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 Gewalt

  Druck

 

 

 Bild

 

                                                                   Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1           

Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, 
besteht in der Kunst, 
jeden seiner Individualität nach zu verstehen. 
  
                 Friedrich Ludwig Jahn (1778 - 1852)

 

 


 Gewalt 1

 und Weinen 

 

Ich stehe im hinteren Teil des Kellers und schaue mich um, weil ich dort Holz aufschlichten soll. Gebrochen fällt Tageslicht ein. Zwischen dem hinteren und dem vorderen Teil des Kellers, wo auch der Eingang ist, stehen sperrige Möbelstücke. Seitlich ist ein schmaler Durchgang. Dort lehnt an der Wand ein Rad.
Mein Vater steht am Eingang und schaut mir zu.
Ich nehme das Rad am Sattel, um es in den vorderen Kellerbereich zu bringen.
Mein Vater sagt: "Ich möchte, dass es dort stehen bleibt!"
"Es hindert mich am freien Durchgang!" sage ich und mache weiter. Ich hebe das Rad hinten etwas hoch, schiebe es nach vorne und stelle es dort ab.
Erneut sagt mein Vater: "Ich möchte, dass das Rad dort stehen bleibt, wo es war!"
Ich wende mich zum Kellerausgang, um nach oben zu gehen.
Nochmals sagt mein Vater: "Ich möchte, dass das Rad dort stehen bleibt, wo es war!"
Ich merke meine Wut hochsteigen, drehe mich zornig um und gehe mit funkelnden Augen auf ihn zu. Die Hand stößt nach vorne, der ausgestreckte Finger zeigt auf ihn und ich schreie ihn an: "Ich habe auch ein Recht, für  meine  Bedürfnisse zu sorgen! - Für mich wäre das Rad im Durchgangsbereich ein Hindernis. Dir kann es gleich sein, weil ich das Rad hinterher wieder dahin stelle, wo es war!"
Schweigend schaut mich mein Vater an. Sein Gesicht fällt immer mehr ein, wird immer betrübter.
Ich merke meine Zufriedenheit darüber, dass ich gesagt habe, was ich brauche. Doch gleichzeitig spüre ich auch meine Angst.
 

Da wache ich auf. Noch bin ich ein Junge. Ich überlege: "Mein Vater?"
Dann erst erinnere ich mich, dass er schon seit 15 Jahren tot ist. Ich habe geträumt.

Eindrücke und Gefühle sind noch sehr stark da.
Ich betrachte mir den Traum nochmals.
Ich lobe  mich selbst  dafür, dass ich im Traum für  meine  Bedürfnisse eingetreten bin, klopfe mir innerlich anerkennend auf die Schultern.
Doch dann die Frage: "Was war mit der Angst? - Angst wovor?"

Und ich merke, dass ich Angst vor einer weiteren Erhöhung des Druckes durch Gewalt hatte. Nicht Schlagen oder Schreien - sondern Weinen.

Mir wird klar, dass der Vater, den ich verinnerlicht habe, der also in meiner Erinnerung weiterlebt, kein Vater ist, der seine Wut "unmittelbar" mit Schreien, Toben oder in anderer, "direkter" Form ausdrückt. Er ist leise, un-auffällig und schwach. Er weint.

Ein nachdrücklich geforderter Eltern-Wunsch macht schon gewaltigen Ein-druck. Verstärkt mit Tränen, ist es für mich erdrückende Gewalt, die mich hilflos macht. Ich kann mich nicht mehr wehren.
Ich spüre wieder meine Angst vor seinen Tränen.  -  Angst davor, nur noch klein beigegeben zu können. Mit dem  Eigenen  auf der Strecke zu bleiben.
Auch Schwäche und Tränen können also Formen der Gewalt sein!

Jetzt erinnere ich mich auch, dass ich Wut in direkter Form lange in meinem Leben nicht gekannt habe. Erst später, nachdem ich in einer Gruppensituation überrascht und entsetzt bemerkte, dass ich nicht wusste, wie "wütend sein" ist, entschloss ich mich zum Dazu-lernen. Um auch diesen Teil  von mir  ehrlich und direkt leben zu "können", ihn auch verfügbar zu haben, wenn  ich  es will.

Welche prägende Wirkung doch Vorbilder nur dadurch haben, dass sie so sind, wie sie sind bzw. wie wir sie  wahrnehmen  und  interpretieren

 

 

 

Zt2           
Frieden ist der Weg!           

 
                                                            Unbekannt

von Gewalt,Zt2(nur Text))  auch an  > Frieden > Weg   (12.16)   Einfügung: Frieden ist der Weg!

 

 

in Vorbereitung 

 Gewalt 2

 und Bewusster-werden - auch zu Kindern


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:    X. schreibt: "Immer wieder erstaunt mich, welche Vorstellungen manche Leute zur Gewalt haben. Die einen meinen, dass bei Kindern eine Ohrfeige noch nie geschadet habe, die anderen sind überzeugt, dass Kinder frei und uneingeschränkt tun und lassen können sollen, was ihnen gerade so in den Kopf kommt.
Für mich geht Gewalt weit über die Kindererziehung hinaus. Sie durchdringt das tägliche Leben, ob im Beruf oder in der Freizeit oder sonst. Und meist sind es Worte, die Gewalt ausüben, Druck und Erwartungen vermitteln wollen, oft versteckt und heimlich. Und doch sind wir alle Kinder der Freiheit und sehnen uns danach, so wie wir gerade sind angenommen und geliebt zu werden. – Gewaltfrei! – Auch wenn wir uns fortwährend ändern und weiterentwickeln dürfen. - Oder was meinst jetzt du dazu?"
 

Antwort:     Spontan fallen mir dazu schon auch ein paar Gedanken ein:
 
Gewalt ist ein Moloch, der sich überall breit zu machen versucht.
 
Gewalt ist alles, was dazu beiträgt, den freien und ursprünglichen Willen des anderen zu unterdrücken oder zu dessen Nachteil (er will es eigentlich nicht, ich meine es besser zu wissen und ich will es) zu manipulieren / missionieren (schwarze Magie).
 
Für Eltern scheint Gewalt - nach meinen Beobachtungen - immer wieder ein Privileg zu sein. Besonders wenn sie laut tönen, auf ihre Kinder keinen Druck ausüben zu wollen - und genau das dann aber in der Praxis tun - und es meist selbst nicht merken oder als geringfügig abtun.
Damit meine ich nicht das behutsame und einfühlsame “führen”, gewaltfrei und respektvoll (du o.k. + ich o.k.).

“Was du nicht willst, das man dir tu’, das füg auch keinem andern zu! - Auch nicht dir selbst!"

Aber sich selbst auf die eigenen Schliche zu kommen, tut wohl nur derjenige, der Interesse und Zeit mobilisiert, das eigene Denken und Handeln mehr und mehr zu hinterfragen:

Was mache ICH da eigentlich gerade?

Will ich das wirklich so (eigene Vorstellungen / Ziele dazu?)?
Wie spüre ich das?
Wie tut MIR das? Gut - oder schadet es mir sogar? (Folgen und Wirkungen?)
Wie wirkt sich das wohl auf das Gegenüber / andere Beteiligte und die Situation aus? usw.

Denn jeder trägt seinen Richter in der eigenen Brust (auch wenn er ihn bis jetzt noch nicht oder nur wenig gespürt / beachtet hat).

Gewaltfreiheit braucht bewusstere Menschen, die aufrecht begegnen können, das Verschiedene im Du begrüßen und damit umzugehen bzw. das zu lernen bereit sind.
Das ist im Vergleich zur heutigen Praxis ein Kulturwandel!
 
Das gilt übrigens auch für die Begegnung mit Tieren und anderen Lebewesen.
 
Erste Schritte weisen schon in diese Richtung (z.B. Gewaltfreie Kommunikation / aktiver Tierschutz).
 
Doch ab hier ist jeder Einzelne FÜR SICH gefordert.

 

 

 Gewalt 3

 ist zwar verpönt, bei uns aber leider "Alltag"!

 

 

 

 Bild2

 

                                                            Angelika Wohlfarth

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     
     

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Erfolgreich verhandeln und einigen (win+win)!


            Erfolgreich            
verhandeln            
und einigen            
(win + win)           
 

    (Klarheit und            
keine Gewalt!)           

 Wer sich erfolgreich mit einem anderen (oder auch mit sich selbst) "einigen" will,
"muss" immer die Bedürfnisse und Interessen BEIDER Seiten berücksichtigen.
Nur dann ist ein gleichberechtigtes Ergebnis auf Augenhöhe (win + win) zu erzielen.
BEIDE müssen das Ergebnis mit Überzeugung gut heißen bzw.
sich mit den JE EIGENEN Anliegen darin wieder finden
(z.B. JA + JA, Du + Ich  - oder auch -  Ich/außen + Ich/innen).

Nur Streit, nur Dagegen, nur Gegeneinander, nur Nein, Nur-Du oder Nur-Ich,
nur Schweigen, nur Krieg - oder auch nur Rückzug und Verweigerung - sind Gewalt
gegen andere und auch gegen sich selbst - mit meist schlimmen eigenen Folgen und Wirkungen.

von Einigen,Zt1  auch an  > Dagegen  > Eigen  > Gewalt  > Gleichberechtigt  > Klarheit  > Nein  > Nicht  > Muss  > Selbst  > Streit  > Verhandeln  (11.16)
  

 X X X X X

 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

X X X X X

 Einfügung; Fehler od. andere Sichtweisen?

           
Fehler kritisieren           
oder eher das Schöne           
suchen und anerkennen?           


Positiv Denken!           

”Fehler” sind dann wertvoll,
wenn ich selbst daraus lernen will,
nicht jedoch dann, wenn andere sie
zu instrumentalisieren versuchen.

Mit 'Fehler' behaupte ich auf der Beziehungsebene,
dass bei dir etwas fehlt. Wieso eigentlich?
Du siehst / machst es so.
Ich nehme dazu Stellung: "Vieles von dir habe ich auch, sehe ich auch so,
doch bei mir gibt es auch ein paar Abweichungen, nämlich …."
Plötzlich stehen zwei verschiedene Sichtweisen gleichberechtigt nebeneinander. - 
Zwei verschieden denkende, erlebende, handelnde Menschen.
So macht es Spaß.

Indem einer 'beim' anderen Fehler oder Defizite sucht, wertet er den anderen insofern ab,
geht hinüber zum du, dringt in sein höchst-persönliches Hoheitsgebiet ein
und behauptet (vielleicht auch nur innerlich, also ohne es auszusprechen):
"So, wie du gerade bist, bist du verkehrt!"

Das ist eine Grenzverletzung, Respektlosigkeit, Rechthaberei und Besserwisserei.
Dem anderen soll damit 'Zwang' (Gewalt) angetan, er soll bevormundet werden.
 Das fördert Unfrieden und Streit.

Wie wäre es, bevorzugt das immer auch vorhandene Schöne zu beachten und anzuerkennen?

von Fehler,Zt2  auch an  > Anders > Gewalt > Gleichberechtigt > Grenzen > Ich will > Kritik > Lernen > Loben und anerkennen > Mensch > Partnerschaft(7-Besserwisser, Rechthaber) > Respekt > Sichtweisen > Streit > Verschieden  (12.16)  
 

X X X X X

 

 Einfügung: Friedlich > zufrieden?  +  Zufrieden > friedlich?

            
Friedlich >             
zufrieden?            

        Zufrieden >            
friedlich?            

Friedlicher Mensch? "Zufriedener" Mensch?
Ein Mensch also, der 
nach  Innen (zu sich selbst) und
nach Außen (
auch zu sich selbst, zu anderen und zur Welt) 
gute (positive / erfreuliche) Verbindungen sucht, 
der seine eigenen Bedürfnisse spürt und dafür sorgt,
gleichzeitig die anderen wahr- und wichtig-nimmt, versucht sie zu verstehen.
Ein entspannter Mensch im Gleichgewicht - 
oder zumindest auf dem Weg zu Entspannung und Gleichgewicht.
 

 von Frieden,Zt2  auch an > Bedürfnisse > Freude (nicht:nur fun!) > Gewalt (Druck) > Gleichgewicht > Mensch > Selbst > (Ent-)Spannungen > Spüren > Verbinden > Verstehen > Wege  (01.17)   
 

X X X X X

Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Meinung - Jede FREMD-Meinung ist ein Geschenk-Angebot (Betriebsblindheit?)

          

Meinung          
 

     Jede          
Fremdmeinung
,         
respektvoll und          
zurückhaltend          
vorgetragen,         
ist ein          
GESCHENK-ANGEBOT!     

Regt zum Nachdenken an!    


Betriebsblindheit?
     
    

 Da wird z.B. ein neues Kleidungsstück vorgeführt, von Schwierigkeiten in der der Beziehung erzählt.
Persönliches ausgetauscht usw.
*
Wie häufig steckt man in den eigenen Vorstellungen fest - und begründet diese vielleicht auch
noch zusätzlich (und heftig?) mit scheinbar weiteren Argumenten?
Da ist es hilfreich, die "einmalige" (!!) EIGENE und EHRLICHE Meinung eines Außenstehenden
zu diesem Thema zu hören, diese aufzunehmen und zu bedenken.
Das kann Bestätigung sein - oder auch eine ganz andere Sichtweise.
*
Zumindest sind jetzt auch andere Gedanken verfügbar, die in Beziehung zu den bisherigen eigenen
Vorstellungen gebracht werden können und damit anregen,
das Bisherige zu lassen, zu verbessern oder SELBST neu nachzufragen.
*
Auch vorheriges Fragen ist gut: "Darf ich dir kurz MEINE Meinung dazu erzählen?" (ohne jeden Druck!)
*
Jeder entscheidet - buchstäblich oder durch eigenes Verhalten (Tun) -.
wie er seine Beziehungen zu Partner oder anderen gerne hätte: FRIEDLICH oder MIT GEWALT?
Mit Gewalt (fordern, erwarten, besser wissen, bevormunden usw,) ist einfacher, da mehr verbreitet.
Friedlich und gleichberechtigt (win+win) dagegen braucht lernen und möglichst
achtsam üben, auch Neues probieren und experimentieren.

*
Denn jeder hat das Recht auf seine eigenen Vorstellungen -
und JEDER entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, zum eigenen Nutzen oder auch Schaden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt2 auch an  > Achtsam > Argument> Beziehung > Entscheiden > Fragen > Frieden/friedlich > Gedanken > Gewalt (Druck) > Geschenke > Neues > Probieren / Experimentieren > Respekt > Sichtweisen/Vorstellungen > Verhalten/Tun > eig.Wahrheit   ()      
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Probieren u. verbessern

           
Probieren und           
verbessern!          

 Je mehr Möglichkeiten man kennengelernt und probiert hat,
desto freudiger und vielfältiger lässt sich dann das eigene Leben
SELBST und in EIGENER ZUSTÄNDIGKEIT gestalten.
FRIEDLICH!

von Möglichkeiten,Zt2/1  auch an:    
> Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gewalt  > Kennenlernen  > Leben  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

X X X X X

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung

 A&L erl.

______________________________________________________________________________________________________________________

Mai 07(1), Dez.17(2), Apr.18(Zt1 + Bild), Aug.18(Bild2), Dez.18(3), Apr.20(Zt2)
 

 

siehe auch:

Angst     Ärger(Wut)     Austauschen (teilen/Dialog)     Bedürfnisse     Bewegung(auch:Zt8)    Bewusster     Chancen(auch:2-Du darfst)     Einigen(auch:Zt1)    Eltern     Eltern(2/Höflichkeiten-lehren u.lernen)    Entscheiden(4)    Familie   Fehler(auch:Zt2)   Fragen     Frieden     Gewaltfreie Kommunikation   Haltung   Kinder(schlagen)     Kinder4   Körper(Sieger o Gewinner)    Kommunikation     Konsens(Syst.Konsensieren)    Liebe(Gewalt)     Meinung    O.k.   Programme(2+Zt1)   Respekt   RoterFaden4,6(1-9)     Sieger   Spüren   Streit(segnen)   Träume    Verschieden   Vielfalt   Zuversicht(Rühren&Spüren)     Was tun1

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Respekt     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')       Zauberbogen (Grund-Entspannung?)     Zwang   
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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