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Heilen 1 

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                                 (Unbekannt)

 

 

Heilen 1 

Schmerzen als Wegweiser 

 

Es gab eine Zeit, da hatte ich ständig extrem starke Schmerzen. Zum Teil wusste ich nicht mehr, wie ich es anstellen sollte, überhaupt noch aus dem Bett zu kommen.

Die Ärzte fanden dafür zwar eine Erklärung, aber keine Möglichkeit, mir so zu helfen, dass ich wieder schmerzfrei werden würde.
“Mit diesen Schmerzen müssen Sie leben!”, bekam ich zu hören.

Doch das hätte bedeutet, dass ich mich insofern selbst aufgebe. Dazu war ich nicht bereit. Ich begann also meinen Verstand einzusetzen und fragte:
“Was tut mir in dieser Situation gut? Was kann mir helfen und mein Leben zumindest erleichtern?”

Und da kam ich auf etwas, was ich bis dahin nie zu machen bereit gewesen war: ‘Laufen’.
Ich wusste noch nicht, was ich genau machen könnte und wie es gehen sollte, aber, es war Bewegung an frischer Luft - und das war schon mal wichtig und ein Gewinn.

Danach ließ ich mich von meinen Schmerzen führen. Das heißt, bekam ich mehr Schmerzen, veränderte ich meine Haltung und meine Art zu laufen mit Ausprobieren so lange, bis ich spüren konnte, dass es nun eher wieder leichter und angenehmer wurde.

Das machte ich zwei Jahre lang, täglich etwa 2 Stunden - und zwar frühmorgens, weil das für mich spürbar die beste Zeit war.

Es ging mir immer besser und nach zwei Jahren, war ich - seit unvordenklich langer Zeit in meinem Leben (ca. 30 Jahre) erstmals wieder schmerzfrei.

Bis heute geht es mir ausgezeichnet. Nach wie vor bin ich schmerzfrei

Das tägliche 1 - 2 Stundenprogramm mit Meditativem Laufen oder Meditativem Gehen, habe ich nicht nur in Gruppen weitergegeben, sondern auch später und bis heute beibehalten.

Wenn ich heute zurückschaue, erkenne ich zwei wichtige Helfer, die ich auf meinem Weg intuitiv eingesetzt habe.

  1. Einerseits meinen Verstand mit der Entscheidung, etwas in eigener Zuständigkeit und unabhängig von der Meinung der Ärzte und anderer zu tun, was mir gut tut.
      
  2. Andererseits meine Schmerzen, von denen ich mich in dem, was ich im einzelnen tat und wie genau, führen ließ.

Ich lernte damit, aufmerksam meinen Körper zu spüren und seine Signale zu beachten.

Eigentlich ist es ja einfach: “Vom Verstand unterstützt bin ich meinem Gefühl gefolgt!”, denn auch der Schmerz ist nichts anderes, als eben ein starkes Gefühl.

Freude und Glück sind auch starke Gefühle. Sie wirken lebens-fördernd. 
Doch der Schmerz wirkte lebens-beeinträchtigend. 
Also strebte ich danach, das Gefühl Schmerz mehr in Richtung Leichtigkeit und Freude weiter zu entwickeln.

Und das ging. Es geht auch heute, bei weniger spektakulären, alltäglichen Wehwehchen.
Mein Denken und Handeln sind entscheidend! “Wo will ich mehr hin? Und was bin ich bereit SELBST dafür zu tun?”
Was ich damit bewirke, spüre ich.

Es kommt darauf an, dieses eigene Spüren zu beachten und immer ‘auch’ zu berücksichtigen.

Seitdem sind für mich Schmerzen gute Freunde. Ich muss sie nicht unbedingt haben, doch wenn sie sich ankündigen, dann weiß ich, dass ich irgendetwas in meinem Leben so mache, dass MIR das schadet.
Ich bin also von meinen Schmerzen angerufen und aufgerufen, mein Leben so zu verändern und weiter zu entwickeln, dass ich mich wieder wohler fühle - alleine und mit anderen zusammen.
Das ist nicht schwer, wenn ich auch schon kleinste Gefühlshinweise beachte und wichtig nehme.

Das bedeutet für mich: 

“Ich nehme mich und mein Wohlbefinden wichtig!”

Selbstverständlich nicht immer, aber immer "auch"!

Lebenseinstellung (Haltung):  Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung!
     Ich bin "immer" für mich SELBST zuständig.
     Die Richtung "Macht es mir Freude und tut es (auch) mir so gut?" stimmt. 
     Wenn ich nicht darauf achte, verhalte ich mich selbst-schädigend und
         untergrabe nicht nur meine Gesundheit, sondern auch meine Lebensqualität.
     Weil es in jeder Situation viele gute Lösungen gibt, mindestens aber drei verschiedene.
     Und weil ich "immer" für mich entscheide, niemand sonst - und für niemanden sonst. 

So richtig klar wird mir das meistens dann, wenn ich mir das aufschreibe, immer und immer wieder prüfend durchlese und bei Bedarf treffendere eigene Formulierungen finde.
Dann folgen - mit Überzeugung - das eigene TUN, das Spüren - und die Freude.

 

 

 

 

Zt1/1           

 

Heilen           


Die alte          

Heilerin          

... (?)          

Es sagt die alte Heilerin der Seele:

Nicht dein Rücken tut weh, sondern die Last, die du dir auflädst.

Nicht deine Augen schmerzen, sondern die Ungerechtigkeiten, die du überall siehst.

Nicht dein Kopf schmerzt, sondern Gedanken, die du nicht loslassen willst.

Nicht die Kehle brennt, sondern das, was du nicht sagst.

Nicht der Magen tut weh, sondern das, was die Seele nicht verdaut.

Nicht die Leber schmerzt, sondern der Ärger, den du wegzuschlucken versuchst.

Alles zeigt deine unterdrückte Wut über dich selbst,

weil du schlecht für dich, dein Wohlbefinden und dein Gleichgewicht sorgst!

Verbessere deine Haltung und dein Tun! – Jetzt!

                                                     frei nach Ada Luz Marque

***Wir singen nicht, um zu singen, sondern um nicht zu weinen. (Wahlspruch einer kubanischen Band)***

Anmerkung:  Dieser Wahlspruch (***/***) ist sehr anrührend. Er drückt zum einen die Belastungssituation und das Leid aus, dem diese Menschen ausgesetzt sind - und zum anderen die Weisheit, aktiv und schmerzlösend für sich selbst (und andere) mit dieser momentanen Realität besser zu leben. Denn Heraus-singen entlastet und befreit die Seele - genauso, wie Heraus-reden oder Heraus-schreiben (z.B. in einem Tagebuch) -, bringt Bewegung, macht Freude, nimmt Stellung und schafft verbindende Kontakte. Es wirkt ‘heilend’.- Auch Augustinus hat diese wichtige und wohltuende Wirkung des (Heraus-)Singens schon gepredigt: "Singe - und gehe deinen Weg!" Wobei da selbstverständlich nicht unbedingt ‘schön und richtig’ singen gemeint war, sondern auch das Vor-sich-hinbrummeln, das Summen und das wahllose Tönen. Dabei sind die Lippen leicht geöffnet und leicht in Bewegung - und, wie von selbst und durch Zauberei bewirkt, stellt sich, wie immer die Ausgangssituation vorher war, ein Gefühl des Beschwingtseins und von mehr Leichtigkeit ein. Und damit lässt sich die eigene Realität viel besser und auch fröhlicher nehmen und gestalten. - Das wirkt übrigens auch bei Anspannungen, Streit, Stress usw.: Ein kleiner Spaziergang an frischer Luft und dabei vor sich hintönen. Gleichzeitig beobachten (und genießen), wie sich die Stimmung mehr und mehr aufhellt und der Kontakt zur eigenen Ruhe und zum fließenden Atem wieder spürbar werden. (NL27)   

          Bearb.Hinw. > unten!    Zusatz!

 

 

Heilen 2 

Doku:   Der Innere Arzt 

 

Unlängst erhielt ich den Link zu einer Dokumentation des Fernsehens "Die Heilkraft des Inneren Arztes":

http://www.youtube.com/watch?v=S2PDwwGcbak 

Ich bin begeistert und es ist mir eine Freude, diese Sichtweisen und Möglichkeiten zu teilen. Vielleicht kann diese Dokumentation dem einen oder anderen zur Anregung werden, mit sich selbst achtsamer umzugehen, damit für die eigene Fülle im Gleichgewicht besser zu sorgen und das dann auch spürend zu genießen (z.B. mit mehr Freude, Lachen, Leichtigkeit, Wohlfühlen, Entspannung, Zufriedenheit und Zuversicht). Das eigene Leben darf also mehr Fülle entfalten und spürbar interessanter und intensiver werden!

 

 

 

Zt1/2           


Heilen           

und           

Singen  (NL146)          

 

Wenn wir von 'heilen' sprechen, meinen wir, dass Unwohl-Gefühle (Schmerzen, Krankheiten, Angst, Antriebslosigkeit, Sprachlosigkeit usw.) verschwinden und ein Gut- und Rund-Fühlen wieder kommen mögen. Ein momentanes Defizit, ein momentaner Mangel, soll also behoben werden. Das geht aber nicht nur mit Tabletten, Massagen, Operationen oder Gesundbeten (noch schlimmer, wer meint: es muss gehen). Jetzt ist EIGENES und VERANDERTES Handeln gefordert - und zwar, es sich selbst wieder besser gehen zu lassen. - Wie geht das denn? Und ist da überhaupt Zeit dafür da? Und tut man das denn? Was sagen da die anderen? - Und angeblich soll es sogar leicht sein und wirklich Spaß machen?

 

 

 

 

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 Einfügung: Glück auf Rezept?

           
Glück           

auf Rezept?           

Erwartungen           

und andere           
sollen für mich tun           
oder mich wieder           
gesund machen???          

Besserwisser?          

Recht-haben-woller?          

 

Und nun?          

 Wenn ich das das erstmal hören würde,
würde ich mir auch denken, das ginge nicht und kein Mensch würde sich das wünschen.
Aber - ist es wirklich so? - Gehen wir nicht zum Arzt und erwarten von ihm die Heilung?
Wollen wir nicht vom Partner geliebt, von den Kollegen und Mitmenschen geachtet werden?
Wollen wir nicht viel Geld verdienen und teure Objekte
unserer Begierde (Auto, Haus, gesellschaftliche / berufliche Stellung usw.)?
Wollen wir nicht, dass das DU so ist und sich so verhältst, wie ICH das gerade möchte?
Alles von außen. - Andere sollen, müssen....! Weil ich das FÜR MICH so will!
Indem wir von anderen bekommen oder andere für uns machen lassen oder von außen erwarten,
stellen wir uns im Kopf vor, dass wir dann glücklich und zufrieden sind. (?)
 
Aber ist das Glück, sind das Momente des Glücks, spürbare?
Von innen? Erreicht durch SELBST denken und SELBST tun?
Was macht eigentlich der Kopf, wenn wir Momente des Glücks spüren?
 
Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser,
sich das letzte Mal richtig glücklich gefühlt (sich gespürt)??

        von Glück,NL81  auch an  > Erwartungen  > Gefühle(auch 'ungute')  > Mobbing  > Spüren   (10.16)  > Bedürfnisse > Gesundheit > Heilen > Ich will > Selbst > Tun   (06.17)

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Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

      von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k.
       > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16) 

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 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Einigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)  
   

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Einfügung: Heilerfolge und Meditation? (NL83)
Es ist erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln jeder für sich Heilerfolge erzielen und überhaupt etwas dafür tun kann, sich in der eigenen Haut und im eigenen Leben wohler zu fühlen. Die wesentliche Entscheidung ist wohl der Wille und die Bereitschaft, das eigene Schicksal nun auch in die eigenen Hände zu nehmen, also für sich das Notwendige selbst zu tun
: von Meditation  -  auch an Botschaften/Signale  + auch an   Heilen2 + auch an Wer / Wie bin ich?  (05.16)

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 Einfügung: Menschen für diesen Planeten?

          
Menschen für            
diesen Planeten?            

Gleichzeitig auch immer              
Friedensstifter,           
Heiler,           
Erneuerer,           
Geschichtenerzähler und            
Liebende aller Art!            

 Der Planet braucht keine
NUR-erfolgreichen Menschen mehr.
Der Planet braucht dringend Menschen,
die gleichzeitig auch immer
Friedensstifter, Heiler, Erneuerer,
Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten sind.     

                                                                                 
                                                                                    (nach Dalai Lama)

von Mensch,Zt2  auch an  > Dalai Lama > Erkenntnis(Entdecker) > Gleich.... > Frieden/friedlich > Geschichten > Heilen > Liebe > Wachsen(Erneuerer)  (02.17) 
 

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 Einfügung: Spannungs-Sperren und Schmerzen  (Krankheiten)

Spannungs-Sperren:  Wer hat sie nicht - mehr oder auch weniger? - 
Werden sie spürbar, so verursachen sie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Und dann ist meist der übliche Weg: Der Ruf nach Ärzten und Fachleuten. Die anderen sollen das wieder richten. - Doch das können sie nicht! Sie können nur die Symptome lindern und den vordergründigen Heilungsprozess unterstützen. Das ist gut und notwendig. - Aber um die tieferen Zusammenhänge, besonders die Missachtung der (wirklichen) eigenen Bedürfnisse und da besonders des eigenen Körpers, kann sich nur jeder SELBST bemühen. Sonst werden sich die bekannten Schmerzzustände in anderer und meist schlimmerer Form wieder einstellen, schlimmstenfalls bleibende Schäden verursachen. - Lassen Sie sich anregen!
        ***Ich bin, was ich geworden bin -
und ich bin zuständig und verantwortlich für das, was ich noch werde.***

von Spannungen2,NL147  auch an > Bedürfnisse > Bewegung > Bewusster > Heilen > Körper > Krankheit > Quellen > Schmerzen > Selbst > Spüren > Wege > Wirkungen  (01.17)   
 

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  Einfügung: Tun - glauben - heilen - (ver-) urteilen?

          

Tun -           

glauben - heilen -           
(ver-) urteilen?         

 Was spielt es (..) für eine Rolle, was du tust?
Solange du glaubst, es hilft dir, hilft es dir auch. Du tust einfach das, was du tust.
Wenn sich (..) bewusstlos trank, um ihrem Schmerz zu entkommen, dann tat sie es eben.
Was ich dabei empfand, war völlig unwichtig. Außerdem hatte ich kein Recht, (..) zu verurteilen.
                    Zitat von Kevin Brooks aus: Gefangen im Nichts. dtv 21533, S.156

    Bearbeitungsvermerk/e   vonTun,Zt9(Zitat)    auch an (+Hinweise)  > Glauben > Heilen > Urteilen/verurteilen   (02.18)                 

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 Einfügung: Verletzen  -  und dann?

            

 

Verletzen          


und dann?          

 
                            Angelika Wohlfarth

        Bearbeitungsvermerk/e   von Verletzen,Bild2    auch an (+Hinweise)  > HeilenIch > Zuversicht      (01.18)      

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>> weiter          

 

       fürZt1/1    Bearbeitungsvermerk/e   von HeilenZt1/1   auch an (+Hinweise)   > Angst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht:nur fun / Unterh.) > Krankheit > Schmerzen > Selbst
             > Tun(Handeln)  > Zeit  (03.17) (+12.17)     Einfügung: Heilen braucht "auch" SELBST handeln (tun)!      erg.+ Beitr.erl + diese Hinw. 16.12.17    Anmerkung mehr schwarz: 07.02.18
             nur Hinweise          noch offen ??

ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung: :
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise 
             erl.  > 

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April 13(1+2), Dez.14(Bild1) 
 

Newsletter 146 vom 21.03.13  + Anmerkung
  

siehe auch:      alle Hinweise von:  >> Seite 2
 

 

siehe auch:

Bewegung(auch:Zt8)     Burn out     Eigen-Verantwortung     Gefühle(auch 'ungute')     Gott(1)     Haltung      Ich     Körper      Krankheit     Krisen     Mobbing     Programme(auch:Zt3)    Roter Faden4(1-9)       Schmerzen2     Strafe(heilendes Ritual)     Vielfalt    Wege 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung     Heilen / Zt.22 / Heilen / Vertrauen       Heilen / Versöhnen und heilen (T-Fugru)     Schmerzen     Schmerzen / Autor(Schmerzen)    Weg-e-weiser     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)   
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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