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Eltern 

 

 

 Bild1

 

                                                                       Angelika Wohlfarth

 

 

Eltern  1 

 und ihre Versäumnisse (??)

(z.B. mehr Liebe, Anerkennung, Zeit usw.) 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  Z. beschreibt: "Ich möchte von meinen Eltern endlich als erwachsener und auch erfolgreicher Mensch gesehen und respektiert werden. Immer meinen sie, mir sagen zu müssen, was ich und wie ich etwas zu tun oder zu lassen habe. Sie bedenken offensichtlich nicht, dass ich längst erwachsen, eigenständig und bereits 45 Jahre alt bin. - Trotzdem ich mich ärgere, trotzdem es mich aufregt, ich versuche immer wieder - mehr oder minder automatisch - es ihnen recht zu machen, auch wenn mir das dann keine Freude macht, ja mich oft sogar zusätzlich belastet. - Ein Dilemma! - Als Kind haben mir Aufmerksamkeit und Zuwendung gefehlt - und jetzt verfolgen mich meine Eltern scheinbar damit. Was sagst denn du zu solchen Situationen? Magst du dich dazu äußern?"

Antwort:  Ich lese, dass du Sehnsucht hast, von deinen Eltern (oder einem Elternteil) gesehen, anerkannt und angenommen / respektiert zu werden.
 
Ich bin der Überzeugung, dass diese Not der erwachsen gewordenen Kinder 
   "Ich bräuchte von meinen Eltern..."  "Sie sollen mich sehen und anerkennen 
    und auch mal ein gutes Wort für mich übrig haben."
oder 
   "Wenn mir meine Eltern ... gegeben hätten, dann wäre alles 
     (mein Schicksal / Leben) ganz anders verlaufen." 
fast zwangsläufig entstehen muss, weil Eltern auch nur Menschen, mit Fehlern behaftet und in ihren Möglichkeiten beschränkt sind.
   "Sie machen es im jeweiligen Moment immer so gut, wie sie es gerade können!"
 
Als mir das klar geworden ist, vor allem, weil ich gesehen habe, wie viele Fehler und Defizite meinen eigenen Kindern gegenüber entstanden sind, konnte ich mir selbst verzeihen und mit Wohlwollen begegnen - und vor allem, ich konnte auch meinen Eltern verzeihen und jetzt das Positive und Schöne erkennen und anerkennen, das sie mir mitgegeben und wie sie für mich gesorgt haben.
Plötzlich hat sich ein Großteil der Spannung und Not in Wohlgefallen aufgelöst und ich habe sie nicht mehr für mein Heute verantwortlich gemacht, sondern habe anerkannt, dass ich dafür selbst zuständig bin und auch selbst die Verantwortung trage, was ich tue oder nicht tue, wie erfolgreich die Wirkungen sind und wie ich mich bei alledem fühle.  
 
Jeder sieht die Situation mit einer bestimmten Sicht oder Brille. Ich habe heute meist die Respekt-, Eigenverantwortungs-, Eigenkompetenz- und Freude-spüren-brille auf.
 
Es kann schwierig sein, wenn die Eltern, so wie auch bei dir, noch leben und aktuelle Differenzen da sind.
Eine Freundin von mir hat die Situation so gelöst, dass sie die Liebe ihren Eltern gegenüber ausgesprochen hat und gleichzeitig die Fürsorge und den Kontakt (in ihrem Fall waren es Besuche) davon abhängig gemacht hat: "Auch mir muss es Freude machen und so dann auch gut tun!" Ihr Weg war dann, dass sie die Eltern frohen Herzens einmal in der Woche besucht hat. Und  alle waren guten Mutes und zufrieden damit.
Die Eltern fanden das zwar zunächst nicht so gut, waren aber, nachdem sie die Belastungssituation erklärt bekamen und verstanden hatten, einverstanden und dann auch zufrieden.
Sie hat also die eigenen Grenzen den Eltern gegenüber neu sortiert und dann auch "selbst" vertreten (so auch für sich selbst gut gesorgt!).
 
Anmerken möchte ich noch, dass mir die folgenden Sätze immer wieder geholfen habe: 
   "Ich nehme dich so an, wie du bist - und sortiere unser Nähe-/Abstandsverhältnis 
    so, dass es auch mir gut tut - und dann letztlich für uns alle passt. 
und 
    Ich versuche anderen (auch) das zu geben, was ich gerade selbst gerne von 
    ihnen hätte." 
Meine Erfahrung ist, dass das geht!  (Grenzen)   :-)

Mich erinnert das auch immer wieder daran, dass das Annehmen von mir selbst oder auch des Gegenübers als Begleiter das Loslassen von Erwartungen / Vorstellungen oder auch von vermeintlichen Bedürfnissen, wenn damit Forderungen gemeint sind, dass ein Anderer so sein oder sich so verhalten soll, wie ich mir das gerade wünsche (= z.B. die 'Erwartungen', von den Eltern als  eigenständig gesehen und mit Respekt behandelt zu werden).

 

 

Eltern 2  

 > Kinder > Höflichkeiten lehren und lernen!

in Vorbereitung - Rohtext 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:     H. erzählt:  "Mir wurden von meinen Eltern die üblichen Höflichkeitsformeln wie z.B. bitte und danke, entschuldige bitte und das tut mir leid, Blumen zum Muttertag usw. usw. beigebracht. Heute nütze ich sie, vielfach gewohnheitsmäßig, und es geht mir meist gut damit. Aber Zweifel kommen bei mir auf, wenn es nun um die Weitergabe an meine Kinder geht. Ist es Gewalt, wenn ich es auch von ihnen verlange oder soll ich sie ihr eigenes Ding machen lassen? Ich bin sehr verunsichert.  -  Was meinst du?"
 

Antwort:    ICH meine, dass es Aufgabe der Eltern ist, durch Vorbild und / oder Aufmerksam-machen das zu lehren und das Einüben zu ermöglichen, worüber die Kinder dann später "bewusst" frei entscheiden können und sollen.
 
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung sind ungemein wichtig, aber sie brauchen das Vertraut-gemacht- und behutsam Hinein-geführt-werden.
Auch immer die Mit-Verantwortung für die Qualität ihrer Beziehungen (Folgen und Wirkungen).
 
Wenn z.B. eine Zeit für ein gemeinsames Treffen ausgemacht wird, dann verzichtet jeder insoweit auf andere Beschäftigungen. Pünktlichkeit ist dann also Ehrensache, sonst schädige ich den anderen (und auch mich selbst / mein Vorteil niemals auf deine Kosten oder zu deinen Lasten).

Wenn die Großeltern z.B. 20 € schenken, verzichten sie insoweit auf eigenen Konsum. Dadurch erweitern sich die Handlungsmöglichkeiten der beschenkten Kinder. Das ist, meine ich, wirklich ein “Danke!” wert.

Hilfreich ist da sicherlich, in der eigenen Vorstellung in die Position des Gegenübers zu gehen
und zu fragen:

       Wie ginge es mir da und welche Art der Beziehung würde ich mir (als Gegenüber)
       wohl wünschen?

Auch andere Fragen sind wichtig:

        Was verändert sich für mich (ich werde reicher und beweglicher)?

        Was verändert sich für den anderen (er verzichtet insoweit auf mögliche eigene Vorteile)?

        Verdient das mein ‘Danke!’? (das ist dann eine "eigene" Entscheidung!!)

Wertvoll ist

         das Beachten des eigenen Spürens (lernen und ständig verfeinern) und auch

         das Vertrauen in die Botschaften des eigenen Inneren Einsagers.

Allerdings:
         Was nicht verständlich gemacht, gelernt und eingeübt wird,
         kann auch nicht (freudig) entschieden und angewendet werden.
 

Vorbilder
         sind zwar wohl die besten Lehrmeister.
         Ihre Mankos sind die fehlenden Zusammenhänge, Wirkungen und Folgen. Möglich und
         sogar wahrscheinlich sind dann z.B.  Unverständnis und fantasierte Muss-, Gewalt- und
         Zwangs-Zusammenhänge = Widerstand / Dagegen-sein / Sich-gegängelt-fühlen.

 

 

Eltern 3

Muss - und Eigen-Kompetenz/-Verantwortung von Kindern?

in Vorbereitung

 

 

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Einfügung:Bedürfnisse

Eigene Bedürfnisse:

Die Regeln oder auch die Wünsche der anderen zeigen deinem Sohn die Bedürfnisse im Außen, der Großeltern oder Freunde, der Eltern der Freunde, der Schule usw.. - Wichtig ist, dass er diese Wünsche und Bedürfnisse hört und bedenkt - und nun auch bei sich selbst nachspürt, was gerade “seine” Bedürfnisse wären. - Fragen an sich selbst helfen da: z.B. Was bräuchte ich JETZT und in dieser Situation - für mich (mehr)? Was würde ich mir wünschen? Was bräuchte ich, damit es 'für mich' besser wäre? Was würde mir also helfen? - Und wie ist das dann für die anderen Beteiligten? Was will ICH also nun SELBST tun? - Gewaltfrei?
Im Eigeninteresse sollte er prüfen,
              - will ich mein Bedürfnis erklären und dann darum bitten, also SELBST etwas "dafür"
                 tun, dass es immer mehr so wird, wie ICH es MIR wünsche?
              - will ich verhandeln und auch auf die Bedürfnisse der anderen eingehen
                 (dann muss ich von meiner Idealposition, was ich genau will, ein wenig abrücken und
                 mich auf einen Kompromiss einlassen) oder
              - will ich die Wünsche der anderen unverändert auch für mich akzeptieren?
Immer sollte er die Folgen und Wirkungen jeweils für sich selbst und die anderen Beteiligten bedenken.
Eigene Bedürfnisse sind zu spüren. - Und jeder sollte und müsste möglichst gut "auch" dafür sorgen, damit er sich dann wieder wohl und fröhlich fühlen kann. Das geht mit "Bitte sagen" und "Verhandeln", möglichst nicht mit Schreien, Schmollen (erwarten?) oder Nichts-sagen. Denn auch die anderen haben gleichzeitig ihre (anderen) Bedürfnisse. Und gehen tut es darum, sich nicht auf ideale, sondern auf eine für alle gute Lösung zu einigen, mit der dann jeder zufrieden ist (Gefühl: So stimmt es "auch" für mich!).
Jeder muss etwas davon haben!  Win + win!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kinder (7-Bedürfnisse)  auch an  > Bedürfnisse  > Eltern  > Fragen  > Regeln  > Schule  > Selbst  > Spüren  > Verschieden    (09.16) 
   

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 EINFÜGUNG: Bedürfnisse > Arbeits-Hypothe für 'ungute Situationen' (Kinder, Jugendliche, Partner, andere  usw.)

           

Bedürfnisse           

Arbeits-HYPOTHESE    

für "ungute"           
Situationen           

Kinder           
Jugendliche           
Partner           
andere           
usw.           

 Angenommen (als Arbeits-Hypothese) es würde für dich stimmen,
dass du ungute Situationen dadurch verbessern kannst,
dass DU selbst besser FÜR DICH und DEIN Wohlfühlen / Ruhe / Gelassenheit etc. sorgst:

Was würdest DU - SELBST - BEI DIR und FÜR DICH
dann wohl in kleinen Schritten als nächstes verbessern?
Magst du dir das aufschreiben? Vielleicht auch gleich die erste Idee!
Dann kann sie nicht mehr wegrutschen und sich verändern bzw. mit anderen Ideen vermischen.

Magst du das probieren und einfach so tun, als würdest du das nun auch können?
Vielleicht für eine Probezeit von 2 Monaten –
und danach die Ergebnisse für dich und deine Beziehung/en neu bewerten?

    Bearbeitungsvermerk/e   von BedürfnisseZt4/1    auch an (+Hinweise) > Anders > Annehmen //> Beziehung > Eltern > Familie > Inhalte > KennenlernenKinder > Krankheit > Krisen > Partnerschaft(6)
    > Probieren > Probleme > Schmerzen > Schritte  (kleine) > Selbst > So tun, als ob > Spiele > Streit > Verändern/verbessern > Wohlfühlen > Zeit(-Probe)Zwischenbilanz

   

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Einfügung: Erwarten - oder mit Respekt bitten?

         
Erwarten und           
fordern - oder           
lieber 'Bitte!' sagen           
und begründen?           

 Erwarte oder fordere nichts,
auch nicht von deinem Partner, Kindern, Eltern, Freunden, Kollegen, dem Chef oder anderen.
Sonst wäre das eine versuchte Manipulation / Bevormundung / Fremdbestimmung,
vielleicht auch ein Besser-wissen- oder ein Recht-haben-wollen.
Bist du der Hilfe bedürftig, darfst du das verständlich machen und immer wieder darum bitten.
Denn nur DU kannst FÜR DICH SELBST bestimmen, niemanden sonst.
Jeder entscheidet ausnahmslos NUR für sich selbst.
Kinder allerdings bis zur Volljährigkeit in der Verantwortung der Eltern.

von Erwartungen,Zt2/1  auch an  > Bedürfnisse(bedürftig) > Bitte > Eltern > Entscheiden > Kinder > Nicht > Partnerschaft(6) > Partnerschaft(7-Besserwissen+Recht-haben-wollen) > Respekt > Selbst  (12.16)    siehe auch:  Bestmöglich(3),Schritt1           
  

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 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

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 Einfügung: Kinder &  Erwachsene > Wer entscheidet letztlich?

           

Kinder           

&               

Eltern           


Wer entscheidet            

letztlich?           

 Kinder entscheiden, wie jeder andere, IMMER für sich SELBST.

Eltern können natürlich um etwas bitten oder etwas verlangen. Und dann geht es wohl
ums konsequente Durchsetzen, auch wenn das vorübergehend unfriedlich erscheint.

Kinder brauchen auch SELBST MITBESTIMMTE (Familien-)Regeln und Grenzen.

Wenn sie diese dann nicht einhalten wollen, müssen sie (spürbar!) die Folgen und Wirkungen
der gemeinsamen Absprachen (Vereinbarungen) tragen

Kinder brauchen auch eigene Erfahrungen, gute genauso, wie schmerzliche (schlechte).
Und authentisch lebende und handelnde VORBILDER (z.B. Vater, Mutter, Umfeld usw.).

ANTWORT AUF EINE ZUSCHRIFT dazu: "... du sagst, dass es schwer sei. Einerseits entscheiden die Kinder für sich und andererseits müssen Erwachsene durchgreifen und Grenzen setzen. Ja, das ist schwer, aber genau darum geht’s! Familienregeln und Grenzen. Auch dann entscheiden Kinder selbst. Doch sie müssen Folgen und Wirkungen spüren und tragen, wenn sie die Abmachungen missachten. - Gerade da brauchen die Kinder aber auch viel Zuwendung und Aufgefangen-werden durch die beteiligten Erwachsenen - und das verständnisvolle Erklären der Zusammenhänge (auch Verhandlungsbereitschaft für Verbesserungen)!"
    Bearbeitungsvermerk/e   von KinderZt4/1     auch an (+Hinweise)  > Authentisch > Bedürfnisse >
Beziehung > Bitte > Eigen-Kompetenz/-VerantwortungEltern > Entscheiden  > Familienkonferenz > Grenzen 
     > Konsens(Syst.Konsensieren)  > Miteinander > Regeln >
 Respekt > Selbst > vereinbaren > Vorbilder > Ziele       (12.17)

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  EINFÜGUNG: O.k. > Ich bin o.k. UND du auch! (auch: verbunden fühlen, denken, eigene Gefühle spüren, urteilen / abwerten, ICH- / DU-Botschaften)

            
O.k.           

Ich o.k.  und   Du o.k.!        

nicht            

Ich o.k. und Du 'nicht' o.k.!   

ICH- / DU-Botschaften,      

verbunden fühlen,         
denken,                
eigene Gefühle spüren,      
urteilen / abwerten.         


Du bringt zum Ausdruck, dass du dich verbunden fühlst – teilweise – und teilweise überhaupt nicht.

ICH meine, dass das als ICH-Botschaft völlig o.k. ist, weil du ja deine Art zu denken und dann
die in diesem Zusammenhang BEI DIR entstehenden Gefühle beschreibst.

Doch steckt dahinter nicht (auch/oft) eine DU-Botschaft, eine Abwertung (ich bin o.k., du nicht!)?

Gehen sollte es doch in der Gewaltfreien Kommunikation, bei Eltern, bei Partnern usw.
 um das Verstehen, So-lassen, So-annehmen und So-wertschätzen des anderen (und von sich selbst),
wie er gerade ist - ohne das zu beurteilen, also um genaueres Kennenlernen.(?)
Wenn “Gemeinsames” erreicht werden soll ums Verhandeln mit dem Ziel win + win.(?)
Denn jeder entscheidet ja selbst, OB, WANN und WIE er sich verändern / verbessern will.

    Bearbeitungsvermerk/e   von O.k.,Zt1  auch an+Hinweise  > Annehmen > Botschaften/Signale > Eigen/es  (eigene Art) > Eltern > Entscheiden > Fragen > Gefühle(auch 'ungute')
    >  Gewaltfreie Kommunikation(GfK)   >
Ich > Kennenlernen > Lassen > Partnerschaft(6) > Spüren > Urteilen > Verändern/verbessern > Verbinden > Verhandeln > Verstehen > Wertschätzung > Ziele   

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  Einfügung: Schule > Das sollten Kinder (+Erwachsene) unbedingt AUCH lernen und berücksichtigen!

         

Schule                  


Das sollte die Schule            IMMER "AUCH"             
vermitteln (lehren):          
 

verschieden,          

andere Sichtweisen,          

immer Respekt,           
 
so (für sich) o.k.,          

Eigen-Kompetenz          
und          
Eigen-Verantwortung          

(Folgen u. Wirkungen -          
Klarheit u. Überblick)          

 Das sollten Kinder (+Erwachsene)
IMMER AUCH lernen / berücksichtigen:

  • Jeder ist vom anderen "verschieden", also anders.

  • Jeder hat auch seine eigenen, FÜR IHN momentan so richtigen, Sichtweisen und Vorstellungen.

  • Jeder ist also so richtig und wichtig, wie er gerade ist (für sich!).

  • Jeder sollte so angenommen werden, wie er gerade ist und nach Möglichkeit
    angemessen gelobt  und damit auch mit SEINEM anerkannt werden.
    (kein Bevormunden-, Erwarten-, Besserwissen- oder Rechthaben-wollen).

  • Jeder sollte auch eingeführt werden in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

  • Jeder hat immer EIGENE Bedürfnisse, die er SPÜREN kann (letztlich mehr Freude /
    für SEINES brennen usw.).

  • Erforderlich: Bewussteres Wahrnehmen > will gelernt und geübt werden,

  • Andere haben immer ANDERE Bedürfnisse.

  • Aufgaben: zuhören, verstehen, so lassen und wichtig nehmen.

  • Wenn gemeinsames Tun erwünscht ist:
    verstehen (ggf, Einzelheiten erfragen),
    das Eigene erklären,
    verhandeln,
    einigen, so dass jeder etwas davon hat - win+win.

  • Einführung in gesellschaftlichen Grundregeln z.B bitte+danke, guten Tag+auf wiedersehen usw.

  • Ggf. SELBST fortsetzen (aufschreiben): . . . . . . . .

   Bearbeitungsvermerk/e   von Schule,Zt2/1  auch an+Hinweise  > Anders > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > EinigenEltern > Erkenntnis
   >
Erzählen > Erziehen > Familie > Fragen > Freude > Klarheit(wichtig)  > Körper > Lassen > Lernen > Loben und anerkennen > O.k.(positiv) > Regeln > Respekt > Richtig
   >
Sichtweisen (Vorstellungen)  > Spüren > Tun > Verhandeln > Verschieden  > Verstehen > Vielfalt(Neues) > WirkungenZuversicht        
   

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Einfügung: Sich selbst so annehmen?

           
Sich selbst            
so annehmen?          

 Nimmst du dich eigentlich selbst so an (O.k.?), so wie du bist?
Du musst ja nicht so bleiben, darfst dich weiterentwickeln, wenn du es FÜR DICH willst
und wie du es FÜR DICH willst.
Wichtig ist allerdings, dass es DIR spürbar Freude macht UND so auch gut tut!
Nur DU entscheidest FÜR DICH! (Als Eltern [ = zwei! ] natürlich bis zur Volljährigkeit letztlich
auch für deine Kinder (gemeinsam beschlossene Familien-Regeln = Grundgesetz der Familie?)

von Annehmen,Zt2  auch an  > Eltern  > Entwickeln  > Familie  > Freude (nicht:nur fun!)  > Kinder  > O.k.  > Regeln  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

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 Einfügung: Vorbilder - Abschauen, nachmachen und Eigen-Verantwortung?

          
Vorbilder        

Abschauen,         
nachmachen und        
Eigen-Verantwortung?   
 

Kinder und           
Jugendliche?         

 Wir lernen täglich von Vorbildern, besonders den eigenen Eltern, Freunden, Bekannten
 und den Medien durch abschauen und (hoffentlich ergänzt durch eigene Kreativität) nachmachen.
Dann geht es - und das wird leider meist übersehen - ums Ausprobieren, Überprüfen und wenn
das Neue so auch persönlich brauchbar ist, ums bewusste Integrieren und Einpassen,
 in den eigenen Lebensalltag in der jeweils eigenen Art.
Weil:  Wir sind alle verschieden und haben immer verschiedene Bedürfnisse!
Dann muss spürbar sein, dass es so "mehr" Freude macht, als bisher und so auch persönlich
wirklich gut tut und vielleicht sogar weiterführt! Was sind wohl die voraussichtlichen Folgen u. Wirkungen?
Da hinzuführen, und Überprüfungen anzuregen und zu begleiten, sind besonders Eltern herausgefordert

Stimmt es so nicht, macht also "spürbar" ein eher ungutes Gefühl, dann darf
verbessert oder das Neue auch (persönlich) verworfen werden!

Zuschrift dazu:  Kinder orientieren sich überwiegend an den Eltern – im Positiven wie im Negativen. Und können evtl. noch gar nicht abschätzen, ob es ihnen gut tut oder nicht (z.B. rauchen, zu viel essen, schnell fahren, nicht rechtzeitig ins Bett gehen usw.)   Das sollten die Eltern immer bedenken.

       Bearbeitungsvermerk/e   vonVorbilder,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Abschauen > Bedürfnisse > Bewusst > Eigen/es > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Freundschaft > Gefühle(auch 'ungute')
          > Gut tun > LebenLeistung
Lernen  > Medien > Neues > Probieren > Spüren > Verändern/verbessern > Verschieden > Wirkungen   (01.18)     

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- siehe auch: Kennenlernen,Zt2/2  
                    BedürfnisseZt4/1  
Kinder,Zt4/1

- siehe auch: Meinung(2)   Schule,Zt2/1

- siehe auch: Erwartungen,Zt4/1

- siehe auch: Langeweile(1)   Schönheit(2)+Zt4

Bis hierher > S.1 >Eltern

 

F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
 
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             EINFÜGUNG:
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise

             erl.  > 

______________________________________________________________________________________________________________________

April 12(1), Aug.18(2), Dez.18(3), Apr.19(Bild1)
     

 

siehe auch:

Aufmerksamkeit     Ausbrennen     Authentisch     Belohnung     Beziehung     Botschaften/Signale     Brainstorming     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung(Zt6)     Entscheiden(4)   Entscheiden(5-für sich selbst-loben u. anerkennen)     Entwickeln     Erwartungen4     Erziehen2     Erwartungen4     Erzählen3    Familie   Familie(4)     Fragen     Gewalt    GfK(2/1)   Geschenke4(Geld)  Gesundheit  Gewalt(2)  Grenzen2     Haltung(Zt3-lösungsorient. Gespr.)      Kinder     Kinder(4-Scheid/Trennung>Groß-,Schwiegerelt, Verwandtsch.)     Kinder(7)    Kleidung     Kritik5     Lernen/lehren     Loben    Miteinander3     Muss    Repekt(2)   Roter Faden5(1-9)     Spüren(3)     Tun(anwenden)   Vielfalt     Warum(auch:3-verzaubert)     Wahrheit     Widerstand(dagegen)     Wirkungen      Wie geht's    Zukunft     Was tun1  

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sinn (praktizierender 'Mensch')

Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
  
LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R   Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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