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Bild

                                Angelika Wohlfarth

 

 

 Entwickeln  1 

 Der Schmetterling    (Geschichte)

 

Eines Tages erschien eine kleine Öffnung in einem Kokon. Ein Mann beobachtete den zukünftigen Schmetterling für mehrere Stunden, wie dieser kämpfte, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen..
Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen.
Es schien als ob er so weit gekommen war wie es ging, aber jetzt aus eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte.

So beschloss der Mann, ihm zu helfen: er nahm eine Schere und schnitt ganz vorsichtig den Kokon auf. Der Schmetterling kam dadurch sehr leicht heraus. Er hatte einen verkrüppelten Körper, er war winzig und hatte verschrumpelte Flügel..
Der Mann beobachtete das Geschehen weiter. Er erwartete, dass die Flügel sich jeden Moment öffnen, sich vergrößern und sich ausdehnen würden, um den Körper des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen.
Aber nichts davon geschah !
Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines Lebens krabbelnd mit einem verkrüppelten Körper und verschrumpelten Flügeln. Niemals war er fähig zu fliegen.

Was der Mann, in seiner Güte und seinem Wohlwollen nicht verstand, war, dass der begrenzende Kokon und das Ringen erforderlich sind, damit der Schmetterling durch die kleine Öffnung kommt. Das ist der Weg der Natur, um Flüssigkeit vom Körper des Schmetterlings in seine Flügel zu fördern. Dadurch wird er auf den Flug vorbereitet, sobald er seine Freiheit aus dem Kokon erreicht.

Manchmal ist das Ringen genau das, was wir in unserem Leben benötigen.
Wenn wir durch unser Leben ohne Hindernisse gehen dürften, würde es uns lahm legen. Wir wären nicht so stark, wie wir sein könnten, und niemals fähig zu fliegen

Ich bat um Kraft ... und mir wurden Schwierigkeiten gegeben, um mich stark zu machen.

Ich bat um Weisheit ... und mir wurden Probleme gegeben, um sie zu lösen und dadurch Weisheit zu erlangen. 

Ich bat um Wohlstand ... und mir wurde ein Gehirn und Muskelkraft gegeben, um zu arbeiten. 

Ich bat um Mut…. und mir wurden Hindernisse gegeben, um sie zu überwinden. 

Ich bat um Liebe ... und mir wurden besorgte, unruhige Menschen mit Problemen gegeben, um Ihnen beizustehen. 

Ich bat um Entscheidungen ... und mir wurden Gelegenheiten gegeben. 

"Ich bekam nichts, was ich wollte ...  Aber ich bekam alles, was ich brauchte."

                                                                   Verfasser:   unbekannt

 

 

Entwickeln  2 

 Von Null bis ... ? 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  W. schreibt: "Unlängst war ich zu einer Geburtstags- und Volljährigkeitsfeier eingeladen. Der Vater des betroffenen jungen Mannes hielt eine kleine Rede und sagte darin: 'Lieber Roland, wir, deine Mutter und ich, freuen uns, dass wir dich heute aus unserer Verantwortung entlassen und dir die Verantwortung für dich und deine weitere Entwicklung selbst übertragen dürfen. Wir sind zuversichtlich, dass du gut auf dich aufpassen und deinen weiteren Weg suchen und gehen wirst. Wir wünschen dir, dass das, was du anpackst, dir Freude macht, dir jeweils auch gut tut und dich in deiner Entwicklung weiterbringt!' Anschließend haben wir uns dann noch unterhalten, auch über mögliche Entwicklungschancen - z.B. in der Ausbildung, in der Berufslaufbahn, im gesellschaftlichen Ansehen, mit Besitz, im Sportverein, mit seiner Freundin usw. usw. - Doch so ganz stellt mich das nicht zufrieden. Das kann doch nicht alles sein? - Hast du da noch ergänzende Ideen?"

Antwort:   Ja, ich meine, dass nach der Volljährigkeit gerne nur noch äußere Entwicklungsmöglichkeiten gesehen werden, weil vielfach geglaubt wird, die menschliche Entwicklung sei jetzt im wesentlichen bereits abgeschlossen. Doch das ist ein Irrtum. Ich sehe es so, dass die menschliche Entwicklung - und nur davon möchte ich hier sprechen - im Wesentlichen zwei große Intervalle hat:

Geburt bis zur Volljährigkeit
Verantwortung der Eltern + überwiegend außengesteuert + funktionieren

Der kleine Mensch bringt seine Impulse und seine Anlagen fürs Leben mit. Ansonsten ist er wie ein unbeschriebenes Blatt weißes Papier.

Auf dieses Blatt Papier machen nun überwiegend alle "anderen" von außen Einträge (du sollst …, du musst …, du darfst nicht …., Erwartungen, Regeln, Vorgaben, Drohungen usw.). Wenige Einträge kommen auch von dem kleinen Menschen selbst.

Alle meinen es gut. Alle tun auch sicherlich ihr jeweils Bestes.

Doch das kleine Menschlein kann kaum selbst entscheiden, auch noch nicht verantwortungsbewusst abwägen, weil ihm Überblick, Erfahrungen und Durchsetzungsmöglichkeiten für das Eigene fehlen. Es muss in der Regel nach dem, was ihm gesagt, von ihm verlangt und ihm vorgelebt wird, funktionieren (Tun oder Dagegen-sein).

Alle Aufträge, die auf das weiße Blatt Papier des kleinen Menschleins geschrieben / gesagt / gefordert / vorgelebt werden, sinken in das Unbewusste ein und wirken dann im Hintergrund wie die Programmsteuerung eines Computers (Ziele2).

Was von alledem ist nun für diesen, in der Zwischenzeit erwachsen gewordenen Menschen wirklich gut und hilft ihm, sein Leben erfreulich und wohltuend zu gestalten? 
 
Was von alledem war zwar in kindlicher Zeit aus eigener und Erwachsenensicht wichtig, tut aber nun diesem Menschen in dieser Form gar nicht mehr gut?
 
Was will verändert, wo will Neues ergänzt und entwickelt werden?

 

Ab der Volljährigkeit
Weiterentwicklung in eigener Verantwortung und mit eigenen Zielsetzungen
(Funktionieren + weiter so, besser, perfekter + mehr vom Gleichen + einseitig + im Außen bleiben? - oder
Auch Verbindung zum eigenen Innen suchen? - und
In eigener Zuständigkeit und Verantwortung selbst in Verbindung und im Gleichgewicht das Leben entfalten?)

Die vorher gestellten Fragen, kann erst der erwachsen gewordene Mensch für sich selbst beantworten. Er ist nun selbst für sich verantwortlich - im Denken, Handeln und Spüren.

Er muss (sollte) nun auch die Folgen und Wirkungen (Konsequenzen) seines Denkens und Tuns oder auch seines Nicht-Denkens und Nicht-Tuns nicht nur bedenken, sondern auch spürend beachten: "Macht mir das so auch Freude, tut es mir gut und bringt es mich auch in meiner Entwicklung, außen und innen, weiter?"
Nur er kann sich diese Frage stellen und sie für sich beantworten. Und nur er kann, wenn er das will, seinem eigenen Ganz-werden zustreben.

Indem er vielfältig lernt, probiert und experimentiert.

Die Impulse kommen - aus dem eigenen Inneren (spürbare, positive Reaktion), aus Hinweisen in Gesprächen, aus Gelesenem oder Gehörtem, aus Ärger, Niederlagen, Schmerzen und Krankheiten. 

Im richtigen Moment kommt schon der richtige Hinweis, der die Richtung für den nächsten Schritt anzeigt. Er will nur beachtet werden.

Immer wieder stellen sich die Fragen: "Was kann und was will ich jetzt in meinem Leben verbessern? Was will ich auch noch in mein Leben herein und mit dazu holen?"

Es geht immer nur um den nächsten, kleinen Schritt.
Ist der getan, werden die Karten neu gemischt - und wieder geht es um den nächsten, kleinen Schritt - usw. Fortwährende Bewegung und fortwährendes Wachsen. - Lebenslang!

Jeder entscheidet für sich, wie er immer mehr sein möchte.
Das Ergebnis ist immer zu spüren. 

Je mehr wirklich spürbare Freude im eigenen Leben verwirklicht wird, desto mehr ersetzt diese die in der Kindheit zwar notwendigen, aktuell aber vielfach entbehrlichen und sogar belastende Aufschreibungen auf dem inneren weißen Blatt bzw. im eigenen Unterbewusstsein.
Zur besseren Unterscheidung bezeichne ich jetzt mal die Anteile aus der Kindheit, die nun überholt bzw. sogar belastend sind, als dunkle Anteile. Je mehr freudige und lichtvolle Anteile in das eigene Leben herein, mit dazugeholt und gelebt werden, desto weniger Raum bleibt für entbehrliche dunkle Anteile.

Vielfach hilft auch das Bewusster-werden zu merken: "Früher habe ich (automatisch) so reagiert - heute entscheide ich mich bewusst für besser Möglichkeiten."
Das eigene Leben gewinnt so immer mehr Freude und Lachen von Herzen.

Das ist für mich 'menschliche Entwicklung' - in der eigenen Art, in eigener Kompetenz und in eigener Verantwortung.

Nicht die Eltern, die Schule, die Anderen oder die Verhältnisse hindern oder haben Schuld. Sie haben es alle so gut gemacht, wie sie es jeweils gerade konnten. Und sie machen es auch heute so gut, wie es ihnen gerade möglich ist.

Laotse sagt sehr treffend (Zitat): 

            "Das was ist, das ist - und erst wie ich damit umgehe, ist mein Beitrag zum Leben."

 

 

Zt1     

Wer etwas nicht will, findet Gründe - 
wer etwas will, findet Wege.
            (Verfasser unbekannt)

 

 

 

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Einfügung:  Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung) - mehren und möglichst ständig üben!

          
Zusammen-           
fassung:           

Wie werde ich           
achtsamer?          

 

 Achtsamkeit ist ein Entwicklungsprozess,
der Lernen und möglichst ständiges Üben braucht (z.B. mit dem
Bewegungsprogramm).
Ziel ist das feinere Aufspüren von Verspannungen und, wenn gerade nicht notwendig,
deren Loslassen (Entspannen) und damit Verbessern von Wohlfühlen und Energieeinsparung.
Wichtig ist auch die Nachsicht mit sich selbst
und die fortwährende Bereitschaft zu  probieren und zu experimentieren.
Entscheidend dabei: Die Freude am eigenen Tun, dass es so gut tut und möglichst persönlich weiterführt.

  Bearbeitungsvermerk/e: von Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung)  auch an > Entwickeln > Fragen > Loslassen > Meditat.Gehen u. Laufen > Probieren > Spannungen > Spüren > Tun > Wirkungen > Ziele   
    (08.17+erl)   

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Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          


"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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 Einfügung: Botschaften > Schmerzen warnen und fordern!

           

Botschaften      

von                


Schmerzen         

und               

unguten           

Situationen:        

 

(selbst-zerstörerisches    
Leben?)              

NL137                    

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner,
Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle / Situationen. - Und schnell kommen die Fantasien:
"Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."
Doch das STIMMT NICHT!  -   MEINE Schmerzen erinnern MICH,
dass ICH MICH zu wenig (AUCH) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten
erweitern muss, wenn ich will,dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle.

Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln.
Nur ICH bin FÜR MICH verantwortlich und
nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern
.
Andere kann ich nicht verändern.

Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln,
die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen
(und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).

Der Schmerz will also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
Er will davor bewahren, dass es zu Berichten wie z.B. dem folgenden kommt: "Sie/Er starb in relativ jungen Jahren an den Folgen
einer Krebserkrankung!"  -  Warum? Hat sie/er selbst-zerstörerisch gelebt? 
Was hat sie/er gemacht – nicht gemacht?

 ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

    Bearbeitungsvermerk/e:    von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln   > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!)
    >  Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit >
Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17)   + Leben  + Machen  + Vielfalt(Neues) + Zuversicht

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Einfügung: Charlie Chaplin erzählt:

Charlie Chaplin erzählt anlässlich seines 70. Geburtstages, was ihm alles klar und möglich geworden ist, als er begonnen hat, sich selbst anzunehmen und zu lieben, z.B. mit (Einfügung des Autors): "Ich bin o.k., so wie ich gerade bin - und ich kann und ich darf mich verändern und weiterentwickeln, wenn ich es will und wie ich es will. - Ich entscheide für mich - niemand sonst - und für niemanden sonst!" 
von Liebe,TdW.12.11  auch an:  > Annehmen  > Entscheiden  > Entwickeln  > Ich will  > O.k. > Verändern/Verbessern  (10.16)  
 

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 Einfügung: Erwartungen - für Erwachsene NEIN > SELBST!

          

Erwartungen           

für Erwachsene           

NEIN !           

SELBST TUN           
bzw.          
SELBST gut sorgen          
AUCH für die eigenen          
Bedürfnisse.         

 Kleine Kinder "erwarten",
weil Eltern, Großeltern und Umgebung ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen.
 
Als Erwachsene sollten wir uns das abgewöhnen, sonst verlieren wir uns in Illusionen und Untätigkeit,
streiten mitunter sogar die Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung ab.

 
Stattdessen alles, was persönlich sinnvoll und möglich ist SELBST machen oder
 SELBST AUCH gut dafür sorgen, dass es sich immer mehr so entwickelt, wie persönlich gewünscht.

    
Erwartungen unter Erwachsenen sind Gift für jede Beziehung!

  Bearbeitungsvermerk/e:    von Erwartungen,Zt4/1  auch an  > Bedürfnisse(auch:Wünsche) > Beziehung > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Kinder > Machen > Nein > Rituale > Selbst  //  
    (+erl08.17)

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 Einfügung: Gefühle-Sich selbst IMMER erst spüren u. beachten, dann entscheiden!

          

Gefühle          

Sich selbst          

spüren u. beachten!   
 

Auszug aus           
dem 'Beispiel'          
in RoterFaden8       

...... Jeder sollte IMMER ..  so entscheiden, wie es "AUCH" für ihn stimmt.   ...Außen, wie Innen!

... Macht ein Soldat es z.B. anders, entscheidet also, sich nur nach Außen (Befehle) zu richten und seine Innen-Signale nicht zu beachten, weil das zu lange dauert, jetzt eben nicht geht, oder weil er sich gar nicht darum kümmern mag, dann gibt es zwischen äußerem Tun und den inneren Wirkungen einen Konflikt. Der Soldat spürt ungute Gefühle, beachtet sie aber nicht. Er tut also etwas, was ihm nicht gut tut, ja ihm sogar schadet.
Es entstehen innere Spannungen, die nach und nach immer mehr werden.
So entwickeln sich Schmerzen und Krankheiten  
(Soldaten, die aus Krisengebieten zurückkommen, haben häufig, abgesehen von körperlichen Beeinträchtigungen, massive psychische Probleme).

Das BEWUSSTE SICH SELBST SPÜREN und BEACHTEN ist also ungemein wichtig!

Sich selbst zu spüren und zu beachten ist auch der Ausgangspunkt für BEWUSSTE Eigen-Kompetenz und
Eigen-Verantwortung, für SELBST-BEWUSSTE Menschen! ...... 

     Bearbeitungsvermerk/e   vonGefühle,Zt6    auch an (+Hinweise)  >  Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Selbst > Spüren       08.18   

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

         
Glaube nichts!           

 Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
SELBST           
und nur FÜR DICH!           

 Glaube nichts,

prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.


ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte als .Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln.
Was, wann, wie und auf welchem .Weg, das .weiß und .entscheidet jeder SELBST.
Hier werden vor allem .Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen
Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

    Bearbeitungsvermerk/e:    von Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziele        Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg erl  05.17+10.17.) 

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Einfügung: Glauben > Werden > Sein!

           
(NL164)          

Glauben ist eine Durchgangsstation zwischen Aufnehmen, Prüfen, Werden und Sein,
    dann überzeugtem Denken und ständigem + zuversichtlichem eigenem Tun.
    Wie will ich mehr werden, um es dann immer durchgängiger (authentisch) auch zu sein? 

von  Glauben, Zt1/1(NL164)  auch an  > Authentisch  >  Entwickeln  > Probieren  > Spüren  > Tun   (10.16)  
 

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 Einfügung: Gleichgewicht bzw. Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!

Gleichgewicht        
bzw.       
Un-Gleichgewicht        
generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 Menschen / Körper /       
Lebens-Alltag aus        
und nimmt jeweils zu!       

z.B. aktiv/passiv, ich/du,       
 innen/außen, vorne/hinten,      
 links/rechts,  Spannung/Ent-     
 spannung, usw. (Polaritäten)     

 Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im
Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
'spürend' das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
  
                                                                                                                                Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)  
  

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 Einfügung:  Glück - oder (sich selbst betrügen, beharren, Gewohnheiten

            
Glück             
.Sich selbst betrügen:            
.Beharren +            
.Gewohnheiten?           

"...Immer wenn wir uns selbst betrügen und davor zurückschrecken, uns in Bewegung zu setzen, wenn wir unsere Ruhe haben und nichts riskieren wollen, dann verzichten wir auf das wirkliche Leben und auf das Glück. Denn das Glück geht nicht und kommt wieder, sondern will ein Leben lang erobert sein, das kostet Mühe und Schweiß und deshalb ersetzen wir es durch Gewohnheit. - Ja, die Gewohnheit. ...."
                                                                 (Luigi Guicciardi / aus: 'Ein Wiegenlied für Commissario Cataldo') 
 Erg.des Verf.:  Gewohnheiten > nicht bestmöglich, sondern z,B. so einfach wie möglich, angenehm, bequem, bereits bekannt, faul.

   Bearbeitungsvermerk/e   vonGlück,Zt1    auch an (+Hinweise)  Bestmöglich > Bewegung > Gewohnheiten  (02.17+)  > Entwickeln > Verändern/verbessern    08.18.   

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

           

Heilen          

 

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           
 

2-Monats-Probe?           

(= Heilen 3)           


AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe
"Immer sorgen für  z.B. Achtsamkeit, Aufmerksamer-sein,
AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
für Bewusster-werden,  Leben im Hier und Jetzt,  Anspannen UND Entspannen,
möglichst für geringstmöglichen Energieeinsatz und GLEICHZEITIG
größtmögliche Entspannung, für Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude  (nicht nur fun)   usw. ?"

Oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind schon Signale und Botschaften spürbar (z.B. Schmerzen, Krankheiten,
Unruhe und Krisen), die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

      Bearbeitungsvermerk/e   von Heilen,Zt2/2    auch an (+Hinweise)   > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-
        Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun
       > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht          Beitr.erl 03.17 Nt.09.11.17

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Einfügung: Ich bin schon recht!   (NL136)
Ich bin schon recht, wie ich bin! - UND - ICH kann und darf mich verändern / verbessern / weiterentwickeln, wenn ICH das will und wie ICH das will! -  UND - Nur ICH entscheide für mich, niemand sonst - und für niemanden sonst! - UND  -  Wer nicht in der Einseitigkeit verkümmern will, braucht, um im Gleichgewicht zu bleiben, immer auch sein UND.  (Einfgng:08.16)

Zwischendurch höre ich immer wieder Äußerung wie: "Ich bin schon recht, so wie ich bin - oder vielleicht nicht?" - Gemeint ist damit dann meist: "Ich bin so - und so kann ich auch bleiben! - Ich muss mein Denken und Verhalten nicht verbessern, mich nicht weiter-entwickeln, nicht vor meiner eigenen Türe kehren. - Aaaber die anderen, z.B. Partner / Eltern / Kinder / Kollegen usw., die sollen …. !"
Doch genau das ist ein fataler Irrtum. Keiner kann den anderen verändern, sondern immer nur sich selbst bzw. die eigene Art, auf andere zu- bzw. einzugehen. - Wir Menschen sind auf Veränderung und Wachstum angelegt. Wir verändern die eigene Sicht von einem Tag auf den nächsten, wenn wir z.B. eine Nacht über neuen Gedanken schlafen oder sogar von einer Minute auf die nächste, wenn sich neue Erkenntnisse einstellen.
Ein witziger und zugleich sehr wichtiger und zutreffender Ausspruch von Adenauer wird immer wieder gerne zitiert (hier sinngemäß): "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" Er hat also über Nacht neue Erkenntnisse gesammelt und mutig seine bisherige Einstellung revidiert. Auch Politiker sind also (mitunter ;-) ) lernfähig.
Wer sich nicht verändert und weiter-entwickelt, ja sich vielleicht sogar dagegen wehrt, bleibt stehen, wird unbeweglich und letztlich starr, wie ein Ast, der abstirbt, dürr wird und irgendwann bricht.

O.k. meint also den respektvollen Beginn jeder Weiter-entwicklung, jedes Kennenlernens, jeder menschlichen Begegnung:
Ich nehme mich und auch dich so an, wie ich / du gerade bin / bist.
     "Wie bin ich denn?"  und  
     "Wie bist du denn?"
Jetzt können sich neue Türen öffnen!
     "In welche Richtung will ich (für mich) immer mehr streben?"  und 
     "In welche Richtung willst du (für dich) immer mehr streben?"

Übrigens: Meine persönliche Richtung, um die ich mich besonders bemühe, ist eine dreifache:
    - Neugierde und Offenheit, Respekt und Wertschätzung,
    - Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung,
    - mehr Freude spüren (die so auch gut tut), Lachen von Herzen und Leichtigkeit (Entspannung).
               ***Was wir ablehnen, hält uns fest. Was wir lieben, gibt uns frei.   Bert Hellinger***  

  Bearbeitungsvermerk/e:  von O.k.,NL136+Einfgng  auch an  > Entwickeln  > Gleichgewicht  > Kennenlernen  > Partnerschaft(6)  > Respekt  > Wer / Wie bin ich?  (08.16) 

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 Einfügung: Ich SEIN, wie mehr u. durchgängiger?

        

Wie will ICH         
immer mehr        
SEIN und das leben?         

 Jeder darf für sich so sein und das leben, wie er es für sich gerade entscheidet,
wenn das nicht auf Kosten oder zu Lasten anderer geht.
Ich muss mich dem aber nicht anschließen.
Wie will ICH tatsächlich immer mehr sein und das leben?
(z.B. ALLTAG / Zielsätze / selbstgestaltende Visionen / unten)
Was will ich SELBST "dafür" tun, dass ich mich in diese Richtung entwickle?

 von ICH;Zt3  auch an  > Entscheiden > Entwickeln > Ich will > Leben > Richtung > Tun > Visionen > Ziele  (=3.17) 
  

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  Einfügung: :ICH(!) will? - trotz anderer, äußerer Regeln, Vorgaben, Erwartungen etc. (Zt7)  

           

ICH (!) will ?          

trotz anderer, äußerer      
Regeln                   
Vorgaben,              
Erwartungen etc.   
 

trotz anderer                   wissenschaftlicher           
 Behauptungen usw.?       

 ICH will > verlangt die aktuelle und bewusste EIGENE Entscheidung!

Die dazu vorhandenen äußeren Regeln, Vorgaben und Erwartungen sollte ich kennen und können.
Mich danach zu richten, ohne auf die EIGENEN Bedürfnisse einzugehen, ist sicherlich bequem.
Aber macht es MIR Freude und tut MIR das dann so auch wirklich gut, fördert es MEINE weitere Entwicklung?

Das kann nur ICH FÜR MICH SELBST entscheiden. Weil ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst!

Oder schiebe ich alle äußeren Vorgaben vorübergehend beiseite und finde heraus, was eigentlich
ICH gerade WIRKLICH wollen oder brauchen würde, was MEIN aktuelles Bedürfnis wäre

und  entscheide DANACH (zwei Seiten!), wie ICH MICH in der momentanen Situation verhalten will?

Will ICH mich anpassen und das tun, was ANDERE / Vorschriften (ohne Rücksicht auf MEINE Bedürfnisse)
von mir erwarten, oder will ICH
AUCH für MEINE Bedürfnisse gut sorgen und dafür eintreten?

Wie lautet MEINE aktuelle, bewusste Entscheidung?    "ICH will FÜR MICH > JETZT?"

      Bearbeitungsvermerk/e   vonIch will,Zt7    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisseb(rauchen) > Bewusst > Eigen/es > Entscheiden > Entwickeln > Erwartungen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gut tun
             > Jetzt(aktuell) >
Kennen > Lernen  > Regeln > RoterFaden1 > Selbst > Tun(Verhalten > Ziele > Zwei Seiten     (02.18)
           

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Einfügung: Immer wieder Standort prüfen!

       
Standort?        
Bei Unwohl-Gefühlen        
"Zeitachse"        

 Um die Zeitachse besser zu erkennen, hilft das Aufschreiben, z.B. in Form eines Tagebucheintrages
Einteilung z.B. pro Tag / Woche / Monat -
von Aufstehzeit bis Schlafengehzeit / stündlich / das zu dieser Zeit Übliche (+ Gefühle) eintragen.
Das ergibt dann einen Überblick.
Jetzt kann geprüft werden, ob Einzelnes ohne Druck zu anderer Zeit gemacht werden könnte -
oder weniger – oder ganz streichen – ersatzlos – oder dafür Wichtigeres hereinnehmen.

Entscheidend sind die Gefühle der Freude, des Wohlfühlens und der Leichtigkeit, die dann solchen Veränderungen / Verbesserungen folgen müssten.
Und das Wissen darum, "nun SELBST besser" für das eigene Gleichgewicht zu sorgen.

von Standort,Zt2  auch an  > Entwickeln  > (Ungute) Gefühle  > Geichgewicht  >  Spüren  > Verändern/Verbessern  (08.16) 

 

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 Einfügung: Kennenlernen=sehen+hören+spüren+fragen!

           

Kennenlernen =         
zugewendet                    
hinsehen,          
hinhören,          
spüren und fragen!          

+ Offenes und neugieriges          
Interesse!          

+ Respekt!          
 

+ IMMER WIEDER!          

 Genaueres Kennen-lernen-wollen verlangt
'Fragen nach Einzelheiten'.
Zum Beispiel:
Was machst du alles?
Was macht dir am meisten Freude?
Wie geht das im Einzelnen?
Was würdest du noch gerne machen (Ziele)?
Tut dir das alles gut?
Fördert es dein Wohlfühlen, deine Entspannung und deine Leichtigkeit?
Was hältst du davon, dass Deines FÜR DICH momentan völlig o.k. ist,
du aber trotzdem dich und deine Sichtweisen, dein Denken und dein Handeln
durch Dazulernen von Neuem weiterentwickeln darfst?
Möchtest du das?

von Kennenlernen,Zt2/1  auch an  > Beziehung > Entwickeln > Fragen > Freude > Lernen > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Spüren > Vielfalt > Zuversicht (02.17) 
  

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 Einfügung: Kummer - SELBST tun UND Erfolgskontrolle!

         

Kummer:          
Was
.will ICH          
VON MIR AUS          
SELBST          
und gerne          
.anbieten?         

- mir selbst - dem .Partner - den .Mit-Menschen - der .Situation - den .Verhältnissen -
- damit es sich immer MEHR in die
.Richtung .entwickelt, wie ICH es MIR .wünsche?

.ERFOLGS-KONTROLLE: Indem ich das nun tue, wozu ich mich .entschlossen habe, kann ich die .WIRKUNGEN .beobachten (spüren!). 
Entwickelt es sich so, wie ich mir das
.vorgestellt habe? Bin ich mit dem sich einstellenden .Erfolg .zufrieden? Wenn "noch nicht so ganz" (oder auch überhaupt nicht), dann kann ich ständig und immer wieder den Faden erneut aufnehmen und MIR FÜR MICH .NEUES überlegen und mich neu .entscheiden.
Es geht darum, der .Verwirklichung der EIGENEN ANLIEGEN durch eigenes (neues) .Tun .näher zu kommen, auf sie .zuzugehen!

 Ausschnitt von Kummer(1)  auch an: > Bedürfnisse(Wünsche) > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Erkenntnis(Erfolgskontrolle)> Machen(anbieten) > Inhalte > Richtung > Selbst > Tun > Vorsätze > Wirkungen > Zwischenbilanz(Standort)  (04.17)  
  

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 Einfügung:  Mobbing verlangt Dazulernen!

     

Mobbing         

verlangt Dazulernen!         

 Mobbing ist eine belastende Erscheinung,
die heftig zu EIGENER Weiter-Entwicklung auffordert.
Es ist keine Krankheit, auch wenn manchmal so getan wird,
aber es weist nachhaltig (und schmerzhaft) auf persönliche Lernbedürfnisse hin!

   Bearbeitungsvermerk/e   vonMobbing,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisse > Entwickeln > KrankheitLernen > Schmerzen     08.18

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 Einfügung: Quellen - (1),Zsfsng, mehr Sinn!

           
Quellen (1)         
Zsfsng         

die das Leben         
lebenswerter         
machen         

und ihm zusätzlichen         
Sinn geben!         

    Bewusster (aufmerksamer und achtsamer),
     neugierig (interessierter),
     offen (mich einlassend und immer bereit zu probieren),
     beweglich (Körper und Geist),
     kreativ (schöpferisch, selbst gestaltend),
     verbindend (das eine UND das andere AUCH),
     im Gleichgewicht (Balance und Ausgleich),
     interessiert an Vielfalt und Entwicklung,
     mit Überblick (Möglichkeiten, Ziele, Folgen u. Wirkungen)
     und Klarheit (Was GENAU will ICH? + eindeutige Entscheidungen)   
     und   viel Lachen von Herzen.

       Bearbeitungsvermerk/e   von Quellem,(1)   auch an (+Hinweise)  > Bewegung >  Bewusster > Entscheiden > Entwickeln > Ich will > Klarheit > Gleichgewicht > Lächeln

           > Möglichkeiten > Neugierde > Offen > Probieren > Sinn > Vielfalt > Verbinden > Wirkungen > Ziele   10.18                    

 

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  Einfügung:  Rollen (1)-Ich bin mein eigener Schauspieler (Darsteller)!

           

Rollen           

Zsfsng:(1)           

 Ich bin Schauspieler und Darsteller von mir!. Wir spielen Rollen - eigene und fremde (so macht man, so ist es richtig usw.). Verlangt ständiges Weiterentwickeln. - Möglichkeit, nicht nur FÜR SICH, sondern auch gegen sich selbst zu spielen und sich zu schaden (Erfolg, Ansehen, was sagen die anderen? usw.).<
Das ist sogar häufig so! Fragen: Was habe ICH davon? Was ist FÜR MICH der Sinn?
Rollen gut und bedacht zu spielen (win+win) ist für jeden wichtig!

       Bearbeitungsvermerk/e   vonRollem(1)     auch an (+Hinweise)  >Entwickeln > FragenRichtig > Selbst SinnSpiele     09/18

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Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

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 Einfügung: Selbsterkenntnis (Schmerzen+Krankheiten)

        

Selbsterkenntnis         
Schmerzen und Krankheiten
          

Bitte nicht nur .Ärzte, sondern sage DIR SELBST:
"Ich bin krank! - Ich habe
.Schmerzen!" 
"ICH tue 'mir' also weh!  (
.Selbsterkenntnis!)  UND
ICH werde ab sofort sorgfältiger für meine
.Gesundheit und 
für mehr 'spürbare' Freude
.sorgen. 
Freude, die mir dann wirklich
.gut tut und mich vielleicht auch in 
meiner persönlichen
.Entwicklung weiter bringt."

 von Krankheit,Zt1  auch an  > Entwickeln Freude > Gesundheit > Schmerzen > Selbst  (03.17)  
  

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Einfügung: Sich selbst so annehmen?

           
Sich selbst            
so annehmen?          

 Nimmst du dich eigentlich selbst so an (O.k.?), so wie du bist?
Du musst ja nicht so bleiben, darfst dich weiterentwickeln, wenn du es FÜR DICH willst
und wie du es FÜR DICH willst.
Wichtig ist allerdings, dass es DIR spürbar Freude macht UND so auch gut tut!
Nur DU entscheidest FÜR DICH! (Als Eltern [ = zwei! ] natürlich bis zur Volljährigkeit letztlich
auch für deine Kinder (gemeinsam beschlossene Familien-Regeln = Grundgesetz der Familie?)

von Annehmen,Zt2  auch an  > Eltern  > Entwickeln  > Familie  > Freude (nicht:nur fun!)  > Kinder  > O.k.  > Regeln  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

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 EINFÜGUNG: Sinn > War es für dich ein schönes und erfülltes Leben?  

 

    Sinn       
 

Wenn du einmal         

abtrittst - war es         

für dich ein schönes         

und erfülltes Leben?         


Denn das Leben         
hat nur den Sinn,        
den DU ihm         
SELBST gibst!         

 Wenn du einmal abtrittst - und das wird auch dich mal treffen - stellen sich wohl folgende Fragen:

Waren die ANDEREN überwiegend zufrieden mit dir?
Hast du also versucht es ihnen möglichst immer recht zu machen, mit all ihren Erwartungen,
Vorgaben und "So ist es richtig, so gehört sich das!", ohne große Rücksicht auf dich selbst zu nehmen?

Oder warst du SELBST überwiegend zufrieden MIT DIR? (= gutes Gefühl!)
Hast du also versucht, dass AUCH DIR dein Tun spürbar

1) Freude macht   und   2) so auch gut tut?
(Wenn du z.B. "mit Freude" jeden Tag überlang einer bestimmten Tätigkeit nachgehst, dann ist das "einseitig" und kann dir so nicht
gut tun. Da fehlen Ausgleich, Gleichgewicht und Entspannung, also Loslassen - und das begünstigt Schmerzen und Krankheiten.).

Und was ist mit 3) deinem Geschenk an die Welt?
Deinem Beitrag also, damit die Welt ein bisschen besser wird. Auch du hast schon viel geschenkt bekommen, z.B. auch dein Leben.

Möchtest du jetzt etwas verbessern oder weiter-entwickeln? Trau dich einfach und probiere es!

   Bearbeitungsvermerk/e   von SinnZt5    auch an (+Hinweise)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > FragenFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Geschenke > Gleichgewicht > Glück > Gut tun > Inhalte
   > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen  > Schönheit >
Spannungen > Spüren > Standort > Vielfalt(Neues)  > Zufrieden > Zuversicht  (12.17)  +  Entwickeln + Jetzt + Neues Verändern/verbessern
   + erg. trauen, Probieren, Gefühl  (01.18)

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 Einfügung: Sinn? > Was hast DU davon? Was habe ICH davon?

          

Sinn            
 

Was hast du davon?   

(Was habe ich davon?)    

Leben verlangt immer Zugewinn an eigener Freude
und damit weiter-entwickeln, entfalten, bewusster werden, Respekt, in der eigene Art, friedlich,
bewegt und miteinander, in Verbindung und im Gleichgewicht,
mit Engagement und Verantwortung für dich selbst, deine Beziehungen und das Ganze. ....

Was hast du davon, dich da zu verweigern, nein zu sagen oder dagegen zu sein?
Oder willst du es jetzt FÜR DICH Ernst nehmen?

     Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zsfsng(3)   auch an (+Hinweise)  > Bewegung > Bewusster > Beziehung > Dagegen > Eigen(-e Art) > Entwickeln/entfalten > Ernst(labyrinth) > Freude (nicht nur
             fun / Unterh.) > Frieden/friedlich > Gleichgewicht > Jetzt >
Lächeln > Leben > Miteinander > Nein > Programme (Prozess) > Respekt > SelbstVerantwortung > Verbinden > Wohlfühlen    (02.18)
             > GedankenGewinn  

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  Einfügung: Tanzen, spielen, genießen, beachten!


Tanzen ist das 'Spielen'           
mit der eigenen Beweglichkeit           
(neugierig und kreativ)          

 Tanzen ist das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit.
Der Paartanz wurde erfunden, um es auch Zweien
möglich zu machen, 'gemeinsam' zu tanzen.
Ähnlich auch andere Gemeinschaftstänze (Kreis, Gruppe usw.).
Tanzen als solches ist aber viel mehr - auch viel mehr 'spürbare' Freude
(freies Entfalten + Spüren + Genießen des Eigenen)!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Tanzen,Zt1  auch an > Beweglich > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Eigen > Entdecken(entwickeln / entfalten) > Freude (nicht:nur fun!) > Spiele > Spüren  (01.17)  
   korr.08.17/erl

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Einfügung: Verschieden!

Ergänzung: Jeder ist vom anderen VERSCHIEDEN – in seinem Äußeren, in seiner inneren Einstellung und Entwicklung, in seinem Denken, Handeln und Verhalten. Ich, du und jeder ist FÜR SICH so, wie er gerade ist, richtig und wertvoll – UND kann, darf und soll sich in der eigenen Art (und Weise) + Zeit weiterentwickeln. - Jeder ist für sich also o.k. – und braucht für sich UND die anderen “Respekt” – Achtung, Anerkennung und Wertschätzung – ständig!
Jeder darf und sollte immer auch ein gutes VORBILD sein (für die eigenen Sichtweisen > Wie sind die?). z.B. extravagantes Erscheinungsbild, Löcher in den Hosen, linke / rechte / braune Ansichten, sexuelle Orientierung, Religion, Tätowierung, Grundsätze wie 'keine Gewalt, nicht auf deine Kosten oder zu deinen Lasten, also SELBST' usw. usw. Also nicht nur 'darüber' (klug) reden, sondern SELBST so gut es schon geht tun (handeln / vormachen)!

von Gfk2/2,Ergänzung  auch an > Verschieden  +  >
Entwickeln > Gespräche > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Tun u.entspr.handeln > Vorbilder > Wertschätzung  (02.17)
  

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Einfügung01-Warum-Fragen

  
Warum-Fragen          
meinen eher          
die Vergangenheit          
 

Die vielen Fragen des Warum halten eher in der Vergangenheit fest.
Wenn ich Ausschau halte nach dem, was mich voranbringt,
was allen dient und neue Strategien finde,
dann trage ich zur Fülle und zur Entwicklung bei.

                        (Gabriele Eikenberg)

 von verändern-Zt3/1  auch an warum  > entwickeln
 

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 Einfügung: Der Wegweiser ist meist zu spüren!

          
Wegweiser           

Fehler, Misserfolge, ungute Gefühle, Schmerzen und Krankheiten.
also Botschaften, Signale und Hinweise, 
enthalten immer auch die Weg-weiser 
zu eigener Weiterentwicklung 
und damit zu mehr persönlichem Glück
(innere Stimme, Intuition, Einfälle, Träume etc.).

 von Wege,Zt3  auch an  > Botschaften/Signale > Entwickeln > Erfolg(Hinterfragen,Zt1) > Fehler > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt > Glück > Ich > Inhalte > Krankheit > Meditat.Gehen u. Laufen > Schmerzen > Spüren > Träume  (01/17)      
  

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 Einfügung: Weihnachten - Alles darf sich verändern!
Weihnachten  ALLTAG;  TdW12.15   NICHTS MUSS SO BLEIBEN!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - Meine besten Wünsche begleiten Sie!  :-)

    Bearbeitungsvermerk/e   von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an (+Hinweise)  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing 
       > Probieren   > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)    >alt > NEU (01.18)
       

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 
 

 

entwickeln (weiter-)
 
  

 

 

 

Entwickeln

 

Entwickeln
  

        
   

   

entwickeln (weiter-/ eig.Verhalten)
Entwicklungsbedürfnisse

>  Bis hierher S.1  <

- siehe auch:Erwartungen(9)  Meinung(2)
   Beziehungen,Zt3/2   Sinn,Zt5   Liebe(7)
   Sinn,Zsfsng(3)   Ich will?Zt7

   Sichtweisen,Bild2,verschieden

  Entwickeln,Bild2/2+(3)  Rollen(1)+Zt1/1

  Mobbing,Zt2  Gefühle,Zt1/6  Quellen(1)Zsfsng

- siehe auch.Schmerzen2,NL137
    Erwartungen,Zt4/1   O.k.,NL136  Gefühle,Zt1/6

- siehe auch: Heilen,Zt2/2    Sinn(3)   Krankheit,Zt1
       Bewegungsprogramm  
       (z.B. Med.Gehen+Laufen+Erg.)

       Kummer(1)   Körper,Zt3   Schönheit(2)+Zt4

       Selbst(2)    Achtsamkeit(4)

- siehe auch: Glauben,Zt1/2+Erg.   Fehler,Zt1
- siehe auch: Botschaften(2),T.2

>  Bis hierher S.1  <

 

weiter >>        

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  Bearbeitungsvermerk/e: 
(>)= erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

Sept.10(1), Aug./Sept.11(2), Dez.11(Zt1), Dez.14(Bild)
 

siehe auch:      alle Hinweise von  >> Seite 2  und  >> Seite 3    und   >> Seite 4 

 

 

siehe auch:

Achtsamkeit     Aufmerksamkeit     Authentisch     Beschwerden     Bewegung(auch:Zt8)      Beziehung   Chancen(auch:Zt2-Wehtun>weiter-entwickeln)     Einigen     Entscheiden     Entwickeln(auch:5 usw.)     Erkenntnis     Ermutigung     Erwartungen4   Erziehen2    Entwicklungsweg     Freude      Freude(Zt6)     Geschichten      Gewaltfreie Kommunikation (auch:2/2)     Glauben     Gleichberechtigt usw.    Gleichgewicht     Haltung    Heilen (3) + NL159     Hilflos    Hinterfragen   Ich will    Kennen-lernen5     Kinder4     Krisen     Körper(auch:Zt3)      Leben (Weiter-Entwicklung)     Lernen     Leichtigkeit     Mensch    Miteinander4+5   Miteinander6     Mobbing     Möglichkeiten     O.k.    Partnerschaft9     Probieren    Quellen   Regie führen     Respekt(auch:3)     Roter Faden6,7(1-9)     RoterFaden9(1-9)   Schönheit(auch:Zt5)   Schule    Schule6    Sehnsucht2      Selbst..    Spiegel(1)     Stehen     Verändern(Zt3)     Verändern3    Vielfalt     Vorwort(Entwicklung)     Weg     Wer / Wie bin ich? (auch NL136:Ich bin schon recht - UND...)    Wiederkäuen      Worte    Tipp des Tages     Ziele(2)     Was tun1   

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Chef (C-Fugru)     Energie     Entscheiden (Ich bin Drei)     Entwickeln/Vielfalt(L-Fugru)     Ermutigung     Freude (durch Sein/F-Fugru)     Haltung     Mensch-tun (M-Fugru)     Realität     Sichtweisen (Weltbild)     Spiegel(Krisen-)    Stehen     Weg-e-weiser     Wie bin ich? / Ich-Wie bin ich? ..(P-Fugru)     Worte  
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Chef     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse: siehe "Hinweise"  unter "Buchstaben"

    
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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