Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Ich1 

  >>Ich2 

 

 

Bilder 1a+1b

  

                             (Unbekannt)                                        (Unbekannt)

 

 

        ***Was immer ich mache, ist es "auch" FÜR MICH oder mehr GEGEN MICH?
             FÜR MICH z.B. mehr Freude, ausgeglichen, mit Entspannung,
               Wohlfühlen, Leichtigkeit, mehr erfülltes Leben (=eher mit mehr
               Bewusst-sein, Achtsamkeit, Spüren und Offenheit für das 
               Probieren NEUER Möglichkeiten), oder
            GEGEN MICH z.B. eher einseitig, mit unguten Gefühlen, offenen,
              eigenen Bedürfnissen, Schmerzen usw.  
siehe auch:  "Jetzt(Zt3)" ***

 

 

Zt1        

Ich bin und erlebe so,
weil ich so bleiben und
mich nicht verändern und weiter-entwickeln will. (??)
Würde ich mich bewegen, 
würde sich auch alles andere verändern.

 

 

Ich  1 

bemühe mich um Miteinander in Klarheit  


Briefwechsel: 

Situation:    R. ist auf die Texte in meinen Online-Büchern aufmerksam geworden. Misstrauisch fragt sie an, ob ich nicht doch missionieren wolle und ob das alles echt und nicht doch nachgeredet von irgendwelchen Klugscheißern sei. Sie sagt, dass sie Misstrauen spüre und zusätzlich fühle sie sich bevormundet. Vielleicht ist das ja von mir nicht so gemeint, aber sie interpretiere das eben als einengend.

Antwort:   Was du im Internet lesen darfst, ist kein Wissen und keine Lehre und es sind auch keine allgemeingültigen Tatsachen, sondern es sind MEINE Sichtweisen und es sind winzige Bruchstücke MEINER Realität (- und Zukunft  / Start), möglichst so dargestellt, dass sie der/die LeserIn verstehen und, wenn erwünscht, selbst und für sich probieren und nachprüfen kann. - So ist es richtig FÜR MICH! - So kann man es "auch" sehen und machen.

Und wie ist es richtig FÜR DICH?
MIR geht es genau darum - und nicht um richtig und falsch oder was auch immer. Jeder hat SEINEN Richter in der Brust! Was stimmt im Einzelfall also FÜR DICH?

Jetzt wird Austausch möglich - und auch Wachstum. Denn wenn jeder das Gegenüber verstanden hat, darf er sich vom anderen ihm interessant Erscheinendes abschauen und ausprobieren, wenn er selbst das möchte. Und so verändert / entwickelt sich jeder in der EIGENEN Art. (Sage mir mit wem du umgehst - und ich sage dir, wer du bist. - sagt sehr treffend der Volksmund.)

In einer Beziehung zwischen zwei Menschen kommt noch dazu, dass wenn sie verschiedene Sichtweisen haben, aber etwas zu einem gemeinsamen Weg verbinden wollen, dann bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als zu verhandeln, also sich so lange zu bewegen, bis sie eine gemeinsame Lösung gefunden haben, die für BEIDE passt, mit der sich also beide wohl fühlen (win+win).

Wenn du dich durch irgendetwas anregen lassen möchtest, dann tue es, wenn nicht, dann
lasse es.

Ich persönlich halte nichts davon, andere bewerten und beurteilen zu wollen, schon gar nicht, sie abzuwerten.
Jeder ist für sich o.k., so wie er ist. (Wie ist er denn?)

Wessen ich allerdings bedürftig bin, sind Wertschätzung, Anerkennung und Wohlwollen, die davon ausgehen, dass jeder Mensch es gut meint und es so gut macht, wie er es gerade kann. Das ist nach meiner Überzeugung eine wichtige Voraussetzung für ein freundliches, friedliches und einander zugewendetes Miteinander - bei aller individuellen Verschiedenheit.

Interessant ist, dass ich dir das alles schreibe. Aber ich mache es gerne, weil ich so auch immer wieder mir selbst gegenüber meine eigene Position klären kann - und nur mit der will ich am Leben teilnehmen. Sonst folge ich blind und ohne Bewusstsein und ohne eigene Klarheit irgendwelchen Illusionen oder Gefühlen als deren Sklave / Opfer - und weiß nicht, was mit mir geschieht.

 

 

 Bild1c

 

                                                       Unbekannt

 

 

Zt2       

Wie denke + rede + bewege + spüre ICH MICH?

        mehr
- nicht - krank,
- ohne Arbeit,
- keine - Probleme, Belastungen,
- ohne - Sorgen, Einschränkungen etc.?
- Immer / meist an andere / anderes denkend?
'Eigene' Normalposition: eher Minus, Negativ, nicht gut.

        oder mehr
- entspannt, weich und beweglich,
- fröhlich und wohl,
- immer wieder und immer mehr mit viel Freude
   im eigenen Leben,
- körperlich spürbar etc.?
- Immer "auch" gut FÜR MICH SELBST sorgend?
'Eigene' Normalposition: eher Plus, Positiv, Freude.

 

 

Ich  2 

und MEINE Bedürfnisse (?) 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:   M. schreibt: "In der Zwischenzeit weiß ich, dass es nicht darum geht, das Du oder auch andere oder eine Situation zu beschuldigen oder anzuklagen, zu fordern oder zu erwarten. Das sind nur Manöver, wo ich mich von mir ablenke. Wenn ich bei mir Unebenheiten spüre, egal, ob ich mit mir alleine oder mit meinem Partner zusammen oder an irgendeiner Situation beteiligt bin, dann geht es primär darum, herauszufinden, welche Bedürfnisse ICH jetzt gerade habe, was ICH also gerade (mehr) bräuchte, um mich wohl zu fühlen - um so meine Energie und Kraft und Kreativität auch wirklich leben und entfalten zu können. 
Und gerade das Herausfinden meiner Bedürfnisse fällt mir noch sehr schwer. Kannst du mir dazu einen Tipp geben?"

Antwort:   Meine Erfahrungen dazu sind, dass ich mich zunächst gefragt habe "Wer bin ich? und Wie bin ich?" und darauf keine Antworten hatte.
  
Ich bin dann hergegangen, und habe alle äußeren Regel und gesellschaftlichen Vorgaben etc. beiseite geschoben und zu klären versucht, wie eine Einzelsituation sich FÜR MICH - von Innen heraus - darstellt. Das war und ist interessant, denn jetzt konnte ich schon mal (ein bisschen) erkennen, wie es für mich ist - und wo welche Unterschiede zur äußeren Realität spürbar werden.
  
Jetzt konnte ich auch herausfinden, welche Folgen und Wirkungen mein eigentlich erwünschtes Verhalten auf mich und andere haben würde und daraus dann ableiten, was ich in diesem Fall wirklich will und wofür ich mich entscheiden und dann einsetzen möchte.

Für mich war das ein guter Anfang. - Vielleicht ergeben sich da für dich ein paar brauchbare Anregungen.

 

 

 

Zt3         

Wie will ICH         
immer mehr        
(>)SEIN und das leben?         

 Jeder darf für sich so sein und das leben, wie er es für sich gerade entscheidet,
wenn das nicht
(>)auf Kosten oder (>)zu Lasten anderer geht.
Ich muss mich dem aber nicht
(>)anschließen.
Wie will ICH tatsächlich immer mehr sein und das leben?
(z.B. ALLTAG / Zielsätze / selbstgestaltende Visionen / unten)
Was will ich SELBST
(>)"dafür" tun, dass ich mich in diese Richtung entwickle?

 von ICH;Zt3  auch an  > Entscheiden > Entwickeln > Ich will > Leben > Richtung > Tun > Visionen > Ziele  (=3.17)  Einfügung: Ich SEIN, wie mehr u. durchgängiger?
 

 

 

 Ich 3 

Auch immer wieder Alltag  (ohne Worte) 

 

                                                                                                                                                         (Angelika Wohlfarth)

 

 

Ich 4

 und mein In-der-Welt-sein?


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  R. schreibt: "Ich lese immer wieder in deinen Texten und frage mich manchmal was du doch für ein Mensch bist und was dich antreibt. Das würde ich gerne besser verstehen. Vielleicht magst du dazu gelegentlich etwas schreiben?"
 

Antwort:  Du möchtest also besser verstehen. Das finde ich prima!

Ich schreibe auf der Basis "von Mensch zu Mensch"..
 
Jedes menschliche Gegenüber, egal ob Einheimischer, Ausländer, Farbiger, Gläubiger, welcher Richtung auch immer, - oder – oder – oder -, ist ein Mit-Mensch und als solcher FÜR MICH gleich-berechtigt, gleich-wichtig, gleich-richtig und gleich-wertig. Ich übrigens auch.
 
Mir geht es in der Regel um das Verdeutlichen MEINER
Sichtweisen,
NICHT ums Recht-haben-wollen, Besser-wissen-wollen, Belehren, Bevormunden oder dazu / darüber einen Diskurs führen.
Also:  "So kann man es AUCH sehen!" oder
"So kann man es AUCH machen und das eigene Leben – alleine und mit anderen zusammen – freudevoll gestalten und mit-gestalten."
 
Dabei richte ich mich primär nach meinen eigenen Erkenntnissen und Erfahrungen und zunächst weniger nach äußeren Regeln oder Erwartungen.
 
Sehr wichtig ist mir das Gefühl: "So stimmt es im Moment FÜR MICH!" (Das setzt eine lebendige Verbindung zu meiner Innenwelt voraus und auch das Bewusstsein: "Ich entscheide immer FÜR MICH, niemand sonst und für niemanden sonst (ich will also für mich klären und für andere Anregungen beisteuern, andere aber weder belehren noch manipulieren, auch nicht diskutieren oder argumentieren).
 
Ich bin für mich SELBST zuständig (für alles, was ich mache oder auch nicht mache) und auch für die - vor allem mich selbst treffenden - Folgen und Wirkungen verantwortlich (auch wenn sie erst später eintreten / mich treffen).
 
So möchte ich verstanden und angenommen werden.
Verständnis-Fragen dazu sind mir immer willkommen!
 
Jeder macht und sieht es in SEINER Weise.
Und jeder kann und darf FÜR SICH – wenn er das will – dazu-lernen.
Das will ich übrigens auch, wenn ich es FÜR MICH so entscheide (ohne den Druck / Zwang äußerer Regeln, Vorgaben oder Erwartungen / Roter Faden8[1-9] ).
 
Mit den äußeren Gegebenheiten (Menschen, Forderungen und Erwartungen) dann jeweils eine gute Verbindung zu suchen und zu finden, bleibt für jeden eine eigene Herausforderung!
 
Da bietet unter anderem die GfK (Gewaltfreie Kommunikation) hervorragende Instrumente (4 Schritte), die ich ungemein schätze. Für mich sind das ergänzende Hilfsmittel, von denen ich nie genug haben kann (Vielfalt), um so das eigene Leben immer besser und wohltuender (für alle) bewältigen und gestalten zu können.

 

 

Bild3

                                                (Unbekannt)

 

 

Ich

 Hinweise auf einschlägige Texte 

 

siehe auch:   MOSAIK  

                    Alltag ( 2)  -  mein Leben jetzt, in diesem Augenblick 

                    Argumentieren? (1)  -  NEIN !  (Ich bin o.k.) 

                    Ausbrennen (1)  -  Aufgaben - nur Aufgaben ... (mein Weg / Anfang)  

                    Autonomie (2)  -  Autonom? - Wie bin ich da?

                    Begegnen (1)  -  "Ich" - "will" ! 

                    Die Blumenwiese  -  oder "Wie ist das FÜR MICH - JETZT?"  (Geschichte11)

                    Entwickeln (6)  -  von Angst und Ängstlichkeit mehr in Richtung Freude und 
                                              Leichtigkeit  (Was tun?)   -    (meine 3 Säulen) 

                    Erzählen (3)  -  Ich besser mit dir - wir besser miteinander!

                    Freude (5)  -  und dunkle, unbewusste Mechanismen   -  (mein Weg)

                    Geschenke (5)  - "Was ist MEIN Geschenk an die Welt?"

                    Gewaltfreie Kommunikation (auch 2/2) - Erweiterungsmöglichkeiten (Med. Laufen und Gehen)

                    Glück  -  auf Rezept ?  (Ich bin .. ?) 

                    Heilen1  -  Schmerzen als Wegweiser

                    Ich will  -  ........    

                    Jetzt   -  und künftig (Zt3)

                    Möglichkeiten(2)  -  "JA! - So kann man es auch sehen / machen!"

                    Probleme(auchZt3)

                    Quellen (1)  -  Skizze

                    Regie / Regisseur  -  ............. 

                    RoterFaden9(Basis)  -  für Beziehungen (nach Innen u Außen), Partnerschaften, Familien etc.

                    RoterFaden9  -  Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist.  (NL160)
                                            + Zuversicht + Tagebuch

                    Schmerzen (2)  -  meine Wegweiser 

                    Sehnsucht (2)  -  Was versucht sie mir zu sagen?  (Was tun?)
                                              (Eigen-Kompetenz, Eigen-Verantwortung, Respekt ...)

                    Selbst...  -  Bild2 (Was ist MEIN Geschenk an die Welt?)

                    Spannungen2  (* Wer bin ich? Wie bin ich?)

                    Spüren (3)  -  Eigene Grenzen und Kinder

                    Tanzen  -  Augustinus`+ Zt1

                    Visionen  -  ....................... 

           

Bild4                                                               

    

(frei nach Unbekannt)              

 

 

 Bild5

 

                                                                                   Unbekannt

 

 

Bild6                                                                                                                                            

    ;-)     

Unbekannt                                            

 

 

 

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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 Einfügung: Beziehungs-Checks + Ich-Checks! Immer wieder prüfen und vorbeugen!

        

Beziehungs-Checks    

in Partnerschaft,          
Ehe und           
Familie           

Auch:  ICH-Checks!      
 

Immer wieder           
prüfen und           
vorbeugen!           

 Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und
ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste.
Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!

Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das BEIDEN gut? Ist das also FÜR BEIDE rund und schön?
Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

Als achtsame/r Pilot/in der Beziehung von MIR zu MIR (gelebte Verbindung von Außen und Innen)
spüre und beachte ich auch ständig MEINEN eigenen Gesamt-Zustand (Lebensgefühl).

 von Beziehung,Zt3/1  auch an  Achtsamkeit > Familie > Gefühle(auch 'ungute') > Ich > Leben > Partnerschaft > Probieren > Spüren  (06.17)                    
  

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     Einfügung > Botschaften: Spüren aus MEINEM Körper!

***MEIN Spüren, das aus MEINEM Körper kommt,
sagt und signalisiert MIR etwas, was für MICH wichtig ist und
was MICH (nicht die andern oder die Welt oder die Umstände) betrifft.
Die Ärzte mögen sich um Schmerz- oder Krankheits-Symptome kümmern,
FÜR MICH bin und bleibe ICH SELBST zuständig.***
 

 Bearbeitungsvermerk/e:  von Botschaft,***,Zt0x   auch an > Ich > Körper > Selbst > Spüren  (02.17) 
 

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 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     
     

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 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

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 Einfügung: ICH-Botschaften m. verständl. + freund. Worten!

           
Im Gespräch           
möglichst immer           
ICH-Botschaften          

 Rede so, wie dir der Schnabel gewachsen ist und
möglichst nur mit ICH-Botschaften (nicht: man, du oder andere).
Erzähle also in einfachen und verständlichen Worten von dir,
deinen Erlebnissen, deinen Sichtweisen, deinen Träumen, deiner Not und auch dem,
was dir sonst noch wichtig ist, auch von dem, was dir helfen könnte und deine Bedürfnisse.
Formuliere ggf. eine vorsichtige und freundliche Bitte - keine Forderungen oder Erwartungen!

 von Botschaften,Zt1  auch an  > Bedürfnisse > Bitte > Erlebnisse > Erwartungen > Erzählen > Gespräche > Ich > Sichtweisen > Traum > Verstehen > Worte   (02.17) 
 

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 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

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 Einfügung: Miteinander in Verbindung und im Gleichgewicht!

  von Miteinander,Bild3/4  auch an > Gleichgewicht > Ich > Selbst > Verbinden  (06.17)      
  

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 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

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 Einfügung: Richtungswechsel aktiv + passiv!

         
Richtungswechsel           

aktiv + passiv           

im Gleichgewicht           

selbst gestalten           

mit-spielen           

mehr Freude           
     (nicht nur fun!)           

spüren           

 Als noch junger Mann saß ich mal im hinteren Teil eines Konzertsaales in München.
Gerade war ein Stück zu Ende gegangen und die Leute klatschten heftig Beifall. Ich auch.
Da hörte ich auf zu klatschen und fragte mich, was ich da eigentlich mache:
Passiv zuschauen, zuhören und Beifall klatschen, wie alle anderen.
Da sagte ich mir:
"So will ich es nicht - ich will auch da vorne sein und mitspielen und meinen Spaß haben!"

Gemeint habe ich natürlich nicht die Bühne, sondern den Spielplatz des Lebens.
Dort wollte ich, überwiegend aktiv, jedoch im Gleichgewicht, mitspielen und mitgestalten
und für mich mehr Freude (nicht nur fun / Unterhaltung) finden.

Ein Ziel, zwar noch unbewusst, aber wirkungsvoll.
So habe ich es dann - teilweise mit der Hilfe heftiger Schmerzen (Signale!) - auch gemacht.
 Gut so!

 von Richtung,Zt1  auch an  > Botschaften/Signale > Freude (nicht:nur fun!) > Geschichten > Gleichgewicht > Ich > Krankheit > Selbst > Spiele > SpürenVorsätze
 > Wirkungen > Ziele  (02/.07)  
   

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Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      

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 Einfügung: Der Wegweiser ist meist zu spüren!

          
Wegweiser           

Fehler, Misserfolge, ungute Gefühle, Schmerzen und Krankheiten.
also Botschaften, Signale und Hinweise, 
enthalten immer auch die Weg-weiser 
zu eigener Weiterentwicklung 
und damit zu mehr persönlichem Glück
(innere Stimme, Intuition, Einfälle, Träume etc.).

 von Wege,Zt3  auch an  > Botschaften/Signale > Entwickeln > Erfolg(Hinterfragen,Zt1) > Fehler > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt > Glück > Ich > Inhalte > Krankheit > Meditat.Gehen u. Laufen > Schmerzen > Spüren > Träume  (01/17)      
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 

Ich                                             - siehe auch: Bedürfnisse,Zt3/3

Ich-Bechreibung                         - siehe auch: Bedürfnisse(4)

Ich bin schon recht ...                 - siehe auch. O.k.,NL136

Ich-Botschaften                          - siehe auch:  Botschaften    Meinung,Zt3

Ich-Checks                                - siehe auch: Beziehungen,Zt3/1(Checks)

Ich (das bin -)                            - siehe auch: Selbst(2)

Ich entscheide FÜR MICH           - siehe auch: Bedürfnisse(4)

Ich mache das so ..                    - siehe auch:  machen(1)  [machen(Zt2)]

   [Was bringt mir das?]              ----

Ich-Sätze                                 - siehe  auch:  Erzählen(7)
                                                    Chancen(2/letzter Absatz)

Ich (Was  habe ich davon?)       - siehe auch:  Sinn(3)

Ich (Was will ich?)                    - siehe auch: Probleme,Zt3

Ich weiß besser ...                    - siehe auch: Kennenlernen,Zt2/2

Ich verbeuge mich vor dir!          - siehe auch: Kreuz

ich/du (Gleichgewicht)               - siehe auch: Schule(6,NL130)  

Bis hierher > S.1 >Ich               Bis hierher > S.1 >Ich

 

 

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.=   Bearbeitungsvermerk/e: 
[(>) = erl  ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Mai 07(Hinweise), Febr.10(Zt1), Mai11(1), Juni 12(2), Juni 13(Bilder1a+1b,Bild4), Juli/Aug.13(Zt2), Nov.13(3,Bild2), Sept.14(4,Bild3) 
Dez.15(Zt3), Aug.16(Bild5), Dez.16(Bild6), Dez.17(1c), Aug.18(***)
 

 

siehe auch:

Bedürfnisse     Bedürfnisse(3)   Bedürfnisse(auch:Zt3/1)    Beschwerden    Bestmöglich (+Zt1)     Beziehung6+Bild3/2     Botschaften(Signale,Hinweise)     Dalai Lama(Empfehlungen)   Chancen    Eigen-Kompetenz/-Verantwortung(Zt5+Zt8)     Einigen    Entscheiden      Entwickeln6     Erzählen3     Erzählen(auch:7-ICH-Sätze)     Faulheit       Gefühle(ungute)    Gespräch     Gespräch(auch:(9)/vorbereiten)    Gesundheit(1)      Gewaltfreie Kommunikation     Gewaltfreie Kommunikation(auch2/2)    Heilen   Heilen(3)    Ich will (Für mich gut sorgen)     Kennen-lernen5     Kreuz     Machen     Meinung    Mensch    Miteinander     Miteinander(auch:8)    Möglichkeiten1   Möglichkeiten2   O.k.  Probleme(auchZt3)   Programme  Quellen     Richtig      Roter Faden7+6(1-9)    RoterFaden9(Basis)  Schmerzen       Schmerzen3     Selbst..(bewusst-sein ist../ Anmerkung + Bild2/Geschenk a.d.Welt)    Spannungsfelder (wer/wie bin ich, -bist du?`)    Spüren     Tanzen     Unterwegs     Urteilen    Vergnügen     Verhandeln     Verschieden    Verstehen      Vielfalt     Wachstum   Wahrheit    Wege     Wer / Wie bin ich? (Ich bin schon recht ...UND...)     Zuversicht     Was tun1 (2x) 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Autor     Botschaften (Signale)       Haltung    Ich..    Mensch-werden (A-Fugru)      Mensch-sein (C-Fugru)     Mensch-tun (M-Fugru)      Sichtweisen (Weltbild)        Sinn (praktizierender 'Mensch')       Stehen     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Joker     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)

 

  

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