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Ich2 

     <<Ich1 

 

 

 Bild2/1

 

                                                              Unbekannt

 

 

 Ich 5

 Motivation, Erwartungen und Teilen


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  E schreibt: "Du beteiligst dich an Gesprächs- (Schreib-) Kreisen, teilst zu den einzelnen Situationen deine Sichtweisen mit und versicherst immer, dass du keine Erwartungen an andere habest, dass also jeder, wenn er das denn möchte, sich Anregungen entnehmen könne, das aber natürlich nicht muss. Du beteiligst dich also und schreibst über dich unter der Devise,  dass man es (>)so auch sehen und machen könne? - Magst du mehr davon und darüber erzählen?"
  

Antwort:          Genau so ist es, wie du es in deinem letzen Satz ausgedrückt hast:

"Das ist MEINES - und so kann man es auch sehen und machen!"

Alles was eine Leserin oder ein Leser für sich daraus macht, liegt in deren/dessen Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

Hinter meiner Beteiligung steht also immer auch die Suche nach mir selbst.
Wer bin ich? Wie bin ich?
Und wie will ich immer mehr werden, um es dann letztlich – so gut es dann eben geht – zu sein?
Das möchte ich für die einzelne Situation herausfinden, erzählen und verständlich machen (teilen).
 
Natürlich nehme ich am Leben teil und versuche es mit Inhalten zu füllen (alleine und, wenn ich mag, mit anderen zusammen), die mir Freude machen und gleichzeitig gut tun – so gut das jeweils eben gerade geht.
Vieles ist unbewusst noch da, das weiß ich und spüre es auch – doch was es im Einzelnen ist, welche Worte es hat, ob ich das “bewusst” dann auch gut heißen und sogar fördern oder für mich verändern und verbessern möchte, das kann ich erst herausfinden, wenn ich den Inhalten meine Worte gebe und sie mit meinen Worten möglichst treffend beschreibe, sie mir also “bewusst mache”. Ob’s so FÜR MICH stimmt, sagt mir mein Gefühl. Ich SPÜRE es also!
 
Das kann ich nur in kleinen Schritten (Teilstücken, Mosaiksteinen). Und ich muss es aufschreiben (wie einen Traum). So habe ich zumindest die Chance, mehr eigene, innere Klarheit zu gewinnen.
Selbst wenn sich ein Thema meldet, innerlich aufsteigt und gedanklich nach vorne schiebt, bleibt es offen bis zuletzt, ob ich mir jetzt die Mühe machen will, mich hinzusetzen und das aufzuschreiben. Weil das ist anstrengend. Und später geht es “so” nicht mehr. Es ist wie bei einem Traum: Aufwachen und aufschreiben, sonst verschwindet er.
 
Oft begleitet mich ein Thema (z.B. glauben und sein) lange, bevor ich zu schreiben beginne. Auch dann geht es meist für längere Zeit immer wieder nur in kleinen Schritten vorwärts. Habe ich dann endlich ein für mich gutes Ergebnis erreicht, dann fühle ich mich rund und zufrieden. Ich habe dann wieder mal die Auflösung eines meiner Fragezeichen geschafft.
Bin ich begeistert und freue mich sehr, dann ist mir häufig danach, das nun auch zu teilen.

Und was will das Teilen?
Indem ich mich und meine Sichtweisen verständlich mache, zeige ich:

“So kann man es AUCH sehen.
Ich sehe es so – und so ist es ein Teil MEINES Welt-Bildes.”

Das hat mit äußeren Regeln und Konventionen nichts zu tun.
 
Lesende können, wenn sie das für sich wollen, mit den Inhalten in Resonanz gehen, sich selbst fragen:

“Wie ist das für mich?
Wie mache ich es zur Zeit genau?
Wie möchte ich es in meinem Leben immer mehr und durchgängiger machen können?
Will ich SELBST und FÜR MICH etwas verbessern / erweitern?”

Es sind also immer Angebote.
Wer sie nehmen und für sich nutzen mag, darf das tun – und wer nicht, der darf es lassen.
Ich bin der Überzeugung, dass jeder für sich am besten weiß, wann die Zeit reif ist, SELBST den nächsten Schritt zu machen. - Also keine Erwartungen!

ICH finde Kritik oder auch Rumgenörgle nicht nur unnötig, sondern sogar schädlich.
Denn da geht die Blickrichtung sofort nach Außen zum Du, zur Situation oder zu Einzelheiten, statt ERST MAL beim Ich und der eigenen Innenwahrnehmung zu bleiben (eigene Bedürfnisse?), da für mehr Klarheit zu sorgen und dann  z.B. das Eigene dazuzustellen oder Verständnisfragen zu stellen oder – - - .
 
Das war’s in einem groben Überblick.
Ein (für mich) riesiges Thema kurz zusammengefasst.
Danke für deine Nachfrage. Sie hat mich motiviert (angeregt), zumindest zu versuchen, meine Hintergründe verständlicher zu machen.
 

 

 wird vorbereitet

 Ich 6

 bin und sorge für ..!

 

         

 

 

wird vorbereitet

Ich 7

 spiele immer MICH SELBST!

 

 

 

 

 

 Bild2/2  (Muss auch mal gesagt werden!)

    ;-)  :-)))

                                                                                     Unbekannt

 

 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung

(>) = Hinweis unter Buchstaben / erste Seite / Inhalte
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

_______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.16(5), Aug.17(Zt2/1), Apr.18(6), Aug.18(Bild2/1), Dez.18(Bild2/2), Apr.19(7)
  

 

siehe auch:

Aufmerksamkeit     Austauschen (teilen/Dialog)     Bedürfnisse     Beweglichkeit     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Entspannung(Spannungen)     Erwartungen     Gefühle(auch 'ungute')     Gleichgewicht    Inhalte(Chancen,Möglichkeiten,Tun)     Klarheit     Meditation     Mensch     Rollen(auch:Bilder!)      Roter Faden8,3(1-9)     Spüren     Tun     Wer / Wie bin ich?    Was tun1

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG.
Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)   Rollen und Rollen-Spiele     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')    
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)    
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen) 
  
 
LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

  

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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