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Ich will 1

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 Bild

                                                                         Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1      

Wenn du nicht weißt, 
wohin du willst, 
musst du dich nicht wundern, 
wenn du nie ankommst.       
                        Mark Twain 

 

 

Ich will  1

 entscheiden und sich einigen *

 

Willst du jetzt 

unser Miteinander mit-gestalten, 

um es zu erhalten und zu fördern?

 

So, dass deine und meine 

Anliegen und Bedürfnisse 

in der Lösung, 

die wir gemeinsam finden wollen, 

je gleichberechtigt mit-einbezogen sind?

 

So lange und so intensiv, 

bis wir diese Lösung gefunden haben - 

und sie sofort in unseren Alltag einbeziehen 

und damit 

auf Brauchbarkeit überprüfen können?

 

So, dass es, 

wenn wir diese Lösung gefunden 

und uns darauf geeinigt haben, 

es uns BEIDEN besser geht - 

jedem für sich alleine - und 

uns beiden miteinander?

 

Wenn nicht jetzt - wann dann?

*)  Die Notwendigkeit, 'sich zu einigen' ergibt sich dann, wenn zwei Menschen etwas gemeinsam wollen, sich dann aber herausstellt, dass die Vorstellungen der Inhalte oder der Ausführung oder überhaupt der Bedürfnisse verschieden sind. - Kernfragen sind dann: 
"Will ICH mich (mit dir) einigen?" und danach: "Willst DU dich auch (mit mir) einigen?"
Wenn beide wollen, dann kann es im Guten weitergehen.

 

Zt2      

Das klare 'ICH will' ist das erste Ziel.

Es gibt die EIGENE RICHTUNG an.

Ob ich es erreiche - und 

ob in dieser Form - wer weiß!

Das ist auch nicht entscheidend,

wenn es um das 'GEMEINSAM' geht!

 Mit dem eigenen 'ICH will'

 lässt sich verhandeln und sich einigen,

 so, dass es BEIDEN dann gut tut und gut geht!

  

 

Ich will  2

 was - wie - wann - mit wem ?

 

Was
 

     will ich

 

          jetzt gerade

 

                (in diesem Augenblick)

 

                      für mich

 

                            weil es

 

              mir Freude macht und gut tut ?

 

    Und überhaupt ?

 

 

Was - wie - wann - mit wem ?

 

 

Zt3      

Immer hilfreich für gute eigene Entscheidungen (Fragen an mich):
   Macht MIR das, was ich da gerade machen will, so spürbar Freude?
   Tut es MIR so auch gut?
   (Wenn 'nein' würde ich ja gegen mich selbst handeln.)
   Und tut es DIR (dem Gegenüber) so auch gut? 
   Will ich es also wirklich so - oder nicht - oder anders?

 

 

Ich will  3

 eigene Entscheidungen und eigene Wege 

aus einem Briefwechsel:

Ich kann mir vorstellen, dass es ein supergutes Gefühl ist, dir bewusst zu vergegenwärtigen, dass DU festlegst
   was du willst,
   wie du das willst, 
   wann du das willst und
   wann und wie genau du den ersten Schritt in diese Richtung  tun  willst, weil
                    DU entscheidest für dich! - Niemand sonst! 
                    (und in der Beziehung verhandelst  danach  DU für dich!)
 
Viele Wege bieten sich an, bequeme und gewohnte, anstrengendere, lebendige, abwechslungsreiche und überraschende, solche die viel Schatten aufweisen und auch solche, die in Licht, Wärme und Helligkeit führen. - 
Welchem wirst du dich heute zuwenden?

Ich schicke dir schon mal ein Lächeln, es möge ansteckend wirken!

 

 

Ich will !  4

 Was ?     

 

Begegnen?

Mit offenem Herzen und zugewendeter Aufmerksamkeit?

Dem Anderen, Fremden,

bisher Unbekannten, Verschiedenen, Neuen?

 

Kennen- und verstehen-lernen?

Dazu-lernen und  mich  wachsend weiter-entwickeln?

Kontakt finden und Kontakt halten?

 

Bei  mir  nichts verändern, fest-halten und von anderen erwarten?

(An-)Klagen und mich ereifern, dass  du  mir weh tust,
dass das traurig ist und dass  du  anders sein solltest;
so eben, wie's  ich  gerade gerne hätte oder  mir  vorstelle?

Besser wissen und möglichst alles so durchsetzen,
wie  ich  es mir in den Kopf gesetzt habe?

Recht haben und möglichst das letzte Wort behalten wollen?

Der Bessere und Klügere sein oder scheinen?

Die anderen - und mich selbst be-(ver-)urteilen und zurechtweisen?

So sein, so tun, so mich verhalten, wie andere mir bedeuten,
dass sie es gerne hätten oder wie  es  richtig ist?

 

Mich spüren (meine Gefühle und Bedürfnisse) und
gleichzeitig andere (be-)achten?

 

Was will ich?

Für mich?

 

In der Wirkung?
 

Trennen

oder 

verbinden ?

 

Für < jetzt >, morgen und die Zukunft?

 

Was will  ich

selbst  und in  eigener  Kompetenz

< dazu > tun, < dazu > beitragen?

 

 

 X X X X X

Einfügung: Bedürfnisse? Fragen u. .Zweifel

         
.Eigene Bedürfnisse?           

.Fragen an sich selbst!            

 

.Zweifel           

 Fragen an sich selbst helfen, eigene Bedürfnisse .aufzuspüren.
z.B. "Was
.bräuchte ich gerade, was würde ich mir jetzt .wünschen,
um mich wieder (oder sogar noch mehr)
.wohl zu fühlen?"
Und wenn sich mehrere .
Impulse melden:
z.B. "Zu was neige ich jetzt
.eher? Was wäre mir gerade .lieber?"

Also nicht nur Empathie und gespürte Verbindungen zu / Anteilnahme und Hilfe von anderen (auch von Ärzten!),
sondern “auch” gelebte
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.
Denn, wenn ICH nicht SELBST und BEI MIR konkret etwas verändere/verbessere, dann wird sich auch nichts verändern!

 von Bedürfnisse,Zt3/1  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Empathie > Fragen > .Ich will(Wünsche/.wollen/.brauchen) > .Interpretationen > Verändern/verbessern > .Wohlfühlen   (04.17)
  

X X X X X

Einfügung: Charlie Chaplin erzählt:

Charlie Chaplin erzählt anlässlich seines 70. Geburtstages, was ihm alles klar und möglich geworden ist, als er begonnen hat, sich selbst anzunehmen und zu lieben, z.B. mit (Einfügung des Autors): "Ich bin o.k., so wie ich gerade bin - und ich kann und ich darf mich verändern und weiterentwickeln, wenn ich es will und wie ich es will. - Ich entscheide für mich - niemand sonst - und für niemanden sonst!" 
von Liebe,TdW.12.11  auch an:  > Annehmen  > Entscheiden  > Entwickeln  > Ich will  > O.k. > Verändern/Verbessern  (10.16)  
   

X X X X X

Einfügung  Du darfst fragen!

           
Du darfst - jederzeit!           
Wenn DU das willst!          

 Du darfst Schritt für Schritt herausfinden, wer und wie du im Augenblick bist,
was du tust, wie du denkst, was du bevorzugst, wie du dich fühlst,
welche Anlagen, Neigungen und Talente in dir stecken
und wie genau du alleine und mit anderen zusammen leben magst.
Du darfst aber auch in jedem Augenblick korrigieren / verbessern
und dich mehr und mehr in die Richtung weiterentwickeln,
wie du immer mehr und durchgängiger sein und leben möchtest.
Wenn DU es FÜR DICH so willst!

Du darfst aber auch einfach so weitermachen.
Wie lange noch? 2, 5 oder gar10 Jahre?
Wohl mit welchen Folgen (für dich)?

Von Wer/wie bin ich, Zt1  auch an:>  Ich will  (12.15)  >  Fragen  >  Verändern/verbessern  (07.16)
 

X X X X X

 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Einigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)  
 

X X X X X

 Einfügung; Fehler od. andere Sichtweisen?

           
Fehler kritisieren           
oder eher das Schöne           
suchen und anerkennen?           


Positiv Denken!           

”Fehler” sind dann wertvoll,
wenn ich selbst daraus lernen will,
nicht jedoch dann, wenn andere sie
zu instrumentalisieren versuchen.

Mit 'Fehler' behaupte ich auf der Beziehungsebene,
dass bei dir etwas fehlt. Wieso eigentlich?
Du siehst / machst es so.
Ich nehme dazu Stellung: "Vieles von dir habe ich auch, sehe ich auch so,
doch bei mir gibt es auch ein paar Abweichungen, nämlich …."
Plötzlich stehen zwei verschiedene Sichtweisen gleichberechtigt nebeneinander. - 
Zwei verschieden denkende, erlebende, handelnde Menschen.
So macht es Spaß.

Indem einer 'beim' anderen Fehler oder Defizite sucht, wertet er den anderen insofern ab,
geht hinüber zum du, dringt in sein höchst-persönliches Hoheitsgebiet ein
und behauptet (vielleicht auch nur innerlich, also ohne es auszusprechen):
"So, wie du gerade bist, bist du verkehrt!"

Das ist eine Grenzverletzung, Respektlosigkeit, Rechthaberei und Besserwisserei.
Dem anderen soll damit 'Zwang' (Gewalt) angetan, er soll bevormundet werden.
 Das fördert Unfrieden und Streit.

Wie wäre es, bevorzugt das immer auch vorhandene Schöne zu beachten und anzuerkennen?

von Fehler,Zt2  auch an  > Anders > Gewalt > Gleichberechtigt > Grenzen > Ich will > Kritik > Lernen > Loben und anerkennen > Mensch > Partnerschaft(7-Besserwisser, Rechthaber) > Respekt > Sichtweisen > Streit > Verschieden  (12.16)  
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Glück auf Rezept?

           
Glück           

auf Rezept?           

Erwartungen           

und andere           
sollen für mich tun           
oder mich wieder           
gesund machen???          

Besserwisser?          

Recht-haben-woller?          

 

Und nun?          

 Wenn ich das das erstmal hören würde,
würde ich mir auch denken, das ginge nicht und kein Mensch würde sich das wünschen.
Aber - ist es wirklich so? - Gehen wir nicht zum Arzt und erwarten von ihm die Heilung?
Wollen wir nicht vom Partner geliebt, von den Kollegen und Mitmenschen geachtet werden?
Wollen wir nicht viel Geld verdienen und teure Objekte
unserer Begierde (Auto, Haus, gesellschaftliche / berufliche Stellung usw.)?
Wollen wir nicht, dass das DU so ist und sich so verhältst, wie ICH das gerade möchte?
Alles von außen. - Andere sollen, müssen....! Weil ich das FÜR MICH so will!
Indem wir von anderen bekommen oder andere für uns machen lassen oder von außen erwarten,
stellen wir uns im Kopf vor, dass wir dann glücklich und zufrieden sind. (?)
 
Aber ist das Glück, sind das Momente des Glücks, spürbare?
Von innen? Erreicht durch SELBST denken und SELBST tun?
Was macht eigentlich der Kopf, wenn wir Momente des Glücks spüren?
 
Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser,
sich das letzte Mal richtig glücklich gefühlt (sich gespürt)??

 von Glück,NL81  auch an  > Erwartungen  > Gefühle(auch 'ungute')  > Mobbing  > Spüren   (10.16)  > Bedürfnisse > Gesundheit > Heilen > Ich will > Selbst > Tun   (06.17)

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Ich SEIN, wie mehr u. durchgängiger?

        

Wie will ICH         
immer mehr        
SEIN und das leben?         

 Jeder darf für sich so sein und das leben, wie er es für sich gerade entscheidet,
wenn das nicht auf Kosten oder zu Lasten anderer geht.
Ich muss mich dem aber nicht anschließen.
Wie will ICH tatsächlich immer mehr sein und das leben?
(z.B. ALLTAG / Zielsätze / selbstgestaltende Visionen / unten)
Was will ich SELBST "dafür" tun, dass ich mich in diese Richtung entwickle?

 von ICH;Zt3  auch an  > Entscheiden > Entwickeln > Ich will > Leben > Richtung > Tun > Visionen > Ziele  (=3.17) 
  

X X X X X

 Einfügung: JETZT, sonst schnell keine Zeit mehr!                             

     Unbekannt            

von Jetzt,Bild2/3  auch an  > Freude (nicht:nur fun) > Ich will > Tun > Zeit  (03.17)
   

X X X X X

Einfügung: Licht und Schatten

          
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16)
  

X X X X X

 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

 X X X X X

 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Eigen > Ermutigung > Ich will > ErkenntnisKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Wie geht das? > Neues SELBST tun!

         

Wie geht das?           

.Neues SELBST tun!           

 Wie geht es, mein eigenes Leben 'besser' zu gestalten, ihm eine freundlichere,
fröhlichere Richtung zu geben? - Geht das überhaupt?

Will ich das - mich dafür anstrengen - oder einfach so weitermachen, wie bisher?
Es geht, keine Frage, aber nicht nur durch reden - sondern durch Neues SELBST tun!

 von Wie geht's,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich will > Leben > Neues > Richtung > Selbst > Tun > Verändern/verbessern > Vorsätze   (06.17+)     
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

Ich will (wollen)  - siehe auch:  Nein,Zt1

 

Fortsetzung:  Ich will  -  > Teil 2  

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung  
  (>) = Hinweis unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte) angebracht  erl.= .  (NL109=erl.)
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Sept.07(1), März 08(2), Okt.08(3), Dez.09(4), April 15(NL109), Aug.15(Bild), Dez.16(Einfügung)
 
 - siehe auch:  Ich will,NL109

ALLTAG / Newsletter Nr. 109 vom 18.11.09   (Ich  will 1-4+3 Zwischentexte)   Es scheint recht einfach zu sein, mit diesem 'Ich will!'. Ist es das wirklich? - Wie oft gebrauchen wir statt 'Ich will!' > '.muss!' oder > '.kann nicht anders!' oder > 'Es  .geht nicht anders!' oder andere Formulierungen, die letztlich immer bedeuten "Ich  .zwinge MICH dazu, obwohl ICH innerlich weder  .überzeugt, noch  .entschlossen, vielleicht sogar  .dagegen bin." - Was ich selbst will, sollte mir  .Freude machen und  .gut tun. So auch z.B. meine  .Arbeit. Sie ermöglicht es mir nämlich, mich zu ernähren, zu wohnen und auch kleineren oder größeren Luxus. - Weil ich sie will (ich habe das  .selbst  .entschieden - und den  .Arbeitsvertrag unterschrieben), muss ich morgens aufstehen, meine Zeit und meine Fähigkeiten dafür einsetzen. Dann doch lieber mit  .Lachen und Freude, als mit  .negativen  .Gedanken und  .Gefühlen, wie 'muss', 'kann nicht anders' usw. Denn jeder  .macht sich mit seinen Gedanken auch seine Gefühle selbst! Weder andere, noch die Umstände haben da  .Schuld. - Ich bin der  .Chef für MICH - und dazu brauche ich MEIN ehrliches "Ich will !". - Mache ich dagegen etwas, was ich nicht wirklich will, dann macht es mir auch keine Freude. Es  .zehrt  .Energie - und damit  .schade ich mir selbst.

 von Ich will,NL109  auch an:  > Bedürfnisse > Dagegen > Energie > Entscheiden > Freude > Gedanken > Gefühle(auch 'ungute') > Muss > Schuld > Selbst
   Einfügung: 'Ich will' sollte immer Freude machen u. gut tun!      -  noch erledigen

 

siehe auch:     alle Hinweise unter  Ich will2
 

 

siehe auch:

Bedürfnisse      Begegnen (1) - Ich will    Bewusst     Chancen(auch:2-Du darfst)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Einigen     Entscheiden    Entscheiden(4)     Entwickeln    Fesseln(2)    Fragen    Fragen2    Gespräch    Haltung,Zt3(Gute Lös.f.Probl)    Ich      Kinder(7)      Kinder4     Meditation3      Mensch(Zt1)      Muss/auch:Zt1)      Muss(auch:(3)+Bild3-ICH entscheide)   Nicht   Probleme(auchZt3)     Richtig    Richtig u. falsch   RoterFaden9(1-9)    Schönheit    Spiritualität       Spüren2   Verändern3    Verbinden      Verhandeln     Verstehen2     Vorwort     Warum(auch:3-verzaubert)     Wer / Wie bin ich? (auch NL136:Ich bin schon recht - UND...)     Wie geht's    Ziele (2) 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Einigen      Entscheiden (Ich bin Drei)       Erleuchtung     Für mich  / Glauben od. Für mich wollen     Ich will    
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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