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Geniessen 
 

  Freude empfinden

  Spüren

 

 

 Bild  (Sorgen machen / Schuld behaupten)

 

                                                       Unbekannt

 

 

Zt1          
                     Genießen ist            
Beachten und Spüren            

Genießen bedeutet ‘Beachten und Spüren’.
Und weil es so leicht ist, ist es so schwer.
Denn das verlangt Aufmerksamkeit für diesen Augenblick, für das
 ‘eine’, was ich gerade tue und für mich in den Mittelpunkt stelle.
Was immer es ist und wie immer es ist, so ist es im Augenblick gut.
Was mache ich gerade?
Wie mache ich es?
Wie spüre ich das?
Und dafür innerlich ‘Danke!’.

 

 

 Genießen 1

 macht menschlich!

 

Jedes Handeln, jede Bewegung, ja jeder Augenblick hat immer das Außen dabei, aber vor allen Dingen auch das Innen - und im Körper Reaktionen (Gefühle) zur Folge. Sie sind Bestandteil allen Handelns und geben ihm einen entsprechenden Abschluss.
 
Sogar auch, wenn ich Schmerzen oder Schwächen und ihre körperlichen Auswirkungen innerlich beobachte, stelle ich plötzlich erfreut fest, dass es da noch mehr gibt. Nicht der ganze Körper schmerzt - was sagen die anderen Körperteile? Außerdem beginnt sich der Schmerz plötzlich zu verändern, wenn ich mit der Aufmerksamkeit mitten hinein gehe und das geschehen lasse und beachte, was jetzt eben gerade passiert, es spüre.
Ohne zu werten - einfach wahrnehme (z.B. Ich spüre ein Prickeln, das mir den Rücken hinauf läuft. usw.).

Das wahrzunehmen und zu genießen das  ist auch ein wesentlicher  Teil des Lebens.
 
Genießen ist nicht nur gut essen und trinken. Das ist nur ein kleiner und auch möglicher Teil.
Genießen ist mit einer immer feiner und voller werdenden Gesamt-Wahrnehmung leben. Ständig! - JETZT!
 
Und darin steckt ein Lebens-Auftrag, nach Innen und nach Außen, alles zu tun, damit es immer mehr und immer intensiver spürbar wird.
 
"Verbindungen" - gute Verbindungen erschaffen und erhalten - zu sich selbst, zum Partner und zu anderen.
Zu guten Verbindungen beitragen - bewusst - jetzt.
 
Und die Wirkungen beachten - sozusagen ein Stück weit darin baden - und das Bad immer angenehmer machen.
Das passiert nicht einfach so, sondern verlangt lernen und üben - und ist mitunter anstrengend. - Es verlangt also den entsprechenden Einsatz und die Aufmerksamkeit 'dafür' !
 
Genießen fordert mich also auf, jeden Augenblick die bestmöglichen Voraussetzungen zu erschaffen bzw. dazu beizutragen.
 
Und  jetzt  dabei zu sein (präsent!) - mit Leib und Seele - mit Herz und Verstand - eben als ganzer Mensch!
 
Genießen - macht menschlich!

 

 

 

 

Zt2          

Genießen ist auch           
Hingabe und Zulassen           

Loslassen von Erwartungen          
und Illusionen!          

 Genießen ist

für mich auch

Hingabe und

Wohlgefühl spüren.

Sehen und Spüren,

Hören und Spüren,

Schmecken und Spüren

und dass es zum Genuss wird,

ist immer wieder

auch ein Geschenk.

Ich öffne mich

und lasse es zu -

und wenn mir die Gnade zugedacht ist,

spüre ich,

es geschieht.

Und weiter verbessern,
soweit gerade sinnvoll und notwendig.

 von Genießen,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwarten  > (Los-)Lassen  >  Spannung(Ent-)  > Spüren  > Verändern/verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
Einfügung: Genießen (Vielfalt)

 

 

 

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Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          


"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

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 EINFÜGUNG: Spüren  > und dann verbessern. In dieser Reihenfolge!

          

Spüren        


Sich selbst         

spüren         

und          

wichtig nehmen!         

Dann,         
 wenn gewünscht,         
in kleinen Schritten         
verbessern!         

Erfolgskontrolle!         

 Wichtig ist, zu lernen, sich selbst besser zu spüren und wichtig zu nehmen - in guten und auch in schlechten Zeiten.
Schlechte Zeiten: z.B. ungute Gefühle, Spannungen, Schmerzen, Krankheiten usw. Sie wollen auch wahr- und wichtig-
genommen werden. Erst dann kann ICH, wenn ich das will,  bessere und freudemachende Inhalte in mein Leben
herein- / dazu-holen und Belastendes transformieren / eliminieren .

Solange ich die aktuelle Situation, wenn im Minus, aber nicht spüre bzw. beachte, tue ich nichts SELBST, bleibe also
insofern auf der eher belastenden Seite meines Lebens, mit allen krankmachenden und zerstörerisch wirkenden Folgen,
Erwartungen, Forderungen oder Hoffnungen.
Dass sich die äußere Situation oder auch Andere entsprechend verändern, sind Illusionen,
auch wenn ich das nicht wahr haben will. - Bequemlichkeit und Gewohnheiten tun ihr übriges.
 

Die Ärzte haben heute viele erfolgreiche Möglichkeiten. Doch bieten sie immer nur Symptom-und nicht Ursachenbehandlung.
Um die Ursachen kann ich mich nur selbst kümmern, indem ich meine Lebensinhalte SELBST so verbessere, dass sie mir
überwiegend und spürbar Freude bereiten (= mehr Lachen / Leichtigkeit / Entspannung / Wohlfühlen / Verbindung /
dafür sogen, das spüren u. genießen).

Der Ausspruch "Das Leben ist schön!" sollte mit Überzeugung möglich sein.

               ***Wer nicht in die Tiefe geht, wird an der Oberfläche ertrinken.  Jean Claude Junker*** 

     Bearbeitungsvermerk/e   von Spüren(RoFa5/NL142)    auch an (+Hinweise)  > Genießen > Gewohnheiten > Inhalte > LernenSchritte (kleine) > Spannungen > Verändern/verbessern > Wichtig(Klarheit) 
    > Zwischenbilanz

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 Einfügung: Staunen > Lichtpunkte i. Alltag!

           
Staunen und .Genießen!           
Lichtpunkte im Alltag?            

Viele .Lichtpunkte machen das eigene Leben .spürbar .freundlich und .hell.

Für welche, als Lichtpunkte spürbaren Inhalte, 
.sorgst du im Verlauf eines .Tages (für dich)?

 von Staunen,Zt2  auch an  > Bedürfnisse > Freude > Fragen > Genießen > Inhalte  > Heute(.Jetzt,.Gegenwart,.Alltag) > Spüren (04.17) 
  

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 Einfügung: Wie geht's? AUCH immer Freude FÜR MICH!

          

Wie geht's?           

.AUCH immer           
.Freude           
.FÜR MICH!           

 Alles, was ich mache, sollte ich immer AUCH zu meiner Freude machen,
dass es mir so auch gut tut und ich das spüren und genießen kann.
Das gilt es wahrzunehmen und zu beachten (Aufmerksamkeit!).
Denn alles, was ich tue, das mir so nicht gut tut, schadet mir und trägt früher oder später dazu bei,
dass meine Entfaltungsmöglichkeiten schrumpfen und ich Schmerzen und/oder Krankheiten erleide.

 siehe auch oben und  Partnerschaft2 NL116

 von Wie geht's,Zt1  auch an > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Beziehung > Gewaltfreie Kommunikation2 > Genießen > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis)
 >
Schmerzen > Spüren > Wer / Wie bin ich? > Wohlfühlen > Zuversicht   (06.17+) 
 

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Bild, (1), Zt1, Zt2)
A&L erl.

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Dez.15(Bild), Aprl.16(1), Aug.16(Zt1), Dez.16(Zt2)    
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit     Bestmöglich     Bewusster     Danke(auch2)    Duschen(auch:Zt2/genießen)     Erwartungen     Freude     Gefühle(auch 'ungute')     Gesundheit     Jetzt      Körper    Krankheiten   Leben     Lernen    Loslassen     Meditation     Mensch     RoterFaden5(1-9)     RoterFaden8(1-9)   Schmerzen   Spannungen     Spüren   Staunen     Verändern/Verbessern   Verbinden    Wie geht's    Wirkungen      Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung       Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sinn (praktizierender 'Mensch')   
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)         
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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