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Fragen  1

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Bild:

 

                                                                                          Unbekannt 

 

 

 Fragen  1

Zeichen der Zuwendung 

 

Fragen,  

 

gestellt mit der Absicht, mehr  

 

vom  Du und
über das  Du  

 

zu erfahren,
signalisieren immer: 

 

"Die Beziehung mit dir und zu dir ist mir wichtig!
Ich möchte dich  besser
kennen-lernen und verstehen-können!" 

 

 

Solche Fragen
sind also  

Geschenke der Zuwendung,
Zeichen von Respekt und
indirekte Komplimente! 

 

 

Nun ist es leicht möglich, dass  ich mich,  wenn mir Fragen angeboten werden, unsicher, ja sogar 'bedroht' fühle. 

 

"Da stellt  mich  jemand in Frage!
Da will mir jemand was ans Zeug flicken!
Der andere findet mich schlecht und so  nicht  in Ordnung! 
Ich weiß im Moment keine  eigenen  Antworten darauf,
bin da innerlich noch un-klar!   -    usw. - usw." 

 

Es sind  eigene innere Einwände,  die  bei mir  kommen!
Es kann natürlich auch passieren, dass der Fragensteller wirklich Übles im Sinn hat und mich absichtlich angreifen und verletzen will. Doch das ist wohl eher selten. Meist sind es die 'eigenen (nicht überprüften) Befürchtungen', dass es so sein könnte, die dann heftige (und in der Regel zerstörerische) Angriffs-Reaktionen und damit gleichzeitig die Weigerung beinhalten, ehrliche Antworten auf die gestellten Fragen zu suchen und anzubieten. 

 

Doch sogar 'wenn eine Frage in böswilliger Absicht' gestellt wird: 

 

Eine Frage
als 'echte Frage' genommen
und bestmöglich beantwortet,
führt immer weiter!
Für  beide  -
       und für die Beziehung zueinander! 

 
 

Zt1     

FRAGEN zu schenken,
ist eine Möglichkeit, liebevoll und mit Respekt
Anteil am Anders-sein des anderen zu nehmen.
Fragen sind Helfer
zum Klar-werden und zum besseren Verstehen.

 
 

Fragen  2

 können mit Innen verbinden

 

Wir waren im Kino.
Der Film hat mich tief bewegt. Er schildert die Geschichte eines Dorfes und speziell eines Jungen, der dort geboren wird und dort aufwächst. In erschütternder Weise ein Spiegel eines jeden einzelnen, unserer Zeit und genauso auch unserer Gesellschaft.
Ich fasse für mich zusammen - und habe dabei Tränen in den Augen:   "Ja, so ist es! Deshalb lohnt es sich, sich  für  Verbesserungen zu engagieren - bei sich selbst und insgesamt!"   -  Ich denke dabei an Erziehen und Schulen, an Eltern und Kinder, an Partner, die fassungslos ihr Sich-nicht-"verständlich"-machen-können erkennen.

Ich frage meine Begleiterin:

Und wie war es für dich ?
 

Antwort meiner Begleiterin

dazu meine jeweils neuen Fragen
 

Ich bin noch ganz verwirrt und durcheinander.

Wie ist das  für dich ?
 
 

Alles fließt auseinander (inneres Bild).

Wo bist  du  da ?
  

In der Mitte.

Bist du in Bewegung oder stehst du?
 

Es bewegt sich.

Und wo bewegst du dich in deinem
 
inneren Bild hin?
  

Schon nach vorne.

Was ist vor dir?
  

Sumpf - und dann ein Weg.

Wo bist du auf dem Weg?
  

Schon am Ende des Sumpfes,
es geht bergauf.

Wo gehst du hin? Siehst du dein Ziel?

 

Nein.

Kannst du dir  für dich  ein Ziel vorstellen
  

Nein - das ist alles verschwommen.

Magst du dir einen Herzens-Wunsch vorstellen, auf den du zugehen und ihn  für dich   verwirklichen willst?
 

usw. usw.

usw. usw. 

Das Ende war, dass meine Begleiterin  für sich selbst  ein erstrebenswertes und von ihr selbst durchaus machbares neues Ziel gefunden hatte, eine neue Perspektive. Jetzt ging es ihr wieder richtig gut - und mir auch.

Beide  sind wir in diesem Gespräch reicher geworden! 
Es bestätigte sich ein Gefühl vertrauensvoller und anteil-nehmender Nähe. - Was ein äußeres Ereignis doch innerlich alles in Bewegung bringen kann! 
Doch "ohne Fragen", ohne es zu "verarbeiten",  wäre es wohl als diffuses und eher belastendes Gefühl ungeklärt innerlich abgelegt (vergessen?) worden.
 

Fragen zum Erzähl-Text oder zu bestimmten Inhalten 

  • eröffnen das "Miteinander".

  • sind Signale für "Interesse aneinander" und damit 

  • auch Basis für Erzählen, Gespräch, "Verstehen" und Nähe.
     

Wir alle sind oft sehr beschäftigt. Mit der Arbeit, den Freizeit- und Urlaubsinhalten, dem momentanen "äußeren" Geschehen (Kino, Sportereignisse, Sehenswürdigkeiten usw.) den anderen Alltäglichkeiten (z.B. einkaufen, für die Wohnung sorgen, Schriftverkehr, Reparaturen, Telefongespräche, Putzen, Waschen, Kinder versorgen) usw. - usw.

"Ich habe den Kopf voll!" - "Ich habe keine Zeit!" - "Ich bin ausgelastet!"  -  Wie oft sind solche und ähnliche Feststellungen zu hören!(?)
 

Was bedeuten sie wohl meistens?

  • Fast alle Energie ist im Außen gebunden! 

  • Es ist kaum noch Platz für  mich selbst  -  oder um zu  mir selbst  zu kommen. 
     

Die Herausforderung ist nun, ein Stück weit Abstand zu den äußeren Abläufen und gleichzeitig Kontakt mit den  eigenen  inneren Stellungnahmen und Kommentaren zu finden. Durchzuatmen und die eigene Ruhe und Gelassenheit wieder zu spüren. Herauszufinden und zu "beachten", wie das nun tatsächlich im einzelnen  für mich  ist und  auf mich  wirkt. Zu prüfen, ob es  mir  jetzt damit wirklich gut geht. "Genau das" wünsche  ich mir  doch. Deshalb stürze ich mich ja auch so intensiv in das Außen mit all seinen vielen Turbulenzen!

 

Im Außen, besonders in der Wirtschaft, ist "Erfolgs-Kontrolle" eine Selbstverständlichkeit!

Für  mich  - höchst-persönlich - würde das bedeuten, ich habe und pflege den lebendigen (spürbaren) Kontakt auch zu meinem Innen (Verstand, Gefühle, Bedürfnisse, Gleichgewicht). Ich überprüfe also ständig, 

  • ob  ich  mit  meinem  Denken, Handeln und Fühlen  für mich  erfolgreich bin. 

  • Ob mir das so gut tut und  ich mich  tatsächlich "wohl" fühle.

  • Ob  meine  bisherigen Entscheidungen und Ziele nach wie vor passen, oder ob  ich  sie im eigenen Interesse  und in (alleine)  eigener Zuständigkeit  korrigieren "will".

 

Viele werden nun einwenden: 

"Schön gedacht - und geschrieben! - Unbestritten wichtig! - Doch  < Wie und wann? >".

Eine der "vielen" Möglichkeiten ist das anteil-nehmende "Gespräch".
Zwischen Freunden - zwischen Partnern!

Einer "begegnet" dem anderen und hört nun nicht nur dem meist außen- und allgemein-orientierten Erzählen zu, sondern "fragt nun auch nach", welches innere Erleben (Eindrücke, Gefühlen, Wünschen, Hoffnungen, Träume, Befindlichkeit usw.) sich damit " für den  anderen " verbindet.

Wenn der Gefragte sich darauf einlassen mag, auch etwas  von sich selbst  zu erzählen und zu erklären, dann entsteht jetzt eine Gewinn-Chance für  beide !

Der Zuhörer findet passende Fragen, indem er sich vom  eigenen  Interesse und vom Erzählinhalt des anderen führen lässt, sich dem anderen zu-wendet, interessiert, aufmerksam und konzentriert.

Für denjenigen, der gefragt wird, ist es eine Anregung, auch das eigene Innen mehr dazu-zu-holen. Insofern ein neues Fenster aufzumachen und ein Stückchen "tiefer" zu gehen. Das Eigene innerlich also genauer zu betrachten und zu klären, dann nach außen zu kommen und es so gut es eben gerade geht mit Worten und Beispielen zu "er-klären".

So sind "Fragen" hilfreich für beide!
Wie immer sie im Einzelfall formuliert werden, sie bedeuten dann:

"Wie genau ist das für dich - diese Situation?

Was genau bedeutet das für dich - dieses Wort, dieses Erlebnis, dieser Eindruck?"

Wenn wir es bemerken, sagen wir dazu: 
Ein Gespräch geht in die Tiefe! - Es wird menschlicher! - Das Persönliche kommt dazu. 

Natürlich geht das nur, wenn  beide  das wollen, mitmachen und sich dafür einsetzen.
Sicherlich wird nicht jedes Gespräch mit dieser Intensität und Konzentration geführt. Aber die Möglichkeit dazu (lässt sich lernen und ein-üben) sollte da sein und immer öfter genutzt werden.

 

Zt2     

Kennen-lernen
braucht hinschauen, zuhören und fragen:
"Wer bist du? - Wie ist das für dich?
Magst du genauer davon und darüber erzählen?"
Jeden Tag neu!

 

Doch auch solche und ähnliche Reaktionen sind möglich:

Wer sagt dir, dass ich mich überhaupt kennen-lernen lassen will?
Du, mit deinen Fragen, bist recht komisch!
Im übrigen musst du doch selbst wissen -  wie ich bin - wie das bei mir ist - 
   wie ich das gerne habe - warum ich das so und nicht anders mache!
Das ist doch selbstverständlich!
Da frage ich nicht lange, sondern das ist einfach so!
Das haben wir immer schon so gemacht!
Jetzt kennst du mich schon soo lange, da solltest du eigentlich wissen, 
   wie das für mich ist. - usw. usw.
 

Fragen können also auch als bedrohlich empfunden werden, als das In-Frage-stellen des So-richtig-seins des anderen. Dann können sie auch Anlass zum Streit werden.
 
Hilfreich kann es sein, dem Gesprächspartner ehrlich zu versichern, aus welchen Gründen  ich "für mich"  die Fragen gerade stelle, die eigenen Motive also zu er-klären.
z.B.

Ich weiß nicht, was für dich selbstverständlich ist, auch wenn ich dich 
nun schon lange kenne.
Ich weiß auch nicht, was du dir gerade wünschst und was du gerade brauchst.
(Ich kann deine Gedanken nicht lesen.)

Ich frage, um dich (dein Erleben, deine äußere und deine innere Welt, 
deine Sichtweisen) besser
kennen-zu-lernen und "verstehen" zu können.

Das eröffnet nämlich für unsere Beziehung neue Möglichkeiten!
Und ich frage selbstverständlich nur, wenn du auch damit einverstanden bist 
und mitgehen magst!
Ich frage, weil  du  mich interessierst, weil ich Interesse  an dir  habe !

Ohne Fragen (und Antworten dazu) bleibt sehr vieles, ja das meiste Höchst-persönliche un-klar und im Dunkeln. Doch Fragen sind nur möglich, wenn zwei das wollen und so das "Miteinander" positiv ausgestalten - aus Interesse aneinander.


Eine "weitere" Möglichkeit ist das anteil-nehmende "Gespräch" mit mir selbst.
Ich kann auch mir ein anteilnehmendes Gegenüber sein, indem ich mir selbst Fragen zu den Inhalten (Gefühle, Bedürfnisse, Unklarheiten, Ziele usw.) stelle, wo ich in mir und mit mir selbst mehr Klarheit finden möchte. Der große Vorteile dieser Selbst-Fragen ist, dass ich sie immer und wann mir gerade dazu zu Mute ist stellen und weiter verfolgen kann. Ich kann auch an einem Punkt einhalten, an dem ich im Augenblick nicht weiterkomme und eine Zeit später genau da den Faden wieder aufnehmen und weitermachen.
Das z.B. in einem Tagebuch festzuhalten ist sehr hilfreich. So lässt sich der Prozess immer wieder nachlesen und es können sich ergänzende Erkenntnisse einstellen. 

Fragen verhelfen immer zu mehr eigener Klarheit.
Und je klarer ich bin, desto handlungsfähiger bin ich auch. Denn ich kann nun meine Energie gezielt dafür einsetzen, dass es sich immer mehr so entwickelt wie es mir gut tut und womit ich mich auch immer wohler fühle - alleine, mit dem Partner und mit anderen zusammen.
Damit verschwende ich weniger Energie sinnlos oder sogar selbstschädigend für irgendwelche Dinge, ohne Rücksicht darauf, ob ich diese wirklich so will bzw. ohne darauf zu achten, ob sie mir auch wirklich gut tun und meine Freude und mein Wohlfühlen fördern.

Fragen helfen also nicht nur dem anderen, mich besser zu verstehen, sondern auch mir selbst, meiner eigenen inneren Landschaft mehr Aufmerksamkeit zu schenken und nach und nach auch mich selbst besser kennen-zu-lernen und zu verstehen.
Damit mein Leben mehr selbst-bestimmt und selbst-verantwortlich in die eigenen Hände zu nehmen. - Selbst-bewusster!

Fragen lohnen sich immer! - Und die dafür notwendige Zeit und Aufmerksamkeit auch!

 

 

Zt3      

Auch Fragen können schmerzen ...
Fragen sind Geschenke, gleichermaßen sind Antworten Geschenke. Sollen sie doch zu einem freundlichen, friedlichen und verständnisvollen Miteinander beitragen und die Freude mehren.
Doch es ist bei den Fragen auch so, wie mit einem Messer. Ich kann damit Brot schneiden und so Hungernde nähren oder auch einen anderen umbringen.

 

 

 

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Einfügung:  Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung) - mehren und möglichst ständig üben!

          
Zusammen-           
fassung:           

Wie werde ich           
achtsamer?          

 

 Achtsamkeit ist ein Entwicklungsprozess,
der Lernen und möglichst ständiges Üben braucht (z.B. mit dem
Bewegungsprogramm).
Ziel ist das feinere Aufspüren von Verspannungen und, wenn gerade nicht notwendig,
deren Loslassen (Entspannen) und damit Verbessern von Wohlfühlen und Energieeinsparung.
Wichtig ist auch die Nachsicht mit sich selbst
und die fortwährende Bereitschaft zu  probieren und zu experimentieren.
Entscheidend dabei: Die Freude am eigenen Tun, dass es so gut tut und möglichst persönlich weiterführt.

  Bearbeitungsvermerk/e: von Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung)  auch an > Entwickeln > Fragen > Loslassen > Meditat.Gehen u. Laufen > Probieren > Spannungen > Spüren > Tun > Wirkungen > Ziele   
    (08.17+erl)   

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Einfügung: Ärgerlich oder gestört fühlen?

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir laut oder meistens nur innerlich und leise kommentieren:
“Das stimmt so nicht! Ich weiß es besser, habe die besseren Lösungsansätze!” – Soll das so bleiben?

           
Ärgerlich,           
ungeduldig,           
unduldsam,           
verständnislos?          

Behindert oder           
gestört fühlen?          

Ich möchte am liebsten AUF DICH losgehen, DICH beschimpfen und belehren etc: 
Ich versuche, mich zu beherrschen und stelle mir selbst Fragen:
Was genau sehe ich (mit MEINEN Augen)?
Was genau höre ich (mit MEINEN Ohren)?
Das ist also DEINE (von meiner verschiedene) momentane Wirklichkeit!
Bin ICH bereit, diese respektvoll zu lassen und so anzunehmen? (Du bist ein "anderer" Mensch!)

*

Weitere wichtige Fragen: Fühle ICH MICH in MEINEN Vorhaben dadurch behindert oder gestört?
Bin ICH bereit, SELBST für Verbesserungen (FÜR MICH) zu sorgen? (z.B. Bitte zu sagen?)
Denn, was DU tust oder nicht tust, entscheidest immer NUR DU FÜR DICH!

von Ärger,Zt2/2  auch an Anders > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen >  Kennenlernen > Respekt > Spüren(fühlen) > Verbessern > Verschieden > Verstehen (08.16) 
 

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 Einfügung: Argumentieren, wenn Menschen begegnen (Wünsche / Bedürfnisse)

         

Argumentieren?           

       Wenn Menschen           
Menschen           
begegnen,          
wünsche ich mir:         

o  Kreative und mutige Fragen, weil niemand weiß, was andere Menschen glücklich und zufrieden macht.
o  Freude am Abenteuer Sprache und Lust auf neue, lebendige Erfahrungen, die das Leben schreibt.
o  Respekt und Wertschätzung für Differenzen und Unterschiede, damit Vielfalt zur Bereicherung wird.
o   Einfühlungsvermögen und Achtsamkeit, damit jede Begegnung
zum inspirierenden und spannenden Austausch wird. 
o  Neugier und Klarheit, so dass gemachte Erfahrungen
(Vergangens *)
nicht auf gegenwärtige Erlebnisse übertragen werden.

*) Einfügung des Autors                                                                            Verfasserin:  Angela Dietz

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Argumentieren,Zt2  auch an  > Achtsamkeit > Austauschen (teilen/Dialog) > Bedürfnisse > Begegnen > Empathie (Einfühlung) > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Glück  > Klarheit > Mensch > Neugierde  > Respekt > vereinbaren > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung                               
   

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Einfügung:Bedürfnisse

Eigene Bedürfnisse:

Die Regeln oder auch die Wünsche der anderen zeigen deinem Sohn die Bedürfnisse im Außen, der Großeltern oder Freunde, der Eltern der Freunde, der Schule usw.. - Wichtig ist, dass er diese Wünsche und Bedürfnisse hört und bedenkt - und nun auch bei sich selbst nachspürt, was gerade “seine” Bedürfnisse wären. - Fragen an sich selbst helfen da: z.B. Was bräuchte ich JETZT und in dieser Situation - für mich (mehr)? Was würde ich mir wünschen? Was bräuchte ich, damit es 'für mich' besser wäre? Was würde mir also helfen? - Und wie ist das dann für die anderen Beteiligten? Was will ICH also nun SELBST tun? - Gewaltfrei?
Im Eigeninteresse sollte er prüfen,
              - will ich mein Bedürfnis erklären und dann darum bitten, also SELBST etwas "dafür"
                 tun, dass es immer mehr so wird, wie ICH es MIR wünsche?
              - will ich verhandeln und auch auf die Bedürfnisse der anderen eingehen
                 (dann muss ich von meiner Idealposition, was ich genau will, ein wenig abrücken und
                 mich auf einen Kompromiss einlassen) oder
              - will ich die Wünsche der anderen unverändert auch für mich akzeptieren?
Immer sollte er die Folgen und Wirkungen jeweils für sich selbst und die anderen Beteiligten bedenken.
Eigene Bedürfnisse sind zu spüren. - Und jeder sollte und müsste möglichst gut "auch" dafür sorgen, damit er sich dann wieder wohl und fröhlich fühlen kann. Das geht mit "Bitte sagen" und "Verhandeln", möglichst nicht mit Schreien, Schmollen (erwarten?) oder Nichts-sagen. Denn auch die anderen haben gleichzeitig ihre (anderen) Bedürfnisse. Und gehen tut es darum, sich nicht auf ideale, sondern auf eine für alle gute Lösung zu einigen, mit der dann jeder zufrieden ist (Gefühl: So stimmt es "auch" für mich!).
Jeder muss etwas davon haben!  Win + win!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kinder (7-Bedürfnisse)  auch an  > Bedürfnisse  > Eltern  > Fragen  > Regeln  > Schule  > Selbst  > Spüren  > Verschieden    (09.16) 
   

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Einfügung: Bedürfnisse? Fragen u. .Zweifel

         
.Eigene Bedürfnisse?           

.Fragen an sich selbst!            

 

.Zweifel           

 Fragen an sich selbst helfen, eigene Bedürfnisse .aufzuspüren.
z.B. "Was
.bräuchte ich gerade, was würde ich mir jetzt .wünschen,
um mich wieder (oder sogar noch mehr)
.wohl zu fühlen?"
Und wenn sich mehrere .
Impulse melden:
z.B. "Zu was neige ich jetzt
.eher? Was wäre mir gerade .lieber?"

Also nicht nur Empathie und gespürte Verbindungen zu / Anteilnahme und Hilfe von anderen (auch von Ärzten!),
sondern “auch” gelebte
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.
Denn, wenn ICH nicht SELBST und BEI MIR konkret etwas verändere/verbessere, dann wird sich auch nichts verändern!

 von Bedürfnisse,Zt3/1  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Empathie > Fragen > .Ich will(Wünsche/.wollen/.brauchen) > .Interpretationen > Verändern/verbessern > .Wohlfühlen   (04.17)
  

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Einfügung  Du darfst fragen!

           
Du darfst - jederzeit!           
Wenn DU das willst!          

 Du darfst Schritt für Schritt herausfinden, wer und wie du im Augenblick bist,
was du tust, wie du denkst, was du bevorzugst, wie du dich fühlst,
welche Anlagen, Neigungen und Talente in dir stecken
und wie genau du alleine und mit anderen zusammen leben magst.
Du darfst aber auch in jedem Augenblick korrigieren / verbessern
und dich mehr und mehr in die Richtung weiterentwickeln,
wie du immer mehr und durchgängiger sein und leben möchtest.
Wenn DU es FÜR DICH so willst!

Du darfst aber auch einfach so weitermachen.
Wie lange noch? 2, 5 oder gar10 Jahre?
Wohl mit welchen Folgen (für dich)?

Von Wer/wie bin ich, Zt1  auch an:>  Ich will  (12.15)  >  Fragen  >  Verändern/verbessern  (07.16)
 

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Einfügung: Fesseln und Sonderbare Gefühle?

          
Fesseln
  und           

Sonderbare Gefühle?   

Einhalten und fragen       

NL120+TdW ab 20.10.10        

 Da ergibt sich in der Routine des Alltags ein Moment des Einhaltens und plötzlich wird
ein sonderbares Gefühl spürbar - innere Fragen melden sich: 
"Wie lange soll es unverändert so weitergehen?
Noch 1 Jahr, 5 Jahre, 10 Jahre? Und - war es das dann?"

      ***Der Fluss fließt stetig, doch sein Wasser ist nie dasselbe.   (von Bernhard Jaumann    aus: Duftfallen)*** 

 von Fesseln,Zt1/2,NL120 auch an > Gefühle(auch 'ungute') > Meditation > Selbst > Tun > Verändern/Verbessern (12.16)   > Botschaften/Signale > Fragen > Spüren  (01.17)    
   

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 Einfügung:  Fragen vor dem Spiegel

        
Fragen an MICH           

vor dem 3-teiligen Spiegel:          

           
    Gefalle ICH MIR so??          
 

 Erscheinungsbild??          

 

  
Wie fühle ICH MICH gerade (körperlich spürbar!)?
*
 Gefalle ICH MIR so?? 
Vorne + hinten + oben + unten + links + rechts + insgesamt ? Ist es so FÜR MICH stimmig?
*
Mache ich das, nur weil andere, die Mode oder die Gruppe etc.
das schön finden und es so wollen?  
>Text (2)   
*
Oder schmücke  ICH MICH FÜR MICH  - UND - die anderen, weil es MIR (so mehr)
Freude macht, ICH MICH wohler fühle und es MIR so auch besser tut,
ganz individuell auf MICH einzugehen - und dabei,
wenn ich das will und es gut möglich ist, auch auf die Trends einzugehen.
*
Vorrangig ist mein eigenes Mich-Wohlfühlen, also "auch"  immer SELBST gut
FÜR MICH zu sorgen (Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung)!
*
Will ich es so lassen - oder noch etwas zu MEINEN Gunsten korrigieren?
 
Alles was ich mache, mache ich letztlich immer FÜR MICH; damit ICH MICH wohler und entspannter, freudiger und
fröhlicher fühlen kann Wenn das nicht der Fall ist, handle ich gegen mich - und schade damit letztlich MIR SELBST /
= auch Hintergrund vieler Schmerzen, Allergien und Krankheiten = Folgen und Wirkungen. Das Ziel WIN + WIN verbindet  -
und denkt an mich UND an dich, also ein friedliches und freundliches Miteinander! (Liebe deinen Nächsten "wie dich selbst"!)

von Schönheit,Zt4  auch an  > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen  > Miteinander > Spiegel > Tun > Verbinden > Vielfalt(Neues) > Ziele   (08.16/05/17)   

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Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleichgewicht  >  Inhalte
  
> KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

  

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 Einfügung: Frieden braucht Verstehen!   Verstehen verlangt: ....

VERSTEHEN verlangt "umdenken und dazu-lernen". Auch wenn ich mich momentan vom anderen verletzt fühle und meinen Schmerz spüre, dann trotzdem nicht zurück-schlagen, sondern, wenn ich neugierig und interessiert bin, zurück-fragen - und damit überprüfen:

"Habe ich es richtig verstanden, so wie du es gemeint hast?" (Inhalte mit EIGENEN Worten / Bildern / Vergleichen wiederholen.)

Es geht also um das Dazuholen des ganz selbstverständlichen und selbstkritischen Wissens:

"Es ist möglich, dass ich im Moment etwas anderes verstehe, als der andere es tatsächlich meint!"

Daraus ergibt sich: NICHT SCHLAGEN - SONDERN FRAGEN! - Sich um 'verstehen' zu bemühen gehört zum Beziehungsalltag - täglich und tätig - mit probieren, viel üben und bewusst anwenden. Gelebter - und dann auch spürbarer - FRIEDEN !

von Frieden(1)  auch an > Beziehung > Bewusst > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewaltfreie Kommunikation  > Hinterfragen > Meinung > Partnerschaft(6) > Sichtweisen > Spüren > Verletzen > Verstehen  (01.17)            Nachtrag: > Missverständnisse  (06.17)

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 Einfügung: Heilen braucht "auch" SELBST handeln (tun)!

           

 

Heilen           


Die alte          

Heilerin          

... (?)          

Es sagt die alte Heilerin der Seele:

Nicht dein Rücken tut weh, sondern die Last, die du dir auflädst.

Nicht deine Augen schmerzen, sondern die Ungerechtigkeiten, die du überall siehst.

Nicht dein Kopf schmerzt, sondern Gedanken, die du nicht loslassen willst.

Nicht die Kehle brennt, sondern das, was du nicht sagst.

Nicht der Magen tut weh, sondern das, was die Seele nicht verdaut.

Nicht die Leber schmerzt, sondern der Ärger, den du wegzuschlucken versuchst.

Alles zeigt deine unterdrückte Wut über dich selbst,

weil du schlecht für dich, dein Wohlbefinden und dein Gleichgewicht sorgst!

Verbessere deine Haltung und dein Tun! – Jetzt!

                                                     frei nach Ada Luz Marque

***Wir singen nicht, um zu singen, sondern um nicht zu weinen. (Wahlspruch einer kubanischen Band)***

Anmerkung:  Dieser Wahlspruch (***/***) ist sehr anrührend. Er drückt zum einen die Belastungssituation und das Leid aus, dem diese Menschen ausgesetzt sind - und zum anderen die Weisheit, aktiv und schmerzlösend für sich selbst (und andere) mit dieser momentanen Realität besser zu leben. Denn Heraus-singen entlastet und befreit die Seele - genauso, wie Heraus-reden oder Heraus-schreiben (z.B. in einem Tagebuch) -, bringt Bewegung, macht Freude, nimmt Stellung und schafft verbindende Kontakte. Es wirkt ‘heilend’.- Auch Augustinus hat diese wichtige und wohltuende Wirkung des (Heraus-)Singens schon gepredigt: "Singe - und gehe deinen Weg!" Wobei da selbstverständlich nicht unbedingt ‘schön und richtig’ singen gemeint war, sondern auch das Vor-sich-hinbrummeln, das Summen und das wahllose Tönen. Dabei sind die Lippen leicht geöffnet und leicht in Bewegung - und, wie von selbst und durch Zauberei bewirkt, stellt sich, wie immer die Ausgangssituation vorher war, ein Gefühl des Beschwingtseins und von mehr Leichtigkeit ein. Und damit lässt sich die eigene Realität viel besser und auch fröhlicher nehmen und gestalten. - Das wirkt übrigens auch bei Anspannungen, Streit, Stress usw.: Ein kleiner Spaziergang an frischer Luft und dabei vor sich hintönen. Gleichzeitig beobachten (und genießen), wie sich die Stimmung mehr und mehr aufhellt und der Kontakt zur eigenen Ruhe und zum fließenden Atem wieder spürbar werden. (NL27)   

    Bearbeitungsvermerk/e   von HeilenZt1/1   auch an (+Hinweise)   > Angst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht:nur fun / Unterh.) > Krankheit > Schmerzen > Selbst
             > Tun(Handeln)  > Zeit  (03.17) (erg+12.17)         

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Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  Inhalte
  
> KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

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 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

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 Einfügung: Kennenlernen=sehen+hören+spüren+fragen!

           

Kennenlernen =         
zugewendet                    
hinsehen,          
hinhören,          
spüren und fragen!          

+ Offenes und neugieriges          
Interesse!          

+ Respekt!          
 

+ IMMER WIEDER!          

 Genaueres Kennen-lernen-wollen verlangt
'Fragen nach Einzelheiten'.
Zum Beispiel:
Was machst du alles?
Was macht dir am meisten Freude?
Wie geht das im Einzelnen?
Was würdest du noch gerne machen (Ziele)?
Tut dir das alles gut?
Fördert es dein Wohlfühlen, deine Entspannung und deine Leichtigkeit?
Was hältst du davon, dass Deines FÜR DICH momentan völlig o.k. ist,
du aber trotzdem dich und deine Sichtweisen, dein Denken und dein Handeln
durch Dazulernen von Neuem weiterentwickeln darfst?
Möchtest du das?

von Kennenlernen,Zt2/1  auch an  > Beziehung > Entwickeln > Fragen > Freude > Lernen > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Spüren > Vielfalt > Zuversicht (02.17) 
  

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 Einfügung:  Konsens und Fragen!

          
.Konsens?  und ..Fragen,           
die es
.leichter machen!            

 Willst du eine für ALLE Beteiligten gute,
gemeinsame Lösung haben (
.WIN + WIN)?
Willst auch du, ebenso wie natürlich ich,
alles nur Mögliche dazu beitragen?

 von Konsens,Zt1  auch an > Fragen > Leichtigkeit   (06.17+ erl) 
  

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 Einfügung:  Liebe - eher dekoriert oder geschmückt?  > fragen und mit Respekt kennenlernen?

         

Liebe         

 

eher Freude         
am Eigenen,        

schmücken         
(Inneres),         

oder          

eher dekorieren,         

dem allgemeinen         
Geschmack         
entsprechen,        

groß  rauskommen        
wollen        

oder ...        
(Äußeres)?       

 
Stell dir vor, du bekommst eine Schaufensterpuppe - und darfst mit dieser machen, was du willst.
Also größer oder kleiner, dicker oder dünner, mit viel oder weniger Busen, mit langen oder kurzen Haaren
mit der Kleidung, die dir (vielleicht an einem realen Menschen) besonders gefällt,
mit flachen Schuhen oder High Heels usw. usw.
Ist das Aussehen dieser Puppe letztlich nur Dekoration (um dich scharf zu machen)?
Ist also dein Gegenüber nur DEKORIERT (um dich zu reizen oder dem allgemeinen
Geschmack zu entsprechen oder größer rauszukommen oder ,,,, (außen!)
oder GESCHMÜCKT, um das Eigene ZUR EIGENEN FREUDE zu akzentuieren??
Nicht umsonst der Ausspruch: "Schönheit kommt von Innen!"

*
Wer bist du? Was magst du besonders? Was macht dir viel Freude?
Fragen, die mit Respekt  gestellt und deren Antworten verstanden, akzeptiert, anerkannt (so lassen)
und wertgeschätzt werden sollten. - Sie ermöglichen Kennen-lernen!
Bleibt das z.B. in einer Beziehung, kann daraus wohl echte Liebe wachsen.
*
Ich z.B. habe sehr viel probiert und gelernt. Geblieben ist immer das Tanzen in allen Variationen,
also das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit - alleine, zu zweit und zu mehreren.
*
Gehen tut es also immer um die inneren Werte (Tun / Vielfalt).
Fragen. probieren, experimentieren, entdecken, wertschätzen! - Gegenseitig!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt5  auch an   > Alltag/Autor(Schmerzen/Vielflalt/eigene Hände) > Beziehung Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) >High heels > Kennenlernen > Kosmetik
       > Probieren > Respekt > Schönheit > Tanzen > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung  > Zuversicht (08.17)  
    

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 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

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  Einfügung: Liebe > verlieben - Sympathie - Sexualität?

          


Liebe         
 

Verlieben?         
 

Sympathie?         
 

Sexualität?         


oder            
besseres Kennenlernen            
und Respekt?           

Sympathie ist eine gute Voraussetzung sich einem Menschen zuzuwenden. Und es gibt viele
Menschen des anderen Geschlechts, die sympathisch sind - und damit alle Voraussetzungen
eines schnellen Sich-nahe-kommens erfüllen. - Doch kann das Bestand haben?
Das hängt in erster Linie davon ab,
ob ICH bereit bin, den dominierenden Trieb (zur Vereinigung) zur Seite zu schieben *,
um DICH als eigenständigen Menschen (und dabei auch mich selbst) besser kennen-zu-lernen.
   Also:
zu fragen, interessiert zuzuhören und selbst offen zu erzählen und das Eigene zu erklären:
   "Wer bist du (bin ich)? – Wie bist du (bin ich)? – Wie geht es dir (mir) überwiegend damit? -
    Wo willst du - für dich (will ich - für mich) nach und nach immer mehr hin? –
    Was sind deine (meine) Schwerpunkte? - Gibt es gemeinsame Neigungen und Vorlieben?
    Wollen WIR Nützliches, Notwendiges und Hilfreiches dazu-lernen und
einüben - gemeinsam und auch jeder für sich? usw., usw."

* Der Sexualtrieb dominiert alles, z.B. das Verhalten, die Sehnsucht nach Nähe,
die Art der Selbstdarstellung usw..   (sexy - anziehend - attraktiv)   
>> Sexualität

    Bearbeitungsvermerk/e   von LiebeZt2/7    auch an (+Hinweise)  > Erzählen > Fragen > Kennenlernen > Neugierde > Partnerschaft(6) > Respekt > Sexualität > Träume  > Zuhören > Zuversicht      

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 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

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 Einfügung: Meinung - Jede FREMD-Meinung ist ein Geschenk-Angebot (Betriebsblindheit?)

          

Meinung          
 

     Jede          
Fremdmeinung
,         
respektvoll und          
zurückhaltend          
vorgetragen,         
ist ein          
GESCHENK-ANGEBOT!     

Regt zum Nachdenken an!    


Betriebsblindheit?
     
    

 Da wird z.B. ein neues Kleidungsstück vorgeführt, von Schwierigkeiten in der der Beziehung erzählt.
Persönliches ausgetauscht usw.
*
Wie häufig steckt man in den eigenen Vorstellungen fest - und begründet diese vielleicht auch
noch zusätzlich (und heftig?) mit scheinbar weiteren Argumenten?
Da ist es hilfreich, die "einmalige" (!!) EIGENE und EHRLICHE Meinung eines Außenstehenden
zu diesem Thema zu hören, diese aufzunehmen und zu bedenken.
Das kann Bestätigung sein - oder auch eine ganz andere Sichtweise.
*
Zumindest sind jetzt auch andere Gedanken verfügbar, die in Beziehung zu den bisherigen eigenen
Vorstellungen gebracht werden können und damit anregen,
das Bisherige zu lassen, zu verbessern oder SELBST neu nachzufragen.
*
Auch vorheriges Fragen ist gut: "Darf ich dir kurz MEINE Meinung dazu erzählen?" (ohne jeden Druck!)
*
Jeder entscheidet - buchstäblich oder durch eigenes Verhalten (Tun) -.
wie er seine Beziehungen zu Partner oder anderen gerne hätte: FRIEDLICH oder MIT GEWALT?
Mit Gewalt (fordern, erwarten, besser wissen, bevormunden usw,) ist einfacher, da mehr verbreitet.
Friedlich und gleichberechtigt (win+win) dagegen braucht lernen und möglichst
achtsam üben, auch Neues probieren und experimentieren.

*
Denn jeder hat das Recht auf seine eigenen Vorstellungen -
und JEDER entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, zum eigenen Nutzen oder auch Schaden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt2 auch an  > Achtsam > Argument> Beziehung > Entscheiden > Fragen > Frieden/friedlich > Gedanken > Gewalt (Druck) > Geschenke > Neues > Probieren / Experimentieren > Respekt > Sichtweisen/Vorstellungen > Verhalten/Tun > eig.Wahrheit   ()      
   

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 Einfügung: Meinung - Außen-Spiegel (vorher vereinbaren)!

          

Meinung          
 

Außen-Spiegel!          
 

VORHER          
VEREINBAREN!          
 

Erscheinungsbild+          
gedanklich + Verhalten          
+ körperlich + usw.          

 

 Jemand äußert seine Meinung,  erzählt von seinem Vorhaben, erscheint "so" angezogen usw.
*
Für solche Fälle ist es wertvoll, vorher vereinbart zu haben, dass die eigene Sichtweise
geäußert werden darf - ob positiv oder eher negativ. Wie ein Spiegel von Außen. Jedoch nur einmal!
ICH
-Botschaft (=eigenes Erleben!), niemals Forderungen wie "Du kannst .. oder du musst ...!"
*
Hilfreich sind vorherige Fragen: z.B. "Magst du mir bitte kurz zuhören, ich möchte dir -
wie wir es vereinbart haben - nur meine Meinung zu... (z.B. deinem Erscheinungsbild etc.) erzählen?"
*
Es ist und bleibt die EIGENE Meinung.
Sie bringt für den Angesprochenen neue Sichtweisen, Denk- und Handlungs-anregungen etc.
Bitte respektvoll, bei vorsichtiger Wortwahl!
Ohne zu kritisieren oder dann vielleicht auch noch argumentieren zu wollen (Du.., du.., du..).
*
Denn jeder entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, niemand sonst!
In eigener Kompetenz und Verantwortung!

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt3 auch an  > Botschaften/Signale > Entscheiden > Fragen > Respekt > Selbst > Spiegell > vereinbaren > Worte (07.17) 

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 Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!

          

Miteinander           

braucht BEIDE          
und möglichst          
WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+) 
  

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 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

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  EINFÜGUNG: O.k. > Ich bin o.k. UND du auch! (auch: verbunden fühlen, denken, eigene Gefühle spüren, urteilen / abwerten, ICH- / DU-Botschaften)

            
O.k.           

Ich o.k.  und   Du o.k.!        

nicht            

Ich o.k. und Du 'nicht' o.k.!   

ICH- / DU-Botschaften,      

verbunden fühlen,         
denken,                
eigene Gefühle spüren,      
urteilen / abwerten.         


Du bringt zum Ausdruck, dass du dich verbunden fühlst – teilweise – und teilweise überhaupt nicht.

ICH meine, dass das als ICH-Botschaft völlig o.k. ist, weil du ja deine Art zu denken und dann
die in diesem Zusammenhang BEI DIR entstehenden Gefühle beschreibst.

Doch steckt dahinter nicht (auch/oft) eine DU-Botschaft, eine Abwertung (ich bin o.k., du nicht!)?

Gehen sollte es doch in der Gewaltfreien Kommunikation, bei Eltern, bei Partnern usw.
 um das Verstehen, So-lassen, So-annehmen und So-wertschätzen des anderen (und von sich selbst),
wie er gerade ist - ohne das zu beurteilen, also um genaueres Kennenlernen.(?)
Wenn “Gemeinsames” erreicht werden soll ums Verhandeln mit dem Ziel win + win.(?)
Denn jeder entscheidet ja selbst, OB, WANN und WIE er sich verändern / verbessern will.

    Bearbeitungsvermerk/e   von O.k.,Zt1  auch an+Hinweise  > Annehmen > Botschaften/Signale > Eigen/es  (eigene Art) > Eltern > Entscheiden > Fragen > Gefühle(auch 'ungute')
    >  Gewaltfreie Kommunikation(GfK)   >
Ich > Kennenlernen > Lassen > Partnerschaft(6) > Spüren > Urteilen > Verändern/verbessern > Verbinden > Verhandeln > Verstehen > Wertschätzung > Ziele   

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 Einfügung: Probleme, Sex und/oder Fragen an mich!

          

Probleme              

z.B. Sex?              

Zuständig?             

Möglichkeiten?             

Folgen und Wirkungen?            

Was will ICH?           

 

Erwartungen          

 

und          

 

Fragen!           
Hinterfragen!           

 

AN MICH SELBST!           

Sex ist schön und wichtig. Sex löst aber keine Probleme.

Es ist eine lustvolle Begegnung, die Probleme eher beschwichtigt
und versucht, sie unter den Teppich zu kehren, sie also nicht zu sehen,
nicht zu hören, nicht zu spüren, nicht zu beachten und natürlich auch nicht zu lösen.

Zuständig für MEINE Probleme

sind niemals der Partner, die anderen oder die Situation.

Zuständig für MEINE Probleme

bin immer ICH SELBST:

Erforderlich sind Fragen, innerlich und an mich selbst:

      a)  Was bräuchte ICH JETZT (mehr), damit es mit gut geht
              und ich mich wohl und zufrieden fühlen kann?
      b)  Was bin ICH bereit, SELBST "dafür" zu tun, damit es
              immer mehr so wird, wie ICH MIR das wünsche?
      c)  Macht mir das dann (voraussichtlich) auch spürbar Freude
              und tut mir das dann so auch gut?
      d)  Bin ICH bereit und in der Lage, das Notwendige
              nun auch SELBST zu tun?  (z.B. eine Bitte aussprechen,
              verhandeln, selbst dazulernen, oder ... / Alternativen?)

Was will ICH?
      a)  Mich verbessern - mein Leben also aktiv positiv gestalten?
      b)  Oder Bequemlichkeit / Angst / 1000 andere Gründe vorschieben
           und alles einfach so weiterlaufen lassen?

Folgen und Wirkungen (Verantwortung)
      stellen sich früher oder später ein - und sie treffen immer (auch) MICH!

 von Probleme,Zt3  auch an > Erwartungen > Fragen > Hinterfragen > Selbst > Sex > Wirkungen > Zuversicht  (06.17)  
 

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Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

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  Einfügung: Schule > Das sollten Kinder (+Erwachsene) unbedingt AUCH lernen und berücksichtigen!

         

Schule                  


Das sollte die Schule            IMMER "AUCH"             
vermitteln (lehren):          
 

verschieden,          

andere Sichtweisen,          

immer Respekt,           
 
so (für sich) o.k.,          

Eigen-Kompetenz          
und          
Eigen-Verantwortung          

(Folgen u. Wirkungen -          
Klarheit u. Überblick)          

 Das sollten Kinder (+Erwachsene)
IMMER AUCH lernen / berücksichtigen:

  • Jeder ist vom anderen "verschieden", also anders.

  • Jeder hat auch seine eigenen, FÜR IHN momentan so richtigen, Sichtweisen und Vorstellungen.

  • Jeder ist also so richtig und wichtig, wie er gerade ist (für sich!).

  • Jeder sollte so angenommen werden, wie er gerade ist und nach Möglichkeit
    angemessen gelobt  und damit auch mit SEINEM anerkannt werden.
    (kein Bevormunden-, Erwarten-, Besserwissen- oder Rechthaben-wollen).

  • Jeder sollte auch eingeführt werden in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

  • Jeder hat immer EIGENE Bedürfnisse, die er SPÜREN kann (letztlich mehr Freude /
    für SEINES brennen usw.).

  • Erforderlich: Bewussteres Wahrnehmen > will gelernt und geübt werden,

  • Andere haben immer ANDERE Bedürfnisse.

  • Aufgaben: zuhören, verstehen, so lassen und wichtig nehmen.

  • Wenn gemeinsames Tun erwünscht ist:
    verstehen (ggf, Einzelheiten erfragen),
    das Eigene erklären,
    verhandeln,
    einigen, so dass jeder etwas davon hat - win+win.

  • Einführung in gesellschaftlichen Grundregeln z.B bitte+danke, guten Tag+auf wiedersehen usw.

  • Ggf. SELBST fortsetzen (aufschreiben): . . . . . . . .

   Bearbeitungsvermerk/e   von Schule,Zt2/1  auch an+Hinweise  > Anders > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > EinigenEltern > Erkenntnis //
   >
Erzählen > Erziehen > Familie > Fragen > Freude > Klarheit(wichtig)  > Körper > Lassen > Lernen > Loben und anerkennen > O.k.(positiv) > Regeln > Respekt > Richtig
   >
Sichtweisen (Vorstellungen)  > Spüren > Tun > Verhandeln > Verschieden  > Verstehen > Vielfalt(Neues) > WirkungenZuversicht        
   

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  EINFÜGUNG: Sinn > des eigenen Lebens? (Geschenk an die Welt?)

          

Sinn           


des           

eigenen Lebens?          

 Den Sinn des EIGENEN Lebens kann jeder nur FÜR SICH
SELBST
festlegen.
Dafür hat er Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung und viele Möglichkeiten
z.B. nach Glück (Zufriedenheit) zu streben, bewusster zu werden,
zu lernen, zu fragen, zu suchen, Neues zu probieren, zu spüren, zu entscheiden,
und immer wieder zu prüfen und zu hinterfragen - und - bei Bedarf -  FÜR SICH zu verbessern.

So kann sich auch ein EIGENES Geschenk an die Welt einstellen.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zt4    auch an (+Hinweise)  > Bewusster(mit Übungsmögl.)Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Fragen > Geschenk(a.d.Welt) > Glück > Hinterfragen
       >
Lernen > Möglichkeiten > Neues > Probieren > Richtung(prüfen)Selbst   > Spüren > Standort(prüfen) > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen

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 EINFÜGUNG: Sinn > War es für dich ein schönes und erfülltes Leben?  

 

    Sinn       
 

Wenn du einmal         

abtrittst - war es         

für dich ein schönes         

und erfülltes Leben?         


Denn das Leben         
hat nur den Sinn,        
den DU ihm         
SELBST gibst!         

 

 Wenn du einmal abtrittst - und das wird auch dich mal treffen - stellen sich wohl folgende Fragen:

Waren die ANDEREN überwiegend zufrieden mit dir?
Hast du also versucht es ihnen möglichst immer recht zu machen, mit all ihren Erwartungen,
Vorgaben und "So ist es richtig, so gehört sich das!", ohne große Rücksicht auf dich selbst zu nehmen?

Oder warst du SELBST überwiegend zufrieden MIT DIR? (= gutes Gefühl!)
Hast du also versucht, dass AUCH DIR dein Tun spürbar

1) Freude macht   und   2) so auch gut tut?
(Wenn du z.B. "mit Freude" jeden Tag überlang einer bestimmten Tätigkeit nachgehst, dann ist das "einseitig" und kann dir so nicht
gut tun. Da fehlen Ausgleich, Gleichgewicht und Entspannung, also Loslassen - und das begünstigt Schmerzen und Krankheiten.).

Und was ist mit 3) deinem Geschenk an die Welt?
Deinem Beitrag also, damit die Welt ein bisschen besser wird. Auch du hast schon viel geschenkt bekommen, z.B. auch dein Leben.

Möchtest du jetzt etwas verbessern oder weiter-entwickeln? Trau dich einfach und probiere es!

   Bearbeitungsvermerk/e   von SinnZt5    auch an (+Hinweise)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > FragenFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Geschenke > Gleichgewicht > Glück > Gut tun > Inhalte
   > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen  > Schönheit >
Spannungen > Spüren > Standort > Vielfalt(Neues)  > Zufrieden > Zuversicht  (12.17)  +  Entwickeln + Jetzt + Neues Verändern/verbessern
   + erg. trauen, Probieren, Gefühl  (01.18)

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 Einfügung: Spüren > Wie geht es dir?

        

Spüren:          

.Praxistest -          

.Wie geht es dir?          

 Wie geht es dir?     Danke – gut – und selbst?

Ja – es ist ein Hin und Her.     Und was bräuchtest du mehr, um dich wieder wohler zu fühlen?

Gute Frage – wahrscheinlich mehr Ruhe und weniger Action.
  Und willst du SELBST etwas zu deinen Gunsten verbessern?

Kurze Pause:      Darüber werde ich nun nachdenken!  -??-

 von Spüren,Zt2/7  auch an  > Bedürfnisse > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > verbessern > Wie geht's    (06.17+) 
  

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 Einfügung: Staunen > Lichtpunkte i. Alltag!

           
Staunen und .Genießen!           
Lichtpunkte im Alltag?            

Viele .Lichtpunkte machen das eigene Leben .spürbar .freundlich und .hell.

Für welche, als Lichtpunkte spürbaren Inhalte, 
.sorgst du im Verlauf eines .Tages (für dich)?

 von Staunen,Zt2  auch an  > Bedürfnisse > Freude > Fragen > Genießen > Inhalte  > Heute(.Jetzt,.Gegenwart,.Alltag) > Spüren (04.17) 
  

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 Einfügung: Tipps und Tricks > Miteinander reden, verhandeln und einigen! Sex? Gewohnheiten?

          

Tipps und Tricks     

Miteinander reden       
probieren, üben,         
experimentieren.         
Sex? Gewohnheiten?          

Gutes Gemeinsames 
  
herausfinden (lernen)          
und einüben!          
(miteinander und/          
oder jeder für sich)          

 Jeder von uns hat seine eigene Art, die Welt zu begreifen und für sich zu ordnen!

Miteinander reden, die eigene Situation und die eigenen Ziele mit ICH-Botschaften erzählen,
erklären, ggf. verhandeln, so "gemeinsame" Ergebnisse suchen und finden, die dann
FÜR BEIDE passen (win+win), berücksichtigt, dass wir alle voneinander verschieden sind
und in der Regel immer auch verschiedene Bedürfnisse haben.

Doch Gemeinschaft bracht Zuverlässigkeit, das Gefühl der Sicherheit
und ständig vertrauensvolles Besser-Kennen- und Verstehen-lernen.

Als Voraussetzung guter Verhandlungen, jeweils "Nur"-Zuhören und einfühlen +
aufmerksames und zugewendetes Verstehen (zum besseren Verstehen ggf. zurückfragen).
Dann respektvolles und gleichberechtigtes miteinander reden, immer auch mit der Bereitschaft
zur eigenen Bewegung, also zum Kompromiss (Toleranz).
Letztlich entscheidet jeder selbst und nur für sich und gibt dabei immer sein Bestes.

Wichtig zu bedenken: Sex ist kein Ersatz, auch nicht Gewohnheiten!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Tipps und Tricks,Zt1   auch an (+Hinweise)  Anders > Anfang > Aufmerksamkeit(Bewusster) > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewegung > Botschaften/Signale
        > Einigen(Lösungen)  > Empathie (Einfühlung) > Entscheiden >
FragenGespräche > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt etc.. > Gewohnheiten > Kennenlernen > Konsens(Syst.Konsensieren)
        >
LernenMiteinander reden > Partnerschaft  > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Selbst > Sexualität > Verhandeln > Verschieden > Verstehen > Wertschätzung > Wer/Wie bin ich? > Ziele       (01.18)   

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 EINFÜGUNG: Träume > und Alltagsereignisse > Zsfsng1

Zusammenfassung (1)           
 

Träume            

und             

Alltags-          

Ereignisse          

 die z.B. einen Sturz vom Rad, Schmerzen, Krankheiten, Konflikte, Streit, ungutes Erleben usw, enthalten
PERSÖNLICHE BOTSCHAFTEN, die geklärt und bewusst entschieden werden sollten.
Da möglichst nicht nur "Nichts tun, Geht schon oder Weiter so!", sondern
"Wie lautet JETZT die BOTSCHAFT für MICH und
wie lautet dazu MEINE bewusste und klare Entscheidung:
- JA, NEIN oder ANDERS -
auch wenn ICH Folgen und Wirkungen FÜR MICH und MEINE Beziehungen dabei bedenke?"
Beim Herausfinden des Inhalts der BOTSCHAFT möchte der Text 
Träume(1)  helfen.

         Bearbeitungsvermerk/e   von Träume(1),Zsfsng    auch an (+Hinweise)  > Bewusster > Beziehung > Botschaften/Signale > Entscheiden > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Hinterfragen > Inhalte
             > Klarheit  > Konflikte > Krankheit  > Krisen > Machen > Neues > Nicht > Partnerschaft(6) > Ratschläge > Schmerzen > Tipp des Tages > Wirkungen > Ziele
          

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 Einfügung:  Verschieden - denken, handeln, träumen (Ziele) und wohlfühlen

          

Verschieden     

 

z.B. im          

Denken, Handeln        

Träumen (Ziele)       

und Wohlfühlen       

(auch in der Politik?)          

 

 Oft wird mit "dagegen" das Andere zum Feind erklärt und
z.B. mit Besserwisserei, Rechthaberei, guten (?) Ratschlägen oder gar Kriegen usw, bekämpft,
dabei bedauerlicherweise übersehen, dass wir alle voneinander "verschieden" sind.

Wir dürfen durch genaueres und verständnisvolleres Hinschauen, Hinhören und Fragen
ein friedlicheres Miteinander fördern, einander besser Kennenlernen, voneinander abschauen und
lernen (Vorbilder!) und uns, wenn gewollt, mit einfühlsamem Verhandeln auf Gemeinsames einigen
 (WIN+WIN) - und sei es auch nur darauf,
dass jeder vom anderen "verschieden" denkt, handelt, träumt und sich wohl fühlt,
das wertschätzen und, auch wenn (keine) Verbesserungen erkennbar werden,
letztlich so stehen lassen und annehmen.

Diese Zusammenhänge verstärkt zu berücksichtigen, täte sicherlich auch der Politik gut!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Verschieden,Zt4    auch an (+Hinweise  > Abschauen > Anders > Annehmen > Bewusster > Dagegen  > Eigen/es > Einigen > Erkenntnis > Fragen > Frieden/friedlich
            > Gefühle(auch 'ungute') > Handeln > Ich will > Inhalte > Kennenlernen >
Lernen > Miteinander > Ratschläge > So-lassen > Spüren > Träume > Verändern/verbessern > Verstehen > Verhandeln
            > Visionen > Vorbilder > Wertschätzung > Wohlfühlen > Ziele       (12/17)                       

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 Einfügung: Verstehen, Fragen, Respekt, Miteinander? (Das verstehe ich nicht!)

          

Verstehen           

"Das verstehe           
ich nicht!"           

Trotzdem:        

Gutes und respekt-        
volles
Miteinander?        

 Immer wieder fragt K.: "Wie war das genau gemeint? Ich verstehe das nicht!"
Und bekommt schließlich - nach längerem Hin und Her - als Antwort folgende Empfehlungen:
a) Wenn deine Fragen heißen sollen, dass du es für dich anders machen würdest, dann ist das in Ordnung.
b) Wenn deine Fragen heißen sollen, dass du MEINE Art zu denken und zu handeln nicht nachvollziehen
kannst, dann nimm einfach das, was du für dich brauchen kannst und buche den Rest auf ein Konto
Sicherlich gut gemeint" und mache es damit trotzdem zu einem Plus für deine guten Gefühle.
c) Bitte lass einen dann noch verbleibenden nicht verstandenen Rest los und so stehen.
Nicht jeder muss immer alles vom anderen und seiner anderen (verschiedenen) Art verstehen.
Aber jeder darf sich immer um ein gutes und respektvolles Miteinander bemühen.

 von Verstehen,Zt2/1  auch an  > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Klarheit > Loslassen > Miteinander > Respekt > Verschieden  (06.07+)  
  

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 Einfügung: Verstehen und Verständnis-Fragen

 Verstehen          

verstehen-wollen (?) u.          

Verständnis-Fragen          


- Auszug -            

 .... Das DU verstehen zu wollen setzt voraus, dass ich meine eigenen Bewertungsmaßstäbe zurücklasse
und neugierig und offen in die Erlebniswelt des anderen eintrete, um kennenzulernen,
wie, auf welchen Wegen und mit welchen Wirkungen dort Leben abläuft oder geplant ist:
“Wie bist du – und wo möchtest DU FÜR DICH immer mehr hin?”
Diese Einstellung wird genährt von Respekt, zugewendetem und aufmerksamem Zuhören
und von interessierten “Verständnis-Fragen” z.B. "Wie genau..., was...,
wie sind dann die Wirkungen, welche Schritte ..., wie fühlst du dich dabei.. usw.?"
Sie haben zur Folge, dass ich den ANDEREN so nach und nach besser verstehen kann.
Wie ER also SEIN Leben gestaltet bzw. gestalten will.....

siehe Hauptbeitrag "Verstehen(3)"

 von Verstehen(3)  auch an > Aufmerksam > Empathie (Einfühlung) > Fragen > Haltung(Einstellung) > Kennenlernen > Leben > Respekt > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen  (06.17+)    
  

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Einfügung: Warum? Motiv + Inhalt + Warum-Fragen

      
Warum?          

  
Motiv und Inhalt -         
und -          
Warum-Fragen         

 Eine Unterscheidung zwischen Motiv und Inhalt ist in der Regel weder notwendig, noch besonders hilfreich.
Das Motiv (Warum?) kann nur vermutet oder, wenn (ausnahmsweise) von Bedeutung, erfragt werden.

Dagegen ist meist wohl der Inhalt entscheidend:  "Bin ich dafür offen?
Erreicht er mich also? Spricht er mich an? Regt er MICH an? Zu was? Wie? Ab wann?"

Die Frage “Warum?” ist also einem verbindenden Miteinander eher NICHT zuträglich.
Sie weist zurück in die Vergangenheit und sie verlangt vom angesprochenen Gegenüber oft scheinbar
Rechtfertigung und Verteidigung (fühlt sich dann eher angegriffen und in Frage gestellt).
Dann entsteht leicht ein angespanntes Gegeneinander, statt ein gemeinsames, fruchtbares, lachendes und verstehendes Miteinander.

Weil zwei “verschiedene” Menschen haben in der Regel
zwei gleich-berechtigte und gleich-wichtige, jedoch “verschiedene” Inhalte / Sichtweisen / Anliegen / Bedürfnisse.

  Bearbeitungsvermerk/e: von  Warum,Zt1  auch an > Bedürfnisse  > Empathie  > Fragen  > Gewaltfr. Kommunikation2  > Gleich... >  Inhalt  > Miteinander  > Sichtweisen > Streit1  > Verschieden  > Ziele  (09.16) 
  

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 EINFÜGUNG: Warum? / Weil! > Zurück in die Vergangenheit und rechtfertigen, oder Aufbruch zu neuen Zielen?

           
Warum?           

Für Vergangenes           
und            
WEIL           
um Bisheriges           
zu rechtfertigen,           

oder           
positive Möglichkeiten,       
 und neue Ziele?           

 Die Frage "Warum?"
weist einen Weg in die Vergangenheit (Bisher/Gestern)
und damit möglicherweise in "alte" Konflikte und Spannungen (Stagnation?)..
Doch Vergangenes ist unwiderruflich vorbei!

'Warum'  und  'Weil'  sind Brüder. Sie mögen das "Zurück in das Bisher!".


Die Fragen "Wie?" und "Wie geht es besser?"
dagegen weisen in eine hoffnungsvolle Zukunft.
Neuland kündigt sich an.
Positive Lösungsmöglichkeiten wollen gefunden werden!

> siehe auch: Zum Schluss, Zukunft und Perspektive

      Bearbeitungsvermerk/e   von Warum,Zt2/1  auch an+Hinweise  >  Fragen > Möglichkeiten > Neues > Roter Faden6(1-9) > Verändern/verbessern > Ziele > Zukunft

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 Einfügung: Wie geht das? > Neues SELBST tun!

         

Wie geht das?           

.Neues SELBST tun!           

 Wie geht es, mein eigenes Leben 'besser' zu gestalten, ihm eine freundlichere,
fröhlichere Richtung zu geben? - Geht das überhaupt?

Will ich das - mich dafür anstrengen - oder einfach so weitermachen, wie bisher?
Es geht, keine Frage, aber nicht nur durch reden - sondern durch Neues SELBST tun!

 von Wie geht's,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich will > Leben > Neues > Richtung > Selbst > Tun > Verändern/verbessern > Vorsätze   (06.17+)     
 

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Einfügung: Worte > pers. Bedeutungen?

Für jeden sind Worte wie Schubladen in einem persönlichen Worteschrank. Und in jeder Schublade sind persönliche Eindrücke, Gefühle, Erinnerungen und Erlebnisse zu diesem Wort abgelegt. - Wird es erwähnt, dann rücken diese persönlichen Bedeutungen, gute und genauso auch belastende Gefühle, wieder in den Vordergrund. -
Anders, wenn nur die äußere oder dudenmäßige Bedeutung, also die grobe Richtung, in der dieses Wort üblicherweise verwendet wird, gefragt ist. Dann besteht aber wenig persönliche Verbindung. 
Das Persönliche erfahre ich nur,  wenn ich den jeweils eigenen Inhalt nachfrage – und
staune! - So gibt es für mich auch z.B. kein ‘logisch’ (das für alle gültig wäre), sondern nur das “logisch FÜR DICH”  UND  “logisch FÜR MICH”. - Provokativ?    
Damit sind wir wieder beim: “Jeder ist vom anderen verschieden!” und es geht weniger ums äußere definieren, sondern mehr ums persönliche kennen- und verstehen-lernen (also ums fragen bzw. aufmerksam zuhören + so lassen und achten).

von Worte(2)  auch an  > Botschaften/Signale  > Fragen  > Gefühle(auch 'ungute')  > Kennenlernen  > Lassen  > Verstehen  > Verschieden  > Wertschätzen  (09.16)  
 

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Einfügung: "Zuhören!"

          
Die nochmalige Rückfrage,           
die zum Zuhören einlädt!          

Beim Miteinander-reden ist besonders wichtig, dass einer dem anderen zuhört.
Nun kommt z.B.: "Ah, das kenne ich auch, da habe ich auch meine Erfahrungen gemacht!"  Antwort: "Erzähl!"
Erste Frage: "Interessiert dich das?"  Antwort:  "Ja, natürlich!"
Nochmalige Rückfrage (auf diese kommt es an):

"Was interessiert dich denn besonders?"

Mit diesem "nochmaligen" Nachfragen wird die Aufmerksamkeit des Gegenübers nachhaltig zum Zuhören eingeladen. - Und darum geht's!

von Erzählen2  auch an Miteinander reden  + Gespräch  +  Fragen  +  Aufmerksamkeit  +  Missverständnisse  07.16

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Fragen                                 - siehe auch: Liebe,Zt1/5   Liebe,Zt2/10
                                                       Kennenlernen,Zt2/2    warum,Zt1
                                                       Botschaften(2),T.2   Schule,Zt2/1

                                                       Warum.Zt2/1 + Warum,Zt1   Sinn,Zt4

                                                       HeilenZt1/1   Verschieden,Zt4  Sinn,Zt5

fragen                                   - siehe auch:Meinung,Zt2+Zt3    Achtsamkeit(4)

                                                       Wer/wie bin ich?(2)   Liebe,Zt2/7

Frage (nein > ja)                   - siehe auch:  Nein,Zt1   Konsens,Zt1
                                                       Erzählen(5)    Zufrieden(1)

Fragen                                 - siehe auch: Argumentieren,Zt2  Konsens,Zt1
                                                      Fesseln,Zt1/2(NL120)  Miteinander,Zt2
                                                      Spüren,Zt2/7  Verstehen,Zt2/1    Gott(1)
                                                      Wie geht's,Zt2  Chancen(2)

Fragen (an sich selbst)         - siehe auch: Bedürfnisse,Zt3/1
                                                      Schönheit(2)+Zt4   Probleme,Zt3

Fragen (Verständnis-)           - siehe auch: Verstehen(3)

Bis hierher > S.1 >Fragen      Bis hierher > S.1 >Fragen

 

  
>>   weiter   

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt t 
A&L erl.

______________________________________________________________________________________________________________________

März 06 (1), August 08 (2), Jan.10(Zt1-3), Dez.13(Bild) 
  

siehe auch:    alle Hinweise von    >> Seite2 und  >>Seite3
 

 

siehe auch:

Aufmerksamkeit      Bedürfnisse   Bedürfnisse3     Bewusster(mit Übungsmögl.)   Beziehung     Brainstorming   Chancen     Eltern(2/Höflichkeiten-lehren u.lernen)   Entwickeln5     Erzählen,Zt1(Fragemögl.)     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)     Erziehen,Zt3(Schule)     Gespräch(2-innere Fragen)     Gespräch(auch:(9)/vorbereiten)   Gewalt(2)    Gewohnheiten2     Glück2    Gott(1)     Hinterfragen   Ich will (Fragen!)    Kennen-lernen     Kinder(12)     Klarheit(auch: Fragen n.Vorne,Zt2)      Kommunikation    Krisen     Langeweile     Liebe(Zt6)     Mensch2    Miteinander4+5      Miteinander6      Offen    Probleme(auchZt3)    Respekt(m.Beisp.)     Roter Faden3,6,8(1-9)    RoterFaden9(Unterseite/Knack-Fragen,Zusammenfassung)   Schön(Zt4-Fragen)     Schmerzen3    Sexualität    Spiegel2     Streit3   Tun(Zt6)     Verarbeiten   Verstehen(auch:Zt2/1-fragen)     Wahrheit    Worte   Warum   Ziele(hinterfragen)     Zugänge     Zuhören 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Fragen     Fragen helfen, das Jetzt zu gestalten (B-Fundgrube)     Fragen / Sagen u. fragen (S-Fugru)     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sagen u. fragen (S-Fugru)     Stehen     Verarbeiten
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen) 
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)   

LABYRINTH:
Fragen als Begleiter     Fuß-Massage     Helfer (27) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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