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Glauben 1 

           >> Glauben 2 

 

 

Bild1/1

 

                                                                                           Unbekannt
 Hinweise:  .Echo, .Leben, .ausstrahlen, .zurückkommen, .säen, .ernten, geben, .sehen in anderen, .existieren, .nett sein                         [ (>)=. erl 06.17 ] 
 siehe auch: Probieren,Bilder3-5, Gewaltfreie Kommunikation,Zt2/1

 

 

Glauben  1 

verlangt auch 'eigenes' Verarbeiten !

 

 

Glauben?  -  Was ist "glauben"?

   

Glauben - kann ein erster Schritt sein

zu "eigenem Denken und Tun, das mehr Freude macht" !

 

 

Mit GLAUBEN "übernehme" ich:

   

- von einem anderen eine Information,

- von meinem Verstand gespeicherte Regeln und Erinnerungen

  oder auch die Ergebnisse neuer Überlegungen,

- Forderungen des Partners oder der Eltern,

- aus einem Buch eine Behauptung,

- von einem Lehrer eine Feststellung,

- Lehren von Schulen oder Universitäten,

- Vorgaben von Kirchen oder religiösen Vereinigungen,

- aus einem für heilig und unfehlbar erklärten Buch eine Weisheit,

- aus einer Landkarte eine Folge von Straßenverbindungen,

- Bewegungs-Empfehlung eines Tanzkurses oder Sportvereins,

- Feststellungen von Ärzten,

- Versprechungen von Parteien - oder anderes.

 

  Ich "übernehme" - zu was? 
   

Zunächst (als Kind) - um zu überleben.

Und später, um das EIGENE Leben in der Realität 

mehr und beglückender zu entfalten!

   In der EIGENEN Zeit, 
   in der EIGENEN Richtung und 

   in der EIGENEN Art!
 

In dieser "eigenen Art" blühen aus dem EIGENEN Inneren

Freude, Lachen, Helligkeit, Leichtigkeit, Weite und 

Zufriedenheit auf.

 

 

Glauben ist also die aktuelle VERMUTUNG, 

dass MICH "das" glücklicher macht - JETZT !

 

Dabei neigen ALLE Absender mehr oder minder dazu,

die alleinige oder gar absolute Gültigkeit 

der je eigenen Sichtweisen zu behaupten.

 

Doch es sind und bleiben zunächst nur "FREMDE" Sichtweisen, 

Programm-Sätze oder Lehren 

von anderen Menschen und Institutionen,

die zu glauben und zu beachten 

vielfach von mir erwartet und gefordert wird 

(du musst .., du darfst nicht .., du bist .., du hast zu .. usw.).

 

"FREMD" bleiben auch eigene Gedanken "oder" Fertigkeiten, 

so lange sie im Inneren NICHT "verbunden" sind,

also "bewusst" wahrgenommen und achtsam und wohl-tuend

in den eigenen Lebens-Alltag mit-einbezogen (= integriert) werden

(denkend + handelnd + spürend!).

 

 

Sie alle meinen es MIR gut, diese 

- Glaubens-Angebote, 

- Glaubens-Sätze,

- Glaubens-Lehren und -Forderungen.

Behaupten sie (oder ihre Absender) zumindest!

 

Doch - ob und inwieweit das, was SIE meinen,

tatsächlich für MICH auch wirklich gut und brauchbar IST, 

MUSS  ICH  in EIGENER Zuständigkeit 

herausfinden und "entscheiden"!

 

Das für mich Hilfreiche also herausfinden,

zu MEINEM Nutzen verändern und mir zueigen machen,

mich dann von dem anderen wieder trennen 

und so MEIN Leben wachsend entfalten 

(mit erweiternden Kurs-Korrekturen).

Das ist MEINE Herausforderung und,

wenn ich sie annehme, MEINE Aufgabe.

Das ist "verarbeiten" bzw. "verdauen".

 

 

Nehme ich dieses "FREMDE" auf, OHNE es durch Fruchtbar-

machen  und  Zum-EIGENEN-Vorteil-verändern zu verarbeiten, 

dann verändert sich die Wirkung der Inhalte!

Aus an sich erfreulichen Chancen 

kann schnell drückender Ballast werden,

mit Zwängen (z.B. "muss!", "nur so!"), Angst und 

schmerzenden Spannungen.

 

Das "FREMDE", das ich gerade "GLAUBE", MUSS also,

um das eigene Denken und Fühlen wieder zu befreien,

um den eigenen inneren Raum wieder für Neues zu öffnen,

um (mit Fremd-Bestimmung) keine Schäden entstehen zu lassen, 

VERARBEITET (verdaut) werden!

 

 

Erfolgreich GLAUBEN bedeutet also:

   

Ich nehme an, dass MICH der Inhalt weiterbringt und fördert.

Ich überprüfe durch Einüben und Tun.

Ich wähle aus und behalte das für MICH Hilfreiche und Nützliche.

Das baue ich immer mehr, immer öfter und durchgängiger

in mein alltägliches Leben ein.

 

Gleichzeitig trenne ich mich wieder von Anteilen, 

die mich nicht weiterbringen, ja vielleicht sogar hindern.

 

So werden "Verstopfungen" vermieden, 

die zu bösen Vergiftungen und Krankheiten führen,

ja sogar den Tod einleiten könnten.

 

 

 

Realität ist, dass ich immer wieder die engende Wirkung 

von IN MIR noch unverarbeiteten Glaubens-Sätzen spüre.

Und gleichzeitig treibt die Sehnsucht !

 

Ich möchte, 

   

- dass es MIR - alleine und zusammen mit anderen - 

   besser geht, dass ich mich also immer wohler fühle !

- dass ich so geachtet und respektiert werde, wie ICH BIN !

- dass ich erfolgreich teilnehmen und mitgestalten kann !

 

 

Um das EIGENE immer mehr zu entfalten, 

lerne ICH ständig dazu und verändere MICH wachsend! 

Weil "ICH" es WILL !

 

Den Maßstab, trage ich in mir! 

   

Ich SPÜRE es, 

      wie mein Mich-wohl-fühlen 

      als Antwort auf mein tägliches Denken und Tun,

- unverändert bleibt,

- immer weniger wird - oder

- immer mehr wird und mich zunehmend (aus-)füllt.

 

Ich SPÜRE es,

- ob die eigene Lebens-Energie 

   frei und schier unerschöpflich fließt,

- ob der Kontakt mit Mit-Menschen und Um-Welt 

   gut, intensiv und fantasievoll ist!

 

 

Geglaubtes zu EIGENEM zu verändern und zu integrieren,

verlangt - in Wort und Tat - die entsprechenden ANTWORTEN

mit dem  REICHEREN und BUNTEREN  EIGENEN.

 

 

Vieles, was wir GLAUBEN und im EIGENEN Leben berücksichtigen ("sollen"), sind Forderungen und Erwartungen ANDERER. Teilweise begleitet von Drohungen, Druck und Gewalt, oft auch "versteckt" hinter Versprechungen.

Solche Behauptungen, Forderungen und Erwartungen können jetzt gerade auf mich zu-kommen (z.B. Werbung, Chef, Freunde usw.). 
Doch oft wurden sie auch in der Vergangenheit (un-geschützt) gehört, aufgenommen, mehr oder minder achtlos oder unter dem Druck der Verhältnisse ge-"glaubt" und treiben nun un-bewusst als innere Glaubens-Sätze ("NOCH NICHT" bewusst überprüft und aktualisiert) ihr Unwesen.

Wenn sie "spürbar" werden z.B. als Druck, Schmerz, einengendes Gefühl, Niederlagen, Verletzungen usw., dann ist es möglich, ihnen auf die Spur zu kommen und sie zum EIGENEN Vorteil und Nutzen zu beachten und zu verändern.

Beispiele:

Die Glaubens-Behauptung
von anderen oder auch von mir selbst:
 

Ich hole MIR das heraus, was MIR weiterhilft und Freude macht:
 

Ich integriere in meinen Lebens-Alltag und verbessere weiter:
 

Du musst  zur Schule gehen, sonst bleibst du dumm und aus dir wird nie etwas Richtiges!
 

Ich gehe gerne zur Schule, kann da zusammen mit anderen viel Neues und Interessantes lernen.
 

Ich lerne gerne, was mich gerade besonders anspricht - und ständig Neues dazu!
 

Du darfst nicht  begehren deines Nächsten Weib.

 

Ich begegne jedem Mensch offen und neugierig. Ich pflege meine Partner-Beziehung engagiert.
 

Ich lebe mit meinem Partner zusammen mit FREUDE miteinander und aneinander!
 

Du musst  folgen!
Ich muss ... !
 

Ich "muss" überhaupt nichts!

 

ICH entscheide FÜR MICH ! - Niemand sonst! - Für niemanden sonst!
 

Ich bin dumm und ungeschickt.
Ich bin klein und unwichtig !
 

Ich mache es in jedem Augenblick so gut, wie ich nur kann!
 

Ich bin umsichtig und aufmerksam - jetzt! - Ich bin wichtig - mit genau MEINEM!
 

Du musst  aktuelle Mode tragen, sonst bist du nichts wert!
 

Ich betrachte die Angebote der Mode als Spielmöglichkeiten.
 

Ich kleide, verkleide und schmücke mich so, dass es MIR Freude macht und gut tut!
 

Die anderen  sind besser, schöner, erfolgreicher usw.!
Ich bin nicht so gut !
 

Das, was ICH mache, ist genauso wichtig und gut, wie die Inhalte anderer!
 

Ich widme mich auch EIGENEN Lebens-ZielenI - Ich bin stolz auf MICH und das, was ICH schon alles mache und kann!
 

Jetzt habe ich das doch schon
wieder
  vergessen.
Ich muss  perfekt sein!
 

Ich habe auch ein Recht auf meine EIGENEN Fehler. Auch aus ihnen lerne ich!
 

Besonders Wichtiges schreibe ich mir ab sofort in den Terminkalender oder auf einen Notiz-Zettel.
 

Du musst für andere da sein!
Die anderen brauchen mich,
ich muss mich um sie kümmern!
 

Ich tue alles, um MEIN EIGENES (was MIR mitgegeben ist) immer mehr zu entfalten. - Ich bin "damit" in der Welt, und nehme an ihr gestaltend teil! - In Verbindung - und im Gleichgewicht! - Mein Vorteil oder Gewinn, jedoch niemals auf Kosten oder zu Lasten eines anderen!
 

Empfängnisverhütung ist  eine
Sünde. Gott will  das nicht!
Ich versündige mich!
Ich habe Angst, etwas zu
tun, was Sünde ist!
Ich darf das nicht  !
Ich muss ... !
 

Die göttliche Energie umgibt mich außen und lebt mich auch innen. Sie ermutigt, das EIGENE "selbst" zu finden und zu entfalten! - Als Orientierungs-Hilfe sind mir MEINE Freude und MEIN Lachen von Herzen mitgegeben!
Spürbar!
ICH darf MICH auf sie ZUBEWEGEN !
 

WIR (Partner) leben und gestalten UNSERE Sexualität so, dass es uns BEIDEN damit immer besser geht und wir auch damit immer mehr Freude und tiefes Glück miteinander erleben!
In EIGENER Zuständigkeit und in "unmittelbarer" und EIGENER Verantwortung gegenüber dem Göttlichen und der vorhandenen Realität.
 

Du bist  ein Egoist!
Ich passe mich an !
Ich gebe nach !
 

Ich spüre, beachte und vertrete selbstverständlich meine EIGENEN Interessen und Bedürfnisse! - Ich denke aber gleichzeitig auch an dich und DEINE Interessen und Bedürfnisse! - Ich setze mich nachhaltig ein für GUTE Lösungen FÜR ALLE !
 

Ich kann nicht ... (anders)!
Ich bin nicht  richtig,
so, wie ich gerade bin!
 

Ich mache es so gut, wie ich es gerade kann.
Ich nehme mich wahr und ich nehme mich so an, wie ich gerade bin! - Ich kann und ich darf mich wachsend verändern, wenn ICH es WILL und wie ICH es WILL!
 

Du musst auf mich hören,
wenn ich dir was sage -
und das dann auch machen!
 

Ich lasse mich auf Fremdes, Anderes und Verschiedenes ein, probiere, experimentiere und entdecke so ständig Neues, das "ICH" bereichernd in mein Leben herein- und mit dazu-hole!
 

Das macht "man"  so,
so ist es normal  !  -
Du "musst" - nur "so"  !
 

Wer sagt das? - Wer setzt eigentlich FÜR MICH die Maßstäbe?
 

Ich finde MEINE bestmöglichen Lösungen für die jeweilige Situation! -  In EIGENER Kompetenz und Verantwortung!
 

 

 

Zt1/1           
(NL164>
Freude(3))          

Glauben ist eine Durchgangsstation zwischen Aufnehmen, Prüfen, Werden und Sein,
    dann überzeugtem Denken und ständigem + zuversichtlichem eigenem Tun.
    Wie will ich mehr werden, um es dann immer durchgängiger (authentisch) auch zu sein? 

von  Glauben, Zt1/1(NL164)  auch an  > Authentisch  >  Entwickeln  > Freude > Meinung > Probieren  > Spüren  > Tun   (10.16)   Einfügung: Glauben > Werden > Sein!
siehe auch:  Einfügung: Glauben zwischen Werden u. Sein! 

von  Freude(3),NL164  auch an  > Authentisch > > Tun   (11.16)       siehe auch: Zt1 Einfügung: Glauben zwischen Werden u. Sein!

 

 

Glauben  2

und 'höchstpersönliches' Wissen 

 

Ich 

glaube nichts

und Niemandem,

ohne es

vorher

mehrfach

nach Außen 

und

nach Innen

für mich

überprüft zu haben !

 

 

Danach ist es dann

kein glauben mehr,

sondern es verändert 

sich so zu  meinem 

höchst-persönlichen Wissen.

 

(z.B. Verstandes-Wissen, Vertrauen, Zuversicht,

innere Sicherheit, Risiko-Bereitschaft, Freude,

Wohlfühlen usw.)

 

 

Mit Zugewinn

des Neuen, bisher Unbekannten, 

Fremden, Anderen, Dazugelernten usw.

für das  eigene  Sein !

 

 

 

 

Zt1/2           

Glaube nichts!           

Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
FÜR DICH!           

 .Glaube .nichts,
.prüfe und .hinterfrage .bewusst alles,
.probiere was DIR .interessant erscheint,
.entscheide dich für das, was mehr .Freude .verspricht und AUCH DIR .gut tun könnte,
dann
.spüre und .verbessere DEINES .SELBST in ..kleinen Schritten weiter.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und
.Wirkungen für .dich und .andere.


ergänzende          
Einfügung
          

Wer das .mag, darf diesen und alle anderen .Texte als .Denkanstöße nehmen und sich .anregen lassen, das eigene .Verhalten zu .überdenken und FÜR SICH .Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu .entwickeln.
.
Was, wann, wie und auf welchem .Weg, das .weiß und .entscheidet jeder .SELBST.
Hier werden vor allem .Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in .Erinnerung gebracht. Da verdienen .
Innere Kreativität, der .Innere Einsager und der .Innere Richter, die jeder in sich .SPÜREN kann, besondere .Zuwendung und .Vertrauen.

 voin Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziele      (05.17)     erl
Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)                                                                                                        [(>)=. erl 05.17]         

 

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     
    

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Glauben
Wie will ich es mit dem Glauben halten?
Habe ich einen Glauben?
Was glaube ich?
Will ich den Glauben im Außen behalten, also indem ich 
   die Regeln und Überlieferungen kenne / darüber spreche oder 
will ich ihn zum Bestandteil meines Lebens machen, 
   indem ich Inhalte / Eigenschaften übernehme und
   in meiner Art durch entsprechendes Denken und Handeln (eigenes Tun!)
   in mein Leben einfüge?

von RoterFaden6  auch an Glauben   (01/17)
 

X X X X X

Einfügung: Glauben zwischen Werden u. Sein!

***Glauben ist eine Durchgangsstation zwischen Aufnehmen, Prüfen, Werden und Sein,
    also zwischen überzeugtem Denken UND ständigem + zuversichtlichem; eigenem Tun.
    Wie will ich mehr werden, um es dann immer durchgängiger (authentisch) auch zu sein?***

von  Freude(3),NL164  auch an  > Authentisch > Glauben > Meinung > Tun   (11.16) 
 

X X X X X

 

Einfügung: Leben hinterfragen!

          
Hinterfragen -       
glauben > werden > sein         

Letztlich geht es immer um eigene Entscheidungen
             und die Grundsatzfragen: 

·        "Will ICH, dass es MIR künftig besser geht, dass ICH MICH also wohler fühle, mehr
  Leichtigkeit und Freude spüre und viel von Herzen lachen kann?
  Bin ICH bereit, MICH "dafür" einzusetzen und auch SELBST anzustrengen,
  auch neue Inhalte zu lernen / zu probieren und – wenn in den Wirkungen positiv –
  in mein Leben zu integrieren?"
 
 oder 

·        "Will ICH es so hinnehmen und so lassen, vielleicht sogar verteidigen oder gar
  gut-reden, wie es gerade ist?
  Wie fühle / spüre ICH MICH derzeit?
  Darf / Soll es so bleiben und auch so weitergehen?
    (Das wird es dann wohl: Weil, wenn ICH nichts zu meinen Gunsten
     verbessere, dann wird sich auch nichts verändern – und Bisheriges mit
     Leid, Schmerz, Krankheiten, gedrückter Stimmung usw. wird sich wieder
     einstellen, wenn auch vielleicht in anderen Erscheinungsformen.)
  Was sind dann wohl die Folgen und Wirkungen FÜR MICH?
  (Zumindest brauche ICH MICH nicht mit Neuem zu befassen und auseinanderzusetzen,
  brauche nichts verändern, nichts verbessern, nichts Ungewohntes tun. Es ist also
  bequemer. Aber – ist das wirklich gut / der bessere Weg FÜR MICH?)"

Das entscheide NUR ICH!
Weil NUR ICH bin alleine FÜR MICH zuständig und
muss Folgen und Wirkungen auch tragen, weil dafür SELBST verantwortlich.

 

von Fragen2,Zt8  auch an  > Glauben  >  Entscheiden  >  Hinterfragen  >  Leben  > Probieren  > Schmerzen  > Sinn  > Wer/wie bin ich?  (09.16) 
 

X X X X X

Einfügung: Licht und Schatten

          
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16)
  

X X X X X

 

 >> weiter              

 

F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [(>)=. erl]   
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Sept.06, Aug.15(Zt1/1), Dez.20(Zt1/2), Aug.21(Bild1/1)
 

siehe auch:    alle Hinweise von  >>Seite2
 

 

siehe auch:

Angst   Außen   Eigen-Kompetenz/-Verantwortung(glauben!)    Entwickeln   Fragen(Zt7)   Gefühle (2) / 5.Schritt    Gott     Körper(auch:Zt3)        Meinung (Glauben&Sein)       Muss    Religionen        Richtig u. falsch    Roter Faden8(1-9)     Rückbindung    Selbst..   Spüren    Tun..     Verarbeiten       Verändern     Visionen     Wahrheit     Weg    Ziele     Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Für mich > Glauben od. Für mich wollen     Glauben     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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