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Erkenntnis 

   erkennen

 

 

 

Bild1                                                                                                                                                          

              

Angelika Wohlfarth                                                                   

 

 

 Erkenntnis  1 

 Abzweigen aus dem Kreisverkehr?

Bewegtes und bewegendes Bild

Ich sehe einen Menschen, der im Kreisverkehr seines Lebens unterwegs ist und immer wieder und wieder seine Runde wiederholt.
Da trifft ihn eine Erkenntnis - er hört oder liest etwas, erleidet Schmerzhaftes, erfährt eine Intuition usw. 
Es geht ihm wie einem Autofahrer im Kreisverkehr, der die Abzweigung erkennt, die er nehmen sollte, um in der Richtung weiterfahren zu können, die er eigentlich möchte. - 
Doch - noch fährt er nicht ab, sondern bleibt weiter im Kreis.

Ich erinnere mich, dass die Chinesen ein Sprichwort haben, das so ähnlich lautet wie: 

"Auch eine lange Strecke von tausend Meilen
beginnt mit dem ersten, kleinen Schritt.
Und genau der will jetzt getan werden - 
und danach, wenn es eben an der Zeit ist, der nächste, kleine Schritt."

Wann wird dieser Mensch im Kreisverkehr seines Lebens wohl seine Richtung verändern und tatsächlich abfahren?

Doch auch wenn er dann seine Abfahrt erwischt hat, kann es leicht sein, dass er sich schon nach wenigen Schritten in seinem nächsten Kreisverkehr wiederfindet. - usw. - usw.

Mit wachsender Achtsamkeit und dem Spüriger-werden merkt er immer schneller, welche Spielchen er gerade mit sich selbst treibt und lernt so, mit seinem Lebensschifflein immer bewusster den Kurs zu steuern, den er aktuell für sich selbst gerade braucht.

 

 

Zt1        

Erkenntnis des Wesentlichen, von Kleinem und Großem: 
Es ist, wie wenn sich der Nebel hebt 
und die schneebedeckte Bergspitze, 
das Ziel der EIGENEN Sehnsucht, 
in hellem Sonnenschein freigibt.
Die Orientierung wird leichter, die Zuversicht steigt und das innere Lachen ist immer mehr dabei, wenn es jetzt gilt,
den Weg "darauf zu" weiterzugehen. 
Irrwege werden weniger und die Aufmerksamkeit konzentriert sich
auf das Wesentliche.

 

 

Erkenntnis  2 

 Speakers's Corner    

 

Im Park unterwegs, fällt mir ein veränderter Bereich auf: "Speaker's Corner" *) 
Den gibt es jetzt also auch bei uns im Park, denke ich mir. Das ist mir neu und überrascht mich. Und ich bleibe stehen, als eine Frau in mittleren Jahren sich hinstellt, auf ihr Konzept schaut und mit lauter und deutlicher Stimme zu sprechen beginnt:

"Ich meine, dass es möglich sein sollte, das eigene Leben gut zu gestalten, teil-zu-nehmen am äußeren Geschehen, mit-zu-gestalten und mit-zu-wirken mit dem Ergebnis eines guten und zufriedenen Gefühls bei ALLEN Beteiligten. -
Ohne erst einen Therapeuten, Psychiater und verschiedene Ärzte konsultiert zu haben, ohne erst in Verzweiflung und Ratlosigkeit zu stürzen, ohne ins Gefängnis zu wandern (seelisch, körperlich oder auch geistig / es muss also nicht unbedingt nur der äußere und sichtbare Gefängnisbau sein), ohne mich - gegen MEINE wirklichen Anliegen und Bedürfnisse - von den anderen Menschen (oder mir selbst) zu trennen oder mich mit ihnen gleich machen zu wollen - ohne in Einseitigkeit, mangelndem Gleichgewicht, Schmerzen und schließlich Krankheit zu landen. - "Sollte!"
 
Wie auch immer der Verlauf des Lebens bei jedem einzelnen gelagert sein mag, es geht - niemals ideal - aber menschlicher und besser, als es heute in der Mehrzahl der Fälle gelebt, gemacht und gelitten wird.
 
Es braucht erkennen, dass jeder von uns, um sein EIGENES entfalten und entwickeln zu können, darauf angewiesen ist, ständig Neues und Verschiedenes dazuzulernen, dann die Ergebnisse, die sich für ihn aus der unmittelbaren Anwendung ergeben zu prüfen, das was ihm hilft, ihn befruchtet und weiterbringt, ihm Freude macht und so auch gut tut, auszuwählen und zu behalten (ins eigenen Leben einzubauen und anzuwenden) und das übrige wieder loszulassen, aus dem eigenen Leben also rauszuwerfen (keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden / nichts in dieser Richtung mehr zu tun) und sich so nicht mit Unnötigem, Sinnlosem, ja Selbst-schädigendem und Selbst-einschränkendem zu belasten.
 
Es braucht erkennen, dass jeder vom anderen "verschieden" ist. Es kann nur darum gehen, das Eigene und auch das Andere besser kennen- und verstehen-zu-lernen - einerseits - und Möglichkeiten zu finden und auszuprobieren, in diesem Verschieden-sein besser MITEINANDER Beziehungen zueinander aufnehmen und leben zu können (auch zu sich selbst). Das können freundschaftliche, partnerschaftliche, kollegiale, sportliche oder auch andere Beziehungen sein. Vor allem braucht es immer eine gute, einfühlsame und ehrliche Kommunikation, in der auch der Scherz und das Lachen, die Wertschätzung und das Wohlwollen, immer dabei sein dürfen.
 
Es braucht erkennen, dass es jeder "ausnahmslos" (auch ich selbst!) in jedem Augenblick so gut macht, wie er es gerade kann. Und das ist niemals perfekt und vollkommen und im Ergebnis vielfach ganz anderes wie "eigentlich" gewollt, gewünscht und ersehnt.
 
Er braucht erkennen, dass jeder von uns in seinem Leben viele Verletzungen erlitten hat. Manche sind verheilt, manche haben dünne und empfindliche Stellen hinterlassen. Viele Wunden sind innerlich aber noch offen und schmerzen bei der geringsten Berührung. Sie verheilen, in dem sich jeder für sich wachsend weiterentwickelt. Das ist Sache eines jeden Einzelnen, eben für sich SELBST.
 
Doch Begegnung und Beziehung und menschlicher Kontakt soll ja beglückend und bereichernd, auch in einer Partnerschaft, für ALLE Beteiligten, JETZT stattfinden. Trotz aller Verletzungen und Dünnhäutigkeiten, die jeder (noch) hat - und nicht erst mit 90 oder 100 Jahren oder im Jenseits, wo man dann davon ausgehen könnte, dass die Weisheit des Alters oder die Fülle des Dazugelernten zusätzlich verfügbar sind.
JETZT verlangt: Offen sein (und bleiben!), sich auch dem Schmerz aussetzen, neue Erkenntnisse aufnehmen, Neues dazulernen und probieren und so - auch miteinander - wachsen.
 
Es gilt also - ausnahmslos und für jeden - besser leben zu lernen.
 
Erkennen, dass es besser möglich ist,
lernen, es besser zu machen,
es üben und probieren - immer wieder - so gut es nur geht
und gleichzeitig spüren,
dass es manchmal leider (noch) nicht so geht, wie man's eigentlich gerne gehabt hätte.
 
Da sind dann Einsicht, Nachsicht, Geduld und Klarheit erforderlich - auch mit sich selbst - und gegenseitig. - Denn jeder braucht, trotz eigener Schwächen und Unzulänglichkeiten, die Begegnungsmöglichkeit mit dem DU, seinen Grenzen, seinen Reaktionen, seinen Angeboten und Aufforderungen zur Veränderung und seiner Bereitschaft, in Verbindung zu bleiben. Da geht's dann "für BEIDE" weiter.
 
Das Niedergemacht-, Runtergeputzt-, Verächtlich-gemacht- oder gar Beschimpft-werden dafür, dass ich es halt im Augenblick nicht besser konnte, das braucht keiner - und das tut auch keinem gut. Das gilt für Erwachsene und ganz besonders natürlich auch für Kinder.
 
Es ist möglich, es besser zu machen!
Und in diese Richtung IMMER WIEDER zu denken, zu streben, zu gestalten und zu handeln - und damit mehr Freude zu verwirklichen für SICH SELBST, die Mit-Menschen und die Welt.
Es geht: "Wenn ich es für mich so will und meine Möglichkeiten suche und nütze!" 
 
Je mehr das gelingt, desto mehr stellen sich Freude, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Wohlfühlen und Entspannung ein -  bei allen. - Positive Veränderung und Weiter-Entwicklung werden so zu ganz natürlichen Lebensbestandteilen."
 
Die Frau rollt nun ihr Konzept zusammen, stößt es oben und unten glatt und verlässt mit einem leichten Kopfnicken den Speaker's Corner.
 
Interessante Anregungen, denke ich mir. Das will ich für mich bedenken und überschlafen.
"Wenn ich es für mich so will und meine Möglichkeiten suche und nütze!" - Hm! 
Mehr Freude, Fröhlichkeit, Wohlfühlen und Entspannung - das wäre schon gut. 
Wie könnte ich es anstellen, auch dafür besser zu sorgen?
Will ich das?

Jedenfalls im Park werde ich künftig öfters an dieser Ecke vorbeischauen.

*)  Speaker's Corner ist ein Platz, auf dem jeder reden und Seines vortragen darf, der möchte. 

 

 

 Bild2

                                                                    Angelika Wohlfarth

 

 

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Einfügung: Annehmen und lieben lernen!

          
Auch sich selbst           
so annehmen           
und lieben lernen!           

 

 

 

Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst-
Fange bei dir an
und bleib dran!

Zu dick, zu dünn, krumme Nase, zu kleiner, zu großer, zu schlapper Busen,
kein sportlich durchtrainierter Körper, altmodisch, behindert usw., so meint man schnell,
weil darauf von anderen, also von außen, gerne geschaut und darüber geredet wird.

Dabei wird vielfach übersehen, dass wir alle "verschieden" sind –
und gerade das ist entscheidend dafür, dass jeder etwas "Besonderes" ist.

Jeder, ausnahmslos, ist schön, "in der eigenen Art" -
und zwar ohne vorher von Chirurgen oder anderen
vermeintlichen Helfern verändert (scheinbar verbessert) worden zu sein.

Das zu erkennen und sich SELBST (und andere) so annehmen und
lieben (kennen!) zu lernen, ist deshalb ungemein wichtig.

Dann kann jeder auf die "eigene Art" stolz sein und mit ihr
zufrieden, selbstsicher und rücksichtsvoll begegnen und teilnehmen.

von Annehmen,Zt3  auch an  > Begegnen > Eigene Art (etwas Besonderes) > Erkennen > Kennenlernen > Lernen > Liebe > Miteinander reden > Roter Faden2(1-9) > Schönheit > Selbst > Spiegel > Verändern/Verbessern > Verschieden  (11.16)   
  

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  Einfügung:  Bewusster-werden - verlangt: Immer wieder Dazulernen, Anwenden und Üben.

          

Bewusster-          
werden
           
 

braucht fortlaufendes           
Verbessern           
 durch immer wieder           
Dazulernen,           
Anwenden und Üben.          

 

 Mich mit dem Messer nicht in den Finger zu schneiden, verlangt JETZT achtsames Bedenken:
1) Wann ist es wahrscheinlicher, dass ich mich verletze, mir selbst also schade?  +  
2) Wie geht es besser, also mit voraussichtlich geringerer Verletzungsgefahr?  +
3) Mich "bewusst" für Nr.2 zu entscheiden und das dann auch zu machen.
In der Regel geschieht dies automatisch und un-aufmerksam (geht schon, wird schon so gehen.).

Das gilt für Außen und Innen - also für alle Lebenssituationen:
Handeln mit nur so wenig Energieeinsatz, wie gerade notwendig (einfach, praktisch, verständlich) und
gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie gerade nur irgend möglich.
Dann ist das bestmögliche und überwiegend freudige Gestalten des eigenen Lebens am ehesten möglich.

Bewusster zu werden schult die eigenen Fähigkeiten der Erkenntnis für den jeweiligen Augenblick.
Die Entscheidung, was dann wie und wann wirklich gemacht werden soll,
also das eigene “Ich will JETZT ...”, muss gesondert kommen.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Bewusster,Zt4  auch an  > Achtsamkeit  > Energie > Entscheiden > Erkenntnis > Ich will > Jetzt > Leben > Lernen > Loslassen > Machen > Regeln > Spannungen > Verletzungen
    (09.17+erl)       
   

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Einfügung: Gesundheit > Ausgleich  Faulheit?

Als Gegengewicht zur Arbeit mit Fachwissen, Verantwortung, Einfallsreichtum und Entscheidungsfähigkeit, ist Müßiggang (Ausgleich zur Ruhe, Faulheit, Basis eigener Kreativität usw.), heute lebenswichtig fürs Gleichgewicht.
Dies wird mehr und mehr erkannt und berücksichtigt.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Gesundheit,Zt2    auch an (+Hinweise)  >    GleichgewichtErkenntnis                07.18

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 Einfügung: Kummer - SELBST tun UND Erfolgskontrolle!

         

Kummer:          
Was
.will ICH          
VON MIR AUS          
SELBST          
und gerne          
.anbieten?         

- mir selbst - dem .Partner - den .Mit-Menschen - der .Situation - den .Verhältnissen -
- damit es sich immer MEHR in die
.Richtung .entwickelt, wie ICH es MIR .wünsche?

.ERFOLGS-KONTROLLE: Indem ich das nun tue, wozu ich mich .entschlossen habe, kann ich die .WIRKUNGEN .beobachten (spüren!). 
Entwickelt es sich so, wie ich mir das
.vorgestellt habe? Bin ich mit dem sich einstellenden .Erfolg .zufrieden? Wenn "noch nicht so ganz" (oder auch überhaupt nicht), dann kann ich ständig und immer wieder den Faden erneut aufnehmen und MIR FÜR MICH .NEUES überlegen und mich neu .entscheiden.
Es geht darum, der .Verwirklichung der EIGENEN ANLIEGEN durch eigenes (neues) .Tun .näher zu kommen, auf sie .zuzugehen!

 Ausschnitt von Kummer(1)  auch an: > Bedürfnisse(Wünsche) > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Erkenntnis(Erfolgskontrolle)> Machen(anbieten) > Inhalte > Richtung > Selbst > Tun > Vorsätze > Wirkungen > Zwischenbilanz(Standort)  (04.17)  
  

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 Einfügung: Loslassen!  Es ist jetzt so! - Wie weiter?

           

LOSLASSEN!           

Es ist JETZT so!                
Nun geht es um ....          

Gegenwart u. Zukunft             
neu gestalten!                  

Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist!
Gestern, Vergangenes, Es-war-einmal, Bisher-gemachtes, Bisher-verschuldetes, Bisher-erlebtes
ist alles unwiderruflich vorbei!

Nun geht es darum, den Blick nach Vorne zu richten!

Mit neuem Denken und Planen + neuen Zielen und neuem Handeln + neuem Erleben und neuen Erfahrungen
+ kleinen und persönlich machbaren Schritten + und besonders auch mehr Vielfalt.

Mit mehr Freude und Leichtigkeit, mehr Wohlfühlen und
bewussterem (feinerem / sensiblerem) Spüren  -  alleine und mit anderen zusammen.

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Loslassen,Zt3  auch an > Jetzt   > Verändern/Verbessern    07.16    auch > Bewusster > Erkenntnis > Erlebnisse  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Neues
    > Schritte (kleine) > Spüren > Tun (handeln) > Vielfalt(Neues)  > Ziele > Zukunft  (10.17) 

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 Einfügung: Menschen für diesen Planeten?

          
Menschen für            
diesen Planeten?            

Gleichzeitig auch immer              
Friedensstifter,           
Heiler,           
Erneuerer,           
Geschichtenerzähler und            
Liebende aller Art!            

 Der Planet braucht keine
NUR-erfolgreichen Menschen mehr.
Der Planet braucht dringend Menschen,
die gleichzeitig auch immer
Friedensstifter, Heiler, Erneuerer,
Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten sind.     

                                                                                 
                                                                                    (nach Dalai Lama)

von Mensch,Zt2  auch an  > Dalai Lama > Erkenntnis(Entdecker) > Gleich.... > Frieden/friedlich > Geschichten > Heilen > Liebe > Wachsen(Erneuerer)  (02.17) 
 

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  Einfügung: Schule > Das sollten Kinder (+Erwachsene) unbedingt AUCH lernen und berücksichtigen!

         

Schule                  


Das sollte die Schule            IMMER "AUCH"             
vermitteln (lehren):          
 

verschieden,          

andere Sichtweisen,          

immer Respekt,           
 
so (für sich) o.k.,          

Eigen-Kompetenz          
und          
Eigen-Verantwortung          

(Folgen u. Wirkungen -          
Klarheit u. Überblick)          

 Das sollten Kinder (+Erwachsene)
IMMER AUCH lernen / berücksichtigen:

  • Jeder ist vom anderen "verschieden", also anders.

  • Jeder hat auch seine eigenen, FÜR IHN momentan so richtigen, Sichtweisen und Vorstellungen.

  • Jeder ist also so richtig und wichtig, wie er gerade ist (für sich!).

  • Jeder sollte so angenommen werden, wie er gerade ist und nach Möglichkeit
    angemessen gelobt  und damit auch mit SEINEM anerkannt werden.
    (kein Bevormunden-, Erwarten-, Besserwissen- oder Rechthaben-wollen).

  • Jeder sollte auch eingeführt werden in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

  • Jeder hat immer EIGENE Bedürfnisse, die er SPÜREN kann (letztlich mehr Freude /
    für SEINES brennen usw.).

  • Erforderlich: Bewussteres Wahrnehmen > will gelernt und geübt werden,

  • Andere haben immer ANDERE Bedürfnisse.

  • Aufgaben: zuhören, verstehen, so lassen und wichtig nehmen.

  • Wenn gemeinsames Tun erwünscht ist:
    verstehen (ggf, Einzelheiten erfragen),
    das Eigene erklären,
    verhandeln,
    einigen, so dass jeder etwas davon hat - win+win.

  • Einführung in gesellschaftlichen Grundregeln z.B bitte+danke, guten Tag+auf wiedersehen usw.

  • Ggf. SELBST fortsetzen (aufschreiben): . . . . . . . .

   Bearbeitungsvermerk/e   von Schule,Zt2/1  auch an+Hinweise  > Anders > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > EinigenEltern > Erkenntnis
   >
Erzählen > Erziehen > Familie > Fragen > Freude > Klarheit(wichtig)  > Körper > Lassen > Lernen > Loben und anerkennen > O.k.(positiv) > Regeln > Respekt > Richtig
   >
Sichtweisen (Vorstellungen)  > Spüren > Tun > Verhandeln > Verschieden  > Verstehen > Vielfalt(Neues) > WirkungenZuversicht        
   

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 Einfügung:  Verschieden - denken, handeln, träumen (Ziele) und wohlfühlen

          

Verschieden     

 

z.B. im          

Denken, Handeln        

Träumen (Ziele)       

und Wohlfühlen       

(auch in der Politik?)          

 

 Oft wird mit "dagegen" das Andere zum Feind erklärt und
z.B. mit Besserwisserei, Rechthaberei, guten (?) Ratschlägen oder gar Kriegen usw, bekämpft,
dabei bedauerlicherweise übersehen, dass wir alle voneinander "verschieden" sind.

Wir dürfen durch genaueres und verständnisvolleres Hinschauen, Hinhören und Fragen
ein friedlicheres Miteinander fördern, einander besser Kennenlernen, voneinander abschauen und
lernen (Vorbilder!) und uns, wenn gewollt, mit einfühlsamem Verhandeln auf Gemeinsames einigen
 (WIN+WIN) - und sei es auch nur darauf,
dass jeder vom anderen "verschieden" denkt, handelt, träumt und sich wohl fühlt,
das wertschätzen und, auch wenn (keine) Verbesserungen erkennbar werden,
letztlich so stehen lassen und annehmen.

Diese Zusammenhänge verstärkt zu berücksichtigen, täte sicherlich auch der Politik gut!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Verschieden,Zt4    auch an (+Hinweise  > Abschauen > Anders > Annehmen > Bewusster > Dagegen  > Eigen/es > Einigen > Erkenntnis > Fragen > Frieden/friedlich
            > Gefühle(auch 'ungute') > Handeln > Ich will > Inhalte > Kennenlernen >
Lernen > Miteinander > Ratschläge > So-lassen > Spüren > Träume > Verändern/verbessern > Verstehen > Verhandeln
            > Visionen > Vorbilder > Wertschätzung > Wohlfühlen > Ziele       (12/17)                       

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 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Eigen > Ermutigung > Ich will > ErkenntnisKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  

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Erkenntnis                       - siehe auch: Meinung(2)   Verschieden,Zt4
                                         Loslassen,Zt3(neu)   Schule,Zt2/1

Erkennen (als richtig?)      - siehe auch: Lernen(4)   Gesundheit,Zt2
                                          Neues, In dem Masse...

Erkenntnis (Selbst-)          - siehe auch: Krankheiten,Zt1

>  Bis hierher S.1  <            >  Bis hierher S.1>erkennen

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
A&L erl.

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Aug.10(1), Mai 12(2, Zt1), Aug.16(Bild1), Dez.17(Bild2)
 

 

siehe auch:

Bedürfnisse    Einlassen    Entwickeln    Gewohnheiten2    Kinder     Liebe  Loslassen(Zt3)     Roter Faden1(1-9)     Schmerzen     Streit        Verändern    Vielfalt     Weisheit 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Autor      Sehnsucht      Sinn (praktizierender 'Mensch')     Zit.50, Erkenntnis u. Weisheit (I-Fugru)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)   
 
LABYRINTH:
Erkennen u. geniessen (Freude)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

            Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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