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Erlebnisse 

   Erleben

 

 

Erlebnisse (1)
und Ereignisse 

Freude - Schmerz - Angst - Widerstand - Krisen 

 

Ein Kind! - Wenn es auf die Welt kommt oder auch, wenn es noch klein ist - welch einen Sonnenschein erleben wir. Auch welche Kraft, Neugierde und welche klare und eindeutige Eigen-willigkeit. Dieses Leben ist nur Urkraft (Freude und Helligkeit)  und noch ganz bezogen auf sich selbst. Mit verführerischem Lachen, klaren Gesten, ausdrucksstarker Wut usw. teilt es unmissverständlich und ohne Worte mit: "Ich will, dass es mir gut geht!" - Und die Umgebung dreht sich um diesen kleinen, hilflosen und süßen Tyrannen.

Doch bald schon beginnt das Entdecken der Welt, des Außen und das Kennen-lernen und Erlernen des Handwerkszeugs, das zur Verfügung steht (Sprache, Gewohnheiten/Regeln in Familie und Gesellschaft, Fachkenntnisse), um mit den Eltern und dann auch mit anderen Menschen und der Umgebung klarer und eindeutiger in Verbindung zu kommen, sich verständlich zu machen und dann auch mit dem Eigenen teilzunehmen und mitzugestalten.

War es erst das Anliegen des inneren Treibers, die mitgebrachte Urausstattung von Freude und Helligkeit - ohne Rücksicht auf Eltern oder andere - aufrecht zu erhalten, so sollte die folgende, achtsame Konfrontation (Begegnung)  mit Eltern, Familie, Freunden, Schule, später auch Ausbildung, Beruf, Partner usw. eine "menschliche" Entwicklung einleiten und fördern, die das bisherige innere Anliegen bewusst  macht und erweitert zu:

"Ich will, dass es mir  (in meiner Art!)
 +  dir  (in  deiner Art!) 
+  uns  zusammen  gut geht! 

Immer wieder mit Lachen - 
immer wieder mit Freude - 
immer wieder auch miteinander!"


Alles Verhalten, Denken und Handeln zeigt - bewusst oder unbewusst - in diese Richtung:  Das bisher Eigene erhalten und ständig weiter-entwickeln - und ins 'sowohl alleine, als auch miteinander' erweitern.
Ganz selbstverständlich stellen sich auf diesem Entwicklungsweg auch Irrtümer ein, es kommt zu Umwegen und manchmal verirrt man sich auch und weiß nicht mehr so recht wo und wie es eigentlich weitergehen kann. Allzu oft ist dieses Abkommen vom  eigenen  Weg gar nicht bewusst.

Welch ein Segen, dass keiner nur auf das bewusst "schon Machbare" beschränkt und festgelegt ist, sondern dass auch das Unbewusste und die Innere Weisheit (Intuition / Innere Stimme) mitwirken und mitgestalten.

Extreme Freude ist zu bemerken. Sie ist schön - und ein Genuss. Innerlich ist - wie selbstverständlich - der Kommentar da:  "Das ist es! - So ist es gut! - Das tut gut!".
Doch dann, wenn sich Niederlagen, Enttäuschungen, Verletzungen, Ärger, Leid, Schmerz oder Krankheit einstellen, übersehen wir allzu leicht das eigentliche Lebens-Anliegen, nämlich:  "Selbst, für sich  und  für andere Freude zu verwirklichen  und  so  immer mehr zu Freude und Helligkeit zu werden."

Gerade der Schmerz will in allen seinen Erscheinungsformen wichtig genommen und nicht nur bekämpft werden. Lindern und für das körperliche Heilwerden gut sorgen ist notwendig. Doch das kann nur der eine Teil sein. Die notwendige Ergänzung ist, den Schmerz als Chance zu begreifen, die darin steckenden Botschaften zu entschlüsseln und im  eigenen  Leben (zur Verbesserung von  Gegenwart und Zukunft) nutzbar zu machen.

Denn - ein Ereignis, ein Erlebnis oder auch ein Schmerz kann  für mich  nur zu dem geworden sein, wenn  ich  beteiligt bin. Als Handelnder (mitten drin), als Zuschauender (am Rande) oder als derjenige, dem es passiert (als scheinbares Opfer widriger Umstände etc.).
Wie auch immer - zum Gesamt-Geschehen trage  ich  meinen Teil  bei.
Genau der macht es möglich, dass es dann so passiert, wie es passiert.

Dass ich im Augenblick so beteiligt bin (z.B. wütend, aufgebracht, ängstlich, weinend, kopflos, erwartend, fordernd usw.), da wirkt ganz erheblich mein Unbewusstes mit. - Indem es nämlich dazu beiträgt, dass ich eine  für mich  sehr schmerzliche Situation (mit-) gestalte und dann darunter leide, versetzt es mir in Form dieses Erlebnisses einen spürbaren Anstoß, verbunden mit der inneren Aufforderung, nun wieder die Augen aufzumachen, mich umzuschauen, neu zu orientieren und dann  meinen  Lebensweg wieder  auf mehr Freude und Helligkeit zu  fortzusetzen. Für mehr und intensivere Freude (Leichtigkeit, Wohl-fühlen und Lachen von Herzen) zu sorgen. Das geht immer - wenn auch meist nur in kleinen Schritten!

Also nicht (als Ausrede für eigene Bequemlichkeit und Untätigkeit) mit dem Finger auf andere oder die Umstände zu zeigen, sondern im Rahmen der  eigenen  Kompetenz  selbst  Verbesserungen zu (er-) finden und zusätzlich in den  eigenen  Alltag einzubauen.

Wie lautet also gerade die Botschaft eines Ereignisses ?

Was kann / soll  ich  für mich  verbessern und dazu-lernen ?

Eine einfache Möglichkeit, die Signale zu entschlüsseln und die inneren Aufforderungen, die in dem   eigenen Mitwirken  stecken, zu erkennen, hat  sieben Schritte  und geht - ähnlich dem Entschlüsseln von Träumen - wie folgt:

 

Aufschrei: 

Nun:
 

"Das"  will  ich  nicht (mehr) !

Was will ich denn - jetzt und für mich?
Wie, wann, mit wem, wie oft?

 

Erlebnisse und Ereignisse
wollen als  Weg-Weiser  beachtet werden.


1.
Erlebnis / Rest-Erinnerung aufschreiben,
möglichst sofort nachdem es passiert ist, in der Gegenwart und so genau wie möglich (Stimmung, Inhalte, Einzelheiten).


2.
Assoziationen
Danach Gedanken, Bilder, Einfälle, Kluges und Verrücktes, alles, was jetzt und in diesem Zusammenhang gerade einfällt, einsammeln und aufschreiben. Ohne sich dahinein zu vertiefen oder besonders darüber nachzudenken (nur ein paar Minuten lang!). Möglichst ALLES, auch scheinbar Verrücktes oder anderes, was scheinbar gar nicht dazu gehört.


3.
Dem ein gutes Ende geben
Endet das Erlebnis mit einem unklaren oder eher unguten (schmerzlichen) Gefühl, dann am Ende von Nr. 1 anknüpfen und in der Gegenwart weiterschreibend eine kleine Fortsetzungs- Geschichte erfinden, mit einem guten, zumindest zufriedenstellenden Gefühl am Ende. - Der Schreck hat seine Schuldigkeit getan (wachgerüttelt und eigene Veränderung angestoßen), nun darf er wieder von der Seele rutschen (mit einem guten Ende der Fortsetzungs- Geschichte).
Alle Fantasie ist erlaubt, wie im Märchen oder in einem Traum oder beim Malen eines Bildes. (z.B. darf auch ein guter Geist bemüht werden, oder eine notwendige Leiter schwebt mit einem Schnipp plötzlich vom Himmel usw. usw.) 
 

4. Auffällige Besonderheiten    (Worte - Situationen - Zusammenhänge)
 

Den aufgeschriebenen Erlebnis-Text langsam und bewusst nochmals lesen und ca. 10 Worte, Begriffe und Situationen markieren, die jetzt "besonders" auffallen oder sich gefühlsmäßig bemerkbar machen. - Achtsam sein und Zeit lassen!

Dann diese Worte, Begriffe bzw. Situationen einzeln hinterfragen mit  
     "Was bedeutet für mich aktuell ..... ?" - Das aufschreiben.
z.B. Was bedeutet für mich aktuell Harmonie / Sehnsucht / Kuscheln / Vertrauen usw.  Das mit  eigenen  Worten so genau und treffend wie möglich aufschreiben. Bedeutung + Gefühle. Ggf. mit Bildern und Vergleichen ergänzen. 
 

Wenn nur weniger als 10 Markierungen gefunden wurden, dann können in gleicher Weise auch die Assoziationen mit einbezogen werden (lesen + ins Auge springendes markieren + danach auch hier die momentanen persönlichen Bedeutungen hinterfragen).

 

5. Fragen an MICH SELBST

Die eigenen Texte zu den markierten Begriffen langsam lesen (Nr.4).
Danach sich selbst folgende Fragen stellen:

Was bedeutet das Zusammentreffen all dieser Einzelheiten und Hinweise
      in meinem Erlebnis für  meine  jetzige  Lebens-Situation?
Was soll  ich  gerade lernen?
Was soll  ich  in meinem Leben verändern / beachten / ergänzen / erweitern /
      dazuholen / üben / verbessern / ins Gleichgewicht bringen?
Aufschreiben!

Die innere Antwort stellt sich normalerweise sehr schnell ein. 
Andernfalls zusätzliche Markierungen finden und ebenfalls hinterfragen.

 

6. Auswerten  und  Entscheiden 

Nun stellt sich die Frage: 
          "Welche  neuen Ziele  ergeben sich?" 
Sie müssen attraktiv, realistisch und in eigener Kompetenz zu verwirklichen sein. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die 'guten Vorsätze' schnell wieder in der Versenkung verschwinden.

Will ich die Anregungen  meines Erlebens  aufnehmen und verwirklichen?

      Wenn  nein :  Welches sind  für mich  dann die Konsequenzen   
                                 (es ändert sich ja nichts)?

      Wenn  ja :      Was ist dann  mein  Gewinn / Vorteil / Nutzen? 

                           Andererseits: Was zahle  ich  dafür (Engagement /
                                 Veränderungen)?

                            Wie genau will  ich  es machen? - Meine nächsten Schritte ? 

                           Welche Hilfen sehe ich für Momente drohenden
                                 Schwach-werdens vor, wenn ich also in Versuchung 
                                 komme, wieder in altes und bisher gewohntes, aber nun
                                 ungewolltes Verhalten zurückzufallen ("ab-sichern" 
                                 z.B. mit  Wette, Partner, Gruppe, Belohnung usw.)?  

                           Wann geht's los ? 

  

7. Qualität der Entscheidung 

Wie ist das Gefühl - jetzt
Gut (Freude und Erleichterung, aber auch ein bisschen krümelig, Bammel)? 
Genießen!    -   und   
Das  Neue  nun mit Zuversicht auch im Alltag  tun  bzw.  mit-einbeziehen !
Mit Geduld und Ausdauer - Schritt für Schritt !  
(Vielleicht sogar in die täglichen Visionen mit einbauen?)

Bitte beachten und anerkennen: 

"Es gelingt immer besser und öfter!"

 

 

Zt1          

Dies Erlebnis / Ereignis,

das berührt,

das betrübt,

will wecken

- jetzt -

"MICH" SELBST

ZU STRECKEN
(zu bewegen)!

 

 

 

 

 

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 Einfügung: Argumentieren, wenn Menschen begegnen (Wünsche / Bedürfnisse)

         

Argumentieren?           

       Wenn Menschen           
Menschen           
begegnen,          
wünsche ich mir:         

o  Kreative und mutige Fragen, weil niemand weiß, was andere Menschen glücklich und zufrieden macht.
o  Freude am Abenteuer Sprache und Lust auf neue, lebendige Erfahrungen, die das Leben schreibt.
o  Respekt und Wertschätzung für Differenzen und Unterschiede, damit Vielfalt zur Bereicherung wird.
o   Einfühlungsvermögen und Achtsamkeit, damit jede Begegnung
zum inspirierenden und spannenden Austausch wird. 
o  Neugier und Klarheit, so dass gemachte Erfahrungen
(Vergangens *)
nicht auf gegenwärtige Erlebnisse übertragen werden.

*) Einfügung des Autors                                                                            Verfasserin:  Angela Dietz

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Argumentieren,Zt2  auch an  > Achtsamkeit > Austauschen (teilen/Dialog) > Bedürfnisse > Begegnen > Empathie (Einfühlung) > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Glück  > Klarheit > Mensch > Neugierde  > Respekt > vereinbaren > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung                               
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

   Einfügung: Botschaften > ICH-Botschaften in verständlichen und freundlichen Worten!

           
Botschaften           
Im Gespräch           
möglichst immer           
ICH-Botschaften!          

 Rede so, wie dir der Schnabel gewachsen ist, in einfachen und verständlichen Worten!
Dabei möglichst nur mit ICH-Botschaften (nicht: 'man', 'du' oder 'andere').
Erzähle von dir, deinen Erlebnissen, deinen Sichtweisen, deinen Träumen, deiner Not
und auch von dem, was dir sonst noch wichtig ist, auch von dem, was dir helfen könnte.
Natürlich auch von DEINEN Bedürfnissen.
Formuliere ggf. eine vorsichtige und freundliche Bitte. - Meide Forderungen oder Erwartungen!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Botschaften,Zt1  auch an  > Bedürfnisse > Bitte > Erlebnisse > Erwartungen > Erzählen > Gespräche > Ich > Sichtweisen > Traum > Verstehen > Worte   (02.17)  neu:12.17

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

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 Einfügung: Loslassen!  Es ist jetzt so! - Wie weiter?

           

LOSLASSEN!           

Es ist JETZT so!                
Nun geht es um ....          

Gegenwart u. Zukunft             
neu gestalten!                  

Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist!
Gestern, Vergangenes, Es-war-einmal, Bisher-gemachtes, Bisher-verschuldetes, Bisher-erlebtes
ist alles unwiderruflich vorbei!

Nun geht es darum, den Blick nach Vorne zu richten!

Mit neuem Denken und Planen + neuen Zielen und neuem Handeln + neuem Erleben und neuen Erfahrungen
+ kleinen und persönlich machbaren Schritten + und besonders auch mehr Vielfalt.

Mit mehr Freude und Leichtigkeit, mehr Wohlfühlen und
bewussterem (feinerem / sensiblerem) Spüren  -  alleine und mit anderen zusammen.

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Loslassen,Zt3  auch an > Jetzt   > Verändern/Verbessern    07.16    auch > Bewusster > Erkenntnis > Erlebnisse  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Neues
    > Schritte (kleine) > Spüren > Tun (handeln) > Vielfalt(Neues)  > Ziele > Zukunft  (10.17) 

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 EINFÜGUNG: Träume > und Alltagsereignisse > Zsfsng1

Zusammenfassung (1)           
 

Träume            

und             

Alltags-          

Ereignisse          

 die z.B. einen Sturz vom Rad, Schmerzen, Krankheiten, Konflikte, Streit, ungutes Erleben usw, enthalten
PERSÖNLICHE BOTSCHAFTEN, die geklärt und bewusst entschieden werden sollten.
Da möglichst nicht nur "Nichts tun, Geht schon oder Weiter so!", sondern
"Wie lautet JETZT die BOTSCHAFT für MICH und
wie lautet dazu MEINE bewusste und klare Entscheidung:
- JA, NEIN oder ANDERS -
auch wenn ICH Folgen und Wirkungen FÜR MICH und MEINE Beziehungen dabei bedenke?"
Beim Herausfinden des Inhalts der BOTSCHAFT möchte der Text 
Träume(1)  helfen.

         Bearbeitungsvermerk/e   von Träume(1),Zsfsng    auch an (+Hinweise)  > Bewusster > Beziehung > Botschaften/Signale > Entscheiden > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Hinterfragen > Inhalte
             > Klarheit  > Konflikte > Krankheit  > Krisen > Machen > Neues > Nicht > Partnerschaft(6) > Ratschläge > Schmerzen > Tipp des Tages > Wirkungen > Ziele
          

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Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
A&L erl.

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 März 07 
  

 

siehe auch:

 Bedürfnisse   Fehler  Loslassen(Zt3)     Roter Faden7(1-9)    Selbst     Streit     Visionen    Verändern 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Botschaften (Signale)     Haltung     Krankheiten      Mensch-werden (A-Fugru)     Mensch-sein (C-Fugru)     Schatten / Start (Realität und Zukunft / Licht und Schatten)     Schmerzen     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Stehen     Streit (3) - u. Ärger ...     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Joker     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Streit - Schrei nach Klarheit

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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