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Erwartungen 3 

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Zt3/1       

Erwartungen sind
Killer-Viren
 für ein erfülltes Leben
voll spürbarer Freude und 
selbst gelebter Vielfalt!
(siehe auch:
Bedürfnisse -*)wenn du etwas erwartest)

 

 

Erwartungen 6 

 Einladung zur Beerdigung    

 

                              

Unlängst erhielt ich die obige Einladung. Kommentarlos.
Das fand ich erstaunlich. - Hatte ich mich anderen gegenüber so verhalten, dass diese darin Erwartungen vermuten konnten?
Nicht nur diese Frage veranlasste mich, mich wieder mal genauer mit dem Thema 'Erwartungen' zu befassen, was sie für mich sind und wie ich damit umgehe, sondern es schien mir auch an der Zeit zu sein. Die Einladung hatte ich nun mal bekommen - und ich meine auch, dass es keine Zufälle, sondern nur Zu-fälle (Was fällt mir zu? Zu was will mich das auffordern?) gibt. - Und so ist mir wieder einiges klarer geworden:
 

Erwartungen schauen kritisch hinüber zum DU.
Sie vergleichen, bewerten, beurteilen, verlangen und behaupten: "Ich weiß, wie DU sein und dich verhalten musst / wie 'man' es machen / es sein soll / wie ich dich haben möchte."
 
Sie nehmen nicht wahr und hören nicht zu, wie DU bist, was genau DU denkst. Sie fragen nicht, wovon DU träumst und wie du es machen möchtest. Sie erzählten und erklären auch nicht das Eigene, nur einfach so, um es zu teilen. 
Sie können nicht staunen und sich über das Anders-sein des anderen freuen. Auch nicht zum Weitergehen in der eigenen Art ermutigen.
Sie sind sich dabei wohl nicht bewusst, dass jeder für sich richtig (o.k.) ist und es auch immer so gut macht, wie ER es gerade kann.

Interessant ist, dass wenn sich DU-Erwartungen bemerkbar machen, ich damit den Hinweis bekomme, dass ich auch an MICH SELBST Erwartungen habe, die sich vielfach im "Ich muss ... !" und "Es geht nicht anders!", ja sogar im "Ich will nicht anders!" äußern.
Eigene, aktuelle Wünsche, Bedürfnisse und Wichtigkeiten werden beiseite geschoben.
Wenn ich diese dagegen bewusst wahrnehmen (spüren) kann - kann ICH etwas verändern / verbessern - was ICH wirklich will und wie ICH es wirklich will - und wie es mir dann auch gut tut.
  
 

Also: Erwartungen

 - fordern und sagen:  "Du musst..! Du sollst..! Du darfst nicht ...!

 - auch                          "Ich muss..! Ich sollte..! Ich darf / kann nicht anders ...! "

 - auch   "So (und nicht anders) soll / muss es sein!", "So gehört es sich!", 
              "So will ICH dich haben!", "So sollst du dich verhalten!",
              "Das muss ich so machen!", "Ich kann nicht anders!"  usw.

 - Sie sind hart und starr, haben wenig Gefühl und viele (einengenden) Vor-stellungen,

 - wollen es besser wissen und Recht haben, auch bevormunden,

 - sind festgelegt auf bestimmte Lösungen / Abläufe / Regeln / so tut man 
     (auch auf Forschung, Wissenschaft, Ärzte, Fachleute, Professoren usw.)
     und blicken dabei vorwiegend auf Erfahrungen / Annahmen / Vorstellungen
     von Außen und aus der Vergangenheit,

 - verbauen den Blick auf das JETZT selbst Machbare und Notwendige
   und damit auf zukunftsweisende Chancen und Möglichkeiten,

 - und meinen es meist besonders gut,

 - obwohl sie das DU bzw. SICH SELBST in der Handlungs- und Entscheidungsfreiheit
   einschränken (wollen).
 
 

Noch etwas tun Erwartungen:

   Sie "warten", sind selbst weitgehend untätig, denken daran meist nicht.
   Sie sehen und beachten nur, was (nach ihrer Meinung) gerade verkehrt ist. 
   Was jetzt gemacht werden müsste oder sollte - und zwar in erster Linie von "anderen".

 
 

Erwartungen vergessen,

 - dass jeder FÜR SICH richtig und in Ordnung (o.k.) ist,

 - dass sich jeder nur in der eigenen Art, der eigenen Zeit und in der selbst 
   gewählten Richtung weiter-entwickeln wird

 - und dass es jeder in jedem Augenblick so gut macht, wie er es gerade kann.
 
 

Erwartungen vergessen auch,

 - das was JETZT ist wahrzunehmen (Schönes ebenso, wie Schreckliches)

 - zu staunen

 - und ständig und immer wieder zu fragen:

     "Wie ist das jetzt genau und im Einzelnen FÜR DICH?"  und

     "Wie ist das nun genau und im Einzelnen FÜR MICH?"

     "Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es für dich bzw. für mich?
       (immer mindestens 'drei' gute!)"

     "Welche Wünsche und Bedürfnisse hast du / habe ich in diesem Zusammenhang?"

     "Was kannst und willst DU FÜR DICH nun tun, wofür entscheidest DU DICH,
        damit es immer mehr so wird, wie DU es gerne mehr hättest?"
            und
     "Was kann und will ICH FÜR MICH nun tun, wofür entscheide ICH MICH,
       damit es immer mehr so wird, wie ICH es gerne mehr hätte?"

 

Erwartungen vernebeln

 - Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung
   Sie verlangen: "Mach DU mich glücklich!" oder "Ich erfülle Regeln und Vorgaben, 
   handle, wie 'man' es macht!" STATT "Ich sorge SELBST und EIGEN-VERANTWORTLICH 
   für mein Lebens-Glück bzw. mehr EIGENE Lebens-Freude!",

 - den Respekt vor dem DU, ANDEREN und ANDEREM,

 - den Respekt vor MIR SELBST
   und damit auch die Verantwortung für meine eigene Freude, Entspannung und 
   mein eigenes Wohlfühlen.
   Wenn ICH nicht SELBST DAFÜR sorge, sondern nur "erwarte", (selbst also nichts tue,)
   dann wird das keine günstigen Wirkungen auf mich und mein Leben haben, weil
 

Erwartungen sind Gift (die Totengräber) für jede gute menschliche Beziehung!
 

Es ist an der Zeit, Erwartungen zu beerdigen und damit 
alle anderen Möglichkeiten die ICH FÜR MICH und JEDER FÜR SICH hat, 
wieder mehr mit Leben und Aktion zu füllen,
und zu staunen
über das eigene Potential und die bunte Vielfalt des Du.
 

Das macht SPÜRBAR Freude und bringt zusätzliche Lichtpunkte in den eigenen Alltag.

Viele Lichtpunkte ergeben ein lichtvolles Leben und lichtvolle Beziehungen!


Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die Vertrags-Idee in Partnerschaft6 .

 

 

Zt3/2         

Statt zu erwarten,

sage mir bitte das, was du dir gerade für dich wünschst
(dein momentanes Bedürfnis),
bitte mich um das, was du dazu von mir brauchst
(jetzt und von mir auch machbar) und
erkläre auch, was du selbst dazu beitragen willst,
dass es immer mehr so wird, wie du es möchtest.

Dann haben wir viele Chancen,
dass sich etwas im positiven Sinne bewegt und
müssen uns nicht nur mit Träumen zufrieden geben
oder gar gegen unklare Erwartungs-Geister ankämpfen.

 

 

Erwartungen 7 

oder "bewusste", eigene Entscheidungen? 

 

Immer wieder begegnen mir im Alltag - auf der Ebene von Mensch zu Mensch - Erwartungen.
Laut oder auch leise, direkt oder auch indirekt.
z.B.

"So solltest du dich verhalten!"

"So müsste es sein!"

"Das musst du so machen, wie ich das sage (es meine / es von dir erwarte)!"

"Nur so ist es richtig!"

"Ich weiß wie's geht (es besser)!"

"Ich zeig' dir, was du tun musst!"

"Ich weiß, wie es werden bzw. sein soll, damit es richtig ist!"

usw., usw.



Was sind Erwartungen?
Erwartungen richten den Blick in die Zukunft und fordern in der Regel von anderen:

"DU sollst dich so verhalten, wie ICH mir das gerade vorstelle oder es bräuchte!" oder

"Die Situation, die äußeren Verhältnisse, sollen so sein, dass ich damit zufrieden sein kann!"

"Du musst …!"

"Du hättest …!"

"Du brauchst nur …!"

  usw., usw.

 
 
Erwartungen verstellen den Blick
und die Aufmerksamkeit für die Gegenwart, das Jetzt, das also, was gerade da ist an Schönem und auch Belastendem. Da die Aufmerksamkeit in die Zukunft und darauf gerichtet ist, wie es sein / werden soll, kann ich die Gegenwart weder richtig und vollständig wahrnehmen, noch wertschätzen, noch spürend genießen, noch bestmöglich gestaltend teilnehmen.
 
Das, was gerade da ist, sehe und würdige ich also nicht, sondern ich will dem Du bzw. der Situation aufnötigen, so zu sein, wie ich mir das gerade vorstelle.
Ich bin aber weder für das DU, noch die Situation zuständig, noch habe ich dazu irgendetwas (alleine) zu entscheiden.
 
Ich bin nur für MICH SELBST zuständig und verantwortlich.
Ich entscheide für mich - niemand sonst (und für niemanden sonst / ICH könnte z.B. erzählen und erklären, mich bedanken, bitte sagen, einladen usw. usw.)
 
Das gilt natürlich für andere entsprechend.
 
 
Was mache ich da also gerade - mit anderen - und mit mir?
Was will ich wirklich - für mich?
 

  • Will ich vom anderen oder der Situation stillschweigend nur erwarten, dass er so ist, wie ich mir das vorstelle, ohne das gewünschte Ergebnis zu benennen und mich nach Kräften selbst dafür einzusetzen? - oder
     
  • Will ich es dem anderen sagen / vorschreiben, wie er es zu machen und sich zu verhalten hat? Will ich dem anderen also meinen Willen bzw. meine Vorstellungen aufdrängen, vielleicht sogar gegen seinen Willen? Obwohl ich für den anderen gar nicht zuständig bin. Nur er ist für sich selbst zuständig (und verantwortlich). - oder
     
  • Will ich in der Gegenwart bleiben, achtsam das Schöne, auch das Belastende und auch das, was ich gerade FÜR MICH gerne mehr hätte (eigenes Bedürfnis) wahrnehmen, mich nach Kräften beteiligen und dafür einsetzen? Die Situation also SELBST mit-gestalten - jetzt, dass sie immer mehr so wird, wie ich mir das wünsche? - Und sich alle Beteiligten damit dann "auch" wohl und zufrieden fühlen? ("auch", weil es nicht der individuell erwünschte Idealzustand sein muss, aber trotzdem besser und wohltuender als bisher)



Wofür entscheide ICH MICH?

- Alles möglichst auf andere schieben (du sollst …,  du musst … usw.), anderen vorschreiben,
  es besser wissen und von anderen verlangen (fordern), andere bevormunden und verantwortlich
  machen, obwohl ich dazu keine Berechtigung habe?
 
- oder den anderen und die Situation offen und neugierig wahrnehmen, achten und so annehmen -
  und SELBST und in eigener Zuständigkeit für das eintreten, was ICH FÜR MICH mehr brauche
  bzw. MIR gerade wünsche?


Fragen, die eigene, bewusste und klare Entscheidungen verlangen:

-        Will ich andere bevormunden (es besser wissen) und von ihnen erwarten / fordern
(und mich damit gleichzeitig nicht besonders wohl fühlen)?

-        Oder will ich jetzt SELBST das MIR Mögliche tun,
in eigener Zuständigkeit und in eigener Verantwortung,
Folgen und Wirkungen bedenkend und berücksichtigend,
damit ICH MICH (und andere sich MIT MIR) wohler und zufriedener fühlen und
dann auch meine guten Gefühle und meine Freude spüren und geniessen kann?

 

 

Zt3/3          

Mit Geheimnissen?

Hinter Erwartungen, Forderungen,
Behauptungen und Abwertungen
(DU sollst.., - musst .., - bist .. usw. /
laut und auch leise -
von anderen oder auch sich selbst gegenüber)
verstecken sich immer aktuelle, EIGENE Bedürfnisse
(was ICH gerade FÜR MICH bräuchte / mir wünschte,
damit ich mich wieder wohler fühle).
Diese eigenen Bedürfnisse gilt es SELBST
innerlich zu klären und äußerlich zu er-klären!
(z.B. mit Gewaltfreier Kommunikation / 4 Schritte)
 

 

 

Erwartungen 8

 Gift für jede erwachsene Beziehung!

 
Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  Z. berichtet: “Ich bin sehr verunsichert. Ich meine, dass ich die Einhaltung bestimmter Grundregeln von anderen erwarten kann – oder muss ich mit jedem alles neu aushandeln? Von einer Bekannten wurden unlängst Handlungen begonnen, die auch mich betreffen. Und sie hat mich vorher überhaupt nicht gefragt. Was sagst jetzt du zu solcher Situation?“
 

Antwort:  ich lese in deiner Mail sinngemäß, dass du dich beklagst, nicht gefragt worden zu sein, ob du nun Erklärungen zu einem bestimmten Inhalt möchtest.
 
Du stellst gegen Ende auch die Frage: "Ich weiß, die Beispiele sind überspitzt - aber gibt es nicht für jeden ein paar gesellschaftliche Regeln, auf die er vertrauen darf? Und bei denen dann er dann erwarten kann, dass er 'vorher' gefragt wird?"

Ich antworte: "Na klar  <erwarte>  ich immer und immer wieder. Nur folgt meist die Ent-Täuschung auf dem Fuße.
 
Erwarten sagt ja:
"Sorge DU jetzt gefälligst dafür, dass ICH MICH wohl fühle!"
Erwartung ist also eine innere / stillschweigende Anweisung / Forderung, jetzt in MEINEM Sinne zu handeln.
Als kleine Kinder haben wir ständig "erwartet", die Zuwendung der Mama, nach einem Pieps, dass alle hüpfen usw. Und das hat funktioniert - und wie! :-)   ;-)
 
Das Größer- und schließlich Erwachsen-werden bedeutete die bewusste Erkenntnis:
"Ich entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst!"
Also Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung. Die Erkenntnis: "Ich kann und will den anderen nicht bevormunden oder fremd bestimmen, sonst greife ich widerrechtlich in sein Hoheitsgebiet ein.
Nur MICH SELBST kann ich bestimmen - mein Denken - mein Handeln - mein Sein.
 
Mitunter funktionieren auch im Erwachsenenalter Erwartungen noch. Da darf ich mich dann freuen, wie ein kleines Kind und es auch bewusst schätzen, gerade ein "Geschenk" bekommen zu haben.
 
Ich bin FÜR MICH zuständig und verantwortlich.
Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich bei anderen nicht eingreifen, sie fremd bestimmen will?
 
In der Außenwelt (alles, was außerhalb der eigenen Haut ist), wird durch Regeln, Rituale, wie es allgemein gemacht wird usw. das Zusammenleben erleichtert.
Aber keine Regel und kein Gesetz ist Garantie dafür, dass es auch eingehalten wird. Denn über die Anwendung der äußeren Regelungen oder deren Nichtanwendung entscheidet jeder im jeweiligen Augenblick SELBST (z.B. Straßenverkehr, Steuer usw.).
 
Im entscheidenden Moment bin ich also auf MICH SELBST zurückgeworfen. Immer!
 
Welche Möglichkeiten habe ich?
- Mir klar zu werden, was ICH jetzt gerade brauche oder möchte (innen),
- das mit EIGENEN Worten zu formulieren (innen),
- zu entscheiden will ich es so lassen (und dann zumindest genießen und mich
                              dran erfreuen),
                            will ich den anderen um Hilfe und Unterstützung bitten,
                              (er darf JA  oder  NEIN  oder  ANDERS  sagen,
                              das entscheidet ER!),
                            will ich meinen Standort (Nähe / Abstand) verändern oder
                            will ich in den legalen Grenzen mitwirken, dass sich die
                              Verhältnisse in dem von mir gewünschten Sinn
                              weiter-entwickeln?
 
Will ich nach Außen gehen und "reden", dann erfordert es der Respekt vor mir selbst und allen anderen, dass ich Meines mit freundlichen und verbindlichen Worten erkläre.
 
Ich finde es weder klug, noch verbindend, noch der Selbstfürsorge entsprechend, wenn ich sage, dass ich für das was du von mir verstehst und was du dann empfindest, nicht zuständig bin.
Ich kann sehr wohl durch die Wahl meiner Worte und durch meine Art für eine möglichst gute / freundliche / verbindliche / verständliche / klare Ankunft meiner Botschaft beitragen.
Sonst bin ich ja dumm. Denn wenn mein Gegenüber missversteht und sauer oder ungehalten reagiert, dann trifft es ja "auch" mich bzw. unsere Beziehung zueinander. Ich fühle mich dann schlechter. - Ich würde dann dafür sorgen, dass es MIR schlechter geht. - Aber ich möchte ja mehr Freude spüren und mich  besser fühlen! - Besser auch mit dem Du in Verbindung sein.

Jede Erwartung ist Gift für die Beziehung und den Kontakt zur eigenen Lebendigkeit!

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext 
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
A&L erl.

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Juni 13(6, Zt3/1), Dez.13(Zt3/2), Febr./April 14(7), Mai 14(8, Zt3/3)          Seite4-in Vorbereitung
 

siehe auch:   alle Hinweise von:  << Seite 1   und << Seite 2 
 

 

siehe auch:

Bedürfnisse (auch:* !)     Beziehung    Eigen-Verantwortung    Einladen   Entscheiden     Freude     Gewaltfreie Kommunikation     Muss     Partnerschaft6(Vertrag)     O.k.    Respekt(m.Beisp.)     Roter Faden2,3(1-9)    Sehnsucht     Selbst     Spüren1     Vielfalt     Vorsätze     Wege     Wirkungen     Was tun1

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Erwartungen     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)
 
LABYRINTH:
Respekt 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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