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Gleich ...

   ..berechtigt

   ..wichtig

   ..richtig 
 

   ..zeitig
 

  Auch wenn ein
  'verschiedener' Mensch!

 

 

 Bild1  (zwei ungleiche Brüder - aber GLEICHBERECHTIGT usw.)

 

                                                          Angelika Wohlfarth

 

 

 in Vorbereitung

 Gleich 1

 -berechtigt, -wichtig, -richtig,

ein 'verschiedener' Mensch


Briefwechsel: 

Situation:  K. hat anderweitig verschiedene Aspekte (Gedanken / Anregungen) gefunden, die sie inspiriert und begeistert haben – und die sie deshalb teilen wollte und fragt nun: "Was sagst du dazu?".
 

Antwort:  danke für deine Gedanken – sie gefallen mir.
 
ICH erweitere das Ziel zu “praktizierenden Menschen”, also Menschen, die in Denken UND Tun das je eigene Potential entdecken UND entwickeln. Dabei ist FÜR MICH die GfK (Gewaltfreie Kommunikation) eine gute Ergänzung. Begegnungen von Mensch zu Mensch!

Ein zentraler Wert ist dabei “Respekt”, also aufmerksam zuwenden, zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen, so achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen.
Das ist ein Entwicklungsweg, den nur jeder für sich selbst und Schritt für Schritt zurücklegen kann.
 
Wenn sich einer verändert / entwickelt (z.B. in der Partnerschaft), dann hat das immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung. So verändert sich auch die Welt.
 
Und das habe ich SELBST in der Hand, weil ich immer NUR für mich bestimme, niemand sonst.
Alles andere kann ich mitbestimmen oder mitgestalten – und da liegt die (gefährliche) Versuchung nahe, mich einmischen und andere auch bestimmen und es besser wissen, sie bevormunden und recht haben zu wollen.
Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.
 
Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist. Und jeder kann und darf sich verändern und weiterentwickeln, wenn ER FÜR SICH das will und wie ER FÜR SICH das will.
Für mich gibt es da keine Ausnahmen (auch wenn mir die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen). Gleichberechtigung verlangt Bewusster-werden und ist, zumindest für mich, anstrengend. Aber der Einsatz lohnt sich!

 

 

 

 

 

 

 

Zt           

 

 

 

 X X X X X

  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

X X X X X

 Einfügung: Einigen - jeder entscheidet für sich!


 siehe auch: Ich will(6)
von Einigen,Bild1  auch an  > Entscheiden > Gleichberechtigt > Spüren > Wege   (01.17) 
  

X X X X X

Einfügung: Erfolgreich verhandeln und einigen (win+win)!


            Erfolgreich            
verhandeln            
und einigen            
(win + win)           
 

    (Klarheit und            
keine Gewalt!)           

 Wer sich erfolgreich mit einem anderen (oder auch mit sich selbst) "einigen" will,
"muss" immer die Bedürfnisse und Interessen BEIDER Seiten berücksichtigen.
Nur dann ist ein gleichberechtigtes Ergebnis auf Augenhöhe (win + win) zu erzielen.
BEIDE müssen das Ergebnis mit Überzeugung gut heißen bzw.
sich mit den JE EIGENEN Anliegen darin wieder finden
(z.B. JA + JA, Du + Ich  - oder auch -  Ich/außen + Ich/innen).

Nur Streit, nur Dagegen, nur Gegeneinander, nur Nein, Nur-Du oder Nur-Ich,
nur Schweigen, nur Krieg - oder auch nur Rückzug und Verweigerung - sind Gewalt
gegen andere und auch gegen sich selbst - mit meist schlimmen eigenen Folgen und Wirkungen.

von Einigen,Zt1  auch an  > Dagegen  > Eigen  > Gewalt  > Gleichberechtigt  > Klarheit  > Nein  > Nicht  > Muss  > Selbst  > Streit  > Verhandeln  (11.16)
  

X X X X X

 Einfügung; Fehler od. andere Sichtweisen?

           
Fehler kritisieren           
oder eher das Schöne           
suchen und anerkennen?           


Positiv Denken!           

”Fehler” sind dann wertvoll,
wenn ich selbst daraus lernen will,
nicht jedoch dann, wenn andere sie
zu instrumentalisieren versuchen.

Mit 'Fehler' behaupte ich auf der Beziehungsebene,
dass bei dir etwas fehlt. Wieso eigentlich?
Du siehst / machst es so.
Ich nehme dazu Stellung: "Vieles von dir habe ich auch, sehe ich auch so,
doch bei mir gibt es auch ein paar Abweichungen, nämlich …."
Plötzlich stehen zwei verschiedene Sichtweisen gleichberechtigt nebeneinander. - 
Zwei verschieden denkende, erlebende, handelnde Menschen.
So macht es Spaß.

Indem einer 'beim' anderen Fehler oder Defizite sucht, wertet er den anderen insofern ab,
geht hinüber zum du, dringt in sein höchst-persönliches Hoheitsgebiet ein
und behauptet (vielleicht auch nur innerlich, also ohne es auszusprechen):
"So, wie du gerade bist, bist du verkehrt!"

Das ist eine Grenzverletzung, Respektlosigkeit, Rechthaberei und Besserwisserei.
Dem anderen soll damit 'Zwang' (Gewalt) angetan, er soll bevormundet werden.
 Das fördert Unfrieden und Streit.

Wie wäre es, bevorzugt das immer auch vorhandene Schöne zu beachten und anzuerkennen?

von Fehler,Zt2  auch an  > Anders > Gewalt > Gleichberechtigt > Grenzen > Ich will > Kritik > Lernen > Loben und anerkennen > Mensch > Partnerschaft(7-Besserwisser, Rechthaber) > Respekt > Sichtweisen > Streit > Verschieden  (12.16)  
 

X X X X X

Einfügung: Gleichwertiges Begegnen!

            
Gleichwertiges             
Begegnen!            

 Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen;
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben;
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen;
dich informieren, ohne dich zu belehren; dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen;
mich an dir freuen, so wie du bist.
Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern.
 
Wandspruch in einem englischen Souvenirladen
Übersetzung: Mathias Güldenstein - Quelle unbekannt

von Begegnen,Zt4 auch an  > Besserwisser(Partersch.7)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwartungen1  > Freude (nicht:nur fun!)e > Gefühle(auch 'ungute')  > Geschenke1  > Gleich.. > Glück  > Liebe  > O.k.  > Spüren  > Urteilen    (10.16)      
 

X X X X X

Einfügung: Gute Ergebnisse / Lösungen (win + win)

Lösungen können natürlich auch sein: JA zu verschiedenen Wegen, z.B. Du bleibst zu Hause und deine Frau mit Kindern fährt in die Südsee. Oder du fährst in die Berge und die restliche Familie wo anders hin.
Alles ist möglich, was euch BEIDEN gut tut.
Entzieht sich einer den 'gemeinsamen' Aufgaben, so tut er dies auf Kosten bzw. zu Lasten des anderen.
Wenn auch nur einer nicht zufrieden ist, trägt das zu einer Beschädigung der Beziehung bei. Das zu bedenken ist wichtig, denn steter Tropfen höhlt den Stein.
von Einigen(2)*  auch an > Beziehung > Gleichberechtigt > Eigen > Möglichkeiten > Partnerschaft(6) > Verhandeln > Wege > Wirkungen   + Zitate/Volksmund  (11.16)  
   

 X X X X X

 Einfügung: Leben und seine Gleichzeitigkeiten

       

"Gleichzeitigkeiten"        

im eigenen Leben           

 Das Leben ist zweifellos anstrengend Es verlangt vieles gleichzeitig,
z.B. nur so wenig Anspannung wie gerade nötig - und gleichzeitig -
so viel Entspannung, wie nur irgend möglich.
Mir hilft dabei das Achten auf mein Spüren. Doch auch das braucht ständiges Üben.
Ich mache das mit Meditation bzw. Meditativem Gehen + Laufen
(eine Schule der Achtsamkeit und der Konzentration auf das Jetzt).

 von Leben,Zt2/3  auch an > Achtsamkeit > Bewegungsprogramm > Gleich.... > Jetzt > Spannung&Entspannung > Spüren > Zuversicht   (05.17)       
 

X X X X X

 Einfügung: Menschen für diesen Planeten?

          
Menschen für            
diesen Planeten?            

Gleichzeitig auch immer              
Friedensstifter,           
Heiler,           
Erneuerer,           
Geschichtenerzähler und            
Liebende aller Art!            

 Der Planet braucht keine
NUR-erfolgreichen Menschen mehr.
Der Planet braucht dringend Menschen,
die gleichzeitig auch immer
Friedensstifter, Heiler, Erneuerer,
Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten sind.     

                                                                                 
                                                                                    (nach Dalai Lama)

von Mensch,Zt2  auch an  > Dalai Lama > Erkenntnis(Entdecker) > Gleich.... > Frieden/friedlich > Geschichten > Heilen > Liebe > Wachsen(Erneuerer)  (02.17) 
 

X X X X X

Einfügung: Motiv + Inhalt + Warum-Fragen

        
Motiv und Inhalt -         
und -         
Warum-Fragen        

 Eine Unterscheidung zwischen Motiv und Inhalt
ist in der Regel weder notwendig, noch besonders hilfreich.
Das Motiv (Warum?) kann nur vermutet oder, wenn (ausnahmsweise) von Bedeutung, erfragt werden.
Dagegen ist meist wohl der Inhalt entscheidend:  "Bin ich dafür offen?
Erreicht er mich also? Spricht er mich an? Regt er MICH an? Zu was? Wie? Ab wann?"

Die Frage “Warum?” ist also einem verbindenden Miteinander eher nicht zuträglich.
Sie weist zurück in die Vergangenheit und sie verlangt vom angesprochenen Gegenüber oft scheinbar
Rechtfertigung und Verteidigung (fühlt sich dann eher angegriffen und in Frage gestellt).
Dann entsteht leicht ein angespanntes Gegeneinander, statt ein
gemeinsames, fruchtbares, lachendes und verstehendes Miteinander.

Weil zwei “verschiedene” Menschen haben in der Regel
zwei gleichberechtigte und gleichwichtige,
 jedoch “verschiedene” Inhalte / Sichtweisen / Anliegen / Bedürfnisse.

von  Warum,Zt1  auch an  > Bedürfnisse  > Empathie  > Fragen  > Gewaltfreie Kommunikation2  > Gleich... >  Inhalt  > Miteinander  > Sichtweisen > Streit1  > Verschieden  > Ziele  (09.16)   

 X X X X X

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!

Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

X X X X X

 Einfügung: Der Wegweiser ist meist zu spüren!

          
Wegweiser           

Fehler, Misserfolge, ungute Gefühle, Schmerzen und Krankheiten.
also Botschaften, Signale und Hinweise, 
enthalten immer auch die Weg-weiser 
zu eigener Weiterentwicklung 
und damit zu mehr persönlichem Glück
(innere Stimme, Intuition, Einfälle, Träume etc.).

 von Wege,Zt3  auch an  > Botschaften/Signale > Entwickeln > Erfolg(Hinterfragen,Zt1) > Fehler > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt > Glück > Ich > Inhalte > Krankheit > Meditat.Gehen u. Laufen > Schmerzen > Spüren > Träume  (01/17)      
  

X X X X X

 

(auch:Begegnen,Zt4!. auch Respekt, Zt2/1, Einigen,Zt1)+ (2)* +
                               Bild1, Warum,Zt1,
                               Weg)

                              WEGWEISER - NOCH BEARBEITEN!

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
A&L erl.

_______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.18(1), Dez.19(Bild1)
 

 

siehe auch:

Begegnen     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Einigen     Entdecken(entwickeln)     Gewaltfreie Kommunikation     Gleichgewicht     Inhalte     Kinder4     Mensch(praktizierender)     O.k.     Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)     Respekt     Roter Faden6(1-9)     Teilen(Austauschen)     Tun     Verändern/verbessern     Verschieden    Ziele

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Fragespiel     Haltung     Praktizierender Mensch (Sinn)     Sichtweisen (Weltbild)     Spiegel(Krisen-)    Stehen     Wie bin ich? / Ich? ..(P-Fugru)     Worte  
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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