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Körper 

   Wege > Zt4
Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

 

 

 Bild1

                                                             Angelika Wohlfarth

 

 

Es ist kein Zeichen von Gesundheit,                        
an eine zutiefst kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.  
 
                             Jiddu Krishnamurti                                         

 

 

Zt1          

MEINE Körper-Signale             
betreffen MICH SELBST!           
 

 MEIN Spüren, das aus MEINEM Körper kommt, sagt und signalisiert
MIR etwas, was für MICH wichtig ist und was nur MICH betrifft,
weniger die anderen oder die Welt oder die Umstände!

 

 

 Körper 1

 Sieger oder Verlierer?


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  S. berichtet: "Im vergangenen Jahr bin ich ein Ski-Abfahrtsrennen mitgefahren. Ich war sehr gut, nur 4 Hundertstel hinter dem Sieger, 120 km/h schnell, und dann kam die letzte Kurve zur Zielgeraden. Ich habe links ein ganz klein wenig mehr belastet und schon hob der rechte Ski ab. Dann erwischte ich die Kurve nicht mehr und bin gestürzt. Heute sitze ich im Rollstuhl. Ich habe versagt, mein Körper hat versagt, es ist jämmerliche. – Mein Leben ist nichts mehr wert, ich bin ein Krüppel, wie soll es weitergehen? - Was sagst du dazu?
 

Antwort:  Das kann ich mir gut vorstellen, dass es für dich schmerzlich war und weh getan hat. Nicht nur der körperliche Schmerz, sondern auch die Enttäuschung, das Siegertreppchen schon zu sehen  - und dann ist der Traum nicht nur zu Ende, sondern das eigene Leben schlägt plötzlich eine ganz andere Richtung ein.
Du hast zwar das Abfahrtsrennen verloren, wurdest schwer verletzt – und hast doch gleichzeitig ein Riesengeschenk und eine neue Chance bekommen, nämlich dein Leben danach. In einem Körper, der nun eben einen Rollstuhl benötigt.
 
Dank der Erkenntnisse der Medizin, der Leistungen deiner Ärzte und der Selbstheilungskräfte deines Körpers. Ich bin ganz  gerührt!
 
So ist es für dich - jetzt! Was willst DU FÜR DICH weiters daraus machen?
Über die Vergangenheit jammern (und SELBST nichts verändern, außer vielleicht Vorsätze zu deklamieren) - oder das Bisherige annehmen, daraus lernen, und DEINE Gegenwart und Zukunft so gestalten, wie du sie DIR immer mehr wünschst (realistisch und von dir SELBST auch machbar)?
 
Magst du mehr Einzelheiten erzählen, vor allem – wenn du nach vorne schaust - wie du dein Leben bewältigst und gestaltest – und welchen neuen Zielen du zustrebst?
Was tust du FÜR deine (im Körper spürbare) Freude, dein Wohlfühlen und deine Leichtigkeit?
Ich bin neugierig und gespannt, was du berichten kannst.

 

 

Zt2           
Körper           

> Bewusster und fröhlicher!          

 Lerne, deine Körper und seine Möglichkeiten
immer besser kennen und verbessern -
und werde damit immer bewusster (aufmerksamer),
ausgeglichener und fröhlicher!

 

  

Körper 2

 .Achtsamkeit und .Spannungsgleichgewicht

Herausforderung: Insgesamt .bewusster und achtsamer werden:
Mit dem eigenen Körper also
.vertrauter werden - UND  mit der .eigenen .Beweglichkeit!
Beweglichkeit nicht nur im Kopf und im .Darüber-reden, sondern auch im Tun, also im .körperlichen Erfahren und Spüren (.Kopf .UND .Körper).

 

Bild2 - zu mehr .Entspannung durch
          .Vermehren der Spannungen z.B. mit .Sport

Achtung 
Der .Ruhe-/.Basiszustand vergrößert sich im Laufe des Lebens (z.B. durch .schädliche .Gewohnheiten, auch durch .Älterwerden und nichts positiv weiter-entwickeln usw.). Die ständig vorhandenen (.belastenden) .Vorspannungen werden also mehr. Und damit nimmt auch die
Wahrscheinlichkeit zu, dass .schmerz- und .krankheitsauslösende .Ursachen mehr werden.

Bild3 - zu mehr Entspannung durch behutsame
          .Reduzieren der Vorspannungen,
          .Bewusster-werden und mehr .Loslassen
          .lernen und ständig .üben  z.B. mit .Meditation

 ...

 

 

Auszug          
Körper          

Spannung,        
Entspannung,        
Alltag,        
Sport,        
Reflex         

Reduzierung         
der Vorspannung?         

    

 Bearbeitungsvermerk/e:    von Körper(2)/Auszug  auch an  > Alltag > Bewegungsprogramm > Gesundheit > Meditation > Spannungen > Spüren   (07.17+erl)   Einfügung: Körper > zur totalen Entspannung (Hochgefühl)       [Entspannung+Sport+Reflex+reduzieren+Vorspannung+Basiszustand+Ruhezustand+Hochgefühl (>)=. erl 07.17]
  

 

Bild4  (Ich sorge für...)

 

 

Zt3           
Der
.Körper .spiegelt           
 immer die
.Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen .Denkens, .Lernens und .Verhaltens,
denn dort ist das
.Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich
.aussetze und denen ich .folge,
.was ich also .sehe,
.was ich .höre,
.was ich .denke,
und
.was ich .glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als
.Entwicklungs-.Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. auch bei
.Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)  - 
Einfügung - Der Körper spiegelt        erl         [(>)=. erl]
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

 

in Vorbereitung!

Körper 3

 und Gesundheit

Wer ist für die Instandhaltung des eigenen Körpers zuständig?

  • Ärzte ?

  • Therapeuten ?

  • Priester?

  • Andere?

NEIN!  Sie alle können nur bei der Symptombehandlung mithelfen!

Nur ICH SELBST bin FÜR MICH zuständig!



Heilen kann
nur ich mich selbst. Mein inneres Reparatursystem (Immunsystem).
 
Es ist also meine oberste Pflicht (im Rahmen der Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung),
dafür Sorge zu tragen, dass ICH MICH "AUCH" freudig, wohl und zufrieden fühlen kann
und dass AUCH MIR meine Aktivitäten GUT TUN.
 
Es reicht niemals, nur zu Ärzten zu gehen.
Die können nur, wie alle anderen, dabei behilflich sein, durch Medikamente, Anwendungen oder Operationen, dass mein Körper wieder gestärkt und damit in die Lage versetzt wird, mich selbst wieder zu heilen, also meinem inneren Reparatursystem bessere Wirkungsmöglichkeiten zu geben.

Ich muss mich bzw. mein Leben schon SELBST verändern bzw. verbessern, wenn ich möchte, dass es mir wirklich wieder dauerhaft besser geht.

Tue ich das nicht oder nicht genug, so werden sich Ängste, Ärger, Schmerzen und Krankheitszustände einstellen bzw. wiederholen. Vermutlich immer mit anderen Krankheitsbildern – aber mit ähnlichen Wirkungen, wie bisher.
Mein Leben wird beeinträchtigt sein – und es wird immer mehr beeinträchtigt werden, solange ich es nicht in die EIGENEN Hände nehme und damit SELBST und BEWUSST die Verantwortung übernehme.


 

 

 

Assoziationen          

Körper

Geist

Kopf

Bauch

Gefühl

Signale

Botschaften

Achtsamkeit

beachten

Verhalten

Handeln

gut tun

Leid

Schmerzen

Kummer

Krankheiten

unachtsam

schlampig

nachlässig

selbstschädigend

Ausreden

Unwissenheit

lernen

üben

Entspannung

Energie

Wohlfühlen

Leichtigkeit

spüren

 

 

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 Einfügung: Bewegung > Bewusst braucht Üben und Verbessern! 

          
"Bewusst"           
braucht ständiges          
Üben und Verbessern!           

Ein weicher und entspannter Körper  ist warm. 
Ein weiches und entspanntes Gesicht  ist schön.
Ein weicher und entspannter Mensch  ist eine Freude! 

Jede "bewusste Bewegung" ist ein Geschenk für den eigenen Körper und
ein wichtiger Beitrag fürs Wohlfühlen und ein gelingendes Leben!

 von Bewegung,Zt1  auch an > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude > Geschenk > Körper > Leben > Mensch > Schönheit > Spannung(Ent-) > verbessern > Wohlfühlen  (05.17)        

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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Einfügung:  Bewusste Bewegung!

          
Bewusste Bewegung          

Jede "bewusste" Bewegung ist ein Geschenk
für den Körper und ein wichtiger Beitrag für das
EIGENE Wohl-fühlen.  
 

von Energie,Zt1  auch an  > Bewegung Bewusster > Eigen > Geschenk > Körper > Tun > Wohlfühlen   (11.16) 
  

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     Einfügung > Botschaften: Spüren aus MEINEM Körper!

***MEIN Spüren, das aus MEINEM Körper kommt,
sagt und signalisiert MIR etwas, was für MICH wichtig ist und
was MICH (nicht die andern oder die Welt oder die Umstände) betrifft.
Die Ärzte mögen sich um Schmerz- oder Krankheits-Symptome kümmern,
FÜR MICH bin und bleibe ICH SELBST zuständig.***
 

 Bearbeitungsvermerk/e:  von Botschaft,***,Zt0x   auch an > Ich > Körper > Selbst > Spüren  (02.17) 
 

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 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     
     

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Einfügung: Gefühle im eigenen Körper?

          
Beachtung der Gefühle           
im eigenen Körper!          

 Spüren - braucht die sorgfältige Beachtung des eigenen Körpers!
Der Kopf ist gleichzeitig immer auch wichtig für das Auswerten
(Inhalt, Ich will, bedenken, entscheiden > Ziele > Folgen+Wirkungen).

von Spüren2,Zt6  auch an  >  Gefühle  > Körper (08.16) 

 

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 Einfügung: Gleichgewicht bzw. Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!

Gleichgewicht        
bzw.       
Un-Gleichgewicht        
generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 Menschen / Körper /       
Lebens-Alltag aus        
und nimmt jeweils zu!       

z.B. aktiv/passiv, ich/du,       
 innen/außen, vorne/hinten,      
 links/rechts,  Spannung/Ent-     
 spannung, usw. (Polaritäten)     

 Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im
Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
'spürend' das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
  
                                                                                                                                Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)  
  

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

Heilen >           

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           

2-Monats-Probe?           

(NL159)           

z.B. AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe - z.B.
Achtsamkeit,
Aufmerksamer-sein AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Bewusster-werden,
Leben im Hier und Jetzt,
Anspannen UND Entspannen,
möglichst immer für geringstmöglichen Energieeinsatz und
  GLEICHZEITIG größtmögliche Entspannung sorgen,
Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude (nicht nur fun) sorgen   usw. –

oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften spürbar
(z.B. Schmerzen, Krankheiten, Unruhe und Krisen),
die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

 von Heilen,Zt2/2  auch an > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht  (03.17)   
 

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Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

  

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Einfügung: Kurz-Entspannung

           

Kurz-Meditation           
Besinnung           
Zur-Ruhe-kommen
           

         

Kurz-Entspannung           

 

SELBST-          
Wahrnehmung          


 

Innen-Wahrnehmung           
und Spüren          

 

auch für Kinder           
Heranwachsende           
und Schulen!           

Im Sitzen - Ca. eine Minute Konzentration auf den Atem  + Spüren

Lass deine Augen zufallen und schaue dir selbst "innerlich" zu: Du siehst innerlich und spürst, dass deine Arme ganz entspannt an den Seiten hängen. Bewege sie nun beide ganz langsam (Zeitlupe) auf deinen Bauch zu und lege sie weich und übereinander dort ab. Schaue dieser Bewegung "innerlich" zu und begleite sie mit deinem Spüren.
Jetzt schaue "innerlich" deinem Atem zu, wie er ganz von alleine ein- und ausströmt,  wie sich dein Bauch  unter deinen Händen leicht hebt und dann wieder senkt. (Spüre, wie der Atem durch die Nase ein- und ausströmt. Konzentriere dich auf eines, das reicht.) - Misch dich beim Atmen nicht ein (z.B. durch pressen oder aktiv atmen), sondern lass den Atem ganz von alleine fließen, so wie dein Atem selbst das gerade machen möchte. 
Bitte denke daran: Nur "innerlich" zuschauen und spüren (Augen bleiben geschlossen!). 
Wenn es für dich schwierig ist, mit deiner Aufmerksamkeit beim Atem zu bleiben, kannst du deine Atemzüge auch innerlich mitzählen, jeweils von 1 - 10 und dann wieder bei 1 anfangen.
Nach etwa einer Minute: Lasse deine Augen noch geschlossen und gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun wieder zu deinen Händen, die übereinander auf dem Bauch liegen. 
Lasse sie los und ganz langsam wieder nach unten sinken. Mach jetzt noch 3 Atemzüge (Atem von alleine strömen lassen!) - und dann öffne langsam wieder deine Augen. - Wie war das?
Hilfreich ist es, die Wirkungen und Besonderheiten, zumindest ab und zu, kurz zu notieren (>Tagebuch?).

Diese Übung kann zwischendurch immer wieder gemacht werden. Sie beansprucht nur wenige Minuten. Sie vermittelt einen "bewussteren" Zugang zum "inneren" Zuschauen und Spüren und fördert zudem Ruhe, Kraft, Entspannung und Konzentration. 

von Meditation,Zt2/1  auch an  > Bewusster  >  Kinder  > Körper  > (Ent-)Spannung  >  SchulenSelbst  > Spüren  (08.16) 

 

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 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung)+ Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

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Einfügung: Schmerzen warnen und fordern!

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner, Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle. - Und schnell kommen die Fantasien: "Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."  -  Doch das STIMMT NICHT!  -  MEINE Schmerzen erinnern MICH, dass ICH MICH zu wenig (auch) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle. - Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln. Nur ICH bin also FÜR MICH verantwortlich und nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern. Andere kann ich nicht verändern. - Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln, die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen (und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).
Der Schmerz will mich also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
     ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!) Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit > Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17) 
 

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 Einfügung: Spannungs-Sperren und Schmerzen  (Krankheiten)

Spannungs-Sperren:  Wer hat sie nicht - mehr oder auch weniger? - 
Werden sie spürbar, so verursachen sie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Und dann ist meist der übliche Weg: Der Ruf nach Ärzten und Fachleuten. Die anderen sollen das wieder richten. - Doch das können sie nicht! Sie können nur die Symptome lindern und den vordergründigen Heilungsprozess unterstützen. Das ist gut und notwendig. - Aber um die tieferen Zusammenhänge, besonders die Missachtung der (wirklichen) eigenen Bedürfnisse und da besonders des eigenen Körpers, kann sich nur jeder SELBST bemühen. Sonst werden sich die bekannten Schmerzzustände in anderer und meist schlimmerer Form wieder einstellen, schlimmstenfalls bleibende Schäden verursachen. - Lassen Sie sich anregen!
        ***Ich bin, was ich geworden bin -
und ich bin zuständig und verantwortlich für das, was ich noch werde.***

von Spannungen2,NL147  auch an > Bedürfnisse > Bewegung > Bewusster > Heilen > Körper > Krankheit > Quellen > Schmerzen > Selbst > Spüren > Wege > Wirkungen  (01.17)   
 

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Einfügung: ständige Bewegung

Leben heißt 'bewegen'. Die ständige Bewegung von Herz, Lunge und der inneren Organe zeigt es uns.
Und auch außen bewegen wir unseren Körper ständig, indem wir gehen, sitzen, die Hände benützen,
den Kopf neigen, den Mund anspannen, die Stirne in Falten legen, Sport betreiben usw. usw.
Aber meistens beachten wir unsere Bewegungen nicht und spüren unser Tun bzw. ein selbstschädigendes Verhalten erst dann,
wenn es weh zu tun beginnt. Dann muss der Doktor her. - Kann das wirklich die alleinige Lösung sein? 

von Bewegung,TdW2/13  auch an:  > Chancen  > Leben  > Körper  > Spannung(Ent-)  > Verändern/verbessern  > Zuversicht   (08.16)
  

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Einfügung: Wahrnehmbarkeit (Skizze) 

Mittlere und schwache Gefühle werden kaum wahrgenommen und wenn, dann meist nicht beachtet..
Das Bewusster-werden, um auch sie mehr und mehr eindeutig zu SPÜREN, muss gelernt und geübt werden.

von Spüren,Bild2  auch an  > Bedürfnisse  > (ungute) Gefühle  > Körper    (08.16) 
 

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 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Eigen > Ermutigung > Ich will > ErkenntnisKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)     vgl. oben,Zt4 = identisch      
  

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Körper                                     - siehe auch: Meinung,Zt3   Schmerzen2,NL137

Körper                                    - siehe auch:  Nein,Zt1   Krankheit,Zt2a+b
                                                    Bewegungsprogramm (z.B. Med.Gehen+Laufen+Erg.)
                                                    Chancen(2/letzter Absatz)

körperlich erfahren                    - siehe auch: Körper(2)-Sp+Entsp

Körper UND Kopf                       - siehe auch: Körper(2)-Sp+Entsp

Körper-Signale                           - siehe auch:  Gefühle, Botschaften, Spüren
                                                     
Schule(6,NL130/Gleichgewicht)
                                                      Körper,Zt3>spiegelt      Bewegung,Zt1
körperliche (Symptome)            - siehe auch: Verletzungen(1)

>  Bis hierher S.1  <                     >  Bis hierher S.1  <

 

 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

F-ok
Zt = Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerkt;  erl.= .  Bearbeitungsvermerk/e:    [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Apr.15(1); Dez.15(Bild1), Aug.16(Zt1), Dez.16(Ass), Aug.17(2+Bild2+Bild3), Dez.18(3), Aug.19(Bild4), Dez.19(Zt2), Apr.20(Zt3)
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit     Ärger     Angst     Aufmerksamkeit     Austausch     Beweglichkeit    Bewusster(mit Übungsmögl.)     Botschaften(Signale,Hinweise)     Chancen(auch:Zt2-Wehtun)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Energie     Entscheiden     Entscheiden4     Entwickeln     Freude(nicht:nur fun!)     Genießen     Gesundheit   Gewalt     Gewaltfreie Kommunikation(auch2/2)     Gewohnheiten     Glauben     Haltung     Heilen   Hilflos     Kennenlernen    Krankheiten     Leben     Lernen     Meditation     Meinung     Möglichkeiten     Nicht(stun)   Programme     Respekt(*Kurz-Entspannung)   Roter Faden8(1-9)     RoterFaden9(1-9/auch:Zt9/5-Wunderwerk Körper)   Schmerzen   Selbst   Sieger    Spiegel    Spannungen3(Spannungs-Sperren,loslassen)   Spüren     Spüren2    Tun     Verändern/ verbessern     Verschieden(jeder vom anderen)     Vielfalt     Wirkungen    Zuversicht(Rühren&Spüren)   Was tun1

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Gewinn     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH
Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
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