Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Eigen-
    Kompetenz

Eigen-
    Verantwortung 

            Schuld

            Opfer

            Eigen

            Eigenes

            Eigene Art

siehe auch:  Verantwortung !!

 

Bild

                                  (Unbekannt) 

 

 

     Zt1     

Achte stets auf deine Gedanken,
sie werden zu Worten.
Achte auf deine Worte,
sie werden zu Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte auf deinen Charakter,
er wird dein Schicksal.
Achte auf dein Schicksal,
es konfrontiert dich mit deiner Eigenverantwortung.
                                           unbekannt

 

 

Eigen-Verantwortung  T 1 

 Wie geht die?


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  R. schreibt: "Ich überlege seit einiger Zeit, wie das ist mit der Eigenverantwortung. Ich muss pünktlich im Geschäft sein und ich muss da auch wieder die Verantwortung für meinen Bereich übernehmen, also den Kopf hinhalten, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es der Betrieb sich vorstellt. Ich muss die Straßenverkehrsordnung einhalten usw. usw. Der Bundeswehrsoldat muss seine Befehle ausführen. - Da gibt es keine anderen Möglichkeiten - oder siehst du da welche?"

Antwort: 
     Eigenverantwortung
ist das  bewusste  Übernehmen der Fürsorge für sich selbst: 

- Geführt vom  Gefühl  herausfinden: "Was will ich jetzt?" (eigenes Bedürfnis)

- Mit dem  Verstand  (und allen Organen der Wahrnehmung) ergänzen, wie
   jetzt die Verhältnisse und welches auch die Bedürfnisse und Wichtigkeiten 
   der anderen und der Umwelt sind.

- Mit  Gefühl  und  Verstand  (im Zusammenspiel!) herausfinden, welche
   Möglichkeiten der Verwirklichung sich anbieten und welche davon
   für MICH jetzt gerade das "Bestmögliche und selbst auch Machbare" ist.

- Mich dafür "bewusst entscheiden"!

- Entsprechend handeln.

- Das Ergebnis prüfen (Folgen und Wirkungen) und
   das zugehörige Gefühl spüren und "genießen"!

- Ist das Ergebnis weniger gut, als erwünscht,
   neue Möglichkeiten überlegen und probieren.

Die Fürsorge berücksichtigt und bedenkt also besonders die möglichen Folgen und Wirkungen eigenen Denkens und Handelns. Und die Fürsorge sollte immer auf spürbare Freude und Wohlfühlen ausgerichtet sein.

Jeden Tag macht jeder 1.000 und mehr Aktionen (aufstehen, Zähne putzen usw.). Die meisten davon weitgehend automatisch und unbewusst. Wenn wir lernen, immer mehr davon bewusst und damit wirklich aktuell bestmöglich im Sinne der Eigenverantwortung zu machen, dann wird das eigene Leben intensiver, lebendiger und spannender, dann werden auch die eigenen Wahl-Möglichkeiten für jede Situation vielfältiger.

     Bewusst
handelt in Maßen jeder Mensch.
Das Maß des Bewusst-seins ist sehr unterschiedlich.

Es ist wie bei einer Waage, die die Fähigkeiten mitbringt, bis auf 1 Gramm genau anzuzeigen, jedoch im Moment noch so eingestellt ist, dass sie nur in 5 kg-Schritten, also relativ ungenau, anzeigt.
Diese Waage des eigenen Bewusstseins muss jeder Mensch, will er ein achtsameres Umgehen mit sich selbst und auch den anderen Menschen erreichen, selbst einstellen.

Sehr gute und bewährte Möglichkeiten hierfür sind das Meditative Gehen und das Meditative Laufen. - Gerade das Gehen und Stehen werden ständig in Bus, Bahn, am Schreibtisch oder auf dem Weg zur nächsten Tätigkeit praktiziert. Das geht auch bewusster und achtsamer. - Lauter alltägliche Möglichkeiten, für sich selbst besser sorgen zu lernen. Und zwar in der Praxis. Es zu tun und damit die eigene Aufmerksamkeit übend zu entwickeln, gleichzeitig die angenehmen Wirkungen zu spüren und zu genießen.

Damit ich immer mehr Freude spüre, die mir so auch gut tut!

Es gibt viele Möglichkeiten, mehr Bewusstheit zu trainieren und zu spüren.
Letztlich sollten sie alle dazu führen, die eigene Achtsamkeit zu entwickeln und so immer achtsamer sein zu können (also auch sich selbst bewusst zu berücksichtigen: "Wie ist das nun für mich? Tut mir das gut? Welche anderen Möglichkeiten gibt es für mich? Für welche will ich mich entscheiden? Wie wird es dann vermutlich für mich weitergehen? Wie ist das für meine Mitmenschen und welche Auswirkungen ergeben sich voraussichtlich?).
Gegensätze wären z.B. Unaufmerksamkeit, Zerstreutheit, Automatismus und Schlendrian (die wohl bei jedem mehr oder minder vorhanden sind).

Endziel wäre, um in das vorherige Bild zurückzukehren, die Einstellung der höchst- persönlichen Bewusstheits-Waage so zu verfeinern, dass sie nun auch bis auf 1 Gramm genau anzeigen 'kann' - im Denken, Handeln und Spüren.

Wie genau die Waage im Einzelfall anzeigt und wie sorgfältig der jeweilige Mensch das dann auch spürend berücksichtig, das ist Eigenverantwortung.

Je bewusster eine persönliche Situation durchleuchtet wird (eigene Gefühle, Bedürfnisse, Möglichkeiten), desto mehr entstehen Klarheit und persönliche Entscheidungshoheit (weiter so - oder will ich die Richtung verändern/verbessern?). Je mehr das aber beiseite geschoben und vernachlässigt wird, desto mehr macht sich der betroffene Mensch selbst zum Opfer eigener (alter) Vorstellungen, von anderen Menschen oder auch der Situation.

     Nun noch zu deinen Beispielen mit den vielen "muss": 
Du "musst" nur und erst dann, wenn du es vorher so für dich entschieden hast, weil du es genau so willst. 

Du hast z.B. deinen Arbeitsvertrag unterschrieben, weil du, vermute ich jetzt mal, dort deine Fähigkeiten entfalten, deine Brötchen verdienen und damit deinen Lebensunterhalt sichern kannst. Es war dein freier Wille! Dass du dann auch Pflichten übernimmst, ist selbstverständlich (du musst dann, weil du es für dich so willst und es vorher so entschieden und zugesagt hast). 
Du hast dich auch dafür entschieden, in diesem Staat, in dem aus ordnungspolitischen Gründen die Straßenverkehrsordnung gilt, zu leben. Wie du diese Vorschriften dann anwendest, das entscheidest du für dich in jedem Einzelfall neu.
Natürlich kannst du z.B. sagen, dass es dir Freude macht, auf der linken Straßenseite zu brettern. Sicherlich wird dir und deinen Mitmenschen das so aber nicht lange gut tun. 

Wie macht es dir mehr Freude - und tut dir das so dann auch gut? - Eigenverantwortung!

 

 

Zt2     

Gibt es schlechte Menschen?
    Der Mensch ist weder gut, noch böse,
          sondern das, wofür er sich entscheidet. 

 

 

Zt3    

Beweglichkeit und Spüren

Körper + Geist + Seele, sind als
gleich-berechtigte und gleich-wichtige Verbündete 
die Quellen eines sich ganzheitlich entfaltenden 
eigenen Lebens.

 

 

Eigen-Kompetenz T 2

 + Eigen-Verantwortung + Möglichkeiten


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  S. berichtet: "Ich höre immer wieder von
Eigen-Kompetenz, also der Zuständigkeit für sich selbst (Ich entscheide für mich, niemand sonst!) und der
Eigen-Verantwortung, also der Umsicht und Achtsamkeit, Folgen und Wirkungen des eigenen Handelns
und Verhaltens für mich, die Beteiligten und die Situation zu bedenken und abzuwägen, schließlich
zu entscheiden,
dann entsprechend zu handeln und bereit zu sein, nun auch die Konsequenzen (voraussichtliche Folgen
und Wirkungen) zu tragen, also Vorteile und auch Nachteile.
Das hört sich alles so selbstverständlich an. Ich traue dem Frieden aber nicht so recht. Vor allem, weil ich mich selbst beobachte: Ich könnte oft besser entscheiden - aber ich tue es nicht. Ich finde, dass da einige Ungereimtheiten sind und würde deshalb gerne deine Meinung dazu hören (lesen)."
 

Antwort:  Du sprichst ungeheuer wichtige Themenbereiche an.
Ich will versuchen, meine Sichtweisen dazu möglichst kurz und verständlich zu entwickeln.

Jeder Mensch entscheidet immer alles SELBST -
ohne irgendeine Ausnahme -
und trägt für die Auswirkungen seines Tuns / Verhaltens
auch immer SELBST die Verantwortung.
(Kinder bis zur Volljährigkeit in der Verantwortung ihrer Eltern.)

Dabei orientiert er sich (der Mensch)
- an äußeren Regeln und danach, wie "man" das scheinbar machen muss,
- an äußeren Empfehlungen, Ratschlägen und Erwartungen,
- an äußeren Weisungen und Befehlen,
- an äußeren Behauptungen / Sichtweisen anderer,
- an der (äußeren) Wissenschaft, Religion, Mehrheitsmeinung, Mode usw.

Meist danach was er glaubt (denkt, sich vorstellt),
also gerade für richtig hält und von außen aufgenommen hat.
 
Selten danach, was ER FÜR SICH
(mit Denken UND gleichzeitigem Spüren UND dann dem So-tun im Alltag)
bewusst als richtig und angemessen entschieden hat.
 

Wie es FÜR IHN (den Menschen) ist / wirkt, das kann er SPÜREN:

Wenn er
- bewusst, aufmerksam und jetzt (in der Gegenwart)
- sein Denken (Verstand / Kopf) und
- sein Spüren (Gefühl / gespannt - entspannt /
  zweifelnd, unsicher, hektisch – sicher, ruhig und zuversichtlich usw.)
- gleichzeitig beachtet und auch
- seiner Inneren Stimme / Intuition / Gefühl  Gewicht gibt und ihr vertraut.

Dann kann ER SICH BEWUSST entscheiden,
- etwas zu verändern / verbessern / Neues zu probieren -
- oder auch es weiterhin unverändert so zu lassen wie bisher -
    und dabei die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen
    des beabsichtigten Tuns (oder auch Nicht-Tuns) auf sich selbst, die anderen Beteiligten
    und die Situation bedenken, abwägen und akzeptieren / oder sich um-entscheiden.

Wieder sind NICHT NUR das Abhandeln im Kopf,
sondern auch das SPÜREN im Körper,
also das achtsame und bewusste
Wahrnehmen und Wichtignehmen der Impulse BEIDER Seiten,
Denken und Spüren - gleichzeitig - von größter Bedeutung.

Erst jetzt ist eine bewusste, aktuelle, eigene Entscheidung möglich.
 

Jede "bewusste" Entscheidung ist
eine persönlich gute Entscheidung.
Weil, das ist eben im Augenblick das persönlich Bestmögliche.
 
Sicherlich wird die Entscheidung morgen
oder in 3 Monaten anders ausfallen,
aber gehen tut es im Augenblick NUR ums JETZT und HEUTE.
Um das realistisch SELBST machbare.
Und dabei auch um den Blick nach Vorne und
die Berücksichtigung der eigenen Bedürfnisse und Ziele.
 

Wichtig ist also, zu LERNEN und zu ÜBEN,

- das eigene Leben immer mehr
- SELBST,
- bewusst und im Hier und Jetzt (Gegenwart) zu gestalten,
- dabei auch immer wieder sich selbst innerlich zuzuschauen
     (Was mache ich gerade und wie mache ich es?)
- zu SPÜREN (Wie fühle ich mich dabei?)
- und nach Möglichkeit zu verbessern
     (Will ich es zum Positiven [Erfreulicheren] verbessern / erweitern / korrigieren?).
- Danach Probieren und wieder die Wirkungen
     beachten, SPÜREN und wichtig nehmen.
 
Und weiter so – mit Zuversicht  -
und immer mehr spürbarer Lebens-Freude.

 

Das Lernen und Einüben von äußeren Regeln,
schulischem oder auch wissenschaftlichem Wissen usw.
ist gut, nützlich und wichtig.
Erst das ermöglicht und erleichtert
das 'äußere' Teilnehmen an Arbeit / Gesellschaft / Gemeinschaft usw..

Wann, wie und in welcher "persönlich" guten Form
das dann angewendet / praktiziert werden will,
muss jeder im jeweiligen Augenblick FÜR SICH SELBST
herausfinden und entscheiden.
(z.B. Anwendung der Regeln im Straßenverkehr /
Geschwindigkeit, Rotlicht usw. usw.)

Dabei ist immer auch
eine Nicht-Entscheidung eine persönliche Entscheidung
(z.B. Ich richte mich nach den Regeln. Oder Ich folge einem Befehl.
oder Ich bin bequem und tue / verändere nichts, mache also einfach so weiter. usw.).
 

Das beginnt schon damit,
dass schwächere / feinere Gefühle vielfach überhaupt nicht
beachtet und wahrgenommen werden.
 
Starke Gefühle wie Schmerzen und Krankheiten
werden (widerwillig) erkannt.
Doch dazu gibt es den Glauben (im Kopf),
dass z.B. Ärzte und Fachleute (wieder Außen und Andere) dazu da sind, sie zu beseitigen
(nicht man selbst) - was  natürlich ein Irrglaube ist.
 

Viele Menschen glauben (im Kopf) auch,
dass sie es in bestimmter Weise (z.B. nach äußeren Regeln) machen "müssen",
also gar nicht anders können.
Auch wenn sie ein ungutes Gefühl spüren,
beachten sie das nicht und zwingen sich selbst,
es so zu machen, wie sie glauben, dass sie es müssen (z.B. nach Anweisung, Befehl).
 
Mitunter fühlen sie sich auch getrieben, die äußeren Regeln immer besser / perfekter umzusetzen.
 

Die Folgen und Wirkungen bleiben früher oder auch später nicht aus.
Diese Menschen sind weniger gesund, weniger fröhlich und beschwingt,
wie sie es sein könnten, wenn sie "auch"
in Übereinstimmung mit SICH SELBST entscheiden
und ihr Leben einrichten würden.
Angst und Verspannungen, Schmerzen und Krankheiten, Krisen und Niederlagen häufen sich.
 

Viele Menschen achten auch viel zu wenig auf ihr EIGENES Wohl-fühlen,
darauf also, dass 'auch' die EIGENE Freude ausreichend versorgt wird.
Meist viel zu wenig auch auf Ausgleich und Gleichgewicht.

IMMER ist gleichzeitig BEIDES  wichtig:
Anspannung, Einsatz und Leistung       UND       Ausgleich, Ruhe, Entspannung,
                                                                        persönlich Erfreuliches
                                                                        (auch immer wieder Neues) mit
                                                                        so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und
                                                                        gleichzeitig so viel Entspannung,  wie gerade möglich.
                                                                        Einfach, praktisch und effizient!
 

Doch auch das kann jeder immer wieder NUR SELBST entscheiden und TUN bzw. lernen und einüben, wenn er das FÜR SICH so will. Gefordert sind immer Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung - und das verlangt Achtsamkeit IMMER auch dafür!

 

Lern- und Übungsmöglichkeiten:

Gehen tut es darum,

-        bewusster zu werden,

-        die Verbindung (Gleichzeitigkeit) von Denken UND Spüren zu lernen,

-        auch zarte, kleine Gefühle wahrnehmen und wichtig nehmen zu lernen,

-        der Inneren Stimme / Intuition zu lauschen und zu vertrauen,

-        ständig Verbesserungen und Neues zu probieren,
        und damit die eigenen Neigungen, Anlagen und Fähigkeiten immer mehr
        zu entdecken und zu fördern,

-        die eigene Leben-Freude (Wohlfühlen, Entspannung, Gesundheit,
        Leichtigkeit, Schwung) zu stärken und

-        dafür zu sorgen, dass der Anteil des Lichts im eigenen Leben
        denjenigen des Schattens immer übersteigt
        z.B. 70% Licht und 30% Schatten.

 

  • Gute und anregende Möglichkeiten gibt es besonders in Volkshochschulen und Kuraufenthalten,
      in Kursen, Seminaren, Aus- und Fortbildungen, Probierveranstaltungen.

  • Wichtig sind die Vielfalt und die eigene Beweglichkeit in Kopf und Körper.

  • Auch die eigene Neugierde und vor allem die spürbare Freude über Neues
      (und den sich 'immer' einstellenden Zugewinn - und sei es auch nur die Erkenntnis,
      dass es vermutlich bessere und wohltuendere Inhalte gibt).

  • Als Einstieg sind Entspannungstechniken immer nützlich.
     Auch Meditation, Qui Gong usw., auch Capoeira (!).

  • Als Breitbandanwendung hat sich für Ausgleich, allgemeines Wohlfühlen und lernendes Wachsen
     das
    Meditatives Gehen und Laufen bewährt. Eine Wohltat im Freien für die eigene Gesundheit und ein
     sanftes Achtsamkeits-, Entspannungs- und Ausdauertraining.

     Ich praktiziere es seit bald 30 Jahren täglich. – Es wird nie langweilig und bietet immer wieder
     Überraschungen und neue Herausforderungen.


Das alles gilt natürlich für 6- bis 106-jährige!   :-)))

Also:         JEDER sollte IMMER "auch" ausgewogen SELBST gut für sich sorgen -
und an die Eigen-Kompetenz + Eigen-Verantwortung + SEINE vielen Möglichkeiten
nicht nur denken,
sondern auch entsprechend handeln und dann körperlich mehr Freude SPÜREN.

 

 

Zt4      

Ein ganzer Mensch - mit Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung
ist derjenige, der Geglaubtes, Gelerntes und Erfahrenes nicht nur denkt, 
sondern nun auch tut, der insoweit also das eigene Leben "in der eigenen 
Art und Weise" gestaltet, sich selbst gestaltet und entwickelt,
zu dem Menschen, der er SELBST immer mehr sein WILL
(unabhängig von äußeren Regeln oder Vorgaben!! - 
und trotzdem an diese - äußerlich - gebunden).

Beispiel: 
Ich gestalte MEINEN Garten mit Blumen, Bäumen und Büschen, vielleicht auch noch mit einem Teich und Ruheplätzen so, wie es MIR gemäß ist. - Und jetzt kommt Besuch und wendet fortwährend ein: "Ich verstehe das nicht!"
Antwort: "Weil es MIR so gefällt und FÜR MICH so stimmt! - Jeder andere wird es FÜR SICH in SEINER ART lösen. Vielleicht holt er sich bei mir Anregungen, aber gestalten wird er SEINES in SEINER Art, so dass es FÜR IHN passt."

 

 

Zt5          

Nur ICH
bin für mich zuständig
     (und du nur für dich, er und sie nur für sich - usw.),
bin für mich verantwortlich, habe also Folgen und Wirkungen zu bedenken und zu tragen,
     (also bitte nur Information - ohne Erwarten, Bevormunden und Besser-wissen-wollen)
finde und habe selbst die für mich geeigneten Wahl-Möglichkeiten
     (mindestens jeweils drei gute).
Und WIR - können immer verhandeln und ein Ergebnis finden / uns darauf einigen,
     das dann für uns BEIDE stimmt und gut ist (win + win).

 

 

 

Zt6          
 

Eigen-Kompetenz           

und           
Eigen-Verantwortung           

auch für           

Kinder!           
Kop.an Hinterfragen(1)                              

Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung gelten auch für Kinder. - Entsprechend dem Alter und bis zur Volljährigkeit, natürlich in der Verantwortung der Eltern. Die Verantwortung der Eltern liegt mit dem Heranwachsen mehr und mehr beim Abklären der Frage, ob die Kinder die voraussichtlichen und möglichen Folgen und Wirkungen richtig einschätzen.
So werden Kinder nach und nach in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung hineingeführt.
Klarheit und Umsicht werden eingeübt und trainiert.

Solange keine tragischen Folgen zu erwarten sind, sind auch Minus-Erfahrungen für Kinder notwendig und hilfreich. Dann ist es gut [für die Kinder] anteilnehmend aufgefangen (getröstet) zu werden. Und für Eltern ist es interessant, wenn es hin und wieder anders ausgeht, als befürchtet.

 

 

Zt7          

 Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
              (Mahatma Gandhi)

 

 

Zt8          

 Ich bin, was ich geworden bin -
und ich bin zuständig und verantwortlich für das,
was ich noch werde.

(Werden will? - Ziele? - Wie will ICH mehr sein?
> ALLTAG - Ziel-Sätze - unten)

 

 

Zt9           

Eigen-Verantwortung    

Kein Zeichen von          
Gesundheit              

Es ist kein Zeichen von Gesundheit,
an eine zutiefst kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. 
                             
Jiddu Krishnamurti

    Bearb.Hinw. > unten!   

 

  

 

Bild2


                                                                 (Unbekannt)

 

 

Newsletter Nr.156 vom 20.08.14   Wir glauben viel und halten uns möglichst an Regeln und äußere Vorgaben (Forderungen/Aufträge).
So trainieren wir auch unsere Kinder, versuchen es zumindest. - Dann sind wir erstaunt, dass sich Niederlagen, Krisen, Schmerzen und Krankheiten einstellen und finden dafür meist vielfältige Gründe, häufig in 'wissenschaftlichen' Erkenntnissen (??).
Vordergründig haben Erkenntnisse und Behandlungen durchaus ihr Gutes.
Doch kümmern wir uns dann auch um die Wurzeln dieser Entwicklungen?
 
//> Wohl in den meisten Fällen NEIN. - Meist liegen sie in mangelhafter und vernachlässigter Fürsorge FÜR SICH SELBST. Abgetan wird das dann gerne mit: "Das wäre ja egoistisch!" oder "Die Gene!" oder "Die verbreiteten Schadstoffe!" usw., usw.
Das mag alles "auch" eine Rolle spielen, trifft aber nicht den Kern.
 
Der Volksmund formuliert sehr treffend:
"In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist!" Beide gehören immer und in jeder Situation zusammen!
Das geht nur, wenn der Mensch sich dessen bewusst wird, dass er seine 1000 täglichen Entscheidungen immer und ausnahmslos SELBST trifft und dann die Folgen und Wirkungen auch SELBST zu tragen hat.
Leistung im Kopf und dann Leistung im Körper (z.B. Sport), das ist einseitig. Leistung UND Ausgleich. Beide Seiten wollen gesehen und achtsam versorgt werden. Die Ergebnisse sind zu spüren. <//
 
Für gute Ergebnisse kann jeder nur selbst sorgen, indem es seine Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung bedenket und die Möglichkeiten wählt, die ihm Freude machen und in dieser Form auch gut tun.
Das zu lernen, ist für Erwachsene wichtig, besonders aber für Kinder. – Sie werden mit Angeboten und von Verführern geradezu überschwemmt und brauchen die Sicherheit und das Vertrauen, dass es immer wichtig ist, die Folgen und Wirkungen abzuwägen und erst dann bestmöglich zu entscheiden und zu handeln.
 
Denn nicht alles, was möglich ist oder wozu eingeladen und gedrängt, ja was auch verlangt wird, tut in dieser Form auch persönlich gut. Sehr oft schadet es – und das tut dann weh!
Soll es so sein? – Soll es so bleiben??
 

***Was immer du machst, was dir besser tun könnte, du machst es FÜR DICH!
     Was immer du NICHT machst, was dir besser tun könnte,
     das machst du GEGEN DICH, denn du bleibst passiv und stecken.***

 

ALLTAG / TdW.12.14 (Leid / Beziehung / Sichtweisen): 
Unlängst traf ich einen Bekannten, der mir auf die Frage, wie es ihm denn so gehe, sein Leid klagte: "Der Chef und die Kollegen seien so gemein – und die Situation im Allgemeinen – und er habe viel Streit mit seiner Partnerin – und – und – und -!"
 
Ich fragte ihn, ob er denn selbst und für sich etwas verbessern wolle, so dass er sich dann wieder wohler fühlen könne.
Seine Antwort war: "Das sehe ich nicht ein, ich habe ja keine Schuld – die anderen sind doch die Verursacher!" Er fühlte sich als Opfer und wollte offensichtlich in dieser Rolle bleiben. - Mein Hinweis war dann nur noch:
 
"Wenn du nicht selbst, bei dir und für dich etwas veränderst, dann wird sich sicherlich auch nicht viel verändern. Was du beklagst, wird sich voraussichtlich wiederholen, auch wenn in geänderten Erscheinungsformen (z.B. auch Schmerzen und Krankheiten). –
Du kannst nur selbst etwas 'dafür' tun, dass es immer mehr so wird, wie du es dir wünschst (Wie möchtest du es denn mehr?)."

Wenn du für dich dazulernst und deine Möglichkeiten erweiterst, wird sich das nicht nur positiv auf dich selbst, sondern entsprechend auch auf deine Umgebung auswirken. -
Andere kannst du nicht verändern. Sie sind jeweils nur für sich selbst zuständig. – Meine ich! 
Nach ein paar unverbindlichen Worten, haben wir uns dann wieder verabschiedet. ...

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

Einfügung: Ärgerlich oder gestört fühlen?

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir laut oder meistens nur innerlich und leise kommentieren:
“Das stimmt so nicht! Ich weiß es besser, habe die besseren Lösungsansätze!” – Soll das so bleiben?

           
Ärgerlich,           
ungeduldig,           
unduldsam,           
verständnislos?          

Behindert oder           
gestört fühlen?          

Ich möchte am liebsten AUF DICH losgehen, DICH beschimpfen und belehren etc: 
Ich versuche, mich zu beherrschen und stelle mir selbst Fragen:
Was genau sehe ich (mit MEINEN Augen)?
Was genau höre ich (mit MEINEN Ohren)?
Das ist also DEINE (von meiner verschiedene) momentane Wirklichkeit!
Bin ICH bereit, diese respektvoll zu lassen und so anzunehmen? (Du bist ein "anderer" Mensch!)

*

Weitere wichtige Fragen: Fühle ICH MICH in MEINEN Vorhaben dadurch behindert oder gestört?
Bin ICH bereit, SELBST für Verbesserungen (FÜR MICH) zu sorgen? (z.B. Bitte zu sagen?)
Denn, was DU tust oder nicht tust, entscheidest immer NUR DU FÜR DICH!

von Ärger,Zt2/2  auch an Anders > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen >  Kennenlernen > Respekt > Spüren(fühlen) > Verbessern > Verschieden > Verstehen (08.16) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung  Alle haben ihre Probleme!

         

 Wir haben alle unsere Probleme im Leben, .. unsere Anomalitäten, unser Anderssein. Du hast die deinigen, .. ich habe die meinigen, aber wie kommt es, dass wir innerhalb unserer Beschränkungen das Glück finden?
 .. Wir haben alle unsere eigene Art zu wählen, um das Beste daraus zu machen. ....
                    (Martine Carton - in 'Nofretete und Die Reisenden einer Kreuzfahrt')

auch an:  > Bestmöglich  > Probleme  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Glück   von Verschieden,Zt1   04.16

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 Einfügung: Anders - gegenseitig 'gut tun'!

 Bild2   (sich gegenseitig gut tun)

 

                                                                      Unbekannt

von Anders,Bild2  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Liebe  > Partnerschaft(6) > Schmerzen > Tun(Verhalten/veretzen)     (01.17)  
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Bedürfnisse? Fragen u. .Zweifel

        
Bedürfnisse (eigene)?           
 

.Fragen an sich selbst!            

-Zweifel-           

 Fragen an sich selbst helfen, eigene Bedürfnisse aufzuspüren:
z.B. "Was
.bräuchte ich gerade, was würde ICH mir jetzt FÜR MICH mehr wünschen,
um mich wieder (oder sogar noch mehr) wohl zu fühlen?"

Und wenn sich mehrere
Impulse melden:
z.B. "Zu was neige ich jetzt eher? Was wäre mir gerade lieber?"

Also nicht nur Empathie und gespürte Verbindungen zu / Anteilnahme und Hilfe von anderen (auch von Ärzten!),
sondern “auch” gelebte
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.
Denn, wenn ICH nicht SELBST und BEI MIR konkret etwas verändere, dann wird sich auch nichts verbessern!

      Bearbeitungsvermerk/e   vonBedrfnisse,Zt3/1    auch an (+Hinweise)  >    Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Empathie > Fragen > .Ich will (wünschen/wollen/brauchen) > .Interpretationen >
             Verändern/verbessern > .Wohlfühlen   (04.17)   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                   
Zwischenfälle,           

Schmerzen,         

Krankheiten usw.         

 

Mir fehlt etwas!        

 

Wie geht es weiter?      


Wie finde ich         

MEINEN neuen Weg,    

MEINE neue Richtung?        

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (
> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bedürfnisse > und aktuelle eigene Wünsche?

            

Bedürfnisse        
und aktuelle Wünsche,            

um             

entspannter, weicher           
und fröhlicher sein und           
wieder öfters           
von Herzen lachen           
zu können.          

Gilt für SIE und IHN !          

Aktuelle eigene Bedürfnisse und Wünsche:

Was bräuchte ICH jetzt, damit ich mich wieder wohler und  entspannter spüren,
wieder öfters fröhlich sein und von Herzen lachen könnte?
Und:

Was kann
     ich 
     SELBST,
 
   friedlich   und in  
     eigener Zuständigkeit   
     dafür
tun,
dass es immer mehr so wird, wie ich mir das wünsche?

Denn FÜR MICH entscheide nur ich SELBST, niemand sonst!

Nur auf andere zu warten oder von ihnen zu erwarten
hieße Illusionen zu hegen und Ent-Täuschungen vorzubereiten.

Wofür entscheide ich mich? Fürs Nichtstun oder will ich die eigenen Ärmel hochkrempeln?

    Bearbeitungsvermerk/e   vonBedürfnisse,Zt3(NF)    auch an (+Hinweise)  > Eigenverantwortung > Entscheiden > Entspannung(Spannungen) > Erwartungen > Freude (föhlich) > Frieden/friedlich > Jetzt
         >
Lächeln(Lachen von Herzen)Spüren > Tun(handeln) > Verändern/verbessern > Wohlfühlen > Zufrieden         (01.18)          

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  EINFÜGUNG:  Bewegung > beweglich und weich!

         
Bewegung         

Beweglich und weich!         
 

Beweglich  und weich
ist es schöner und angenehmer für alle!
Un-beweglich und festgelegt,
macht angespannt, hart und starr.

     Bearbeitungsvermerk/e   von  Bewegung,Zt.2    auch an (+Hinweise) > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gefühle(auch 'ungute')  >  Körper > Spüren > Vielfalt(Neues)
            

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 Einfügung: Bewegung > Bewusst braucht Üben und Verbessern! 

          
"Bewusst"           
braucht ständiges          
Üben und Verbessern!           

Ein weicher und entspannter Körper  ist warm. 
Ein weiches und entspanntes Gesicht  ist schön.
Ein weicher und entspannter Mensch  ist eine Freude! 

Jede "bewusste Bewegung" ist ein Geschenk für den eigenen Körper und
ein wichtiger Beitrag fürs Wohlfühlen und ein gelingendes Leben!

 von Bewegung,Zt1  auch an > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude > Geschenk > Körper > Leben > Mensch > Schönheit > Spannung(Ent-) > verbessern > Wohlfühlen  (05.17)        

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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Einfügung:  Bewusste Bewegung!

          
Bewusste Bewegung          

Jede "bewusste" Bewegung ist ein Geschenk
für den Körper und ein wichtiger Beitrag für das
EIGENE Wohl-fühlen.  
 

von Energie,Zt1  auch an  > Bewegung Bewusster > Eigen > Geschenk > Körper > Tun > Wohlfühlen   (11.16) 
  

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 Einfügung: Botschaften > Schmerzen warnen und fordern!

           

Botschaften      

von                


Schmerzen         

und               

unguten           

Situationen:        

 

(selbst-zerstörerisches    
Leben?)              

NL137                    

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner,
Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle / Situationen. - Und schnell kommen die Fantasien:
"Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."
Doch das STIMMT NICHT!  -   MEINE Schmerzen erinnern MICH,
dass ICH MICH zu wenig (AUCH) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten
erweitern muss, wenn ich will,dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle.

Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln.
Nur ICH bin FÜR MICH verantwortlich und
nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern
.
Andere kann ich nicht verändern.

Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln,
die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen
(und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).

Der Schmerz will also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
Er will davor bewahren, dass es zu Berichten wie z.B. dem folgenden kommt: "Sie/Er starb in relativ jungen Jahren an den Folgen
einer Krebserkrankung!"  -  Warum? Hat sie/er selbst-zerstörerisch gelebt? 
Was hat sie/er gemacht – nicht gemacht?

 ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

    Bearbeitungsvermerk/e:    von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln   > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!)
    >  Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit >
Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17)   + Leben  + Machen  + Vielfalt(Neues) + Zuversicht

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 Einfügung: :Entscheiden > Nur ich entscheide FÜR MICH!

Nur ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst!

Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln.
Nur ICH bin FÜR MICH verantwortlich und
nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern
.
Andere kann ich nicht verändern.

     Bearbeitungsvermerk/e   vonEntscheiden,Zt4    auch an (+Hinweise)  > Ich > Eigen-Kompetenz/-VerantwortungTun(handeln) > Verändern/verbessern      

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Einfügung: Erfolgreich verhandeln und einigen (win+win)!


           Erfolgreich            
verhandeln            
und einigen            
(win + win)           
 

    (Klarheit und            
keine Gewalt!)           

 Wer sich erfolgreich mit einem anderen (oder auch mit sich selbst) "einigen" will,
"muss" immer die Bedürfnisse und Interessen BEIDER Seiten berücksichtigen.
Nur dann ist ein gleichberechtigtes Ergebnis auf Augenhöhe (win + win) zu erzielen.
BEIDE müssen das Ergebnis mit Überzeugung gut heißen bzw.
sich mit den JE EIGENEN Anliegen darin wieder finden
(z.B. JA + JA, Du + Ich  - oder auch -  Ich/außen + Ich/innen).

Nur Streit, nur Dagegen, nur Gegeneinander, nur Nein, Nur-Du oder Nur-Ich,
nur Schweigen, nur Krieg - oder auch nur Rückzug und Verweigerung - sind Gewalt
gegen andere und auch gegen sich selbst - mit meist schlimmen eigenen Folgen und Wirkungen.

von Einigen,Zt1  auch an  > Dagegen  > Eigen  > Gewalt  > Gleichberechtigt  > Klarheit  > Nein  > Nicht  > Muss  > Selbst  > Streit  > Verhandeln  (11.16)
  

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 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Eiigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)  
 

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 Einfügung: Erwartungen - für Erwachsene NEIN > SELBST!

          

Erwartungen           

für Erwachsene           

NEIN !           

SELBST TUN           
bzw.          
SELBST gut sorgen          
AUCH für die eigenen          
Bedürfnisse.         

 Kleine Kinder "erwarten",
weil Eltern, Großeltern und Umgebung ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen.
 
Als Erwachsene sollten wir uns das abgewöhnen, sonst verlieren wir uns in Illusionen und Untätigkeit,
streiten mitunter sogar die Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung ab.

 
Stattdessen alles, was persönlich sinnvoll und möglich ist SELBST machen oder
 SELBST AUCH gut dafür sorgen, dass es sich immer mehr so entwickelt, wie persönlich gewünscht.

    
Erwartungen unter Erwachsenen sind Gift für jede Beziehung!

  Bearbeitungsvermerk/e:    von Erwartungen,Zt4/1  auch an  > Bedürfnisse(auch:Wünsche) > Beziehung > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Kinder > Machen > Nein > Rituale > Selbst  //  
    (+erl08.17)

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 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Wege > Verschieden > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

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 Einfügung:  Gedanken- DEINE und MEINE?  Positiv / Freude & eher negativ / krankmachend?  (Zsfsng1)

Zsfsng zu (1)           
> Gedanken
            
 

positiv / Freude / Wohfühlen   oder               
eher negativ / belastend /   
krankmachend ?        

Ein Gang zur Toilette kann z.B. erleichtern und damit Freude machen -
oder, weil oft übel riechend, belasten.
 
Alle Gedanken sind da!
Doch welche davon ICH mir bewusster mache und in den Vordergrund hole,
das bestimme immer ICH SELBST! - Und damit auch die zugehörigen Gefühle!

 

       Hilfreich ist in allen Situationen die Frage

Welches sind jetzt dabei die "guten Wirkungen" AUCH für mich?

      Bearbeitungsvermerk/e   vonGedanken,Zsfsng(1)    auch an (+Hinweise)   > Bewusster > Eigen-Kompetenz-Verantwortung >  Fragen > Gesundheit > Gefühle(auch 'ungute') > Krankheit > Lächeln
               >
Leben > Richtung
Roter Faden4(1-9 > Roter Faden7(1-9 > Schmerzen > Selbst > Verantwortung > Wirkungen,>   Wohlfühlen      10.18.      

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 Einfügung: Gefühle-Sich selbst IMMER erst spüren u. beachten, dann entscheiden!

          

Gefühle          

Sich selbst          

spüren u. beachten!   
 

Auszug aus           
dem 'Beispiel'          
in RoterFaden8       

...... Jeder sollte IMMER ..  so entscheiden, wie es "AUCH" für ihn stimmt.   ...Außen, wie Innen!

... Macht ein Soldat es z.B. anders, entscheidet also, sich nur nach Außen (Befehle) zu richten und seine Innen-Signale nicht zu beachten, weil das zu lange dauert, jetzt eben nicht geht, oder weil er sich gar nicht darum kümmern mag, dann gibt es zwischen äußerem Tun und den inneren Wirkungen einen Konflikt. Der Soldat spürt ungute Gefühle, beachtet sie aber nicht. Er tut also etwas, was ihm nicht gut tut, ja ihm sogar schadet.
Es entstehen innere Spannungen, die nach und nach immer mehr werden.
So entwickeln sich Schmerzen und Krankheiten  
(Soldaten, die aus Krisengebieten zurückkommen, haben häufig, abgesehen von körperlichen Beeinträchtigungen, massive psychische Probleme).

Das BEWUSSTE SICH SELBST SPÜREN und BEACHTEN ist also ungemein wichtig!

Sich selbst zu spüren und zu beachten ist auch der Ausgangspunkt für BEWUSSTE Eigen-Kompetenz und
Eigen-Verantwortung, für SELBST-BEWUSSTE Menschen! ...... 

     Bearbeitungsvermerk/e   vonGefühle,Zt6    auch an (+Hinweise)  >  Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Selbst > Spüren       08.18   

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Einfügung: Genießen (Vielfalt)

          

Genießen ist auch           
Hingabe und Zulassen           

Loslassen von Erwartungen          
und Illusionen!          

 Genießen ist

für mich auch

Hingabe und

Wohlgefühl spüren.

Sehen und Spüren,

Hören und Spüren,

Schmecken und Spüren

und dass es zum Genuss wird,

ist immer wieder

auch ein Geschenk.

Ich öffne mich

und lasse es zu -

und wenn mir die Gnade zugedacht ist,

spüre ich,

es geschieht.

Und weiter verbessern,
soweit gerade sinnvoll und notwendig.

 von Genießen,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwarten  > (Los-)Lassen  >  Spannung(Ent-)  > Spüren  > Verändern/verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

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  Einfügung: Freude - und Gut-tun und effektiv? Immer ZWEI Fragen! Eigen-Kompetenz?

           
Freude   Zt3/10 


und
         

Gut-tun        
und        
effektiv?       


Und             
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken! >>>    

Nur ICH entscheide 

FÜR MICH !    

Für niemanden    
sonst !!        

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig (einfach, praktisch,
effektiv)  und GLEICHZEITIG  mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!
Unbedingt fortlaufend und spürbar verbessern und immer wieder FRAGEN:

1) Macht es MIR so Freude?  Verbessert es mein Bisher?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es  mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?

2) Tut es MIR so auch gut?   Und verbessert es mein Bisher?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)? Oder bin ich eher auf dem Weg
 der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts und damit letztlich des Starr-werdens
(immer das Gleiche oder mehr vom Gleichen = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut, z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung,
nur Einseitigkeit, nur Aktion, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen (eigene und die von anderen) usw.,
dann schädigt MICH das und bringt MIR eher Nachteile.

Aber:  Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen jedoch immer auch MICH SELBST!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  Inhalte
   > KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  >
Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)    Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken! ALT;
   NF  (02.18)   Erg.    + Gut tun + Verändern/verbessern

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

         
Glaube nichts!           

 Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
SELBST           
und nur FÜR DICH!           

 Glaube nichts,

prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.


ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte als .Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene .Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu .entwickeln.
Was, wann, wie und auf welchem .Weg, das .weiß und .entscheidet jeder .SELBST.
Hier werden vor allem .Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in .Erinnerung gebracht. Da verdienen
Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

    Bearbeitungsvermerk/e:    von Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziele        Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg erl  05.17+10.17.) 

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Einfügung: Gleichwertiges Begegnen!

            
Gleichwertiges             
Begegnen!            

 Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen;
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben;
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen;
dich informieren, ohne dich zu belehren; dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen;
mich an dir freuen, so wie du bist.
Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern.
 
Wandspruch in einem englischen Souvenirladen
Übersetzung: Mathias Güldenstein - Quelle unbekannt

von Begegnen,Zt4 auch an  > Besserwisser(Partersch.7)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwartungen1  > Freude (nicht:nur fun!)e > Gefühle(auch 'ungute')  > Geschenke1  > Gleich.. > Glück  > Liebe  > O.k.  > Spüren  > Urteilen    (10.16)      
 

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Einfügung: Gute Ergebnisse / Lösungen (win + win)

Lösungen können natürlich auch sein: JA zu verschiedenen Wegen, z.B. Du bleibst zu Hause und deine Frau mit Kindern fährt in die Südsee. Oder du fährst in die Berge und die restliche Familie wo anders hin.
Alles ist möglich, was euch BEIDEN gut tut.
Entzieht sich einer den 'gemeinsamen' Aufgaben, so tut er dies auf Kosten bzw. zu Lasten des anderen.
Wenn auch nur einer nicht zufrieden ist, trägt das zu einer Beschädigung der Beziehung bei. Das zu bedenken ist wichtig, denn steter Tropfen höhlt den Stein.
von Einigen(2)*  auch an > Beziehung > Gleichberechtigt > Eigen > Möglichkeiten > Partnerschaft(6) > Verhandeln > Wege > Wirkungen   + Zitate/Volksmund  (11.16)  
   

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 Einfügung: Heilen braucht "auch" SELBST handeln (tun)!

           

 

Heilen           


Die alte          

Heilerin          

... (?)          

Es sagt die alte Heilerin der Seele:

Nicht dein Rücken tut weh, sondern die Last, die du dir auflädst.

Nicht deine Augen schmerzen, sondern die Ungerechtigkeiten, die du überall siehst.

Nicht dein Kopf schmerzt, sondern Gedanken, die du nicht loslassen willst.

Nicht die Kehle brennt, sondern das, was du nicht sagst.

Nicht der Magen tut weh, sondern das, was die Seele nicht verdaut.

Nicht die Leber schmerzt, sondern der Ärger, den du wegzuschlucken versuchst.

Alles zeigt deine unterdrückte Wut über dich selbst,

weil du schlecht für dich, dein Wohlbefinden und dein Gleichgewicht sorgst!

Verbessere deine Haltung und dein Tun! – Jetzt!

                                                     frei nach Ada Luz Marque

***Wir singen nicht, um zu singen, sondern um nicht zu weinen. (Wahlspruch einer kubanischen Band)***

Anmerkung:  Dieser Wahlspruch (***/***) ist sehr anrührend. Er drückt zum einen die Belastungssituation und das Leid aus, dem diese Menschen ausgesetzt sind - und zum anderen die Weisheit, aktiv und schmerzlösend für sich selbst (und andere) mit dieser momentanen Realität besser zu leben. Denn Heraus-singen entlastet und befreit die Seele - genauso, wie Heraus-reden oder Heraus-schreiben (z.B. in einem Tagebuch) -, bringt Bewegung, macht Freude, nimmt Stellung und schafft verbindende Kontakte. Es wirkt ‘heilend’.- Auch Augustinus hat diese wichtige und wohltuende Wirkung des (Heraus-)Singens schon gepredigt: "Singe - und gehe deinen Weg!" Wobei da selbstverständlich nicht unbedingt ‘schön und richtig’ singen gemeint war, sondern auch das Vor-sich-hinbrummeln, das Summen und das wahllose Tönen. Dabei sind die Lippen leicht geöffnet und leicht in Bewegung - und, wie von selbst und durch Zauberei bewirkt, stellt sich, wie immer die Ausgangssituation vorher war, ein Gefühl des Beschwingtseins und von mehr Leichtigkeit ein. Und damit lässt sich die eigene Realität viel besser und auch fröhlicher nehmen und gestalten. - Das wirkt übrigens auch bei Anspannungen, Streit, Stress usw.: Ein kleiner Spaziergang an frischer Luft und dabei vor sich hintönen. Gleichzeitig beobachten (und genießen), wie sich die Stimmung mehr und mehr aufhellt und der Kontakt zur eigenen Ruhe und zum fließenden Atem wieder spürbar werden. (NL27)   

    Bearbeitungsvermerk/e   von HeilenZt1/1   auch an (+Hinweise)   > Angst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht:nur fun / Unterh.) > Krankheit > Schmerzen > Selbst
             > Tun(Handeln)  > Zeit  (03.17) (erg+12.17)         

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

           

Heilen          

 

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           
 

2-Monats-Probe?           

(= Heilen 3)           


AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe
"Immer sorgen für  z.B. Achtsamkeit, Aufmerksamer-sein,
AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
für Bewusster-werden,  Leben im Hier und Jetzt,  Anspannen UND Entspannen,
möglichst für geringstmöglichen Energieeinsatz und GLEICHZEITIG
größtmögliche Entspannung, für Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude  (nicht nur fun)   usw. ?"

Oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind schon Signale und Botschaften spürbar (z.B. Schmerzen, Krankheiten,
Unruhe und Krisen), die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

      Bearbeitungsvermerk/e   von Heilen,Zt2/2    auch an (+Hinweise)   > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-
        Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun
       > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht          Beitr.erl 03.17 Nt.09.11.17

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 Einfügung:  Fragen vor dem Spiegel

        
Fragen an MICH           

vor dem 3-teiligen Spiegel:          

           
    Gefalle ICH MIR so??          
 

 Erscheinungsbild??          

 

  
Wie fühle ICH MICH gerade (körperlich spürbar!)?
*
 Gefalle ICH MIR so?? 
Vorne + hinten + oben + unten + links + rechts + insgesamt ? Ist es so FÜR MICH stimmig?
*
Mache ich das, nur weil andere, die Mode oder die Gruppe etc.
das schön finden und es so wollen?  
>Text (2)   
*
Oder schmücke  ICH MICH FÜR MICH  - UND - die anderen, weil es MIR (so mehr)
Freude macht, ICH MICH wohler fühle und es MIR so auch besser tut,
ganz individuell auf MICH einzugehen - und dabei,
wenn ich das will und es gut möglich ist, auch auf die Trends einzugehen.
*
Vorrangig ist mein eigenes Mich-Wohlfühlen, also "auch"  immer SELBST gut
FÜR MICH zu sorgen (Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung)!
*
Will ich es so lassen - oder noch etwas zu MEINEN Gunsten korrigieren?
 
Alles was ich mache, mache ich letztlich immer FÜR MICH; damit ICH MICH wohler und entspannter, freudiger und
fröhlicher fühlen kann Wenn das nicht der Fall ist, handle ich gegen mich - und schade damit letztlich MIR SELBST /
= auch Hintergrund vieler Schmerzen, Allergien und Krankheiten = Folgen und Wirkungen. Das Ziel WIN + WIN verbindet  -
und denkt an mich UND an dich, also ein friedliches und freundliches Miteinander! (Liebe deinen Nächsten "wie dich selbst"!)

von Schönheit,Zt4  auch an  > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen  > Miteinander > Sinn > Spiegel > Tun > Verbinden > Vielfalt(Neues) > Ziele  (08.16/05/17)   

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Einfügung: Fasse dich kurz! (10 Sätze)

          
.Fasse dich .kurz!          


Das
.Wichtigste           
.in 10 Sätzen!           

Sorge für Klarheit!           

Das Wichtigste in 10 Sätzen!
Wenn du einen
.Zusammenhang nicht in 10 Sätzen .erklären kannst,
dann
.versuche es zumindest - und .werde immer besser.
                                              
(frei nach Unbekannt)

FÜR MICH ist das eine .Aufforderung, mich kurz zu fassen, mich also auf das .Wesentliche
zu
.beschränken, in der .Gegenwart und nur bei einem .ausgewählten Punkt
(dem mir
.
wichtigsten) zu bleiben. 

 von Klarheit,Zt1  auch an  > Gespräche > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Inhalte > Jetzt  (03.17)  
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!

          
Glaube nichts!
           

Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
FÜR DICH!           

 Glaube nichts,
prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in
.kleinen Schritten weiter.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.

 voin Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Probieren > Schritte > Selbst > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues)  (05.17) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 EINFÜGUNG. Hinterfragen > Andere Meinungen / Sichtweisen? (So ist es für dich!)

          

Hinterfragen           

 (AUCH SICH SELBST)           


Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

 So ist es für dich/mich!           

         Betriebsblind?                  Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre, wird oft zurück-gewiesen und das EIGENE nochmals begründet / verteidigt. - Besser wäre annehmen und hinterfragen:

JA genau!  So ist es FÜR DICH!
                                          So ist es FÜR MICH!
(=verschieden!)

Aber die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vielleicht vor Betriebsblindheit
 schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage.  -  (Wenn ICH das will.)

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und Eigen-Verantwortung (Folgen und
 Wirkungen für mich und insgesamt), die MIR den Spiegel vorhalten.

Ich entscheide aber immer SELBST, FREI und (hoffentlich auch) MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

   Bearbeitungsvermerk/e    von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen)  > Verändern/

    Verbessern > Wahrheit > Wirkungen  (12.16)     Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen? (So ist es für dich!) =alt / NEU.  + Verschieden   (12/17)

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  Einfügung: :ICH(!) will? - trotz anderer, äußerer Regeln, Vorgaben, Erwartungen etc. (Zt7)  

           

ICH (!) will ?          

trotz anderer, äußerer      
Regeln                   
Vorgaben,              
Erwartungen etc.   
 

trotz anderer                   wissenschaftlicher           
 Behauptungen usw.?       

 ICH will > verlangt die aktuelle und bewusste EIGENE Entscheidung!

Die dazu vorhandenen äußeren Regeln, Vorgaben und Erwartungen sollte ich kennen und können.
Mich danach zu richten, ohne auf die EIGENEN Bedürfnisse einzugehen, ist sicherlich bequem.
Aber macht es MIR Freude und tut MIR das dann so auch wirklich gut, fördert es MEINE weitere Entwicklung?

Das kann nur ICH FÜR MICH SELBST entscheiden. Weil ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst!

Oder schiebe ich alle äußeren Vorgaben vorübergehend beiseite und finde heraus, was eigentlich
ICH gerade WIRKLICH wollen oder brauchen würde, was MEIN aktuelles Bedürfnis wäre

und  entscheide DANACH (zwei Seiten!), wie ICH MICH in der momentanen Situation verhalten will?

Will ICH mich anpassen und das tun, was ANDERE / Vorschriften (ohne Rücksicht auf MEINE Bedürfnisse)
von mir erwarten, oder will ICH
AUCH für MEINE Bedürfnisse gut sorgen und dafür eintreten?

Wie lautet MEINE aktuelle, bewusste Entscheidung?    "ICH will FÜR MICH > JETZT?"

      Bearbeitungsvermerk/e   vonIch will,Zt7    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisseb(rauchen) > Bewusst > Eigen/es > Entscheiden > Entwickeln > Erwartungen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gut tun
             > Jetzt(aktuell) >
Kennen > Lernen  > Regeln > RoterFaden1 > Selbst > Tun(Verhalten > Ziele > Zwei Seiten     (02.18)
           

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Einfügung:  Freude-Gefühle sind Spiritualität!

        NL 116 (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und den Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken = dem Lachen von Herzen also Raum geben. -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
    ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Partnerschat(6),NL116  auch an  > Bedürfnisse  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  >  Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  > Selbst  > Spiritualität  > Spüren  > Tun  > Verbinden  (11.16)  

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 Einfügung: Jetzt ist es so! (Laotse)

               
   
Jetzt              
  
.SELBST gestalten!              

Jetzt - ist auch .eigenverantwortlich ".gestalten"!
Das was
.ist, das ist - und erst wie ich damit .umgehe, ist mein Beitrag zum .Leben.
                
      .Laotse

 von Jetzt,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Leben > Selbst    (03.17)  

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 Einfügung: Kinder &  Erwachsene > Wer entscheidet letztlich?

           

Kinder           

&               

Eltern           


Wer entscheidet            

letztlich?           

 Kinder entscheiden, wie jeder andere, IMMER für sich SELBST.

Eltern können natürlich um etwas bitten oder etwas verlangen. Und dann geht es wohl
ums konsequente Durchsetzen, auch wenn das vorübergehend unfriedlich erscheint.

Kinder brauchen auch SELBST MITBESTIMMTE (Familien-)Regeln und Grenzen.

Wenn sie diese dann nicht einhalten wollen, müssen sie (spürbar!) die Folgen und Wirkungen
der gemeinsamen Absprachen (Vereinbarungen) tragen

Kinder brauchen auch eigene Erfahrungen, gute genauso, wie schmerzliche (schlechte).
Und authentisch lebende und handelnde VORBILDER (z.B. Vater, Mutter, Umfeld usw.).

ANTWORT AUF EINE ZUSCHRIFT dazu: "... du sagst, dass es schwer sei. Einerseits entscheiden die Kinder für sich und andererseits müssen Erwachsene durchgreifen und Grenzen setzen. Ja, das ist schwer, aber genau darum geht’s! Familienregeln und Grenzen. Auch dann entscheiden Kinder selbst. Doch sie müssen Folgen und Wirkungen spüren und tragen, wenn sie die Abmachungen missachten. - Gerade da brauchen die Kinder aber auch viel Zuwendung und Aufgefangen-werden durch die beteiligten Erwachsenen - und das verständnisvolle Erklären der Zusammenhänge (auch Verhandlungsbereitschaft für Verbesserungen)!"
    Bearbeitungsvermerk/e   von KinderZt4/1     auch an (+Hinweise)  > Authentisch > Bedürfnisse >
Beziehung > Bitte > Eigen-Kompetenz/-VerantwortungEltern > Entscheiden  > Familienkonferenz > Grenzen 
     > Konsens(Syst.Konsensieren)  > Miteinander > Regeln >
 Respekt > Selbst > vereinbaren > Vorbilder > Ziele       (12.17)

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Kinder(11)+Zsfsng > und Regeln

Kinder(11) - Zsfsng 

   
         Regeln           
So will ich es nicht!   
Bedürfnisse       
eines jeden!       

 Wer Rechte hat, hat auch Pflichten! - Es geht also um Regeln! - Diese gelten auch und besonders für Kinder. Auch wenn in verschiedenen Bereichen (z.B. Familie oder Großeltern) total verschiedene Regeln gelten. Kennen- und handhaben-lernen, ist dann das Gebot der Stunde.
Also: Einsteigen in das bestehende System, dieses durchdringen und erst dann in kleinen Schritten mögliche Verbesserungen einleiten bzw. daran mitwirken (iniziieren). - Das hat dann Verwirklichungs-Chancen. -  Forderungen und Erwartungen provozieren nur Widerstände und Ablehnung.

     Bearbeitungsvermerk/e   vonKinder(11)+Zsfsng    auch an (+Hinweise)   > Bedürfnisse > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Chancen > Erwartungen > Familie > Ich will > Kennenlernen
             > Möglichkeiten > Nicht (negativ) > Rechte([
Recht haben wollen > Partnerschaft(7)RegelnRespekt  > Schritte (kleine) > Verändern/verbessern > Verschieden      11.18
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Krisen wollen EIGENES Dazulernen anstoßen!

Krisen           
wollen EIGENES           
.Dazulernen         .
.anregen!           

 Was sind Krisen im .Leben? - .Stolpersteine, die weh tun und zum .Einhalten auffordern. .Niederlagen,
da ist etwas nicht so gelaufen, wie es eigentlich hätte laufen sollen,
.Schmerzen, .Krankheiten, .Streit,
.An-/Verspannungen, .Frustrationen usw.). - Krisen fordern auf, sich der "eigenen" .Realität  .bewusst
zu werden und nun eigen-verantwortlich für sich selbst
.neu zu entscheiden (dazuzulernen).
              ***Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
(unbekannt)***  

 von Krisen,NL126  auch an: > Bewusster >Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Krankheit > Leben > Lernen > Realität > Schmerzen > Selbst > Spannungen > Streit > Verändern/verbessern > Zuversicht    (04.17)  
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Kummer - SELBST tun UND Erfolgskontrolle!

         

Kummer:          
Was
.will ICH          
VON MIR AUS          
SELBST          
und gerne          
.anbieten?         

- mir selbst - dem .Partner - den .Mit-Menschen - der .Situation - den .Verhältnissen -
- damit es sich immer MEHR in die
.Richtung .entwickelt, wie ICH es MIR .wünsche?

.ERFOLGS-KONTROLLE: Indem ich das nun tue, wozu ich mich .entschlossen habe, kann ich die .WIRKUNGEN .beobachten (spüren!). 
Entwickelt es sich so, wie ich mir das
.vorgestellt habe? Bin ich mit dem sich einstellenden .Erfolg .zufrieden? Wenn "noch nicht so ganz" (oder auch überhaupt nicht), dann kann ich ständig und immer wieder den Faden erneut aufnehmen und MIR FÜR MICH .NEUES überlegen und mich neu .entscheiden.
Es geht darum, der .Verwirklichung der EIGENEN ANLIEGEN durch eigenes (neues) .Tun .näher zu kommen, auf sie .zuzugehen!

 Ausschnitt von Kummer(1)  auch an: > Bedürfnisse(Wünsche) > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Erkenntnis(Erfolgskontrolle)> Machen(anbieten) > Inhalte > Richtung > Selbst > Tun > Vorsätze > Wirkungen > Zwischenbilanz(Standort)  (04.17)  
  

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Einfügung: Licht und Schatten

          
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16)
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

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 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

  EINFÜGUNG: O.k. > Ich bin o.k. UND du auch! (auch: verbunden fühlen, denken, eigene Gefühle spüren, urteilen / abwerten, ICH- / DU-Botschaften)

            
O.k.           

Ich o.k.  und   Du o.k.!        

nicht            

Ich o.k. und Du 'nicht' o.k.!   

ICH- / DU-Botschaften,      

verbunden fühlen,         
denken,                
eigene Gefühle spüren,      
urteilen / abwerten.         


Du bringst zum Ausdruck, dass du dich verbunden fühlst – teilweise – und teilweise überhaupt nicht.

ICH meine, dass das als ICH-Botschaft völlig o.k. ist, weil du ja deine Art zu denken und dann
die in diesem Zusammenhang BEI DIR entstehenden Gefühle beschreibst.

Doch steckt dahinter nicht (auch/oft) eine DU-Botschaft, eine Abwertung (ich bin o.k., du nicht!)?

Gehen sollte es in der Gewaltfreien Kommunikation, bei Eltern, bei Partnern usw., also IMMER
 um das Verstehen, So-lassen, So-annehmen und So-wertschätzen des anderen (und von sich selbst),
wie er gerade ist - ohne das zu beurteilen, also um genaueres Kennenlernen.
Wenn “Gemeinsames” erreicht werden soll, ums Verhandeln mit dem Ziel win + win.(?)
 
Denn jeder entscheidet selbst, OB, WANN und WIE er sich verändern / verbessern will.

    Bearbeitungsvermerk/e   von O.k.,Zt1  auch an+Hinweise  > Annehmen > Botschaften/Signale > Eigen/es  (eigene Art) > Eltern > Entscheiden > Fragen > Gefühle(auch 'ungute')
    >  Gewaltfreie Kommunikation(GfK)   >
Ich > Kennenlernen > Lassen > Partnerschaft(6) > Spüren > Urteilen > Verändern/verbessern > Verbinden > Verhandeln > Verstehen > Wertschätzung > Ziele   

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Einfügung: Probieren u. verbessern

           
Probieren und           
verbessern!          

 Je mehr Möglichkeiten man kennengelernt und probiert hat,
desto freudiger und vielfältiger lässt sich dann das eigene Leben
SELBST und in EIGENER ZUSTÄNDIGKEIT gestalten.
FRIEDLICH!

von Möglichkeiten,Zt2/1  auch an:    
> Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gewalt  > Kennenlernen  > Leben  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

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Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

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Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16)
 

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Einfügung: Wo Rechte, da auch Pflichten!

Das (verflixte) "muss" ...  -  (wenn + dann  -  Wer Rechte hat, hat auch Pflichten!):
Eine Erklärung wie “Du musst nichts machen, was du nicht willst!” ist zwar korrekt, aber in dieser Form sicherlich eine Empfehlung, die den Kern verschleiert und bei einem Kind zum Missbrauch verleitet.
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung sind sehr wertvoll und wichtig. Aber die volle Tragweite kann dein Sohn vermutlich noch nicht überschauen. Hilfreich wäre es da, wenn du “kurz” mit ihm zusammen mehrere Beispiele durchspielen würdest, wie er handeln könnte und was das dann für ihn und andere voraussichtlich bedeuten würde.
 Die Erfahrung, dass er schmerzhafte Folgen und Wirkungen seines Verhaltens/Handelns tragen muss, wird er sicherlich noch öfters machen müssen.
Übrigens: Wenn dein Sohn anderen gegenüber prahlt, du habest gesagt, er müsse nichts machen, was er selbst nicht will, das ist feige. Dein Sohn versucht sich da hinter dir zu verstecken.
Was will ER denn in diesem Augenblick FÜR SICH????
Wenn er für sich etwas will und sich dafür entscheidet, dann MUSS er auch die nun notwendigen Schritte machen. Nicht weil andere das wollen, sondern weil ER das FÜR SICH aus freien Stücken so entschieden hat.
Will ER z.B. bei den Großeltern sein, so MUSS er sich an deren Regeln halten. Will ER in der Schule Neues lernen, so MUSS er sich nach den Regeln der Schule richten. Usw.

von Kinder(7-"muss")  auch an  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  > Muss  > Regeln  > Schule  > Wirkungen    (09.16) 
  

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Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           

 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

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  Einfügung: Schule > Das sollten Kinder (+Erwachsene) unbedingt AUCH lernen und berücksichtigen!

         

Schule                  


Das sollte die Schule            IMMER "AUCH"             
vermitteln (lehren):          
 

verschieden,          

andere Sichtweisen,          

immer Respekt,           
 
so (für sich) o.k.,          

Eigen-Kompetenz          
und          
Eigen-Verantwortung          

(Folgen u. Wirkungen -          
Klarheit u. Überblick)          

 Das sollten Kinder (+Erwachsene)
IMMER AUCH lernen / berücksichtigen:

  • Jeder ist vom anderen "verschieden", also anders.

  • Jeder hat auch seine eigenen, FÜR IHN momentan so richtigen, Sichtweisen und Vorstellungen.

  • Jeder ist also so richtig und wichtig, wie er gerade ist (für sich!).

  • Jeder sollte so angenommen werden, wie er gerade ist und nach Möglichkeit
    angemessen gelobt  und damit auch mit SEINEM anerkannt werden.
    (kein Bevormunden-, Erwarten-, Besserwissen- oder Rechthaben-wollen).

  • Jeder sollte auch eingeführt werden in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

  • Jeder hat immer EIGENE Bedürfnisse, die er SPÜREN kann (letztlich mehr Freude /
    für SEINES brennen usw.).

  • Erforderlich: Bewussteres Wahrnehmen > will gelernt und geübt werden,

  • Andere haben immer ANDERE Bedürfnisse.

  • Aufgaben: zuhören, verstehen, so lassen und wichtig nehmen.

  • Wenn gemeinsames Tun erwünscht ist:
    verstehen (ggf, Einzelheiten erfragen),
    das Eigene erklären,
    verhandeln,
    einigen, so dass jeder etwas davon hat - win+win.

  • Einführung in gesellschaftlichen Grundregeln z.B bitte+danke, guten Tag+auf wiedersehen usw.

  • Ggf. SELBST fortsetzen (aufschreiben): . . . . . . . .

   Bearbeitungsvermerk/e   von Schule,Zt2/1  auch an+Hinweise  > Anders > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > EinigenEltern > Erkenntnis
   >
Erzählen > Erziehen > Familie > Fragen > Freude > Klarheit(wichtig)  > Körper > Lassen > Lernen > Loben und anerkennen > O.k.(positiv) > Regeln > Respekt > Richtig
   >
Sichtweisen (Vorstellungen)  > Spüren > Tun > Verhandeln > Verschieden  > Verstehen > Vielfalt(Neues) > WirkungenZuversicht        
   

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 Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?

          

Sinn           

"Hoppla!"           

Ergebnis FÜR MICH eher      
positiv oder negativ??      

Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!

Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.

Ob ich das dann auch tue oder nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das dann mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Folgen und Wirkungen:
Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Sinn,Zt3  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
   > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17)

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

  EINFÜGUNG: Sinn > des eigenen Lebens? (Geschenk an die Welt?)

          

Sinn           


des           

eigenen Lebens?          

 Den Sinn des EIGENEN Lebens kann jeder nur FÜR SICH
SELBST
festlegen.
Dafür hat er Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung und viele Möglichkeiten
z.B. nach Glück (Zufriedenheit) zu streben, bewusster zu werden,
zu lernen, zu fragen, zu suchen, Neues zu probieren, zu spüren, zu entscheiden,
und immer wieder zu prüfen und zu hinterfragen - und - bei Bedarf -  FÜR SICH zu verbessern.

So kann sich auch ein EIGENES Geschenk an die Welt einstellen.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zt4    auch an (+Hinweise)  > Bewusster(mit Übungsmögl.)Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Fragen > Geschenk(a.d.Welt) > Glück > Hinterfragen
       >
Lernen > Möglichkeiten > Neues > Probieren > Richtung(prüfen)Selbst   > Spüren > Standort(prüfen) > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen

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 EINFÜGUNG: Sinn > War es für dich ein schönes und erfülltes Leben?  

 

    Sinn       
 

Wenn du einmal         

abtrittst - war es         

für dich ein schönes       

und erfülltes Leben?      


Denn das Leben        
hat nur den Sinn,       
den DU ihm        
SELBST gibst!        

 

 Wenn du einmal abtrittst - und das wird auch dich mal treffen - stellen sich wohl folgende Fragen:

Waren die ANDEREN überwiegend zufrieden mit dir?
Hast du also versucht es ihnen möglichst immer recht zu machen, mit all ihren Erwartungen,
Vorgaben und "So ist es richtig, so gehört sich das!", ohne große Rücksicht auf dich selbst zu nehmen?

Oder warst du SELBST überwiegend zufrieden MIT DIR? (= gutes Gefühl!)
Hast du also versucht, dass AUCH DIR dein Tun spürbar

1) Freude macht   und   2) so auch gut tut?
(Wenn du z.B. "mit Freude" jeden Tag überlang einer bestimmten Tätigkeit nachgehst, dann ist das "einseitig" und kann dir so nicht
gut tun. Da fehlen Ausgleich, Gleichgewicht und Entspannung, also Loslassen - und das begünstigt Schmerzen und Krankheiten.).

Und was ist mit 3) deinem Geschenk an die Welt?
Deinem Beitrag also, damit die Welt ein bisschen besser wird. Auch du hast schon viel geschenkt bekommen, z.B. auch dein Leben.

Möchtest du jetzt etwas verbessern oder weiter-entwickeln? Trau dich einfach und probiere es!

   Bearbeitungsvermerk/e   von SinnZt5    auch an (+Hinweise)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > FragenFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Geschenke > Gleichgewicht > Glück > Gut tun > Inhalte
   > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen  > Schönheit >
Spannungen > Spüren > Standort > Vielfalt(Neues)  > Zufrieden > Zuversicht  (12.17)  +  Entwickeln + Jetzt + Neues Verändern/verbessern
   + erg. trauen, Probieren, Gefühl  (01.18)

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Sinn? > Was hast DU davon? Was habe ICH davon?

          

Sinn            
 

Was hast du davon?   

(Was habe ich davon?)    

Leben verlangt immer Zugewinn an eigener Freude
und damit weiter-entwickeln, entfalten, bewusster werden, Respekt, in der eigene Art, friedlich,
bewegt und miteinander, in Verbindung und im Gleichgewicht,
mit Engagement und Verantwortung für dich selbst, deine Beziehungen und das Ganze. ....

Was hast du davon, dich da zu verweigern, nein zu sagen oder dagegen zu sein?
Oder willst du es jetzt FÜR DICH Ernst nehmen?

      Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zsfsng(3)   auch an (+Hinweise)  > Bewegung > Bewusster > Beziehung > Dagegen > Eigen(-e Art) > Entwickeln/entfalten > Ernst(labyrinth) > Freude (nicht nur
             fun / Unterh.) > Frieden/friedlich > Gleichgewicht > Jetzt >
Lächeln > Leben > Miteinander > Nein > Programme (Prozess) > Respekt > SelbstVerantwortung > Verbinden > Wohlfühlen    (02.18)
             > GedankenGewinn  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Spürbare Beeinträchtigungen?

Deine Gesundheit (noch Bedürfnisse):

Du schreibst, dass dich immer wieder Ängste, Selbstbeschuldigungen und Unsicherheiten, also viele unguten Gefühle, belasten. -  Ich frage: “Was ist damit? Was sagen die dir? Was möchtest du mit diesen machen?” –
Es sind ja Signale, die DICH auf DICH aufmerksam machen und auffordern wollen, etwas zu verbessern und "auch" für DEINE Bedürfnisse
gut (besser!) zu sorgen. – Du machst es bestmöglich, indem du nachhaltiger auch auf deine Bedürfnisse eingehst (sie fallen dir auf, wenn du aufmerksam bist, z.B. in Träumen, Bemerkungen anderer, Hinweisen in Büchern, Angeboten z.B. der Volkshochschule usw.) UND auch besser für NEUE Freudeinhalte und MEHR Vielfalt sorgst. - Fragen an dich selbst helfen immer, mehr Klarheit zu erlangen (vgl. oben).
Was hast DU also FÜR DICH nun vor? - Trau dich und probiere es!

 von Kinder(7/Gesundheit)  auch an:  > Bedürfnisse  > Bestmöglich  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude  > Gesundheit  > Klarheit  > Schmerzen  > Vielfalt  (08.16)
 

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  Einfügung: Tanzen, spielen, genießen, beachten!


Tanzen ist das 'Spielen'           
mit der eigenen Beweglichkeit           
(neugierig und kreativ)          

 Tanzen ist das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit.
Der Paartanz wurde erfunden, um es auch Zweien
möglich zu machen, 'gemeinsam' zu tanzen.
Ähnlich auch andere Gemeinschaftstänze (Kreis, Gruppe usw.).
Tanzen als solches ist aber viel mehr - auch viel mehr 'spürbare' Freude
(freies Entfalten + Spüren + Genießen des Eigenen)!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Tanzen,Zt1  auch an > Beweglich > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Eigen > Entdecken(entwickeln / entfalten) > Freude (nicht:nur fun!) > Spiele > Spüren  (01.17)  
   korr.08.17/erl

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 Einfügung:  Verschieden - denken, handeln, träumen (Ziele) und wohlfühlen

          

Verschieden     

 

z.B. im          

Denken, Handeln        

Träumen (Ziele)       

und Wohlfühlen       

(auch in der Politik?)          

 

 Oft wird mit "dagegen" das Andere zum Feind erklärt und
z.B. mit Besserwisserei, Rechthaberei, guten (?) Ratschlägen oder gar Kriegen usw, bekämpft,
dabei bedauerlicherweise übersehen, dass wir alle voneinander "verschieden" sind.

Wir dürfen durch genaueres und verständnisvolleres Hinschauen, Hinhören und Fragen
ein friedlicheres Miteinander fördern, einander besser Kennenlernen, voneinander abschauen und
lernen (Vorbilder!) und uns, wenn gewollt, mit einfühlsamem Verhandeln auf Gemeinsames einigen
 (WIN+WIN) - und sei es auch nur darauf,
dass jeder vom anderen "verschieden" denkt, handelt, träumt und sich wohl fühlt,
das wertschätzen und, auch wenn (keine) Verbesserungen erkennbar werden,
letztlich so stehen lassen und annehmen.

Diese Zusammenhänge verstärkt zu berücksichtigen, täte sicherlich auch der Politik gut!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Verschieden,Zt4    auch an (+Hinweise  > Abschauen > Anders > Annehmen > Bewusster > Dagegen  > Eigen/es > Einigen > Erkenntnis > Fragen > Frieden/friedlich
            > Gefühle(auch 'ungute') > Handeln > Ich will > Inhalte > Kennenlernen >
Lernen > Miteinander > Ratschläge > So-lassen > Spüren > Träume > Verändern/verbessern > Verstehen > Verhandeln
            > Visionen > Vorbilder > Wertschätzung > Wohlfühlen > Ziele       (12/17)                       

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 Einfügung: Vorbilder - Abschauen, nachmachen und Eigen-Verantwortung?

          
Vorbilder        

Abschauen,         
nachmachen und        
Eigen-Verantwortung?   
 

Kinder und           
Jugendliche?         

 Wir lernen täglich von Vorbildern, besonders den eigenen Eltern, Freunden, Bekannten
 und den Medien durch abschauen und (hoffentlich ergänzt durch eigene Kreativität) nachmachen.
Dann geht es - und das wird leider meist übersehen - ums Ausprobieren, Überprüfen und wenn
das Neue so auch persönlich brauchbar ist, ums bewusste Integrieren und Einpassen,
 in den eigenen Lebensalltag in der jeweils eigenen Art.
Weil:  Wir sind alle verschieden und haben immer verschiedene Bedürfnisse!
Dann muss spürbar sein, dass es so "mehr" Freude macht, als bisher und so auch persönlich
wirklich gut tut und vielleicht sogar weiterführt! Was sind wohl die voraussichtlichen Folgen u. Wirkungen?
Da hinzuführen, und Überprüfungen anzuregen und zu begleiten, sind besonders Eltern herausgefordert

Stimmt es so nicht, macht also "spürbar" ein eher ungutes Gefühl, dann darf
verbessert oder das Neue auch (persönlich) verworfen werden!

Zuschrift dazu:  Kinder orientieren sich überwiegend an den Eltern – im Positiven wie im Negativen. Und können evtl. noch gar nicht abschätzen, ob es ihnen gut tut oder nicht (z.B. rauchen, zu viel essen, schnell fahren, nicht rechtzeitig ins Bett gehen usw.)   Das sollten die Eltern immer bedenken.

       Bearbeitungsvermerk/e   vonVorbilder,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Abschauen > Bedürfnisse > Bewusst > Eigen/es > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Freundschaft > Gefühle(auch 'ungute')
          > Gut tun > LebenLeistung
Lernen  > Medien > Neues > Probieren > Spüren > Verändern/verbessern > Verschieden > Wirkungen   (01.18)     

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 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Bedürfnisse > Eigen > Erkenntnis > Ermutigung > Ich will > JetztKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  
 

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Einfügung:  Wege? (Reden u. sonst nichts tun?)

           

Reden           
-gewandt und scheinbar klug-         
und sonst FÜR SICH möglichst          
nichts SELBER tun / verbessern?         

 
Nichts auf der Welt ist dem Menschen
mehr zuwider,
 als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt. 
                        
Hermann Hesse

 Bearbeitungsvermerk/e: von Weg2,Zt2/1 auch an  > Dagegen(Widerst.) > Eigen > Gespräche > Mitein.Reden > Möglichk. > Nicht > Selbst > Tun > Verändern/Verbess. > Wer/Wie bin ich?  (11.16+erl/erg.07.17)
  

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 Einfügung: Weihnachten - Alles darf sich verändern!
Weihnachten  ALLTAG;  TdW12.15   NICHTS MUSS SO BLEIBEN!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - Meine besten Wünsche begleiten Sie!  :-)

    Bearbeitungsvermerk/e   von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an (+Hinweise)  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing 
       > Probieren   > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)    >alt > NEU (01.18)
       

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 Einfügung: Wie geht das? > Neues SELBST tun!

         

Wie geht das?           

.Neues SELBST tun!           

 Wie geht es, mein eigenes Leben 'besser' zu gestalten, ihm eine freundlichere,
fröhlichere Richtung zu geben? - Geht das überhaupt?

Will ich das - mich dafür anstrengen - oder einfach so weitermachen, wie bisher?
Es geht, keine Frage, aber nicht nur durch reden - sondern durch Neues SELBST tun!

 von Wie geht's,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich will > Leben > Neues > Richtung > Selbst > Tun > Verändern/verbessern > Vorsätze   (06.17+)     
  

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 Einfügung: Zeit, aber für was?

           


Zeit
         


Keine haben?          

Zr3/NL124          
 

 Zeit wird sehr häufig als etwas empfunden, was uns durch die Finger läuft. - Zunächst habe ich welche -
und plötzlich habe ich keine mehr. Erst habe ich mich gut und voll Freude gefühlt und danach
fühle ich mich kraftlos und erschöpft - und weiß oft gar nicht wieso.
Da stimmt also etwas nicht!
Zeit will Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, um sie mit den Inhalten zu füllen, die mir spürbar gut tun.
Was immer ich in der Zeit, die ich habe, mache, ich mache es FÜR MICH, also zu meiner 'spürbaren' Freude oder zu
meinem (früher oder später) 'spürbaren' Schaden (achtlos, automatisch /  Verspannungen, Schmerzen usw.).
Will ich es wirklich so (lassen)? Tut mir das 'so' auch gut?
 

***Jeder hat die Verantwortung für seine eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen.
      Wie andere Menschen reagieren, liegt in deren Ermessen und Verantwortung. 
(Monika Gruhl)*** 

      Bearbeitungsvermerk/e   von Zeit,Z3(NL124)  auch an  > Aufmerksamkeit > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gedanken(kommt) > Gefühle(auch 'ungute')
       > Ich will > Inhalte  > Schmerzen >
Spannungen > Spüren    (11,17)

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 Einfügung: Ziele > Beseelt sein und einfach TUN wollen!


Zusammenfassung           

zu Ziele(3)           
 

Echte EIGENE Ziele?   

Echte Ziele, die dem EIGENEN Leben Sinn verleihen, sind zu "spüren"!
 Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen.
Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.
                                                                                      nach Thomas Baschab und Peter Prange (Auszüge+Erg.)

Das Leben an sich hat keinen Sinn, Arbeit an sich hat keinen Sinn, Anstrengung an sich hat keinen Sinn. Sinn bekommt mein Leben, meine Arbeit, meine Anstrengung allein durch meine Ziele. Woran aber erkenn ich die Ziele, die meinem Leben, meiner Arbeit, meiner Anstrengung Sinn verleihen? Die stumpfsinnige Plackerei in sinn- und lustvolles Tun verwandeln?  -  Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen. Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.     Teil entnommen aus: Thomas Baschab und Peter Prange "Träume wagen! Der mentale Weg zum Erfolg", Ariston Verlag, München 2015 [>Ziele(3)]

     Bearbeitungsvermerk/e:   von Ziele(3) auch an > Bedürfnisse > Eigen/esFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich > Ich will > Leben > Machen(mehr daraus > Sinn > Spüren > Tun > Visionen   > Vorbilder
      > Vorsätze >
Zauber
  +erl(10.17)      überpr.01.18   Textergänzung: 02.02.18

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?

Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich? Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

 

Eigen/es                                         - siehe auch: Liebe,Zt2/10+Liebe,Zt1/5
                                                         Ziele(3)   Verschieden,Zt4   Ich will?Zt7

Eigen-Komp. u. / -Verantwortung      - siehe auch: Meinung,Zt3   Sinn,Zt3   Zeit,Zt3
                                                             Schmerzen2,NL137   Erwartungen,Zt4/1

                                                             Meinung(2)    Bedürfnisse,Zt3/3   Schule,Zt2/1

                                                             Bewegung,Zt2   Sinn,Zt4   Entscheiden,Zt4

                                                             Kinder,Zt4/1   HeilenZt1/1   Sinn,Zt5

                                                             Zufall(1)  Schuld(4)  Gefühle,Zt6

                                                             auch 'Magie i.Alltag' (=PdF-Buch)

                                                             Bedürfnisse,Zt3/1

Eigen-Komp. u. / -Verantwortung      - siehe auch: Glauben,Zt1/2+Erg.   Schönheit(2)+Zt4
                                                             Wie geht's,Zt2   Mobbing,T.1,   Chancen(2)

                                                             Kinder(11)+Zsfsng+Regeln

Eigenverantwortung                           - siehe auch: Gespräch(7)  Entwickeln,Bild2/2+(3)

eigene Art                                         - siehe auch: Körper,Zt3   Sinn(3)    Verstehen,Zt2/1
                                                           Sinn,Zsfsng(3)  OK,Zt1

eigene Bedürfnisse + Interesen           - siehe auch: Bedürfnisse,Zt3/1   Gespräch(7)

eigene Beweglichkeit                          - siehe auch: Körper(2)-Sp+Entsp

eigene Erfahrungen                            - siehe auch: Gott(2)

eigenes Herz                                     - siehe auch: Danke***

eigene Interessen                               - siehe auch: Streit,Zt1/3

eigener Irrtum                                    - siehe auch: Wahrheit,Bild3

eigene Klarheit                                   - siehe auch: Bedürfnisse(5)

eigene Position                                   - siehe auch: Wer/wie bin ich?(2)

eigenständig                                      - siehe auch: Fesseln,Zt1/1

                                                               Kennenlernen,Zt2/2   Liebe(7)

eigene Vorstellungen                          - siehe auch:Meinung,Zt2

eigene Wege                                     - siehe auch: Wege,Zt4   Wege,Zt2/1

eigene Wahrheit                                - siehe auch: Wahrheit

>  Bis hierher S.1  <                              >  Bis hierher S.1  <

 

 

     fürZt9    Bearbeitungsvermerk/e   >   Eig.Komp./Verantw.Zt9    auch an  >   RoterFaden4,Zt4/2 - auch: Vielfalt,Zt3)  - auch: Roter Faden8, Zt8/2  = alt      +   > Gesundheit  = zus,neu  erl.11.17
             Einfügung: EIGEN-Verantw.> Kein Zeichen von Gesundheit! (nur Ges)                  nur Hinweise  Zeichen von, Gesundheit, Gesellschaft, krank, anpassen, Krishnamurti   erl.  >  09.11.17

 

T=Text
NL=Newsletter
TdW = Thema der Woche in ALLTAG
//> ... <// = Textergänzung
F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt1,2,3,4.5.6,7.8,9, NKL156 + Volksmund + *....*,TdW12.14)
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             EINFÜGUNG:
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise 

             erl.  > 

______________________________________________________________________________________________________________________

Aug./Sept.11(1+Zt1), Okt.11(Zt.2+Zt3), April 13(Zt4), Sept.13(Bild1), Sept.14(2, Zt6, Bild2), Dez.14(Zt.5), Apr.15(Zt7), Aug.15(Zt8),
Dez.15(NL156); Apr.16(TdW.12.14), Dez.17(Zt9)

Newsletter Nr.156 vom 20.08.14  -  vgl. oben
ALLTAG / TdW.12.14  -  vgl. oben
  

 

siehe auch:

Ärger2   Außen     Austauschen(teilen/Dialog)    Autonomie      Angst   Bedürfnisse    Bedürfnisse(auch:4+Zt3/2)    Bestmöglich    Bewusst    Beziehung     Bitte2     Botschaften(Signale,Hinweise)     Chancen(auch:Zt2-Wehtun)    Dalai Lama(Empfehlungen)     Duschen        Einigen     Einladen   Einlassen    Eltern     Empathie    Entscheiden    Entscheiden(3+4)     Entwickeln(auch:5 usw.)    Erwartungen     Erziehen2    Freude   Fragen2   Freude3     Entwickeln3     Erwartungen4     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)     Gefühle(ungute/auch:Zt2/1)     Gespräch(auch:Zt2/verstehen und verständlich machen)     Gespräch(auch:(9)/vorbereiten)    Gesundheit(1)     Gesch11(Wie ist das für mich-jetzt?)     Gewaltfreie Kommunikation(auch2/2)    Glauben    Glauben(Zt1)   Gleichgewicht     Glück     Haltung(Zt3-lösungsorient.Gespr.)     Heilen(1,2)      Heilen(3)    Hilflos     Hinterfragen     Ich     Ich2     Ich will      Ich will(5)     Jetzt(auch:Zt5)    Kennenlernen    Kennen-lernen(5)     Kinder     Kinder(6!)    Kinder(7)     Kinder4     Körper(auch:Zt3)    Kommunikation(3)     Konsens(Syst.Konsensieren)   Krankheiten     Krisen   Kritik(5)     Kummer(2)     Langeweile     Leben2      Leichtigkeit     Leistung    Liebe(Zt6)     Loben      Meditation   Meditation(3)    Mensch(Zt1)     Meinung(Skizze:Glauben u. Sein)    Missverständnisse      Miteinander(4+5)    Miteinander(6)     Mittelpunkt      Mobbing     Mode    Möglichkeiten2      Muss(auch:hat 2 Gesichter)     Muss(3)   Nicht     Partnerschaft(6)   Partnerschaft(9)      Perfekt     Programme     Quellen    Regeln     Regie führen       Religionen     Respekt(m.Beisp.)      Richtig und falsch(3)     Richtung(1) u. Richtungswechsel/Zt1)     Rollen(auch:Bilder!)      Roter Faden7,4,8(1-9)     RoterFaden9(1-9)    Schmerzen     Schönheit(auch:Zt4)     Schuld     Schule5      Schule8       Schwarz&Weiß     Selbst..    Sensationen    Sichtweisen     Spannungen3(Ent-)     Spüren      Spüren2(Wie geht's?)   Streit     Streit4     Tanzen    Therapie      Tipp d.Tages     Tun     Unterwegs     Verändern    Verändern3   Verantwortung    Verhandeln      Verschieden(jeder vom anderen)     Versöhnung   Verstehen2    Vielfalt     Vielfalt(auch:3>Angst)     Vorwort (Entwicklung  + Ausblick) !     Wachsen(Wähle d. Vielfalt!)     Wahrheit    Wege     Wege2    Weisheit2   Wertschätzung     Wer / wie bin ich?(2)    Wie geht's?(auch:2/Arzt)     Wohlfühlen     Ziele     Zuhören     Zuversicht    Was tun1    Zugänge

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Bewusster ff.     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)    Opfer     Sichtweisen (Weltbild)      
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)      
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)    
 
LABYRINTH.
Egoist

 

 

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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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