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Entscheiden1 

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Bild

                           (Unbekannt)

 

***Jede  Entscheidung ist besser, als  keine Entscheidung.   (unbekannt)***

 

Zt1    

Eine "bewusste" Entscheidung ist 
eine persönlich gute Entscheidung, 
weil sie eigen-verantwortlich Folgen und Wirkungen
bedenkt und gut heißt bzw. akzeptiert.

 

 

Entscheiden  1 

Wofür entscheide ich mich ?

 

Wofür entscheide ich mich?


Für's Leben in seiner ganzen Dichte und Intensität, mit Freud und Leid, mit Zeiten der Ruhe und des Verweilens und solchen der Turbulenzen und des Wachsens - oder

für's Leiden, Klagen und Jammern, für Stillstand, ohne dass sich viel verbessert, ohne dass sich viel verschlechtert, ohne mein Leben selbst in die Hand zu nehmen (der Partner soll .., der Arzt soll .., die anderen sollen .., die Arbeit …, später, keine Zeit, ich kann nicht  usw.) - oder

für eine Mischung, in der das Positive überwiegt und zunimmt - oder

für eine Mischung, in der das Negative überwiegt (und zunimmt) ?


Es wird immer wieder gesagt, dass einen das Leben mit den Aufgaben konfrontiert, die jetzt bearbeitet und gelöst werden können und müssen!

Die Aufforderung ist spürbar.


Doch ob der Einzelne dann auch bereit ist, die Herausforderung anzunehmen, die Hemdsärmel hochzukrempeln, in die Hände zu spucken und das Notwendige (meist neu, unbequem und deshalb auch ängstigend) selbst zu tun oder lieber weiter zu verdrängen, zu leiden oder zu flüchten, das ist seine Entscheidung. Und dafür trägt er dann auch selbst die Verantwortung, für Folgen und Auswirkungen.


Ein Problem gleich, wenn es auftaucht, anzupacken und zu lösen, mag schwer sein, und ist doch einfach und leicht - im Vergleich zu dem, es immer wieder zur Seite zu schieben, denn dann wird die Lösung meist schwieriger und das Problem auch häufig größer.


Wofür entscheide ich mich also - heute - jetzt ?

 

 

Zt2     

Entscheiden - gibt der Energie Auftrag und Richtung!

Wenn ich merke, dass mich eine Sache anstrengt, mich müde macht oder mir Energie raubt, dann bedeutet dies, dass die Freude daran gering ist - und ein anderes Bedürfnis von mir gerade wichtiger wäre.

Vielleicht habe ich mich aber auch innerlich nur nicht klar für etwas entschieden. Weil, wenn ich mich für etwas entscheide, dann entscheide ich mich gleichzeitig auch gegen etwas anderes. Zumindest vorübergehend.

Oder ich habe nicht achtsam verhandelt, was nun als erstes, als zweites oder auch gemeinsam dran ist. 

 

 

Entscheiden 2 

Der Prozess > schrittweise! 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  E. fragt: "Da höre ich immer wieder, ich solle mich nicht von anderen bestimmen lassen und nicht Entscheidungen treffen, die von Außen vorgegeben werden. Mache ich dann Meines und lasse mich nicht beirren, dann stoße ich oft auf Unverständnis und Ablehnung. Die Leute ziehen sich zurück. Irgendetwas stimmt da wohl nicht. Was meinst du jetzt dazu?"
 

Antwort:  Ich lese, dass dich das Thema "Entscheidungen" umtreibt. Im Moment machst du es offensichtlich mehr auf der Grundlage von "entweder-oder" - und da sind deine Ergebnisse nicht besonders begeisternd.

Wenn es um Entscheidungen geht, geht es nach meiner Überzeugung vor allem um das Bewusst-machen und Bewusst-werden von Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung (Folgen und Wirkungen). Das braucht mehrere Schritte, die einige Sekunden, vielleicht auch einige Atemzüge dauern, aber doch für ein persönlich gutes Ergebnis entscheidend sein können. 

     - Mit zugewendeter Aufmerksamkeit wahrnehmen / zuhören (ohne dazwischen 
        zu reden) / wichtig-nehmen / zur Klarheit, wenn notwendig,. nachfragen:  
        "Was sollte ich jetzt tun?"   (weil gefordert, erwartet, Vorschrift, Regel, Wunsch
        anderer usw. / von Außen),

     + innerlich klären "Wie ist das jetzt für mich?" (= Herausfinden der eigenen 
        Position / unabhängig von äußeren Regeln und Forderungen),

     + prüfen
        "Wie ist das dann für mein Gegenüber und die äußere Situation, wenn 
          ich dem nicht folge?"
        "Wenn ich dem nicht folge, wie sind dann die Auswirkungen (z.B. welche) 
          für mich?"
        "Wenn ich dem folge, wie sind dann die Auswirkungen für mich und die
          anderen?"
        "Welche anderen / neuen Möglichkeiten sehe ich für mich?"
          (jedoch nicht zu deinen Lasten oder auf deine Kosten!)

     + den vorgestellten Wirkungen für die ins Auge gefasste Entscheidung
         nachspüren (körperlich!). "Macht es mir so, wie ich das jetzt vorhabe, 
         Freude und tut mir das dann auch gut?"

     + wägen, bewerten und entscheiden
        "Wie möchte ich es jetzt für mich und aus meiner Sicht?"

     + Gefühl? Wenn es persönlich stimmt, müsste jetzt ein gutes Gefühl spürbar sein.

     + sich selbst fragen "Wie kann ich das jetzt am besten freundlich und verbindlich 
        (ohne mich zu verbiegen und ohne andere zu verletzen / schockieren) 
        verwirklichen?" (z.B. durch Erklären, Verhandeln, Kompromiss-Angebote usw.)
 

Das ermöglicht eine "bedachte" Entscheidung, die die Möglichkeiten einsetzt, die uns mitgegeben wurden, nämlich Kopf und Bauch gleich-zeitig, gleich-berechtigt und im jeweils bestmöglichen Gleichgewicht. -  Sowohl - als auch

Letztlich sollte es dann möglichst für alle stimmen. Es muss nicht ideal sein, weder für den einen, noch für den anderen, aber es sollte für alle Beteiligten "so auch gut" sein (win+win-Situation).

Eine so gefundene Entscheidung kann gute Ergebnisse bringen, aber sie kann - trotz allem - auch in die Hosen gehen. Letztlich gilt: "Dein Wille geschehe!" (= Bezug auf das eigene Heilige / Höchste, z.B. Gott = also das was trotz bestmöglichem Einsatz rauskommt > annehmen > und dann wieder zuversichtlich weitermachen)
Das verlangt Einsicht (Demut) und die Bereitschaft zum Dazulernen und ständigen Verbessern. - Und natürlich immer Humor, Zuversicht und ein herzliches Lachen.

 

 

Zt3          

 "Ich kann nicht!" - "Ich will nicht!"
"Da bin ich dagegen!" - "Das lehne ich ab!!" usw.
Das sind Blockierer. Sie machen es dunkel und schwer.

Dagegen: - "ICH bin der Chef / die Chefin
und darf besser FÜR MICH sorgen und fragen:

Wie mache ich es gerade?
Wie spüre ich das?
Kann ICH es FÜR MICH verbessern?
Will ICH es FÜR MICH verbessern?
Oder darf es im Augenblick FÜR MICH
so sein und so bleiben,
weil ich mich damit wohl fühle und mir das auch gut tut?"

Das eröffnet neue Möglichkeiten zum Ausprobieren.

 

 

Zt4

Nur ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst!

Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln.
Nur ICH bin FÜR MICH verantwortlich und
nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern
.
Andere kann ich nicht verändern.

    Bearb.Hinw. > unten!   


     fürZt4    Bearbeitungsvermerk/e   vonEntscheiden,Zt4    auch an (+Hinweise)  >
Ich > Eigen-Kompetenz/-VerantwortungTun(handeln) > Verändern/verbessern       
                  Einfügung: Entscheiden > Nur ich entscheide FÜR MICH!             Beitr.erl 07.12.17       + diese Hinw.  ?              nur Hinweise  Art, denken, handeln, erweitern, nur (ih)      .  ?

 

  - siehe auch: Entscheiden,Zt4

 

 

Bild1b (Nur du entscheidest für dich!)


                                                                        Unbekannt
von Leben2 auch an Gewaltfreie Kommunikation, Bild3 + Entscheiden (bestimmen) (06/16)
 

 

 

 

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Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          


"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

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 Einfügung: Bedürfnisse > und aktuelle eigene Wünsche?

            

Bedürfnisse        
und aktuelle Wünsche,            

um             

entspannter, weicher           
und fröhlicher sein und           
wieder öfters           
von Herzen lachen           
zu können.          

Gilt für SIE und IHN !          

Aktuelle eigene Bedürfnisse und Wünsche:

Was bräuchte ICH jetzt, damit ich mich wieder wohler und  entspannter spüren,
wieder öfters fröhlich sein und von Herzen lachen könnte?
Und:

Was kann
     ich 
     SELBST,
 
   friedlich   und in  
     eigener Zuständigkeit   
     dafür
tun,
dass es immer mehr so wird, wie ich mir das wünsche?

Denn FÜR MICH entscheide nur ich SELBST, niemand sonst!

Nur auf andere zu warten oder von ihnen zu erwarten
hieße Illusionen zu hegen und Ent-Täuschungen vorzubereiten.

Wofür entscheide ich mich? Fürs Nichtstun oder will ich die eigenen Ärmel hochkrempeln?

    Bearbeitungsvermerk/e   vonBedürfnisse,Zt3(NF)    auch an (+Hinweise)  > Eigenverantwortung > Entscheiden > Entspannung(Spannungen) > Erwartungen > Freude (föhlich) > Frieden/friedlich > Jetzt
         >
Lächeln(Lachen von Herzen)Spüren > Tun(handeln) > Verändern/verbessern > Wohlfühlen > Zufrieden         (01.18)          

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich das Bisherige
wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen, aber es wird immer wieder weh tun.
Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt). Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!  Spüren:
> http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden
> http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte,
SELBST zu befreien. Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren.
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden: z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst -
und für niemanden sonst! - ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will
und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!  Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend
wie gerade möglich UND gleichzeitig mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung)
wie schon möglich. - Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

     Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden
      > Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun
       > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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  Einfügung: :ICH(!) will? - trotz anderer, äußerer Regeln, Vorgaben, Erwartungen etc. (Zt7)  

           

ICH (!) will ?          

trotz anderer, äußerer      
Regeln                   
Vorgaben,              
Erwartungen etc.   
 

trotz anderer                   wissenschaftlicher           
 Behauptungen usw.?       

 ICH will > verlangt die aktuelle und bewusste EIGENE Entscheidung!

Die dazu vorhandenen äußeren Regeln, Vorgaben und Erwartungen sollte ich kennen und können.
Mich danach zu richten, ohne auf die EIGENEN Bedürfnisse einzugehen, ist sicherlich bequem.
Aber macht es MIR Freude und tut MIR das dann so auch wirklich gut, fördert es MEINE weitere Entwicklung?

Das kann nur ICH FÜR MICH SELBST entscheiden. Weil ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst!

Oder schiebe ich alle äußeren Vorgaben vorübergehend beiseite und finde heraus, was eigentlich
ICH gerade WIRKLICH wollen oder brauchen würde, was MEIN aktuelles Bedürfnis wäre

und  entscheide DANACH (zwei Seiten!), wie ICH MICH in der momentanen Situation verhalten will?

Will ICH mich anpassen und das tun, was ANDERE / Vorschriften (ohne Rücksicht auf MEINE Bedürfnisse)
von mir erwarten, oder will ICH
AUCH für MEINE Bedürfnisse gut sorgen und dafür eintreten?

Wie lautet MEINE aktuelle, bewusste Entscheidung?    "ICH will FÜR MICH > JETZT?"

      Bearbeitungsvermerk/e   vonIch will,Zt7    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisseb(rauchen) > Bewusst > Eigen/es > Entscheiden > Entwickeln > Erwartungen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gut tun
             > Jetzt(aktuell) >
Kennen > Lernen  > Regeln > RoterFaden1 > Selbst > Tun(Verhalten > Ziele > Zwei Seiten     (02.18)
           

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   EINFÜGUNG: Jetzt > und nach Vorne (Gegenwart u. Zukunft aktiv  gestalten!)

           

 

Jetzt            


    Denke, sprich und handle           

JETZT          
und nach VORNE!  
        

(Gestalte also Gegenwart            
und Zukunft aktiv und positiv!)            

 Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist.
Wie IST es denn genau? >Tagebuch (+ / -)?

Alles Bisherige ist “unwiderruflich vorbei”.
Wenn.., hätte.., wäre.., klagen oder andere beschuldigen,
es besser wissen, weiter aushalten oder gar Opfer spielen wollen?
Soll es "das" sein?

Denn positiv verändern / verbessern kann ICH nur Gegenwart und Zukunft SELBST,
auch indem ich neue Ziele finde, MICH dafür entscheide und einsetze.

ICH bin FÜR MICH zuständig und verantwortlich.
 Für meine Partnerschaft und meine anderen Beziehungen
bin ich mit-zuständig und mit-verantwortlich.

Wichtig sind immer die zu erwartenden Folgen und Wirkungen, ob also
die hellere oder die dunklere Seite des EIGENEN Lebens genährt wird.

 ICH entscheide immer und ohne Ausnahme FÜR MICH,
niemand sonst (und [hoffentlich] für niemanden sonst!!!).

   Bearbeitungsvermerk/e   von Jetzt,Zt5    auch an (+Hinweise)  > Entscheiden > Leben > Seiten > Verändern/verbessern > Wirkungen > Ziele > Zukunft   

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 Einfügung: Kinder &  Erwachsene > Wer entscheidet letztlich?

           

Kinder           

&               

Eltern           


Wer entscheidet            

letztlich?           

 Kinder entscheiden, wie jeder andere, IMMER für sich SELBST.

Eltern können natürlich um etwas bitten oder etwas verlangen. Und dann geht es wohl
ums konsequente Durchsetzen, auch wenn das vorübergehend unfriedlich erscheint.

Kinder brauchen auch SELBST MITBESTIMMTE (Familien-)Regeln und Grenzen.

Wenn sie diese dann nicht einhalten wollen, müssen sie (spürbar!) die Folgen und Wirkungen
der gemeinsamen Absprachen (Vereinbarungen) tragen

Kinder brauchen auch eigene Erfahrungen, gute genauso, wie schmerzliche (schlechte).
Und authentisch lebende und handelnde VORBILDER (z.B. Vater, Mutter, Umfeld usw.).

ANTWORT AUF EINE ZUSCHRIFT dazu: "... du sagst, dass es schwer sei. Einerseits entscheiden die Kinder für sich und andererseits müssen Erwachsene durchgreifen und Grenzen setzen. Ja, das ist schwer, aber genau darum geht’s! Familienregeln und Grenzen. Auch dann entscheiden Kinder selbst. Doch sie müssen Folgen und Wirkungen spüren und tragen, wenn sie die Abmachungen missachten. - Gerade da brauchen die Kinder aber auch viel Zuwendung und Aufgefangen-werden durch die beteiligten Erwachsenen - und das verständnisvolle Erklären der Zusammenhänge (auch Verhandlungsbereitschaft für Verbesserungen)!"
    Bearbeitungsvermerk/e   von KinderZt4/1     auch an (+Hinweise)  > Authentisch > Bedürfnisse >
Beziehung > Bitte > Eigen-Kompetenz/-VerantwortungEltern > Entscheiden  > Familienkonferenz > Grenzen 
     > Konsens(Syst.Konsensieren)  > Miteinander > Regeln >
 Respekt > Selbst > vereinbaren > Vorbilder > Ziele       (12.17)

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Einfügung 01 - Kleine Schritte                            

Besser ein kleiner Schritt,           
als belastendes Nichs-tun!          

 Besser einen (kleinen) Schritt in die erwünschte Richtung
zu machen und auch Neues zu probieren,
als nichts zu tun oder
nur zu reden, nur besser wissen zu wollen oder nur zu klagen.

von Tun,Zt8   an    Nicht  +  Entscheiden(2)  +   Roter Faden8(1-9)
 

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  Einfügung: Automatisch ist unbewusst und nicht bestmöglich!

             
Automatisch              
ist "un-bewusst"!              

Wenn mir etwas nicht             
"bewusst" ist, ich dazu             
also keine             
Wahrnehmung habe,            
kann ich für mich            
auch nichts verbessern!            

Es bleibt also weiter so!                  

Für mich sind Automatismen Handlungs- und Denkabläufe,
deren ich mir nicht bewusst bin.
Ich entscheide also nicht jetzt - und damit bewusst,
weil es so "aktuell" die bestmögliche Lösung für mich ist,
sondern gewohnheitsmäßig, wie irgendwann mal gelernt
(aber nicht aktuell / JETZT überprüft).
Z.B. habe ich als kleiner Mensch was gelernt, was damals vielleicht gut bzw. notwendig war -
und wende es als großer Mensch "automatisch" (ohne aktuelle Überprüfung und
bewusste Entscheidung) immer noch so an, obwohl es mir jetzt vielleicht sogar schadet.
Oder: Eine Lösung von vor 2 Tagen ist heute nicht automatisch auch das Bestmögliche.
 

von Automatisch,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Bewusster > Entscheiden > Gewohnheiten > Jetzt > Lernen > Lösungen(Einigen) > Meditat.Gehen u. Laufen > Spüren > Verändern/verbessern  (02.17) 
  

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  Einfügung:  Bewusster-werden - verlangt: Immer wieder Dazulernen, Anwenden und Üben.

          

Bewusster-          
werden
           
 

braucht fortlaufendes           
Verbessern           
 durch immer wieder           
Dazulernen,           
Anwenden und Üben.          

 

 Mich mit dem Messer nicht in den Finger zu schneiden, verlangt JETZT achtsames Bedenken:
1) Wann ist es wahrscheinlicher, dass ich mich verletze, mir selbst also schade?  +  
2) Wie geht es besser, also mit voraussichtlich geringerer Verletzungsgefahr?  +
3) Mich "bewusst" für Nr.2 zu entscheiden und das dann auch zu machen.
In der Regel geschieht dies automatisch und un-aufmerksam (geht schon, wird schon so gehen.).

Das gilt für Außen und Innen - also für alle Lebenssituationen:
Handeln mit nur so wenig Energieeinsatz, wie gerade notwendig (einfach, praktisch, verständlich) und
gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie gerade nur irgend möglich.
Dann ist das bestmögliche und überwiegend freudige Gestalten des eigenen Lebens am ehesten möglich.

Bewusster zu werden schult die eigenen Fähigkeiten der Erkenntnis für den jeweiligen Augenblick.
Die Entscheidung, was dann wie und wann wirklich gemacht werden soll,
also das eigene “Ich will JETZT ...”, muss gesondert kommen.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Bewusster,Zt4  auch an  > Achtsamkeit  > Energie > Entscheiden > Erkenntnis > Ich will > Jetzt > Leben > Lernen > Loslassen > Machen > Regeln > Spannungen > Verletzungen
    (09.17+erl)       
   

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 Einfügung: Botschaften > Schmerzen warnen und fordern!

           

Botschaften      

von                


Schmerzen         

und               

unguten           

Situationen:        

 

(selbst-zerstörerisches    
Leben?)              

NL137                    

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner,
Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle / Situationen. - Und schnell kommen die Fantasien:
"Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."
Doch das STIMMT NICHT!  -   MEINE Schmerzen erinnern MICH,
dass ICH MICH zu wenig (AUCH) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten
erweitern muss, wenn ich will,dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle.

Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln.
Nur ICH bin FÜR MICH verantwortlich und
nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern
.
Andere kann ich nicht verändern.

Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln,
die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen
(und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).

Der Schmerz will also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
Er will davor bewahren, dass es zu Berichten wie z.B. dem folgenden kommt: "Sie/Er starb in relativ jungen Jahren an den Folgen
einer Krebserkrankung!"  -  Warum? Hat sie/er selbst-zerstörerisch gelebt? 
Was hat sie/er gemacht – nicht gemacht?

 ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln   > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!)
    >  Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit >
Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17)   + Leben  + Machen  + Vielfalt(Neues) + Zuversicht

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 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     

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Einfügung: Charlie Chaplin erzählt:

Charlie Chaplin erzählt anlässlich seines 70. Geburtstages, was ihm alles klar und möglich geworden ist, als er begonnen hat, sich selbst anzunehmen und zu lieben, z.B. mit (Einfügung des Autors): "Ich bin o.k., so wie ich gerade bin - und ich kann und ich darf mich verändern und weiterentwickeln, wenn ich es will und wie ich es will. - Ich entscheide für mich - niemand sonst - und für niemanden sonst!" 
von Liebe,TdW.12.11  auch an:  > Annehmen  > Entscheiden  > Entwickeln  > Ich will  > O.k. > Verändern/Verbessern  (10.16)  
   

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 Einfügung: :Einigen - auf gute, gemeinsame LÖSUNGEN (win+win)!

           

Einigen         

auf gute          

'gemeinsame'          

Lösungen        

für Probleme!          

 ICH kann immer nur MEINEN  bestmöglichen Lösungsweg anbieten / verlangen,
DU nur DEINEN bestmöglichen Lösungsweg und JEDER andere nur SEINEN,
weil jeder vom anderen verschieden denkt, plant und handelt
 – und je für sich selbst entscheidet.

Ein bestmöglicher 'gemeinsamer' Weg ist nur durch VERSTEHEN + VERHANDELN + EINIGEN
zu erreichen - gleichberechtigt, mit Respekt, Toleranz und dem 'gemeinsamen' Ziel 'WIN + WIN'.
Das braucht vor allem auch die Bereitschaft zum Konsens / Kompromiss, in dem sich dann jeder Beteiligte
mit Seinem wiederfinden kann (niemals NUR zu deinen/meinen Lasten, niemals NUR
auf deine/meine Kosten), auch wenn neue Inhalte erst dazugelernt und eingeübt werden müssen.

      Bearbeitungsvermerk/e   von EinigenZt1/2    auch an (+Hinweise)  > BestmöglichEntscheiden > Gleichberechtigt etc. > Handeln > Inhalte > Konsens(Syst.Konsensieren) > Lernen > Muss > Neues
      > Probieren > Probleme > Respekt  > Verhandeln > Verschieden > Verstehen  >
Wege > Ziele    (12/17)        

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 Einfügung: Einigen - jeder entscheidet für sich!


 siehe auch: Ich will(6)
von Einigen,Bild1  auch an  > Entscheiden > Gleichberechtigt > Spüren > Wege   (01.17) 
  

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 Einfügung: Einstellung / Haltung (eigene)?

         
Einstellung / Haltung           
zum 'eigenen' Leben?           

          
Richtung Freude oder           
Belastung (= eher schwer)?           

In welche Richtung schaue ich bevorzugt? 
Wovon rede (spreche) ich viel? 
Worüber denke ich viel nach?  
Sind es Inhalte, die mir viel Freude bringen, 
mache ich sie gerne und mit Begeisterung - 
oder sind es eher Inhalte, wo ich das Gefühl habe, 
sie machen zu müssen, 
die mich eher belasten und müde machen, 
bei denen mir wenig nach Lachen zu Mute ist?
Will ICH es so lassen?

 von Haltung,Zt1  auch an  > Entscheiden > Freude > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Inhalte > Lassen > Leben > Richtung > Spüren > Wirkungen  (02.17) 
 

 

Einfügung: Erwarten - oder mit Respekt bitten?

         
Erwarten und           
fordern - oder           
lieber 'Bitte!' sagen           
und begründen?           

 Erwarte oder fordere nichts,
auch nicht von deinem Partner, Kindern, Eltern, Freunden, Kollegen, dem Chef oder anderen.
Sonst wäre das eine versuchte Manipulation / Bevormundung / Fremdbestimmung,
vielleicht auch ein Besser-wissen- oder ein Recht-haben-wollen.
Bist du der Hilfe bedürftig, darfst du das verständlich machen und immer wieder darum bitten.
Denn nur DU kannst FÜR DICH SELBST bestimmen, niemanden sonst.
Jeder entscheidet ausnahmslos NUR für sich selbst.
Kinder allerdings bis zur Volljährigkeit in der Verantwortung der Eltern.

von Erwartungen,Zt2/1  auch an  > Bedürfnisse(bedürftig) > Bitte > Eltern > Entscheiden > Kinder > Nicht > Partnerschaft(6) > Partnerschaft(7-Besserwissen+Recht-haben-wollen) > Respekt > Selbst  (12.16)    siehe auch:  Bestmöglich(3),Schritt1        
  

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 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Einigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)  
   

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 Einfügung: Fragen - Zentrale Fragen

        Zentrale Fragen:

Wie kann ICH in der gegenwärtigen Situation SELBST besser dafür sorgen,
dass ich mich auch weiterhin wohl und zufrieden fühlen kann,
ohne vor den Belastungen der Welt ständig davonzulaufen oder sie wegargumentieren zu wollen?
 
Will ich das überhaupt? - Wie (und wann) fange ich an?
(z.B. mit bewusster-werden, mehr und genauer "neugierig hinterfragen”, bewusst SELBST entscheiden,
Gewohnheiten und Behauptungen überprüfen usw.?)

Fragen sagen:                DU 'persönlich' interessierst mich!

Und:   Ich interessiere mich auch immer für MICH SELBST!

     Bearbeitungsvermerk/e   vonFragen,Zt0    auch an (+Hinweise)  > Anfang > Argumentieren > Bestmöglich > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Entscheiden > Gewohnheiten  > Hinterfragen > Ich will  >
             
Jetzt(Gegenwart) > Neugierde > Selbst > Wohlfühlen > Zufrieden   11.18             

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 Einfügung: Fesseln wollen fesseln (einschränken)!

        

Fesseln wollen         

fesseln (einschränken)!         

 Fesseln wünschen sich immer ein programmgemäßes Funktionieren und
NICHT
ein bewusstes, aktuelles und eigenständiges Entscheiden mit Nachspüren, 
ob das Freude macht und so auch gut tut.

 von Fesseln,Zt1/1  auch an > Bewusst > Entscheiden > Freude > Gewohnheiten > Programme > Spüren  (06.17) 
  

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  Einfügung: Freude - und Gut-tun und effektiv? Immer ZWEI Fragen! Eigen-Kompetenz?

           
Freude   Zt3/10 


und
         

Gut-tun        
und        
effektiv?       


Und             
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken! >>>    

Nur ICH entscheide 

FÜR MICH !    

Für niemanden    
sonst !!        

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig (einfach, praktisch,
effektiv)  und GLEICHZEITIG  mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!
Unbedingt fortlaufend und spürbar verbessern und immer wieder FRAGEN:

1) Macht es MIR so Freude?  Verbessert es mein Bisher?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es  mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?

2) Tut es MIR so auch gut?   Und verbessert es mein Bisher?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)? Oder bin ich eher auf dem Weg
 der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts und damit letztlich des Starr-werdens
(immer das Gleiche oder mehr vom Gleichen = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut, z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung,
nur Einseitigkeit, nur Aktion, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen (eigene und die von anderen) usw.,
dann schädigt MICH das und bringt MIR eher Nachteile.

Aber:  Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen jedoch immer auch MICH SELBST!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  Inhalte
   > KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  >
Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)    Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken! ALT;
   NF  (02.18)   Erg.    + Gut tun + Verändern/verbessern

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 Einfügung: Gefühle-Sich selbst IMMER erst spüren u. beachten, dann entscheiden!

          

Gefühle          

Sich selbst          

spüren u. beachten!   
 

Auszug aus           
dem 'Beispiel'          
in RoterFaden8       

...... Jeder sollte IMMER ..  so entscheiden, wie es "AUCH" für ihn stimmt.   ...Außen, wie Innen!

... Macht ein Soldat es z.B. anders, entscheidet also, sich nur nach Außen (Befehle) zu richten und seine Innen-Signale nicht zu beachten, weil das zu lange dauert, jetzt eben nicht geht, oder weil er sich gar nicht darum kümmern mag, dann gibt es zwischen äußerem Tun und den inneren Wirkungen einen Konflikt. Der Soldat spürt ungute Gefühle, beachtet sie aber nicht. Er tut also etwas, was ihm nicht gut tut, ja ihm sogar schadet.
Es entstehen innere Spannungen, die nach und nach immer mehr werden.
So entwickeln sich Schmerzen und Krankheiten  
(Soldaten, die aus Krisengebieten zurückkommen, haben häufig, abgesehen von körperlichen Beeinträchtigungen, massive psychische Probleme).

Das BEWUSSTE SICH SELBST SPÜREN und BEACHTEN ist also ungemein wichtig!

Sich selbst zu spüren und zu beachten ist auch der Ausgangspunkt für BEWUSSTE Eigen-Kompetenz und
Eigen-Verantwortung, für SELBST-BEWUSSTE Menschen! ...... 

     Bearbeitungsvermerk/e   vonGefühle,Zt6    auch an (+Hinweise)  >  Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Selbst > Spüren       08.18   

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

         
Glaube nichts!           

 Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
SELBST           
und nur FÜR DICH!           

 Glaube nichts,

prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.


ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte als .Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln.
Was, wann, wie und auf welchem .Weg, das .weiß und .entscheidet jeder SELBST.
Hier werden vor allem .Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen
Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

    Bearbeitungsvermerk/e:    von Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziele        Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg erl  05.17+10.17.) 

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 Einfügung:  Hinterfragen(2)+Zsfsng - immer! Wirkt vorbeugend!  

Hinterfragen(2)          

Zsfsng          

> ALLES           

 "Ständig hinterfragen" - bei sich selbst (innen) - und bei anderen - das ist wichtig
und beugt Spekulationen, Irritationen, falschen Annahmen und Missverständnissen vor!
Da ist die Meinung des anderen (und von mir selbst) gefragt.
Was genau meint ER (meine ICH) in den einzelnen Positionen?
Und wie ist das dann FÜR MICH zu spüren?
ICH entscheide IMMER SELBST und nur FÜR MICH  -  NIEMAND SONST! - Daran immer denken!!

        Bearbeitungsvermerk/e   vonHinterfragen(2)+Zsfsng    auch an (+Hinweise)  > Angst > Annehmen > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gespräche > Ich will > Klarheit
            >
Krankheit > Meinung > Missverständnisse > Schmerzen > Spüren >      11.18       

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 EINFÜGUNG. Hinterfragen > Andere Meinungen / Sichtweisen? (So ist es für dich!)

          

Hinterfragen           

 (AUCH SICH SELBST)           


Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

 So ist es für dich/mich!           

         Betriebsblind?                  Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre, wird oft zurück-gewiesen und das EIGENE nochmals begründet / verteidigt. - Besser wäre annehmen und hinterfragen:

JA genau!  So ist es FÜR DICH!
                                          So ist es FÜR MICH!
(=verschieden!)

Aber die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vielleicht vor Betriebsblindheit
 schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage.  -  (Wenn ICH das will.)

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und Eigen-Verantwortung (Folgen und
 Wirkungen für mich und insgesamt), die MIR den Spiegel vorhalten.

Ich entscheide aber immer SELBST, FREI und (hoffentlich auch) MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

   Bearbeitungsvermerk/e    von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen)  > Verändern/

    Verbessern > Wahrheit > Wirkungen  (12.16)     Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen? (So ist es für dich!) =alt / NEU.  + Verschieden   (12/17)

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 Einfügung: Ich SEIN, wie mehr u. durchgängiger?

        

Wie will ICH         
immer mehr        
SEIN und das leben?         

 Jeder darf für sich so sein und das leben, wie er es für sich gerade entscheidet,
wenn das nicht
auf Kosten oder zu Lasten anderer geht.
Ich muss mich dem aber nicht anschließen.
Wie will ICH tatsächlich immer mehr sein und das leben?
(z.B. ALLTAG / Zielsätze / selbstgestaltende Visionen / unten)
Was will ich SELBST
"dafür" tun, dass ich mich in diese Richtung entwickle?

 von ICH;Zt3  auch an  > Entscheiden > Entwickeln > Ich will > Leben > Richtung > Tun > Visionen > Ziele  (=3.17) 
  

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  EINFÜGUNG: Fragen > Was und wie will ICH es - und will ich mich SELBST dafür einsetzen?

          


Fragen         



( > glauben          

> werden          

> sein )         

 

und          

SELBST         

ENTSCHEIDEN!         

         

Letztlich geht es immer um eigene Entscheidungen und die Grundsatzfragen: 
.
    "Will ICH, dass es MIR künftig besser geht, dass ICH MICH also wohler fühle, mehr Leichtigkeit
            und Freude spüre und viel von Herzen lachen kann?  Bin ICH bereit, MICH "dafür" einzusetzen
            und auch SELBST anzustrengen, auch neue Inhalte zu lernen / zu probieren und – wenn in den
            Wirkungen positiv – in mein Leben zu integrieren?"  -   oder 

"Will ICH es so hinnehmen und so lassen, vielleicht sogar verteidigen oder gar gut-reden, wie es gerade ist? - Wie fühle / spüre ICH MICH derzeit?  Darf / Soll es so bleiben und auch so weitergehen? (Das wird es dann wohl: Weil, wenn ICH nichts zu meinen Gunsten verbessere, dann wird sich auch nichts verändern – und Bisheriges mit Leid, Schmerz, Krankheiten,
gedrückter Stimmung usw. wird sich wieder einstellen, wenn auch vielleicht in anderen
Erscheinungsformen.)  -  Was sind dann wohl die Folgen und Wirkungen FÜR MICH?
(Zumindest brauche ICH MICH nicht mit Neuem zu befassen und auseinanderzusetzen, brauche
nichts verändern, nichts verbessern, nichts Ungewohntes tun. Es ist also (scheinbar) bequemer.
Aber – ist das wirklich gut /der bessere Weg FÜR MICH?)"

Das entscheide NUR ICH!   -  Weil NUR ICH bin alleine FÜR MICH zuständig
und muss Folgen und Wirkungen auch tragen, weil dafür SELBST verantwortlich.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Fragen2,Zt8    auch an (+Hinweise)  > Glauben  >  Entscheiden  >  Hinterfragen  >  Leben  > Probieren  > Schmerzen  > Sinn  > Wer/wie bin ich?     (alt:09.16)

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Einfügung:  Freude-Gefühle sind Spiritualität!

        NL 116 (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und den Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken = dem Lachen von Herzen also Raum geben. -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
    ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Partnerschat(6),NL116  auch an  > Bedürfnisse  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  >  Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  > Selbst  > Spiritualität  > Spüren  > Tun  > Verbinden  (11.16)  

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Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

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 Einfügung: Krisen wollen EIGENES Dazulernen anstoßen!

Krisen           
wollen EIGENES           
.Dazulernen         .
.anregen!           

 Was sind Krisen im .Leben? - .Stolpersteine, die weh tun und zum .Einhalten auffordern. .Niederlagen,
da ist etwas nicht so gelaufen, wie es eigentlich hätte laufen sollen,
.Schmerzen, .Krankheiten, .Streit,
.An-/Verspannungen, .Frustrationen usw.). - Krisen fordern auf, sich der "eigenen" .Realität  .bewusst
zu werden und nun eigen-verantwortlich für sich selbst
.neu zu entscheiden (dazuzulernen).
              ***Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
(unbekannt)***  

 von Krisen,NL126  auch an: > Bewusster >Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Krankheit > Leben > Lernen > Realität > Schmerzen > Selbst > Spannungen > Streit > Verändern/verbessern > Zuversicht    (04.17)  
  

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Einfügung: Licht und Schatten

          
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16)
  

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 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

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 Einfügung: Meinung - Jede FREMD-Meinung ist ein Geschenk-Angebot (Betriebsblindheit?)

          

Meinung          
 

     Jede          
Fremdmeinung
,         
respektvoll und          
zurückhaltend          
vorgetragen,         
ist ein          
GESCHENK-ANGEBOT!     

Regt zum Nachdenken an!    


Betriebsblindheit?
     
    

 Da wird z.B. ein neues Kleidungsstück vorgeführt, von Schwierigkeiten in der der Beziehung erzählt.
Persönliches ausgetauscht usw.
*
Wie häufig steckt man in den eigenen Vorstellungen fest - und begründet diese vielleicht auch
noch zusätzlich (und heftig?) mit scheinbar weiteren Argumenten?
Da ist es hilfreich, die "einmalige" (!!) EIGENE und EHRLICHE Meinung eines Außenstehenden
zu diesem Thema zu hören, diese aufzunehmen und zu bedenken.
Das kann Bestätigung sein - oder auch eine ganz andere Sichtweise.
*
Zumindest sind jetzt auch andere Gedanken verfügbar, die in Beziehung zu den bisherigen eigenen
Vorstellungen gebracht werden können und damit anregen,
das Bisherige zu lassen, zu verbessern oder SELBST neu nachzufragen.
*
Auch vorheriges Fragen ist gut: "Darf ich dir kurz MEINE Meinung dazu erzählen?" (ohne jeden Druck!)
*
Jeder entscheidet - buchstäblich oder durch eigenes Verhalten (Tun) -.
wie er seine Beziehungen zu Partner oder anderen gerne hätte: FRIEDLICH oder MIT GEWALT?
Mit Gewalt (fordern, erwarten, besser wissen, bevormunden usw,) ist einfacher, da mehr verbreitet.
Friedlich und gleichberechtigt (win+win) dagegen braucht lernen und möglichst
achtsam üben, auch Neues probieren und experimentieren.

*
Denn jeder hat das Recht auf seine eigenen Vorstellungen -
und JEDER entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, zum eigenen Nutzen oder auch Schaden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt2 auch an  > Achtsam > Argument> Beziehung > Entscheiden > Fragen > Frieden/friedlich > Gedanken > Gewalt (Druck) > Geschenke > Neues > Probieren / Experimentieren > Respekt > Sichtweisen/Vorstellungen > Verhalten/Tun > eig.Wahrheit   ()      
   

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 Einfügung: Meinung - Außen-Spiegel (vorher vereinbaren)!

          

Meinung          
 

Außen-Spiegel!          
 

VORHER          
VEREINBAREN!          
 

Erscheinungsbild+          
gedanklich + Verhalten          
+ körperlich + usw.          

 

 Jemand äußert seine Meinung,  erzählt von seinem Vorhaben, erscheint "so" angezogen usw.
*
Für solche Fälle ist es wertvoll, vorher vereinbart zu haben, dass die eigene Sichtweise
geäußert werden darf - ob positiv oder eher negativ. Wie ein Spiegel von Außen. Jedoch nur einmal!
ICH
-Botschaft (=eigenes Erleben!), niemals Forderungen wie "Du kannst .. oder du musst ...!"
*
Hilfreich sind vorherige Fragen: z.B. "Magst du mir bitte kurz zuhören, ich möchte dir -
wie wir es vereinbart haben - nur meine Meinung zu... (z.B. deinem Erscheinungsbild etc.) erzählen?"
*
Es ist und bleibt die EIGENE Meinung.
Sie bringt für den Angesprochenen neue Sichtweisen, Denk- und Handlungs-anregungen etc.
Bitte respektvoll, bei vorsichtiger Wortwahl!
Ohne zu kritisieren oder dann vielleicht auch noch argumentieren zu wollen (Du.., du.., du..).
*
Denn jeder entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, niemand sonst!
In eigener Kompetenz und Verantwortung!

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt3 auch an  > Botschaften/Signale > Entscheiden > Fragen > Respekt > Selbst > Spiegell > vereinbaren > Worte (07.17) 

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 Einfügung: Möglichkeiten: > Pessimist u. Optimist   (positiv u. negativ)

          

Pessimist           
und
Optimist           

Positiv und Negativ           

 Der PESSIMIST sieht die Probleme,
kalkuliert ihre belastenden Folgen und fühlt sich schlecht,
der OPTIMIST die Möglichkeiten und Lern-Chancen
(C'est la vie!
 = ca. So spielt das Leben.)
und bleibt freundlich, fröhlich und zugewendet!
Jeder darf sich für den Weg entscheiden, der für IHN stimmt.

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Möglichkeiten,Zt1/2  auch an > Entscheiden > Gefühle(auch 'ungute') > Leben > Spüren > Spiele  > Wege  (07.17+)    
  

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 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

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  EINFÜGUNG: O.k. > Ich bin o.k. UND du auch! (auch: verbunden fühlen, denken, eigene Gefühle spüren, urteilen / abwerten, ICH- / DU-Botschaften)

            
O.k.           

Ich o.k.  und   Du o.k.!        

nicht            

Ich o.k. und Du 'nicht' o.k.!   

ICH- / DU-Botschaften,      

verbunden fühlen,         
denken,                
eigene Gefühle spüren,      
urteilen / abwerten.         


Du bringst zum Ausdruck, dass du dich verbunden fühlst – teilweise – und teilweise überhaupt nicht.

ICH meine, dass das als ICH-Botschaft völlig o.k. ist, weil du ja deine Art zu denken und dann
die in diesem Zusammenhang BEI DIR entstehenden Gefühle beschreibst.

Doch steckt dahinter nicht (auch/oft) eine DU-Botschaft, eine Abwertung (ich bin o.k., du nicht!)?

Gehen sollte es in der Gewaltfreien Kommunikation, bei Eltern, bei Partnern usw., also IMMER
 um das Verstehen, So-lassen, So-annehmen und So-wertschätzen des anderen (und von sich selbst),
wie er gerade ist - ohne das zu beurteilen, also um genaueres Kennenlernen.
Wenn “Gemeinsames” erreicht werden soll, ums Verhandeln mit dem Ziel win + win.(?)
 
Denn jeder entscheidet selbst, OB, WANN und WIE er sich verändern / verbessern will.

    Bearbeitungsvermerk/e   von O.k.,Zt1  auch an+Hinweise  > Annehmen > Botschaften/Signale > Eigen/es  (eigene Art) > Eltern > Entscheiden > Fragen > Gefühle(auch 'ungute')
    >  Gewaltfreie Kommunikation(GfK)   >
Ich > Kennenlernen > Lassen > Partnerschaft(6) > Spüren > Urteilen > Verändern/verbessern > Verbinden > Verhandeln > Verstehen > Wertschätzung > Ziele   

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 Einfügung: Quellen - (1),Zsfsng, mehr Sinn!

           
Quellen (1)         
Zsfsng         

die das Leben         
lebenswerter         
machen         

und ihm zusätzlichen         
Sinn geben!         

    Bewusster (aufmerksamer und achtsamer),
     neugierig (interessierter),
     offen (mich einlassend und immer bereit zu probieren),
     beweglich (Körper und Geist),
     kreativ (schöpferisch, selbst gestaltend),
     verbindend (das eine UND das andere AUCH),
     im Gleichgewicht (Balance und Ausgleich),
     interessiert an Vielfalt und Entwicklung,
     mit Überblick (Möglichkeiten, Ziele, Folgen u. Wirkungen)
     und Klarheit (Was GENAU will ICH? + eindeutige Entscheidungen)   
     und   viel Lachen von Herzen.

       Bearbeitungsvermerk/e   von Quellem,(1)   auch an (+Hinweise)  > Bewegung >  Bewusster > Entscheiden > Entwickeln > Gleichgewicht > Ich will > Klarheit > Lächeln

           > Möglichkeiten > Neugierde > Offen > Probieren > Sinn > Vielfalt > Verbinden > Wirkungen > Ziele   10.18                    

 

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Einfügung: Wo Rechte, da auch Pflichten!

Das (verflixte) "muss" ...   (wenn + dann  -  Wer Rechte hat, hat auch Pflichten!):
Eine Erklärung wie “Du musst nichts machen, was du nicht willst!” ist zwar korrekt, aber in dieser Form sicherlich eine Empfehlung, die den Kern verschleiert und bei einem Kind zum Missbrauch verleitet.
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung sind sehr wertvoll und wichtig. Aber die volle Tragweite kann dein Sohn vermutlich noch nicht überschauen. Hilfreich wäre es da, wenn du “kurz” mit ihm zusammen mehrere Beispiele durchspielen würdest, wie er handeln könnte und was das dann für ihn und andere voraussichtlich bedeuten würde.
Die Erfahrung, dass er schmerzhafte Folgen und Wirkungen seines Verhaltens/Handelns tragen muss, wird er sicherlich noch öfters machen müssen.
Übrigens: Wenn dein Sohn anderen gegenüber prahlt, du habest gesagt, er müsse nichts machen, was er selbst nicht will, das ist feige. Dein Sohn versucht sich da hinter dir zu verstecken.
Was will ER denn in diesem Augenblick FÜR SICH????
Wenn er für sich etwas will und sich dafür entscheidet, dann MUSS er auch die nun notwendigen Schritte machen. Nicht weil andere das wollen, sondern weil ER das FÜR SICH aus freien Stücken so entschieden hat.
Will ER z.B. bei den Großeltern sein, so MUSS er sich an deren Regeln halten. Will ER in der Schule Neues lernen, so MUSS er sich nach den Regeln der Schule richten. Usw.

von Kinder(7-"muss")  auch an  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  > Muss  > Regeln  > Schule  > Wirkungen    (09.16) 
  

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Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!        

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16)
 

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Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           

 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

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 Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?

          

Sinn           

"Hoppla!"           

Ergebnis FÜR MICH eher      
positiv oder negativ??      

Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!

Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.

Ob ich das dann auch tue oder nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das dann mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Folgen und Wirkungen:
Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Sinn,Zt3  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
   > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17)

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  EINFÜGUNG: Sinn > des eigenen Lebens? (Geschenk an die Welt?)

          

Sinn           


des           

eigenen Lebens?          

 Den Sinn des EIGENEN Lebens kann jeder nur FÜR SICH
SELBST
festlegen.
Dafür hat er Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung und viele Möglichkeiten
z.B. nach Glück (Zufriedenheit) zu streben, bewusster zu werden,
zu lernen, zu fragen, zu suchen, Neues zu probieren, zu spüren, zu entscheiden,
und immer wieder zu prüfen und zu hinterfragen - und - bei Bedarf -  FÜR SICH zu verbessern.

So kann sich auch ein EIGENES Geschenk an die Welt einstellen.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zt4    auch an (+Hinweise)  > Bewusster(mit Übungsmögl.)Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Fragen > Geschenk(a.d.Welt) > Glück > Hinterfragen
       >
Lernen > Möglichkeiten > Neues > Probieren > Richtung(prüfen)Selbst   > Spüren > Standort(prüfen) > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen

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Einfügung: Spüren und beachten!

Schnell möchte man sagen: "Jeder spürt seine Gefühle – das ist doch selbstverständlich – und bedarf keiner besonderen Erörterung!" - Ja, Freude, Lachen, Wohlfühlen, Leichtigkeit und alle anderen gute Gefühle sind immer willkommen. Doch was ist mit den unguten Gefühlen wie Anspannung, Angst, Unsicherheit, Unruhe, Schlaflosigkeit, Nervös- und Bedrückt-fühlen, Schmerzen, Krisen usw.? 
Ein Freund erzählte mir unlängst: "Vor ein paar Tagen war ich richtig gelähmt und niedergeschlagen, habe mich erschöpft und krank gefühlt. Da habe ich mich aufgerafft und bin eine Stunde alleine durch den Park gegangen. Meine Aufmerksamkeit war ganz bei mir (Was ist mit mir los? Wie geht es besser?). Am Ende ging es mir wieder richtig gut. Ich hatte mehr Klarheit gefunden, zu meiner Situation und dem, was ich nun für mich verbessern wollte. Ein ganz neues Lebens-Gefühl hat mich da durchströmt. War toll! – Ich habe mich ganz bewusst neu und aktuell entschieden!"
Das ist es, was uns die eigenen Gefühle, das eigene Spüren, ermöglichen: Achtsam für uns selbst neu zu entscheiden – und ab sofort immer "auch" gut für uns selbst zu sorgen. Sorgfältiger mit der eigenen Lebens-Energie umgehen zu lernen. 
von Spüren,NL155  auch an  >
Bewusster(mit Übungsmögl.)  > Entscheiden  > Gefühle(auch 'ungute')  > Klarheit  > Energie   (10.16)   
  

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 Einfügung: Tipps und Tricks > Miteinander reden, verhandeln und einigen! Sex? Gewohnheiten?

          

Tipps und Tricks     

Miteinander reden       
probieren, üben,         
experimentieren.         
Sex? Gewohnheiten?          

Gutes Gemeinsames 
  
herausfinden (lernen)          
und einüben!          
(miteinander und/          
oder jeder für sich)          

 Jeder von uns hat seine eigene Art, die Welt zu begreifen und für sich zu ordnen!

Miteinander reden, die eigene Situation und die eigenen Ziele mit ICH-Botschaften erzählen,
erklären, ggf. verhandeln, so "gemeinsame" Ergebnisse suchen und finden, die dann
FÜR BEIDE passen (win+win), berücksichtigt, dass wir alle voneinander verschieden sind
und in der Regel immer auch verschiedene Bedürfnisse haben.

Doch Gemeinschaft bracht Zuverlässigkeit, das Gefühl der Sicherheit
und ständig vertrauensvolles Besser-Kennen- und Verstehen-lernen.

Als Voraussetzung guter Verhandlungen, jeweils "Nur"-Zuhören und einfühlen +
aufmerksames und zugewendetes Verstehen (zum besseren Verstehen ggf. zurückfragen).
Dann respektvolles und gleichberechtigtes miteinander reden, immer auch mit der Bereitschaft
zur eigenen Bewegung, also zum Kompromiss (Toleranz).
Letztlich entscheidet jeder selbst und nur für sich und gibt dabei immer sein Bestes.

Wichtig zu bedenken: Sex ist kein Ersatz, auch nicht Gewohnheiten!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Tipps und Tricks,Zt1   auch an (+Hinweise)  Anders > Anfang > Aufmerksamkeit(Bewusster) > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewegung > Botschaften/Signale
        > Einigen(Lösungen)  > Empathie (Einfühlung) > Entscheiden >
FragenGespräche > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt etc.. > Gewohnheiten > Kennenlernen > Konsens(Syst.Konsensieren)
        >
LernenMiteinander reden > Partnerschaft  > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Selbst > Sexualität > Verhandeln > Verschieden > Verstehen > Wertschätzung > Wer/Wie bin ich? > Ziele       (01.18)   

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 EINFÜGUNG: Träume > und Alltagsereignisse > Zsfsng1

Zusammenfassung (1)           
 

Träume            

und             

Alltags-          

Ereignisse          

 die z.B. einen Sturz vom Rad, Schmerzen, Krankheiten, Konflikte, Streit, ungutes Erleben usw, enthalten,
PERSÖNLICHE BOTSCHAFTEN, die geklärt und bewusst entschieden werden sollten.
Da möglichst nicht nur "Nichts tun, Geht schon oder Weiter so!", sondern
"Wie lautet JETZT die BOTSCHAFT für MICH und
wie lautet dazu MEINE bewusste und klare Entscheidung:
- JA, NEIN oder ANDERS -
auch wenn ICH Folgen und Wirkungen FÜR MICH und MEINE Beziehungen dabei bedenke?"
Beim Herausfinden des Inhalts der BOTSCHAFT möchte der Text  Träume(1)
 helfen.

         Bearbeitungsvermerk/e   von Träume(1),Zsfsng    auch an (+Hinweise)  > Bewusster > Beziehung > Botschaften/Signale > Entscheiden > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Hinterfragen > Inhalte
             > Klarheit  > Konflikte > Krankheit  > Krisen > Machen > Neues > Nicht > Partnerschaft(6) > Ratschläge > Schmerzen >
Streit > Tipp des Tages > Wirkungen > Ziele > Zwei Seiten(Licht&Schatten)

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Einfügung: Überblick (Piloten-Check-Liste)

Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste. - Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!
Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das beiden gut? Ist das für beide rund und schön? - Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Beziehungen,TdW04.06  auch an: > Bewusster > Entscheiden > Familie > Klarheit > Leben > Partnerschaft(6) > Quellen > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich?  (11.16)  
   korr.08.17/erl

 
  

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 Einfügung: Zauber im Alltag!

          

 Verzaubern           
 

zusätzliche  Freude,          
 Überraschungen,          
 Höhepunkte,          
 Lichtpunkte          

im  Alltag!          
(NL101)            

 
Verzaubern im Sinne von
 
sich selbst
 UND  dem anderen
zusätzliche Freude /
 Überraschungen bereiten, ist etwas  Wunderbares.
So entstehen kleine Höhepunkte (Lichtpunkte) im Alltag.
Doch auch
 ungute Gefühle wie  Ärger,  Angst,  Wut,  Frust,  Schmerzen usw. lassen sich verzaubern,
wenn man sich die
 Mühe macht,
die dahinter
 versteckten eigenen  Wünsche /  Bedürfnisse   herauszufinden und zu  kommunizieren.

***Jede  Entscheidung ist besser, als  keine Entscheidung.   (unbekannt)***   
  

 von Zauber(2)+NL101  auch an > Ärger > Angst > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Geschenke > Gespräche > KommunikationKrisen > Schmerzen > Zuversicht       (05.17)
 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

entscheiden

 

 

 

 

Entscheiden
  
   

Entscheiden

Entscheid -ung  -en
  
  

entscheiden (neu)
 

entscheiden (selbst)
  

 

- siehe auch: Bewusster,Zt4  Jetzt,Zt5  Ich will?Zt7

  auch 'Magie i.Alltag' (=PdF-Buch)
  Schimpfen (1)  Gefühle,Zt1/6  OK,Zt1

  Selbst-Selbstbewußtsein+Zt2  Ärger,Zt2/1

  Quellen(1)Zsfsng  Fragen,Zt0

- siehe auch: Liebe,Zt2/10   Konsens,Zt2
      Schmerzen2,NL137   Sinn,Zt4   Kinder,Zt4/1
      EinigenZt1/2   Träume(1)Zsfsng

- siehe auch:Meinung,Zt2+Zt3   Sinn,Zt3

- siehe auch:  Nein,Zt1    Ich will,NL109    
   Jetzt(6)      Lernen(4)    Mobbing,T.1,  
   Chancen(2/letzter Absatz)

- siehe auch: Kummer(1)   Zauber,Zt2  
   Möglichkeiten,Zt.1/2   Meinung(2)

- siehe auch: Glauben,Zt1/2+Erg.
      Muss2,Bild3  Hinterfragen(2)+Zsfsng

   >Bis hierher S.1<

 

>> weiter                      

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Bild1+Zt1-3)
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung: :
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise 
             erl.  > 

______________________________________________________________________________________________________________________

Okt.08(1), Aug.10(Zt1), Okt.12(Zt2), Juli/Aug.13(2), Dez.13(Bild), Sept.14(Bild/besser), April 15(Zt3+Bild/Austausch),
Dez.16(Einfüg.01>S.2,Zt2/1), Dez.19(Bild1b), Dez.21(Zt4)
  

siehe auch:    alle Hinweise von   >>Seite2   und   >>Seite3
  

 

siehe auch:

Ärger2(Widerstand/dagegen-auch:Zt2/1-selbst machen)     Authentische(Entscheidungen)     Automatisch     Autonomie      Bedüfnisse   Bedürfnisse4   Belohnung    Chancen    Dagegen     Die Blumenwiese (Gesch.11)      Eigenverantwortung     Energie      Entwickeln      Erwarten(6)     Erwartungen4     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)   Fesseln(2)     Fragen(Zt7-eig.Entscheid.u.Grundsatzfragen)    Freude     Gefühle(4-auch ungute + Illusionen)     Gesundheit(1)     Gewaltfreie Kommunikation(auch2/2+Bild3)   Gewohnheiten3   Glauben4     Hinterfragen    Ich   Ich will     Ich will2(auch:Zt5+Zt6)     Kinder(7)     Kinder4    Körper(auch:Zt3)    Kritik5     Langeweile     Leben1     Leben2     Mensch(Zt1)    Meditation3    Miteinander4+5    Miteinander6     Mobbing    Muss2     Nicht    Probieren     Programme(auch:Zt3-GEGEN sich selbst)     Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)   Regeln     Richtig (Ich entscheide 'für mich'!)     Richtung(1) u. Richtungswechsel/Zt1)    Roter Faden3,4,5(1-9)     Roter Faden8(win+win)     Schwarz&Weiß     Schimpfen(1)      Schmerzen3   Schönheit(auch:Zt5)   Selbst..     Sichtweisen(Krieg/Gewalt&Frieden)     Spiritualität     Spüren     Spüren2   Verändern3   Verhandeln     Vorsätze       Vorwort     Warum(auch:3-verzaubert)     Wege     Wer / wie bin ich?(2)     Was tun1 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Entscheiden (Ich bin Drei)    Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Realität - und Zukunft (Start)     Stehen      
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen) 
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)   

LABYRINTH:
Dich-Mich-Karussell (Respekt+Entscheiden)     Helfer (27) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse: siehe "Hinweise"  unter "Buchstaben"

    
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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