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  aktuell

 

 

Bild1/1 

 

                          Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1           

Im JETZT 'verbinden' sich 
die Erfahrungen der Vergangenheit mit den 
noch schlummernden Möglichkeiten der Zukunft!

 

 

 Jetzt  1

Es ist so, wie es gerade ist!

 

Jetzt -
in diesem Augenblick
in diesem Moment  meines  Lebens,
in dieser Situation,
in dieser Freude,
in diesem Schmerz,
in dieser Sehnsucht:

Es ist so, wie es gerade ist!

Und  ich  bin im Augenblick so,
wie  ich  eben gerade bin,
mache es so gut,
wie  ich  es eben gerade kann!

Es wird weitergehen,
sich verändern und weiter-entwickeln,
ob  mir  das recht ist oder nicht.

Ich kann es treiben lassen -
und so weitermachen
oder
ich  kann das Steuer  meines  Lebens
in die  eigene  Hand nehmen und
immer mehr und genauer
'die' Richtung suchen,
auf die  ich mich  'zu-entwickeln' möchte.

Gestern und vorher sind unwiderruflich vorbei.
Morgen ist noch nicht da.
Doch - indem ich das Heute und Jetzt
achte, pflege und gestalte,
das schon Mögliche tue und genieße
und meine  Anliegen klar und umsichtig
erkenne und verfolge,
lege ich so auch den Samen für  meine
glücklichere Wirklichkeit von morgen.

Wie kann
ich  mich  
wachsend verändern und weiter-entwickeln,
dass  ich  besser mit und in dieser Realität leben,
meine  Eigen-Kompetenz stärken
und wirkungsvoller,
mit Freude und Respekt
gestaltend teilnehmen kann,
so wie  ich  meine,
dass es am besten für  mich ,
meine  Partnerschaft und
das Miteinander mit anderen ist ? *

  * Eine unterstützende Möglichkeit sind  Ziel-Sätze (ALLTAG) bzw. Merksätze !

 

 

 

   Zit2              
   
Jetzt              
  
.SELBST gestalten!              

Jetzt - ist auch .eigenverantwortlich ".gestalten"!
Das was
.ist, das ist - und erst wie ich damit .umgehe, ist mein Beitrag zum .Leben.
                
      .Laotse

 von Jetzt,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Leben > Selbst    (03.17)   Einfügung: Jetzt ist es so! (Laotse)  > erl

 

 

Jetzt  2

Umbruch und Aufbruch

 

Das  Jetzt  ist
zur Gegenwart, 
zu diesem Moment gewordenes  
Bisher
.

Nicht,
weil es bisher so war
oder so sein musste
oder nicht anders ging,
sonder
weil  ich  dieses Bisher
bis  jetzt ,
bis zu diesem Augenblick
so - und un-verändert
mit-geschleppt,
mich daran fest-geklammert habe.

Gleichzeitig
ist dieses  Jetzt  aber auch:

Stätte
des Verweilens,
des Wahrnehmens und Genießens
all dessen,
was diesen Augenblick ausmacht. 

Stätte 
des Neu-Anfangs,
der Veränderung und
der Neu-Orientierung.

Stätte,
in der  ich  mein  Morgen
auf die Welt bringe.

Geburts-Stätte   meiner   Zukunft !

 

 

Zt3            

Jetzt - und künftig?
Alles ist so richtig und wichtig, wie es eben gerade ist.
Und alles Bisherige hat dazu beigetragen, dass ich im JETZT angekommen bin. 
Ich darf es / mich verändern und verbessern wenn ICH es will und wie ICH es will.
Wenn ich den Blick nach vorne richte, kommen MIR Fragen entgegen: 
"Was kann und was will ICH SELBST dafür tun, dass es künftig immer mehr so wird,
wie ich es mir wünsche -
bzw. wie ICH immer mehr werden / sein will, wie
ICH MICH wünsche?"
Da geht es dann nicht mehr nur ums Reden,
sondern auch ums Tun, Gestalten und Mit-Gestalten
und das möglichst mit Freude und angenehme Gefühle SPÜREN. 
Immer gilt:
"Was immer ich mache, ich mache es FÜR MICH oder GEGEN MICH!"

 

 

Jetzt  3

ist ein Gefühl

 
Ich stehe mitten in einem breiten und kraftvoll fließenden Strom. Er schiebt mich vorwärts. Ich spüre das. Das Besondere dabei: Ich kann nach vorne nichts sehen. 

Wenn ich mich umdrehe, kann ich den Verlauf des Stromes, auf dem ich gekommen bin, erkennen. Ich kann mich auch an all meine bisherigen Erlebnisse und Erfahrungen erinnern, an wunderbare und bereichernde und an mich verletzende und niederschmetternde. Ich weiß und spüre als gegenwärtig all das, was ich dadurch und daraus gelernt habe. Aber ich spüre auch Angst und Unsicherheit, wenn ich an neue, vielleicht vor mir liegende Schwierigkeiten denke. Was alles passieren, wie ich mich verletzen, welche Niederlagen ich erleiden könnte. Das zehrt an meiner Kraft und lässt mich überlegen, ob ich nicht in scheinbare Sicherheiten - an das Ufer (da stehen bleiben) - oder zurück in schon vertraute Bereiche - flüchten soll. 

Möchte ich wirklich flüchten - 
flüchten vor dem Erkunden und Entdecken von MEINEM EIGENEN Leben - dem, was für MICH alles schon möglich ist und noch möglich wird?  -  NEIN!

Das Maß meiner Möglichkeiten mit mehr Achtsamkeit und Dazulernen ständig erweitern - JA!

Die EIGENEN Ziele herausfinden - und 'mit Spüren' in Richtung 'auf sie zu!' steuern - JA! *)

Ansonsten mit dem Strom mitgehen - im Vertrauen darauf, dass mir - beweglich, ausdauernd und zielstrebig - im jeweiligen Moment schon das Rechte einfallen wird für ein bestmögliches, gestaltendes Teilnehmen und Nutzen vorhandener Kräfte und Chancen.

Ich spüre das kraftvolle Strömen, das mich mitnimmt. 

Ich gehe mit - ich schwinge mit! - Offen, neugierig und voll Vertrauen! - JETZT!

*) Steuern ist denken, planen, aktiv, handeln.
    Spüren ist geschehen lassen, die Wirkungen wahrnehmen und achtsam und voll Vertrauen fortfahren!
    Beides ist wichtig und gehört zusammen!

 

 

Jetzt  4 

Gedanken dazu 

 

 1.

JA, es ist so, wie's jetzt gerade ist! 
JA dazu!

Das ist für den einen bedrohlich (völlig in Ordnung) 
und für den anderen eine Superfreude (wie schön). 
Beides (sowohl - als auch) darf da sein 
und will gesehen, gehört, gespürt und geachtet werden.

Und wenn es bedrohlich scheint:
Was könnte schlimmstenfalls passieren? 
Wäre das dann wirklich so schlimm? 
Was würde sich wohl verändern, wenn du dich auch dem 
dann mit einem offenen und herzlichen JA ….. 'zuwenden' würdest? 

 

 

Zt4           

   Was immer ich mache,
   ist es "auch" FÜR MICH oder mehr GEGEN MICH ??
     FÜR MICH z.B. mehr Freude, ausgeglichen, mit Entspannung,
      Wohlfühlen, Leichtigkeit, mehr erfülltem und positiv gestaltetem
      eigenem Leben  - oder mehr
     GEGEN MICH z.B. eher einseitig, mit unguten Gefühlen, offenen
      eigenen Bedürfnissen, Schmerzen, weil das jetzt angeblich genau
      so sein muss (??) usw.
     (Eine unbequeme, aber wichtige Frage!)

 

 

 Jetzt 5

Gestern - Heute - Morgen 

Zitat: 

In jeder Woche gibt es zwei Tage, die uns nicht beunruhigen und keine Angst und Besorgnis auslösen sollten.

Der eine Tag ist Gestern, mit seinen Irrtümern und Fehlern, seinen Wunden und Schmerzen. Gestern ist für immer vorbei. Das hat sich unserer Kontrolle entzogen. Alle Reichtümer der Welt können das Gestern nicht zurückholen. Wir können nicht eine einzige Handlung ungeschehen, kein einziges Wort ungesagt machen. 
Gestern ist vorbei.

Der andere Tag, über den wir uns keine Gedanken machen sollten, ist Morgen. Mit seinen eventuellen Unannehmlichkeiten, Verpflichtungen und Erwartungen, die nicht immer erfüllt werden. Morgen hat auf uns keinen Einfluss. Morgen wird die Sonne aufgehen, entweder in voller Pracht oder hinter einer Wolkendecke - aber sie wird aufgehen. Solange die Sonne nicht aufgegangen ist, ist Morgen ungeboren.

Somit bleibt noch ein Tag - Heute.
Jeder kann die Probleme des einen Tages bewältigen.
Nur wenn die Sorgen der beiden anderen Ewigkeiten - Gestern und Morgen - hinzukommen, kann es unverträglich werden.

Denn es sind nicht die Erlebnisse von Heute, die Menschen verzweifeln lassen, sondern Gewissensbisse und Bitterkeit, zu dem, was Gestern geschah und die Angst vor dem, was Morgen kommen kann.    
                                                                                             
(Unbekannt)   

 

 

Zt5          
    Denke, sprich und handle          
JETZT und nach VORNE!          
(Gestalte also Gegenwart           
und Zukunft aktiv und positiv!)          

 Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist.
Wie IST es denn genau? >Tagebuch (+ / -)?

Alles Bisherige ist “unwiderruflich vorbei”.
Wenn.., hätte.., wäre.., klagen oder andere beschuldigen,
es besser wissen, weiter aushalten oder gar Opfer spielen wollen?
Soll es "das" sein?

Denn positiv verändern / verbessern kann ICH nur Gegenwart und Zukunft SELBST,
auch indem ich neue Ziele (*) finde, MICH dafür entscheide und einsetze.

ICH bin FÜR MICH zuständig und verantwortlich.
 Für meine Partnerschaft und meine anderen Beziehungen
bin ich mit-zuständig und mit-verantwortlich.

Wichtig sind immer die zu erwartenden Folgen und Wirkungen, ob also
die hellere oder die dunklere Seite des EIGENEN Lebens genährt wird.

 ICH entscheide immer und ohne Ausnahme FÜR MICH,
niemand sonst (und
[hoffentlich] für niemanden sonst!!!).

 

 

X X X X X

 Einfügung:  Annehmen-Jetzt ist es, wie es ist! (Vorbild) 

          

Annehmen           

 - und das
.JETZT           
.bestmöglich ..mit-gestalten!          

 "Mir ist es recht, so wie es ist!",
sagte mein Nachbar immer.
Ob Sonne oder Regen oder Wind,
er strahlte Ruhe und Fröhlichkeit aus - und wurde mir damit zum Vorbild.

 von Annehmen,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Jetzt > Vorbilder  (02.17) 
  

X X X X X

Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          


"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

  Einfügung: Automatisch ist unbewusst und nicht bestmöglich!

             
Automatisch              
ist "un-bewusst"!              

Wenn mir etwas nicht             
"bewusst" ist, ich dazu             
also keine             
Wahrnehmung habe,            
kann ich für mich            
auch nichts verbessern!            

Es bleibt also weiter so!                  

Für mich sind Automatismen Handlungs- und Denkabläufe,
deren ich mir nicht bewusst bin.
Ich entscheide also nicht jetzt - und damit bewusst,
weil es so "aktuell" die bestmögliche Lösung für mich ist,
sondern gewohnheitsmäßig, wie irgendwann mal gelernt
(aber nicht aktuell / JETZT überprüft).
Z.B. habe ich als kleiner Mensch was gelernt, was damals vielleicht gut bzw. notwendig war -
und wende es als großer Mensch "automatisch" (ohne aktuelle Überprüfung und
bewusste Entscheidung) immer noch so an, obwohl es mir jetzt vielleicht sogar schadet.
Oder: Eine Lösung von vor 2 Tagen ist heute nicht automatisch auch das Bestmögliche.
 

von Automatisch,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Bewusster > Entscheiden > Gewohnheiten > Jetzt > Lernen > Lösungen(Einigen) > Meditat.Gehen u. Laufen > Spüren > Verändern/verbessern  (02.17) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

  Einfügung:  Bewusster-werden - verlangt: Immer wieder Dazulernen, Anwenden und Üben.

          

Bewusster-          
werden
           
 

braucht fortlaufendes           
Verbessern           
 durch immer wieder           
Dazulernen,           
Anwenden und Üben.          

 

 Mich mit dem Messer nicht in den Finger zu schneiden, verlangt JETZT achtsames Bedenken:
1) Wann ist es wahrscheinlicher, dass ich mich verletze, mir selbst also schade?  +  
2) Wie geht es besser, also mit voraussichtlich geringerer Verletzungsgefahr?  +
3) Mich "bewusst" für Nr.2 zu entscheiden und das dann auch zu machen.
In der Regel geschieht dies automatisch und un-aufmerksam (geht schon, wird schon so gehen.).

Das gilt für Außen und Innen - also für alle Lebenssituationen:
Handeln mit nur so wenig Energieeinsatz, wie gerade notwendig (einfach, praktisch, verständlich) und
gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie gerade nur irgend möglich.
Dann ist das bestmögliche und überwiegend freudige Gestalten des eigenen Lebens am ehesten möglich.

Bewusster zu werden schult die eigenen Fähigkeiten der Erkenntnis für den jeweiligen Augenblick.
Die Entscheidung, was dann wie und wann wirklich gemacht werden soll,
also das eigene “Ich will JETZT ...”, muss gesondert kommen.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Bewusster,Zt4  auch an  > Achtsamkeit  > Energie > Entscheiden > Erkenntnis > Ich will > Jetzt > Leben > Lernen > Loslassen > Machen > Regeln > Spannungen > Verletzungen
    (09.17+erl)       
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

X X X X X

Einfügung: Entscheide dich jetzt!

           
Entscheidung           
für eine Aufgabe - JETZT!           
- Goethe - +           


DEIN Geschenk           
an die Welt?          

 In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt,
bewegt sich die Vorsehung auch.
Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen,
um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.
Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie.
Beginne jetzt.“
                                                                           Johann Wolfgang von Goethe

So findest du auch irgendwann DEIN "Geschenk an die Welt" und kannst
FÜR DICH mehr Lebens-Freude und Zufriedenheit erschaffen!
                                                                       Der Autor - Gerhard Salger

von Entscheiden,Zt2/1  auch an  > Anfang  > Bedürfnisse  > Freude  >  Geschenke(auch:2/5)   > Jetzt  > Leben   > Vielfalt  (09.16)
  

 X X X X X

 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

X X X X X

Einfügung: Fasse dich kurz! (10 Sätze)

          
.Fasse dich .kurz!          


Das
.Wichtigste           
.in 10 Sätzen!           

Sorge für Klarheit!           

Das Wichtigste in 10 Sätzen!
Wenn du einen
.Zusammenhang nicht in 10 Sätzen .erklären kannst,
dann
.versuche es zumindest - und .werde immer besser.
                                              
(frei nach Unbekannt)

FÜR MICH ist das eine .Aufforderung, mich kurz zu fassen, mich also auf das .Wesentliche
zu
.beschränken, in der .Gegenwart und nur bei einem .ausgewählten Punkt
(dem mir
.
wichtigsten) zu bleiben. 

 von Klarheit,Zt1  auch an  > Gespräche > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Inhalte > Jetzt  (03.17)  
 

X X X X X

Einfügung: Geht schon! / Passt schon!

Kennen Sie das auch, liebe Leserinnen und Leser "Das geht schon!" oder "Das passt schon!" - innerlich, leise - oder auch laut ausgesprochen? - Ich spüre also, dass ich in meinem Denken und Handeln etwas verbessern könnte, ja sollte, aber ich bin zu nachlässig, mich darum zu bemühen und das dann auch wirklich zu tun. - Ich kümmere mich also nicht um die Folgen und Wirkungen meines momentanen Denkens und Handelns. Diese sind in der Regel nicht nur weniger intensiv spürbare Lebensfreude, sondern, zumindest langfristig, auch mehr Verspannungen, Schmerzen und Krankheiten. - So schade ich mir also selbst. - Die Frage ist: "Will ich so weitermachen? - Ich für mich?"

         ***Was immer ich mache, ist es "auch" FÜR MICH oder mehr GEGEN MICH?
             FÜR MICH = z.B. mehr Freude, ausgeglichen, mit Entspannung, Wohlfühlen, Leichtigkeit, mehr erfülltes Leben (=eher mit mehr
               Bewusst-sein, Achtsamkeit, Spüren und Offenheit für das Probieren NEUER Möglichkeiten), oder
            GEGEN MICH  = z.B. eher einseitig, mit unguten Gefühlen, offenen, eigenen Bedürfnissen, Schmerzen usw.
siehe auch:  Jetzt(Zt3)***
von Bedürfnisse2,NL154  auch an  >
Bewusster  > Botschaften/Signale  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  >  Hinterfragen  > Jetzt  > Möglichkeiten  > Probieren  > Spüren  > Wer / Wie bin ich?   (11.16)  
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 Einfügung: Konflikte > ungute Gedanken, Gefühlen, Reaktionen

Es geht schnell, sich in unguten .Gedanken, .Gefühlen und .Reaktionen zu .verwickeln oder gar zu .verlieren. - .Nicht darüber zu sprechen, die Sache einfach zu .übergehen oder .unter den Teppich zu kehren (.wird schon werden) löst und .erlöst nicht die schlechten Gefühle und die auslösenden .Verhaltensweisen. Die .Belastungen kommen dann wieder, wenn auch in anderen .Erscheinungsformen. -  Wichtig ist, eine Konfliktsituation zu .beachten. Da ist irgendetwas .schiefgelaufen. Da gibt es .Missverständnisse oder .Irrtümer oder .Verständigungsschwierigkeiten oder zu kurz gekommene .Bedürfnisse oder .Verletzungen und .Kränkungen. .Heilung ist z.B. durch .Bearbeiten und .Verzeihen möglich. Sich selbst und dem Du gegenüber. - Das .Aufspüren der .Kipp-Punkte ist dazu eine relativ einfache und schnelle .Möglichkeit. - Das .Verzeihen ist ein ungemein wichtiges, aktives Handeln, das .bewusst auf .Hass und .Groll .verzichtet und damit den .Zwang, ständig in Vergangenem zu .wühlen, .loslässt. -  So werden das Sich-öffnen für das .Jetzt und das .Nach-vorne wieder möglich. Bearbeiten und Verzeihen machen die Entfaltung des eigenen .Lebens in all seiner .Fülle wieder zugänglich!
                  
.***Nichts kann existieren ohne .Ordnung. Nichts kann entstehen ohne .Chaos.  (Albert .Einstein)***

 von Konflikte,NL104  auch an  > Bedürfnisse > Bewusster > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Haltung > Jetzt > Leben > Loslassen > Missverständnisse > Möglichkeiten > Spüren > Verletzungen > Verstehen  (03.17)   
 

 X X X X X

 Einfügung: Leben und seine Gleichzeitigkeiten

       

"Gleichzeitigkeiten"        

im eigenen Leben           

 Das Leben ist zweifellos anstrengend Es verlangt vieles gleichzeitig,
z.B. nur so wenig Anspannung wie gerade nötig - und gleichzeitig -
so viel Entspannung, wie nur irgend möglich.
Mir hilft dabei das Achten auf mein Spüren. Doch auch das braucht ständiges Üben.
Ich mache das mit Meditation bzw. Meditativem Gehen + Laufen
(eine Schule der Achtsamkeit und der Konzentration auf das Jetzt).

 von Leben,Zt2/3  auch an > Achtsamkeit > Bewegungsprogramm > Gleich.... > Jetzt > Spannung&Entspannung > Spüren > Zuversicht   (05.17)       
 

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 Einfügung: Loslassen!  Es ist jetzt so! - Wie weiter?

           

LOSLASSEN!           

Es ist JETZT so!                
Nun geht es um ....          

Gegenwart u. Zukunft             
neu gestalten!                  

Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist!
Gestern, Vergangenes, Es-war-einmal, Bisher-gemachtes, Bisher-verschuldetes, Bisher-erlebtes
ist alles unwiderruflich vorbei!

Nun geht es darum, den Blick nach Vorne zu richten!

Mit neuem Denken und Planen + neuen Zielen und neuem Handeln + neuem Erleben und neuen Erfahrungen
+ kleinen und persönlich machbaren Schritten + und besonders auch mehr Vielfalt.

Mit mehr Freude und Leichtigkeit, mehr Wohlfühlen und
bewussterem (feinerem / sensiblerem) Spüren  -  alleine und mit anderen zusammen.

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Loslassen,Zt3  auch an > Jetzt   > Verändern/Verbessern    07.16    auch > Bewusster > Erkenntnis > Erlebnisse  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Neues
    > Schritte (kleine) > Spüren > Tun (handeln) > Vielfalt(Neues)  > Ziele > Zukunft  (10.17) 

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 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

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Einfügung: Nicht klagen od. beschuldigen

Es lohnt sich, nicht nur zu klagen (zu beschuldigen), sondern einzuhalten und sich BEWUSST der eigenen Gegenwart und Zukunft - und damit dem JETZT SELBST machbaren - zuzuwenden. Damit wieder mehr der freundlichen und positiven Seite des Lebens zuzustreben und gleichzeitig neue Lösungsmöglichkeiten für die verschiedensten Situationen zu probieren und zu lernen. Je größer die Auswahl der erfahrenen Möglichkeiten ist, desto leichter können Variationen kreiert und damit vielfältige, alltägliche Lebens-Schwierigkeiten flexibler und friedlich gemeistert werden. - Auf die ganz persönliche Art.

Letzter Absatz:> von Schuld2 auch an Leben2  +  Lernen  +  Möglichkeiten2 + Probieren + Jetzt  + Wie geht's   (04.16)
 

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Einfügung - Meine Gefühle mache ich SELBST!

          
Ärger -           
mache ICH MIR immer SELBST -           
und das darf ich auch -           
wenn ICH das will!          

 

    ICH bewerte dann (für mich)
           richtig,
           falsch,
           gut,
           schlecht,
           Gewinn,
           Nachteil,  usw.
    oder vermute / fantasiere
           negative / belastende Zusammenhänge
           (selten erfreuliche).

 ICH sehe etwas. - Was genau und im Einzelnen? - und
ICH höre etwas. - Was genau und im Einzelnen?
Halt! - Was mache ICH dann?
*
Bewerte und urteile ICH nun in MEINEM Kopf,
dass mir das eher gefällt oder auch nicht und
erwarte und fordere dann von meinem Gegenüber, der Situation (oder auch von mir),
so zu sein oder das zu machen, wie ICH mir das gerade vorstelle?
oder
Nehme ich das, was JETZT eben so ist, wie es ist, wahr,
spüre MEINE Gefühle dazu,
ob sie eher angenehm sind und MEINE Freude mehren,
oder eher unangenehm und MICH belasten und
gestalte dann SELBST und aus eigener Kraft mehr in die Richtung,
die MIR mehr gefällt (gut tut)?
*
Für MEINE Entscheidung und MEIN Handeln / Verhalten,
trage ICH immer SELBST
die Verantwortung und damit die Folgen und Wirkungen.
Je nachdem, was ICH mache und wie ICH es gestalte,
werde ICH mehr Freude oder auch mehr Wehtun (Schmerzen) SPÜREN.

von Ärger,Zt2/1  auch an  >  Gefühle(auch 'ungute')  >  Jetzt  > Selbst  > Verantwortung  (07.16)
 

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Einfügung: Alles darf sich verändern!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit ..., so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - ...
von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)  
 

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 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Bedürfnisse > Eigen > Erkenntnis > Ermutigung > Ich will > JetztKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  

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- siehe auch:  Spiegel(-Spiel)   Bewusster,Zt4

     Kennenlernen,Zt2/2   Bedürfnisse,Zt3/3
     Loslassen,Zt3(neu)

> siehe auch: Nein,Zt1    Sinn(3)    Konflikte,NL104 
  Staunen,Zt2   Leben,Zt2/3   Annehmen,Zt1  

- siehe auch: Entscheiden,Zt2/1
   Bis hierher S.1

  

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = Hinweis unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte) angebracht  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

April 08(1-4+Zt1), Aug./Sept.11(Zt2), Dez.13(5,Bild), Febr./April 14(Zt3) , Mai 14(Zt4), Aug.17(Zt5)  
  

 

siehe auch:

Ärger(Widerstand/dagegen-auch:Zt2/1-selbst machen)     Anfang(auch:Zt1,spielerisch)     Annehmen    Automatisch    Alltag (2)     Bedürfnisse3     Bestmöglich     Beziehung    Bewusster     Chancen(auch:2-Du darfst)     Danke   Der vernebelte Sonnenschein (Gesch.)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung      Freude     Gefühle(ungute/auch:Zt2/1)     Genießen    Gespräch(auch:(9)/vorbereiten)    Heute      Ich     Kinder4      Kleidung(Zt1)      Konflikte (1)-...JETZT (Kipp-Punkt)     Leben2     Loben     Loslassen(Zt3)     Meinung     Partnerschaft(6)     Probleme   Programme   Richtig    Roter Faden1-9     RoterFaden9(Unterseite/Knack-Fragen, Zusammenfassung)     Schuld3     Spannung(Ent-)      Spiritualität     Spüren     Streit(5/Respekt+Klären)     Verändern / Verbessern (Es ist, wie es gerade ist!)   Verändern3   Vielfalt     Wirkungen     Zeit    Zukunft

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL
            
 

           (*) >

ALLTAG:
Autor     Erweitern     Haltung     Heute (A-Fugru)     Jetzt     Löcher (Neues Denken und neues Handeln) Sehnsucht      Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Umbruch (U-Fugru)     Verändern
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)


LABYRINTH
Jetzt

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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