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Gut tun 

   Freude

   Lachen

   gut fühlen

 

 

 Bild1

 

                                                                             Unbekannt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zt           

 

 

 

 

 

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 Einfügung:  Entscheiden - und  "schlecht gehen lassen"

        

 

Entscheiden            

 

und                 

 

"schlecht gehen lassen"...     

Jeder sollte immer AUCH so für sich sorgen, dass er sich körperlich wohl und zufrieden fühlt.
Aber er darf natürlich auch
schlecht und schlampig für sich selbst sorgen, indem er z.B die eigenen
Bedürfnisse und Interessen vernachlässigt bzw. weniger gut
AUCH für SICH SELBST sorgt, als dies notwendig und schon möglich wäre. - Weil:

Jeder entscheidet immer nur selbst und FÜR SICH, niemand sonst (und hoffentlich für niemanden
anderen / das wäre sonst versuchtes besser-wissen- bzw  fremd-bestimmen-wollen).

Gut für sich selbst zu sorgen, kann anstrengend sein. Es ist mühsam, den inneren Schweinehund /
die eigene Trägheit zu überwinden. Aber es geht und wird  durch das Gefühl unterstützt.
Außerdem macht es, wenn gelungen, spürbar Freude!

Zu bedenken gilt es immer:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. - Fange bei dir an – und bleib dran!

     Bearbeitungsvermerk/e   von Entcheiden,Zt4/3   auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisse > Erwartungen > Gut tun > Liebe > Probieren > Selbst > So-lassen > Spüren > Staunen > Ziele . (Zt4/3)     07.18   

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  Einfügung: Freude - und Gut-tun und effektiv? Immer ZWEI Fragen! Eigen-Kompetenz?

           
Freude   Zt3/10 


und
         

Gut-tun        
und        
effektiv?       


Und             
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken! >>>    

Nur ICH entscheide 

FÜR MICH !    

Für niemanden    
sonst !!        

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig (einfach, praktisch,
effektiv)  und GLEICHZEITIG  mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!
Unbedingt fortlaufend und spürbar verbessern und immer wieder FRAGEN:

1) Macht es MIR so Freude?  Verbessert es mein Bisher?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es  mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?

2) Tut es MIR so auch gut?   Und verbessert es mein Bisher?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)? Oder bin ich eher auf dem Weg
 der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts und damit letztlich des Starr-werdens
(immer das Gleiche oder mehr vom Gleichen = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut, z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung,
nur Einseitigkeit, nur Aktion, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen (eigene und die von anderen) usw.,
dann schädigt MICH das und bringt MIR eher Nachteile.

Aber:  Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen jedoch immer auch MICH SELBST!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  Inhalte
   > KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  >
Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)    Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken! ALT;
   NF  (02.18)      + Gut tun + Verändern/verbessern

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  Einfügung: :ICH(!) will? - trotz anderer, äußerer Regeln, Vorgaben, Erwartungen etc. (Zt7)  

           

ICH (!) will ?          

trotz anderer, äußerer      
Regeln                   
Vorgaben,              
Erwartungen etc.   
 

trotz anderer                   wissenschaftlicher           
 Behauptungen usw.?       

 ICH will > verlangt die aktuelle und bewusste EIGENE Entscheidung!

Die dazu vorhandenen äußeren Regeln, Vorgaben und Erwartungen sollte ich kennen und können.
Mich danach zu richten, ohne auf die EIGENEN Bedürfnisse einzugehen, ist sicherlich bequem.
Aber macht es MIR Freude und tut MIR das dann so auch wirklich gut, fördert es MEINE weitere Entwicklung?

Das kann nur ICH FÜR MICH SELBST entscheiden. Weil ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst!

Oder schiebe ich alle äußeren Vorgaben vorübergehend beiseite und finde heraus, was eigentlich
ICH gerade WIRKLICH wollen oder brauchen würde, was MEIN aktuelles Bedürfnis wäre

und  entscheide DANACH (zwei Seiten!), wie ICH MICH in der momentanen Situation verhalten will?

Will ICH mich anpassen und das tun, was ANDERE / Vorschriften (ohne Rücksicht auf MEINE Bedürfnisse)
von mir erwarten, oder will ICH
AUCH für MEINE Bedürfnisse gut sorgen und dafür eintreten?

Wie lautet MEINE aktuelle, bewusste Entscheidung?    "ICH will FÜR MICH > JETZT?"

      Bearbeitungsvermerk/e   vonIch will,Zt7    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisseb(rauchen) > Bewusst > Eigen/es > Entscheiden > Entwickeln > Erwartungen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gut tun
             > Jetzt(aktuell) >
Kennen > Lernen  > Regeln > RoterFaden1 > Selbst > Tun(Verhalten > Ziele > Zwei Seiten     (02.18)

 

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 Einfügung:  Nicht schlecht,Zt1/1 = persönlich nichtssagend!

        


Nicht schlecht!          

= persönlich nichtssagend           

 "Nicht schlecht!" - sagt  nichts  anderes als: "Es ist  nicht  so, wie ich es  nicht  will -
und wie es mir  nicht  gut tun würde!" Ich beziehe  mich  also auf das "So will ich es nicht!"
Wen interessiert das? 
und  Wem bringt das was?
Ja, wie ist es denn?
Wenn ich versuche, die momentane Realität mit meinem "Wie will ich es? - Wie wünsche ich es mir mehr?" in Beziehung zu setzen, dann wird es klarer und verständlicher.
Dann heißt es vielleicht: "Ich bin schon recht zufrieden! - Es geht aufwärts!"
Das fördert das gegenseitige Verstehen und den Kontakt.

      Bearbeitungsvermerk/e   vonNicht,Zt1/1    auch an (+Hinweise)  >    Gut tun > Ich will > Realität > Verstehen > Zufrieden       08/18     

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 EINFÜGUNG: Sinn > War es für dich ein schönes und erfülltes Leben?  

 

    Sinn       
 

Wenn du einmal         

abtrittst - war es         

für dich ein schönes       

und erfülltes Leben?      


Denn das Leben        
hat nur den Sinn,       
den DU ihm        
SELBST gibst!        

 

 Wenn du einmal abtrittst - und das wird auch dich mal treffen - stellen sich wohl folgende Fragen:

Waren die ANDEREN überwiegend zufrieden mit dir?
Hast du also versucht es ihnen möglichst immer recht zu machen, mit all ihren Erwartungen,
Vorgaben und "So ist es richtig, so gehört sich das!", ohne große Rücksicht auf dich selbst zu nehmen?

Oder warst du SELBST überwiegend zufrieden MIT DIR? (= gutes Gefühl!)
Hast du also versucht, dass AUCH DIR dein Tun spürbar

1) Freude macht   und   2) so auch gut tut?
(Wenn du z.B. "mit Freude" jeden Tag überlang einer bestimmten Tätigkeit nachgehst, dann ist das "einseitig" und kann dir so nicht
gut tun. Da fehlen Ausgleich, Gleichgewicht und Entspannung, also Loslassen - und das begünstigt Schmerzen und Krankheiten.).

Und was ist mit 3) deinem Geschenk an die Welt?
Deinem Beitrag also, damit die Welt ein bisschen besser wird. Auch du hast schon viel geschenkt bekommen, z.B. auch dein Leben.

Möchtest du jetzt etwas verbessern oder weiter-entwickeln? Trau dich einfach und probiere es!

   Bearbeitungsvermerk/e   von SinnZt5    auch an (+Hinweise)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > FragenFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Geschenke > Gleichgewicht > Glück > Gut tun > Inhalte
   > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen  > Schönheit >
Spannungen > Spüren > Standort > Vielfalt(Neues)  > Zufrieden > Zuversicht  (12.17)  +  Entwickeln + Jetzt + Neues Verändern/verbessern
   + erg. trauen, Probieren, Gefühl  (01.18)

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 Einfügung: Vorbilder - Abschauen, nachmachen und Eigen-Verantwortung?

          
Vorbilder        

Abschauen,         
nachmachen und        
Eigen-Verantwortung?   
 

Kinder und           
Jugendliche?         

 Wir lernen täglich von Vorbildern, besonders den eigenen Eltern, Freunden, Bekannten
 und den Medien durch abschauen und (hoffentlich ergänzt durch eigene Kreativität) nachmachen.
Dann geht es - und das wird leider meist übersehen - ums Ausprobieren, Überprüfen und wenn
das Neue so auch persönlich brauchbar ist, ums bewusste Integrieren und Einpassen,
 in den eigenen Lebensalltag in der jeweils eigenen Art.
Weil:  Wir sind alle verschieden und haben immer verschiedene Bedürfnisse!
Dann muss spürbar sein, dass es so "mehr" Freude macht, als bisher und so auch persönlich
wirklich gut tut und vielleicht sogar weiterführt! Was sind wohl die voraussichtlichen Folgen u. Wirkungen?
Da hinzuführen, und Überprüfungen anzuregen und zu begleiten, sind besonders Eltern herausgefordert

Stimmt es so nicht, macht also "spürbar" ein eher ungutes Gefühl, dann darf
verbessert oder das Neue auch (persönlich) verworfen werden!

Zuschrift dazu:  Kinder orientieren sich überwiegend an den Eltern – im Positiven wie im Negativen. Und können evtl. noch gar nicht abschätzen, ob es ihnen gut tut oder nicht (z.B. rauchen, zu viel essen, schnell fahren, nicht rechtzeitig ins Bett gehen usw.)   Das sollten die Eltern immer bedenken.

       Bearbeitungsvermerk/e   vonVorbilder,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Abschauen > Bedürfnisse > Bewusst > Eigen/es > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Freundschaft > Gefühle(auch 'ungute')
          > Gut tun > LebenLeistung
Lernen  > Medien > Neues > Probieren > Spüren > Verändern/verbessern > Verschieden > Wirkungen   (01.18)     

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             EINFÜGUNG:
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise

             erl.  > 

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....  

 

siehe auch:

Roter Faden4(1-9)     Sinn    

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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            T-U    VV    WW    X-Z 
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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