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Heilen 2 

    <<  Seite 1 

 

 

Bild2

 

                                                                                     Angelika Wohlfarth

 

 

Heilen 3 

 Was kann ich denn selbst noch tun?

Ausschau halten nach eigenen, neuen Entwicklungsmöglichkeiten
und mehr gelebter Freude im Alltag!


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  E. klagt: "Habe Schmerzen, empfinde Unruhe und Ängste, kann schlecht schlafen. Arzt kann nichts feststellen. Kann ich SELBST irgendetwas unternehmen, um meine missliche Lage zu verbessern? - Hast du da Empfehlungen?"

Antwort:  Ich lese, dass es dir momentan nicht gut geht.
Du hast bereits den Arzt konsultiert - und der konnte nichts feststellen. Und jetzt fragst du, ob du darüber hinaus noch selbst etwas für dich tun könnest.
 
Unwohlgefühle und Beeinträchtigungen zeigen an, dass du momentan unerfüllte Bedürfnisse hast, du bräuchtest also Zusätzliches, um dich wieder wohler zu fühlen.
Würde der Arzt irgendwelche Unregelmäßigkeiten finden, könnte er diese zwar behandeln, es wären aber immer nur
Symptome. Für die Suche nach den Ursachen bzw. dem, was dir momentan fehlt, und für die Behebung der Defizite bleibst du selbst zuständig. - Doch auch da gibt es kompetente Hilfen.
 
Also: Wenn du möchtest, dass sich in deinem Leben etwas zu deinen Gunsten verändert, wird das nur geschehen, wenn du es selbst tust. Sonst bleibt es und
wiederholt sich, meist etwas schmerzhafter als schon bisher, in gleicher oder ähnlicher Weise immer wieder. Dabei können bleibende Körperschäden entstehen (z.B. Herzinfarkt oder andere Erkrankungen).

Was könntest du selbst also zu deinen Gunsten tun?
Meist sind die Mangelzustände / Defizite / unerfüllten eigenen Bedürfnisse nicht so ohne weiteres zu erkennen. - Hilfreich ist es aber immer, in Richtung mehr Wohlfühlen, mehr spürbare Freude (nicht nur im Kopf), Ausgleich (Gleichgewicht), Entspannung, Leichtigkeit und Lachen (von Herzen), mehr Bewusstheit (Präsenz, Jetzt), Zuversicht und Vertrauen etwas zu verändern.
 
Was könnte das sein?
Da werde ich dir für den Anfang (Probierzeit ca. 2 Monate) ein
Meditations-Übungs-Ritual vorschlagen, für das du etwa 30 Minuten brauchst. Günstig wäre es, es gleich nach der Morgentoilette zu machen - und zwar möglichst täglich, mindestens jedoch an 5 Tagen der Woche (Sa und So sind dann frei).
Die 2-monatige
Probierzeit dient sozusagen der Einkehr und dem eigenen Klarwerden, wie es weitergehen soll. Sie ermöglicht die Verbindung zu den Inneren Kräften und Ressourcen (z.B. Neigungen und Talente, Intuition und Innere Stimme, eigenes Wahrnehmen und Spüren, Träume).
 
Und die Zeit?
Die Zeiten des Tages sind üblicherweise ausgefüllt. Auch wenn keine freie Zeit erkennbar ist, muss für erwünschte Veränderungen Zeit vorgesehen werden, notfalls durch früheres Aufstehen.
 

Ich schlage dir nun vor:

  1. Dir ein Veränderungs-Tagebuch zuzulegen
    und dort vor Beginn des neuen morgendlichen Rituals deine gegenwärtige Situation möglichst genau zu beschreiben (was du alles tust, wie du dich dabei fühlst, was dir besonders zu schaffen macht, wonach du Sehnsucht hast, was du meinst, dass dir gut tun könnte usw.).
    Im weiteren Verlauf kannst du dort alle Ideen, Erkenntnisse, Einfälle und auch besondere Vorkommnisse aufschreiben
    und nach Ablauf einer zweimonatigen Probierphase (?) eine Zwischen-Bilanz machen, mit all dem, was sich verändert hat, wie du dich nun vor allem fühlst und welche neuen Ziele du FÜR DICH angehen möchtest. - Wie reagiert dein Partner / deine Familie? Wie reagieren Kollegen und Bekannte? Hat sich an deiner Situation insgesamt etwas verändert? - Hat es sich FÜR DICH gelohnt? - Möchtest du weitermachen - und wie genau?
     
  2. Mit dir selbst zu vereinbaren, zunächst und "auf Probe" und mindestens auf die Dauer von 2 Monaten das vorgeschlagene Meditations-Übungs-Ritual zu praktizieren, auch dann, wenn es dir zwischendurch mal schwer fallen sollte und du es dann vielleicht gerne aussetzen würdest.
    "Du machst es FÜR DICH! Damit du deinem Leben mehr die Inhalte und die Gestalt geben kannst, wie es für dich dann wirklich besser ist. Damit du das dann auch spürst!"
    Beachte und beobachte in dieser Probierzeit besonders sorgfältig das, was du im Einzelnen tust und wie du es tust und welche Gedanken dich begleiten (> Tagebuch!), welche Einfälle und Ideen dir kommen, was deine Intuition und deine Träume sagen usw. (> Tagebuch!).
      
  3. Dir einen Meditationsplatz in deiner Wohnung vorzubereiten - mit einem Sitzkissen (ggf. einem Schemel oder / und einem Stuhl), einer Handglocke und einer Kerze. Schön ist es, wenn du mit dem Gesicht Richtung Osten sitzen kannst. Dort beginnt der neue Tag mit der aufgehenden Sonne - und du beginnst mit diesem Meditations-Übungs-Ritual einen neuen, schöneren, besseren und intensiveren Abschnitt in deinem Leben.
     
  4. Nun das Meditations-Übungs-Ritual im Einzelnen 
    (nach der Morgentoilette):

    - Kerze entzünden.
    - auf dem Sitzkissen Platz nehmen,
    - die Sitzzeit auf der Uhr einstellen (zwischen 10 und 20 Minuten),
    - mit einem Glockenton eine Kurzmeditation einläuten (Gedanke: "Alles ist vergänglich!"),
    - im Sitzen Verbeugung (innerlich sagen: "Ich wünsche euch allen, die ihr auch meditiert, 
          und auch mir selbst, eine gute Meditation!")
    - und dann aufrecht (Haltung!) und gleichzeitig möglichst entspannt sitzen,
    - die Augen nicht ganz geschlossen (ca. 2 m davor blicklos auf den Boden gerichtet),
    - die Aufmerksamkeit begleitet den Atem 
        + spüren, wie die Atemluft durch die Nase einströmt
       bzw. die Bauchdecke sich hebt und dann auch wieder senkt.

    Wenn du merkst, dass Gedanken kommen, lass sie los und kehre zum Atem zurück.
    Du kannst als Hilfe auch die Atemzüge jeweils von 1 - 10 innerlich mitzählen und dann wieder 
    bei 1 beginnen.

    Nachdem die Uhr das Ende der Meditationszeit signalisiert hat, lass die Augen zufallen, stelle die Uhr ab, und läute mit einem 'Bim' der Glocke das Ende der Meditation ein.
    Begleite das mit der innerlichen Feststellung: "Alles ist vergänglich!"

    Hebe die Hände in Kopfhöhe und verbeuge dich gaaanz langsam: 
    "Ich schicke euch allen und auch mir viele gute Gedanken!" - Verharre - und richte dich dann langsam, Wirbel für Wirbel, wieder zur aufrechten Sitzposition auf.
      
  5. Bleib sitzen und mache nun sehr langsam und bewusst - mit weiterhin geschlossenen Augen, jedoch all deinem Tun innerlich zuschauend und das mit dem Spüren begleitend, folgende Übungen:

    - Führe deine gefalteten Hände langsam nach unten, dabei sinkt auch der 
      Oberkörper nach vorne. Öffne deine Beine und lege die Fußsohlen 
      gegeneinander. Die Fersen berühren das Sitzkissen. Die Hände umfassen 
      beide Vorderfüsse. - Bleibe in dieser gespreizten Position kurze Zeit, 
      mindestens 3 Atemzüge lang. Aufmerksam, innerlich zuschauend und spürend!
     
    - Wechsle nun kniend in den Vierfüßlerstand, so entspannt, wie möglich, 
      und suche das bestmögliche Gleichgewicht auf allen vier Punkten 
      (Hände und Knie). - Mindestens 3 Atemzüge lang. Aufmerksam,
      innerlich zuschauend und spürend!
     
    - Lass langsam das Gesäß nach hinten auf die Fersen sinken, Arme 
      und Hände bleiben vorne / gestreckt. - Mindestens 3 Atemzüge lang. Aufmerksam,
      innerlich zuschauend und spürend!
     
    - Führe jetzt langsam die Arme nach hinten und lege sie auf dem Boden ab. 
      Du bist nun wie eine Halb-Kugel. - Mindestens 3 Atemzüge lang. Aufmerksam,
      innerlich zuschauend und spürend!
     
    - Richte nun gaaanz langsam den Oberkörper auf - und zwar beginnend 
      bei den untersten Wirbeln über dem Gesäß, Wirbel für Wirbel. Innerlich 
      zuschauen und spüren. Stell dir eine Hand vor, die mit den Fingerspitzen 
      die sich aufrichtenden Wirbel begleitet (berührt). Aufmerksam,
      innerlich zuschauend und spürend!
     
    - Am Schluss sitzt du auf deinen Fersen. Mindestens 3 Atemzüge lang. Aufmerksam,
      innerlich zuschauend und spürend!
     
    - Bleib nun in der Aufrichtung und richte dich jetzt weiter auf in die kniende 
      Position, langsam und nur aus der Kraft der Beine (Augen immer noch
      geschlossen!).
     
    - Verlagere dein Gewicht auf ein Bein, hebe den anderen Fuß nach vorne 
      und stehe dann - nur aus der Kraft der Beine - langsam auf. Komme zum 
      Stehen. Sorge für ein zentriertes Stehen im Gleichgewicht. - 
      Mindestens 3 Atemzüge lang. Aufmerksam, innerlich zuschauend und spürend!
      Dann öffne wieder die Augen.
     
  6. Gehe nun zur Kerze und vor ihr langsam in die Hocke.
    Blicke in die Kerzenflamme und sage dir innerlich, langsam und leise (denkend):
     
    "Ich danke dir, Licht, dass du mich durch die Meditation begleitet hast.
     Ab jetzt mit jedem Einatmen eine Textzeile / im ständigen Blickkontakt mit der Kerzenflamme.
       - Ich bin durchströmt und ausgefüllt von Licht und Liebe,
       - von kraftvoller und nährender Lebensenergie,
       - und von heilender Lebensenergie,
       - jede Zelle, jedes Atom,
      
    - von Geduld und Ausdauer,
       - von Freude spüren und Schönes anerkennen,
       - von Wertschätzung und Wohlwollen,
       - von Humor, Zufriedenheit und Dankbarkeit.
    Ich spüre und genieße es
    und ich strahle es hinaus, verbreite und verschenke es,
    und ich fördere es und entwickle mich ständig weiter.
    JETZT!
     
    Ich bin Licht, hell, warm, beweglich und strahlend!"
     
  7. Nun lösche die Kerze (Kerzenhut) 
    und erhebe dich langsam und nur aus der Kraft der Beine in die Senkrechte. 

Ende dieses Morgenrituals.

Ein neuer Tag wartet auf dich - 
mit all seinen Ereignissen und Überraschungen.

Noch ein Hinweis:  Behalte dein Tagebuch schreibbereit immer in der Nähe.
                           
Sei offen und neugierig für alles, was dir auffällt / zufällt
                            außen (sehend / hörend / erfahrend) und
                            innen (besonders Einfälle / Ideen, Intuition, Spüren).

Du darfst immer wieder überrascht sein, denn es wird dir viel Neues begegnen!
 
Sei dir bitte dessen bewusst: "Ich bin geführt! - Ich traue mich!
Mir kann nichts passieren, was nicht gerade wichtig für mich wäre!"
 
Welches Tun-Thema würde dich wohl als nächstes besonders interessieren? Magst du das dann auch probieren? Wenn du es nicht probierst, wirst du nie erfahren, ob es für dich interessant gewesen wäre und dein Leben bereichert hätte. 
          Was sagt dein Gefühl - was spürst du dazu? 
          Jetzt - und dann in zwei Monaten?          (> Tagebuch)
Übrigens: Angst, Trägheit und Unsicherheit sind auch wertvolle Wegweiser (persönlich wichtige Themen verstecken sich dahinter und da geht es Richtung Neues und bisher noch Unbekanntes = Bereicherndes für das eigene Leben). 
Da will also was dazu gelernt werden, um die eigenen Möglichkeiten zu erweitern.

Gutes Gelingen! - Have a good way!

    Bearb.Hinw. > unten!    

 

 

 

Zt2/1             

Immer auch gut für             
SICH SELST sorgen!             

Passt immer!             

 Eigene Bedürfnisse?            

Bewussteres Wahrnehmen und Beachten des Alltags
und darin auch des eigenen Körpers und seiner Reaktionen.
 Loslassen üben (z.B. mit Meditativem Gegen und Laufen).
Für Entspannung, Ausgleich und Höhepunkte sorgen (sehr wichtig!).
Ständig, besonders im eigenen Alltag, für mehr körperlich spürbare Freude
(z.B. Wohl-fühlen, Leichtigkeit, Genießen usw.) sorgen.
Auch immer wieder neue Inhalte probieren (prüfen).
Lachen, trällern, singen und tanzen.
Mehr und mehr lernen,
"auch" die EIGENEN Bedürfnisse zu beachten und wichtig zu nehmen.

 

 

 

 

Zt2/2           


Heilen          

 

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           
 

2-Monats-Probe?           

(= Heilen 3)           


AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen           

 

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe
"Immer sorgen für  z.B. Achtsamkeit, Aufmerksamer-sein,
AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
für Bewusster-werden,  Leben im
Hier und Jetzt,  Anspannen UND Entspannen,
möglichst für geringstmöglichen
Energieeinsatz und GLEICHZEITIG
größtmögliche
Entspannung, für Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude  (nicht nur fun)   usw. ?"

Oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind schon Signale und Botschaften spürbar (z.B. Schmerzen, Krankheiten,
Unruhe und Krisen), die eigenes
NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

     Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

  

     für(3)   Bearbeitungsvermerk/e   nur Hinweise   Tagebuch, Probierzeit, wierderholen (sich-), Symptom, Ursache, Unruhe, schlecht schlafen, empfehlen, nicht, gut gehen (nicht -), Defizite, Bedürfnisse,
            bleibende (Schäden), Übungs-Ritual, Aufstehen (früheres-), Zeit, Veränderungs-Tagebuch, Zwischenbilanz, auf Probe, Meditationsplatz, Meditations-Übungs-Ritual, Übungen (Beschreibung),
            Vorsätze, auffallen, zu-fallen, Tun, probieren, Wünsche (gute-)        
     alt / übernommen 09.11.17  neu  erg. 12.11.17

   für2/2    Bearbeitungsvermerk/e   von Heilen,Zt2/2    auch an (+Hinweise)   > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-
           Verantwortung  > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun
           > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht         EINFÜGUNG:   Heilen =  Neues probieren!                Beitr.erl +akt.03/10..11.17
           nur Hinweise  Neues, probieren, Eindrücke, 2-Monat-Probe,Modebegriffe, Hier und Jetzt, anspannen, entspannen, Energieeinsatz, gleichzeitig, Entspannung, Gleichgewicht, Ausgleich,
           entwickeln (Chancen), Chancen  (Entwicklungs-),Signal, UnruheNeues, und, Sorgfalt, Freiheit, Überraschung, Herausforderung, Wachstumspotential   
     alt:  Nt.09.11.17

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (NL159, ***), Zt2/1)
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             EINFÜGUNG:
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise 

             erl.  > 

______________________________________________________________________________________________________________________

Mai 13(3), Sept.13(Zt2/1), Febr./März14(Bild2), Dez.17(Zt2/2)  
 

siehe auch:   alle Hinweise von:    << Seite 1  
 

 

siehe auch:

Achtsam   Aufmerksam     Bedürfnisse    Bedürfnisse(Zt2/2)    Bewusst    Botschaften(Signale,Hinweise)   Brainstorming     Chancen(auch:Zt2-Wehtun)     Danke(auch2)     Daheim    Eigen-Verantwortung(Zt4/ganzer Mensch!))    Energie   Entwickeln   Freude     Gefühle(ungute)    Geschenke      Gewohnheiten    Gleichgewicht   Entwickeln5   Erziehen   Ich    Kennen-lernen5     Konflikte    Krankheit     Krisen    Leben    Leichtigkeit       Meditation   Nicht    Probieren     Programme     Rituale      Roter Faden 4,7,8(1-9)      Schmerzen        Schmerzen3      Schuld3   Selbst    Sensationen     Spannungen3(Hallo du)    Spüren     Standort(Zwischen-Bilanz)     Stehen(+bestmöglich)    Verletzungen   Versöhnung    Vielfalt       Visionen     Vorsätze      Wege    Wie geht's?(auch:2/Arzt)    Wirkungen   Zuhören(ältestes Heilmittel!)   Was tun1 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Botschaften (Signale)     Haltung     Mensch-werden (A-Fugru)      Mensch-sein (C-Fugru)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Stehen     Tägl. Visionen (auch Krafttiere)     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Joker     Power Flower     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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