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Chancen 

 

 

 Bild1

                                                                         Angelika Wohlfarth

 

 

 

Zt1           


vgl auch. "Wer/wie bin ich?/2(Bild2/3)Stufen                                                           

"Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!"
Und jeder Augenblick
ist ein neuer Anfang.
Entdecke den Zauber
darinnen!

 

 


Chancen 1

und neue Möglichkeiten

 
 
 

Erst ist es wichtig,
zu spüren,
zu erkennen und zu verstehen,
was ich  da gerade mache,
wie  ich  es mache und
wie  mir  das tut.

Dann kann ich nach meinen Zielen,
meinen Wünschen, Träumen und
Sehnsüchten Ausschau halten -

und dann kann  ich, wenn sie
realistisch und  es mir wert  sind,
zuversichtlich und fröhlichen Herzens,
darauf zugehen,
 
Schritt für Schritt!

 

Dieses Buch wendet sich besonders an 

Liebende - Partner - Eltern - Erziehende - Lehrer - und Suchende !

Ob 16, 30 oder 75 Jahre alt, ob 2 Wochen oder schon über 20 Jahre lang zusammen, das spielt keine Rolle. Derjenige, der gemeint ist, sucht, findet und entschlüsselt die Botschaft! 

Und die richtige Zeit ist 'jetzt'!  -  Für jeden - eben in  seiner  Art!

Gehen tut es doch darum, die 'eigene Sehnsucht' zu verwirklichen. Sie treibt!

Da ist die momentane Realität - und innerlich wird sie von dem Gefühl begleitet:
"Da gibt es doch noch mehr! - Da ist noch viel mehr möglich!"
Dann wird die äußere Bewegung nochmals beschleunigt. - Noch mehr, noch weiter, noch schneller, noch besser rennen, kämpfen und für die eigene Sache streiten! 
Es 'muss' doch zu schaffen sein!

Doch - dieses Gefühl kommt nicht zum Schweigen!

Und nun tauchen Fragen auf:  
 

-
-
-
-
-

Es gibt mehr! - Von was eigentlich?   
Arbeit und beruflichen Erfolg, Geld, Macht, Reisen, Ansehen, Pflichterfüllung? 
Glauben und tun was andere verkünden? 
Funktionieren, wie sich das eben gehört?
Sex, Rauchen, Alkohol, Angeben, Essen, Drogen - oder was noch alles?
 

Das alleine  kann es offensichtlich nicht sein!

Sehnsucht? - Wonach? - In welche Richtung zeigt für mich mein Gefühl?

-
-

-

-

Dass ich mich besser fühle? 
Dass es mir besser gelingt, meine Partnerschaft mitzugestalten, so dass wir uns 
   beide wohler fühlen, alleine und miteinander? 
Dass ich mehr Freude und Lachen im eigenen Leben habe und es damit auch
   verbreiten und verschenken kann?
Dass ich mich glücklicher fühle? - Zufriedenheit, Spaß und Intensität? 
 

Das könnte wohl schon eher gemeint sein. Zumindest in der groben Richtung. Viele Einzelheiten gehören sicherlich noch dazu!

Und - wie geht es nun, die momentane  eigene  Richtung zu überprüfen und zu verbessern? Wie geht es einfacher? - Geht es einfacher?

Wie geht es, besser in Beziehung zu sein, mit mir selbst, dem Partner, den Kindern, den Freunden und anderen? - Was soll ich tun? - Was kann ich verändern, dass es  besser wird?

Fragen über Fragen!

Fragen - die schrittweise ihre eigenen und höchst-persönlichen Antworten finden wollen!

Dieses Buch will anregen, sie zu stellen - und auch EIGENE Antworten zu finden!

Besonders für das 'Miteinander-in-Beziehung-sein' ist es wichtig, nicht beim bereits bisher Bekannten oder Üblichen stehen zu bleiben, sondern Neues (auch Exotisches, scheinbar Verrücktes, das Gegenteil) zu suchen und dazuzulernen, Eigenes neu zu erfinden und auszuprobieren!

Wenn nur ein einziger Beitrag solche Wirkungen erzielt, dann hat sich das Schmökern in diesem Buch und das Auseinandersetzen mit seinen Inhalten schon gelohnt! 

Doch dabei wird es bestimmt nicht bleiben!

Ganz besonders Eltern, Erziehende und Lehrer sind Weichen-Steller!

Über das Höchst-persönliche hinaus 'gestalten' sie Beziehungen mit und zu den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen. Durch ihr So-sein sind sie Vorbilder, durch das was sie machen und wie sie es machen, beeinflussen sie die Richtung der Weiter-Entwicklung der nächsten Jahrzehnte, oft des ganzen Lebens der Kinder und Jugendlichen sehr stark. 

Mindestens genauso wichtig wie das Anbieten von Wissen und Informationen ist das Anregen und Anleiten, das  Eigene  überhaupt erst mal zu beachten! Darüber hinaus, das Fördern von 'Erkennen, Erfahren und Verstehen' in spielerischer und achtsamer Gemeinschaft. Das Weiter-entwickeln und  Sich-selbst-immer-mehr-trauen! Nicht andere nieder-zu-machen, sondern selbst 'so' oder 'so' mit anderen zusammen zu sein! 
Offen, bewegt, lachend, neugierig, schöpferisch, zufrieden und 'verschieden'!

Auch jeder Neugierige und Suchende sei ermutigt, zuversichtlich weiter zu gehen, auch wenn er noch nicht so ganz sicher ist, 'was genau' er eigentlich sucht. Die Auseinandersetzung mit den einzelnen Beiträgen und mit  sich selbst  wird mit Sicherheit anregen und weiterführen! 
Der  persönliche  und  spürbare  Gewinn  (mehr Wohl-fühlen, Freude und Lachen)  kann dann gar nicht ausbleiben!

Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch alle Fähigkeiten hat, um ein für sich befriedigendes, erfolgreiches und glückliches Leben zu gestalten. Auch ohne ernsthaft krank werden oder zum Therapeuten gehen zu müssen. 

Dazu möchte ich anregen und dazu möchte ich beitragen!

Ärzte und Therapeuten schätze ich sehr und halte sie auch für sehr wichtig !! 
Für 'besondere' Fälle und in 'besonderen' Situationen! 
Im Regelfall heißen solche Situationen "Leid und Schmerz". 

Vieles Leid kann wirkungsvoll (nur) in  eigener  Kompetenz verändert werden!
Und vieles Leid muss erst gar nicht entstehen, wenn insbesondere für unsere Kinder die Eigen-Entwicklung  'auch'  und  'gleich-berechtigt'  mit der  Nur-Wissenvermittlung gefördert wird!

Seien Sie neugierig! - Lassen Sie sich überraschen! 

Und - überraschen Sie  sich selbst  mit dem, was da alles an Neuem auf Sie zukommt! 

 

Ein paar besondere Anregungen seien an dieser Stelle noch angemerkt: 

Einen Beitrag herausgreifen - alleine und für sich - oder noch besser zu zweit..

Versuchen, den Inhalt zu erfassen und zu verstehen, wie er gemeint sein könnte, wie er also  persönlich  aufgefasst und interpretiert wird. 

Die  eigene  Meinung und Lebens-Praxis dazu herausfinden und klar machen. (Wie sehe und wie mache "ich" es momentan - mit welchen Ergebnissen?)

Vergleichen und überprüfen: "Ergeben sich  höchst-persönliche  Folgerungen, also Ideen und Vorsätze, das Eigene  zu verbessern (zu erweitern!), ganz gleich in welcher Weise und  in welcher Richtung?"

 

Für Partner, die sich beide den gleichen Beitrag vorgenommen haben, ergeben sich im anschließenden Gespräch weitere wertvolle Möglichkeiten  persönlicher  Vertiefung und gemeinsamer Nutzung:
 

Nachdem jeder  sich selbst  zu den vorhergehenden Schritten klar geworden ist, können sich nun beide zusammensetzen und einander das je Selbst-herausgefundene erzählen. Das hilft, einander besser kennen und verstehen zu lernen. Gleichzeitig helfen Fragen zum Erzähl-Text, noch 'klarer', eindeutiger und damit verständlicher zu werden (innen und  außen).
 

Ein besonderer Reichtum von Möglichkeiten entfaltet sich,
wenn  beide zusammen  dann auch noch nach fördernden Anregungen für die 'gemeinsame Beziehung' suchen, die sie schließlich (beide) voll und ganz bejahen können (Was wollen wir in unserer Beziehung zueinander verändern und verbessern?)  und wenn  beide die Ergebnisse dann auch nach Kräften verwirklichen!  Jeder alleine und für sich - und beide zusammen!

 

 

Zt2           


Welche Chancen         
stecken im Wehtun?        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe auch: Fragen2,Zt9

Nach langer Krankheit und vielen Schmerzen,
verstarb unlängst ein guter Bekannter.
- Zeit zum Nachdenken! -
Welche Chancen stecken wohl im Wehtun und Bauchkrumeln,
in Unwohl-Gefühlen, Schmerzen, Verspannungen und Krankheiten etc.?
Worauf wollen die hinweisen? Wozu fordern sie MICH auf?
Z.B. zum Einhalten, Achtsamer-sein, Genauer-hinschauen und Hinterfragen,
welche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele auch ICH gerade habe und
was ICH bereit bin, "dafür" nun SELBST zu tun?
Will ICH Neues kennenlernen und ggf. einüben, also
meine bisherigen Lebensinhalte verbessern / erweitern / ergänzen,
hin zu mehr Freude spüren, die gut tut und mich bereichert?
Wenn JA, wie und wann genau mache ICH den notwendigen ersten Schritt?
Wenn NEIN: Wie lange will ICH noch so weitermachen, wie bisher?
Welche Folgen und Wirkungen erwarten mich voraussichtlich -
bei JA  -  und bei NEIN?

     von Chancen,Zt2  -  auch an  > Botschaften/Signale  (05.16),  auch > Vielfalt  (08.16)  auch: > Kennenlernen  > Bedürfnisse  > Schmerzen  > Spüren  (09.16)   > Inhalte
Einfügung: Chancen des Wehtuns?  - 
Anmerkung zu Zt2 (NL161)  Dieser "besondere" Kurz-Text hat sich in letzter Zeit Schritt für Schritt immer wieder weiterentwickelt zu dem dargestellten Inhalt. - Wer weiß, ob er sich nicht auch bei Ihnen und für Sie nochmals weiterentwickeln möchte.(?) - Probieren!

 

 

 

Chancen 2 

 "Du darfst" jetzt vorrangig AUCH an DICH denken!

Erklärende Hinweise:  
"Du darfst“ will den Blick in erster Linie auf dich selbst lenken!
Dass du dich fragst:
   Möchtest du das?
   Gefällt es dir?
   Wird es dir Freude machen, dein Wohlfühlen, deine Leichtigkeit und Zufriedenheit spürbar mehren? 
UND
  
   Wird es nicht auf Kosten oder zu Lasten anderer gehen, dir und auch anderen also nicht schaden?
   Wird es vielleicht sogar die Freude mehren? 
UND 
   Dass du dich dann auch traust, deine Interessen zu vertreten und
   die neue Freude dir auch zu gönnen (dir das selbst zu erlauben!).

 

            "Du darfst!"
            Was soll das?
 

Möchtest du, dass ich MEINE Bedeutungen dieser Worte erkläre?
 

            Natürlich!
            Ich kenne halt "mach das, tue es so, wie ich das sage, ich weiß es besser, wenn du das nicht so
            machst, dann … usw.“, also Anordnungen, Forderungen, Erwartungen, Drohungen.
 

Laut und mit Worten ausgesprochen?
 

            Ja natürlich!
 

Gleiches gibt es auch nur innerlich, also unausgesprochen.
Das strahlst du aber dann aus. Das beeinflusst auch dein eigenes Verhalten - und das Gegenüber spürt es (und richtet sich häufig auch danach).
 

            Aber "warum“ das Ganze?
 

Weil viele Menschen meinen, nur sie wüssten, was jetzt richtig ist. Weil sie nicht beachten, dass wir alle verschieden sind und verschiedene Sicht- und Handlungsweisen haben, die dem Einzelnen eben gerade gerecht werden (eigene Art = eigenartig?). - Notwendig wäre, dem jeweiligen Mitmenschen mit Respekt und Neugierde aufmerksam zuhörend und fragend zu begegnen. – Aber meist Pustekuchen! - Auch die Macht "über andere" lockt natürlich! 
 

            Macht?
 

JA, ich bin der Bessere, der Klügere, derjenige der eben den Durchblick hat. Damit machen sie sich zwar was vor und geben sich überheblich. - Meist ohne das in der Regel selbst zu bemerken (nicht bewusst). 
 

            Mein Gott!
            Und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang nun "Du darfst!“?
 

"Du darfst!“ will anregen, wieder an Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung zu denken - und zwar besonders an:    "Nur ich entscheide FÜR MICH, niemand sonst (und für niemanden sonst).“
Und: "Ich sorge auch immer gut für MEINE Bedürfnisse, dafür also, dass ich mich wohl fühle, viel Freude empfinde, zufrieden bin und Entspannung / Leichtigkeit spüre. Wenn notwendig trete ich auch für meine Bedürfnisse ein. Ich benenne und erkläre sie nicht nur, sondern ich versuche auch einen möglichst großen Anteil davon durchzusetzen."
 

            Hm, das erinnert mich an: "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst!“
 

Genau. "…wie dich selbst!“  Wie sollst du den Nächsten lieben und achten, wenn du dich selbst nicht kennst, geschweige denn liebst (also immer 'auch‘ gut für dich selbst sorgst)?
 

            Also Kosmetik, chirurgische Eingriffe, alle nur möglichen Retuschen einsetzen?
 

Nein! Das sind alles unnatürliche Eingriffe in deinen Lebensplan und zwar von anderen.
Entfalte deine dir eigene, natürliche Schönheit, sorge also gut für Gleichgewicht, Entspannung und spürbare Freude. Dann wird sich auch DEINE "natürliche Schönheit“ ganz von alleine entfalten.
Darauf darfst du dann auch stolz sein!
 

            Spannend!  -  Und "Du darfst“?
 

"Du darfst!“ möchte anregen, das vielfach übliche und nach anderen (außen) orientierte (eigene) Verhalten neu auszubalancieren.  

1) Erst die eigenen Bedürfnisse herauszufinden:
     Was sind gerade DEINE eigenen Bedürfnisse?
     Was macht dir spürbar Freude, fördert deine Leichtigkeit und Zufriedenheit?
     Wonach hast du gerade Sehnsucht?
     Was macht dich an? (Macht dir das Freude und tut dir das so auch gut?)

2) UND dann dies in einfache Worte, Bilder und Vergleiche zu fassen, zu erzählen und zu erklären
    
(oder z.B. vorläufig in einem Tagebuch aufzuschreiben?).

3) UND dann dir bewusst zu machen, dass du in einem Miteinander lebst und
     die Wünsche und Bedürfnisse der anderen, auch der Situation, gleichberechtigt
     und ebenso wichtig sind, wie die deinen.
     Immer gilt: "Nicht nur auf Kosten anderer oder nur zu deren Lasten!
     und "Nicht nur auf deine Kosten oder nur zu deinen Lasten!“

4) UND dich dann offen und neugierig deinem Gegenüber zuzuwenden, zu fragen und aufmerksam zuzuhören: 
    "Welche (für dich) gerade wichtigen Bedürfnisse hast du (der/die andere)  in diesem Moment?“ 
 

            Danach kommt das gemeinsame Gespräch und das Sich-einigen auf eine
            für BEIDE gute Lösung (win + win + win)  –  oder?
            Dabei müssen immer BEIDE Abstriche von ihren je eigenen Ideal-Wunschvorstellungen
            machen und sich aufeinander zu bewegen, sonst ist eine Einigung nicht möglich. - Richtig?
 

Ganz genau!
 

            Aber "Du darfst!“ kann auch auffordern, nun sich auch mal das zu gönnen, was man
            selbst gerade am liebsten tun würde (hätte), gerade wenn man alleine entscheiden kann?
 

Richtig!  Es steht also niemand hinter dir, um dich zu fordern.
Du darfst auch innerlich loslassen, musst dich nicht (weisungsgemäß) ständig selbst fordern, anschieben und vielleicht ein schlechtes Gewissen haben, wenn DU DIR SELBST etwas erlaubst und gönnst, was dich jetzt reizen würde. - Die Folgen und Wirkungen deines Tuns solltest du allerdings immer bedenken!
 

"Du darfst!“ will also erinnern, dass du dein bisherigen Inhalte zurechtrückst, z.B.
die Reihenfolge, die Richtung, die Einzelheiten und die Intensität der SELBST spürbaren Freude?
 

JA – und "Du darfst!" will auch erinnern, dich selbst lieb zu haben (wie du eben gerade bist).
Dich also auch selbst so anzunehmen!
 

            Aber so muss man nicht bleiben! - Oder?
 

NEIN!  Jeder darf sich verändern und weiterentwickeln (verbessern), wenn ER SELBST und FÜR SICH das will und wie ER SELBST und FÜR SICH das will!

 

"Du darfst“ also immer "auch“ gut für DICH sorgen,
besonders für deine Freude und dein Lachen von Herzen!

 

            Das versuche ich künftig bestimmt mehr!
            Ich will das also FÜR MICH verbessern bzw. lernen und einüben.

 

 

Gut so!
Nochmals zusammengefasst war und ist das
.Anliegen:

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

 

Zusammenfassung           

 

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

Bearb.Verm. > unten

 

 

 

 Bild2  (Chancen eines Tages)

 

                                                                                              Unbekannt

 

 

 Bild3 [ ;-) ]     Katzen im Bett?                                                                         

 

          Unbekannt                         

 

 

Newsletter vom 02.12.2017, Nr.165:  Angenommen (als Arbeits-Hypothese) es würde für Sie stimmen, dass Sie ungute Situationen (z.B. Spannungen, Streit, Ärger, Schmerzen usw.) dadurch verbessern können,  dass SIE selbst besser FÜR SICH und IHR Wohlfühlen / Ruhe / Gelassenheit etc. sorgen:  Was würden SIE - SELBST - BEI SICH und FÜR SICH dann wohl in kleinen Schritten als nächstes verbessern?  Mögen Sie sich das aufschreiben? Vielleicht auch gleich die erste Idee!, dann kann diese nicht mehr wegrutschen und sich verändern bzw. mit anderen Ideen vermischen. <Mögen Sie das probieren und einfach so tun, als würden Sie das nun auch können?  Vielleicht für eine Probezeit von 2 Monaten – und danach die Ergebnisse für sich und Ihre Beziehung/en neu bewerten?

 

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

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Einfügung: ständige Bewegung

Leben heißt 'bewegen'. Die ständige Bewegung von Herz, Lunge und der inneren Organe zeigt es uns. Und auch außen bewegen wir unseren Körper ständig, indem wir gehen, sitzen, die Hände benützen, den Kopf neigen, den Mund anspannen, die Stirne in Falten legen, Sport betreiben usw. usw. Aber meistens beachten wir unsere Bewegungen nicht und spüren unser Tun bzw. ein selbstschädigendes Verhalten erst dann, wenn es weh zu tun beginnt. Dann muss der Doktor her. - Kann das wirklich die alleinige Lösung sein? 

von Bewegung  auch an:  > Chancen  > Leben  > Körper  > Spannung(Ent-)  > Verändern/verbessern  > Zuversicht   (08.16)
  

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 EINFÜGUNG:  Gewohnheiten  sollten keine 'eingeschlafenen Füße' erzeugen!

           

Gewohnheiten      

brauchen, um nicht,         
 eingeschlafene Füße         
zu erzeugen:         

z.B. Neues, Experimente,     
Probieren, Verändern       

usw.                     

Eingefahrene Gewohnheiten bekommen häufig die Qualität von Ritualen. - Man kann sich darauf verlassen!
Aber die Wirkungen sind oft auch "eingeschlafene Füße".
Abhilfe:  Mal  das Gegenteil oder besser ganz Anderes probieren.
So bekommen "neue Möglichkeiten" auch eine Chance – und, wenn es klappt, werden
die beteiligten Leben reicher an Abwechslung und spürbarer Freude. Vielfalt kann sich wieder beteiligen.

Nun mag man sagen, dass der bisherige Alltag schon programmiert und ausgelastet sei.
Doch auch dann machen Experimente und Veränderungen Sinn.
Soll es denn die nächsten 2, 5 oder gar 10 Jahre unverändert so weitergehen?
Ohne Neues zu probieren? Ohne frischen Wind?
Dann bliebe die eigene Kreativität wohl auf der Strecke. – Eine massive Einbuße an Lebensqualität!

       Bearbeitungsvermerk/e   von Gewohnheiten,Zt1   auch an (+Hinweise)  > Anders > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Inhalte > Leben > Möglichkeiten
                  > Neues > Probieren > Programme > Rituale >
Sinn > Verändern/verbessern > Vielfalt > Wirkungen > Ziele

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

           

Heilen          

 

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           
 

2-Monats-Probe?           

(= Heilen 3)           


AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe
"Immer sorgen für  z.B. Achtsamkeit, Aufmerksamer-sein,
AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
für Bewusster-werden,  Leben im Hier und Jetzt,  Anspannen UND Entspannen,
möglichst für geringstmöglichen Energieeinsatz und GLEICHZEITIG
größtmögliche Entspannung, für Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude  (nicht nur fun)   usw. ?"

Oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind schon Signale und Botschaften spürbar (z.B. Schmerzen, Krankheiten,
Unruhe und Krisen), die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

      Bearbeitungsvermerk/e   von Heilen,Zt2/2    auch an (+Hinweise)   > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-
        Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun
       > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht          Beitr.erl 03.17 Nt.09.11.17

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

 

- siehe auch: Heilen,Zt2/2

 

 

 

  vom(2) v  Bearbeitungsvermerk/e: on Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!)
      > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt
(Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)      Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!"
      > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !          -  HINWEISE. [Druck+Erwartungen+Liebe deinen Nächsten ...+
fragen+Freude machen+Wohlfühlen+Leichtigkeit+zufrieden+
      auf Kosten+zu Lasten+schaden+trauen+vertreten(eig.Interessen) +erlauben+gönnen+richtig +verschieden +Respekt+Neugierde+begegnen+zuhören+Macht+Bessere+Klügere+Durchblick+übeheblich+
      Eigen-Kompetenz+Eigen-Verantwortung+sorgen+ Kosmetik+ chirutg.Eingriffe+Retuschen+unnatürliche Eingriffe+natürliche Schönheit+Gleichgewicht+Entspannung+stolz sein+anregen+Verhalten+
      ausbalancieren+erzählen+erklären+Worte(einfache)+win+win+aufeinander zu+loslassen+schlechtes Gewissen+Folgen+erlauben+reizen+annehmen(dich selbst)=lieb haben+lernen+einüben 
 (>)=. erl 07.17]  +
     
gegenueber, danach richten, der bessere, der kluegere, so tun, als ob, sorgen, dürfen, beduerfnis, verhalten, Macht über andere, Bedürfnisse (eigene und die der anderen herausfinden),
      Lieblingswunsch (Bedürfnis)   > 03.11.17

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (1+Zt1)
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             EINFÜGUNG:
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise 

             erl.  > 

______________________________________________________________________________________________________________________

Februar 06(1), Mai 07(Zt1), Dez.15(Wdh.), Aug.16(Zt2), Dez.17(2), Aug.18(Bild1), Dez.19(Bild2), Apr.20(Bild3)
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit     Ärger2(Widerstand/dagegen-auch:Zt2/1-selbst machen)      Anfang (Beziehung / Partnerschaft)   Bedürfnisse     Bestmöglich   Bewusster     Beziehung(6-Herausford.)     Botschaften(Signale,Hinweise)    Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  Entscheiden     Entwickeln     Erwartungen    Fragen     Fragen(auch:Zt7+Zt9)    Freude     Gefühle(auch 'ungute')     Geschenk    Gespräch  Gesundheit     Gewalt(Druck)     Gewaltfreie Kommunikation (auch:2/2)    Gewohnheiten  Heilen(3)     Hinterfragen    Ich     Ich will     Inhalte(Chancen,Möglichkeiten,Tun)     Jetzt   Kennenlernen     Körper    Krankheit     Möglichkeiten    Nicht     O.k.    Partnerschaft(6)      Probieren   Programme(auch:Zt3-Handeln GEGEN sich selbst)  Quellen   Regie führen      Respekt     RoterFaden8,9(1-9)    Schmerzen   Sehnsucht     Selbst     Spannung(Ent-)     Spüren     Streit1     Tun     Verändern/ Verbessern      Vertrauen    Vielfalt     Vorwort(Entwicklung)     Weihnachten     Wirkungen   Zeit     Zugänge    Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Chancen    Dürfen / Du darfst ...     Geschenk / beschenken      Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     O.k.-Respekt(2)-Transaktionsanalyse     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Ein lebendiges Miteinander..     Ernst     Geschenke     Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

  

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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