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Gespräche 1

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            Dialog

            Austauschen

            Miteinander reden

 

 

 

Bild

                                                                                                      (Unbekannt)

   

 

Gespräche  1

 mit Pausen  (spielerisch experimentieren)

 

Da setzen sich zwei zu einem Gespräch zusammen: 

"Weil ich dir etwas von mir erzählen möchte! 
 Weil ich auch an deinem Anteil nehmen möchte! 
 Weil du mir wichtig bist! - usw.!" 

Und dann ergibt ein Wort das andere, das Gespräch führt vom Baumstamm zum Ast, zum Ästchen, usw., verliert sich in Details (mitunter sogar in Vorwürfen). Es rutscht oft einfach weg. Gleichzeitig bleibt Wichtiges ungesagt. Beste Voraussetzungen für un-gute Stimmung und Streit.

Wieso? - Oft ist  innerlich 'alles' gleichzeitig da und scheinbar gleich wichtig. Da bin ich dann wie eine Zeitung, die klar und übersichtlich informieren will, jetzt aber nur fortlaufenden Text hat, 'ohne' Überschriften, 'ohne' Hinweise, 'ohne' Kurz-Zusammenfassungen, 'ohne' erkennbare Prioritäten. Das Gegenüber wird damit überschüttet - in der besten Absicht - jedoch keineswegs mit bestmöglichen Wirkungen. 

Das bisher Übliche mit neuen Möglichkeiten anzureichern und damit weiter zu entwickeln, dazu lädt dieses Probier-, Lern- und Übungs-Spiel ein.
 

Ein sich anbahnendes Gespräch (z.B. Austausch von Tageserlebnissen)
spielerisch als
'Gespräch mit Pausen' führen:

 

Dazu zunächst die Spielzeit festlegen (z.B. 1 St.) und vereinbaren, wer anfängt.

 

Wer anfängt (A), kündigt das an.
 

           Es folgt eine Pause!

 

A fasst nun 'innerlich' das, was ihn bewegt zusammen. Dann bezieht er auch sein Gegenüber und die Situation mit ein und findet  
 

           3 Sätze, die das ihm 'jetzt' Wichtigste zum Inhalt haben.

              Einer dieser Sätze soll auch ein momentan spürbares Gefühl enthalten
              (z.B. Ich spüre meine Freude, dass ich jetzt wieder mit dir zusammen
              sein kann. / .. dass mir das heute gelungen ist. usw.).
 

Dann spricht er seine 3 (Kern-) Sätze aus.

 

 

Der andere (Z) hört aufmerksam zu.

Hat A geendet kündigt Z das Weitermachen (Übernehmen) an.

 

           Es entsteht wieder eine Pause!

 

Z überlegt nun seinerseits, was ihn gerade bewegt und was er mitteilen möchte. 

Dazu hat er

 

           1 Verbindungssatz, mit dem er das von A vorher Gehörte bestätigt / 
                zusammenfasst / kommentiert und damit daran an-knüpft       
                und dann ebenfalls

 

           3 Sätze, die das ihm 'jetzt' Wichtigste zum Inhalt haben.

                Einer dieser Sätze soll auch ein momentan spürbares Gefühl
                beschreiben.

 

Dann spricht er das aus - seinen Verbindungssatz und seine 3 (Kern-) Sätze.

 

 

So geht es in stetem Wechsel weiter - jeweils mit

           1 Verbindungssatz und

           3 Sätzen  "Das Wichtigste, was ich jetzt sagen / ausdrücken / 
               loswerden möchte!" (+ in einem Satz ein aktuelles Gefühl ).

 

Am Schluss sich gegenseitig austauschen und bedanken! 

(Was war besonders beeindruckend? 
Was war besonders erfreulich?
Gewinne für mich ? 
Gewinne für dich ? 
Gewinne für uns ?

Danke für deine Bereitschaft und dein Engagement !)

 

Es sind immer beide, die miteinander sprechen und das Gespräch 'führen' (leiten, ihm die Richtung geben)!

Das Spiel fördert 
- das Auswählen (in sich selbst) und Ausdrücken des jetzt gerade eigenen Wichtigsten,
- die gegenseitige Aufmerksamkeit und den gegenseitigen Kontakt (Verbindung) 
   zueinander durch intensives Zuhören und danach Bestätigen des Gehörten bzw. 
   durch Daran-anknüpfen,
- das Gleichgewicht durch Füllen des gemeinsamen Gesprächs mit etwa 'ähnlichen' 
   Inhalts- und Zeit-Anteilen und 
- das gegenseitige Sich-besser-verstehen und damit das Gefühl von Nähe.

 

Es führt unweigerlich zu überraschenden Entdeckungen - innen, wie außen, bei sich selbst und beim anderen - und zu neuen (zusätzlichen) Möglichkeiten!

Diese Möglichkeit, sich klar und damit besser verständlich an einem Gespräch zu beteiligen, kann auch 'einseitig' und überall probiert werden. Es lohnt sich dabei, die eigenen Gefühle und die Ergebnisse zu beachten!

 

Was ist das eigene Wichtigste, was häufig übersehen oder als selbstverständlich gegeben angenommen wird?   Z.B. "Es ist schön, dass du da bist! - Ich unterhalte mich gerne mit dir! - Ich hab dich lieb!"
Ist dies das Allerwichtigste, was als erstes gesagt werden möchte - oder gibt es aktuell wirklich noch Wichtigeres?
Welche Gefühle sind dazu da (strahlen innerlich und zum Gegenüber hinüber)? 
Welche Stimmung, welches Gesprächsklima entsteht unweigerlich?

Damit spielen / experimentieren und gleichzeitig spüren - 
und miteinander auch 'darüber' reden!

 

 

Nachsatz:  Geht man davon aus (als Arbeitshypothese), dass jede Botschaft (auch ein Telefonanruf) drei Botschaften enthält,

eine Allerwichtigste,
eine Zweitwichtigste und
den Standard (die momentane Sach-Information),

dann ist es immer gut, genau in dieser Reihenfolge zu erzählen. Sonst verliert sich das Gespräch leicht im Standard und das Allerwichtigste und das Zweitwichtigste (z.B. Gefühle, das was mich gerade bewegt) bleiben unausgesprochen. Das wäre schade.

 

 

Zt1         

Das 'Gespräch mit Pausen'  eröffnet viele neue Möglichkeiten:

Verbindet es doch - in diesem Augenblick des Gesprächs - 
ganz bewusst

              ICH (und das, was ich mitbringe oder 
                     auf dem Herzen habe)  

          +  DU (jetzt und hier anwesend, sichtbar, hörbar spürbar!)  

          +  die SITUATION (Umgebung, Stimmung)

und rückt das EIGENE, 'jetzt' WICHTIGSTE, in den Vordergrund
(ins Rampenlicht der Aufmerksamkeit!).

 

 

Gespräche  2 

gemeinsames Anliegen und Beziehung 

 

Wir haben uns lange nicht mehr gesehen - Rieke, Hanne und ich. - Nun sitzen wir mal wieder gemütlich zusammen. Die Kerze brennt, der Kaffee durftet, verschiedene Sorten Kuchen locken verzehrt zu werden - und das Gespräch plätschert.
Immer wieder spricht mich Rieke an mit:
"Da muss man eben ...!"  und  "Du musst da halt ...!"  und  "Du kannst da doch ...!"  usw.

Allmählich spüre ich mein Unbehagen und wende ein, dass ich Formulierungen, wie "du musst.., du sollst .., du kannst doch .. usw." nicht mag, weil  ich  sie als Versuch empfinde,  mich  in der außen gewünschten Art und Weise zu lenken und damit fremd zu bestimmen.  Meine  freie Auswahl aus der Fülle  meiner  Möglichkeiten, mit einer Situation umzugehen oder ein Problem zu sehen oder zu lösen, soll damit auf das  "du musst - genau das" festgelegt werden.

Der Versuch also, mit Zwang und Beschränkung in  meine  Zuständigkeit  für mich einzugreifen. -  "So empfinde  ich  das!"
Und dann reagiere ich selbstverständlich entsprechend. Ich wehre ab - oder ziehe mich zurück. Ob das nun Rieke ist, meine Partnerin oder jemand anders, das spielt dann keine Rolle.

Nun ist Rieke erst recht empört, wieso ich denn überhaupt dazu komme, so zu reagieren - und mir fehle eben die rechte Toleranz.  -  Rieke fühlt "sich" erkennbar angegriffen und schlägt - mit versteinerter Miene - mit Worten um sich, beschuldigt, greift an und verteidigt sich.

Das Gespräch beginnt sich zunehmend zu verhärten und im Kreis zu drehen.

Rieke hört nicht mehr, was ich  von mir  und nur bezogen  auf mich  ergänzen möchte. Ich kann sie mit dem, was ich ihr  von mir  erzählen will, nicht mehr erreichen.

Das bringt doch nichts, denke ich mir - und das wollen wir doch alle zusammen nicht!
An diesem Punkt steige ich mit dem Hinweis aus dem Gespräch aus, dass ich für uns alle jetzt ein leckeres Abendessen zubereiten werde.
Während der Essensvorbereitungen frage ich mich, was da in dem Gespräch schräg läuft, so dass ein "Gegeneinander" entstanden ist, statt "voneinander zu erzählen und einander zuzuhören".
 

Nach dem Essen geht es wieder ruhig und entspannt weiter. Wir sind uns einig, dass Fragen helfen, eine gemeinsame Grundlage für das Gespräch zu finden:

Worüber wollen wir uns unterhalten?
Haben wir für unser Gespräch ein gemeinsames Ziel?
Wollen wir eines haben?
Könnte es uns weiterhelfen bzw. nützen (mehr Freude und Zufriedenheit)?

Jeden Augenblick sind ja bei jedem viele Erinnerungen, Eindrücke und Ideen da. Hat ein Gespräch eine gemeinsame Grundrichtung, dann lässt sich innerlich leichter und besser auswählen, was daraus jetzt an Wesentlichem zu "diesem" Gespräch gehört. - Das ist eine positive Wirkung solcher "gemeinsamen Ziele".

Eine weitere positive Wirkung ist, dass wenn ich den Eindruck habe, im Moment nichts zu einem Gespräch beitragen zu können, weil mir scheinbar nichts dazu einfällt, dann merke ich, dass ich innerlich momentan offensichtlich in eine andere Richtung schaue. Das kann ich den anderen erzählen und - wenn sie es hören wollen - auch etwas von meinen Inhalten.
Das wirkt auflockernd und vielleicht sogar befruchtend. 

Schließlich hält ein gemeinsames Ziel oder die Vereinbarung einer Gesprächszeit (z.B. dazu wollen wir uns höchstens 1 St. lang unterhalten) die Gedanken zusammen. Es ist eine Hilfe, nicht vom Hundertsten zum Tausendsten zu kommen, sondern bei dem zu bleiben, was in diesem Zusammenhang "persönlich" wichtig ist, daraus auszuwählen und zu erzählen.
 

In unserem bisherigen Gespräch "glaubten" wir, uns alle in der gleichen Richtung zu unterhalten. Tatsächlich hat aber jeder von etwas anderem gesprochen. - Bis wir nun feststellen, dass es uns allen darum geht, wie Gespräch und Miteinander verbessert werden kann.
 

Dazu einigen wir uns auf Leit-Fragen:

Wie mache  ich  es gerade?
Bin  ich  mit den Wirkungen für mich - auch im Kontakt mit andere - zufrieden?

Will  ich dazu beitragen, dass das Miteinander für alle ein bisschen besser wird - mit  meinen  Möglichkeiten und in  meiner  Art? 

Wenn < ja > :
Wie will  ich  es haben,   was will  ich  verbessern   und   dazu beitragen?

Welche Wirkungen will  ich  damit erzielen?

Wie überprüfe  ich, ob die Wirkungen in die Richtung gehen, wie  ich mir  das wünsche?  

Was mache  ich, wenn ich merke, dass die Entwicklung (Realität) nicht ganz dem entspricht, wie  ich  es gerne mehr hätte?
 

Die Leit-Fragen sind als eine Art zusätzliche "innere Orientierung" gedacht.
Gemeint ist nicht, dass jeder sich nun hintereinander die Fragen stellen - und dann die eigenen Antworten dazu erzählt (obwohl auch das natürlich möglich ist).
Vielmehr sollen die Fragen bei der "inneren Auswahl" dessen, was jeder erzählen will - und vor allem auch, wozu er "noch nichts" oder "noch wenig" erzählt hat, helfen.

Die Leit-Fragen können jedem immer wieder "bewusst machen" und ihn "erinnern", von sich selbst, den  eigenen  Erfahrungen, Eindrücken, Ideen, Vorstellungen und Sehnsüchten zu sprechen und nicht leere Luft zu bewegen oder Streit zu verursachen, indem irgendwelche Allgemeinplätze, z.B. < wie "andere" gemeint haben oder wie "man" soll oder muss, wie "es" richtig oder falsch ist usw. >, zum besten zu geben und damit vom "gemeinsamen Thema" abzukommen und möglicherweise auch noch das Gespräch zu  vergiften.
  

Jetzt entwickelt sich - wie von selbst - ein lebhaftes und höchst interessantes Gespräch. Jeder erzählt, was er so tut, was er träumt und was er anstellt, um dem näher zu kommen. Es ist reich - und persönlich.
Der Abschied:  Ein herzliches Sich-in-den-Arm-nehmen!
 

Es ist schon recht hilfreich, das sehen wir auch in diesem Gespräch wieder, wenn es nicht ganz so läuft, wie eigentlich erwünscht, sich Gedanken zu machen und darüber zu reden, wie Gespräche besser gestaltet werden und welche Hilfsmittel die gewünschten Veränderungen erleichtern können.

 

 

Zt2           
Verstehen &           
verständlich machen          

 Es würde uns wohl allen gut anstehen, im möglichen Umfang zu einem guten und verständnisvollen Miteinander beizutragen. Und da sehe ich bei einem Gespräch in erster Linie den Absender einer Botschaft in der Pflicht. Wenn der will, dass er mit Seinem möglichst so verstanden wird, wie ER das wirklich meint, dann sollte ER sich erst mal entsprechend verständlich machen.
Also ER (A) sollte auf den Zuhörer, auch auf dessen Art zu hören und zu verstehen,
mit entsprechenden Worten, Bildern und Vergleichen eingehen!
Bei Missverständnissen sollte es dann wohl nicht heißen: “Du (Z) verstehst / interpretierst falsch!”,
sondern eher: “Wie kann ich MEINES besser und verständlicher ausdrücken?”

 

 

 

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Einfügung: Austauschen > So könnte es gehen!

Untertext(NL127):   Sind zwei an einem Gespräch beteiligt, dann kann ein Meinungsaustausch gelingen, wenn beide interessiert sind und achtsam einander zuhören. Sind aber mehr als zwei Personen beteiligt, dann gleitet solche Runde gerne ab in ein Hin und Her mit Rechthabereien und Besserwissereien, mit Bevormunden-wollen, Erwarten und Fordern. Hilfreich ist es, wenn man das als Beteiligter dann z.B. als unterhaltsames, fröhliches Miteinander nehmen kann, in dem der Inhalt des Gesprächs nicht unbedingt vorrangig ist. Doch Überlegungen, wie es gehen könnte und sollte, sind schon auch wichtig.

von Meinung(Skizze+UntertextNL127)  auch an: > Austauschen  >  Erzählen  > Gespräch   Ergänzt: > Annehmen  > Bewusster  > Erwarten > Lassen  > Neugierde  > Sichtweisen  > Staunen  > Zuversicht  (11.16)     
 

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Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          


"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

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   Einfügung: Botschaften > ICH-Botschaften in verständlichen und freundlichen Worten!

           
Botschaften           
Im Gespräch           
möglichst immer           
ICH-Botschaften!          

 Rede so, wie dir der Schnabel gewachsen ist, in einfachen und verständlichen Worten!
Dabei möglichst nur mit ICH-Botschaften (nicht: 'man', 'du' oder 'andere').
Erzähle von dir, deinen Erlebnissen, deinen Sichtweisen, deinen Träumen, deiner Not
und auch von dem, was dir sonst noch wichtig ist, auch von dem, was dir helfen könnte.
Natürlich auch von DEINEN Bedürfnissen.
Formuliere ggf. eine vorsichtige und freundliche Bitte. - Meide Forderungen oder Erwartungen!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Botschaften,Zt1  auch an  > Bedürfnisse > Bitte > Erlebnisse > Erwartungen > Erzählen > Gespräche > Ich > Sichtweisen > Traum > Verstehen > Worte   (02.17)  neu:12.17

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 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     
    

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 Einfügung: Danke und Freundlichkeit!

***.Freundlichkeit bringt das .Lächeln ins .eigene .Herz und die .Welt wird .hell!***

 von Danke***  auch an  > Freude > Gespräche > Lächeln > Verbinden > Verhalten(Tun) > Wirkungen  (04.17) 
 

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 Einfügung: Einstellung / Haltung (eigene)?

         
Einstellung / Haltung           
zum 'eigenen' Leben?           

          
Richtung Freude oder           
Belastung (= eher schwer)?           

In welche Richtung schaue ich bevorzugt? 
Wovon rede (spreche) ich viel? 
Worüber denke ich viel nach?  
Sind es Inhalte, die mir viel Freude bringen, 
mache ich sie gerne und mit Begeisterung - 
oder sind es eher Inhalte, wo ich das Gefühl habe, 
sie machen zu müssen, 
die mich eher belasten und müde machen, 
bei denen mir wenig nach Lachen zu Mute ist?
Will ICH es so lassen?

 von Haltung,Zt1  auch an  > Entscheiden > Freude > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Inhalte > Lassen > Leben > Richtung > Spüren > Wirkungen  (02.17) 
 

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Einfügung: Fasse dich kurz! (10 Sätze)

          
.Fasse dich .kurz!          


Das
.Wichtigste           
.in 10 Sätzen!           

Sorge für Klarheit!           

Das Wichtigste in 10 Sätzen!
Wenn du einen
.Zusammenhang nicht in 10 Sätzen .erklären kannst,
dann
.versuche es zumindest - und .werde immer besser.
                                              
(frei nach Unbekannt)

FÜR MICH ist das eine .Aufforderung, mich kurz zu fassen, mich also auf das .Wesentliche
zu
.beschränken, in der .Gegenwart und nur bei einem .ausgewählten Punkt
(dem mir
.
wichtigsten) zu bleiben. 

 von Klarheit,Zt1  auch an  > Gespräche > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Inhalte > Jetzt  (03.17)  
 

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Einfügung: Fragen helfen immer!

          

Fragen          
helfen immer!
          

An das           
Gegenüber           
oder auch an           
SICH SELBST!           

"Das habe ich nicht verstanden!"  (Für MICH war das geringfügig!)
"Ich verstehe dich da nicht!" (ICH würde es ganz anders machen.)

Klar, weil wir alle "verschieden" sind - verschieden denken, verschieden handeln,
verschieden reagieren und verschieden richtig sind (jeder eben in seiner Art).

Fragen helfen da, besseres Verstehen und mehr Klarheit zu finden!
Es geht primär nicht um das Denken, Folgern, Interpretieren oder Beurteilen
des Zuhörenden, sondern um das, was der Absender auszudrücken versucht.
Da gilt es aufmerksam und offen zuzuhören - und im Zweifel zu fragen.
z.B. Wie hast du das gemeint?  oder  Wie ist das für dich?  oder
       Wie sind da die Zusammenhänge bei dir? oder Wie ist das bei dir passiert?   usw. - usw.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Fragen3,Zt10 auch an  > Anders  > Gespräch  > Klarheit  > Kommunikation  > Missverständnisse  >  O.k. > Verschieden > Verstehen  > Zuhören (08.16) 
   

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 Einfügung: Frieden braucht Verstehen!   Verstehen verlangt: ....

VERSTEHEN verlangt "umdenken und dazu-lernen". Auch wenn ich mich momentan vom anderen verletzt fühle und meinen Schmerz spüre, dann trotzdem nicht zurück-schlagen, sondern, wenn ich neugierig und interessiert bin, zurück-fragen - und damit überprüfen:

"Habe ich es richtig verstanden, so wie du es gemeint hast?" (Inhalte mit EIGENEN Worten / Bildern / Vergleichen wiederholen.)

Es geht also um das Dazuholen des ganz selbstverständlichen und selbstkritischen Wissens:

"Es ist möglich, dass ich im Moment etwas anderes verstehe, als der andere es tatsächlich meint!"

Daraus ergibt sich: NICHT SCHLAGEN - SONDERN FRAGEN! - Sich um 'verstehen' zu bemühen gehört zum Beziehungsalltag - täglich und tätig - mit probieren, viel üben und bewusst anwenden. Gelebter - und dann auch spürbarer - FRIEDEN !

von Frieden(1)  auch an > Beziehung > Bewusst > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewaltfreie Kommunikation  > Hinterfragen > Meinung > Partnerschaft(6) > Sichtweisen > Spüren > Verletzen > Verstehen  (01.17)            Nachtrag: > Missverständnisse  (06.17)

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 Einfügung: Konflikte > ungute Gedanken, Gefühlen, Reaktionen

Es geht schnell, sich in unguten .Gedanken, .Gefühlen und .Reaktionen zu .verwickeln oder gar zu .verlieren. - .Nicht darüber zu sprechen, die Sache einfach zu .übergehen oder .unter den Teppich zu kehren (.wird schon werden) löst und .erlöst nicht die schlechten Gefühle und die auslösenden .Verhaltensweisen. Die .Belastungen kommen dann wieder, wenn auch in anderen .Erscheinungsformen. -  Wichtig ist, eine Konfliktsituation zu .beachten. Da ist irgendetwas .schiefgelaufen. Da gibt es .Missverständnisse oder .Irrtümer oder .Verständigungsschwierigkeiten oder zu kurz gekommene .Bedürfnisse oder .Verletzungen und .Kränkungen. .Heilung ist z.B. durch .Bearbeiten und .Verzeihen möglich. Sich selbst und dem Du gegenüber. - Das .Aufspüren der .Kipp-Punkte ist dazu eine relativ einfache und schnelle .Möglichkeit. - Das .Verzeihen ist ein ungemein wichtiges, aktives Handeln, das .bewusst auf .Hass und .Groll .verzichtet und damit den .Zwang, ständig in Vergangenem zu .wühlen, .loslässt. -  So werden das Sich-öffnen für das .Jetzt und das .Nach-vorne wieder möglich. Bearbeiten und Verzeihen machen die Entfaltung des eigenen .Lebens in all seiner .Fülle wieder zugänglich!
                  
.***Nichts kann existieren ohne .Ordnung. Nichts kann entstehen ohne .Chaos.  (Albert .Einstein)***

 von Konflikte,NL104  auch an  > Bedürfnisse > Bewusster > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Haltung > Jetzt > Leben > Loslassen > Missverständnisse > Möglichkeiten > Spüren > Verletzungen > Verstehen  (03.17)   
 

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 Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!

          

Miteinander           

braucht BEIDE          
und möglichst          
WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+) 
  

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 Einfügung:  Miteinander reden(2) - braucht Verstehen und vorher wohlwollendes Verständlich-machen!

          
Miteinander            

reden            

braucht            


Verstehen            
und vorher            
wohlwollendes            
Verständlich-machen            
des Eigenen!            

 

 

(2)   

 Immer wieder schleichen sich solche Gedanken oder gar Reden ein. - Schlimm!
"Ich habe es eindeutig und klar gesagt, aber:
Der andere hört mir nicht zu - oder er will mich einfach nicht verstehen!
Der andere ist verantwortlich für das misslungene Gespräch!"

Wenn ich verstanden werden will, muss ICH MICH vorher überzeugen, dass der andere bereit ist,
mir zuzuhören (nicht z.B. in Gedanken oder ein Buch vertieft) und dann ihm Meines in einer Sprache,
mit Worten, Bildern und Beispielen so erklären, dass ER es verstehen KANN.

Dabei sollte ich meine Worte immer mit meiner Aufmerksamkeit begleiten.
So kann ich merken, ob ich richtig, so wie ich es gemeint habe, verstanden worden bin.

Verstehen - braucht vorher das 'Verständlich-machen'!

Es geht um Gespräch, sich mitteilen, einander zuhören, verstehen und Anteil nehmen, zwischenmenschlichen Kontakt, alltäglichen Alltag.

Und das Beachten der verschiedenen Gesprächs-Ebenen, der 'sachlichen' Ebene (folgerichtig argumentieren - eher Theorie/Denken) u. der 'Gefühlsebene' (Gefühle, erleben, spüren - eher Praxis/Tun).

  Bearbeitungsvermerk/e   vonMiteinander reden(2)    auch an (+Hinweise)  >   Gespräche > Missverständnisse > Verschieden > Verstehen > Zwei Seiten     08.18

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Einfügung:  Regeln vereinbart oder Bla - bla?

              
Wirkungsvolle, gemeinsam              beschlossene (Familien-) Regeln -              
oder nur Bla-bla?             


Familien-Grundgesetz?             

 Regeln  -  sollten gemeinsam besprochen,
klar und eindeutig formuliert  und beschlossen,
aufge-(unter-?)schrieben und - besonders im Familienverband -
mit auch gemeinsam beschlossenen Konsequenzen bewehrt werden
(z.B. für Kinder und Jugendliche: Fernsehverbot, Handyverbot, kein Pudding,
keine Zimmerreinigung etc. - für Erwachsene:  ??).
Vereinbarungen wollen dann auch durchgesetzt werden, sonst
bleiben sie Bla-bla und wirkungslos (Wer Rechte hat - hat auch Pflichten!).

von Regeln,Zt3  auch an  Bedürfnisse  > Einigen  >  Familie  > Gespräche  > Kinder  > Klarheit   > Partnerschaft(7)  > Verhandeln  > Wirkungen  (09.16) 
 

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 Einfügung: Tipps und Tricks > Miteinander reden, verhandeln und einigen! Sex? Gewohnheiten?

          

Tipps und Tricks     

Miteinander reden       
probieren, üben,         
experimentieren.         
Sex? Gewohnheiten?          

Gutes Gemeinsames 
  
herausfinden (lernen)          
und einüben!          
(miteinander und/          
oder jeder für sich)          

 Jeder von uns hat seine eigene Art, die Welt zu begreifen und für sich zu ordnen!

Miteinander reden, die eigene Situation und die eigenen Ziele mit ICH-Botschaften erzählen,
erklären, ggf. verhandeln, so "gemeinsame" Ergebnisse suchen und finden, die dann
FÜR BEIDE passen (win+win), berücksichtigt, dass wir alle voneinander verschieden sind
und in der Regel immer auch verschiedene Bedürfnisse haben.

Doch Gemeinschaft bracht Zuverlässigkeit, das Gefühl der Sicherheit
und ständig vertrauensvolles Besser-Kennen- und Verstehen-lernen.

Als Voraussetzung guter Verhandlungen, jeweils "Nur"-Zuhören und einfühlen +
aufmerksames und zugewendetes Verstehen (zum besseren Verstehen ggf. zurückfragen).
Dann respektvolles und gleichberechtigtes miteinander reden, immer auch mit der Bereitschaft
zur eigenen Bewegung, also zum Kompromiss (Toleranz).
Letztlich entscheidet jeder selbst und nur für sich und gibt dabei immer sein Bestes.

Wichtig zu bedenken: Sex ist kein Ersatz, auch nicht Gewohnheiten!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Tipps und Tricks,Zt1   auch an (+Hinweise)  Anders > Anfang > Aufmerksamkeit(Bewusster) > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewegung > Botschaften/Signale
        > Einigen(Lösungen)  > Empathie (Einfühlung) > Entscheiden >
FragenGespräche > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt etc.. > Gewohnheiten > Kennenlernen > Konsens(Syst.Konsensieren)
        >
LernenMiteinander reden > Partnerschaft  > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Selbst > Sexualität > Verhandeln > Verschieden > Verstehen > Wertschätzung > Wer/Wie bin ich? > Ziele       (01.18)   

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 EINFÜGUNG: Verhandeln >  weil versch. Bedürfnisse (Vorstellungen) > Suche nach gemeinsamer Lösung - bei win+win 

           

Verhandeln       


weil verschiedene           
Bedürfnisse           
(Vorstellungen)           
vorhanden sind.           

Dazu erwünscht:                 

'gemeinsamer' Weg           
und           
'gemeinsames' Ziel,           

win + win           
für jeden Beteiligten!            

Prozentualer Anteil??            

 Wenn 'verschiedene' Bedürfnisse von Beteiligten (z.B. Partnern) erkennbar werden, jedoch ein 'gemeinsamer' Weg auf ein 'gemeinsames' Ziel zu erwünscht ist, dann gilt es zu VERHANDELN.
Jeder 'muss' dann von der jeweils eigenen Ideal-Position abrücken und auf den anderen zugehen,
so weit und so lange es für ihn eben spürbar noch stimmt. *)
Ergebnis der Verhandlungen sollte sein, dass sich jeder mit den jeweils eigenen Interessen
 in der gefundenen 'gemeinsamen' Lösung in ausreichendem Maß wiederfinden kann.

Voraussetzungen für das Gelingen von Verhandlungen sind z.B.:                     

          - Vertrauen und gegenseitiges Verständnis,
          - die Fähigkeit eines jeden, SEINE Interessen gut verständlich zu machen, also zu erklären,
               und danach auch zu vertreten,
          - das Anerkennen der Tatsache, dass sich jeder der Beteiligten mit SEINEM in ausreichendem
               Umfang im gemeinsamen Ergebnis wiederfinden können muss (win + win).
          - Jeder der Beteiligten muss zum beschlossenen neuen 'gemeinsamen' Ergebnis
               ein gutes Gefühl haben. Dann kann es für ihn stimmen.

*) Ein Beginn könnte z.B. sein, dass sich jeder die eigenen Bedürfnisse (in diesem Zusammenhang) aufschreibt und sich klar macht,
dass er nur 50%, also 1/2 des gemeinsamen Ganzen, ist! "Theoretisch" erfüllbarer Bedürfnisanteil also?

     Bearbeitungsvermerk/e   von  Verhandeln,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisse > Burn out > Gespräche > MussVerschieden > Vertrauen > Vorstellungen (Sichtweisen) > Wege > Ziele 

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Einfügung: Verschieden!

Ergänzung: Jeder ist vom anderen VERSCHIEDEN – in seinem Äußeren, in seiner inneren Einstellung und Entwicklung, in seinem Denken, Handeln und Verhalten. Ich, du und jeder ist FÜR SICH so, wie er gerade ist, richtig und wertvoll – UND kann, darf und soll sich in der eigenen Art (und Weise) + Zeit weiterentwickeln. - Jeder ist für sich also o.k. – und braucht für sich UND die anderen “Respekt” – Achtung, Anerkennung und Wertschätzung – ständig!
Jeder darf und sollte immer auch ein gutes VORBILD sein (für die eigenen Sichtweisen > Wie sind die?). z.B. extravagantes Erscheinungsbild, Löcher in den Hosen, linke / rechte / braune Ansichten, sexuelle Orientierung, Religion, Tätowierung, Grundsätze wie 'keine Gewalt, nicht auf deine Kosten oder zu deinen Lasten, also SELBST' usw. usw. Also nicht nur 'darüber' (klug) reden, sondern SELBST so gut es schon geht tun (handeln / vormachen)!

von Gfk2/2,Ergänzung  auch an > Verschieden  +  >
Entwickeln > Gespräche > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Tun u.entspr.handeln > Vorbilder > Wertschätzung  (02.17)
  

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Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      
  

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Einfügung:  Wege? (Reden u. sonst nichts tun?)

           

Reden           
-gewandt und scheinbar klug-         
und sonst FÜR SICH möglichst          
nichts SELBER tun / verbessern?         

 
Nichts auf der Welt ist dem Menschen
mehr zuwider,
 als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt. 
                        
Hermann Hesse

 Bearbeitungsvermerk/e: von Weg2,Zt2/1 auch an  > Dagegen(Widerst.) > Eigen > Gespräche > Mitein.Reden > Möglichk. > Nicht > Selbst > Tun > Verändern/Verbess. > Wer/Wie bin ich?  (11.16+erl/erg.07.17)
  

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 Einfügung: Zauber im Alltag!

          

 Verzaubern           
 

zusätzliche  Freude,          
 Überraschungen,          
 Höhepunkte,          
 Lichtpunkte          

im  Alltag!          
(NL101)            

 
Verzaubern im Sinne von
 
sich selbst
 UND  dem anderen
zusätzliche Freude /
 Überraschungen bereiten, ist etwas  Wunderbares.
So entstehen kleine Höhepunkte (Lichtpunkte) im Alltag.
Doch auch
 ungute Gefühle wie  Ärger,  Angst,  Wut,  Frust,  Schmerzen usw. lassen sich verzaubern,
wenn man sich die
 Mühe macht,
die dahinter
 versteckten eigenen  Wünsche /  Bedürfnisse   herauszufinden und zu  kommunizieren.

***Jede  Entscheidung ist besser, als  keine Entscheidung.   (unbekannt)***   
  

 von Zauber(2)+NL101  auch an > Ärger > Angst > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Geschenke > Gespräche > KommunikationKrisen > Schmerzen > Zuversicht       (05.17)
 

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Einfügung: "Zuhören!"

          
Die nochmalige Rückfrage,           
die zum Zuhören einlädt!          

Beim Miteinander-reden ist besonders wichtig, dass einer dem anderen zuhört.
Nun kommt z.B.: "Ah, das kenne ich auch, da habe ich auch meine Erfahrungen gemacht!"  Antwort: "Erzähl!"
Erste Frage: "Interessiert dich das?"  Antwort:  "Ja, natürlich!"
Nochmalige Rückfrage (auf diese kommt es an):

"Was interessiert dich denn besonders?"

Mit diesem "nochmaligen" Nachfragen wird die Aufmerksamkeit des Gegenübers nachhaltig zum Zuhören eingeladen. - Und darum geht's!

von Erzählen2  auch an Miteinander reden  + Gespräch  +  Fragen  +  Aufmerksamkeit  +  Missverständnisse  07.16
 

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Gespräche (Dialog)
  
   

 

Gespräch (antworten)
gesprächsoffen

  Bis hierher > S.1

- siehe auch: Austauschen   Verhandeln,Zt2
   Miteinander,Zt2   Wie geht's,Zt2

   Wege,Zt2/1  Chancen(2/letzter Absatz)
   Fragen3,Zt10   Botschaften,Zt1

- siehe auch: Tipps u.Tricks,Zt2
- siehe auch: Liebe(7)
 Bis hierher > S.1

 

   weiter   >>                

 

F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [(>)=. erl]   
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

März 06(1,Zt1), Febr.10(2), Sept.14(Bild), Apr.19(Zt2)

siehe auch:    alle Hinweise von >> Seite2     +     alle Hinweise von >> Seite3
  

 

siehe auch:

Annehmen     Austauschen(teilen)     Bewusster(mit Übungsmögl.)    Beziehung    Bitte2    Chancen    Dalai Lama(Empfehlungen)    Eigen-Kompetenz/-Verantwortung    Entscheiden3     Entscheiden(5-für sich selbst-loben u. anerkennen)   Erzählen(3)     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)    Fragen   Fragen (m.Gegenfragen)     Fragen3      Gewaltfreie Kommunikation      Familie(4)     Haltung(Zt3-lösungsorient.Gespr.)    Ich     Ich will   Ich will2      Interpretationen       Kommunikation     Liebe(Zt6)     Loben     Meinung     Missverständnisse     Miteinander reden     Möglichkeiten     Nein   Probleme(auchZt3)   Roter Faden4(1-9)      Spiele      Streit(3)     Streit(5/Respekt+Klären)     Transformation     Verbinden      Verhandeln     Verletzungen(1)      Verstehen2      Wahrheit     Wiederkäuen      Worte     Zuversicht(Rühren&Spüren)        Was tun1   

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Diskussion / Dialog (D-Fugru)    Gewaltfreie Kommunikation     Haltung      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)     Zwiegespräche
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Gespräch - Bereinigendes - Ärger und Transformation     Gespräche u. Missverständnisse     Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)     Zutaten

 

 

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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

            Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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