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Freude 1 

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   Positives

   Schönes

   Win + win

 

 

Bild 

 

           (Angelika Wohlfarth)

 

 

Zt1     

Was immer ich tue oder plane,
nährt es mich, macht es mich seelisch reicher?
Macht es mein Leben leichter / schöner?
Ist es auch praktisch, dient es mir also?
Spüre ich das?   (Wie?)

 

 

Freude  1 

(4 x 3) + 1  =  ? 

 

       3 è

Was macht dir Freude, was du schon KENNST ?
(mindestens  3  "wesentliche" Inhalte erzählen / aufschreiben)

 

   +  3 è

Was könnte dir  "AUCH NOCH"  Freude machen ?

(mindestens  3  Inhalte erzählen / aufschreiben,

egal ob klein oder größer, alltäglich oder auch einmalig)

 

   +  3 è

Stell dir vor, da kommt eine gute Fee angeschwebt,

die dich sehr mag - und sie spricht zu dir: 

 

"Ich möchte dir zu deiner Freude gerne 

ein paar Überraschungen anbieten, 

die dich weiterbringen werden. 

Doch dazu brauche ich zunächst deine Mithilfe:
  

Ich bitte dich, mir  3  deiner  HERZENSWÜNSCHE 

zu nennen, die du  "selbst"  (mehr) verwirklichen möchtest

oder zu denen du  "selbst"  mehr beitragen willst

(damit sie so - oder ähnlich - tatsächlich Wirklichkeit werden).

Zu jedem einzelnen Wunsch bitte ich dich so viele

Einzelheiten, Zusammenhänge und Hintergründe 

zu erzählen / aufzuschreiben, wie dir gerade einfallen. 

Auch scheinbar Unwichtiges, Selbstverständliches

(was z.B. sowieso jeder weiß und kennt), gar nicht 

Dazu-gehörendes, Verrücktes oder Unmögliches

(auch wenn du dich dessen eigentlich schämst).

Mache es bitte gleich - und vollständig!

 

Ich verspreche dir zu jedem deiner Herzenswünsche

ein dich förderndes Geschenk !

Du wirst es innerhalb von 3 Tagen bemerken!

Sei neugierig und aufmerksam! - Und lass' dich überraschen!

Du darfst jedes Geschenk-Angebot selbstverständlich ablehnen -  

oder auch, wenn du magst,

es annehmen und zu deinem Nutzen einsetzen!

 

Erfüllst du mir meine Bitte?"

 

Nachdem ihr euere Zwiesprache abgeschlossen habt,

neigt die Fee zum Abschied leicht den Kopf - und beginnt 

immer kleiner und durchsichtiger zu werden, 

bis sie schließlich ganz verschwunden ist.

Scheinbar !

 

   +  3 è

Welche  3  INHALTE 

möchtest  du  in nächster Zeit so verändern bzw. verbessern, 

dass sie dir  mehr  Freude machen?

Probierst du es ?

 

   +  1 è

Wie fühlst du dich nun innen

und wie spürst du außen - jetzt - 

deine Haut, deine Ohren und deine Augen?   

 

 

     ì  ............ ? 

 

 

Zt2     

Nur ein Mensch 

   "mit" Freude 

"macht" Freude !

 

 

Freude  2

 Qualitäten   

 
 

"Es freut mich!"   oder auch   "Das freut mich!",

wie oft ist das zu hören, wie oft sage ich es selbst!

 

Welche Namen hat diese Freude? 

Begeisterung, Leidenschaft, Gefühl von Springen und Hüpfen

herzliches Lachen und Jauchzen, 

Körpergefühl von Prickeln-Perlen-Strömen-Wärme-Helligkeit-Weite, 

von wohlig-rund-angenehm-zufrieden .... ?

 

oder eher

 

"Jetzt habe ich das endlich auch erreicht!"

"Jetzt habe ich es endlich geschafft!"

"Jetzt besitze ich das auch!"

"Jetzt stehe ich besser da!"

"Jetzt bekomme ich Bewunderung und  Anerkennung der anderen!"

"Jetzt geht das künftig einfacher und angenehmer!"

"Jetzt habe ich Sicherheit!"

"Jetzt kann mir nichts mehr passieren!" 

"Jetzt weiß ich das auch!"

"Jetzt habe ich das auch
  gesehen/fotografiert/angeschaut/erlebt!"..... usw. ?

 

Freude hat viele verschiedene Erlebens-Qualitäten,

manche mehr äußerlich bezogen, 

manche wieder mehr innerlich spürbar, 

manche beides. 

 

Welche Freude-Qualität erlebst du gerade bzw. überwiegend?

 

Könnte sie mehr und intensiver werden?

 

 

Zt3     

Auch kleine Erfolge beachten und feiern!
Der Krieg wird weitergehen, aber das ist kein Grund, sich nicht über die gewonnene Schlacht zu freuen. … Vor uns liegt eine Zeit des Umbruchs.    Jörg Kastner in 'Teufelszahl' 

 

 

Freude  3 

RICHTUNG "Mehr Freude!" 

 

Ja, ja - "da kommt Freude auf" -
wenn man den ganzen Tag lang blöde Arbeiten machen muss, Stress hat, vom Chef schräg angeredet wird, sich ständig das Negativ-Gerede der "anderen" anhören muss, sich auch ständig über das unmögliche Verhalten der "anderen" aufregen muss, - sieht, wie dumm es die "anderen" machen, ihnen helfen und was Gutes tun will, ihnen dann sagt, wie sie's machen sollen (die Dumm-Köpfe!), wie's "richtig" ist -  und "die" kapieren es nicht, machen es nicht, ja reden dann auch noch ärgerlich daher - "da kommt Freude auf"!
Ein Ärger - ein Stress! -
Und dann kommt man abends nach Hause, erzählt seinen Ärger dem Partner (schließlich und endlich muss man ihn ja auch irgendwo "abladen" können) - und dann gibt es mit "dem" auch noch Ärger. - Totales Unverständnis!
Und da soll man dann FREUDE SPÜREN! -
Ärger, Wut, Zorn, Trauer, Spannungen, Schmerzen in den Schultern und im Herz, im ganzen Körper - die spüre ich da!
Dann muss ich mich "beruhigen" mit Essen, Fernsehen, Drogen, Alkohol, Süßigkeiten oder Ähnlichem. -   Und so vergeht ein Tag, wie der andere!

Eindrucksvoll, was du beschreibst!
Du beklagst dich über das Negative - und dabei bist du "selbst" WELTMEISTER im Negativen.
Du denkst, siehst, hörst, sprichst, spürst, beschäftigst dich, - wie mir scheint, - nur oder überwiegend mit "dem" Belastenden, "dem" Unguten, eben "dem" Negativen bei dir selbst und bei anderen. -
Dass du dich da nicht GUT-FÜHLEN oder WOHL-FÜHLEN kannst, ist klar!

Ja - was soll ich denn tun? - Das ist doch die Realität! -?-

Das ist "DEINE MOMENTANE WIRKLICHKEIT", deine jetzige Realität - aber, sie muss nicht so bleiben - SIE DARF SICH VERÄNDERN!

Und wie bitte-schön, wie soll das gehen?

Denken, Sprechen, Erzählen und Fühlen bewegen sich in drei Ebenen, nämlich
      - der Rück-Schau     (= Vergangenheit),
      - der Jetzt-Schau      (= Gegenwart)   und
      - der Vor-Schau        (= Zukunft)

Rückschau:

Ereignisse, Handeln, Begegnungen, Erfolge, Niederlagen, Aus-Wirkungen, Folgen usw. -  ZURÜCKLIEGEND - egal, ob vor 5 Minuten, vor 5 Monaten - oder vor 50 Jahren!
   Wichtige und bereichernde Fragen:
Was hat mich daran alles gefreut?
Welche Aspekte, welche Teile haben mir Freude gemacht?
Einzelheiten dieser kleinen Freuden?
Habe ich sie gespürt?
Spüre ich sie jetzt wieder (Erinnerung, gedankliches Wiederherholen)?
Wie? - oder
Was habe ich da begriffen / daraus gelernt?
Wie hat sich danach mein Leben (wieder / weiter) zum Positiven verändert? 

Jetztschau:

   Wichtige und bereichernde Fragen:
Was macht mir alles Freude?
Was mache ich alles gerne und mit Begeisterung?
Was ist besonders schön an diesem Augenblick, in diesem Moment, eben JETZT?
Was alles macht meine Gegenwart reich, mein Leben lebenswert?
Welche Aspekte, welche Teile machen mir da viel Freude?
Spüre ich meine Freude?
Wie im Einzelnen? 

Vorschau:

   Wichtige und bereichernde Fragen:
Was will ich jetzt zu meiner Freude tun / noch tun / neu probieren?
Was will ich jetzt zu meiner Freude so lassen?
Was will ich zu meiner Freude verändern?
Vorsatz:
Ich schließe jeden Tag ab > MIT FREUDE!
Auch, wenn's geht, jedes Ereignis, jede Begegnung, jedes Zusammensein!
Indem ich die vielen, kleinen und großen enthaltenen Freuden erinnere, sie wieder herhole, mich daran erfreue und "dem nachspüre"!

Und wenn ich aber gerade ärgerlich, zornig usw. bin,
weil ich es eben gerade bin - und mich jetzt nicht "erinnern" mag?

Dann sag < JA > zu deinem Ärger, deinem Zorn oder anderen unguten Gefühlen  "und"  gib ihnen nun in deinem Denken und Wollen die RICHTUNG > "wieder MEHR FREUDE" !

Also "nicht" die unguten Gefühle "bekämpfen" (versuchen, sie runterzuschlucken, wegzumachen oder sie zu verdrängen) - oder die Wut "bekämpfen" - oder den Ärger "bekämpfen". - Auch "nicht" diesen Gefühlen die Zügel schießen und dich selbst damit überschwemmen lassen - oder auch andere damit überschwemmen (z.B. mit Angst, Wut, Ärger, unguten Gefühlen).

Sondern dich SELBST fragen:
"Was fehlt?
Was brauche ich jetzt < mehr > ?"

Antwort wahrscheinlich: FREUDE!
Und jetzt?
"Für" deine Freude etwas / oder mehr "tun" (z.B. an die frische Luft gehen und einen Spaziergang machen, deinen Schatz umarmen usw. usw.)!

Geh also nicht in die Erinnerung (Rückschau), sondern nach vorne, in die Vorschau - und überlege, finde heraus, kläre und entscheide für dich, was du "zu deiner Freude" schon jetzt, vielleicht auch ab morgen (oder ab wann?) tun, lassen oder verändern willst.
Was ist dazu der nächste, kleine Schritt? -
Und diese "Entscheidung" ist bereits wieder eine Freude!
Das ist spürbar
!

Das Prinzip ist mir jetzt schon klar.
Doch wie ist das mit den "Gewohnheiten" - oder auch den ständigen Wiederholungen. Ein bestimmter äußerer Anlass (z.B. der Partner sagt zu einer Bitte von mir ganz klar nein) - und schon rutsche ich in meine Wut, meinen Ärger, zumindest jedoch in ein ungutes Gefühl hinein.
Je öfter diese "Rückfälle" passieren, desto schwieriger wird da das Denken und Handeln wieder in Richtung MEHR FREUDE - scheint mir.

Das verstehe ich!
Da ist es vielleicht eine Überlegung wert, auf diese unguten Gefühle (Ärger, Wut etc.) in solchen Wiederholungs-Situationen "bewusst" zu VERZICHTEN. -

Wie soll denn das gehen, wenn das ungute Gefühl, oder auch die Angst, oder die Wut, oder der Ärger einfach kommen und da sind. - Wie soll ich denn dann darauf verzichten?

Der Kutscher lenkt mit den Zügeln die Pferde.
Und du lenkst deine Gedanken, indem du entscheidest, an was du "jetzt" denken - und worüber du "jetzt" nachdenken möchtest! - Auch, was du jetzt dann "tun" (zur FREUDE HIN  "gestalten") willst!
Indem du an "Freudvolles" denkst oder "Freudvolles" planst, wirst du immer mehr auch das Gefühl von Freude und Kraft "spüren".
Überlässt du dich aber den unguten Gefühlen - oder deiner Angst - oder deinem Ärger usw., dann werden dich die unguten Gefühle schnell überschwemmen - und mit sich fortreißen. -

Ja, genau - "fortreißen"! Ich habe dann das Gefühl, mich nicht mehr wehren zu können. -
Und dann grüble ich auch oft noch darüber nach "wieso nun eigentlich diese unguten Gefühle - und warum - und wie ich sie abstellen könnte - usw." - - - und dann wird es immer noch schlimmer!

Das ist klar! - Weil du deine Gedanken ja buchstäblich ins Negative, ins Belastende "führst".

Was kann ich denn tun, um da nicht wieder reinzurutschen?

Wie gesagt: Versuche es mal mit VERZICHTEN!
Wenn du merkst, dass so ein ungutes Gefühl - Angst - Ärger - Wut usw. zu entstehen beginnt, dann VERZICHTE darauf und lenke deine Gedanken darauf:
Was kann ICH JETZT zu meiner / deiner / unserer Freude "tun"? 
Wie kann ICH JETZT gestaltend die Initiative ergreifen, damit die Freude wieder mehr wird?
Ich  denke, es lohnt sich, das zumindest "auszuprobieren"!

Auch so darf selbstverständlich die Energie, die aus dem Vulkan entweichen will, da sein (der innere Überdruck)! Jetzt kommt sie aber gelenkt, sozusagen kanalisiert nach außen. Statt sich im Ärger auszutoben, darf sie sich in "Kreativität - also neuen Einfällen und neuem 'Tun' zur positiven Gestaltung des Jetzt" entfalten! Damit können vielleicht manche "Immer-ist-es-wieder-so!"-Negativ-Abläufe durchbrochen und verändert werden.

Damit "lenke" ich also meine Aufmerksamkeit, meine Gedanken wieder in Richtung MEHR FREUDE - und zwar "aktiv - gestaltend"!
Und - ist damit dann alles Belastende, alles Ungute, alles Schwierige weggezaubert, aufgelöst?

Aber natürlich "NEIN"!
Die zu bewältigende Realität bleibt!
Neben dem Leichten, Schönen und Anziehenden, auch neben den Erfolgen, gehören auch Herausforderungen, Anstrengungen, Fehler und auch Niederlagen "ganz selbstverständlich" zum Leben.
Das "LEBEN" in seiner Gesamtheit - mit seinen hellen und seinen dunkleren Seiten - mit dem, was leicht und wie von selbst geht - und mit dem, was ständige Anstrengung verlangt, will angenommen, gelebt und gestaltet sein!

Und - "MIT FREUDE" geht es einfach leichter, besser und erfolgreicher!
Weil du da deinen Gedanken und Gefühlen die Richtung FREUDE gibst, kommst du innerlich mit deiner Kraft, deiner entspannten Ruhe, deiner Sicherheit, deinem Wohl-fühlen (deinem inneren Zentrum) wieder in Kontakt! - Du "zentrierst" dich! - Du findest dein Gleichgewicht - und handelst "dann"!
Mit neuer Energie, kühlem Kopf und freudigem Herz lassen sich notwendige Veränderungen herausfinden und in die Wege leiten (z.B. in einem klärenden Gespräche usw.). 

Ja und - ?

Das sind die Quellen deiner "Handlungsfähigkeit"!

In Verbindung mit deiner Ruhe, deiner inneren Sicherheit, deiner Gelassenheit usw. kannst du wirklich gut und erfolgreich für dich und andere sorgen, für ein freudiges, ehrliches und friedvolles Miteinander-in-Beziehung-sein.

Und sonst?

Sonst bist du ausgeliefert an deine negativen Gefühle, bist ein Spielball dieser negativen Gefühle - und dann bist du mehr oder minder handlungsunfähig! - Zumindest kannst du weder für dich selbst, noch für andere gut sorgen - kannst nichts Erfreuliches mehr sehen (obwohl es auch da ist) und kannst keine guten Gefühle mehr spüren. Du steckst im Gefängnis deiner schlechten Gefühle und schlägst um dich.

Lenkst du deine Gedanken aber in RICHTUNG FREUDE, ist zwar alles wie vorher - und doch ist alles ganz anders!

Die Zauberwirkung entsteht dadurch, dass die Gedanken der Freude dich innerlich wieder mit deiner vitalen Lebens-Energie in Verbindung bringen - und das spürst du! - Du wirst ruhig, weich, kannst wieder durchatmen, wieder vernünftig denken, wieder die momentane Situation erkennen, wieder lenken, wieder "positiv gestalten"! - Wieder was mit und zur FREUDE " TUN "!

Und jetzt kannst du auch mit den anstehenden Belastungen und Herausforderungen, die vielleicht zu bewältigen sind, "ganz anders" - und zwar erfolgreicher und  wirkungsvoller für dich und andere - umgehen!

Das ist spannend und interessant!
Und es klingt auch überzeugend!
Ich werde da
s mal so ausprobieren, dass ich morgens beim Aufstehen, da bin ich manchmal recht knatschig aufgelegt, mich selbst fragen werden:
"Was will ich heute zu meiner Freude tun? Mit was will ich mir heute Freude machen?"
Hm, dann werde ich sehen, ob sich das dann auch auf Krisensituationen übertragen lässt. So kann ich das "Auf die Freude zu" denken und handeln auch leichter einüben. - Ich freue mich!
Danke!
Ich werde dir über meine Erfolge wieder berichten!

Das ist prima!
Eines möchte ich noch ergänzen:
Würde ich nicht aktiv und eigenverantwortlich die REGIE für MEIN LEBEN übernehmen, wäre ich ein SPIELBALL nicht nur meiner Gefühle, sondern auch der Umstände und der Forderungen oder Erwartungen der anderen!

Ich würde dann also glauben, wenn ich z.B. Druck spüre, jetzt schneller machen, jetzt noch mehr hetzen "zu müssen", statt stehen zu bleiben und zu überprüfen "Was will / brauche ich jetzt wirklich?", dann unter Abwägung aller Gesichtspunkte "neu und aktuell für mich zu entscheiden" - und "das" dann auch zu tun - und dann die sich einstellende FREUDE zu spüren und zu genießen! -
Ich wäre also nicht mehr (bewusst) selbstbestimmt.

Das mag ja manchmal ganz bequem sein - aber letztendlich führt es in die innere Unfreiheit, in die Unselbständigkeit und in die Abhängigkeit!

Deshalb: Lieber etwas unbequemer - und manchmal auch mit etwas mehr Anstrengungen, dafür aber   selbst-bestimmt + selbst-bewusst + selbst-verantwortlich  -  ZUR EIGENEN FREUDE!

Gut gesprochen! So sei es! (lachend)

 

 

Zt4     

Denke 
erzähle
handle
spüre
verschenke
S
ei 

Freude,
Freude,
Freude,
Freude,
Freude.
Freude!

 

    Ein Licht für dich und die Welt!

 

 

 

Zt5           
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16 / 11.16>NL164)
  

 

 

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 Einfügung: Argumentieren, wenn Menschen begegnen (Wünsche / Bedürfnisse)

         

Argumentieren?           

       Wenn Menschen           
Menschen           
begegnen,          
wünsche ich mir:         

o  Kreative und mutige Fragen, weil niemand weiß, was andere Menschen glücklich und zufrieden macht.
o  Freude am Abenteuer Sprache und Lust auf neue, lebendige Erfahrungen, die das Leben schreibt.
o  Respekt und Wertschätzung für Differenzen und Unterschiede, damit Vielfalt zur Bereicherung wird.
o   Einfühlungsvermögen und Achtsamkeit, damit jede Begegnung
zum inspirierenden und spannenden Austausch wird. 
o  Neugier und Klarheit, so dass gemachte Erfahrungen
(Vergangens *)
nicht auf gegenwärtige Erlebnisse übertragen werden.

*) Einfügung des Autors                                                                            Verfasserin:  Angela Dietz

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Argumentieren,Zt2  auch an  > Achtsamkeit > Austauschen (teilen/Dialog) > Bedürfnisse > Begegnen > Empathie (Einfühlung) > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Glück  > Klarheit > Mensch > Neugierde  > Respekt > vereinbaren > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung                               
   

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Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          


"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

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 Einfügung: Bedürfnisse, Klarheit, Freude(Win+win!)

           

 

Bedürfnisse             
             
.Selbst-.Fürsorge             
und
.Beziehung            

 Du bist dafür zuständig, SELBST und eigen-verantwortlich (Folgen und Wirkungen)
für deine eigenen Bedürfnisse zu
.sorgen, vor allem, dass du so viel .Freude spürst,
wie gerade irgend möglich (z.B.
.nächster Schritt?).

Und du bist natürlich .mit-verantwortlich für das Gelingen der gemeinsamen Beziehung,
dass also auch die Bedürfnisse anderer ausreichend Berücksichtigung finden (
.win + win).

Wenn die Bedürfnisse anderer nicht eindeutig .erkennbar sind,
ist es wohl am einfachsten, sie nachzufragen (danach verhandeln + einigen).
.Ziel?   .Klarheit und .gemeinsame .Zufriedenheit / Freude.

 von Bedürfnisse,Zt3/2  auch an > Beziehung > Freude (nicht nur fun + Unterhaltung / win+win) > Klarheit > Selbst > Verantwortung > Ziele  (04.17)  
 

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                   
Zwischenfälle,           

Schmerzen,         

Krankheiten usw.         

 

Mir fehlt etwas!        

 

Wie geht es weiter?      


Wie finde ich         

MEINEN neuen Weg,    

MEINE neue Richtung?        

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (
> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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 Einfügung: Bewegung > Bewusst braucht Üben und Verbessern! 

          
"Bewusst"           
braucht ständiges          
Üben und Verbessern!           

Ein weicher und entspannter Körper  ist warm. 
Ein weiches und entspanntes Gesicht  ist schön.
Ein weicher und entspannter Mensch  ist eine Freude! 

Jede "bewusste Bewegung" ist ein Geschenk für den eigenen Körper und
ein wichtiger Beitrag fürs Wohlfühlen und ein gelingendes Leben!

 von Bewegung,Zt1  auch an > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude > Geschenk > Körper > Leben > Mensch > Schönheit > Spannung(Ent-) > verbessern > Wohlfühlen  (05.17)        

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Einfügung: eig. Bewegung u. Entwicklung

          
Die eigene BEWEGUNG und ENTWICKLUNG          
 mit inneren Vorsätzen und entsprechenden          
  inneren Bildern begleiten und unterstützen!         

 AUFRECHT + SCHWINGEND + IM GLEICHGEWICHT!

Aufrecht = "aufgerichtet". Vorstellung: Ein starker, elastischer Stab geht von Oben (Kopfmitte), durch die Mitte des eigenen Körpers (vor der Wirbelsäule und hinter der Bauchdecke) bis Unten (Mitte zwischen den Fußmitten) und hilft und erinnert (spürbar!) immer wieder an das eigene Aufrichten (Haltung). Das generalisiert sich mehr und mehr im eigenen Leben!!- Mehr Freude wird "spürbar"!
Schwingend ist nur möglich, wenn entspannt, braucht also mehr und mehr das Loslassen gerade entbehrlicher Anspannungen. Auch das hilft, erinnert und schenkt immer mehr Leichtigkeit und Wohlfühlen.
Im Gleichgewicht: Das verlangt "bewussteres" Hinschauen, Hinspüren und SELBST die Richtung vorgeben (lenken / entscheiden), links und rechts, oben und unten, Anspannung und Entspannung / Ruhe usw.

von  Bewegung,Zt.8  auch: > Gleichgewicht > Vorsätze  (08.16)  > Bewusster > Freude > Haltung > Lassen > Richtung > Selbst > Spannungen > Spüren     Zuversicht (02.17)
  

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Einfügung:  "Bewusster werden!"

           
Wertschätzung ist:           
Bewusster leben!          

  Wertschätzung des Dus (und natürlich auch von sich selbst),
dieses Augenblicks,
dieser Situation,
präsent sein im Jetzt,
aktuell entscheiden und genießen,
das Schöne / Positive feiern, das Belastende verbessern,
Dankbarkeit und Zufriedenheit spüren.

von Wertschätzung  auch an  Bewusster  +  Leben  +  Freude(nicht:nur fun!)  +  Zuversicht  + Danke   07.16

 

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Einfügung: Bewusster oder Zeitverschwendung?

           
Bewusster werden!          

 Was immer du machst,
mache es mit Hingabe,
also mit ganzer Aufmerksamkeit und Beteiligung,
mit Leib und Seele,
mit Freude und Begeisterung.
Ob es so für dich stimmt, spürst du.
Das ist immer ein Gewinn für dich selbst und alle anderen Beteiligten.
Sonst?
Wäre es für dich fad, langweilig und letztlich Zeitverschwendung.
Spüren würdest du dann wohl ungute Gefühle, Anspannung und Druck.

von machen,Zt1 auch an:> Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Langeweile > Spannungen > Spüren > Zeit(Verschwendung?)   (10.16) 
  

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 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     
 

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 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

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 Einfügung: Danke und Freundlichkeit!

***.Freundlichkeit bringt das .Lächeln ins .eigene .Herz und die .Welt wird .hell!***

 von Danke***  auch an  > Freude > Gespräche > Lächeln > Verbinden > Verhalten(Tun) > Wirkungen  (04.17) 
 

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 Einfügung: Einstellung / Haltung (eigene)?

         
Einstellung / Haltung           
zum 'eigenen' Leben?           

          
Richtung Freude oder           
Belastung (= eher schwer)?           

In welche Richtung schaue ich bevorzugt? 
Wovon rede (spreche) ich viel? 
Worüber denke ich viel nach?  
Sind es Inhalte, die mir viel Freude bringen, 
mache ich sie gerne und mit Begeisterung - 
oder sind es eher Inhalte, wo ich das Gefühl habe, 
sie machen zu müssen, 
die mich eher belasten und müde machen, 
bei denen mir wenig nach Lachen zu Mute ist?
Will ICH es so lassen?

 von Haltung,Zt1  auch an  > Entscheiden > Freude > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Inhalte > Lassen > Leben > Richtung > Spüren > Wirkungen  (02.17) 
 

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Einfügung: Entscheide dich jetzt!

           
.Entscheidung           
für eine
.Aufgabe -           
.JETZT!           
-
.Goethe -           

+           

DEIN .Geschenk           
.an die .Welt?          

 In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt,
bewegt sich die Vorsehung auch.
Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen,
um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.
Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie.
Beginne jetzt.“
                                                                           Johann Wolfgang von Goethe

So findest du auch irgendwann DEIN "Geschenk an die Welt" und kannst
FÜR DICH mehr Lebens-Freude und Zufriedenheit erschaffen!
                                                                       Der Autor - Gerhard Salger

von Entscheiden,Zt2/1  auch an  > Anfang  > Bedürfnisse  > Freude  >  Geschenke(auch:2/5)   > Jetzt  > Leben   > Vielfalt  (09.16)
  

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 Einfügung: Entscheidungen - Was bleibt am Ende? 

          

.Am Ende?           

Zitat            

 Am Ende  sind wir nur die Summe der Entscheidungen, die wir getroffen haben.

                               
James Patterson in Todesahnung  TB Goldmann Nr. 46764, S.159

 von Entscheidungen,Zt2/2  auch an  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Sinn > Wege > Zuversicht  (06.17)  
  

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 Einfügung: Fesseln wollen fesseln (einschränken)!

        

Fesseln wollen         

fesseln (einschränken)!         

 Fesseln wünschen sich immer ein programmgemäßes Funktionieren und
NICHT
ein bewusstes, aktuelles und eigenständiges Entscheiden mit Nachspüren, 
ob das Freude macht und so auch gut tut.

 von Fesseln,Zt1/1  auch an > Bewusst > Entscheiden > Freude > Gewohnheiten > Programme > Spüren  (06.17) 
  

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Einfügung:  Freude-Gefühle sind Spiritualität!

        NL 116 (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und den Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken = dem Lachen von Herzen also Raum geben. -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
    ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Partnerschat(6),NL116  auch an  > Bedürfnisse  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  >  Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  > Selbst  > Spiritualität  > Spüren  > Tun  > Verbinden  (11.16)  

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 Einfügung: Friedlich > zufrieden?  +  Zufrieden > friedlich?

            
Friedlich >             
zufrieden?            

        Zufrieden >            
friedlich?            

Friedlicher Mensch? "Zufriedener" Mensch?
Ein Mensch also, der 
nach  Innen (zu sich selbst) und
nach Außen (
auch zu sich selbst, zu anderen und zur Welt) 
gute (positive / erfreuliche) Verbindungen sucht, 
der seine eigenen Bedürfnisse spürt und dafür sorgt,
gleichzeitig die anderen wahr- und wichtig-nimmt, versucht sie zu verstehen.
Ein entspannter Mensch im Gleichgewicht - 
oder zumindest auf dem Weg zu Entspannung und Gleichgewicht.
 

 von Frieden,Zt2  auch an > Bedürfnisse > Freude (nicht:nur fun!) > Gewalt (Druck) > Gleichgewicht > Mensch > Selbst > (Ent-)Spannungen > Spüren > Verbinden > Verstehen > Wege  (01.17)   
 

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Einfügung: Geht schon! / Passt schon!

Kennen Sie das auch, liebe Leserinnen und Leser "Das geht schon!" oder "Das passt schon!" - innerlich, leise - oder auch laut ausgesprochen? - Ich spüre also, dass ich in meinem Denken und Handeln etwas verbessern könnte, ja sollte, aber ich bin zu nachlässig, mich darum zu bemühen und das dann auch wirklich zu tun. - Ich kümmere mich also nicht um die Folgen und Wirkungen meines momentanen Denkens und Handelns. Diese sind in der Regel nicht nur weniger intensiv spürbare Lebensfreude, sondern, zumindest langfristig, auch mehr Verspannungen, Schmerzen und Krankheiten. - So schade ich mir also selbst. - Die Frage ist: "Will ich so weitermachen? - Ich für mich?"

         ***Was immer ich mache, ist es "auch" FÜR MICH oder mehr GEGEN MICH?
             FÜR MICH = z.B. mehr Freude, ausgeglichen, mit Entspannung, Wohlfühlen, Leichtigkeit, mehr erfülltes Leben (=eher mit mehr
               Bewusst-sein, Achtsamkeit, Spüren und Offenheit für das Probieren NEUER Möglichkeiten), oder
            GEGEN MICH  = z.B. eher einseitig, mit unguten Gefühlen, offenen, eigenen Bedürfnissen, Schmerzen usw.
siehe auch:  Jetzt(Zt3)***

von Bedürfnisse2,NL154  auch an  > Bewusster  > Botschaften/Signale  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  >  Hinterfragen  > Jetzt  > Möglichkeiten  > Probieren  > Spüren  > Wer / Wie bin ich?   (11.16)  

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

        

Glaube nichts!           

Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
FÜR DICH!           

 Glaube nichts,
prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten weiter.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.

ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte  als Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln. - Was, wann, wie und auf welchem Weg, das weiß und entscheidet jeder SELBST. - Hier werden vor allem Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

 voin Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziel       (05.17) 
 

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Einfügung: Gleichwertiges Begegnen!

            
Gleichwertiges             
Begegnen!            

 Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen;
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben;
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen;
dich informieren, ohne dich zu belehren; dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen;
mich an dir freuen, so wie du bist.
Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern.
 
Wandspruch in einem englischen Souvenirladen
Übersetzung: Mathias Güldenstein - Quelle unbekannt

von Begegnen,Zt4 auch an  > Besserwisser(Partersch.7)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwartungen1  > Freude (nicht:nur fun!)e > Gefühle(auch 'ungute')  > Geschenke1  > Gleich.. > Glück  > Liebe  > O.k.  > Spüren  > Urteilen    (10.16)      
 

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Einfügung: Heilen braucht "auch" SELBST handeln (tun)!

Wenn wir von 'heilen' sprechen, meinen wir, dass Unwohl-Gefühle (Schmerzen, Krankheiten, Angst, Antriebslosigkeit, Sprachlosigkeit usw.) verschwinden und ein Gut- und Rund-Fühlen wieder kommen mögen. Ein momentanes Defizit, ein momentaner Mangel, soll also behoben werden. Das geht aber nicht nur mit Tabletten, Massagen, Operationen oder Gesundbeten (noch schlimmer: es muss gehen). - Jetzt ist eigenständiges und veränderndes Handeln gefordert - und zwar, es sich selbst wieder besser gehen zu lassen. - Wie geht das denn? Und ist da überhaupt Zeit dafür da? Und tut man das denn - was sagen da die anderen? - Und angeblich soll es sogar leicht sein und wirklich Spaß machen? 
         
*** Wir singen nicht, um zu singen, sondern um nicht zu weinen. (Wahlspruch einer kubanischen Band)***

von Heilen,NL146 (dort auch noch Textfortsetzung!)  auch an  > Angst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht:nur fun / Unterh.) > Krankheit > Schmerzen > Selbst > Tun(Handeln) > Zeit  (03.17)    
  

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

Heilen >           

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           

2-Monats-Probe?           

(NL159)           

z.B. AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe - z.B.
Achtsamkeit,
Aufmerksamer-sein AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Bewusster-werden,
Leben im Hier und Jetzt,
Anspannen UND Entspannen,
möglichst immer für geringstmöglichen Energieeinsatz und
  GLEICHZEITIG größtmögliche Entspannung sorgen,
Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude (nicht nur fun) sorgen   usw. –

oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften spürbar
(z.B. Schmerzen, Krankheiten, Unruhe und Krisen),
die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

 von Heilen,Zt2/2  auch an > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht  (03.17)   
 

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Einfügung: Ich will AUCH gut FÜR MICH sorgen!

         

    Gut sorgen,      
AUCH für mich!      

MICH SELBST      
nicht       
vernachlässigen!       

Auch "für mich gut zu sorgen" ist vielschichtig.
Z.B. Für mich alleine, innen und außen,
für mich in der Beziehung zu dir (dass es MIR auch in dieser Beziehung gut geht),
für dich in der Beziehung zu mir (weil, wenn es nicht auch DIR gut geht, dann geht es ja auch mir 
nicht gut = Ungleichgewicht und Missstimmungen machen sich breit
und nicht Freude, Vertrauen und gelebte Liebe, die eigentlich der tragende Boden sein sollten).
Ebenfalls zu meiner Umgebung (Arbeit, Freunde usw.) - und das alles in guter Balance.-
Dem DU, also dem anderen, Gutes tun und dabei MICH SELBST nicht vernachlässigen. -

von Ich will(5), *Anmerkung (Zt4)  auch an >  Gewaltfreie Kommunikation2  >  Wer / Wie bin ich?  (06.16) 
auch noch an >
Bedürfnisse > Beziehung > Freude > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis) > Selbst > Wohlfühlen > Zuversicht  (03.17) erl
 

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 Einfügung: JETZT, sonst schnell keine Zeit mehr!                             

     Unbekannt            

von Jetzt,Bild2/3  auch an  > Freude (nicht:nur fun) > Ich will > Tun > Zeit  (03.17)
   

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 Einfügung: Kennenlernen=sehen+hören+spüren+fragen!

           

Kennenlernen =         
zugewendet                    
hinsehen,          
hinhören,          
spüren und fragen!          

+ Offenes und neugieriges          
Interesse!          

+ Respekt!          
 

+ IMMER WIEDER!          

 Genaueres Kennen-lernen-wollen verlangt
'Fragen nach Einzelheiten'.
Zum Beispiel:
Was machst du alles?
Was macht dir am meisten Freude?
Wie geht das im Einzelnen?
Was würdest du noch gerne machen (Ziele)?
Tut dir das alles gut?
Fördert es dein Wohlfühlen, deine Entspannung und deine Leichtigkeit?
Was hältst du davon, dass Deines FÜR DICH momentan völlig o.k. ist,
du aber trotzdem dich und deine Sichtweisen, dein Denken und dein Handeln
durch Dazulernen von Neuem weiterentwickeln darfst?
Möchtest du das?

von Kennenlernen,Zt2/1  auch an  > Beziehung > Entwickeln > Fragen > Freude > Lernen > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Spüren > Vielfalt > Zuversicht (02.17) 
  

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Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

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 Einfügung:  Liebe - eher dekoriert oder geschmückt?  > fragen und mit Respekt kennenlernen?

         

Liebe         

 

eher Freude         
am Eigenen,        

schmücken         
(Inneres),         

oder          

eher dekorieren,         

dem allgemeinen         
Geschmack         
entsprechen,        

groß  rauskommen        
wollen        

oder ...        
(Äußeres)?       

 
Stell dir vor, du bekommst eine Schaufensterpuppe - und darfst mit dieser machen, was du willst.
Also größer oder kleiner, dicker oder dünner, mit viel oder weniger Busen, mit langen oder kurzen Haaren
mit der Kleidung, die dir (vielleicht an einem realen Menschen) besonders gefällt,
mit flachen Schuhen oder High Heels usw. usw.
Ist das Aussehen dieser Puppe letztlich nur Dekoration (um dich scharf zu machen)?
Ist also dein Gegenüber nur DEKORIERT (um dich zu reizen oder dem allgemeinen
Geschmack zu entsprechen oder größer rauszukommen oder ,,,, (außen!)
oder GESCHMÜCKT, um das Eigene ZUR EIGENEN FREUDE zu akzentuieren??
Nicht umsonst der Ausspruch: "Schönheit kommt von Innen!"

*
Wer bist du? Was magst du besonders? Was macht dir viel Freude?
Fragen, die mit Respekt  gestellt und deren Antworten verstanden, akzeptiert, anerkannt (so lassen)
und wertgeschätzt werden sollten. - Sie ermöglichen Kennen-lernen!
Bleibt das z.B. in einer Beziehung, kann daraus wohl echte Liebe wachsen.
*
Ich z.B. habe sehr viel probiert und gelernt. Geblieben ist immer das Tanzen in allen Variationen,
also das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit - alleine, zu zweit und zu mehreren.
*
Gehen tut es also immer um die inneren Werte (Tun / Vielfalt).
Fragen. probieren, experimentieren, entdecken, wertschätzen! - Gegenseitig!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt5  auch an   > Alltag/Autor(Schmerzen/Vielflalt/eigene Hände) > Beziehung Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) >High heels > Kennenlernen > Kosmetik
       > Probieren > Respekt > Schönheit > Tanzen > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung  > Zuversicht (08.17)  
    

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 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

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 Einfügung: Loslassen!  Es ist jetzt so! - Wie weiter?

           

LOSLASSEN!           

Es ist JETZT so!                
Nun geht es um ....          

Gegenwart u. Zukunft             
neu gestalten!                  

Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist!
Gestern, Vergangenes, Es-war-einmal, Bisher-gemachtes, Bisher-verschuldetes, Bisher-erlebtes
ist alles unwiderruflich vorbei!

Nun geht es darum, den Blick nach Vorne zu richten!

Mit neuem Denken und Planen + neuen Zielen und neuem Handeln + neuem Erleben und neuen Erfahrungen
+ kleinen und persönlich machbaren Schritten + und besonders auch mehr Vielfalt.

Mit mehr Freude und Leichtigkeit, mehr Wohlfühlen und
bewussterem (feinerem / sensiblerem) Spüren  -  alleine und mit anderen zusammen.

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Loslassen,Zt3  auch an > Jetzt   > Verändern/Verbessern    07.16    auch > Bewusster > Erkenntnis > Erlebnisse  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Neues
    > Schritte (kleine) > Spüren > Tun (handeln) > Vielfalt(Neues)  > Ziele > Zukunft  (10.17) 

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 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

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 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

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Einfügung: Probieren u. verbessern

           
Probieren und           
verbessern!          

 Je mehr Möglichkeiten man kennengelernt und probiert hat,
desto freudiger und vielfältiger lässt sich dann das eigene Leben
SELBST und in EIGENER ZUSTÄNDIGKEIT gestalten.
FRIEDLICH!

von Möglichkeiten,Zt2/1  auch an:    
> Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gewalt  > Kennenlernen  > Leben  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

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Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.15)
 

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 Einfügung: Richtungswechsel aktiv + passiv!

         
Richtungswechsel           

aktiv + passiv           

im Gleichgewicht           

selbst gestalten           

mit-spielen           

mehr Freude           
     (nicht nur fun!)           

spüren           

 Als noch junger Mann saß ich mal im hinteren Teil eines Konzertsaales in München.
Gerade war ein Stück zu Ende gegangen und die Leute klatschten heftig Beifall. Ich auch.
Da hörte ich auf zu klatschen und fragte mich, was ich da eigentlich mache:
Passiv zuschauen, zuhören und Beifall klatschen, wie alle anderen.
Da sagte ich mir:
"So will ich es nicht - ich will auch da vorne sein und mitspielen und meinen Spaß haben!"

Gemeint habe ich natürlich nicht die Bühne, sondern den Spielplatz des Lebens.
Dort wollte ich, überwiegend aktiv, jedoch im Gleichgewicht, mitspielen und mitgestalten
und für mich mehr Freude (nicht nur fun / Unterhaltung) finden.

Ein Ziel, zwar noch unbewusst, aber wirkungsvoll.
So habe ich es dann - teilweise mit der Hilfe heftiger Schmerzen (Signale!) - auch gemacht.
 Gut so!

 von Richtung,Zt1  auch an  > Botschaften/Signale > Freude (nicht:nur fun!) > Geschichten > Gleichgewicht > Ich > Krankheit > Selbst > Spiele > SpürenVorsätze
 > Wirkungen > Ziele  (02/.07)  
   

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Einfügung: Schmerzen warnen und fordern!

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner, Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle. - Und schnell kommen die Fantasien: "Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."  -  Doch das STIMMT NICHT!  -  MEINE Schmerzen erinnern MICH, dass ICH MICH zu wenig (auch) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle. - Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln. Nur ICH bin also FÜR MICH verantwortlich und nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern. Andere kann ich nicht verändern. - Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln, die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen (und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).
Der Schmerz will mich also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
     ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!) Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit > Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17) 
 

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Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           
 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

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  Einfügung:  Schule mit Freude (Spaß)!

 Zt2         

Eine Schule, die keinen Spaß macht,
ist eine spaßige Schule. 

 von  Schule(Zt2) auch an  > Freude (nicht:nur fun!)  > Kinder(12)  (02.17)  
 

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 Einfügung: Selbsterkenntnis (Schmerzen+Krankheiten)

        

Selbsterkenntnis         
Schmerzen und Krankheiten
          

Bitte nicht nur .Ärzte, sondern sage DIR SELBST:
"Ich bin krank! - Ich habe
.Schmerzen!" 
"ICH tue 'mir' also weh!  (
.Selbsterkenntnis!)  UND
ICH werde ab sofort sorgfältiger für meine
.Gesundheit und 
für mehr 'spürbare' Freude
.sorgen. 
Freude, die mir dann wirklich
.gut tut und mich vielleicht auch in 
meiner persönlichen
.Entwicklung weiter bringt."

 von Krankheit,Zt1  auch an  > Entwickeln Freude > Gesundheit > Schmerzen > Selbst  (03.17)  
  

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Einfügung: Sich selbst so annehmen?

           
Sich selbst            
so annehmen?          

 Nimmst du dich eigentlich selbst so an (O.k.?), so wie du bist?
Du musst ja nicht so bleiben, darfst dich weiterentwickeln, wenn du es FÜR DICH willst
und wie du es FÜR DICH willst.
Wichtig ist allerdings, dass es DIR spürbar Freude macht UND so auch gut tut!
Nur DU entscheidest FÜR DICH! (Als Eltern [ = zwei! ] natürlich bis zur Volljährigkeit letztlich
auch für deine Kinder (gemeinsam beschlossene Familien-Regeln = Grundgesetz der Familie?)

von Annehmen,Zt2  auch an  > Eltern  > Entwickeln  > Familie  > Freude (nicht:nur fun!)  > Kinder  > O.k.  > Regeln  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

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 Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?

          

Sinn,           
"Hoppla!"           

FÜR MICH           
positiv oder negativ??         


 Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!
Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.
Ob ich das tue oder auch nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich dann aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Wirkungen: Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Sinn,Zt3  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
   > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17)

  

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 Einfügung: Spürbare Beeinträchtigungen?

Deine Gesundheit (noch Bedürfnisse):

Du schreibst, dass dich immer wieder Ängste, Selbstbeschuldigungen und Unsicherheiten, also viele unguten Gefühle, belasten. -  Ich frage: “Was ist damit? Was sagen die dir? Was möchtest du mit diesen machen?” –
Es sind ja Signale, die DICH auf DICH aufmerksam machen und auffordern wollen, etwas zu verbessern und "auch" für DEINE Bedürfnisse
gut (besser!) zu sorgen. – Du machst es bestmöglich, indem du nachhaltiger auch auf deine Bedürfnisse eingehst (sie fallen dir auf, wenn du aufmerksam bist, z.B. in Träumen, Bemerkungen anderer, Hinweisen in Büchern, Angeboten z.B. der Volkshochschule usw.) UND auch besser für NEUE Freudeinhalte und MEHR Vielfalt sorgst. - Fragen an dich selbst helfen immer, mehr Klarheit zu erlangen (vgl. oben).
Was hast DU also FÜR DICH nun vor? - Trau dich und probiere es!

 von Kinder(7/Gesundheit)  auch an:  > Bedürfnisse  > Bestmöglich  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude  > Gesundheit  > Klarheit  > Schmerzen  > Vielfalt  (08.16)
 

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 Einfügung: Staunen > Lichtpunkte i. Alltag!

           
Staunen und .Genießen!           
Lichtpunkte im Alltag?            

Viele .Lichtpunkte machen das eigene Leben .spürbar .freundlich und .hell.

Für welche, als Lichtpunkte spürbaren Inhalte, 
.sorgst du im Verlauf eines .Tages (für dich)?

 von Staunen,Zt2  auch an  > Bedürfnisse > Freude > Fragen > Genießen > Inhalte  > Heute(.Jetzt,.Gegenwart,.Alltag) > Spüren (04.17) 
  

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  Einfügung: Tanzen, spielen, genießen, beachten!


Tanzen ist das 'Spielen'           
mit der eigenen Beweglichkeit           
(neugierig und kreativ)          

 Tanzen ist das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit.
Der Paartanz wurde erfunden, um es auch Zweien
möglich zu machen, 'gemeinsam' zu tanzen.
Ähnlich auch andere Gemeinschaftstänze (Kreis, Gruppe usw.).
Tanzen als solches ist aber viel mehr - auch viel mehr 'spürbare' Freude
(freies Entfalten + Spüren + Genießen des Eigenen)!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Tanzen,Zt1  auch an > Beweglich > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Eigen > Entdecken(entwickeln / entfalten) > Freude (nicht:nur fun!) > Spiele > Spüren  (01.17)  
   korr.08.17/erl

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Einfügung: Alles darf sich verändern!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit ..., so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - ...
von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)  
  

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 Einfügung: Wie geht das? > Neues SELBST tun!

         

Wie geht das?           

.Neues SELBST tun!           

 Wie geht es, mein eigenes Leben 'besser' zu gestalten, ihm eine freundlichere,
fröhlichere Richtung zu geben? - Geht das überhaupt?

Will ich das - mich dafür anstrengen - oder einfach so weitermachen, wie bisher?
Es geht, keine Frage, aber nicht nur durch reden - sondern durch Neues SELBST tun!

 von Wie geht's,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich will > Leben > Neues > Richtung > Selbst > Tun > Verändern/verbessern > Vorsätze   (06.17+)     
  

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 Einfügung: Zauber im Alltag!

          

 Verzaubern           
 

zusätzliche  Freude,          
 Überraschungen,          
 Höhepunkte,          
 Lichtpunkte          

im  Alltag!          
(NL101)            

 
Verzaubern im Sinne von
 
sich selbst
 UND  dem anderen
zusätzliche Freude /
 Überraschungen bereiten, ist etwas  Wunderbares.
So entstehen kleine Höhepunkte (Lichtpunkte) im Alltag.
Doch auch
 ungute Gefühle wie  Ärger,  Angst,  Wut,  Frust,  Schmerzen usw. lassen sich verzaubern,
wenn man sich die
 Mühe macht,
die dahinter
 versteckten eigenen  Wünsche /  Bedürfnisse   herauszufinden und zu  kommunizieren.

***Jede  Entscheidung ist besser, als  keine Entscheidung.   (unbekannt)***   
  

 von Zauber(2)+NL101  auch an > Ärger > Angst > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Geschenke > Gespräche > KommunikationKrisen > Schmerzen > Zuversicht       (05.17)
 

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Einfügung:  Keine Zufälle:                                                                                 

                   
                                                          Unbekannt                                     
von Begegnen,Bild2  auch an  > Entscheiden,Zt2/1  > Geschenke1  
> Freude  >
Lernen    > Ziele(2)       (10.16)      
 

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ALLTAG als CHANCE (Mosaik), Newsletter Nr.164 vom  21.11.16     
Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben. - Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).
  
z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

siehe; Zt5 

***Glauben ist eine Durchgangsstation zwischen Aufnehmen, Prüfen, Werden und Sein,
    also zwischen überzeugtem Denken UND ständigem + zuversichtlichem; eigenem Tun.
    Wie will ich mehr werden, um es dann immer durchgängiger (authentisch) auch zu sein?***

von  Freude(3),NL164  auch an  > Authentisch > Glauben > Meinung > Tun   (11.16)   Einfügung: Glauben zwischen Werden u. Sein!

 

 

Freude                                        - siehe auch: Achtsamkeit(4)   Sinn,Zt3
                                                       Liebe,Zt1/5+ Liebe,Zt2/10   Botschaften2,T.2
                                                       Erwartungen(9)  Schmerzen2,NL137  
                                                       Bedürfnisse,Zt3/3   Loslassen,Zt3(neu)

Freude                                        > siehe auch:    Fesseln   Nein,Zt1  Leben(3)
                                                       
Ich will(5), *Anmerkung (Zt4)  Ich will,NL109  
                                                        Sinn(3)   machen,Zt1    Kosmetik(2)   Kreuz
                                                        Langeweile(1 + 2)   Bedürfnisse(5+Zt3/2)
                                                        AngstZt0    Probleme,Zt3    Erzählen(5)   
                                                        Bewegung,Zt1   Richtung(Zt1)
                                                        Wie geht's,Zt2+1   Mobbing,T.1,
                                                        Chancen(2/letzter Absatz)

Freude (ihre - daran haben)           - siehe auch: Nicht(2)+Bilder3a+3b

Freude machen                             - siehe auch:  Chancen(2)

Freude (Was macht dir -?)             - siehe auch: Liebe,Zt1/5

Freude (zusätzliche -)                    - siehe auch: Zauber,Zt2   Glauben,Zt1/2+Erg.

freuen                                          - siehe auch: Erzählen,Bild2/1

Freudige Zuversicht                      > siehe auch: Zuversicht (1)  

Bis hierher > S.1 >                       Bis hierher > S.1 >Freude

 

weiter >>            

F-ok
Zt = Zwischentext 
ZL = in der Zentrale Linkliste vorgemerkt 
A&L erl.

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Okt.07(1-3, Zt2+3), Juli 10(Zt1+4), Sept.13(Bild), Dez.19(Zt5)
 
wichtige Hinweise:  Leben mit "Freude" - ein spiritueller Weg!  (NL116) = Partnerschaft2

ALLTAG, NL164 v. 21.11.16 vgl. oben

 
siehe auch:    Alle Hinweise unter  >>  Freude2  +  >> Freude3

 

 

siehe auch:

Achtsamkeit2      Ärger2(Widerstand/dagegen-auch:Zt2/1-selbst machen)     Anfang(auch:Zt1,spielerisch)     Angst     Augenblicke (4-Ich freu mich)     Authentisch     Bedürfnisse3   Bedürfnisse4     Bestmöglich(auch:2)     Bewegung(auch:Zt8)     Bewusster(mit Übungsmögl.)   Chancen(auch:Zt2-Wehtun)     Danke(auch2)  Duschen     Eigenverantwortung     Empathie4     Energie      Entscheiden(auch:Zt2)     Entscheiden4       Entwickeln     Erwartungen(6)     Erwartungen4    Fesseln     Fragen(Zt7)     Gefühle(auch 'ungute')    Genießen   Gewohnheiten2     Gleichgewicht       Glück2   Gott    Heilen3      High heels     Hilflos   Jetzt    Kennen-lernen5     Körper(auch:Zt2)    Kummer2      Leichtigkeit     Loslassen(Zt3)    Miteinander4+5     Mobbing     Muss     Quellen      Partnerschaft6     Probieren     Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)     Richtung(1) u. Richtungswechsel/Zt1)     Roter Faden5,6,7(1-9)    Schiff ahoi(Traum od.Wirklichkeit)     Schmerzen4     Schule(auch:Zt1)     Schwarz&Weiß      Sehnsucht2      Sieger1   Sinn    Spannungen     Spiegel2    Spiritualität        Spüren(Zt1     Staunen    Streit(3)     Streit(5/Respekt+Klären)     Tun(Handeln)     Verändern(Zt3)    Vergnügen    Vielfalt     Vielfalt(auch:3>Angst)   Wie geht's   Wohlfühlen   Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Freude     Heilen     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Schatten       Schatten / Start (Realität und Zukunft / Licht und Schatten)     Tun  
 
LABYRINTH.
Antreiber zur Freude (Ungute Gefühle)     Freude für dich ff.    
Freude-Quellen      Joker      Krisen-Forum      Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

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Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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