Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Beziehung,
   Teil 1

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Bild1/1

                       Angelika Wohlfarth

 

Zt1     

Die Welt in der wir leben, 
      entsteht aus der Qualität unserer Beziehungen.
                    Angela Dietz ( www.angela-dietz.de

 

 

Beziehung  1

 Beziehungs-Check für Lebenspartner

 

Diesmal waren wir eine Gesprächsrunde, in der niemand ein konkretes Thema mitgebracht hatte. Auch gut. So plauderten wir eben über dies und das.
 

Nach einer Weile wurde Wolf etwas lauter und sagte: "Also da fällt mir gerade etwas ein, das würde ich euch gerne erzählen."

Nachdem sich alle Blicke ihm zugewandt hatten, begann er: "Gestern war ich mit meinem Auto beim TÜV. Gab überhaupt keine Probleme. Reingefahren - und schon wieder rausgefahren - und dafür eine Menge Geld dagelassen. Aber ich verstehe das auch wieder, denn sie müssen ja, um eine ordentliche technische Überprüfung durchführen zu können, Personal, Hallen und Spezialgeräte bereitstellen - und das hat eben alles seinen Preis.

Aber - und deshalb habe ich diese Vorgeschichte überhaupt erzählt - TÜV-Überprüfung vom Auto, Werkstatt-Überprüfung, wenn sich Unebenheiten bemerkbar machen, Arzt-Überprüfung, wenn sich Wehwehchen einstellen usw. Wir sind ganz selbstverständlich darauf eingestellt, Dinge, mit denen wir zu tun haben, auf ihre volle Leistungs- und Funktionsfähigkeit überprüfen zu lassen - und im Bedarfsfall entsprechende Reparaturen in Angriff zu nehmen.

Wo bleibt eigentlich der TÜV für die zwischenmenschliche Beziehung, für Partnerschaft, Ehe und Familie? - Da wird nichts getan und einfach unterstellt, dass jeder zurechtkommt, obwohl keiner das notwendige Rüstzeug je richtig lernen durfte. Das ist doch Schwachsinn!"
 

Rita: "Genau! An so was habe ich bisher noch gar nicht gedacht!"
 

Helmut: "Das geht so in die Richtung, wie ich kürzlich einen Bericht am Radio gehört habe: Da hat ein Mediator, der zwischen zerstrittenen Paaren dafür sorgt, dass notwendige Formalitäten zur Beendigung der Ehe im direkten Gespräche zwischen den Beteiligten ermöglicht werden (und nicht nur von Rechtsanwalt zu Rechtsanwalt), geklagt: 'Wenn nur die Paare ein Jahr oder vielleicht auch nur ein halbes Jahr vor einem solchen endgültigen Termin zu mir kommen würden! Die Paare reden überhaupt nicht mehr miteinander bzw. streiten nur noch. Wenn die Verständigung über das Gespräch erst wieder möglich wird, mit erzählen, erklären, zuhören, verstehen und aufeinander eingehen, dann wäre bestimmt mancher Trennungstermin hinfällig.' - Und das glaube ich auch!"
 

Allgemeines zustimmendes Gemurmel.
 

Gerhard: "Der Gedanke ist natürlich bestechend. Aber wer kann so einen Beziehungs-TÜV abnehmen und was soll da im einzelnen geprüft werden? - Hinterher ein Prüfgutachten zu kriegen, in dem bestätigt wird, alles o.k. oder aufgelistet ist 'da und da sollte dieses und jenes so oder so repariert werden' wäre natürlich einfach. - Wer kann sich zum Richter und Beurteiler über unsere Beziehungen aufwerfen. - Und selbst wenn es ginge - wollen wir das?"
 

Herta, die sich bisher noch nicht direkt am Gespräch beteiligt hatte, sagte nachdenklich: "Doch, das geht schon! Ich finde den Gedanken der aktuellen Bewertung einer Beziehung sehr gut! Natürlich geht das weder durch den TÜV, noch durch einen sonstigen Fachmann."
 

Wolf: "Und wie soll das dann nach deiner Vorstellung gehen?"
 

Herta: "Es könnte so eine Art Check sein. Vor dem Start zu einem neuen Flug machen die Piloten auch einen Check, nach einer entsprechenden Liste, ob alles wirklich o.k. ist."
 

Gerhard: "Paare gehen meist davon aus, dass, wenn sie keine ernsthaften Schwierigkeiten haben, alles so in Ordnung ist, wie es eben gerade ist. - Und machen so weiter, wie bisher!"
 

Rita: "Und wenn sie Schwierigkeiten haben und das bemerken, dann hagelt es zwar Vorwürfe und 'Wenn es so wäre… oder wenn wir das anders lösen würden …', aber letztlich weiß meist keiner so richtig, wie das Dilemma angegangen werden könnte. Hilflosigkeit! - Und Hilflosigkeit führt schnell zu Ärger, Zorn und Beschuldigungen, letztlich ins Verderben."
 

Helmut: "Also z.B. verabschiedet sich einer innerlich und sucht sich heimlich einen anderen Partner, oder es gibt zunehmend Krach. Das sind deutliche Zeichen der Unzufriedenheit mit der Beschaffenheit der Beziehung."
 

Wolf: "Und keiner kann genau sagen, was eigentlich wirklich los ist."
 

Herta: "Wenn wir die Check-Liste der Piloten als Beispiel nehmen: Die Piloten einer Beziehung sind beide Partner. Dann bräuchten wir eine Liste existentieller Inhalte einer Beziehung - und bearbeiten könnten diese Liste nur die Partner selbst. - Oder?"
 

Gerhard: "So sehe ich das jetzt auch, aber da jeder Partner - auch in der Beziehung - eigenständig und eigenverantwortlich ist, müsste jeder für sich so eine Check-Liste bearbeiten - und dann könnten sie die Ergebnisse vergleichen und Schlüsse daraus ziehen: 'Können wir sorglos so weiterfliegen oder müssen wir Reparaturen (also Veränderungen, Verbesserungen, Weiter-Entwicklungen) in Angriff nehmen?' "
 

Das fand allgemeine Zustimmung. - Und danach haben wir gemeinsam den Beziehungs-Check erarbeitet, der wie folgt aussehen könnte: 
 
 

 


IM EINZELNEN:

  Zuneigung (Liebe), 
Vertrauen, Treue, 
Zuverlässigkeit
Das sind die Existenzgrundlagen einer Beziehung.
Mag sein, dass für einzelne Menschen das eine oder andere sich verändert. Doch diese Grundlagen müssen stimmen. Sie sind es, die über viele Unebenheiten und Schwierigkeiten, die bei jedem kommen, hinweghelfen und die Stabilität der Beziehung ermöglichen.
 
  Nähe, Zärtlichkeit
und Sexualität
Berühren, spüren, tun, schenken und wieder geschenkt bekommen. - Aufmerksamkeit, Interesse, Verständnis und gegenseitiges Eingehen auf das Du. Das ist wichtig - und es ist wichtig, das zu 'tun'! 
Magie des "Mit dir!" - Dieser gegenseitige Magnetismus! Ist er da, immer wieder da? 
Das verlangt Zeit dafür und Aufmerksamkeit, Geschenke der Zu-wendung (nicht materiell gemeint!). Das Herz muss dabei sein! Und die daraus pulsierende Freude muss spürbar sein! 
Dazu gehören auch Offenheit und Ehrlichkeit, sich gegenseitig die besonderen Vorlieben zu zeigen und zu erklären, also zu reden. Auch Neues zu probieren - und mit liebevoller Achtsamkeit wahrzunehmen "Ist es so schön für dich, wie wird es noch schöner und noch intensiver? - Ist es so auch schön für mich?" 
Beiden muss es gut gehen - beide müssen brennen!
 
  Kommunikation
und Konfliktfähigkeit 

Das austauschende Gespräche (was habe ich erlebt, welche Eindrücke habe ich, was bewegt mich, welche Gefühle sind da, welche Vorstellungen, Hoffnungen, Ängste, Sehnsüchte, Bedürfnisse und Wünsche, bin ich zufrieden, worauf freue ich mich, wovon träume ich usw.) gehört mit zum Wichtigsten in einer Beziehung, sonst verkommt sie zu einem interesselosen und verständnislosen Nebeneinander, zu einer Wohn- und Wirtschafts-gemeinschaft, zu einem Automatismus. Wichtig sind also Erzählen und Verständlich-machen beim einen und Zuhören, Verstehen, Einfühlen, Anteil-nehmen und Darauf-eingehen beim anderen. Beides im ständigen Wechsel.
Es geht ums Kennen-lernen und Verstehen - und ums Im-Kontakt-bleiben zweier Menschen, die sich sehr nahe stehen. - Immer wieder, immer wieder neu, jeden Tag!

Konflikte, Missverständnisse und Streitereien gehören nicht nur im Arbeitsleben oder Freundeskreis, sondern besonders auch in einer partnerschaftlichen Beziehung dazu. Näher kommen sich zwei Menschen wohl kaum. 
Da es ja 'verschiedene' Menschen sind und bleiben, auch wenn sie die Liebe verbindet, kommt es immer wieder zu Unebenheiten. Und diese zeigen, dass beim einen oder beim anderen oder bei beiden irgendetwas gärt, ein Bedürfnis nicht zu seinem Recht kommt. Das ist eine momentane Störung in der Beziehung. Und 'Störungen haben Vorfahrt!' - vor allem anderen (sehr wichtig!!).
Sie sollten also unbedingt beachtet, geklärt und bereinigt werden (z.B. mit dem Konflikt-Ritual) und nicht achtlos oder ärgerlich beiseite geschoben oder unter den Teppich gekehrt werden. Sonst kommen sie wieder, wenn auch in anderem Zusammenhang. Und sie werden mehr. Die zerstörerische Kraft nimmt so ständig zu.
 

  gemeinsame 
Interessen und Ziele
Gemeinsam essen, zu Bett gehen, miteinander schlafen, wandern, Kinder haben, tanzen gehen, Skifahren, Urlaub machen, eine Wohnung einrichten, mit Freunden feiern usw. usw.
Es muss nicht alles gemeinsam gemacht werden, aber doch einiges, das stärkt das Miteinander.
Es muss Spaß machen, es muss eine Freude und es muss auch immer wieder abwechslungsreich und interessant sein, in genau dieser Beziehung, mit genau diesem Menschen zu leben. - Freude wärmt nicht nur das Herz, sondern auch die Beziehung.
Und da gehören auch gemeinsame Interessen und gemeinsame Ziele dazu.
Auch wenn alles wunderbar und bestens ist, dann finden sich bestimmt trotzdem noch Verbesserungsmöglichkeiten und seien es auch nur 'neue Höhepunkte (Highlights)', vielleicht  nur einmal pro Monat. Mal sorgt der eine dafür - und mal der andere.
Manchmal entsteht die Gefahr, dass ein gemeinsames Ziel, z.B. ein Haus zu bauen, alles andere überwuchert und deshalb scheinbar für nichts anderes mehr Zeit und Interesse bleibt. Das wäre ein schädigendes Ungleichgewicht. "Ziel erreicht, Beziehung kaputt!" - so sollte es möglichst nicht ausgehen.
 
  Ressourcen-
Transfer
Das ist nichts anderes, als 'voneinander lernen'. 
Jede Beziehung hat in beiden Personen immense Ressourcen. Jeder bringt also aus seiner Lebensgeschichte und auch aus seinem Alltag wertvolle und einzigartige Erfahrungen und Erkenntnisse mit, die ihm helfen, das eigene Leben zu meistern und zu verbessern. Durch gegenseitigen Austausch (z.B. führen, sich führen lassen, erklären, übernehmen usw.) können diese Ressourcen auch in der Beziehung fruchtbar gemacht werden.
Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass damit einer, wie der andere wird, sondern dass mehr und mehr Ressourcen beiden gleichermaßen, wenn auch in der je persönlichen Art, zugänglich sind.
- Damit wird es leichter und macht viel Freude, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und so die momentan gerade günstigste Handlungs-Möglichkeit zu nützen. 
Beide werden so immer vertrauter - und können besser und fröhlicher miteinander leben.
 
Übereifer und falscher Glaube, nun 'das Richtige' zu kennen und auch mitteilen zu sollen, verführen leicht zu Formulierungen wie "Du musst..; so geht das und nicht anders; so ist das richtig, anders ist es falsch; usw." und damit zum Versuch der Bevormundung des anderen, zu Besserwisserei und Rechthaberei. Das schwächt und zerstört die Beziehung, weil es Abwehr und Widerstand auslöst und schnell zu Streit führt.
 
Eine  respektvolle Einstellung findet die richtigen Worte z.B. "Darf ich dir Meines erklären?" oder "Zeigst du mir bitte, wie du das machst?" Gleichzeitig braucht sie natürlich das offene Ohr und das Interesse des Gegenübers. Jetzt beginnt ein wertvoller Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen - und so wird es zu einer Bereicherung für beide. 

Aufnehmen + abgeben, geben + bekommen, lernen + lehren, führen + sich führen lassen, aber niemals erziehen-, belehren- oder besser-wissen-wollen. 
So lernen zwei nahe stehende Menschen nicht nur im Beruf oder bei Freunden, sondern auch durch den am nächsten stehenden Menschen, den Partner. Und sie lernen ständig auch mehr voneinander kennen und verstehen. Nicht nur die Fülle der neuen Möglichkeiten, sondern auch die Wertschätzung wächst.
 

Grundbedingung für einen Ressourcen-Austausch im positiven Sinne: 
Offensein füreinander, neugierig aufeinander und Interesse aneinander!  (z.B. mit 3 M )

Wie mag ich es?
Wie mache ich es?
Wie möchte ich es?

Wie magst du es?
Wie machst du es?
Wie möchtest du es?

 

Partner sollten immer gleichzeitig je einen Beziehungs-Check für sich ausfüllen.

Möglichst einmal pro Jahr.

Danach geht es ums gegenseitige Erzählen und Erklären der einzelnen Positionen.
Hilfreich ist es je einen Punkt abzuhandeln und dafür jedem z.B. maximal 30 Minuten Rede- und Erzählzeit (mit Kurzzeitwecker) zur Verfügung zu stellen, während der er, ohne vom anderen unterbrochen zu werden, das Eigene erzählen und erklären darf, abschließend mit:
"Was wäre jetzt für mich das wichtigste Bedürfnis / der wichtigste Wunsch?"

Wenn beide erklärt und erzählt haben, sollten sie notwendige Lösungen zur Verbesserung aushandeln, festlegen wann damit begonnen wird und das möglichst aufschreiben. 

Und so weiter, Punkt für Punkt.

Nach einigen Monaten 'Erfolgskontrolle' (Zwischenbilanz).

 

BEISPIEL:

So könnte z.B. ein
 Beziehungs-Check 'mit Eintragungen' 
aussehen:

Die Frage ist nun: Kann / darf es unverändert 
so weitergehen - für die nächsten 2, 5 10 Jahre -
 oder soll für die gemeinsame Beziehung 
nun auch 'gemeinsam' etwas getan werden?

Wenn Veränderung / Verbesserung /
 Weiter-Entwicklung angesagt ist, 
dann, was und wie im einzelnen? 

Eine Möglichkeit das 
- und nächste Schritte 
in die erwünschte Richtung - herauszufinden, 
wäre z.B. ein Konflikt-Ritual  
zu jedem einzelnen Punkt.

 

 

Beziehung 2 

 mit dir  (Illusionen - Sexualität - Liebe) 

 

Illusionen ?  

Sexualität ?

Liebe ? 


Ich finde dich unheimlich sympathisch! 


Ich will dich!  -  Ich brauche dich!
Wau - ich fantasiere,
dass all meine Hoffnungen, Sehnsüchte und Erwartungen
in dir
und
mit dir zusammen
in Erfüllung
gehen !

" Du  machst mich glücklich! "   (..?..)


Es ist ein wunderbares Gefühl! 

Ich schwebe auf Wolken. - 
Ist das Wolke 7 ?

Nähe, Zärtlichkeit, Sexualität mit dir  !
Ich genieße mit geschlossenen Augen!


Doch - wenn ich sie aufmache?
" Wer bist du ? "
" Wer bin eigentlich ich ? -
Was sind  meine  Träume und Ziele,
bezogen  auf  mich  und  dich ? "
" Liebe ich dich? - 
Liebe ich eigentlich auch mich ? "


Wer stellt schon solche Fragen?
Sie wären ja anstrengend!


Will ich mich für dich (und für mich) und 
die Beziehung mit dir  
anstrengen  (einsetzen / engagieren)
 ?

 

 

Beziehung  3

 Begegnungs-Ebenen   

Markante Textstelle:       Beziehung ist        als Mensch        als Freund / Kamerad        als Mann / Frau  
                 Welche Beziehung lebe ICH        Was möchte ICH 

 

BEZIEHUNG ist 

"BEGEGNEN"

ICH begegne DIR mit MIR:

 

als MENSCH,

ich nehme wahr, 

ich nehme wichtig, 

ich nehme Anteil, 

ich lasse und vertraue, 

ich achte und anerkenne, 

ich gestalte mit, 

ich beteilige mich, 

ich lerne dazu, 

werde immer 

mehr, weiter, größer, heller,

mehr ICH SELBST 

als EIGENSTÄNDIGER und wichtiger Teil. 

 

Ich zeige mich und mache mich mit MEINEM hörbar, sichtbar, spürbar und verständlich. 

 

Ich setze mich auch nachdrücklich für MEINE Wünsche, Ideen, Bedürfnisse, Ziele, Träume, Anliegen, Wichtigkeiten usw. ein, 

nehme dabei aber gleichzeitig die DEINEN, die meiner Mit-Menschen und diejenigen der Umwelt GENAUSO WICHTIG. 

 

Ich strebe danach, 

GLÜCKLICH ZU SEIN. 

 

Ich strebe danach, durch mein So-sein, AUCH DIR, meinen Mit-Menschen und meiner Umwelt etwas davon abzugeben, etwas davon zuzustrahlen (z.B. ein freundliches und fröhliches Lächeln von Herzen) und 

ich strebe danach, zum Glücklicher-sein auch VON DIR, meinen Mit-Menschen und der Umwelt im Rahmen meiner Kräfte und Möglichkeiten beizutragen.

 

als FREUND / KAMERAD,

ich spiele mit, 

ich gehe mit, 

ich tue mit, 

ich bin mit dabei, 

ich bringe mich mit,

ich bringe mich ein,

 

weil's Spaß und Freude macht, lustvoll und spannend ist, anregend und aufregend,

 

mit Antrieb, 

mit Auftrieb, 

mit Lachen, 

mit Zuversicht, 

mit Zuverlässigkeit, 

mit Berechenbarkeit,

mit eigenem Beteiligt-sein, 

mit Umsicht, 

mit Humor,

 

GESTALTETES, GELEBTES MITEINANDER !

 

JEDER ist beteiligt, 

JEDER gehört ganz selbstverständlich dazu, 

JEDER tut mit und macht mit 

aus EIGENER Freude 

zum Gelingen des GANZEN.

 

"Zusammen!"  

 

Richtung, Weg und Inhalt, 

wie GEMEINSAM  1)  

ausgemacht und beschlossen!

 

als MANN  /  FRAU

ich spiele mit, 

ich gehe mit, 

ich tue mit, 

ich bin mit dabei, 

ich bringe mich mit ein,

 

weil's Spaß und Freude macht, lustvoll und spannend ist, anregend und aufregend:

 

Lust,

Triebbefriedigung, 

Miteinander, 

Berühren, 

Hautkontakt, 

Vertraut-sein, 

Nähe,

mit Antrieb, 

mit Auftrieb, 

mit Lachen, 

mit Achtsamkeit und 

wacher Wahrnehmung für alles, was gerade da ist, 

insbesondere auch für Gefühle und Bedürfnisse,

die EIGENEN und die DEINEN, 

mit Sich-selbst-zeigen,

in der Zärtlichkeit, 

in der Leidenschaft, 

im Fortgerissen-sein von der Lust,

mit eigenem Beteiligt-sein und mit Bereitschaft zur Hingabe,  

mit Humor, mit Necken, mit Miteinander-spielen,

mit gestaltetem und gelebtem Miteinander.

 

ICH begegne DIR heißt

ICH zeige MICH,

ICH nehme teil mit MEINEM,

ICH lasse MICH ein auf DEINES.

 
Damit verändern wir uns BEIDE -

und werden beide MEHR

- jeder FÜR SICH - .

MEHR als jeder für sich alleine je 

sein, spüren, erleben,

gestalten und verwirklichen kann.

 

Welche Beziehung lebe ICH, zusammen mit DIR ?

 

Wie lebe ICH "MICH" dabei

als Mensch,  Freund / Kamerad und  Mann  bzw.  Frau?

 

Bin ICH so zufrieden und glücklich

mit meinen Begegnungen, mit meinen Beziehungen, 

auch zu DIR   -   und   zu MIR SELBST ?

JEDER ist beteiligt, 

JEDER ist wichtig, 

JEDER tut mit und macht mit,

aus eigener Freude, 

trägt bei zum Gelingen des GANZEN?
 

Zur gemeinsamen Reise in diese 
gemeinsame Möglichkeit des lustvollen und freudevollen Miteinanders?

 

Miteinander spielen, 

um immer mehr Lust miteinander und aneinander zu erfahren?
 

Jedes Spiel ist Entwicklung?

Es wird immer schöner, interessanter, lustiger, aufregender, spannender, und auch lustvoller, wenn BEIDE, jeder für sich und auch beide miteinander, immer vertrauter und offener werden, ständig dazulernen.

Spielend - probierend - verändernd - lusterhöhend - lachend - leicht - mit Spaß.

 

Was möchte ICH 

mehr, dichter und intensiver leben 

in MIR und aus MIR heraus mehr verwirklich, 

um Begegnungen und Beziehungen glücklicher mitgestalten zu können? 

Wo will ICH hin? 

Was kann ICH tun?

Was ist mein nächster Schritt? 

Wann mache ich ihn?

1) Nur "innerlich" dagegen zu sein und dagegen zu handeln, statt äußerlich im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten "für" die eigenen Interessen zu sorgen und die Situation "bestmöglich" mit zu gestalten, ist destruktiv und wirkt letztlich zerstörend.

 

 

Zt2    

Beziehungen, die Trost geben
Was gibt es für den Menschen sonst noch auf der Welt  als Beziehungen zu anderen Menschen? Ich meine wirkliche Beziehungen, Zuneigung und Verständnis und Freundschaft, die einem Trost geben.    
                     
Batya Gur  in   Am Anfang war das Wort 

 

 

 

X X X X X

 Einfügung: Bedürfnisse, Klarheit, Freude(Win+win!)

           

 

Bedürfnisse             
             
.Selbst-.Fürsorge             
und
.Beziehung            

 Du bist dafür zuständig, SELBST und eigen-verantwortlich (Folgen und Wirkungen)
für deine eigenen Bedürfnisse zu
.sorgen, vor allem, dass du so viel .Freude spürst,
wie gerade irgend möglich (z.B.
.nächster Schritt?).

Und du bist natürlich .mit-verantwortlich für das Gelingen der gemeinsamen Beziehung,
dass also auch die Bedürfnisse anderer ausreichend Berücksichtigung finden (
.win + win).

Wenn die Bedürfnisse anderer nicht eindeutig .erkennbar sind,
ist es wohl am einfachsten, sie nachzufragen (danach verhandeln + einigen).
.Ziel?   .Klarheit und .gemeinsame .Zufriedenheit / Freude.

 von Bedürfnisse,Zt3/2  auch an > Beziehung > Freude (nicht nur fun + Unterhaltung / win+win) > Klarheit > Selbst > Verantwortung > Ziele  (04.17)  
  

X X X X X

 Einfügung: Frieden braucht Verstehen!   Verstehen verlangt: ....

VERSTEHEN verlangt "umdenken und dazu-lernen". Auch wenn ich mich momentan vom anderen verletzt fühle und meinen Schmerz spüre, dann trotzdem nicht zurück-schlagen, sondern, wenn ich neugierig und interessiert bin, zurück-fragen - und damit überprüfen:

"Habe ich es richtig verstanden, so wie du es gemeint hast?" (Inhalte mit EIGENEN Worten / Bildern / Vergleichen wiederholen.)

Es geht also um das Dazuholen des ganz selbstverständlichen und selbstkritischen Wissens:

"Es ist möglich, dass ich im Moment etwas anderes verstehe, als der andere es tatsächlich meint!"

Daraus ergibt sich: NICHT SCHLAGEN - SONDERN FRAGEN! - Sich um 'verstehen' zu bemühen gehört zum Beziehungsalltag - täglich und tätig - mit probieren, viel üben und bewusst anwenden. Gelebter - und dann auch spürbarer - FRIEDEN !

von Frieden(1)  auch an > Beziehung > Bewusst > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewaltfreie Kommunikation  > Hinterfragen > Meinung > Partnerschaft(6) > Sichtweisen > Spüren > Verletzen > Verstehen  (01.17)      Nachtrag: > Missverständnisse  (06.17)
  

 X X X X X

 Einfügung: Gleichgewicht bzw. Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!

Gleichgewicht        
bzw.       
Un-Gleichgewicht        
generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 Menschen / Körper /       
Lebens-Alltag aus        
und nimmt jeweils zu!       

z.B. aktiv/passiv, ich/du,       
 innen/außen, vorne/hinten,      
 links/rechts,  Spannung/Ent-     
 spannung, usw. (Polaritäten)     

 Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im
Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
'spürend' das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
  
                                                                                                                                Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)  
  

 X X X X X

Einfügung: Gute Ergebnisse / Lösungen (win + win)

Lösungen können natürlich auch sein: JA zu verschiedenen Wegen, z.B. Du bleibst zu Hause und deine Frau mit Kindern fährt in die Südsee. Oder du fährst in die Berge und die restliche Familie wo anders hin.
Alles ist möglich, was euch BEIDEN gut tut.
Entzieht sich einer den 'gemeinsamen' Aufgaben, so tut er dies auf Kosten bzw. zu Lasten des anderen.
Wenn auch nur einer nicht zufrieden ist, trägt das zu einer Beschädigung der Beziehung bei. Das zu bedenken ist wichtig, denn steter Tropfen höhlt den Stein.
von Einigen(2)*  auch an > Beziehung > Gleichberechtigt > Eigen > Möglichkeiten > Partnerschaft(6) > Verhandeln > Wege > Wirkungen   + Zitate/Volksmund  (11.16)  
    

X X X X X

Einfügung: Ich will AUCH gut FÜR MICH sorgen!

         

    Gut sorgen,      
AUCH für mich!      

MICH SELBST      
nicht       
vernachlässigen!       

Auch "für mich gut zu sorgen" ist vielschichtig.
Z.B. Für mich alleine, innen und außen,
für mich in der Beziehung zu dir (dass es MIR auch in dieser Beziehung gut geht),
für dich in der Beziehung zu mir (weil, wenn es nicht auch DIR gut geht, dann geht es ja auch mir 
nicht gut = Ungleichgewicht und Missstimmungen machen sich breit
und nicht Freude, Vertrauen und gelebte Liebe, die eigentlich der tragende Boden sein sollten).
Ebenfalls zu meiner Umgebung (Arbeit, Freunde usw.) - und das alles in guter Balance.-
Dem DU, also dem anderen, Gutes tun und dabei MICH SELBST nicht vernachlässigen. -

von Ich will(5), *Anmerkung (Zt4)  auch an >  Gewaltfreie Kommunikation2  >  Wer / Wie bin ich?  (06.16) 
auch noch an >
Bedürfnisse > Beziehung > Freude > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis) > Selbst > Wohlfühlen > Zuversicht  (03.17) erl
 

X X X X X

 Einfügung: Kennenlernen=sehen+hören+spüren+fragen!

           

Kennenlernen =         
zugewendet                    
hinsehen,          
hinhören,          
spüren und fragen!          

+ Offenes und neugieriges          
Interesse!          

+ Respekt!          
 

+ IMMER WIEDER!          

 Genaueres Kennen-lernen-wollen verlangt
'Fragen nach Einzelheiten'.
Zum Beispiel:
Was machst du alles?
Was macht dir am meisten Freude?
Wie geht das im Einzelnen?
Was würdest du noch gerne machen (Ziele)?
Tut dir das alles gut?
Fördert es dein Wohlfühlen, deine Entspannung und deine Leichtigkeit?
Was hältst du davon, dass Deines FÜR DICH momentan völlig o.k. ist,
du aber trotzdem dich und deine Sichtweisen, dein Denken und dein Handeln
durch Dazulernen von Neuem weiterentwickeln darfst?
Möchtest du das?

von Kennenlernen,Zt2/1  auch an  > Beziehung > Entwickeln > Fragen > Freude > Lernen > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Spüren > Vielfalt > Zuversicht (02.17) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Meinung - Jede FREMD-Meinung ist ein Geschenk-Angebot (Betriebsblindheit?)

          

Meinung          
 

     Jede          
Fremdmeinung
,         
respektvoll und          
zurückhaltend          
vorgetragen,         
ist ein          
GESCHENK-ANGEBOT!     

Regt zum Nachdenken an!    


Betriebsblindheit?
     
    

 Da wird z.B. ein neues Kleidungsstück vorgeführt, von Schwierigkeiten in der der Beziehung erzählt.
Persönliches ausgetauscht usw.
*
Wie häufig steckt man in den eigenen Vorstellungen fest - und begründet diese vielleicht auch
noch zusätzlich (und heftig?) mit scheinbar weiteren Argumenten?
Da ist es hilfreich, die "einmalige" (!!) EIGENE und EHRLICHE Meinung eines Außenstehenden
zu diesem Thema zu hören, diese aufzunehmen und zu bedenken.
Das kann Bestätigung sein - oder auch eine ganz andere Sichtweise.
*
Zumindest sind jetzt auch andere Gedanken verfügbar, die in Beziehung zu den bisherigen eigenen
Vorstellungen gebracht werden können und damit anregen,
das Bisherige zu lassen, zu verbessern oder SELBST neu nachzufragen.
*
Auch vorheriges Fragen ist gut: "Darf ich dir kurz MEINE Meinung dazu erzählen?" (ohne jeden Druck!)
*
Jeder entscheidet - buchstäblich oder durch eigenes Verhalten (Tun) -.
wie er seine Beziehungen zu Partner oder anderen gerne hätte: FRIEDLICH oder MIT GEWALT?
Mit Gewalt (fordern, erwarten, besser wissen, bevormunden usw,) ist einfacher, da mehr verbreitet.
Friedlich und gleichberechtigt (win+win) dagegen braucht lernen und möglichst
achtsam üben, auch Neues probieren und experimentieren.

*
Denn jeder hat das Recht auf seine eigenen Vorstellungen -
und JEDER entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, zum eigenen Nutzen oder auch Schaden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt2 auch an  > Achtsam > Argument> Beziehung > Entscheiden > Fragen > Frieden/friedlich > Gedanken > Gewalt (Druck) > Geschenke > Neues > Probieren / Experimentieren > Respekt > Sichtweisen/Vorstellungen > Verhalten/Tun > eig.Wahrheit   ()      
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Wie geht's? AUCH immer Freude FÜR MICH!

          

Wie geht's?           

.AUCH immer           
.Freude           
.FÜR MICH!           

 Alles, was ich mache, sollte ich immer AUCH zu meiner Freude machen,
dass es mir so auch gut tut und ich das spüren und genießen kann.
Das gilt es wahrzunehmen und zu beachten (Aufmerksamkeit!).
Denn alles, was ich tue, das mir so nicht gut tut, schadet mir und trägt früher oder später dazu bei,
dass meine Entfaltungsmöglichkeiten schrumpfen und ich Schmerzen und/oder Krankheiten erleide.

 siehe auch oben und  Partnerschaft2 NL116

 von Wie geht's,Zt1  auch an > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Beziehung > Gewaltfreie Kommunikation2 > Genießen > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis)
 >
Schmerzen > Spüren > Wer / Wie bin ich? > Wohlfühlen > Zuversicht   (06.17+) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

  >> weiter             

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt  
A&L erl.

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Mai 06(1+Zt1), Mai 08(2), Juni 08(3+Zt2), Juni 13(Bild), Apr.19(TdW04.06) 

(1) ALLTAG / Thema der Woche ab 18.04.06:   Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste. - Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!
Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das beiden gut? Ist das für beide rund und schön? - Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 
von Beziehungen,TdW04.06  auch an:  > Bewusster  > Entscheiden  > Familie  > Klarheit  > Leben  > Partnerschaft(6)  > Quellen  > Spüren  > Tun  > Wer/Wie bin ich?  (11.16)   Einfügung: Überblick (Piloten-Check-Liste)

siehe auch:   alle Hinweise von : >> Seite2   +   >> Seite3 
 

 

siehe auch:

Anfang 1 (Beziehung / Partnerschaft)     Begegnen-Ebenen     Bestmöglich    Dalai Lama(Empfehlungen)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung    Einigen     Eltern(2/Höflichkeiten-lehren u.lernen)     Entwickeln    Erwartungen8     Fehler      Fragen     Fragen(Knack-f.e.Beziehung/Zt6)      Freude(Zt5)      Freundschaft        Geschenke      Gespräch     Gleichgewicht     Glück (2)     Jetzt(auch:Zt5)     Kennen-lernen5     Kommunikation     Konflikt-Ritual      Konsens(Syst.Konsensieren)     Krisen      Liebe(Zt6/wachsen)    Mensch     Miteinander(4+5)     Miteinander(6+7/(Bereichernde Beziehungen)   Nicht   Partnerschaft      Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)      Respekt(m.Beisp.)     Rituale     Roter Faden1,7,8,9(1-9)    RoterFaden9(Unterseite/Knack-Fragen,Zusammenfassung)   > Scheibchenweise     Sexualität     Spiegel-Spiel     Standort-Bestimmung     Streit(3)     Streit(5/Respekt+Klären)     Verletzungen(1)     Versprechen     Warum    Wie geht's

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Autor     Beziehung1 (gelingt-stagniert-misslingt)     Bequemlichkeit     Magie des JA     Newsletter Nr.70     Sehnsucht      Sinn (praktizierender 'Mensch')     Streit (6)     Vergleichen     Verliebt     Zwischenbilanz
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)   

LABYRINTH:
Begegnungen    Miteinander schwingen

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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