Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
[ Inhalt ]         
Zurück ] Home ] Weiter ]          [ Autor ]

 

  
    

Gleichgewicht

 

 

Gleichgewicht  1 

 und Un-Gleichgewicht        

 

Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt.

Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung, das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
 

Gleichgewicht (Ausgleich) 
und gleichzeitige Beteiligung ist immer notwendig und wichtig, z.B. von

 

- Innen und Außen, 
- Kopf und Bauch, 
- Denken und Spüren, 
- Leistung und beschauliche, entspannte, zufriedene Ruhe,
- Tun und Faulenzen, 
- Tun, mit der Innenwahrnehmung begleiten und Spüren, 
- linke Beinbewegung und rechte Beinbewegung,
- linke Schulterschwingung und rechte Schulterschwingung,
- Fersen und Ballen (beim Gehen),
- so wenig Energieeinsatz (Anspannung) wie nötig und
    gleichzeitig so viel Entspannung (Loslassen), wie möglich,
- Ich und Du, 
- Eigenes erzählen und dem anderen aufmerksam zuhören, 
- für sich selbst sorgen und für andere auch, 
- der Polaritäten,
- sowohl - als auch,
- das eine tun  UND  das andere auch,
- usw. 
 

in dem Verhältnis, das persönlich in der jeweiligen Situation gerade das beste ist. 
Beide Seiten sollten also immer gleichzeitig und 'ausgewogen' beteiligt sein (und dann auch möglichst etwas davon haben = win + win-Situation).


Für Gleichgewicht im eigenen Leben zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich - denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet, dass es sich nach und nach generalisiert und so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird, damit ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht. (Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!)

 

 

Gleichgewicht  2 

 Der Innere Zusammenhang     

(Gleichgewicht - Schwingen - Polaritäten - Freude)

 

Der Innere Zusammenhang von Gleichgewicht - Schwingen - Polaritäten - und Freude wird besonders schön deutlich, am Bild des Schaukelns.

Ich setze mich auf eine Schaukel, ohne das, was damit möglich ist (schaukeln), zu nutzen.
Ich wackle ein bisschen vor, zurück und auch zu den Seiten.
Schön. Ich sitze. - Ganz nett!
Es ist nicht gut - und nicht schlecht.
Ich kann da sitzen - und auch ganz wo anders.
So oder so - das macht keinen großen Unterschied.
Es ist 'egal' - im Sinne des Wortes also 'fast gleich'.
So und so rühre ich mich nicht viel.
Ich spüre natürlich auch nicht viel.

Die Veränderung wird spürbar, je mehr ich zu schaukeln beginne - und je näher ich mich dann auch an die Grenzen hin-spiele, wo ich mich noch traue oder wo es auch vom Gerät her noch möglich ist.
Es braucht Schwingen!
Von einer Seite zur anderen.
Immer mehr im Rauf und Runter mitgehen, ja es eher noch beschleunigen.
Die spürbare Freude steigert sich ständig - und zwar bis zum schreienden Jauchzen, bis zum Hochgefühl, je mehr ich mich dem Schaukeln hingebe und darin aufgehe.

Das ist Leben - wie es sein kann - und sein will.  

Eine Freude!

 

 

in Vorbereitung

Gleichgewicht 3

 als Grafik

Bild1 (in Balance)

 

 

von Rollen,Bild3b

 

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: eig. Bewegung u. Entwicklung

          
Die eigene BEWEGUNG und ENTWICKLUNG          
 mit inneren Vorsätzen und entsprechenden          
  inneren Bildern begleiten und unterstützen!         

 AUFRECHT + SCHWINGEND + IM GLEICHGEWICHT!

Aufrecht = "aufgerichtet". Vorstellung: Ein starker, elastischer Stab geht von Oben (Kopfmitte), durch die Mitte des eigenen Körpers (vor der Wirbelsäule und hinter der Bauchdecke) bis Unten (Mitte zwischen den Fußmitten) und hilft und erinnert (spürbar!) immer wieder an das eigene Aufrichten (Haltung). Das generalisiert sich mehr und mehr im eigenen Leben!!- Mehr Freude wird "spürbar"!
Schwingend ist nur möglich, wenn entspannt, braucht also mehr und mehr das Loslassen gerade entbehrlicher Anspannungen. Auch das hilft, erinnert und schenkt immer mehr Leichtigkeit und Wohlfühlen.
Im Gleichgewicht: Das verlangt "bewussteres" Hinschauen, Hinspüren und SELBST die Richtung vorgeben (lenken / entscheiden), links und rechts, oben und unten, Anspannung und Entspannung / Ruhe usw.

von  Bewegung,Zt.8  auch: > Gleichgewicht > Vorsätze  (08.16)  > Bewusster > Freude > Haltung > Lassen > Richtung > Selbst > Spannungen > Spüren     Zuversicht (02.17)
  

 X X X X X

  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

X X X X X

 Einfügung: Friedlich > zufrieden?  +  Zufrieden > friedlich?

            
Friedlich >             
zufrieden?            

        Zufrieden >            
friedlich?            

Friedlicher Mensch? "Zufriedener" Mensch?
Ein Mensch also, der 
nach  Innen (zu sich selbst) und
nach Außen (
auch zu sich selbst, zu anderen und zur Welt) 
gute (positive / erfreuliche) Verbindungen sucht, 
der seine eigenen Bedürfnisse spürt und dafür sorgt,
gleichzeitig die anderen wahr- und wichtig-nimmt, versucht sie zu verstehen.
Ein entspannter Mensch im Gleichgewicht - 
oder zumindest auf dem Weg zu Entspannung und Gleichgewicht.
 

 von Frieden,Zt2  auch an > Bedürfnisse > Freude (nicht:nur fun!) > Gewalt (Druck) > Gleichgewicht > Mensch > Selbst > (Ent-)Spannungen > Spüren > Verbinden > Verstehen > Wege  (01.17)   
 

 X X X X X

 Einfügung: Gleichgewicht bzw. Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!

Gleichgewicht        
bzw.       
Un-Gleichgewicht        
generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 Menschen / Körper /       
Lebens-Alltag aus        
und nimmt jeweils zu!       

z.B. aktiv/passiv, ich/du,       
 innen/außen, vorne/hinten,      
 links/rechts,  Spannung/Ent-     
 spannung, usw. (Polaritäten)     

 Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im
Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
'spürend' das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
  
                                                                                                                                Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)  
  

 X X X X X

 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

Heilen >           

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           

2-Monats-Probe?           

(NL159)           

z.B. AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe - z.B.
Achtsamkeit,
Aufmerksamer-sein AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Bewusster-werden,
Leben im Hier und Jetzt,
Anspannen UND Entspannen,
möglichst immer für geringstmöglichen Energieeinsatz und
  GLEICHZEITIG größtmögliche Entspannung sorgen,
Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude (nicht nur fun) sorgen   usw. –

oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften spürbar
(z.B. Schmerzen, Krankheiten, Unruhe und Krisen),
die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

 von Heilen,Zt2/2  auch an > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht  (03.17)   
 

X X X X X

Einfügung: Ich bin schon recht!   (NL136)
Ich bin schon recht, wie ich bin! - UND - ICH kann und darf mich verändern / verbessern / weiterentwickeln, wenn ICH das will und wie ICH das will! -  UND - Nur ICH entscheide für mich, niemand sonst - und für niemanden sonst! - UND  -  Wer nicht in der Einseitigkeit verkümmern will, braucht, um im Gleichgewicht zu bleiben, immer auch sein UND.  (Einfgng:08.16)

Zwischendurch höre ich immer wieder Äußerung wie: "Ich bin schon recht, so wie ich bin - oder vielleicht nicht?" - Gemeint ist damit dann meist: "Ich bin so - und so kann ich auch bleiben! - Ich muss mein Denken und Verhalten nicht verbessern, mich nicht weiter-entwickeln, nicht vor meiner eigenen Türe kehren. - Aaaber die anderen, z.B. Partner / Eltern / Kinder / Kollegen usw., die sollen …. !"
Doch genau das ist ein fataler Irrtum. Keiner kann den anderen verändern, sondern immer nur sich selbst bzw. die eigene Art, auf andere zu- bzw. einzugehen. - Wir Menschen sind auf Veränderung und Wachstum angelegt. Wir verändern die eigene Sicht von einem Tag auf den nächsten, wenn wir z.B. eine Nacht über neuen Gedanken schlafen oder sogar von einer Minute auf die nächste, wenn sich neue Erkenntnisse einstellen.
Ein witziger und zugleich sehr wichtiger und zutreffender Ausspruch von Adenauer wird immer wieder gerne zitiert (hier sinngemäß): "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" Er hat also über Nacht neue Erkenntnisse gesammelt und mutig seine bisherige Einstellung revidiert. Auch Politiker sind also (mitunter ;-) ) lernfähig.
Wer sich nicht verändert und weiter-entwickelt, ja sich vielleicht sogar dagegen wehrt, bleibt stehen, wird unbeweglich und letztlich starr, wie ein Ast, der abstirbt, dürr wird und irgendwann bricht.

O.k. meint also den respektvollen Beginn jeder Weiter-entwicklung, jedes Kennenlernens, jeder menschlichen Begegnung:
Ich nehme mich und auch dich so an, wie ich / du gerade bin / bist.
     "Wie bin ich denn?"  und  
     "Wie bist du denn?"
Jetzt können sich neue Türen öffnen!
     "In welche Richtung will ich (für mich) immer mehr streben?"  und 
     "In welche Richtung willst du (für dich) immer mehr streben?"

Übrigens: Meine persönliche Richtung, um die ich mich besonders bemühe, ist eine dreifache:
    - Neugierde und Offenheit, Respekt und Wertschätzung,
    - Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung,
    - mehr Freude spüren (die so auch gut tut), Lachen von Herzen und Leichtigkeit (Entspannung).
               ***Was wir ablehnen, hält uns fest. Was wir lieben, gibt uns frei.   Bert Hellinger***  

  Bearbeitungsvermerk/e:  von O.k.,NL136+Einfgng  auch an  > Entwickeln  > Gleichgewicht  > Kennenlernen  > Partnerschaft(6)  > Respekt  > Wer / Wie bin ich?  (08.16) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Ich will AUCH gut FÜR MICH sorgen!

         

    Gut sorgen,      
AUCH für mich!      

MICH SELBST      
nicht       
vernachlässigen!       

Auch "für mich gut zu sorgen" ist vielschichtig.
Z.B. Für mich alleine, innen und außen,
für mich in der Beziehung zu dir (dass es MIR auch in dieser Beziehung gut geht),
für dich in der Beziehung zu mir (weil, wenn es nicht auch DIR gut geht, dann geht es ja auch mir 
nicht gut = Ungleichgewicht und Missstimmungen machen sich breit
und nicht Freude, Vertrauen und gelebte Liebe, die eigentlich der tragende Boden sein sollten).
Ebenfalls zu meiner Umgebung (Arbeit, Freunde usw.) - und das alles in guter Balance.-
Dem DU, also dem anderen, Gutes tun und dabei MICH SELBST nicht vernachlässigen. -

von Ich will(5), *Anmerkung (Zt4)  auch an >  Gewaltfreie Kommunikation2  >  Wer / Wie bin ich?  (06.16) 
auch noch an >
Bedürfnisse > Beziehung > Freude > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis) > Selbst > Wohlfühlen > Zuversicht  (03.17) erl
 

X X X X X

Einfügung: Immer wieder Standort prüfen!

       
Standort?        
Bei Unwohl-Gefühlen        
"Zeitachse"        

 Um die Zeitachse besser zu erkennen, hilft das Aufschreiben, z.B. in Form eines Tagebucheintrages
Einteilung z.B. pro Tag / Woche / Monat -
von Aufstehzeit bis Schlafengehzeit / stündlich / das zu dieser Zeit Übliche (+ Gefühle) eintragen.
Das ergibt dann einen Überblick.
Jetzt kann geprüft werden, ob Einzelnes ohne Druck zu anderer Zeit gemacht werden könnte -
oder weniger – oder ganz streichen – ersatzlos – oder dafür Wichtigeres hereinnehmen.

Entscheidend sind die Gefühle der Freude, des Wohlfühlens und der Leichtigkeit, die dann solchen Veränderungen / Verbesserungen folgen müssten.
Und das Wissen darum, "nun SELBST besser" für das eigene Gleichgewicht zu sorgen.

von Standort,Zt2  auch an  > Entwickeln  > (Ungute) Gefühle  > Geichgewicht  >  Spüren  > Verändern/Verbessern  (08.16) 

 

X X X X X

Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Miteinander in Verbindung und im Gleichgewicht!

  von Miteinander,Bild3/4  auch an > Gleichgewicht > Ich > Selbst > Verbinden  (06.17)      
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Richtungswechsel aktiv + passiv!

         
Richtungswechsel           

aktiv + passiv           

im Gleichgewicht           

selbst gestalten           

mit-spielen           

mehr Freude           
     (nicht nur fun!)           

spüren           

 Als noch junger Mann saß ich mal im hinteren Teil eines Konzertsaales in München.
Gerade war ein Stück zu Ende gegangen und die Leute klatschten heftig Beifall. Ich auch.
Da hörte ich auf zu klatschen und fragte mich, was ich da eigentlich mache:
Passiv zuschauen, zuhören und Beifall klatschen, wie alle anderen.
Da sagte ich mir:
"So will ich es nicht - ich will auch da vorne sein und mitspielen und meinen Spaß haben!"

Gemeint habe ich natürlich nicht die Bühne, sondern den Spielplatz des Lebens.
Dort wollte ich, überwiegend aktiv, jedoch im Gleichgewicht, mitspielen und mitgestalten
und für mich mehr Freude (nicht nur fun / Unterhaltung) finden.

Ein Ziel, zwar noch unbewusst, aber wirkungsvoll.
So habe ich es dann - teilweise mit der Hilfe heftiger Schmerzen (Signale!) - auch gemacht.
 Gut so!

 von Richtung,Zt1  auch an  > Botschaften/Signale > Freude (nicht:nur fun!) > Geschichten > Gleichgewicht > Ich > Krankheit > Selbst > Spiele > SpürenVorsätze
 > Wirkungen > Ziele  (02/.07)  
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Wie geht's? AUCH immer Freude FÜR MICH!

          

Wie geht's?           

.AUCH immer           
.Freude           
.FÜR MICH!           

 Alles, was ich mache, sollte ich immer AUCH zu meiner Freude machen,
dass es mir so auch gut tut und ich das spüren und genießen kann.
Das gilt es wahrzunehmen und zu beachten (Aufmerksamkeit!).
Denn alles, was ich tue, das mir so nicht gut tut, schadet mir und trägt früher oder später dazu bei,
dass meine Entfaltungsmöglichkeiten schrumpfen und ich Schmerzen und/oder Krankheiten erleide.

 siehe auch oben und  Partnerschaft2 NL116

 von Wie geht's,Zt1  auch an > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Beziehung > Gewaltfreie Kommunikation2 > Genießen > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis)
 >
Schmerzen > Spüren > Wer / Wie bin ich? > Wohlfühlen > Zuversicht   (06.17+) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

- siehe auch: Heilen,Zt2/2     Sinn(3)  
    Richtung(Zt1)   Langeweile(2)  Schule(6,NL130)
    Wertschätzung(1) 
Wie geht's?,Zt1
    Chancen(2) 
  
 O.k.,NL136   Bedürfnisse,Zt3/3
Bis hierher > S.1 >Gleichgewicht

 

F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt
A&L erl.

______________________________________________________________________________________________________________________

Nov.11(1), Jan.12(2), Dez.17(3) 
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit(auchZt1-Das rechte Gleichgewicht)      Anfang    Außen     Authentisch   Beschwerden     Bestmöglich(auch:2)     Bewegung(auch:Zt8)      Beziehung     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Einigen     Energie     Entwickeln      Freude     Gespräch(auch:(9)/vorbereiten)     Gleichberechtigt usw.   Heilen (3) + NL159     Haltung      Ich2       Krankheit    Konflikte2      Krisen     Langeweile    Leben    Leben2     Miteinander(auch:8)    Nein      Programme(auch:Zt3)     Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)    Repekt(2)     Rollen(auch:Bilder!)    Roter Faden5(1-9)    RoterFaden9(1-9)   Schmerzen     Schule(6/Un-Gleichgewicht)     Selbst (auch:ICH bin mehr..)    Spannungen     Spüren   Vielfalt

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Boden (mag.SIEBEN-Energiespirale)     Erweitern     Freude (durch Sein/F-Fugru)     Gleichgewicht / Meditatives Gehen/Laufen (Gleichgewicht)     Gleichgewicht (P-Fundgrube)     Gleichgewicht / Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen      Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Rollen und Rollen-Spiele     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 
LABYRINTH
Nach-holen     Partnerschaft1 (schaukeln)     Über-gewicht (e.Freude?)     Vermehren durch Verwandeln

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

Counter