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Kennen-lernen 1

  >>Kennen-lernen 2

 

 

 Bild1

 

                                                                       Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1     

Kennen-lernen heißt 

hin-schauen,
hin-hören,
hin-spüren,
wahrnehmen -

täglich -
stündlich -
minütlich -
ständig -
JETZT ! 

JETZT! -  NEU ENTDECKEN! 

 

 

Kennen-lernen  1 

braucht ZWEI Positionen 

 

Kennen-lernen - damit beginnt es. 
Und wenn es erfolgreich und beglückend sein und bleiben soll, wird es nie aufhören.

ZWEI Positionen: Die EIGENE und diejenige des DU!

Kennen-lernen ist   ICH wende MICH  DIR ZU 
mit allen meinen Sinnen (sehen, hören,
riechen, schmecken, spüren)   um
 
jetzt von DIR und über DICH
so viel zu erfahren und wahrzunehmen
und ergänzend dazu Fragen zu stellen,
 
dass ICH in MEINEM Inneren
 
eine Vorstellung DEINER momentanen Wirklichkeit
zusammenbauen
 
und DICH  in diesem Punkt und in diesem Moment - 
verstehen kann.

Das geht nur, wenn DU das DEINE genau, möglichst bildhaft und mit den dazu vorhandenen Gedanken, Vorstellungen, Wünschen, Bedürfnissen, Erlebnissen und Gefühlen erklärst. 

Kennen-lernen braucht also immer zwei - zwei Menschen - oder auch, um sich selbst besser kennen-zu-lernen, zwei polare eigene Erlebens-Bereiche wie Außen und Innen, Verstand und Gefühl. 
Erst muss ICH MICH selbst genauer kennen-lernen, um MICH dann DIR (dem anderen) erklären zu können und MICH von DIR kennen-lernen zu lassen.

Kennen-lernen ist  Interesse  -  Bereitschaft  -  Vertrauen 
  ICH zeige DIR   MICH und VON MIR,
so viel und so deutlich,
dass DU MICH  verstehen und 
so annehmen kannst.
 
  DU zeigst MIR   DICH und VON DIR,
so viel und so deutlich, 
das ICH DICH verstehen und 
so annehmen kann.

Jetzt können WIR - jeder aus SICH heraus - UNSERE Beziehung in diesem Augenblick gestalten (eher mehr aufeinander zu - oder so lassen - oder eher weiter auseinander). 

Weil jeder kennt und versteht nun ZWEI Positionen:  Die EIGENE und die des DU.

 

Um MITEINANDER kreativ (mit-) gestalten zu können, braucht jeder innerlich das Verstanden-haben von so vielen momentanen Positionen, wie Personen beteiligt sind. 

z.B. In einem Kreis von 3 Personen (Familie) braucht jeder 

            das ERKENNEN, Ausdrücken und Vertreten 

                                der EIGENEN Wünsche, Bedürfnisse, Anliegen  und Inhalte  und 

            das VERSTEHEN und als gleich-wertig und gleich-wichtig AN-ERKENNEN  

                                der Wünsche, Bedürfnisse, Anliegen und Inhalte 
                                von JEDEM der anderen beiden.

Auf der Grundlage dieses Sich-kennen- und Sich-verstehen-lernens wird jetzt im nächsten Schritt Verhandeln (Einigen) und damit gemeinsames Gestalten und Handeln möglich, mit dem sich dann letztlich ALLE Beteiligten wohl fühlen (Dialog und Konsens).

Das sollte immer das Ziel sein.

 

 

Zt2     

Das DU ist, 
bezogen auf meine Art, 
die Welt zu sehen und zu erleben, 
wie ein Blinder. 
Es kann nur das sich innerlich vorstellen, 
was ich ihm erzähle. 
Je mehr Einzelheiten, desto genauer ist die Vorstellung möglich, desto mehr passiert "verstehen" dessen, was ich mit-teilen möchte.

 

 

Kennen-lernen  2

ein ständiger Prozess 

 

Kennen-lernen ist die Herausforderung, sich neugierig, fragend und interessiert dem DU zuzuwenden.
Kennen-lernen bedeutet auch, Offenheit und Respekt vor diesem Menschen und SEINEM So-Sein in "diesem Augenblick", seiner Vergangenheit und gleichermaßen seinen Ideen, Träumen, Vorhaben, Sehnsüchten und Zielen.


K e n n e n - l e r n e n  braucht: 

Beachten und wichtig nehmen!

Mich öffnen, meine Neugierde mobilisieren und mich dem DU zuwenden:

Dich anschauen,

Dir zuhören,

Dich, also deine Welt, außen "und innen" wahrnehmen, genauer erkunden, beachten und berücksichtigen.

 

Fragen!

Wie siehst "du" das?

Was bedeutet das für "dich"?

Wie geht es "dir" da?

Welche Erlebnisse / Erinnerungen hängen da "für dich" dran?

Fragen, zu Einzelheiten deines Erzählens genauso, wie zu Inhalten, wo mir deine Meinung / Sichtweise wichtig ist. - Fragen zeigen Interesse, ermöglichen verstehen und schaffen so auch Verbindungs-Möglichkeiten. "Du bist mir wichtig!"

 

Zuhören

und damit das, was "das DU" gerade erzählt "aus dessen Sicht" innerlich nachvollziehen können.

Das, was es also für den ANDEREN bedeutet und bewirkt.

 

Verstehen

Da schildert und erlebt das DU etwas, was ICH (vermutlich) - "aus meiner Sicht" - ganz anders machen würde, was MIR völlig unlogisch erscheint, was MIR vielleicht sogar Angst macht.

Es ist wichtig - es zunächst so zu lassen, zu spüren und zu begreifen und anzunehmen.

Jetzt entstehen im eigenen Inneren (des Zuhörers) nach und nach zwei voneinander verschiedene Sicht- und Erlebensweisen der Welt. 

Die eigene und  die des DU. Indem ich das DU mehr kennen- und verstehen lerne, entsteht in mir auch dessen Weltbild, wie du es machst, erlebst, spürst, was dich freut und ängstigt, wonach du Sehnsucht hast und was deine Träume sind usw.. 
Mehr und mehr kann ICH dein Verhalten und deine Gefühle VERSTEHEN.


Verstehen bedeutet,

mir in meinem Inneren ein Bild von DEINER inneren Wirklichkeit zu machen - und jetzt kann ich auch "spüren", nach-fühlen, wie das in etwa für DICH ist.

 

Überprüfen

Jede Antwort, ja jedes Wort / Geste / Verhalten von dir bringt neue Informationen "VON DIR".

Was immer du mitteilst, über dich, mich oder andere, es ist DEINE SICHT, wie du es also siehst und erlebst. 

Es ist möglich und sogar wahrscheinlich, dass ich Gleiches aus MEINER Sicht wieder ganz anders sehe und erlebe.

Ich muss also sehr darauf achten, dass ich DEIN und MEIN innerlich - und in meinen Reaktionen nicht durcheinander bringe. - Das geht ganz schnell und unmerklich, wenn ich deine Informationen mit meinen Bedeutungen interpretiere.

Hilfreich ist immer die Frage: "Was willst DU mir jetzt von DIR sagen?" Das ermöglicht eine Verbesserung der inneren Einstellung. Ich kann mich so mehr wirklich dem DU zuwenden. So auch Undeutliches, Unsicheres oder auch noch Unklares durch Fragen "genau dazu" zu verstehen versuchen.

Im Zweifel oder bei wichtigeren Inhalten ist auch das kurze zusammenfassende Wiederholen dessen, was ICH verstanden habe "MIT EIGENEN WORTEN" sehr hilfreich.
Jetzt hört das DU, wie und mit welchen Akzenten es verstanden wurde - und kann, wenn notwendig, ergänzen und berichtigen. - Miss-Verständnisse aus Fehlinterpretationen werden so weniger. Das fördert das Miteinander.

 

Stellung beziehen

ist in erster Linie ein innerer Vorgang. 

Wie ist das, wenn ich etwas verstanden habe, nun FÜR MICH und bezogen nun auf MEINE Welt?

Wie geht es MIR damit?

Ist es FÜR MICH so in Ordnung - gutes Gefühl? Dann ist es eine Bereicherung und gut so.

SPÜRE ich ein ungutes Gefühl - dann

    Wie will ICH, dass es FÜR MICH, bezogen auf dieses DU, weitergeht? 
    Was genau sind in diesem Zusammenhang MEINE Bedürfnisse?

          Möchte ich Nähe halten, ja vergrößern? - Dann ist Veränderung angesagt. Sie kann kommen von mir, von dir oder gemeinsam, kann bedeuten, Gespräch und Suche nach neuen, dann eben gemeinsamen Möglichkeiten.     oder:

          Möchte ich mehr Abstand, weil ich dich näher nicht aushalten will oder kann?

Je nachdem, kann es wichtig sein, dazu aus der eigenen Sicht Stellung zu nehmen, also zu erzählen, was genau MICH in diesem Zusammenhang bewegt und wie ICH es MIR wünschen würde - FÜR MICH (Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse).

 

KENNEN-LERNEN

ist ein ständiger Prozess.

Es geht immer um dein JETZT - jetzt! 

Und um mein JETZT - jetzt!

Das gilt auch noch z.B. nach einer 25-jährigen Ehe. - In einem Paarseminar habe ich erlebt, dass neben jungen Paaren auch zwei ältere Paare  teilgenommen haben, die bereits länger als 25 Jahre (sie sagten von sich: glücklich) verheiratet waren. - Bemerkenswert war die Lebendigkeit dieser Paare und - ein Paar hat tatsächlich während der 2-tägigen Seminarzeit neue Inhalte am jeweils anderen entdeckt. Toll, dass sie teilgenommen haben und so angeregt und reicher nach Hause zurückkehren konnten.

 

 

Zt3      Richtiges, persönliches Kennen-lernen ist erst möglich,
wenn du vom Nach-Erzähler von aktuellen oder medialen Ereignissen,
von Inhalten gelesener Texte oder gehörter Vorfälle und vom Beurteiler,
Bewerter, Besserwisser und Behaupter
auch zum Eigen-Erzähler wirst und auch Deines erzählst und erklärst, 
wie die Zusammenhänge also FÜR DICH sind, wie du es im Einzelnen 
erlebst und empfindest, welche Gefühle dich da begleiten, in welche 
Richtung du strebst und was du selbst "dafür" tust, damit es immer 
mehr so wird, wie du dir das wünschst.

 

 

Kennen-lernen  3 

 Was mir zu denken gibt ...  (Zitat) 

 

Du und ich
Du bist anders als ich,
ich bin anders als Du.
Gehen wir aufeinander zu,
schauen uns an,
erzählen uns dann
was Du kannst,
was ich nicht kann,
was ich so treibe,
was Du so machst,
worüber du weinst
worüber du lachst,
ob Du Angst hast in der Nacht,
welche Sorgen ich trag,
welche Wünsche Du hast;
welche Farben ich mag,
was traurig mich stimmt,
was Freude mir bringt,
wie wer was bei euch kocht,
wer was wie bei uns singt …
Und plötzlich erkennen wir
- waren wir blind? -
dass wir innen uns
äußerst ähnlich sind.
 

    
von Karlhans Frank
entnommen dem Rundbrief der Lebenshilfe v. Nov. 09

 

 

Kennen-lernen  4

 und Fassade 

 

Ich sehe DICH - ich höre DICH -   und   - ICH meine, fantasiere, erwarte, behaupte 

DU "bist"
                            attraktiv                                              gepflegt
                            gut frisiert                                          modisch gekleidet
                            gegen Ausländer (-feindlichkeit)     für Rot (Grün, Schwarz,
                                                                                        Gelb)
                            sexy                                                    erfolgreich
                            umschwärmt                                       anerkannt
                            rücksichtslos                                      gemein     .....

DU "hast"
                            einen schönen Beruf                          eine wichtige Stellung
                            einen guten Verdienst                         eine tolle Wohnung
                            ein schnelles Auto                              einen Super-Computer
                            eine gute Figur                                   Muskeln
                            unmögliche Ansichten                         schlechte Manieren
                            ein verletzendes Verhalten                        ......

DU "interessierst DICH" für
                            Sport                                                 Theater
                            Mode                                                 Kosmetik
                            Klatsch und Königshäuser                   Schauspieler
                            Musik und Tanz                                  Kultur und
                                                                                     Sehenswürdigkeiten
                            Verbrechen und Zeitgeschehen           Titel und
                                                                                     äußeres Ansehen
                            Urteile anderer                                        .....

DU "machst"

                            Tennis                                               Skifahren
                            Golfen                                               Reiten
                            Bergwandern                                     Segeln
                            Tauchen                                            große Reisen
                            Partys                                                    .....

DU "redest und erzählst"
                            viel "über" das, was DU alles machst, hast, kannst,
                                weißt und noch willst,
                            viel "über" Inhalte, was und wie du es "nicht" willst,
                            viele Witze und viel "über" Fehler und Nachteile anderer,
                            hin und wieder auch von Wut und Ärger    .....

ICH meine:
                            "DU BIST wunderbar!"
                            "DU BIST unmöglich!"

Und ICH merke:
                            ICH weiß so wenig < VON DIR > - JETZT !

Was ich sehe und höre ist FASSADE (äußeres Handeln und Verhalten). Schön und wichtig!
Was wäre eine schöne und angenehme Wohnung, die in einem Haus ist, das außen wie ein Abbruchobjekt aussieht und ein Umfeld von Müll und stinkendem Abfall hat? Die Wohnung entfaltet ihren Wohnwert nur, wenn sie "beides" hat, sowohl einen behaglichen inneren Zustand (Größe, Helligkeit, Einrichtung, usw.), als auch eine Fassade und ein Umfeld, das dazu passt und ein erfreulicher Anblick ist.
Auch ein wunderbares Innen braucht also eine "entsprechende" FASSADE, um erkannt und verstanden zu werden.

Doch Fassade braucht "auch" die dazu gehörende INNERE FÜLLUNG !
Damit ICH "DICH" als GANZEN MENSCHEN "kennen-lernen",
also wahrnehmen und immer besser VERSTEHEN kann!

                            Wer bist DU ?
                            Wie bist DU ?
                            Wie erlebst und spürst DU das alles,
                                was DU außen zeigst und machst?
                            Welche Gefühle und Bedürfnisse sind dazu da - jetzt?
                            Wie machst DU ?
                            Was tut DIR gut? - Was tut DIR weh?
                            Wie spürst du deine Fähigkeiten und Stärken?
                            Wie merkst du deine Schwächen und Ängste?
                            Welche Worte haben deine Hoffnungen,
                                Träume und Sehnsüchte?
                            Wo willst DU immer mehr hin?
                            Wie willst DU immer mehr leben?
                            Was willst DU immer mehr erleben und SPÜREN ?
                            DU - FÜR DICH ?

Fülle BITTE DEINE FASSADE mit DEINEM Innen.
Nur wenn ICH "beides" wahrnehmen kann, kann ich DICH, als EINMALIGEN und EINZIG-ARTIGEN Menschen VERSTEHEN.

Erst dann kann < ICH > ZU DIR - als ganzem Menschen - < MEINE > Position bestimmen !
Realistisch - und so, dass es MIR damit auch wirklich gut geht !

Liebe ICH dich insgesamt wirklich               oder nur meine Fantasien von dir ?

Worüber ärgere ICH MICH eigentlich?        Über meine Vorstellungen und
                                                                Behauptungen von dir - oder
                                                                über deine innere + äußere
                                                                momentane Wirklichkeit, wenn ich
                                                                sie verstanden und MICH damit
                                                                auseinandergesetzt habe ?

Will ICH wirklich                                        UNSERE Beziehung zueinander
                                                                erhalten oder verbessern ?

Was WILL < ICH >                                    in EIGENER Zuständigkeit "dazu"
                                                                beitragen ?  (z.B. Ich kann etwas
                                                                tun, um mich besser ausdrücken zu
                                                                lernen. Ich kann dir auch ein Angebot
                                                                machen, etwas gemeinsam zu
                                                                unternehmen. Ich kann dich aber
                                                                auch um deine Mit-Arbeit, deine
                                                                Unterstützung und Hilfe bitten. .....)

 

Um Leben MIT DIR,
mit dem FÜR UNS GERADE richtigen Maß
an Nähe und Abstand besser
MIT-gestalten zu können,
MUSS ICH DICH besser KENNEN-LERNEN dürfen!
JETZT! - Jeden Augenblick neu!

Denn jeder Augenblick ist eine neue Mischung
von DEINEM Innen mit DEINEM Außen -
und das, "nur das" zählt und bestimmt
DEINE  momentanen Gedanken, Vorstellungen,
    Möglichkeiten und Verhaltensweisen,
DEINE  momentane Richtung des Handelns.

KENNEN-LERNEN geht nur, wenn DU mehr von DEINEM momentanen Zusammenspiel von Außen und Innen zeigst, mich daran teilhaben lässt.    
ES  MIR  ER-KLÄRST !!      Immer wieder!

So, wie es für mich DIR gegenüber ist,
so ist es vermutlich auch für dich MIR gegenüber.
              Wollen wir versuchen, MITEINANDER DARÜBER ZU REDEN ?
 

Es ist MIR wichtig - und es interessiert MICH,
                            weil DU mir wichtig bist und
                            weil ICH eine gute Beziehung MIT "DIR" will.
                            Mit (auch innen) SPÜRBAR guten Verbindungen
                           
zwischen UNS BEIDEN !

 

 

X X X X X

Einfügung: Ärgerlich oder gestört fühlen?

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir laut oder meistens nur innerlich und leise kommentieren:
“Das stimmt so nicht! Ich weiß es besser, habe die besseren Lösungsansätze!” – Soll das so bleiben?

           
Ärgerlich,           
ungeduldig,           
unduldsam,           
verständnislos?          

Behindert oder           
gestört fühlen?          

Ich möchte am liebsten AUF DICH losgehen, DICH beschimpfen und belehren etc: 
Ich versuche, mich zu beherrschen und stelle mir selbst Fragen:
Was genau sehe ich (mit MEINEN Augen)?
Was genau höre ich (mit MEINEN Ohren)?
Das ist also DEINE (von meiner verschiedene) momentane Wirklichkeit!
Bin ICH bereit, diese respektvoll zu lassen und so anzunehmen? (Du bist ein "anderer" Mensch!)

*

Weitere wichtige Fragen: Fühle ICH MICH in MEINEN Vorhaben dadurch behindert oder gestört?
Bin ICH bereit, SELBST für Verbesserungen (FÜR MICH) zu sorgen? (z.B. Bitte zu sagen?)
Denn, was DU tust oder nicht tust, entscheidest immer NUR DU FÜR DICH!

von Ärger,Zt2/2  auch an Anders > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen >  Kennenlernen > Respekt > Spüren(fühlen) > Verbessern > Verschieden > Verstehen (08.16) 
 

 

X X X X X

Einfügung: Annehmen und lieben lernen!

         
Auch sich selbst           
so annehmen           
und lieben lernen!           

 

 

 

Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst-
Fange bei dir an
und bleib dran!

Zu dick, zu dünn, krumme Nase, zu kleiner, zu großer, zu schlapper Busen,
kein sportlich durchtrainierter Körper, altmodisch, behindert usw., so meint man schnell,
weil darauf von anderen, also von außen, gerne geschaut und darüber geredet wird.

Dabei wird vielfach übersehen, dass wir alle "verschieden" sind –
und gerade das ist entscheidend dafür, dass jeder etwas "Besonderes" ist.

Jeder, ausnahmslos, ist schön, "in der eigenen Art" -
und zwar ohne vorher von Chirurgen oder anderen
vermeintlichen Helfern verändert (scheinbar verbessert) worden zu sein.

Das zu erkennen und sich SELBST (und andere) so annehmen und
lieben (kennen!) zu lernen, ist deshalb ungemein wichtig.

Dann kann jeder auf die "eigene Art" stolz sein und mit ihr
zufrieden, selbstsicher und rücksichtsvoll begegnen und teilnehmen.

von Annehmen,Zt3  auch an  > Begegnen > Eigene Art (etwas Besonderes) > Erkennen > Kennenlernen > Lernen > Liebe > Miteinander reden > Roter Faden2(1-9) > Schönheit > Selbst > Spiegel > Verändern/Verbessern > Verschieden  (11.16)   
  

X X X X X

Einfügung: Chancen des Wehtuns?

           
Welche Chancen         
stecken im Wehtun?        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe auch: Fragen2,Zt9

Nach langer Krankheit und vielen Schmerzen,
verstarb unlängst ein guter Bekannter.
- Zeit zum Nachdenken! -
Welche Chancen stecken wohl im Wehtun und Bauchkrumeln,
in Unwohl-Gefühlen, Schmerzen, Verspannungen und Krankheiten etc.?
Worauf wollen die hinweisen? Wozu fordern sie MICH auf?
Z.B. zum Einhalten, Achtsamer-sein, Genauer-hinschauen und Hinterfragen,
welche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele auch ICH gerade habe und
was ICH bereit bin, "dafür" nun SELBST zu tun?
Will ICH Neues kennenlernen und ggf. einüben, also
meine bisherigen Lebensinhalte verbessern / erweitern / ergänzen,
hin zu mehr Freude spüren, die gut tut und mich bereichert?
Wenn JA, wie und wann genau mache ICH den notwendigen ersten Schritt?
Wenn NEIN: Wie lange will ICH noch so weitermachen, wie bisher?
Welche Folgen und Wirkungen erwarten mich voraussichtlich -
bei JA  -  und bei NEIN?
 

von Chancen,Zt2  -  auch an  > Botschaften/Signale  (05.16),  auch > Vielfalt  (08.16)  auch: > Kennenlernen  > Bedürfnisse  > Schmerzen  > Spüren  (09.16)   > Inhalte 
Einfügung: Chancen des Wehtuns?  - 
Anmerkung zu Zt2 (NL161)  Dieser "besondere" Kurz-Text hat sich in letzter Zeit Schritt für Schritt immer wieder weiterentwickelt zu dem dargestellten Inhalt. - Wer weiß, ob er sich nicht auch bei Ihnen und für Sie nochmals weiterentwickeln möchte.(?) - Probieren!
 

 X X X X X

Einfügung: Ich bin schon recht!   (NL136)
Ich bin schon recht, wie ich bin! - UND - ICH kann und darf mich verändern / verbessern / weiterentwickeln, wenn ICH das will und wie ICH das will! -  UND - Nur ICH entscheide für mich, niemand sonst - und für niemanden sonst! - UND  -  Wer nicht in der Einseitigkeit verkümmern will, braucht, um im Gleichgewicht zu bleiben, immer auch sein UND.  (Einfgng:08.16)

Zwischendurch höre ich immer wieder Äußerung wie: "Ich bin schon recht, so wie ich bin - oder vielleicht nicht?" - Gemeint ist damit dann meist: "Ich bin so - und so kann ich auch bleiben! - Ich muss mein Denken und Verhalten nicht verbessern, mich nicht weiter-entwickeln, nicht vor meiner eigenen Türe kehren. - Aaaber die anderen, z.B. Partner / Eltern / Kinder / Kollegen usw., die sollen …. !"
Doch genau das ist ein fataler Irrtum. Keiner kann den anderen verändern, sondern immer nur sich selbst bzw. die eigene Art, auf andere zu- bzw. einzugehen. - Wir Menschen sind auf Veränderung und Wachstum angelegt. Wir verändern die eigene Sicht von einem Tag auf den nächsten, wenn wir z.B. eine Nacht über neuen Gedanken schlafen oder sogar von einer Minute auf die nächste, wenn sich neue Erkenntnisse einstellen.
Ein witziger und zugleich sehr wichtiger und zutreffender Ausspruch von Adenauer wird immer wieder gerne zitiert (hier sinngemäß): "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" Er hat also über Nacht neue Erkenntnisse gesammelt und mutig seine bisherige Einstellung revidiert. Auch Politiker sind also (mitunter ;-) ) lernfähig.
Wer sich nicht verändert und weiter-entwickelt, ja sich vielleicht sogar dagegen wehrt, bleibt stehen, wird unbeweglich und letztlich starr, wie ein Ast, der abstirbt, dürr wird und irgendwann bricht.

O.k. meint also den respektvollen Beginn jeder Weiter-entwicklung, jedes Kennenlernens, jeder menschlichen Begegnung:
Ich nehme mich und auch dich so an, wie ich / du gerade bin / bist.
     "Wie bin ich denn?"  und  
     "Wie bist du denn?"
Jetzt können sich neue Türen öffnen!
     "In welche Richtung will ich (für mich) immer mehr streben?"  und 
     "In welche Richtung willst du (für dich) immer mehr streben?"

Übrigens: Meine persönliche Richtung, um die ich mich besonders bemühe, ist eine dreifache:
    - Neugierde und Offenheit, Respekt und Wertschätzung,
    - Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung,
    - mehr Freude spüren (die so auch gut tut), Lachen von Herzen und Leichtigkeit (Entspannung).
               ***Was wir ablehnen, hält uns fest. Was wir lieben, gibt uns frei.   Bert Hellinger***  

  Bearbeitungsvermerk/e:  von O.k.,NL136+Einfgng  auch an  > Entwickeln  > Gleichgewicht  > Kennenlernen  > Partnerschaft(6)  > Respekt  > Wer / Wie bin ich?  (08.16) 

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 Einfügung:  Kritisieren und .klein machen - oder .fördern und .aufbauen?

         

Kritik           
von
.scheinbaren .Defiziten           
oder           
.wachstums-förderndes           
.Wertschätzen,           
.Anerkennen           
und
.Loben?          

Es ist schon .seltsam, dass wir (scheinbare!) Defizite beim anderen sofort .sehen -
     und sie
.ansprechen bzw. .kritisieren.
Doch es ist auch ungemein viel
.Schönes, .Bemerkenswertes, .Anerkennenswertes da.
     Was geschieht damit? -      In den meisten Fällen rutscht das einfach nur
.unter den Tisch.
     Ein anerkennendes
.Wort tut doch so gut - und beflügelt.
Probieren wir es doch einmal: "Was sehe ich gerade bei dir, was mir besonders gut
.gefällt?"
     - und das auch aussprechen. Was passiert? 
Wichtig und wertvoll ist natürlich auch
.konstruktive und .anregende Kritik (ICH-.Meinung) -
     wie das Salz in der Suppe. -  Aber sie braucht als wachstums-fördernden Boden das
     Anerkennen, Loben und Wertschätzen des Mitmenschen so, wie er gerade ist.
Dann ist es allerdings keine echte Kritik mehr - sondern ... ?  (z.B. zum nächsten,
     positiven
.Schritt anregend - so, dass es der andere auch .nehmen und selbst .tun
     kann, wenn er das für sich will)

 von Kritik,Zt2/1   auch an > Aufmerksamkeit > Bewusst > Kennenlernen > Lernen > Loben > Probieren > Worte > Ziele > Zuversicht  (04.17) 

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 Einfügung:  Liebe - eher dekoriert oder geschmückt?  > fragen und mit Respekt kennenlernen?

         

Liebe         

 

eher Freude         
am Eigenen,        

schmücken         
(Inneres),         

oder          

eher dekorieren,         

dem allgemeinen         
Geschmack         
entsprechen,        

groß  rauskommen        
wollen        

oder ...        
(Äußeres)?       

 
Stell dir vor, du bekommst eine Schaufensterpuppe - und darfst mit dieser machen, was du willst.
Also größer oder kleiner, dicker oder dünner, mit viel oder weniger Busen, mit langen oder kurzen Haaren
mit der Kleidung, die dir (vielleicht an einem realen Menschen) besonders gefällt,
mit flachen Schuhen oder High Heels usw. usw.
Ist das Aussehen dieser Puppe letztlich nur Dekoration (um dich scharf zu machen)?
Ist also dein Gegenüber nur DEKORIERT (um dich zu reizen oder dem allgemeinen
Geschmack zu entsprechen oder größer rauszukommen oder ,,,, (außen!)
oder GESCHMÜCKT, um das Eigene ZUR EIGENEN FREUDE zu akzentuieren??
Nicht umsonst der Ausspruch: "Schönheit kommt von Innen!"

*
Wer bist du? Was magst du besonders? Was macht dir viel Freude?
Fragen, die mit Respekt  gestellt und deren Antworten verstanden, akzeptiert, anerkannt (so lassen)
und wertgeschätzt werden sollten. - Sie ermöglichen Kennen-lernen!
Bleibt das z.B. in einer Beziehung, kann daraus wohl echte Liebe wachsen.
*
Ich z.B. habe sehr viel probiert und gelernt. Geblieben ist immer das Tanzen in allen Variationen,
also das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit - alleine, zu zweit und zu mehreren.
*
Gehen tut es also immer um die inneren Werte (Tun / Vielfalt).
Fragen. probieren, experimentieren, entdecken, wertschätzen! - Gegenseitig!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt5  auch an   > Alltag/Autor(Schmerzen/Vielflalt/eigene Hände) > Beziehung Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) >High heels > Kennenlernen > Kosmetik
       > Probieren > Respekt > Schönheit > Tanzen > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung  > Zuversicht (08.17)  
    

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 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Probieren u. verbessern

           
Probieren und           
verbessern!          

 Je mehr Möglichkeiten man kennengelernt und probiert hat,
desto freudiger und vielfältiger lässt sich dann das eigene Leben
SELBST und in EIGENER ZUSTÄNDIGKEIT gestalten.
FRIEDLICH!

von Möglichkeiten,Zt2/1  auch an:    
> Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gewalt  > Kennenlernen  > Leben  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

X X X X X

Einfügung: Regeln und Vereinbarungen
FÜR MICH sind Regeln "Vereinbarungen auf Gemeinsames" um miteinander besser leben und sich verständigen zu können. Z.B. ermöglichen mir das Wissen und die Einhaltung der Straßenverkehrs-Regeln, die gefahrlosere (gemeinsame) Nutzung der Straßen usw.
Regeln regeln Teile des Außen. Ob und wie ich sie FÜR MICH (innen und persönlich) anwenden mag, entscheide ich immer und in jedem Augenblick neu - SELBST.
Wenn ich z.B. die Verhaltensregeln beim Essen kenne und kann, dann kann ich, wenn ich mag, an einer entsprechenden Gemeinschaft teilnehmen, ohne unangenehm aufzufallen und vielleicht ausgeschossen zu werden.
Wenn ich die Regeln der Schule kenne und kann, dann kann ich das, was mir aus dortiger Sicht angeboten wird, kennen-lernen - ohne es für MICH PERSÖNLICH übernehme zu müssen. Das kann ich immer gesondert entscheiden.
Regeln verbreitern also meine Möglichkeiten - teilzunehmen und mit zu gestalten.
Andernfalls laufe ich Gefahr als unfähig und unwissend ausgeschlossen und geschnitten zu werden.
Und dann bewirke ich überhaupt nichts. Und es wird mir auch niemand zuhören und sich für das Meine interessieren.
Es ist hilfreich, zu wissen, dass in dieser Gesellschaft, in der wir leben, gilt, dass 2 + 2 = 4  und nicht = 5 ist.

- von Möglichkeiten(3)  auch an:  > Kennenlernen  > Regeln  > Schule  > Verhandeln(Vereinbarungen)  (09.16) 
 

 X X X X X

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Verstehen und Verständnis-Fragen

 Verstehen          

verstehen-wollen (?) u.          

Verständnis-Fragen          


- Auszug -            

 .... Das DU verstehen zu wollen setzt voraus, dass ich meine eigenen Bewertungsmaßstäbe zurücklasse
und neugierig und offen in die Erlebniswelt des anderen eintrete, um kennenzulernen,
wie, auf welchen Wegen und mit welchen Wirkungen dort Leben abläuft oder geplant ist:
“Wie bist du – und wo möchtest DU FÜR DICH immer mehr hin?”
Diese Einstellung wird genährt von Respekt, zugewendetem und aufmerksamem Zuhören
und von interessierten “Verständnis-Fragen” z.B. "Wie genau..., was...,
wie sind dann die Wirkungen, welche Schritte ..., wie fühlst du dich dabei.. usw.?"
Sie haben zur Folge, dass ich den ANDEREN so nach und nach besser verstehen kann.
Wie ER also SEIN Leben gestaltet bzw. gestalten will.....

siehe Hauptbeitrag "Verstehen(3)"

 von Verstehen(3)  auch an > Aufmerksam > Empathie (Einfühlung) > Fragen > Haltung(Einstellung) > Kennenlernen > Leben > Respekt > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen  (06.17+)       

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Worte > pers. Bedeutungen?

Für jeden sind Worte wie Schubladen in einem persönlichen Worteschrank. Und in jeder Schublade sind persönliche Eindrücke, Gefühle, Erinnerungen und Erlebnisse zu diesem Wort abgelegt. - Wird es erwähnt, dann rücken diese persönlichen Bedeutungen, gute und genauso auch belastende Gefühle, wieder in den Vordergrund. -
Anders, wenn nur die äußere oder dudenmäßige Bedeutung, also die grobe Richtung, in der dieses Wort üblicherweise verwendet wird, gefragt ist. Dann besteht aber wenig persönliche Verbindung. 
Das Persönliche erfahre ich nur,  wenn ich den jeweils eigenen Inhalt nachfrage – und
staune! - So gibt es für mich auch z.B. kein ‘logisch’ (das für alle gültig wäre), sondern nur das “logisch FÜR DICH”  UND  “logisch FÜR MICH”. - Provokativ?    
Damit sind wir wieder beim: “Jeder ist vom anderen verschieden!” und es geht weniger ums äußere definieren, sondern mehr ums persönliche kennen- und verstehen-lernen (also ums fragen bzw. aufmerksam zuhören + so lassen und achten).

von Worte(2)  auch an  > Botschaften/Signale  > Fragenn  > Gefühle(auch 'ungute')  > Kennenlernen  > Lassen  > Verstehen  > Verschieden  > Wertschätzen  (09.16)  
 

X X X X X

 

- siehe auch: Verstehen(3)   Selbst(2)
Liebe,Zt1/5  Liebe,Zt2/10  O.k.,NL136

Bis hierher > S.1 >

 

>>weiter         

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte / HINWEISE - z.B. AA) vermerkt;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

April 07(1-2), Dez.09(3-4, Zt1, Zt2), März 13(Zt3), Dez.20(Bild1)
 

siehe auch:     alle Hinweise von  >>Seite2
  

 

siehe auch:

Anders (2)     Anfang     Annehmen      Argumentieren - NEIN...   Chancen(auch:Zt2-Wehtun)   Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Entscheiden(5-für sich selbst-loben u. anerkennen)      Erzählen      Fragen (Kennen-lernen braucht ... )     Grenzen3      Körper(auch:Zt2)    Liebe(Zt2/7)      O.k.(Ich bin / Du bist)        Probleme(auchZt3)   Roter Faden6(1-9)     RoterFaden9(1-9)    Scheibchenweise       Schönheit     Sexualität(Zt1)     Spannungsfelder     Streit signalisiert       Verändern (Ich komme dir entgegen ...)     Verändern(auch:9-Meinungsäußerung)     Verliebt(Liebe-Zt2/7)    Verstehen2     Wahrheit    Worte     Zugänge

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Assoziationen     Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)    Erweitern   Fragespiel      Haltung     Kennen-lernen (R-Fugru)     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Partnersch.7 (Zwei Wege, zwei Wirklichkeiten)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Spiegel(Krisen-)      Stehen     Wie bin ich? (P-Fugru)     Worte  
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 
LABYRINTH
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker     Kennen-lernen     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)  Visionen / Tägl. (auch Krafttiere) 

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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