Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Eigen-
    Kompetenz

Eigen-
    Verantwortung 

            Schuld

            Opfer

            Eigen

            Eigenes

siehe auch:  Verantwortung !!

 

Bild

                                  (Unbekannt) 

 

 

     Zt1     

Achte stets auf deine Gedanken,
sie werden zu Worten.
Achte auf deine Worte,
sie werden zu Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte auf deinen Charakter,
er wird dein Schicksal.
Achte auf dein Schicksal,
es konfrontiert dich mit deiner Eigenverantwortung.
                                           unbekannt

 

 

Eigen-Verantwortung  T 1 

 Wie geht die?


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  R. schreibt: "Ich überlege seit einiger Zeit, wie das ist mit der Eigenverantwortung. Ich muss pünktlich im Geschäft sein und ich muss da auch wieder die Verantwortung für meinen Bereich übernehmen, also den Kopf hinhalten, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es der Betrieb sich vorstellt. Ich muss die Straßenverkehrsordnung einhalten usw. usw. Der Bundeswehrsoldat muss seine Befehle ausführen. - Da gibt es keine anderen Möglichkeiten - oder siehst du da welche?"

Antwort: 
     Eigenverantwortung
ist das  bewusste  Übernehmen der Fürsorge für sich selbst: 

- Geführt vom  Gefühl  herausfinden: "Was will ich jetzt?" (eigenes Bedürfnis)

- Mit dem  Verstand  (und allen Organen der Wahrnehmung) ergänzen, wie
   jetzt die Verhältnisse und welches auch die Bedürfnisse und Wichtigkeiten 
   der anderen und der Umwelt sind.

- Mit  Gefühl  und  Verstand  (im Zusammenspiel!) herausfinden, welche
   Möglichkeiten der Verwirklichung sich anbieten und welche davon
   für MICH jetzt gerade das "Bestmögliche und selbst auch Machbare" ist.

- Mich dafür "bewusst entscheiden"!

- Entsprechend handeln.

- Das Ergebnis prüfen (Folgen und Wirkungen) und
   das zugehörige Gefühl spüren und "genießen"!

- Ist das Ergebnis weniger gut, als erwünscht,
   neue Möglichkeiten überlegen und probieren.

Die Fürsorge berücksichtigt und bedenkt also besonders die möglichen Folgen und Wirkungen eigenen Denkens und Handelns. Und die Fürsorge sollte immer auf spürbare Freude und Wohlfühlen ausgerichtet sein.

Jeden Tag macht jeder 1.000 und mehr Aktionen (aufstehen, Zähne putzen usw.). Die meisten davon weitgehend automatisch und unbewusst. Wenn wir lernen, immer mehr davon bewusst und damit wirklich aktuell bestmöglich im Sinne der Eigenverantwortung zu machen, dann wird das eigene Leben intensiver, lebendiger und spannender, dann werden auch die eigenen Wahl-Möglichkeiten für jede Situation vielfältiger.

     Bewusst
handelt in Maßen jeder Mensch.
Das Maß des Bewusst-seins ist sehr unterschiedlich.

Es ist wie bei einer Waage, die die Fähigkeiten mitbringt, bis auf 1 Gramm genau anzuzeigen, jedoch im Moment noch so eingestellt ist, dass sie nur in 5 kg-Schritten, also relativ ungenau, anzeigt.
Diese Waage des eigenen Bewusstseins muss jeder Mensch, will er ein achtsameres Umgehen mit sich selbst und auch den anderen Menschen erreichen, selbst einstellen.

Sehr gute und bewährte Möglichkeiten hierfür sind das Meditative Gehen und das Meditative Laufen. - Gerade das Gehen und Stehen werden ständig in Bus, Bahn, am Schreibtisch oder auf dem Weg zur nächsten Tätigkeit praktiziert. Das geht auch bewusster und achtsamer. - Lauter alltägliche Möglichkeiten, für sich selbst besser sorgen zu lernen. Und zwar in der Praxis. Es zu tun und damit die eigene Aufmerksamkeit übend zu entwickeln, gleichzeitig die angenehmen Wirkungen zu spüren und zu genießen.

Damit ich immer mehr Freude spüre, die mir so auch gut tut!

Es gibt viele Möglichkeiten, mehr Bewusstheit zu trainieren und zu spüren.
Letztlich sollten sie alle dazu führen, die eigene Achtsamkeit zu entwickeln und so immer achtsamer sein zu können (also auch sich selbst bewusst zu berücksichtigen: "Wie ist das nun für mich? Tut mir das gut? Welche anderen Möglichkeiten gibt es für mich? Für welche will ich mich entscheiden? Wie wird es dann vermutlich für mich weitergehen? Wie ist das für meine Mitmenschen und welche Auswirkungen ergeben sich voraussichtlich?).
Gegensätze wären z.B. Unaufmerksamkeit, Zerstreutheit, Automatismus und Schlendrian (die wohl bei jedem mehr oder minder vorhanden sind).

Endziel wäre, um in das vorherige Bild zurückzukehren, die Einstellung der höchst- persönlichen Bewusstheits-Waage so zu verfeinern, dass sie nun auch bis auf 1 Gramm genau anzeigen 'kann' - im Denken, Handeln und Spüren.

Wie genau die Waage im Einzelfall anzeigt und wie sorgfältig der jeweilige Mensch das dann auch spürend berücksichtig, das ist Eigenverantwortung.

Je bewusster eine persönliche Situation durchleuchtet wird (eigene Gefühle, Bedürfnisse, Möglichkeiten), desto mehr entstehen Klarheit und persönliche Entscheidungshoheit (weiter so - oder will ich die Richtung verändern/verbessern?). Je mehr das aber beiseite geschoben und vernachlässigt wird, desto mehr macht sich der betroffene Mensch selbst zum Opfer eigener (alter) Vorstellungen, von anderen Menschen oder auch der Situation.

     Nun noch zu deinen Beispielen mit den vielen "muss": 
Du "musst" nur und erst dann, wenn du es vorher so für dich entschieden hast, weil du es genau so willst. 

Du hast z.B. deinen Arbeitsvertrag unterschrieben, weil du, vermute ich jetzt mal, dort deine Fähigkeiten entfalten, deine Brötchen verdienen und damit deinen Lebensunterhalt sichern kannst. Es war dein freier Wille! Dass du dann auch Pflichten übernimmst, ist selbstverständlich (du musst dann, weil du es für dich so willst und es vorher so entschieden und zugesagt hast). 
Du hast dich auch dafür entschieden, in diesem Staat, in dem aus ordnungspolitischen Gründen die Straßenverkehrsordnung gilt, zu leben. Wie du diese Vorschriften dann anwendest, das entscheidest du für dich in jedem Einzelfall neu.
Natürlich kannst du z.B. sagen, dass es dir Freude macht, auf der linken Straßenseite zu brettern. Sicherlich wird dir und deinen Mitmenschen das so aber nicht lange gut tun. 

Wie macht es dir mehr Freude - und tut dir das so dann auch gut? - Eigenverantwortung!

 

 

Zt2     

Gibt es schlechte Menschen?
    Der Mensch ist weder gut, noch böse,
          sondern das, wofür er sich entscheidet. 

 

 

Zt3    

Beweglichkeit und Spüren

Körper + Geist + Seele, sind als
gleich-berechtigte und gleich-wichtige Verbündete 
die Quellen eines sich ganzheitlich entfaltenden 
eigenen Lebens.

 

 

Eigen-Kompetenz T 2

 + Eigen-Verantwortung + Möglichkeiten


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  S. berichtet: "Ich höre immer wieder von
Eigen-Kompetenz, also der Zuständigkeit für sich selbst (Ich entscheide für mich, niemand sonst!) und der
Eigen-Verantwortung, also der Umsicht und Achtsamkeit, Folgen und Wirkungen des eigenen Handelns
und Verhaltens für mich, die Beteiligten und die Situation zu bedenken und abzuwägen, schließlich
zu entscheiden,
dann entsprechend zu handeln und bereit zu sein, nun auch die Konsequenzen (voraussichtliche Folgen
und Wirkungen) zu tragen, also Vorteile und auch Nachteile.
Das hört sich alles so selbstverständlich an. Ich traue dem Frieden aber nicht so recht. Vor allem, weil ich mich selbst beobachte: Ich könnte oft besser entscheiden - aber ich tue es nicht. Ich finde, dass da einige Ungereimtheiten sind und würde deshalb gerne deine Meinung dazu hören (lesen)."
 

Antwort:  Du sprichst ungeheuer wichtige Themenbereiche an.
Ich will versuchen, meine Sichtweisen dazu möglichst kurz und verständlich zu entwickeln.

Jeder Mensch entscheidet immer alles SELBST -
ohne irgendeine Ausnahme -
und trägt für die Auswirkungen seines Tuns / Verhaltens
auch immer SELBST die Verantwortung.
(Kinder bis zur Volljährigkeit in der Verantwortung ihrer Eltern.)

Dabei orientiert er sich (der Mensch)
- an äußeren Regeln und danach, wie "man" das scheinbar machen muss,
- an äußeren Empfehlungen, Ratschlägen und Erwartungen,
- an äußeren Weisungen und Befehlen,
- an äußeren Behauptungen / Sichtweisen anderer,
- an der (äußeren) Wissenschaft, Religion, Mehrheitsmeinung, Mode usw.

Meist danach was er glaubt (denkt, sich vorstellt),
also gerade für richtig hält und von außen aufgenommen hat.
 
Selten danach, was ER FÜR SICH
(mit Denken UND gleichzeitigem Spüren UND dann dem So-tun im Alltag)
bewusst als richtig und angemessen entschieden hat.
 

Wie es FÜR IHN (den Menschen) ist / wirkt, das kann er SPÜREN:

Wenn er
- bewusst, aufmerksam und jetzt (in der Gegenwart)
- sein Denken (Verstand / Kopf) und
- sein Spüren (Gefühl / gespannt - entspannt /
  zweifelnd, unsicher, hektisch – sicher, ruhig und zuversichtlich usw.)
- gleichzeitig beachtet und auch
- seiner Inneren Stimme / Intuition / Gefühl  Gewicht gibt und ihr vertraut.

Dann kann ER SICH BEWUSST entscheiden,
- etwas zu verändern / verbessern / Neues zu probieren -
- oder auch es weiterhin unverändert so zu lassen wie bisher -
    und dabei die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen
    des beabsichtigten Tuns (oder auch Nicht-Tuns) auf sich selbst, die anderen Beteiligten
    und die Situation bedenken, abwägen und akzeptieren / oder sich um-entscheiden.

Wieder sind NICHT NUR das Abhandeln im Kopf,
sondern auch das SPÜREN im Körper,
also das achtsame und bewusste
Wahrnehmen und Wichtignehmen der Impulse BEIDER Seiten,
Denken und Spüren - gleichzeitig - von größter Bedeutung.

Erst jetzt ist eine bewusste, aktuelle, eigene Entscheidung möglich.
 

Jede "bewusste" Entscheidung ist
eine persönlich gute Entscheidung.
Weil, das ist eben im Augenblick das persönlich Bestmögliche.
 
Sicherlich wird die Entscheidung morgen
oder in 3 Monaten anders ausfallen,
aber gehen tut es im Augenblick NUR ums JETZT und HEUTE.
Um das realistisch SELBST machbare.
Und dabei auch um den Blick nach Vorne und
die Berücksichtigung der eigenen Bedürfnisse und Ziele.
 

Wichtig ist also, zu LERNEN und zu ÜBEN,

- das eigene Leben immer mehr
- SELBST,
- bewusst und im Hier und Jetzt (Gegenwart) zu gestalten,
- dabei auch immer wieder sich selbst innerlich zuzuschauen
     (Was mache ich gerade und wie mache ich es?)
- zu SPÜREN (Wie fühle ich mich dabei?)
- und nach Möglichkeit zu verbessern
     (Will ich es zum Positiven [Erfreulicheren] verbessern / erweitern / korrigieren?).
- Danach Probieren und wieder die Wirkungen
     beachten, SPÜREN und wichtig nehmen.
 
Und weiter so – mit Zuversicht  -
und immer mehr spürbarer Lebens-Freude.

 

Das Lernen und Einüben von äußeren Regeln,
schulischem oder auch wissenschaftlichem Wissen usw.
ist gut, nützlich und wichtig.
Erst das ermöglicht und erleichtert
das 'äußere' Teilnehmen an Arbeit / Gesellschaft / Gemeinschaft usw..

Wann, wie und in welcher "persönlich" guten Form
das dann angewendet / praktiziert werden will,
muss jeder im jeweiligen Augenblick FÜR SICH SELBST
herausfinden und entscheiden.
(z.B. Anwendung der Regeln im Straßenverkehr /
Geschwindigkeit, Rotlicht usw. usw.)

Dabei ist immer auch
eine Nicht-Entscheidung eine persönliche Entscheidung
(z.B. Ich richte mich nach den Regeln. Oder Ich folge einem Befehl.
oder Ich bin bequem und tue / verändere nichts, mache also einfach so weiter. usw.).
 

Das beginnt schon damit,
dass schwächere / feinere Gefühle vielfach überhaupt nicht
beachtet und wahrgenommen werden.
 
Starke Gefühle wie Schmerzen und Krankheiten
werden (widerwillig) erkannt.
Doch dazu gibt es den Glauben (im Kopf),
dass z.B. Ärzte und Fachleute (wieder Außen und Andere) dazu da sind, sie zu beseitigen
(nicht man selbst) - was  natürlich ein Irrglaube ist.
 

Viele Menschen glauben (im Kopf) auch,
dass sie es in bestimmter Weise (z.B. nach äußeren Regeln) machen "müssen",
also gar nicht anders können.
Auch wenn sie ein ungutes Gefühl spüren,
beachten sie das nicht und zwingen sich selbst,
es so zu machen, wie sie glauben, dass sie es müssen (z.B. nach Anweisung, Befehl).
 
Mitunter fühlen sie sich auch getrieben, die äußeren Regeln immer besser / perfekter umzusetzen.
 

Die Folgen und Wirkungen bleiben früher oder auch später nicht aus.
Diese Menschen sind weniger gesund, weniger fröhlich und beschwingt,
wie sie es sein könnten, wenn sie "auch"
in Übereinstimmung mit SICH SELBST entscheiden
und ihr Leben einrichten würden.
Angst und Verspannungen, Schmerzen und Krankheiten, Krisen und Niederlagen häufen sich.
 

Viele Menschen achten auch viel zu wenig auf ihr EIGENES Wohl-fühlen,
darauf also, dass 'auch' die EIGENE Freude ausreichend versorgt wird.
Meist viel zu wenig auch auf Ausgleich und Gleichgewicht.

IMMER ist gleichzeitig BEIDES  wichtig:
Anspannung, Einsatz und Leistung       UND       Ausgleich, Ruhe, Entspannung,
                                                                        persönlich Erfreuliches
                                                                        (auch immer wieder Neues) mit
                                                                        so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und
                                                                        gleichzeitig so viel Entspannung,  wie gerade möglich.
                                                                        Einfach, praktisch und effizient!
 

Doch auch das kann jeder immer wieder NUR SELBST entscheiden und TUN bzw. lernen und einüben, wenn er das FÜR SICH so will. Gefordert sind immer Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung - und das verlangt Achtsamkeit IMMER auch dafür!

 

Lern- und Übungsmöglichkeiten:

Gehen tut es darum,

-        bewusster zu werden,

-        die Verbindung (Gleichzeitigkeit) von Denken UND Spüren zu lernen,

-        auch zarte, kleine Gefühle wahrnehmen und wichtig nehmen zu lernen,

-        der Inneren Stimme / Intuition zu lauschen und zu vertrauen,

-        ständig Verbesserungen und Neues zu probieren,
        und damit die eigenen Neigungen, Anlagen und Fähigkeiten immer mehr
        zu entdecken und zu fördern,

-        die eigene Leben-Freude (Wohlfühlen, Entspannung, Gesundheit,
        Leichtigkeit, Schwung) zu stärken und

-        dafür zu sorgen, dass der Anteil des Lichts im eigenen Leben
        denjenigen des Schattens immer übersteigt
        z.B. 70% Licht und 30% Schatten.

 

  • Gute und anregende Möglichkeiten gibt es besonders in Volkshochschulen und Kuraufenthalten,
      in Kursen, Seminaren, Aus- und Fortbildungen, Probierveranstaltungen.

  • Wichtig sind die Vielfalt und die eigene Beweglichkeit in Kopf und Körper.

  • Auch die eigene Neugierde und vor allem die spürbare Freude über Neues
      (und den sich 'immer' einstellenden Zugewinn - und sei es auch nur die Erkenntnis,
      dass es vermutlich bessere und wohltuendere Inhalte gibt).

  • Als Einstieg sind Entspannungstechniken immer nützlich.
     Auch Meditation, Qui Gong usw., auch Capoeira (!).

  • Als Breitbandanwendung hat sich für Ausgleich, allgemeines Wohlfühlen und lernendes Wachsen
     das
    Meditatives Gehen und Laufen bewährt. Eine Wohltat im Freien für die eigene Gesundheit und ein
     sanftes Achtsamkeits-, Entspannungs- und Ausdauertraining.

     Ich praktiziere es seit bald 30 Jahren täglich. – Es wird nie langweilig und bietet immer wieder
     Überraschungen und neue Herausforderungen.


Das alles gilt natürlich für 6- bis 106-jährige!   :-)))

Also:         JEDER sollte IMMER "auch" ausgewogen SELBST gut für sich sorgen -
und an die Eigen-Kompetenz + Eigen-Verantwortung + SEINE vielen Möglichkeiten
nicht nur denken,
sondern auch entsprechend handeln und dann körperlich mehr Freude SPÜREN.

 

 

Zt4      

Ein ganzer Mensch - mit Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung
ist derjenige, der Geglaubtes, Gelerntes und Erfahrenes nicht nur denkt, 
sondern nun auch tut, der insoweit also das eigene Leben "in der eigenen 
Art und Weise" gestaltet, sich selbst gestaltet und entwickelt,
zu dem Menschen, der er SELBST immer mehr sein WILL
(unabhängig von äußeren Regeln oder Vorgaben!! - 
und trotzdem an diese - äußerlich - gebunden).

Beispiel: 
Ich gestalte MEINEN Garten mit Blumen, Bäumen und Büschen, vielleicht auch noch mit einem Teich und Ruheplätzen so, wie es MIR gemäß ist. - Und jetzt kommt Besuch und wendet fortwährend ein: "Ich verstehe das nicht!"
Antwort: "Weil es MIR so gefällt und FÜR MICH so stimmt! - Jeder andere wird es FÜR SICH in SEINER ART lösen. Vielleicht holt er sich bei mir Anregungen, aber gestalten wird er SEINES in SEINER Art, so dass es FÜR IHN passt."

 

 

Zt5          

Nur ICH
bin für mich zuständig
     (und du nur für dich, er und sie nur für sich - usw.),
bin für mich verantwortlich, habe also Folgen und Wirkungen zu bedenken und zu tragen,
     (also bitte nur Information - ohne Erwarten, Bevormunden und Besser-wissen-wollen)
finde und habe selbst die für mich geeigneten Wahl-Möglichkeiten
     (mindestens jeweils drei gute).
Und WIR - können immer verhandeln und ein Ergebnis finden / uns darauf einigen,
     das dann für uns BEIDE stimmt und gut ist (win + win).

 

 

Zt6          

Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung gilt auch für Kinder.
Entsprechend dem Alter und bis zur Volljährigkeit natürlich in der Verantwortung der Eltern.
Die Verantwortung der Eltern liegt, mit dem Heranwachsen mehr und mehr beim Abklären der Frage, ob die Kinder die voraussichtlichen und möglichen Folgen und Wirkungen richtig einschätzen.
So werden Kinder nach und nach in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung hineingeführt. Klarheit und Umsicht werden eingeübt und trainiert.
Solange keine tragischen Folgen zu erwarten sind, sind auch Minus-Erfahrungen für die Kinder notwendig und hilfreich. (Dann ist es gut für die Kinder anteilnehmend aufgefangen zu werden.
Und für die Eltern ist es interessant, wenn es ganz anders ausgeht, als befürchtet. ;-) )

 

 

Zt7          

 Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
              (Mahatma Gandhi)

 

 

Zt8          

 Ich bin, was ich geworden bin -
und ich bin zuständig und verantwortlich für das,
was ich noch werde.

(Werden will? - Ziele? - Wie will ICH mehr sein?
> ALLTAG - Ziel-Sätze - unten)

 

 

                                  Zt9

 Es ist kein Zeichen von Gesundheit,
an eine zutiefst kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.
Jiddu Krishnamurti           (auch RoterFaden4,Zt4/2 - auch: Vielfalt,Zt3)  - auch: Roter Faden8, Zt8/2)

 

 

Bild2


                                                                 (Unbekannt)

 

 

Newsletter Nr.156 vom 20.08.14   Wir glauben viel und halten uns möglichst an Regeln und äußere Vorgaben (Forderungen/Aufträge).
So trainieren wir auch unsere Kinder, versuchen es zumindest. - Dann sind wir erstaunt, dass sich Niederlagen, Krisen, Schmerzen und Krankheiten einstellen und finden dafür meist vielfältige Gründe, häufig in 'wissenschaftlichen' Erkenntnissen (??).
Vordergründig haben Erkenntnisse und Behandlungen durchaus ihr Gutes.
Doch kümmern wir uns dann auch um die Wurzeln dieser Entwicklungen?
 
//> Wohl in den meisten Fällen NEIN. - Meist liegen sie in mangelhafter und vernachlässigter Fürsorge FÜR SICH SELBST. Abgetan wird das dann gerne mit: "Das wäre ja egoistisch!" oder "Die Gene!" oder "Die verbreiteten Schadstoffe!" usw., usw.
Das mag alles "auch" eine Rolle spielen, trifft aber nicht den Kern.
 
Der Volksmund formuliert sehr treffend:
"In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist!" Beide gehören immer und in jeder Situation zusammen!
Das geht nur, wenn der Mensch sich dessen bewusst wird, dass er seine 1000 täglichen Entscheidungen immer und ausnahmslos SELBST trifft und dann die Folgen und Wirkungen auch SELBST zu tragen hat.
Leistung im Kopf und dann Leistung im Körper (z.B. Sport), das ist einseitig. Leistung UND Ausgleich. Beide Seiten wollen gesehen und achtsam versorgt werden. Die Ergebnisse sind zu spüren. <//
 
Für gute Ergebnisse kann jeder nur selbst sorgen, indem es seine Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung bedenket und die Möglichkeiten wählt, die ihm Freude machen und in dieser Form auch gut tun.
Das zu lernen, ist für Erwachsene wichtig, besonders aber für Kinder. – Sie werden mit Angeboten und von Verführern geradezu überschwemmt und brauchen die Sicherheit und das Vertrauen, dass es immer wichtig ist, die Folgen und Wirkungen abzuwägen und erst dann bestmöglich zu entscheiden und zu handeln.
 
Denn nicht alles, was möglich ist oder wozu eingeladen und gedrängt, ja was auch verlangt wird, tut in dieser Form auch persönlich gut. Sehr oft schadet es – und das tut dann weh!
Soll es so sein? – Soll es so bleiben??
 

***Was immer du machst, was dir besser tun könnte, du machst es FÜR DICH!
     Was immer du NICHT machst, was dir besser tun könnte,
     das machst du GEGEN DICH, denn du bleibst passiv und stecken.***

 

ALLTAG / TdW.12.14 (Leid / Beziehung / Sichtweisen): 
Unlängst traf ich einen Bekannten, der mir auf die Frage, wie es ihm denn so gehe, sein Leid klagte: "Der Chef und die Kollegen seien so gemein – und die Situation im Allgemeinen – und er habe viel Streit mit seiner Partnerin – und – und – und -!"
 
Ich fragte ihn, ob er denn selbst und für sich etwas verbessern wolle, so dass er sich dann wieder wohler fühlen könne.
Seine Antwort war: "Das sehe ich nicht ein, ich habe ja keine Schuld – die anderen sind doch die Verursacher!" Er fühlte sich als Opfer und wollte offensichtlich in dieser Rolle bleiben. - Mein Hinweis war dann nur noch:
 
"Wenn du nicht selbst, bei dir und für dich etwas veränderst, dann wird sich sicherlich auch nicht viel verändern. Was du beklagst, wird sich voraussichtlich wiederholen, auch wenn in geänderten Erscheinungsformen (z.B. auch Schmerzen und Krankheiten). –
Du kannst nur selbst etwas 'dafür' tun, dass es immer mehr so wird, wie du es dir wünschst (Wie möchtest du es denn mehr?)."

Wenn du für dich dazulernst und deine Möglichkeiten erweiterst, wird sich das nicht nur positiv auf dich selbst, sondern entsprechend auch auf deine Umgebung auswirken. -
Andere kannst du nicht verändern. Sie sind jeweils nur für sich selbst zuständig. – Meine ich! 
Nach ein paar unverbindlichen Worten, haben wir uns dann wieder verabschiedet. ...

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Ärgerlich oder gestört fühlen?

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir laut oder meistens nur innerlich und leise kommentieren:
“Das stimmt so nicht! Ich weiß es besser, habe die besseren Lösungsansätze!” – Soll das so bleiben?

           
Ärgerlich,           
ungeduldig,           
unduldsam,           
verständnislos?          

Behindert oder           
gestört fühlen?          

Ich möchte am liebsten AUF DICH losgehen, DICH beschimpfen und belehren etc: 
Ich versuche, mich zu beherrschen und stelle mir selbst Fragen:
Was genau sehe ich (mit MEINEN Augen)?
Was genau höre ich (mit MEINEN Ohren)?
Das ist also DEINE (von meiner verschiedene) momentane Wirklichkeit!
Bin ICH bereit, diese respektvoll zu lassen und so anzunehmen? (Du bist ein "anderer" Mensch!)

*

Weitere wichtige Fragen: Fühle ICH MICH in MEINEN Vorhaben dadurch behindert oder gestört?
Bin ICH bereit, SELBST für Verbesserungen (FÜR MICH) zu sorgen? (z.B. Bitte zu sagen?)
Denn, was DU tust oder nicht tust, entscheidest immer NUR DU FÜR DICH!

von Ärger,Zt2/2  auch an Anders > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen >  Kennenlernen > Respekt > Spüren(fühlen) > Verbessern > Verschieden > Verstehen (08.16) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung  Alle haben ihre Probleme!

         

 Wir haben alle unsere Probleme im Leben, .. unsere Anomalitäten, unser Anderssein. Du hast die deinigen, .. ich habe die meinigen, aber wie kommt es, dass wir innerhalb unserer Beschränkungen das Glück finden?
 .. Wir haben alle unsere eigene Art zu wählen, um das Beste daraus zu machen. ....
                    (Martine Carton - in 'Nofretete und Die Reisenden einer Kreuzfahrt')

auch an:  > Bestmöglich  > Probleme  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Glück   von Verschieden,Zt1   04.16

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen?  (So ist es für dich!)

          

Sich SELBST           hinterfragen:           

Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

           

So ist es für dich/mich!           

  Betriebsblind?           

Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre,
wird z.B. mit dem Hinweis zurückgewiesen: "So ist es für dich!" oder auch,
indem die eigene Position nochmals dargelegt und begründet (verteidigt) wird:

JA genau!  So ist es FÜR MICH und aus meiner Sicht von außen!

Die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vor Betriebsblindheit
schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage. - Wenn ICH SELBST das will.

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und
Eigen-Verantwortung (Folgen und Wirkungen für mich und insgesamt),
die mir den Spiegel vorhalten.
Ich entscheide immer SELBST, FREI und MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen) > Verändern/Verbessern > Wahrheit > Wirkungen           (12.16)         
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Anders - gegenseitig 'gut tun'!

 Bild2   (sich gegenseitig gut tun)

 

                                                                      Unbekannt

von Anders,Bild2  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Liebe  > Partnerschaft(6) > Schmerzen > Tun(Verhalten/veretzen)     (01.17)  
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Bedürfnisse? Fragen u. .Zweifel

         
.Eigene Bedürfnisse?           

.Fragen an sich selbst!            

 

.Zweifel           

 Fragen an sich selbst helfen, eigene Bedürfnisse .aufzuspüren.
z.B. "Was
.bräuchte ich gerade, was würde ich mir jetzt .wünschen,
um mich wieder (oder sogar noch mehr)
.wohl zu fühlen?"
Und wenn sich mehrere .
Impulse melden:
z.B. "Zu was neige ich jetzt
.eher? Was wäre mir gerade .lieber?"

Also nicht nur Empathie und gespürte Verbindungen zu / Anteilnahme und Hilfe von anderen (auch von Ärzten!),
sondern “auch” gelebte
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.
Denn, wenn ICH nicht SELBST und BEI MIR konkret etwas verändere/verbessere, dann wird sich auch nichts verändern!

 von Bedürfnisse,Zt3/1  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Empathie > Fragen > .Ich will(Wünsche/.wollen/.brauchen) > .Interpretationen > Verändern/verbessern > .Wohlfühlen   (04.17)
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                   
Zwischenfälle,           

Schmerzen,         

Krankheiten usw.         

 

Mir fehlt etwas!        

 

Wie geht es weiter?      


Wie finde ich         

MEINEN neuen Weg,    

MEINE neue Richtung?        

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (
> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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 Einfügung: Bewegung > Bewusst braucht Üben und Verbessern! 

          
"Bewusst"           
braucht ständiges          
Üben und Verbessern!           

Ein weicher und entspannter Körper  ist warm. 
Ein weiches und entspanntes Gesicht  ist schön.
Ein weicher und entspannter Mensch  ist eine Freude! 

Jede "bewusste Bewegung" ist ein Geschenk für den eigenen Körper und
ein wichtiger Beitrag fürs Wohlfühlen und ein gelingendes Leben!

 von Bewegung,Zt1  auch an > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude > Geschenk > Körper > Leben > Mensch > Schönheit > Spannung(Ent-) > verbessern > Wohlfühlen  (05.17)        

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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Einfügung:  Bewusste Bewegung!

          
Bewusste Bewegung          

Jede "bewusste" Bewegung ist ein Geschenk
für den Körper und ein wichtiger Beitrag für das
EIGENE Wohl-fühlen.  
 

von Energie,Zt1  auch an  > Bewegung Bewusster > Eigen > Geschenk > Körper > Tun > Wohlfühlen   (11.16) 
  

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Einfügung: Erfolgreich verhandeln und einigen (win+win)!


           Erfolgreich            
verhandeln            
und einigen            
(win + win)           
 

    (Klarheit und            
keine Gewalt!)           

 Wer sich erfolgreich mit einem anderen (oder auch mit sich selbst) "einigen" will,
"muss" immer die Bedürfnisse und Interessen BEIDER Seiten berücksichtigen.
Nur dann ist ein gleichberechtigtes Ergebnis auf Augenhöhe (win + win) zu erzielen.
BEIDE müssen das Ergebnis mit Überzeugung gut heißen bzw.
sich mit den JE EIGENEN Anliegen darin wieder finden
(z.B. JA + JA, Du + Ich  - oder auch -  Ich/außen + Ich/innen).

Nur Streit, nur Dagegen, nur Gegeneinander, nur Nein, Nur-Du oder Nur-Ich,
nur Schweigen, nur Krieg - oder auch nur Rückzug und Verweigerung - sind Gewalt
gegen andere und auch gegen sich selbst - mit meist schlimmen eigenen Folgen und Wirkungen.

von Einigen,Zt1  auch an  > Dagegen  > Eigen  > Gewalt  > Gleichberechtigt  > Klarheit  > Nein  > Nicht  > Muss  > Selbst  > Streit  > Verhandeln  (11.16)
  

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 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Eiigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)  
 

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 Einfügung: Erwartungen - für Erwachsene NEIN > SELBST!

          

Erwartungen           

für Erwachsene           

NEIN !           

SELBST TUN           
bzw.          
SELBST gut sorgen          
AUCH für die eigenen          
Bedürfnisse.         

 Kleine Kinder "erwarten",
weil Eltern, Großeltern und Umgebung ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen.
 
Als Erwachsene sollten wir uns das abgewöhnen, sonst verlieren wir uns in Illusionen und Untätigkeit,
streiten mitunter sogar die Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung ab.

 
Stattdessen alles, was persönlich sinnvoll und möglich ist SELBST machen oder
 SELBST AUCH gut dafür sorgen, dass es sich immer mehr so entwickelt, wie persönlich gewünscht.

    
Erwartungen unter Erwachsenen sind Gift für jede Beziehung!

  Bearbeitungsvermerk/e:    von Erwartungen,Zt4/1  auch an  > Bedürfnisse(auch:Wünsche) > Beziehung > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Kinder > Machen > Nein > Rituale > Selbst  //  
    (+erl08.17)

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 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Wege > Verschieden > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

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Einfügung: Genießen (Vielfalt)

          

Genießen ist auch           
Hingabe und Zulassen           

Loslassen von Erwartungen          
und Illusionen!          

 Genießen ist

für mich auch

Hingabe und

Wohlgefühl spüren.

Sehen und Spüren,

Hören und Spüren,

Schmecken und Spüren

und dass es zum Genuss wird,

ist immer wieder

auch ein Geschenk.

Ich öffne mich

und lasse es zu -

und wenn mir die Gnade zugedacht ist,

spüre ich,

es geschieht.

Und weiter verbessern,
soweit gerade sinnvoll und notwendig.

 von Genießen,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwarten  > (Los-)Lassen  >  Spannung(Ent-)  > Spüren  > Verändern/verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

        

Glaube nichts!           

Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
FÜR DICH!           

 Glaube nichts,
prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten weiter.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.

ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte  als Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln. - Was, wann, wie und auf welchem Weg, das weiß und entscheidet jeder SELBST. - Hier werden vor allem Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

 voin Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziel       (05.17) 
 

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Einfügung: Gleichwertiges Begegnen!

            
Gleichwertiges             
Begegnen!            

 Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen;
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben;
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen;
dich informieren, ohne dich zu belehren; dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen;
mich an dir freuen, so wie du bist.
Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern.
 
Wandspruch in einem englischen Souvenirladen
Übersetzung: Mathias Güldenstein - Quelle unbekannt

von Begegnen,Zt4 auch an  > Besserwisser(Partersch.7)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwartungen1  > Freude (nicht:nur fun!)e > Gefühle(auch 'ungute')  > Geschenke1  > Gleich.. > Glück  > Liebe  > O.k.  > Spüren  > Urteilen    (10.16)      
 

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Einfügung: Gute Ergebnisse / Lösungen (win + win)

Lösungen können natürlich auch sein: JA zu verschiedenen Wegen, z.B. Du bleibst zu Hause und deine Frau mit Kindern fährt in die Südsee. Oder du fährst in die Berge und die restliche Familie wo anders hin.
Alles ist möglich, was euch BEIDEN gut tut.
Entzieht sich einer den 'gemeinsamen' Aufgaben, so tut er dies auf Kosten bzw. zu Lasten des anderen.
Wenn auch nur einer nicht zufrieden ist, trägt das zu einer Beschädigung der Beziehung bei. Das zu bedenken ist wichtig, denn steter Tropfen höhlt den Stein.
von Einigen(2)*  auch an > Beziehung > Gleichberechtigt > Eigen > Möglichkeiten > Partnerschaft(6) > Verhandeln > Wege > Wirkungen   + Zitate/Volksmund  (11.16)  
   

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Einfügung: Heilen braucht "auch" SELBST handeln (tun)!

Wenn wir von 'heilen' sprechen, meinen wir, dass Unwohl-Gefühle (Schmerzen, Krankheiten, Angst, Antriebslosigkeit, Sprachlosigkeit usw.) verschwinden und ein Gut- und Rund-Fühlen wieder kommen mögen. Ein momentanes Defizit, ein momentaner Mangel, soll also behoben werden. Das geht aber nicht nur mit Tabletten, Massagen, Operationen oder Gesundbeten (noch schlimmer: es muss gehen). - Jetzt ist eigenständiges und veränderndes Handeln gefordert - und zwar, es sich selbst wieder besser gehen zu lassen. - Wie geht das denn? Und ist da überhaupt Zeit dafür da? Und tut man das denn - was sagen da die anderen? - Und angeblich soll es sogar leicht sein und wirklich Spaß machen? 
         
*** Wir singen nicht, um zu singen, sondern um nicht zu weinen. (Wahlspruch einer kubanischen Band)***

von Heilen,NL146 (dort auch noch Textfortsetzung!)  auch an  > Angst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht:nur fun / Unterh.) > Krankheit > Schmerzen > Selbst > Tun(Handeln) > Zeit  (03.17)    
 

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

Heilen >           

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           

2-Monats-Probe?           

(NL159)           

z.B. AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe - z.B.
Achtsamkeit,
Aufmerksamer-sein AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Bewusster-werden,
Leben im Hier und Jetzt,
Anspannen UND Entspannen,
möglichst immer für geringstmöglichen Energieeinsatz und
  GLEICHZEITIG größtmögliche Entspannung sorgen,
Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude (nicht nur fun) sorgen   usw. –

oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften spürbar
(z.B. Schmerzen, Krankheiten, Unruhe und Krisen),
die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

 von Heilen,Zt2/2  auch an > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht  (03.17)   

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 Einfügung:  Fragen vor dem Spiegel

        
Fragen an MICH           

vor dem 3-teiligen Spiegel:          

           
    Gefalle ICH MIR so??          
 

 Erscheinungsbild??          

 

  
Wie fühle ICH MICH gerade (körperlich spürbar!)?
*
 Gefalle ICH MIR so?? 
Vorne + hinten + oben + unten + links + rechts + insgesamt ? Ist es so FÜR MICH stimmig?
*
Mache ich das, nur weil andere, die Mode oder die Gruppe etc.
das schön finden und es so wollen?  
>Text (2)   
*
Oder schmücke  ICH MICH FÜR MICH  - UND - die anderen, weil es MIR (so mehr)
Freude macht, ICH MICH wohler fühle und es MIR so auch besser tut,
ganz individuell auf MICH einzugehen - und dabei,
wenn ich das will und es gut möglich ist, auch auf die Trends einzugehen.
*
Vorrangig ist mein eigenes Mich-Wohlfühlen, also "auch"  immer SELBST gut
FÜR MICH zu sorgen (Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung)!
*
Will ich es so lassen - oder noch etwas zu MEINEN Gunsten korrigieren?
 
Alles was ich mache, mache ich letztlich immer FÜR MICH; damit ICH MICH wohler und entspannter, freudiger und
fröhlicher fühlen kann Wenn das nicht der Fall ist, handle ich gegen mich - und schade damit letztlich MIR SELBST /
= auch Hintergrund vieler Schmerzen, Allergien und Krankheiten = Folgen und Wirkungen. Das Ziel WIN + WIN verbindet  -
und denkt an mich UND an dich, also ein friedliches und freundliches Miteinander! (Liebe deinen Nächsten "wie dich selbst"!)

von Schönheit,Zt4  auch an  > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen  > Miteinander > Sinn > Spiegel > Tun > Verbinden > Vielfalt(Neues) > Ziele  (08.16/05/17)   

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Einfügung: Fasse dich kurz! (10 Sätze)

          
.Fasse dich .kurz!          


Das
.Wichtigste           
.in 10 Sätzen!           

Sorge für Klarheit!           

Das Wichtigste in 10 Sätzen!
Wenn du einen
.Zusammenhang nicht in 10 Sätzen .erklären kannst,
dann
.versuche es zumindest - und .werde immer besser.
                                              
(frei nach Unbekannt)

FÜR MICH ist das eine .Aufforderung, mich kurz zu fassen, mich also auf das .Wesentliche
zu
.beschränken, in der .Gegenwart und nur bei einem .ausgewählten Punkt
(dem mir
.
wichtigsten) zu bleiben. 

 von Klarheit,Zt1  auch an  > Gespräche > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Inhalte > Jetzt  (03.17)  
 

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!

          
Glaube nichts!
           

Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
FÜR DICH!           

 Glaube nichts,
prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in
.kleinen Schritten weiter.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.

 voin Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Probieren > Schritte > Selbst > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues)  (05.17) 
 

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Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

  

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Einfügung:  Freude-Gefühle sind Spiritualität!

        NL 116 (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und den Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken = dem Lachen von Herzen also Raum geben. -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
    ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Partnerschat(6),NL116  auch an  > Bedürfnisse  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  >  Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  > Selbst  > Spiritualität  > Spüren  > Tun  > Verbinden  (11.16)  

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 Einfügung: Jetzt ist es so! (Laotse)

               
   
Jetzt              
  
.SELBST gestalten!              

Jetzt - ist auch .eigenverantwortlich ".gestalten"!
Das was
.ist, das ist - und erst wie ich damit .umgehe, ist mein Beitrag zum .Leben.
                
      .Laotse

 von Jetzt,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Leben > Selbst    (03.17)  

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 Einfügung: Krisen wollen EIGENES Dazulernen anstoßen!

Krisen           
wollen EIGENES           
.Dazulernen         .
.anregen!           

 Was sind Krisen im .Leben? - .Stolpersteine, die weh tun und zum .Einhalten auffordern. .Niederlagen,
da ist etwas nicht so gelaufen, wie es eigentlich hätte laufen sollen,
.Schmerzen, .Krankheiten, .Streit,
.An-/Verspannungen, .Frustrationen usw.). - Krisen fordern auf, sich der "eigenen" .Realität  .bewusst
zu werden und nun eigen-verantwortlich für sich selbst
.neu zu entscheiden (dazuzulernen).
              ***Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
(unbekannt)***  

 von Krisen,NL126  auch an: > Bewusster >Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Krankheit > Leben > Lernen > Realität > Schmerzen > Selbst > Spannungen > Streit > Verändern/verbessern > Zuversicht    (04.17)  
  

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 Einfügung: Kummer - SELBST tun UND Erfolgskontrolle!

         

Kummer:          
Was
.will ICH          
VON MIR AUS          
SELBST          
und gerne          
.anbieten?         

- mir selbst - dem .Partner - den .Mit-Menschen - der .Situation - den .Verhältnissen -
- damit es sich immer MEHR in die
.Richtung .entwickelt, wie ICH es MIR .wünsche?

.ERFOLGS-KONTROLLE: Indem ich das nun tue, wozu ich mich .entschlossen habe, kann ich die .WIRKUNGEN .beobachten (spüren!). 
Entwickelt es sich so, wie ich mir das
.vorgestellt habe? Bin ich mit dem sich einstellenden .Erfolg .zufrieden? Wenn "noch nicht so ganz" (oder auch überhaupt nicht), dann kann ich ständig und immer wieder den Faden erneut aufnehmen und MIR FÜR MICH .NEUES überlegen und mich neu .entscheiden.
Es geht darum, der .Verwirklichung der EIGENEN ANLIEGEN durch eigenes (neues) .Tun .näher zu kommen, auf sie .zuzugehen!

 Ausschnitt von Kummer(1)  auch an: > Bedürfnisse(Wünsche) > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Erkenntnis(Erfolgskontrolle)> Machen(anbieten) > Inhalte > Richtung > Selbst > Tun > Vorsätze > Wirkungen > Zwischenbilanz(Standort)  (04.17)  
  

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Einfügung: Licht und Schatten

          
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16)
  

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 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

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 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

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Einfügung: Probieren u. verbessern

           
Probieren und           
verbessern!          

 Je mehr Möglichkeiten man kennengelernt und probiert hat,
desto freudiger und vielfältiger lässt sich dann das eigene Leben
SELBST und in EIGENER ZUSTÄNDIGKEIT gestalten.
FRIEDLICH!

von Möglichkeiten,Zt2/1  auch an:    
> Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gewalt  > Kennenlernen  > Leben  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

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Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

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Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16)
 

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Einfügung: Wo Rechte, da auch Pflichten!

Das (verflixte) "muss" ...  -  (wenn + dann  -  Wer Rechte hat, hat auch Pflichten!):
Eine Erklärung wie “Du musst nichts machen, was du nicht willst!” ist zwar korrekt, aber in dieser Form sicherlich eine Empfehlung, die den Kern verschleiert und bei einem Kind zum Missbrauch verleitet.
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung sind sehr wertvoll und wichtig. Aber die volle Tragweite kann dein Sohn vermutlich noch nicht überschauen. Hilfreich wäre es da, wenn du “kurz” mit ihm zusammen mehrere Beispiele durchspielen würdest, wie er handeln könnte und was das dann für ihn und andere voraussichtlich bedeuten würde.
 Die Erfahrung, dass er schmerzhafte Folgen und Wirkungen seines Verhaltens/Handelns tragen muss, wird er sicherlich noch öfters machen müssen.
Übrigens: Wenn dein Sohn anderen gegenüber prahlt, du habest gesagt, er müsse nichts machen, was er selbst nicht will, das ist feige. Dein Sohn versucht sich da hinter dir zu verstecken.
Was will ER denn in diesem Augenblick FÜR SICH????
Wenn er für sich etwas will und sich dafür entscheidet, dann MUSS er auch die nun notwendigen Schritte machen. Nicht weil andere das wollen, sondern weil ER das FÜR SICH aus freien Stücken so entschieden hat.
Will ER z.B. bei den Großeltern sein, so MUSS er sich an deren Regeln halten. Will ER in der Schule Neues lernen, so MUSS er sich nach den Regeln der Schule richten. Usw.

von Kinder(7-"muss")  auch an  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  > Muss  > Regeln  > Schule  > Wirkungen    (09.16) 
  

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Einfügung: Schmerzen warnen und fordern!

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner, Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle. - Und schnell kommen die Fantasien: "Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."  -  Doch das STIMMT NICHT!  -  MEINE Schmerzen erinnern MICH, dass ICH MICH zu wenig (auch) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle. - Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln. Nur ICH bin also FÜR MICH verantwortlich und nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern. Andere kann ich nicht verändern. - Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln, die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen (und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).
Der Schmerz will mich also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
     ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!) Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit > Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17) 
 

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Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           

 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

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 Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?

          

Sinn,           
"Hoppla!"           

FÜR MICH           
positiv oder negativ??         


 Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!
Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.
Ob ich das tue oder auch nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich dann aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Wirkungen: Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Sinn,Zt3  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
   > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17)

  

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 Einfügung: Spürbare Beeinträchtigungen?

Deine Gesundheit (noch Bedürfnisse):

Du schreibst, dass dich immer wieder Ängste, Selbstbeschuldigungen und Unsicherheiten, also viele unguten Gefühle, belasten. -  Ich frage: “Was ist damit? Was sagen die dir? Was möchtest du mit diesen machen?” –
Es sind ja Signale, die DICH auf DICH aufmerksam machen und auffordern wollen, etwas zu verbessern und "auch" für DEINE Bedürfnisse
gut (besser!) zu sorgen. – Du machst es bestmöglich, indem du nachhaltiger auch auf deine Bedürfnisse eingehst (sie fallen dir auf, wenn du aufmerksam bist, z.B. in Träumen, Bemerkungen anderer, Hinweisen in Büchern, Angeboten z.B. der Volkshochschule usw.) UND auch besser für NEUE Freudeinhalte und MEHR Vielfalt sorgst. - Fragen an dich selbst helfen immer, mehr Klarheit zu erlangen (vgl. oben).
Was hast DU also FÜR DICH nun vor? - Trau dich und probiere es!

 von Kinder(7/Gesundheit)  auch an:  > Bedürfnisse  > Bestmöglich  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude  > Gesundheit  > Klarheit  > Schmerzen  > Vielfalt  (08.16)
 

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  Einfügung: Tanzen, spielen, genießen, beachten!


Tanzen ist das 'Spielen'           
mit der eigenen Beweglichkeit           
(neugierig und kreativ)          

 Tanzen ist das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit.
Der Paartanz wurde erfunden, um es auch Zweien
möglich zu machen, 'gemeinsam' zu tanzen.
Ähnlich auch andere Gemeinschaftstänze (Kreis, Gruppe usw.).
Tanzen als solches ist aber viel mehr - auch viel mehr 'spürbare' Freude
(freies Entfalten + Spüren + Genießen des Eigenen)!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Tanzen,Zt1  auch an > Beweglich > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Eigen > Entdecken(entwickeln / entfalten) > Freude (nicht:nur fun!) > Spiele > Spüren  (01.17)  
   korr.08.17/erl

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Einfügung: Alles darf sich verändern!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit ..., so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - ...
von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)  
 

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 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Bedürfnisse > Eigen > Erkenntnis > Ermutigung > Ich will > JetztKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  
 

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Einfügung:  Wege? (Reden u. sonst nichts tun?)

           

Reden           
-gewandt und scheinbar klug-         
und sonst FÜR SICH möglichst          
nichts SELBER tun / verbessern?         

 
Nichts auf der Welt ist dem Menschen
mehr zuwider,
 als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt. 
                        
Hermann Hesse

 Bearbeitungsvermerk/e: von Weg2,Zt2/1 auch an  > Dagegen(Widerst.) > Eigen > Gespräche > Mitein.Reden > Möglichk. > Nicht > Selbst > Tun > Verändern/Verbess. > Wer/Wie bin ich?  (11.16+erl/erg.07.17)
  

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 Einfügung: Wie geht das? > Neues SELBST tun!

         

Wie geht das?           

.Neues SELBST tun!           

 Wie geht es, mein eigenes Leben 'besser' zu gestalten, ihm eine freundlichere,
fröhlichere Richtung zu geben? - Geht das überhaupt?

Will ich das - mich dafür anstrengen - oder einfach so weitermachen, wie bisher?
Es geht, keine Frage, aber nicht nur durch reden - sondern durch Neues SELBST tun!

 von Wie geht's,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich will > Leben > Neues > Richtung > Selbst > Tun > Verändern/verbessern > Vorsätze   (06.17+)     
  

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Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht  

 

 

Eigen/es                                         - siehe auch: Liebe,Zt2/10+Liebe,Zt1/5

Eigen-Komp. u. / -Verantwortung      - siehe auch: Meinung,Zt3   Sinn,Zt3
                                                             Schmerzen2,NL137   Erwartungen,Zt4/1

                                                             Meinung(2)    Bedürfnisse,Zt3/3

Eigen-Komp. u. / -Verantwortung      - siehe auch: Glauben,Zt1/2+Erg.   Schönheit(2)+Zt4
                                                             Wie geht's,Zt2   Mobbing,T.1,   Chancen(2)

Eigenverantwortung                           - siehe auch: Gespräch(7)

eigene Art                                         - siehe auch: Körper,Zt3   Sinn(3)    Verstehen,Zt2/1

eigene Bedürfnisse + Interesen           - siehe auch: Bedürfnisse,Zt3/1   Gespräch(7)

eigene Beweglichkeit                          - siehe auch: Körper(2)-Sp+Entsp

eigene Erfahrungen                            - siehe auch: Gott(2)

eigenes Herz                                     - siehe auch: Danke***

eigene Interessen                               - siehe auch: Streit,Zt1/3

eigener Irrtum                                    - siehe auch: Wahrheit,Bild3

eigene Klarheit                                   - siehe auch: Bedürfnisse(5)

eigenständig                                      - siehe auch: Fesseln,Zt1/1

                                                               Kennenlernen,Zt2/2

eigene Vorstellungen                          - siehe auch:Meinung,Zt2

eigene Wege                                     - siehe auch: Wege,Zt4   Wege,Zt2/1

eigene Wahrheit                                - siehe auch: Wahrheit

>  Bis hierher S.1  <                              >  Bis hierher S.1  <

 

 

T=Text
NL=Newsletter
TdW = Thema der Woche in ALLTAG
//> ... <// = Textergänzung
F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt1,2,3,4.5.6,7.8,9, NKL156 + Volksmund + *....*,TdW12.14)
A&L erl.

______________________________________________________________________________________________________________________

Aug./Sept.11(1+Zt1), Okt.11(Zt.2+Zt3), April 13(Zt4), Sept.13(Bild1), Sept.14(2, Zt6, Bild2), Dez.14(Zt.5), Apr.15(Zt7), Aug.15(Zt8),
Dez.15(NL156); Apr.16(TdW.12.14), Aug.17(Zt9)

Newsletter Nr.156 vom 20.08.14  -  vgl. oben
ALLTAG / TdW.12.14  -  vgl. oben
  

 

siehe auch:

Ärger2   Außen     Austauschen(teilen/Dialog)    Autonomie      Angst   Bedürfnisse    Bedürfnisse(auch:4+Zt3/2)    Bestmöglich    Bewusst    Beziehung     Bitte2     Botschaften(Signale,Hinweise)     Chancen(auch:Zt2-Wehtun)    Dalai Lama(Empfehlungen)     Duschen        Einigen     Einladen   Einlassen    Eltern     Empathie    Entscheiden    Entscheiden(3+4)     Entwickeln(auch:5 usw.)    Erwartungen     Erziehen2    Freude   Fragen2   Freude3     Entwickeln3     Erwartungen4     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)     Gefühle(ungute/auch:Zt2/1)     Gespräch(auch:Zt2/verstehen und verständlich machen)     Gespräch(auch:(9)/vorbereiten)    Gesundheit(1)     Gesch11(Wie ist das für mich-jetzt?)     Gewaltfreie Kommunikation(auch2/2)    Glauben    Glauben(Zt1)   Gleichgewicht     Glück     Haltung(Zt3-lösungsorient.Gespr.)     Heilen(1,2)      Heilen(3)    Hilflos     Hinterfragen     Ich     Ich2     Ich will      Ich will(5)     Jetzt(auch:Zt5)    Kennenlernen    Kennen-lernen(5)     Kinder     Kinder(6!)    Kinder(7)     Kinder4     Körper(auch:Zt3)    Kommunikation(3)     Konsens(Syst.Konsensieren)   Krankheiten     Krisen   Kritik(5)     Kummer(2)     Langeweile     Leben2      Leichtigkeit     Leistung    Liebe(Zt6)     Loben      Meditation   Meditation(3)    Mensch(Zt1)     Meinung(Skizze:Glauben u. Sein)    Missverständnisse      Miteinander(4+5)    Miteinander(6)     Mittelpunkt      Mobbing     Mode    Möglichkeiten2      Muss(auch:hat 2 Gesichter)     Muss(3)   Nicht     Partnerschaft(6)   Partnerschaft(9)      Perfekt     Programme     Quellen    Regeln     Regie führen       Religionen     Respekt(m.Beisp.)      Richtig und falsch(3)     Richtung(1) u. Richtungswechsel/Zt1)     Rollen(auch:Bilder!)      Roter Faden7,4,8(1-9)     RoterFaden9(1-9)    Schmerzen     Schönheit(auch:Zt4)     Schuld     Schule5      Schule8       Schwarz&Weiß     Selbst..    Sensationen    Sichtweisen     Spannungen3(Ent-)     Spüren      Spüren2(Wie geht's?)   Streit     Streit4     Tanzen    Therapie      Tipp d.Tages     Tun     Unterwegs     Verändern    Verändern3   Verantwortung    Verhandeln      Verschieden(jeder vom anderen)     Versöhnung   Verstehen2    Vielfalt     Vielfalt(auch:3>Angst)     Vorwort (Entwicklung  + Ausblick) !     Wachsen(Wähle d. Vielfalt!)     Wahrheit    Wege     Wege2    Weisheit2   Wertschätzung    Wie geht's?(auch:2/Arzt)     Wohlfühlen     Ziele     Zuhören     Zuversicht    Was tun1    Zugänge

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Bewusster ff.     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)    Opfer     Sichtweisen (Weltbild)      
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)      
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)    
 
LABYRINTH.
Egoist

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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