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Beziehung 3 

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Bild3/1

                                                                         Unbekannt

 

 

Beziehung 6 

 immer eine Herausforderung?

 

Wenn ich mir das so recht überlege, hatte ich früher dazu recht unklare Vorstellungen: Liebe - Beziehung - Partnerschaft - Ehe - Kirche - das ist alles ineinander verschwommen.
Im wesentlichen waren es Ideen, wie "es" sein muss, was ich machen "muss", wie es zu sein "hat", wie es richtig und ideal "ist", was ich tun
"muss" - und was ich lassen "muss", was "man" dann darf und was "man" nicht darf usw. usw.

Erst ist es der Traum vom "Honigmond - ewig und immer" z.B. Ehe - zwei Menschen, die sich lieben - natürlich. - Selbstverständlich "muss" das ein Leben lang sein - und außerdem muss "man" glücklich sein - und "man" muss erfolgreich sein und genug Geld haben, je mehr, desto lieber - und außerdem eine gemeinsame Wohnung, noch besser eine Eigentumswohnung oder ein Haus (die Kinder brauchen ja auch Auslauf!?) - und dann muss "man" viel zusammen machen, ja eigentlich fast alles, sonst hätte "man" ja keine Ehe "gebraucht" - und dann hat "man" selbstverständlich auch Pflichten - viele Pflichten - und die werden untereinander aufgeteilt - jeder muss - ganz schön viel - und immer mehr.

Und dann verschwindet das EIGENE LEBEN, wie es - alleine und miteinander - sein kann und sein will - unter all diesen Träumen und Vorstellungen, getrieben von all diesem "muss" und "nur so", getrieben von der Sehnsucht nach Nähe, Wärme, Gestreichelt- und Verwöhnt-werden und nach Sexualität.- Und all das, was eigentlich möglich wäre, sein könnte, versickert langsam, wird immer mehr zugedeckt. Es ist, wie "man" so schön sagt, "kein Zuckerschlecken, Arbeit, Leid, Kummer und Not, Streit und Auseinandersetzung - und hin und wieder ein wärmender Sonnensstrahl".
Das darf "man" selbstverständlich nicht vergessen - sonst könnte glatt das passieren, wie es auch mir gegangen ist:
Erst habe ich funktioniert und dann bin ich daran fast krepiert. Doch dann habe ich mir gesagt: Das kann doch so wirklich nicht stimmen - und habe mich auf den Weg gemacht, "wach zu werden".
 

Überlegungen:

BEZIEHUNG?
ICH beziehe MICH auf .... (einen Menschen, meine Familie, meine Arbeit, meine Hobbys, meinen Körper, meine Gefühle und Bedürfnisse, meinen Partner usw.).

ICH beziehe MICH auf .... !

Das ist also nichts Statisches, nichts Vorgegebenes, nichts Festgefügtes, nichts Selbstverständliches - im Gegenteil:
 
Es sind meine Gefühle, Bedürfnisse und Stimmungen. Sie wollen ständig wahrgenommen, gespürt, und berücksichtigt / beachtet werden.
Denn "sie" sind ein Standbein meines "ICH beziehe MICH .... !".
Das andere Standbein sind meine Entscheidungen, meine Ziele, die meinem Handeln, meinem Verhalten und meinem Bemühen den Rahmen und die RICHTUNG geben.
BEIDE zusammen und im Gleichgewicht machen es dann möglich, immer mehr herauszufinden, worauf ICH MICH beziehen WILL.
Wie es MIR dann tatsächlich damit geht, wie ICH MICH damit fühle, ob es MIR FREUDE macht. Ob ICH das, wofür ICH mich entschieden habe, zu MEHR FREUDE verändern und gestalten WILL, ob ICH MICH dafür einsetzen und engagieren WILL.

BEZIEHUNG?
Ich beziehe mich auf DICH!
Und wenn DU dich auch auf MICH beziehst,
dann entsteht eine BEZIEHUNG, vielleicht eine Partnerschaft oder auch eine Ehe.

BEZIEHUNG
ist nur ein WORT dafür, dass da zwischen ZWEIEN etwas läuft.

Nehmen wir einen MANN und eine FRAU:

Das kann nur Sexualität sein.
Oder Sexualität und miteinander reden.
Oder / und miteinander reden und zusammen Sport treiben, 
oder / und zusammen spielen,
oder / und sich zu einem Paar zusammentun und dies .. zusammen machen und jenes .. jeder für sich.

BEZIEHUNG kann auch sein:
Frau sagt: Ich beziehe MICH und MEINE Lebensführung und Lebensgestaltung auf Dich!
Mann sagt: Ich beziehe MICH und MEINE Lebensführung und Lebensgestaltung auf Dich!

Jetzt kann daraus eine LEBENS-GEMEINSCHAFT von ZWEIEN werden. Sie tun sich zusammen, weil es IHNEN GUT TUT, in welcher Form auch immer.
Das Ziel kann durchaus sein: Für immer.

Doch seine Verwirklichung wird getragen von der STÄNDIGEN FREIWILLIGKEIT und von der STÄNDIGEN BESTÄTIGUNG: 

Ja - ICH WILL MICH auf DICH beziehen - HEUTE - JETZT - 
zu meiner und deiner Freude!
Ja - Ich will mit dir diese oder jene Hindernisse bewältigen, 
die sich uns in den Weg stellen,
weil ICH MICH auf DICH beziehen mag - 
und möchte, dass das Verhältnis so bleibt -
im Gegenteil, noch besser wird!

Ja - ICH will MICH auf dich beziehen -
und mich deshalb engagieren, suchen, verändern, mich einsetzen,
alleine und mit dir zusammen,
um dieses MITEINANDER in GEGENSEITIGER INNERER FREIHEIT
zu gestalten und zu erhalten.

Und es ist ein ständiger BALANCE-Akt zwischen DIR und MIR und der FREUDE, die wir beide brauchen und haben wollen.

Auch wenn ICH "in Beziehung" bin,
bin ICH nur für MICH, mein Handeln, mein Verhalten, mein Mich-Beteiligen, mein Mich-Einsetzen und Engagieren verantwortlich.
Selbstverständlich kann es sein, dass ich mit DIR gemeinsame Ziele vereinbart habe. Ob ich mich daran halte, ob nicht, ob ich mich einsetze und wie intensiv, das entscheide ich jeden Augenblick neu. Ob ich das gemeinsame Ziel weiterhin bestätige und mittrage, entscheide ich auch jeden Augenblick neu.
Es gibt keine (tragfähige) Festlegungen ein für allemal.

MITEINANDER MIT FREUDE
in BEZIEHUNG sein macht nur insoweit Sinn, als jeder und von Herzen sagen kann:
ICH BEZIEHE MICH auf DICH! - Und das dann auch tut.
Unter der Voraussetzung, dass vom anderen dann auch die entsprechende RESONANZ kommt. Sonst ist es unrealistisch und unsinnig.

BEZIEHUNG wächst!

BEZIEHUNG
ist der INNERE ZUSTAND zweier Menschen zueinander, das Maß an gegenseitiger Resonanz.
Kein fester Inhalt oder Begriff, sondern ein Qualitätshinweis.
Weit oder nah, vertrauensvoll oder weniger, mit Zusammengehörigkeitsgefühl und Freude, mit Bereitschaft zum Verändern und Dazuholen usw. usw.

Wie machen ZWEI Menschen das miteinander - und wie gestalten sie es, miteinander in Beziehung zu sein? Sie - ganz persönlich?

Es gibt Handwerkszeug, das jeder zur Verfügung haben sollte, wie: 

Sich zeigen (erklären) und sich mitteilen können,
das eigene 'Ich will' spüren, beachten, sichtbar und verständlich machen können,
kreativ streiten können,
einen Dialog führen können,
das Wissen, dass ICH MICH beziehe, weil ICH den anderen mag,
was der andere tut oder nicht tut, ist die Entscheidung des anderen,
ich kann nur bitten oder einladen - aber nicht eingreifen
(weder durch Erwartungen, noch durch Befehle oder Forderungen usw.),
usw. - usw.

Jeder braucht viel Aufmerksamkeit, Bewusstsein und die Bereitschaft, dieses Handwerkszeug einzusetzen, dieses: "Ich beziehe mich auf dich - in Resonanz - mit gemeinsamen Zielen immer besser zu gestalten. -  Auch aktiv! - Auch mit Humor und Lachen!"

Es kann aber auch sein, dass das Handwerkszeug, das eigene Reden, Mitteilen, Ausdrücken, beweglich und spielerisch mit Inhalten umgehen, Erzählen, Erklären, Zuhören, Fragen, Bitten, So-annehmen und -lassen usw., noch nicht so gut entwickelt ist. Dazulernen ist da angesagt - und zwar jeder für sich und in eigener Zuständigkeit - und, wenn erwünscht, auch gemeinsam. 
Da gilt auch das alte Sprichwort: 
"Man lernt nie aus!" 
Mit anderen Worten: Dazulernen und die Vielfalt suchen geht bis zum Lebensende und ist IMMER ein Zugewinn - für alle!

Dann ist BEZIEHUNG
MITEINANDER spielen, weil es Freude macht und weil MITEINANDER einfach MEHR ist, als alleine und nur für sich.

"Weil ich dich mag!"  
Miteinander im Guten und mit Freude, aber auch aneinander kommen, sich reiben, klären, streiten, versöhnen, sich wieder vertragen und weiter so.

z.B.  -  oder auch nicht  -  oder anderes
miteinander reden,
einander zuhören und so annehmen,
Freuden miteinander,
miteinander schlafen,
miteinander wohnen,
miteinander tanzen,
miteinander Urlaub machen,
miteinander Sport treiben,
da sein,
miteinander essen,
einander berühren und streicheln,
einander zugetan sein,
einander achten (Respekt),
einander loben,
einander ermutigen und anregen,
einander fördern,
einander an der Hand nehmen,
voneinander lernen.
einander halten und Trost geben,
einander erzählen,
einander necken,
einander fordern,
miteinander spielen,
Ziele gemeinsam verfolgen,
gemeinsame Ziele entdecken und probieren,
usw. usw.

Erwünscht ist ein liebevolles, freundliches und fröhliches DU-Miteinander - und beginnen tut es immer mit dem Erlernen eines liebevollen, freundlichen und fröhlichen ICH-Miteinanders (gute und bewusste Verbindung zwischen ICH-Außen und ICH-Innen).
Wie schon die Bibel sagt: 
"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - und fange bei DIR SELBST an."

BEZIEHUNG
ist und bleibt also eine ständige Herausforderung
und verlangt Wach-sein, Bereitschaft und Präsenz!

 

Ich erkenne:

ICH WILL dazulernen!
Es soll mir Freude machen und mir gleichzeitig auch gut tun und mich in meinen Fähigkeiten auch weiterbringen.
Kurse, Seminar, Vorträge, vielleicht sogar entsprechende Ausbildungen - bei der Volkshochschule, dem Freien Musikzentrum und entsprechenden Anbietern?
 
Wo könnte mir Dazulernen besonders helfen? Vielleicht in der Kommunikation?
 
Was könnte mir noch (außer dem schon Bekannten) Freude machen? Was könnte ich also zusätzlich ausprobieren, um erspüren zu können, ob und was ich ständig in meinen Alltag bereichernd / zusätzlich aufnehmen könnte?
 
Bewusster und achtsamer zu werden, aufmerksamer das eigene Spüren wahrnehmen und beachten zu lernen - das wäre immer wichtig und wertvoll. Weil, wenn ich es spüre und beachte, dass ich in meinem Leben gerade was mache, was mir nicht gut tut, dann - und erst dann - kann ich etwas verbessern / verändern - wenn ICH es WILL.
 
Und bewusste Entspannung zu lernen, zu üben und möglichst ständig anzuwenden, ist immer gut - und setzt zusätzliche Energien frei.
 
Weil ICH bin für MICH zuständig (Eigen-Kompetenz) - niemand sonst.
 
Und ICH bin auch für MICH (für Folgen und Wirkungen) verantwortlich - niemand sonst!

 

Und nun:

Was mache ich jetzt?
Wann fange ich an?
Wann mache ich eine Zwischenbilanz, um zu sehen, ob die Richtung stimmt?

 

 

 

Zt3/1           

.Beziehungs-.Checks    

in .Partnerschaft,          
.Ehe und           
.Familie           

Auch:  .ICH-Checks!      
 

.Immer wieder           
.prüfen und           
.vorbeugen!           

 Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und
ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste.
Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!

Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das BEIDEN gut? Ist das also FÜR BEIDE rund und schön?
Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

Als achtsame/r Pilot/in der Beziehung von MIR zu MIR (gelebte Verbindung von Außen und Innen)
spüre und beachte ich auch ständig MEINEN eigenen Gesamt-Zustand (Lebensgefühl).

 von Beziehung,Zt3/1  auch an  Achtsamkeit > Familie > Gefühle(auch 'ungute') > Ich > Leben > Partnerschaft > Probieren > Spüren  (06.17)  Einfügung: Beziehungs-Checks + Ich-Check! Immer wieder prüfen und vorbeugen!    erl (06.17)               [Ü+Piloten+Flugzeug+Lebensgefühl+win+win+beide  (>)=. erl 07.17]  
   

 

 

 

Zt3/2           

Beziehungen           

und ihre           
täglichen           

Herausforderungen           

 Ständig dazulernen, um die  eigene  Realität  selbst  besser und glücklicher gestalten, leben und genießen zu können. - Und zwar alleine, zusammen mit dem Partner, den anderen Menschen und der Umwelt!
Das bedeutet Erfreuliches und Bewährtes aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitnehmen, ständig weiter-entwickeln und mit Fantasie und Einfallsreichtum ergänzen, gleichzeitig immer wieder Neues probieren, um Zusätzliches zu entdecken, das auch noch bereichernd und erweiternd in das eigene Leben herein- und mit dazu geholt werden kann. So die Fülle, Vielfalt und Intensität des Alltags und damit auch der Zukunft ständig erweitern - und zwar nach Innen und nach Außen.

    Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

Bild3/2  (Beziehungskonto und Lebensgefühl)

Die Guthaben- / Plus- / Positiv-Seite sollte immer überwiegen -
darauf gilt es zu achten!
Damit ständig spürbar ist, dass es sich lohnt!
Nicht nur in der Beziehung vom Ich zum Du,
sondern auch vom Ich zu mir selbst!
Lebensgefühle also hauptsächlich: Wohlfühlen, Freude, Lachen und Leichtigkeit.
Schmerzen, Krankheiten und Krisen weisen auf Defizite und
damit auf Chancen und Aufgaben hin, diese zum eigenen Nutzen zu verbessern.
Der "Vielfalt" kommen da ganz besondere Möglichkeiten zu.

 

 

 

    =alt: von Beziehung3,Zt2  auch an  BISHER > (Lebens-)Gefühl> Verändern/verbessern  > Vielfalt  > Zukunft    (08.16)  Einfügung: tägl.Aufgabe
     fürZt3/2    Bearbeitungsvermerk/e   von  Beziehung3,Zt2  auch an (+Hinweise)  >    korr.>     EINFÜGUNG:  Beziehungen, tägliche Herausforderungen  >    Beitr.  + diese Hinw. 08.11.17
             nur Hinweise 
taeglich, herausforderung, aufgabe, staendig, dazulernen, realitaet, gestalten, leben, genießen, vergangenheit, entwickeln(weiter-), fantasie, einfallsreichtum, neues, probieren,
             entdecken, fuelle, intensitaet,// innen + außen,                    erl.  >  08.11.17

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             EINFÜGUNG:
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise

             erl.  > 

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März 13(6), Apr.16(Bild3/1), Dez.16(Bild3/2), Aug.17(Zt3/1), Dez.17(Zt3/2), Aug.18(7)

siehe auch:   alle Hinweise von  << Seite1   +   << Seite2 
 

 

siehe auch:

Chancen     Entwickeln5     Glück2     Ich     Jetzt(auch:Zt5)     Leben     Lernen     Mensch     Partnerschaft     Partnerschaft(6)     Roter Faden4(1-9)     RoterFaden9(1-9 - auch:Zt9/1)   Spüren    Standort(Zwischenbilanz)     Tun   Vielfalt 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Erweitern     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Rollen und Rollen-Spiele     Sichtweisen (Weltbild)         Sinn (praktizierender Mensch)      Stehen     Vielfalt / Autor (vielfältige Auswahl!)     Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)    

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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