wieder in weiche und wohltuende Beweglichkeit hineinzufinden.

Und dann, nach einiger Zeit, lies den entsprechenden Text (z.B.* ) wieder.
Nun fallen dir neue Punkte auf, die berücksichtigt werden sollten / könnten.

Mach in dieser Art weiter!

Weniger, und das ‘langsamer und aufmerksamer’, ist hier oft Mehr.

 

Schmerzen

Eine eingerostete Schraube sitzt fest. Wenn du mit Gewalt daran reißt, geht sie kaputt. 

Ein Tropfen Öl - einwirken lassen - und mit dem Schraubenschlüssel ein bisschen zu bewegen versuchen. - Und das in Abständen immer wieder. - Eine Weile wird sich nichts rühren, dann wird die Schraube sich mit viel Anstrengung ‘quietschend’ ganz wenig bewegen lassen, dann - allmählich - immer mehr, dann mit weniger Anstrengung, dann mit weniger Quietschen  - und schließlich wird sie sich - am Ende dieser Prozedur - wieder leicht und frei bewegen.

Die festsitzende Schraube an sich macht keine Schmerzen. Sie sitzt - und fertig! Aber, sie ist eben auch nicht mehr beweglich, das ist der Haken. - Und viele festsitzende Schrauben heißen: immer weniger beweglich.

Wenn du Beweglichkeit und Verhalten mit dem Ziel verändern willst, dich künftig wohler zu fühlen, dann ist das ähnlich, wie mit der Schraube. Es kann zunächst ‘mehr’ Anstrengung und vorübergehend auch ‘mehr’ Schmerzen bedeuten. ‘Mehr Schmerzen’ signalisiert in diesem Zusammenhang meist, dass bisher ‘verhärtete’ (erstarrte, bewegungsunfähige) Muskelfasern langsam wieder in Bewegung kommen, also nun wieder in die bewegliche, aber noch schmerzhafte Verspannung zurückfinden. Aus der heraus können sie sich dann auflösen. Da gilt es behutsam zu sein - und dran zu bleiben.

Zusätzliche Schmerzen können auch dadurch entstehen, dass bisher zu schwach entwickelte Muskeln jetzt zunehmend so belastet werden, wie das der Körpergeometrie entspricht. Gerade die Wirbelsäule braucht eine kräftige Muskulatur, auch Füße, Unter- und Oberschenkel. Werden diese Bereiche mehr in Aktion versetzt, fordert das Muskelwachstum - und das kann Gefühle von Anstrengung und Schmerzen auslösen.

Wie schon gesagt: Nicht übertreiben - achtsam sein - und dran bleiben!

 

Im Körper

sind viele Muskeln verspannt (analog: die Schraube geht schwer und quietscht). 

Viele sind auch bereits ‘verhärtet’, das heißt in der Spannung blockiert. Sie können sich nicht mehr lösen und lockerlassen. - Solche Verhärtungen entstehen durch unbewusste und meist unmerkliche Stillegung von Muskelfasern - z.B. bei fortgesetzter Fehlhaltung, fortgesetzter (gewohnheitsmäßiger) Anspannung und auch bei Schreck-Verspannungen (Schock, Angst, seelische Überbeanspruchung). Mit der Stillegung sind die Schmerzen zunächst reduziert oder weg (es ist nichts Nachteiliges zu spüren), die Beweglichkeit wird aber insoweit eingeschränkt (analog: die Schraube ist festgerostet / starr / unbeweglich). Die so entstehenden Verschiebungen im Körper tragen über kurz oder lang zu Erkrankungen bei, die dann meist nicht mehr mit dem freien Fließen der Energie, also von Spannung und Entspannung, von Aktion und Loslassen usw. in Verbindung gebracht werden. 

Ähnliche Erscheinungen sind beim Wachen und Schlafen zu beobachten. Wer unentwegt den Schlaf reduziert und das körperliche Bedürfnis nach Ruhe, Entspannung und Abschalten übergeht, wird nach einiger Zeit geistig und körperlich zusammenbrechen. Umgekehrt: Wer sich nur noch treiben und hängen lässt, verliert nicht nur Schwung, sondern auch Leistungskraft.
Notwendig ist also immer der Ausgleich, das Gleichgewicht von ‘sowohl - als auch’, damit das Leben bestmöglich gelingen kann. 

Verspannungen und Verhärtungen nehmen zu, wenn sie nicht aufgelöst werden.
Das fördert die Unbeweglichkeit und führt letztlich in die Starrheit, auch wenn momentan keine direkten Schmerzen zu spüren sind (festsitzende Schraube). Am Schluss, wenn du total starr bist, bist du tot. 

Jeder hat es selbst in der Hand, ob er sein Leben, indem er es immer bewusster gestaltet, ausschöpft (mit seinen ganz persönlichen Möglichkeiten und in seiner Art!) - oder verkümmern und erstarren lässt .

 

Das Problem ist:

viele Muskelfasern stehen unter Spannung, obwohl Spannung fürs Leben an dieser Stelle und in diesem Moment überhaupt nicht nötig wäre - und viele Muskelfasern sind schon ‘verhärtet’.

Viele Spannungen sind also da - und werden gar nicht ‘bewusst’ gespürt oder beachtet. - Sie werden (meist widerwillig) erst dann beachtet, wenn der Körper mit Schmerzen und Krankheiten (symbolisch) zu schreien beginnt, wenn es also dann so weh tut, dass es gar nicht mehr anders geht.
Und - außerdem werden ständig viele unnötige Spannungen ‘dazu gemacht’, weil wir uns einbilden, das gehöre jetzt eben dazu (z.B. Stirne, Mund, Schultern, Po usw. - konzentriert: Stirn in Falten, Mund gespannt ‘?’ - kraftvoll: Spannungen in den Schultern, im Gesicht, im Po ‘?’ - laufen: angewinkelte, gespannte Arme ‘?’ - und - und - und - ).

 

Das Ziel wäre:

ein total entspannter Körper - und zwar in den Teilen, die jetzt zur Lebenserhaltung und Lebensgestaltung tatsächlich keine Spannung brauchen. Spannung nur dort und da auch nur so viel, wie gerade unbedingt notwendig. 

Aus diesem ‘Weich- und Gelöst-sein’ entspringt dann - wenn du sie willst und brauchst - ‘Power’ (Schwung, Unternehmungsgeist, Bereitschaft zu bewusster Stille und bewusstem Schweigen usw.)  - und zwar ‘so’, wie du sie jetzt leben willst. - Du kannst also frei gestalten, weil entsprechende Reserven vorhanden sind. Und dabei fühlst du dich wohl und spürst Lebens-Freude (= sprühende, fließende Lebens-Energie) in dir pulsieren. 

Nicht so, wenn Spannungen und ‘Verhärtungen’ da sind. Abgesehen davon, dass das Schmerz- und Leidens-Quellen sind, dir bleibt ja nur noch ein Teil deiner Energie, nämlich der nicht in Spannungen oder ‘Verhärtungen’ festgehaltene Rest zur freien Verfügung. Und davon brauchst du vielfach auch noch etwas, um diese vorhandenen Spannungen auszuhalten bzw. zu überwinden.

Grotesk: Da bindest du Energie in Spannung - und dann brauchst du weitere Energie, um diese Spannung wieder mit Spannung kurzfristig zu überwinden. Wie viel bleibt dann noch für die Lebens-Freude (wirklich freie Energie)? - Aber - so ist es nun mal.

So gesehen ist der Schmerz ‘dein Freund’, weil er signalisiert: “Tu was, verändere was, bleib in Bewegung, sonst rostest du ein - und wirst in kleinen Teilabschnitten innerlich und äußerlich immer bewegungsunfähiger!"

Bei den Muskel-’Verhärtungen’ ist dieser warnende Schmerz im Regelfall nicht mehr da. - Und doch merkst du: "Irgend etwas stimmt nicht, klappt nicht, manches geht daneben oder nicht so, wie ich es gerne hätte - und ich weiß eigentlich nicht warum. Ich fühle mich nicht so richtig wohl und rund." Das  Innere Spüren,  der  Innere Wegweiser;  sie melden sich.

 

Spannung + Spannung

Spannung kann auch durch zusätzliche Spannung (z.B. Sport, anstrengende Bewegung) zur Entladung gebracht werden.

Die spürbare Entlastung ist aber nur vorübergehend. - Dann baut sich die im Moment festgesetzte Grundspannung wieder in altvertrauter Weise auf. - Wie gehabt! - Warum?

Vergleichbar: Da füllt sich ein Gefäß automatisch zu einem Drittel mit Flüssigkeit. - Und nun gieße ich von Hand soviel Flüssigkeit noch dazu, bis das Gefäß voll ist. - Jetzt kippt es um, entlehrt sich - ahhhhh! (totale Entspannung nach großer Anstrengung) - stellt sich wieder auf - und beginnt sich wieder automatisch bis zu dem momentan eingestellten Drittel zu füllen.  Und so bleibt es dann. -   Bis ich wieder von Hand nachgieße - kippen - entlehren - ahhhhh! - automatisch füllt sich wieder ein Drittel auf - usw. usw. -

Spannungen und 'Verhärtungen' wurden also nicht gelöst und losgelassen.
Jedoch, es wurde eine kurzfristige Entlastung mit Wohlgefühl erreicht. Das ist immerhin etwas, wenn auch keine dauerhafte Lösung.

 

Sport 

Im Sport kannst du nur die Beweglichkeit üben, ausleben und trainieren, die tatsächlich da und frei verfügbar ist.

Mehr Beweglichkeit bereitzustellen, geht nur über Spannungen und 'Verhärtungen' auflösen.
Dann kannst du das Spektrum deiner Möglichkeiten mehr und mehr entfalten und spüren.

Das braucht loslassen lernen, lernen, die körperlichen Voraussetzungen zu erschaffen, dass vorhandene Spannungen und 'Verhärtungen' sich lösen und abfließen können.

Sport ist gut, soweit er Freude macht  (aus Lust und Tollerei!), 
doch 'BEWEGUNG in BALANCE'  (oder in der Wirkung Ähnliches) ist auch sehr wichtig -
LEBENS-wichtig!

 

Kleidung, Schuhe

Kleidung soll funktionell sein (schützen) und schmücken. 
Doch - 'schön' kann nur der Mensch sein, der sie trägt. Und 'schön' ist 'jeder' Mensch, wenn Spannungen und Muskelverhärtungen sich lösen und abfließen dürften - wenn die Lebensenergie frei und unbehindert sprüht und sprudelt - leise oder auch laut.
Das ist zu spüren - und zu sehen (Ausstrahlung!).
Natürlich ist es auch möglich, Spannungen zu 'verkleiden' und zu 'übermalen, aber - was bringt das?

Schuhe haben bei allem eine 'besondere' Funktion, weil sie bei jeder Bewegung maßgebend dabei sind. Jede Veränderung der Fußform und damit der natürlichen Bewegungs- und Entfaltungsmöglichkeiten des Fußes durch enge Schuhformen, harte Sohlen oder auch Absätze, verändert von außen zwingend das Körpergleichgewicht. Die von den Schuhen erzwungenen Veränderungen müssen im Körper mit zusätzlichen Anspannungen in verschiedensten Bereichen, wo sie eigentlich gar nicht notwendig wären, wieder ausgeglichen werden. 
Ein bestmögliches Körpergleichgewicht ist so nicht mehr möglich.
Doch Schuhe, also Fußbekleidung, sind notwendig. Sie sollen den Körper schützen, bequem sein und auch Freude machen, sie anzuziehen und anzuschauen. Der bestmögliche Kompromiss zwischen den nackten Füßen und Schuhen, wie sie heute üblich sind und angeboten werden, ist nach meiner Erfahrung der einfache Turnschuh, mit weicher und relativ dünner Sohle, der auch dem Vorderfuß ausreichend Platz lässt, sich zu verändern (durch die Bewegung wird der Fuß warm und damit breiter).
Auf einem steinigen Weg ist da sogar noch der Untergrund zu spüren. Auch das darf sein, wenn man das nehmen kann (intensiverer Bodenkontakt).

 

Arzt, Medikamente, Behandlungen 

Sie habe sicherlich ihre Berechtigung und Wichtigkeit.

Doch Schmerzen (Spannungen?), Krankheiten und andere Körpersignale (versteckte Verhärtungen?) wollen als Botschaften von dir (Körper) an dich (Bewusstsein / klare eigene Entscheidungen / neues Handeln) wichtig genommen werden. Letztlich muss jeder seine Lebensgestaltung selbst und in eigener Verantwortung in die eigenen Hände nehmen und selbst das Notwendige tun (Entspannung, mehr Ausgleich, mehr Lebensfreude, mehr die positiven Seiten des eigenen Lebens ausbauen und genießen usw.).

Das Meditative Gehen und Laufen zu lernen und dann täglich zu machen, führt nach meiner Erfahrung immer zu einer Verbesserung der je eigenen Lebenssituation, zu vielen neuen Impulsen und eigener Weiterentwicklung. 

 

Energieräuber 

Jede Anspannung und jede versteckte Verhärtung, die jetzt gerade nicht oder nicht so stark notwendig und zweckmäßig ist, ist ein Schmerzen und Krankheiten begünstigender / auslösender  Energieräuber, der die Lebensfreude mindert.

Das Optimale wäre Loslassen-können wie die Katze - und dann Anspannung für das, was gerade angesagt ist (z.B. spielen, jagen, laufen usw.) - und zwar jeweils nur so viel, wie 'für dieses Tun' bei rationellster Ausführung unbedingt notwendig ist - und dann wieder loslassen.

Dann entspringt jedes Tun, jede Aktion - wie eine Fontäne dem großen Wasserbecken. Dort ruht das Wasser, bis es von der Fontäne kunterbunt und in verschiedene Höhen gewirbelt wird - und dorthin kehr es auch wieder zurück. - Nur so ist der lebendige Kreislauf gewährleistet.

 

Loslassen 

Spannungen loslassen und versteckte Verhärtungen auflösen ist keine Sache von Wollen, Machen oder Entscheiden.

Es geht nur darüber, 'Voraussetzungen zu erschaffen, dass sich vorhandene Spannungen und Verhärtungen lösen und dann abfließen können' - also von zulassen.

Folgende Parallele leuchtet sicherlich ein: 
Du kannst den Schlaf nicht anschaffen. Es hilft also gerade nicht, zu sagen: "Jetzt will ich schlafen!" Du kannst dann meist erst recht nicht schlafen.
Aber du kannst viel dafür tun, dass du gut schläfst, indem du für ein gemütliches Bett und kuschelige Atmosphäre sorgst, den Tag mit einem Rückblick abschließst, dich dafür und die erlebten Höhepunkte bedankst, rechtzeitig zu Bett gehst und seelische und körperliche Aufputschmittel meidst.

Bewusster werden - das eigene Spüren mehr beachten  - und Loslassen - das sollten deshalb wichtige Lern- und Übungsziele sein. *)

 

Wie kann das gehen?

Bewegung braucht, um ausgeführt werden zu können, Muskelspannung. Und Spannung braucht, um aufgebaut und aufrechterhalten zu werden KörperENERGIE.

Mit ENERGIE (nicht mit Bewegung!) -
     so sparsam und effektiv umgehen, wie nur irgend möglich!
     Das heißt:
     Bewege dich soviel, so lange und so, wie du willst und gerade Lust hast, 
     jedoch baue dazu nur soviel und solange Spannung im Körper auf, wie 'dazu' 
     und jetzt gerade unbedingt nötig ist.

Dieser Weg, die Bewegungen nur mit der gerade und genau nötigen Spannung 
     (und nicht mehr!) auszuführen, fordert auch nur die eben jetzt notwendige 
     und damit geringstmögliche ENERGIE.

Dies ist der Weg in eigene BewegungsWEICHHEIT - mit mehr Bewusstsein,
     Aufmerksamsein und konzentrierter Entspannung,
     der  'lockt',
     dass Spannungen und versteckte Verhärtungen, sich nach und nach lösen 
     und abfließen, so dass die Bewegungen und damit der ganze Mensch immer 
     weicher, fließender, freude-  und lustvoller werden kann.

 

Folgen und Wirkungen:

Immer mehr

frei fließende und spürbare Lebensfreude 
(= freie und nach eigener Lust einsetzbare Lebens-Energie)!

Immer mehr

Beweglichkeit  -  körperlich, geistig und seelisch! 

Immer weniger

Schmerzen und Beeinträchtigungen!

Immer mehr

ein weicher, fließender Power-Pack!

 

Tun!

Tu es - regelmäßig - täglich!  *)
Und:  Lass dich führen von deinem SPÜREN!

*) z.B. mit Meditativem Gehen und Meditativem Laufen (ALLTAG, Hinweis vgl. unten) 

 

 

Zt.4               
Beweglichkeit +               
Körpergefühl = Freude!              

Die Maschine wird dann zum Feind des Menschen,
wenn sie ihm die Beweglichkeit raubt und damit das intensive, ständige und alltägliche 
Körpergefühl der Freude aus Bewegung.

Das hat nichts mit Sport zu tun. 
Sport ist oft Leistungs- und Muskeltraining 
"in Konkurrenz", 
oft verbunden mit wenig wahrnehmbarer Freude (verbissen).

 

 

 Bewegung  4 

Sammelsurium 

 

Markante Textstellen:        Neugierig sein       Füße und Bewegung       Liegen  

     Aufstehen u. Hinsetzen      Duschen       Radfahren       Autofahren    

 

Neugierig sein! 

Der gesamte Alltag, ja das eigene Leben, kann zu einer 'Bewegung in Balance' - das heißt nichts anderes als 'zu einem bewusst, achtsam und damit intensiv gelebten Leben' werden.
Dann ist es nicht mehr besonders anstrengend und auch keine Aufgabe mehr, dann gehört es dazu, weil ein wacher Mensch schläft nicht. 

Ob es das Gehen zur Bahn, das Zähneputzen, das Stehen vor dem Wachbecken, das Aufstehen vom Schreibtischstuhl, das Halten des Kugelschreibers, der Besuch der Toilette usw. usw. ist - alle täglichen Verrichtungen sollten mehr und mehr von diesem Streben zur Bewegung in Balance durchstrahlt werden.
Es geht - ich mache es täglich und versuche es immer mehr in meinen Alltag zu integrieren. Dabei mache ich die Beobachtung, dass die positiven Veränderungen nicht nur körperlicher Natur sind, sondern dass sich auch mein Denken und Sprechen mit dem Partner, meiner Umwelt, mein in Kontakt treten und in Verbindung sein, mein gesamtes Verhalten auch positiv und zu mehr Frieden und Freude hin entwickeln.
Einfach so oder auch dadurch, dass ich neue Denkanstöße bekomme und probiere, indem ich mich also für die Vielfalt öffne.

 

Füße und Bewegung im Gleichgewicht: 

Gehen - mit möglichst weichen und flachen Schuhen, in denen der Fuß 'abrollen' kann. Darauf achten, dass die Aufmerksamkeit während der Bewegung bei den Fußsohlen ist (innerlich der Bewegung zuschauen und sie spüren). Für 'gleiche' Belastung von Fersen und Ballenlinie sorgen. Die Bewegung kann nach und nach zu einer Art fließenden Welle werden (ohne besonderen Aufschlag der Fersen oder besondere Betonung der Ballenlinie - weich und fließend). Der übrige Körper darf aufgerichtet und entspannt sein.
Die Wirkungen im Körper beobachten, spüren und genießen! - Dieses Gehen zur 'wachen Gewohnheit' werden lassen! 

 

Liegen:

Im Bett - auf dem Bauch liegen - und schauen, auf welcher Seite liegt der Kopf?
Ist die andere gleich gut und gleich angenehm? Gegebenenfalls langsam und immer mehr gleichberechtigt dazuholen - dadurch, dass eben die noch etwas unterentwickelte Seite immer mehr und immer länger beansprucht wird.
Bis immer mehr 'beide Seiten gleich gut' zu spüren sind.
Und dann auch wirklich 'beide Seiten' benützen, damit 'beide' lebendig bleiben dürfen!

 

Aufstehen und Hinsetzen

aus dem Bett, vom Stuhl, von der Toilette, im Bus, aus dem Auto usw.
Wie mache ich es jetzt gerade? Bewusst und aufmerksam? Im Gleichgewicht - in Balance?
Wie fühle ich mich dabei? 

Wie oft stehen wir doch täglich von einer Sitzgelegenheit auf und setzen uns dann auch wieder nieder? Jedes Aufstehen langsam und ruckfrei durch Gewichtsverlagerung auf beide Füße - und zwar für den ersten Moment im Gleichgewicht, jedes Hinsetzen in Form langsamen Absenkens, also nicht sich einfach fallen lassen. Der äußeren Bewegung innerlich zuschauen und sie gleichzeitig spüren. Das zur wachen Gewohnheit werden lassen - aber nicht automatisch abspulen.

Wie ist das, wenn ich es für mich verbessere? 
Wie wirkt sich das auf meine Stimmung und mein Wohlbefinden aus?

 

Duschen

Ein einfacher und begleitender Übungsweg kann es sein, das tägliche Duschen wirklich aufmerksam und anwesend zu machen, dabei den Wasserstrahl mit dem Spüren und innerlich mit der Aufmerksamkeit zu begleiten. Der Wasserstrahl kommt von außen, die Aufmerksamkeit gleichzeitig und an der gleichen Körperstelle von Innen. 

 

Radfahren

möglichst mit aufgerichtetem Körper, die beiden Sitzhöcker auf dem Sattel spüren und dafür sorgen, dass die Ballenlinien der Füße genau über den Achsen der Pedale aufliegen. Das Treten: Der eine Fuß übernimmt langsam steigend den Druck, der andere Fuß lässt gleichzeitig die Anspannung immer mehr los, bis er wieder langsam zunehmend den notwendigen Pedaldruck übernimmt. Und so weiter, in einem weichen und fließenden Wechsel. - Der Bewegung innerlich mit der Aufmerksamkeit zuschauen und sie gleichzeitig spüren!
Was verändert sich gegenüber der bisherigen Art zu fahren? 

 

Autofahren

Beim Anfahren dem Motor nur so viel Gas geben, wie er zur späteren Aufrecherhaltung der gewünschten Geschwindigkeit (z.B. 60 km/h) benötigt. Nicht mehr. Ihn also etwas langsamer kommen lassen. 
Frühzeitig vor roten Ampeln Gas wegnehmen und damit weniger Energie sinnlos wegbremsen.
Ganz aufmerksam! Beobachten und spüren, wie sich diese veränderte Fahrweise auf den Gesamtspannungszustand des Körpers auswirkt. Wie verändert sich das Wohl-fühlen (spürbar)? 

 

 

Bewegung (5)  

Gehmeditation ist wie ein Spaziergang. 

Wir haben dabei nicht die Absicht, einen bestimmten Ort innerhalb einer bestimmten Zeitspanne erreichen zu wollen. (…) Entscheidend ist das Gehen, nicht das Ankommen. (…) Jeder Schritt ist Leben; jeder Schritt ist Frieden. Das ist der Grund, warum wir nicht zu eilen brauchen; darum verlangsamen wir unsere Schritte. (…) Die Schritte unseres alltäglichen Lebens sind durch unsere Sorgen, unseren Ärger und unsere Ängste ganz schwer geworden. Unser Leben hat sich oftmals zu einer bloßen Aneinanderreihung von Monaten und Jahren voller Sorgen entwickelt. Von daher können unsere Schritte nicht entspannt sein. Die Erde ist so schön mit ihren vielen wunderbaren Wegen: Da sind schmale Pfade mit jungen Birken an jeder Seite; da gibt es Wege, auf denen Sie sich vom Geruch des frisch geschnittenen Grases berauscht fühlen; Sie finden Pfade, die mit Laub in den schönsten Farben bedeckt sind. Aber nur selten sind wir uns dieser Wege bewusst, und oft wissen wir sie gar nicht zu schätzen. Das ist so, weil wir nicht entspannt sind und unser Gang kein entspannter Gang ist. Gehmeditation ist eine Übung, durch die wir zu einem entspannten Gehen zurückfinden.                                                  (Thich Nhat Hanh)

 

 

Zt.5           
Spielerisch und mit Neugierde           
bringt neue Möglichkeiten           
und Überraschungen!          

Spiel - im ursprünglichen Sinne - 
ist immer auch Neugierde und Überraschung: 
"Was lässt sich jetzt aus genau dieser Situation, 
diesen Gegebenheiten < mehr > machen?",
hin zu letztlich mehr Freude, mehr Spaß, mehr Wohl-fühlen? 
Es entsteht aus diesem Augenblick. 
Und es ist jedes Mal immer wieder irgendwie < neu >.

Der Körper und die eigenen Bewegungen, 
die gerade da sind,
sind auch so eine Gelegenheit, ständig und immer wieder
< spielend - mehr daraus zu machen > !

 

 

Zt.6           
Mit jeder Bewegung           
ist mehr Freude möglich!           

Jede Bewegung ist eine Möglichkeit, 
sich selbst eine Freude zu machen. 

 

 

Zt.7           
Bewusste Bewegung           
ermöglicht mehr bewusstes Leben!          

Bewusste Bewegung ermöglicht bewusstes Leben.

 

 

Zt8           
Die eigene BEWEGUNG und ENTWICKLUNG          
 mit inneren Vorsätzen und entsprechenden          
  inneren Bildern begleiten und unterstützen!         

 AUFRECHT + SCHWINGEND + IM GLEICHGEWICHT!

Aufrecht = "aufgerichtet". Vorstellung: Ein starker, elastischer Stab geht von Oben (Kopfmitte), durch die Mitte des eigenen Körpers (vor der Wirbelsäule und hinter der Bauchdecke) bis Unten (Mitte zwischen den Fußmitten) und hilft und erinnert (spürbar!) immer wieder an das eigene Aufrichten (Haltung). Das generalisiert sich mehr und mehr im eigenen Leben!!- Mehr Freude wird "spürbar"!
Schwingend ist nur möglich, wenn entspannt, braucht also mehr und mehr das Loslassen gerade entbehrlicher Anspannungen. Auch das hilft, erinnert und schenkt immer mehr Leichtigkeit und Wohlfühlen.
Im Gleichgewicht: Das verlangt "bewussteres" Hinschauen, Hinspüren und SELBST die Richtung vorgeben (lenken / entscheiden), links und rechts, oben und unten, Anspannung und Entspannung / Ruhe usw.

von  Bewegung,Zt.8  auch: > Gleichgewicht > Vorsätze  (08.16)  > Bewusster > Freude > Haltung > Lassen > Richtung > Selbst > Spannungen > Spüren     Zuversicht (02.17)

    -  Einfügung: eig. Bewegung u. Entwicklung

 

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung.  Bewegungslos?

             
Selbst betrügen:            
.Beharren +            
.Gewohnheiten?           

"...Immer wenn wir uns selbst betrügen und davor zurückschrecken, uns in Bewegung zu setzen, wenn wir unsere Ruhe haben und nichts riskieren wollen, dann verzichten wir auf das wirkliche Leben und auf das Glück. Denn das Glück geht nicht und kommt wieder, sondern will ein Leben lang erobert sein, das kostet Mühe und Schweiß und deshalb ersetzen wir es durch Gewohnheit. - Ja, die Gewohnheit. ...."
                                                                 (Luigi Guicciardi / aus: 'Ein Wiegenlied für Commissario Cataldo') 

von Glück,Zt1  auch an > Bewegung > Gewohnheiten  (02.17)  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung:  Bewusste Bewegung!

          
Bewusste Bewegung          

Jede "bewusste" Bewegung ist ein Geschenk
für den Körper und ein wichtiger Beitrag für das
EIGENE Wohl-fühlen.  
 

von Energie,Zt1  auch an  > Bewegung Bewusster > Eigen > Geschenk > Körper > Tun > Wohlfühlen   (11.16) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Energie(1) >Bewusste "innere" Einstellung / Haltung!


Auszüge         
Textandeutungen           

 

Energie(1)        

Bewusste        
"innere"        
Haltung / Einstellung!        

      
 

 ....Nur so viel Energie-Einsatz, wie jetzt (für diese Bewegung) unbedingt nötig -  und gleichzeitig - so wenig Energie-Einsatz, wie in
 diesem Zusammenhang nur irgend möglich....
Effektiv! (minimale Bewegung, bei maximaler Entspannung!)....
Sie (die Körper-Energie) ist in der Wirkung ähnlich wie Benzin....(Antriebs-Energie).
...LEBEN   -  ist "Bewegung". ... BEWEGUNG   -  ist ständige Veränderung - mit dem Ziel, jeweils "den" Körperzustand herzustellen,
der jetzt gerade - unter Berücksichtigung der INNEREN BEDÜRFNISSE und der ÄUSSEREN GEGEBENHEITEN - als der  best-
mögliche "gespürt" wird. Und das bewusste Denken übersetzt dann dieses "Spüren" in Worte - z.B. in  "Ich fühle mich richtig wohl,
 voll Freude, voll Tatendrang, voll .....  usw.."....LEBEN   -  ist also SPÜREN.... ...BEWEGUNG, erzeugt durch das  WECHSELSPIEL
 
von SPANNUNG und ENTSPANNUNG. (= Leben).  ENERGIE ist dazu erforderlich - und nur über das "SPÜREN (Fühlen)" kann ich überprüfen,.... Wohl-fühlen, Freude, Leichtigkeit, ... gute Ernährung... fließende Energie.... Spüren = Wegweiser ...
Devise also: "Ich gehe achtsam mit meiner Körper-Energie um und setze sie AUCH zur EIGENEN Freude und für mehr Wohl-fühlen
 ein." Für mich selbst - für dich - für die Welt - egal, wenn ich nur mit meinem Herzen (= meiner Freude) dabei bin.
Körper-Geoemetrie...Kleidung...Schuhe...Verspannungen... Schmerzen... Krankheiten... Stehen, Sitzen, Laufen, Gehen. Loslassen +
immer feiner Spüren lernen und einüben, möglichst an frischer Luft - täglich! Es passt, wenn es MIR letztlich AUCH gut tut!

 Bearbeitungsvermerke:  von Energie(1)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegung > Bewegungsprogramm > Bewusst > Gefühle > Haltung > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen > Spüren > Verändern/verbessern > Ziele > Zuversicht   (06.17) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Spannungs-Sperren und Schmerzen  (Krankheiten)

Spannungs-Sperren:  Wer hat sie nicht - mehr oder auch weniger? - 
Werden sie spürbar, so verursachen sie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Und dann ist meist der übliche Weg: Der Ruf nach Ärzten und Fachleuten. Die anderen sollen das wieder richten. - Doch das können sie nicht! Sie können nur die Symptome lindern und den vordergründigen Heilungsprozess unterstützen. Das ist gut und notwendig. - Aber um die tieferen Zusammenhänge, besonders die Missachtung der (wirklichen) eigenen Bedürfnisse und da besonders des eigenen Körpers, kann sich nur jeder SELBST bemühen. Sonst werden sich die bekannten Schmerzzustände in anderer und meist schlimmerer Form wieder einstellen, schlimmstenfalls bleibende Schäden verursachen. - Lassen Sie sich anregen!
        ***Ich bin, was ich geworden bin -
und ich bin zuständig und verantwortlich für das, was ich noch werde.***

von Spannungen2,NL147  auch an > Bedürfnisse > Bewegung > Bewusster > Heilen > Körper > Krankheit > Quellen > Schmerzen > Selbst > Spüren > Wege > Wirkungen  (01.17)   
 

X X X X X

  Einfügung: Tanzen, spielen, genießen, beachten!


Tanzen ist das 'Spielen'           
mit der eigenen Beweglichkeit           
(neugierig und kreativ)          

 Tanzen ist das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit.
Der Paartanz wurde erfunden, um es auch Zweien
möglich zu machen, 'gemeinsam' zu tanzen.
Ähnlich auch andere Gemeinschaftstänze (Kreis, Gruppe usw.).
Tanzen als solches ist aber viel mehr - auch viel mehr 'spürbare' Freude
(freies Entfalten + Spüren + Genießen des Eigenen)!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Tanzen,Zt1  auch an > Beweglich > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Eigen > Entdecken(entwickeln / entfalten) > Freude (nicht:nur fun!) > Spiele > Spüren  (01.17)  
   korr.08.17/erl

X X X X X

 

 

UNTEN: teilw.unklar!               UNTEN: teilw.unklar!

bewegen                                > siehe auch:  Gewohnheiten (1)    Erwartungen,Zt2/1
                                                Annehmen,Zt1    Träume(2)   Fehler,Zt1 
                                                Chancen(2/letzter Absatz)

Bewegt                                   > siehe auch:  Stehen(auch:Zt1) 

Bewegung                               - siehe auch: Langeweile(2)   Schönheit(2)+Zt4

Bewegungstraining                 
  

beweglich                               - siehe auch: Achtsamkeit(4)

                                               Zufrieden(1)

Beweglichkeit                          - siehe auch:  Sinn(3)

                                              - siehe auch: Glück,Zt1   Energie(1)

                                              - siehe auch: Körper(2)-Sp+Entsp
                                                    Chancen(2/letzter Absatz)

                                              - siehe auch: Lernen(4)  Liebe,Zt1/5

                                                    Schönheit(2)+Zt4

Bewegungsprogramm               > siehe: Meditat. Gehen+Laufen+Ergänzungen 
                                                     Energie(1)   Körper(2)>Entspannung
                                                     Chancen(2/letzter Absatz)

>  Bis hierher S.1  <                    >  Bis hierher S.1  <

 

 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht  

F-ok
Zt. = Zwischentext   
ZL = in der Zentrale Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

 ______________________________________________________________________________________________________________________

Juli/August 07(1-4), Aug.07/Jan.11(05), Jan.11(Zt.7), Apr.17(Zt1), Aug.17(Zt2), Dez.17(Zt3), Apr.18(Zt4), Aug.18(Zt5), Dez.18(Zt6),
Apr.19(Zt8), Aug.19(Bild1)

ALLTAG / Thema der Woche ab 20,02.13  (07)   Leben heißt 'bewegen'. Die ständige Bewegung von Herz, Lunge und der inneren Organe zeigt es uns. Und auch außen bewegen wir unseren Körper ständig, indem wir gehen, sitzen, die Hände benützen, den Kopf neigen, den Mund anspannen, die Stirne in Falten legen, Sport betreiben usw. usw. Aber meistens beachten wir unsere Bewegungen nicht und spüren unser Tun bzw. ein selbstschädigendes Verhalten erst dann, wenn es weh zu tun beginnt. Dann muss der Doktor her. - Kann das wirklich die alleinige Lösung sein? 
von Bewegung,TdW2/13  auch an:  > Chancen  > Leben  > Körper  > Spannung(Ent-)  > Verändern/Verbessern  > Zuversicht   (08.16)     Einfügung: ständige Bewegung

  

 

siehe auch:

Bewusster(mit Übungsmögl.)     Duschen     Energie     Entwickeln     Freude(nicht:nur fun!)     Gleichgewicht     Gewalt(auch:Einfüg.'..spiegelt')     Haltung     Heilen      Ich2     Körper(auch:Zt3)     Loslassen     Meditation     Probieren    Roter Faden4(1-9)     Tanzen    Träume     Visionen     Ziele     Zugänge     Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung      Zauberbogen (Grund-Entspannung?) - Der   
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

Counter