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Gesundheit 

 

 

 Bild1

 

                                        = der Erfinder der Gewaltfreien Kommunikation

 

 

 Gesundheit 1

 Was hängt damit alles zusammen?

 
Markante Textstellen:                 
 1.Tag      2.Tag     3.Tag     4.Tag      5.Tag     Kinder
Übungsmglichkeiten / Beispiele:     Meditatives Gehen und Laufen      Zufälle (Was fällt mir gerade zu?)
 

1.Tag 

Gesundheit? 

            Was ist das eigentlich? Die Abwesenheit von Krankheit?

Im Ergebnis ist das sicherlich zutreffend, doch das ist nur ein Teil. - Das, was alles dazu gehört, ist viel mehr. 

            Anders gefragt: Wie spürst du, dass du gesund bist?

Ich fühle mich wohl und zufrieden, kann mich über kleine und große Dinge freuen und nehme Einschränkungen, die das Lebensalter mit sich bringt (da zwickt es mal hier und mal da usw.), gelassen und als selbstverständlich. 
Wenn solche "Alterserscheinungen" auftreten, dann bin ich deshalb nicht krank, sondern so wird es eben nach und nach immer mehr.

            Besuchst du dann keinen Arzt mehr?

Natürlich schon - "auch"! Wenn nämlich die Beschwerden schlimmer werden, oder ich mir z.B. einen Fuß gebrochen habe, oder das Hüftgelenk ausgetauscht werden muss, wenn ich also merke, dass mich die Einschränkungen ernsthaft behindern, dann nütze ich selbstverständlich die Angebote unserer heutigen Medizin. Ich nütze auch Vorsorgeuntersuchungen.
Doch mir ist dabei immer klar, dass Ärzte und die Medizin nur Symptome behandeln können!

            Was heißt jetzt das wieder? Nur Symptome?
             Wenn mir die Ärzte mit ihren Behandlungen helfen, die Schmerzen oder die belastenden
             Einschränkungen wieder loszuwerden, dann bin ich doch anschließend wieder gesund -
             und kann mein gewohntes Leben wieder fortführen - oder?

Wenn du umsichtig und fürsorglich auch gut FÜR DICH sorgen möchtest, dann solltest du NICHT zur Tagesordnung übergehen und so wie bisher weitermachen.

            Wieso nicht?

Ich sehe den Arzt in der Regel als "Helfer in der Not". Er soll mich also unterstützen, wieder aktionsfähig zu werden - und ein Leben möglichst ohne Einschränkungen und auch ohne Schmerzen führen zu können. - Damit, wenn die vordergründigen Symptome weitgehend behoben sind, ich wieder in meine Kraft und Energie hineinfinde, wieder Schwung und Auftrieb spüren kann.

            Und dann?

Und dann beginnen MEINE eigentlichen Aufgaben, die mir ein anderer (z.B. der Arzt) nicht abnehmen kann, nämlich möglichst ab sofort "besser + bewusster" immer auch FÜR MICH zu sorgen, damit Gleiches sich in der Zukunft möglichst NICHT wiederholen muss.
Denn Schmerzen oder Krankheiten oder Einschränkungen die mir scheinbar so passieren, sind Botschaften / Hinweise von MIR an MICH, also spürbare Warn-Signale meines Körpers. Vielfach sind sie heftig und können nicht übersehen werden - im Gegensatz zu vielen kleinen und schwachen Gefühlen, die (vorher) nicht beachtet und beiseite geschoben wurden.

            Das verstehe ich nicht! Wer weist da wen hin - und auf was?

Wenn du dich wohl und zufrieden fühlst, dann hast du im Augenblick alles, was du gerade brauchst.
Du spürst also keinen Mangel, kannst dich deines Lebens erfreuen. Spürbar!
Du sorgst dann in der Regel gut auch für deine Freude, hast Freunde, besuchst auch Veranstaltungen, Kurse und Seminare zu Themen, die dich interessieren und dir darüber hinaus auch "gut tun" und dich in deiner Entwicklung eher unterstützen. Die Inhalte werden deine Lebensqualität und Lebensfreude dann eher mehren. Du sorgst also sowohl für deine beruflichen Inhalte (Lebensunterhalt), als auch für Ausgleich (nicht nur Leistung / nicht nur eine Seite / > Gleichgewicht!) und freudige Höhepunkte (Abwechslung / Vielfalt = und damit NICHT geistig oder allgemein abstumpfen).

            Na ja, so genau habe ich das bisher noch nicht unterschieden.
             Es muss halt laufen. Dann passt es schon!

So sagen es sich wohl die meisten Menschen. - "Es geht schon!" 

            Und was sollten sie sagen?
             Oder besser, worüber sollten sie sich klarer / bewusster werden?

Mit "klarer / bewusster werden" spricht du es an! 

            Was?

Wer sich nicht richtig wohl und zufrieden fühlt (SPÜRT), was tut der im Allgemeinen?

            Er geht zum Arzt: Herr Doktor jetzt machen "Sie" mal (Ich kann nichts dafür!-?-)!
             Oder er klagt und ärgert sich - oder er wischt die Beschwerden einfach zur Seite, z.B. mit
             "Das geht schon!" - Und dann geht es so weiter, wie bisher. - Aber wie lange?

Er versucht also die Zuständigkeit und Verantwortung für sich auf andere zu schieben und sich selbst damit zu entlasten. "Ich kann nichts dafür - und ich brauche deshalb in meinem Leben SELBST auch nichts zu verändern/verbessern!"
Ein tragischer Irrglaube, der weitere Schmerzen, mehr Krankheiten und mehr Krisen und Niederlagen geradezu herausfordert

            Also ein selbstschädigendes Verhalten!

 

2.Tag

Machen wir also weiter, nachdem wir gestern vereinbart haben, das Thema, weil es so umfangreich ist, in Tagesschritten abzuhandeln.

            Ich bin bereit.
             Ich fasse mal zusammen, was ich bisher verstanden habe:
             Gesundheit bedeutet demnach, mehr auf der hellen und lichtvollen Seite des Lebens zu sein,
             das mit Wohlfühlen, Freude und Leichtigkeit zu spüren ist. Das zu beachten, dafür auch
             SELBST immer gut zu sorgen und das auch zu genießen.
             Also SELBST "positiv" zu gestalten (eigen-verantwortlich)! Auch für Gleichgewicht zur sorgen.
             Zur Gesundheit gehören aber ganz natürlich auch die Schattenseiten des Lebens, wahrnehmbar
             als Krisen, ungute Gefühle, Schmerzen und Krankheiten.
             Nach MEINER Überzeugung Aufforderungen. jetzt SELBST für Verbesserungen zu sorgen.
             Da sollen dann oft die Ärzte helfen. - Danach geht es meist so weiter, wie bisher.
             Und schwächere Signale, die ganz sicher schon lange vor dem Einsetzen der stark spürbaren
             Symptome immer wieder da waren, wurden (und werden auch aktuell) beiseitegeschoben und
             nicht beachtet, weil gerade nicht passend, nicht so wichtig, persönlich nicht wahrnehmbar(?)
             oder aus sonstigen Gründen. -  Oft also selbst-beruhigendes Nicht-hinschauen bzw. Nicht-beachten:
             "Ich kann nichts dafür - und ICH will / kann(?) sowieso nichts verändern/verbessern!"

Ja, danke, das war schon ganz schön viel.
Das Leben ist also auf die Freude hin angelegt. 

            Ich SELBST soll meines also mit viel Freude, Leichtigkeit und Wohlfühlen gestaltet?

Genauso ist es!

            Deshalb strampeln viele auch - meist hektisch, unkontrolliert und unsystematisch - um
            aus der dunkleren, eher leidvollen und belastenden Seite wieder auf die angenehmere, helle
            Seite des Lebens zu kommen - und damit die Belastungen möglichst loszubringen
            bzw. für spürbare Erleichterungen zu sorgen - oder?

Das ist schon richtig - aber der Reihe nach: 
Das Leben ist auf die Freude hin ausgerichtet.
Immer enthält es gleichzeitig 2 Seiten, nämlich Licht und Schatten, Freude und Leid, Angenehmes und Belastendes - aber die freudige Seite sollte immer überwiegen - im Denken (eigene Gedanken), Handeln und Spüren.
70% Licht und 30% Schatten wären, meine ich, ein gutes Verhältnis.

 

3.Tag 

            Ich fasse mal gleich wieder zusammen:
            Gesund ist wohl eher derjenige, der bewusst und achtsam dafür sorgt, dass er sich
            überwiegend auf der lichtvollen Seite des Lebens bewegt, wobei die dunklere Seite
            nichts Schlimmes ist, sondern - im Gegenteil - auch ganz selbstverständlich dazu gehört -
            und zwar als Warner und Aufmerksam-Macher.

Richtig! - Für das Herausfinden, ob ich mich jetzt eher auf der helleren oder dunkleren Seite bewege, ist immer wieder die Frage an sich selbst wichtig: "Tut MIR das so auch gut? Macht es MIR Freude? Mehrt es MEIN Wohlbefinden?" Die Antworten kommen auch im Kopf, sie sind aber immer körperlich zu spüren über gute oder ungute Gefühle. Entscheidend ist immer das Gefühl!

            Und schwächere oder kaum spürbare Gefühlseindrücke?
            Und wie ist das, wenn man sich eine Situation schönredet?
             (z.B. Jemand arbeitet sehr viel und macht zum Ausgleich sehr intensiv Sport - beides macht
             ihm Freude - sagt er?)

Hier nur ein kurzes Eingehen auf deine Frage: Stellt sich der Jemand dann die Fragen "Tut MIR das so auch gut? Macht es MIR Freude? Mehrt es MEIN Wohlbefinden?", dann wird schnell klar, dass es so eben nicht stimmt. Auch wenn der Kopf etwas anderes behauptet. Arbeit und Sport sind beide auf einer Seite, nämlich der Leistungsebene. Dieses Leben ist dramatisch "einseitig". Es fehlen Ausgleich und damit Gleichgewicht. - Die andere Seite wären hier z.B.: Ruhe, Entspannung, Schlendern, Genießen und Spüren.
Doch niemand anders entscheidet für diesen Jemand. Nur ER entscheidet SELBST und FÜR SICH. Er muss aber immer auch die Folgen und Wirkungen übernehmen - und die werden, so wie das Beispiel lautet, wenn er nicht SELBST und zu SEINEN Gunsten etwas verbessert, voraussichtlich schmerzlich sein.

Doch nun ein anderer Aspekt der Gesundheit - das Lernen, bewusster zu werden, feiner zu spüren und klarer SELBST zu entscheiden.

            Das Lernen? Wir sollen ja lebenslang lernen, wird immer wieder gesagt.

Ja, da ist viel dran. Lernen im Sinne von neue Zusammenhänge kennenlernen und aufnehmen - und Lernen im Sinne von SICH SELBST weiter-entwickeln. 

            Und was genau ist nun der von dir angekündigte "andere Aspekt"?

Wenn wir geboren werden, sind wir alle leere Blätter, unbeschrieben und noch ohne individuelle Ausprägungen, die aber in Schatztruhen unter den leeren Blättern schon vorhanden, aber noch versteckt sind (innere Anlagen, Neigungen und Fähigkeiten). 

            Wie ein Computer ohne Betriebssystem und ohne Arbeitsprogramme?

Genauso! Der Computer ist "ohne" wertlos und nutzlos.
Auch jeder Mensch bringt zwar tolle Möglichkeiten, Neigungen und Fähigkeiten mit, alles, was er für ein glückliches und erfülltes Leben braucht, besonders auch die Fähigkeiten der Neugierde, des Entdeckens und des Lernens, aber er muss sie erst SELBST herausfinden und anwenden lernen (damit vertraut werden).

            Er muss also SELBST mehr und mehr herausfinden, wer er ist, welche Möglichkeiten,
            Neigungen und Fähigkeiten in ihm angelegt sind und welche davon er entwickeln und
            immer durchgängiger leben will. - Oder?

Genauso ist es.
Hilfreich sind natürlich die Neugierde, die Entdeckerfreude und die Freude an Neuem in all seiner Vielfalt. Und ständig das Spüren!
Neues zu entdecken bringt spürbar mehr Freude und weitere Anregungen -
oder konfrontiert mit eigener Interesselosigkeit
und das wiederum löst ein ganz natürliches Zuwenden zu anderem Neuem aus. -
Lernen und Entwickeln endet also nie!


Neues entdecken belohnt mit Freude und weiteren Anregungen - oder bringt Interesselosigkeit und das ganz natürliche Zuwenden zu anderem Neuem.
Lernen und Entwickeln endet also nie!

            Dem steht aber eine "äußere Welt" gegenüber, die immer mehr auf Einseitigkeit, Leistung,
            Zerstreuung und Betäubung (z.B. mit Musik, Handy, Alkohol, Zigaretten, Drogen, Massen-
            veranstaltungen usw.) ausgerichtet ist. Wo bleibt da der einzelne Mensch?

Er bleibt dort, wo er sich in eigener Zuständigkeit und eigener Verantwortung einreiht. - Denn jeder entscheidet ausnahmslos nur FÜR SICH SELBST - und niemand sonst.

            Und damit entscheidet er auch, ob er mehr auf der freudigen und ihm guttuenden Seite
            des Lebens verweilt, oder auf der dunkleren Seite, mit der er sich dann eher selbst schädigt und
            Krisen, Schmerzen und Krankheiten den Boden bereitet.
            Was gehört denn neben dem Spüren alles zu einem ausgewogenen und gesunden Leben?

Das ist eine gute und wichtige Frage! Also, ich zähle mal kunterbunt auf, was mir gerade einfällt: 
z.B.  eine ausgewogene Ernährung (Hunger nach guter Nahrung),
        lernen und entdecken von Inhalten, die Freude bereiten
        (= Hunger nach Neuem und nach Abwechslung),
        Hunger nach Lob, Anerkennung und So-angenommen-sein (Geliebt-sein),
        Hunger nach Sexualität,
        Hunger nach Frieden und guter Kommunikation,
        Hunger nach Bewegung und frischer Luft,
        Hunger nach immer mehr Bewusstsein und Achtsamkeit,
        Hunger nach Freude, Leichtigkeit, Wohlfühlen, Zufriedenheit und Unterhaltung usw.
und all dies in einem "spürbaren" und harmonischen Gleichgewicht der Polaritäten, Mengen und Inhalte.

            Das hört sich ganz schön schwierig an!
            Da locken doch die einfach scheinenden Regeln, Aufforderungen und Befehle der
            Außenwelt, meine ich.

Ja, das ist schon möglich. - Aber die Folgen und Wirkungen?
Ich denke nur an die aus Kriegsgebieten zurückkehrenden Soldaten, die zwar äußeren Befehlen gefolgt sind und behaupten (zum Selbstschutz) "Ich musste, ich konnte doch nicht anders!", dabei aber in aller Regel auf die eigenen Impulse aus ihrem Inneren nicht geachtet und nicht hingehört haben. Diese Impulse hätten sicherlich oft signalisierten: Nein! Ich will meinem Mit-Menschen nicht sein Leben wegnehmen!  - Aber, wie gesagt, die Entscheidung, worauf er hören und was er dann tun will, trifft jeder immer SELBST.
Wenn ich nicht FÜR MICH entscheide und das dann auch SELBST tue, dann passiert nichts - mit und ohne Befehle, Regeln oder Erwartungen/Forderungen anderer.

            Das gilt auch für Kinder - oder?

Natürlich! Im Zuge der Erziehung sollten sie Schritt für Schritt in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung hineingeführt werden. Bis zur Volljährigkeit natürlich in der Verantwortung der Eltern.
Auch z.B. in den Respekt und dass wir alle verschieden sind und jeder immer SEIN Bestmögliches gibt, also so wie er im Moment ist geachtet und anerkannt werden will.
Alles ganz schön schwierig und herausfordernd!

 

4.Tag

Schönheit und Schrecken der heutigen Medizin, darauf möchte ich heute eingehen.

            O.k. - aber ich fasse zunächst mal das wichtigste Gehörte wieder zusammen:
            Leben ist, wenn es das Licht der Welt erblickt, wie ein leeres Blatt. "Alles ist möglich!"
            Die Chancen, Neigungen und Fähigkeiten schlummern im Inneren, müssen aber SELBST
            entdeckt, SELBST gelernt und SELBST weiter-entwickelt werden. Und nur was ständig
            geübt wird, steht dann auch jederzeit zur Verfügung.
            Gesundheit bedeutet, ein eher freundlicher und friedlicher Aufenthalt auf der lichtvollen
            Seite des Lebens - bewusst - achtsam - im Gleichgewicht - spürend und in gutem
            Körperkontakt - mit Respekt vor dem Eigenen und dem (verschiedenen) Anderen -
            SELBST entscheidend - immer in eigener Zuständigkeit und eigener Verantwortung,
            die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen bedenkend und berücksichtigend.

Ja! Ganz schön viel - und es wird immer komplexer. 

            Aber es geht! Dafür hat jeder auch ein unendlich leistungsfähiges Unbewusstes,
            das auf entsprechende Aufträge seines Menschen wartet und dann durch Anregungen,
            Ideen, Einfälle und entsprechende Gefühlsreaktionen mithilft und unterstütz. Nur -
            die Aufträge formulieren und erteilen, muss jeder SELBST - und dann natürlich
            ebenso entsprechend handeln.

Genauso ist es!
Vor einigen Tagen habe ich einen Bericht am Fernseher gehört über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten starker Migräne. Also ausgeprägte Körperhinweise (MIR fehlt etwas, ICH habe Bedürfnisse, ICH sollte mich unbedingt mehr und intensiver auch SELBST um MEIN Wohlergehen kümmern!). Jeder der vorgestellten Mediziner hat zu seiner, ganz eigenen Behandlungsmethode geraten. Meist waren das operative Eingriffe.
Zwar kamen Hinweise, dass Entspannung gut sei, aber nur nebenbei.
Dass jede der beteiligten Personen auch Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung hat, also SELBST ihr Leben in die eigenen Hände nehmen und positiv gestalten, also sich SELBST verändern/verbessern sollte, davon hat keiner gesprochen. Schade!

            Ich nehme an, dass es die wenigsten wirklich wissen.
            Natürlich können lange anhaltende Schmerzen + Krankheiten chronisch werden und so
            auch massive Körperschäden auslösen, obwohl sie ursprünglich (vom Körper) gut
            gemeinte Warnhinweise waren, die nur beachtet werden wollten.

Zentrale Themen der Gesundheit sind also, um ein erfülltes eigenes Leben
mit immer wieder auch Tiefen,
meistens aber kleinen oder größeren Höhen gestalten zu können:
 

·        Immer bewusster zu werden, um sich so für das eigene und aktuell Bestmögliche
    entscheiden zu können.

·        Sich Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung (Folgen und Wirkungen?) und
    "ICH entscheide immer FÜR MICH, niemand sonst - und für niemanden sonst!"
     zu vergegenwärtigen.

·        Respekt zu haben vor sich selbst und den anderen, die von mir verschieden sind
    (Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - und fange bei dir an!).

·        Zu wissen und zu beachten, dass die eigenen Gefühle wichtige Signalgeber sind
     für
          Freude + gute Gefühle   
           > wenn es so auch gut tut   > prima   - und
     für
          ungute Gefühle (Krisen, Schmerzen, Krankheiten)   
           > wollen auf Defizite im eigenen Leben hinweisen,   
           > mahnen eigene Bedürfnisse an,   
           > erinnern an die Notwendigkeit eigener Veränderung/Verbesserung,
           > provozieren die Frage:
              "Was kann ich SELBST und in eigener Zuständigkeit tun, damit es immer mehr
               so wird und sich in die Richtung entwickelt, wie ICH es MIR wünsche bzw.
               es gerne hätte?"

            Das alles ist doch nur möglich, wenn ich MICH SELBST beachte und SPÜRE,
            mehr auch kleinere und feinere Gefühle wahrnehme?

Ja! Wenn ich mir also meiner Möglichkeiten und Notwendigkeiten (erst dann kann ich gut neu entscheiden) im Kopf und im Körper "bewusster" werde.

            Und wie soll das gehen?

Indem ich es lerne und ständig übe - und zwar in solcher Form, die mir Freude macht, mich interessiert und mir so auch gut tut. 

  

5.Tag

             Gesund? - Freundlich, fröhlich, humorvoll, beweglich und mit aufrechter Haltung ("Tue
             recht und scheue niemand!") meist positiv gestimmt - fürsorglich auch für sich selbst,
             bewusst und respektvoll, sich selbst und anderen gegenüber - und SELBST positiv
             gestaltend.  Das braucht entsprechendes Lernen, ständiges Üben und Anwenden. -
             Und wie machst du das?

Es gibt ungemein viele Übungseinheiten, z.B. Tai Chi oder Qi Gong oder Yoga oder - oder -. Sie alle sind im Einzelnen gut und hilfreich. Aber alle enthalten nach meiner Erfahrung nur Teil-Aspekte.

             Und welche Übungseinheiten kannst du speziell empfehlen?

Auch ich hatte früher Jahrzehnte lang üble Schmerzen, denen die Ärzte hilflos gegenüber standen, bis mir die Sache zu bunt wurde und ich meine Gesundheit selbst in die eigenen Hände genommen (Eigenverantwortung!) und das Meditative Gehen und das Meditative Laufen entwickelt habe. Das ist nun schon bald 30 Jahre her. Zwei Jahre lang habe ich es konsequent täglich 2 Stunden lang praktiziert, dann war ich wieder schmerzfrei. Nicht nur das, ich habe ungemein viel über mich dazu-gelernt und natürlich mein Leben auch verändert/verbessert.
Seitdem praktiziere ich es regelmäßig 5 x die Woche, Montag bis Freitag, 4 x Gehen und 1 x Laufen. Samstag und Sonntag bleiben frei. Und es geht mir ausgezeichnet.

             Immer an verschiedenen Orten?

Nein, die Örtlichkeiten bleiben immer gleich. Das Gehen und Laufen dagegen ist nie langweilig und bringt immer wieder Überraschungen. Es ist ja überwiegend nach Innen gerichtet - und da gibt es immer wieder Neues zu entdecken! Wie das Leben eben gerade spielt!  :-)

             Und was sind so die wesentlichen Gewinne, die du daraus für deine Gesundheit ziehst?

Na ja, ich habe MICH mehr kennen- und schätzen- gelernt, also mein Innen (Wer bin ich? Was brauche ich? Wo will ich immer mehr hin?) und mein Außen (Wie gelte ich? Was wollen Andere und die Welt um mich herum?). Auch: "Wie spüre / fühle ich mich? und Wofür entscheide ich mich? - Bewusst!"
Heute achte ich bewusst auch auf mich und nicht nur darauf, was andere brauchen oder wollen. Ich fühle mich in der Regel fröhlich und zufrieden, denke positiv und gestalte mein Leben humorvoll.
Außerdem teile ich eigene Erfahrungen gerne mit anderen. Das ist mein Geschenk an die Welt, von der ich auch schon viel geschenkt bekommen habe.
Ja, mir geht es einfach gut. Auch ohne viel Geld und Reichtümer!
Was will ich mehr?
Wenn ich mir vorstelle, zum Zeitpunkt meines Todes auf mein Leben zurückzublicken, würde ich wohl sagen:
"Sehr zufrieden! Ich würde es wieder so machen - mit allen Höhen und allen zugehörigen Tiefen!"

             Prima! Ein zufriedener Mensch also!

Der vor allem auch gelernt hat, zu entspannen und loszulassen - und die Realität des Lebens locker und mit Humor zu nehmen!

 

Kinder

             Und die Kinder?

Es ist sehr wichtig, dass schon Kinder von klein auf kennenlernen
 
       - jeder ist vom anderen verschieden, denkt verschieden, handelt verschieden,
         sieht und hört verschieden - und ist für sich trotzdem völlig o.k.,
 
       - jeder macht es in jedem Augenblick so gut, wie ER es gerade kann, also für ihn bestmöglich,
 
       - jeder hat Bedürfnisse, die in der Regel von denjenigen des anderen verschieden sind,
 
       - Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung (mit Folgen und Wirkungen),
 
       - selbst + "bewusst" entscheiden,
 
       - Respekt (du bist, auch wenn verschieden, genauso in Ordnung, wie ich),
 
       - Spüren (wahrnehmen und wichtig nehmen),

 
       - Möglichkeiten für Konzentration, Loslassen und Zur-Ruhe-kommen (z.B. geführte Kurz-Meditation)
 
und das möglichst auch einüben.
 
Dann können sie das als Erwachsene fortführen und in ihren weiteren Weg einbauen, wenn sie das wollen. Auf jeden Fall sind dann bereits einschlägige Vor-Erfahrungen da - und so was hilft immer.

             Vermutlich würde das dann auch viele ADHS-Diagnosen entbehrlich machen.(?)

 

 

 

 

 

 Bild2  (Zutaten / Lebenskünstler)

 

 

                                                                                 Unbekannt

 

Zt1           
         
Gesundheit – ist das nur die           
Abwesenheit von Krankheit??
          

 in Vorbereitung

 

 

 X X X X X

 

 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Glück auf Rezept?

           
Glück           

auf Rezept?           

Erwartungen           

und andere           
sollen für mich tun           
oder mich wieder           
gesund machen???          

Besserwisser?          

Recht-haben-woller?          

 

Und nun?          

 Wenn ich das das erstemal hören würde,
würde ich mir auch denken, das ginge nicht und kein Mensch würde sich das wünschen.
Aber - ist es wirklich so? - Gehen wir nicht zum Arzt und erwarten von ihm die Heilung?
Wollen wir nicht vom Partner geliebt, von den Kollegen und Mitmenschen geachtet werden?
Wollen wir nicht viel Geld verdienen und teure Objekte
unserer Begierde (Auto, Haus, gesellschaftliche / berufliche Stellung usw.)?
Wollen wir nicht, dass das DU so ist und sich so verhältst, wie ICH das gerade möchte?
Alles von außen. - Andere sollen, müssen....! Weil ich das FÜR MICH so will!
Indem wir von anderen bekommen oder andere für uns machen lassen oder von außen erwarten,
stellen wir uns im Kopf vor, dass wir dann glücklich und zufrieden sind. (?)
 
Aber ist das Glück, sind das Momente des Glücks, spürbare?
Von innen? Erreicht durch SELBST denken und SELBST tun?
Was macht eigentlich der Kopf, wenn wir Momente des Glücks spüren?
 
Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser,
sich das letzte Mal richtig glücklich gefühlt (sich gespürt)??

 von Glück,NL81  auch an  > Erwartungen  > Gefühle(auch 'ungute')  > Mobbing  > Spüren   (10.16)  > Bedürfnisse > Gesundheit > Heilen > Ich will > Selbst > Tun   (06.17)

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Körper > zur totalen Entspannung (Hochgefühl)

          
Körper          

Spannung,        
Entspannung,        
Alltag,        
Sport,        
Reflex         

Reduzierung         
der Vorspannung?         

    

 Bearbeitungsvermerk/e:    von Körper(2)/Auszug  auch an  > Alltag > Bewegungsprogramm > Gesundheit > Meditation > Spannungen > Spüren   (07.17)  
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

X X X X X

Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16)
 

X X X X X

 Einfügung: Selbsterkenntnis (Schmerzen+Krankheiten)

        

Selbsterkenntnis         
Schmerzen und Krankheiten
          

Bitte nicht nur .Ärzte, sondern sage DIR SELBST:
"Ich bin krank! - Ich habe
.Schmerzen!" 
"ICH tue 'mir' also weh!  (
.Selbsterkenntnis!)  UND
ICH werde ab sofort sorgfältiger für meine
.Gesundheit und 
für mehr 'spürbare' Freude
.sorgen. 
Freude, die mir dann wirklich
.gut tut und mich vielleicht auch in 
meiner persönlichen
.Entwicklung weiter bringt."

 von Krankheit,Zt1  auch an  > Entwickeln Freude > Gesundheit > Schmerzen > Selbst  (03.17)  
  

X X X X X

 Einfügung: Spürbare Beeinträchtigungen?

Deine Gesundheit (noch Bedürfnisse):

Du schreibst, dass dich immer wieder Ängste, Selbstbeschuldigungen und Unsicherheiten, also viele unguten Gefühle, belasten. -  Ich frage: “Was ist damit? Was sagen die dir? Was möchtest du mit diesen machen?” –
Es sind ja Signale, die DICH auf DICH aufmerksam machen und auffordern wollen, etwas zu verbessern und "auch" für DEINE Bedürfnisse
gut (besser!) zu sorgen. – Du machst es bestmöglich, indem du nachhaltiger auch auf deine Bedürfnisse eingehst (sie fallen dir auf, wenn du aufmerksam bist, z.B. in Träumen, Bemerkungen anderer, Hinweisen in Büchern, Angeboten z.B. der Volkshochschule usw.) UND auch besser für NEUE Freudeinhalte und MEHR Vielfalt sorgst. - Fragen an dich selbst helfen immer, mehr Klarheit zu erlangen (vgl. oben).
Was hast DU also FÜR DICH nun vor? - Trau dich und probiere es!

 von Kinder(7/Gesundheit)  auch an:  > Bedürfnisse  > Bestmöglich  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude  > Gesundheit  > Klarheit  > Schmerzen  > Vielfalt  (08.16)
 

X X X X X

 

 

Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....

Oder  -  Dem Zufall lauschen:  Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt?
Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? -
Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort mit "geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?

Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Bild1 + 2)
A&L erl.

_______________________________________________________________________________________________________________________

Apr.16(1), Dez.17(Zt1+Bild1), Apr.18(Zt2+Bild2), Aug.18(Zt3), Dez.18(Zt4), Apr.19(NL162)
  

Newsletter Nr.162 vom 25.03.16:  Gesundheit? Sie zu erhalten und zu fördern, verlangt eigenes Bewusster-werden und Achtsamkeit. Schmerzlich wird es, wenn sie gefährdet ist oder gar verloren zu gehen droht. – Doch Lern- und Übungsmöglichkeiten helfen, z.B. das Meditative Gehen und Laufen oder – ganz einfach – der Zufall (Was fällt mir gerade zu?). 
***Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine zutiefst kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.    
Jiddu Krishnamurti***

  

 

siehe auch:

Ärger     Austauschen(teilen)     Authentisch     Bedürfnisse     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Botschaften(Signale,Hinweise)     Chancen(auch:Zt2-Wehtun)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Eltern     Entscheiden     Entscheiden4     Familie     Genießen     Gewaltfreie Kommunikation    Gott(1)     Ich     Kinder     Körper(auch.3-u.Gesundheit)     Krankheit     Krisen     Leben     Lernen     Meditation     Mittelpunkt(Wer od. was ist meiner?)     Respekt    RoterFaden8(1-9)     Schmerzen     Selbst     Spüren     Tanzen     Tun     Verletzungen(1)   Vielfalt     Wer bin ich?     Zuversicht    

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufgabe     Autor(Schmerzen)     Gesundheit(V-FuGru)      Haltung     Lebenskünstler     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 
   Zutaten

 

 

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