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Konflikte 1

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Bild1

                                                                Angelika Wohlfarth

 

 

Konflikt-Ritual

Konflikte bearbeiten und bereinigen

 

Konflikte sind nicht tragisch. Im Gegenteil - sie gehören zum Leben. - Und sie sind wichtig, weil sie schwelende Unebenheiten aufdecken, die bereinigt werden wollen, um wieder gut und in Frieden miteinander sein zu können. Nicht gelöste Konflikte, oder solche die einfach beiseite geschoben werden, können sich zu bösen Problemen und Belastungen auswachsen.

Das Konflikt-Ritual ist GEEIGNET für:  Missverständnisse, Meinungsverschiedenheiten,
                                                         Verletzungen, Kränkungen und andere
                                                         Unebenheiten in der Beziehung, auch für  
                                                         Gesprochenes und Geschriebenes, das
                                                         anders aufgefasst wurde, als es gemeint war.

Dem Konflikt-Ritual liegen die Überzeugungen zugrunde, dass
  a) es jeder jeweils so gut macht, wie er nur kann, ohne Absicht, den anderen 
      zu verletzen (auch wenn es tatsächlich zu Verletzungen etc. kommt oder 
      gekommen ist),
  b) was der Einzelne im jeweiligen Augenblick tut oder wie er sich verhält, ist aus
      SEINER Sicht und FÜR IHN so völlig richtig und in Ordnung (sonst würde er es
      nicht tun oder getan haben). Er handelt nach seinem höchst-persönlichen, 
      individuellen Maßstab. Der kann sich mit anderen gesellschaftlichen oder auch
      üblichen Maßstäben decken oder davon wenig oder auch total abweichen. - Das gilt 
      selbstverständlich für jeden der Beteiligten.
  c) jeder vom Anderen verschieden ist, verschiedene Ansichten, verschiedene
      Handlungsvorstellungen und verschiedene persönliche Bewertungen hat. 
      Persönlich ist das vollkommen in Ordnung, so o.k., nur wenn zwei sehr 
      verschiedene Handlungs- oder Verhaltensformen zusammen kommen, dann
      kann das zu Verstimmungen und Streit führen.

Verstimmungen oder Streit entsteht also nicht, weil einer falsch handelt oder persönlich verkehrt ist oder auch Schuld hat, sondern weil beide 'verschieden' sind.
Um eine nähere Beziehung leben zu können ist die Aufklärung der Hintergründe notwendig (erzählen, erklären, deutlich und verständlich machen!) und gleichzeitig die Bereitschaft unerlässlich, sich gegenseitig anzunähern, aufeinander zuzugehen, aufeinander einzugehen und aufeinander Rücksicht zu nehmen.
In der Regel braucht der Verletzte oder Gekränkte die Anteilnahme und Rücksichtnahme des anderen und das ganze oder auch zumindest teilweise Eingehen auf seine Bedürfnisse.

Da bei einem Streit oder Konflikt meist nicht mehr zu unterscheiden ist, bei wem es nun angefangen hat, ist es hilfreich, dass jeder sein EIGENES Erleben erzählen darf und daran anschließend SEINE Bitte oder SEINEN Wunsch in diesem Zusammenhang an den anderen.

Das Konflikt-Ritual  basiert auf der Behauptung, dass das, was wirklich wichtig ist, in 10 Minuten ausgedrückt und erklärt werden kann. Je mehr Zeit gebraucht oder auch vorgesehen werden würde, desto mehr könnte es zum Zerreden und zum Sich-verlieren in Nebensächlichkeiten (belastet zusätzlich) kommen. - Es ist deshalb wichtig, sich bereits vorher Gedanken über die wirklich wichtigen Aspekte zu machen. (Was genau - stört mich - hat mich gekränkt / geärgert? Was genau habe ich gehört? Was genau habe ich gesehen? Wie genau habe ich das verstanden? usw.)

Das Konflikt-Ritual hat nur einen Vorfall zum Thema - und den jeweils aus der Sicht von A und danach aus der Sicht von B. Gab es mehrere Vorfälle, dann ist der jeweils Wichtigste herauszugreifen. Für A und B können es auch jeweils verschiedene Anteile eines Gesamtvorfalls sein, die aber dann einen inneren Zusammenhang haben (z.B. das eine passierte erst, das andere danach, das eine hat A geärgert, das andere B gekränkt).

Das Konflikt-Ritual und das Thema müssen vorher ausdrücklich vereinbart werden.

Der Ablauf ist wie folgt:

 

ARBEITS-
       MATERIAL:

1 Ausdruck des obigen Ablaufplanes auf DIN A 4 
1 DIN A 4-Blatt mit dem raumfüllenden Aufdruck "Auszeit" 
   - beides in eine Klarsichthülle (Rücken an Rücken) - 
1 Kurzzeitwecker
 

RAUM-
   VORSTELLUNG:
Eine Bühne - z.B. 2 Stühle, im Abstand mitten im Raum aufgestellt. Solange das Konflikt-Ritual noch nicht abgeschlossen ist, bleiben beide auf dieser Bühne und da auf ihren Plätzen, auch wenn es anstrengend oder unbequem ist.
 
IM 
  EINZELNEN: 
Beide vereinbaren das Thema bzw. den Vorfall.
Nur dies darf besprochen werden, sonst wirklich nichts.
Also auch kein 'gestern' und 'damals' usw. Sonst entsteht Zerreden und der Konflikt wird nicht gelöst, sondern ausgedehnt.
 
Beide vereinbaren, wer anfängt (A) und wer danach erzählt (B).

Nachdem sie ihren Platz auf der Bühne eingenommen haben, legen beide den Ablaufplan neben sich (um jederzeit nach- schauen zu können). Das Schild 'Auszeit' schaut jetzt nach unten, ist also ausgeschaltet.

 

 

A

startet seine 10 Minuten-Zeit und führt dann kurz zu dem Vorfall hin, um den es geht, beschreibt die Situation und kommt dann zu den  kritischen Ereignissen. Er beschreibt und erklärt, wie er Worte und Verhalten des Du aufgenommen und sich dann gefühlt hat. 
Dazu die eigenen Vorstellungen, Eindrücke, Ängste usw. (Es handelt sich um eine verletzte Stelle in A, die von B ohne böse Absicht berührt und damit aktiviert wurde!!).

Dann schließt er sein Erzählen ab mit einem Wunsch, einer Bitte, einem Appell um Rücksichtnahme und Unterstützung an B. 

Die Aufgabe von B ist das zugewendete und konzentrierte Zuhören - ohne Dazwischen-reden, um das Erleben von A (und nur darum geht es in dieser Zeit), zu verstehen. Nur in dringenden Ausnahmefällen können Fragen zum besseren Verständnis gestellt werden, dann aber eingeleitet mit: "Darf ich eine Frage stellen?" 
Für A macht es Sinn, eine solche dringende Verständnisfrage zuzulassen, weil die Beantwortung für das weitere, verstehende Zuhören wichtig sein kann.

 

 

Auszeit

Nach Abschluss seines Erzählens bzw.  seiner Zeit legt A das Schild Auszeit auf. 
Solange dieses Schild sichtbar ist, ist Schweigezeit. 
Die Auszeit bedeutet unbedingtes  Schweigen. Sie unterbricht auch eine  Redezeit, wenn es z.B. dem anderen  zu heftig wird.
Sind sich beide einig, wird das Schild  Auszeit wieder nach unten gewendet  (ausgeschaltet) - und es kann weitergehen.

 

 

B

startet nun seine 10-Minuten-Zeit und erzählt in gleicher Weise wie A sein Erleben in diesem Zusammenhang und äußert seine Bitte, die er an A hat.
Sehr wichtig ist, dass B nicht auf das Erzählte von A antwortet, sondern bei seinem eigenen Erleben bleibt. Das Darüber-reden findet dann seinen Platz in der Szene (= gemeins.Gespräch).

 

Auszeit 

Nach Abschluss seines Erzählens bzw. seiner Zeit legt B das Schild Auszeit auf. 
Sind sich beide einig, wird das Schild Auszeit wieder ausgeschaltet - und es kann weitergehen.

 

 

Szene

Eine neue 10-Minuten-Zeit wird gestartet.
Szene heißt Gespräch über die Inhalte. Also Einzelheiten, Fragen dazu, Vorstellungen, Anregungen usw.  Hin und Her! (Dialog,  Austausch). - In der Szene ist Ehrlichkeit angesagt. Deshalb auch die Bühnensituation, die nicht dem üblichen Alltag entspricht.
Gefühle und Meinungen etc., die sonst zurückgehalten werden würden, dürfen hier ausgedrückt werden (z.B. "Du könntest dich an diesen Arbeiten ja auch beteiligen!" oder "Wenn ich Autofahre, bin ich alleine zuständig und verantwortlich!" - oder - oder - oder -
Es soll kein weiterer Streit entstehen, sondern es können nun die je eigenen Positionen noch ehrlicher verdeutlicht werden.
Decken sich die Anliegen von A + B, dann können beide Inhalte in einer Szene aufgenommen werden. - Aber Vorsicht! Im Zweifel je eine eigene + eigene Perspektive machen.
Ist jedoch sehr schnell und übereinstimmend alles klar,  dann können hier bereits die Lösungen formuliert und abschließend vereinbart werden.

 

Auszeit 

Nach Abschluss der Szene, spätestens nach Ablauf der 10 Minuten, wird wieder das Schild Auszeit aufgelegt. 
Sind sich beide einig, wird das Schild Auszeit wieder ausgeschaltet - und es kann weitergehen.

 

 

Perspektive

heißt, dass nun die Lösung, ob und in welcher Form z.B. B auf den Wunsch von A eingeht (ganz oder nur in veränderter Form), endgültig ausgehandelt und vereinbart wird. - Hilfreich ist es, diese Vereinbarung aufzuschreiben.

Ende nach maximal 10 Minuten! 

 

Nach
verhandlungen

Wurde keine für beide gute Lösungs- 
vereinbarung erreicht, dann nach Ablauf 
der 10 Min. Auszeit auflegen. 
 
Danach Nachverhandlungen:
  >  entweder neuen Termin für ein weiteres
      Konflikt-Ritual festlegen (genaues Thema?),
  >  oder fortfahren mit Szene (Gespräch), 
  >  oder fortfahren mit Perspektive (Fortsetzung
      der Lösungsverhandlungen).

 

B

Wurde bisher nur das Anliegen von A besprochen, so geht es nun weiter mit B    > Auszeit  > Szene  > Perspektive

 

Nach Abschluss 
bedanken
 !

Bühne verlassen, Stühle wegräumen und sich gegenseitig liebevoll bedanken.
       

 

Zur Erinnerung: 
A hat andere Empfindlichkeiten, eine andere Lebensgeschichte und einen ganz anderen Erfahrungsschatz als B. B ist nicht Schuld an dem Schmerzempfinden von A, sondern hat dies nur aufgrund seiner anderen Art ausgelöst. Gehen tut es nun darum, dass B das So-sein von A kennen- und verstehen-lernt und damit in die Lage versetzt wird, künftig ähnlichen 'schmerzauslösenden' Situationen vorzubeugen, indem er, soweit ihm das möglich und für ihn auch in Ordnung ist, auf die Bitten von A eingeht.

Gleiches gilt für B.


Hinweis:  Das Konflikt-Ritual ist mit-inspiriert von "Szenerie" Partnerschaft - Ein Kommunikationstraining für Paare, von Heribert Böhnig und Ruth Fildhaut, einem Wochenendseminar der Münchner Volkshochschule. Kontaktmöglichkeiten:  hb@hboenig.de   http://www.hboenig.de   http://www.mann-frau-spiel.de 


 

 

     Zt1      

Nichts lässt sich ungeschehen machen, 
aber alles lässt sich verzeihen

 

 

 Konflikte  1

 Besinnung auf das JETZT  (Kipp-Punkt)

Besinnung       Ausgangssituation       Integrität der beteiligten Personen 
Verletzungen und Kränkungen       Heilung und Begegnung       Unstimmigkeiten und Streit
Kipp-Punkt     Im einzelnen     Verzeihen und vergeben     Überblick     Beispiele:   Kipp-A   Kipp-B

 

Besinnung                  

Ausgangssituation:
Es geht schnell, dass ein leicht dahingesprochenes Wort, eine flüchtige Geste, eine ungute Behauptung zu Verstimmungen, Verletzungen, Missverständnissen, Streit führen.

Integrität der beteiligten Personen:
Wichtig ist, daran zu denken, dass solche Entwicklungen in der Regel nicht absichtlich ausgelöst werden, auch wenn das oftmals so (schmerzlich) empfunden wird.
Jeder macht es - für sich - in jedem Augenblick so gut, wie er es gerade kann, das Absenden einer Botschaft und genauso auch das Empfangen einer Botschaft.
Das Gegenüber ist aber "anders" und nimmt Worte, Botschaften, Hinweise, Kommentare usw. oftmals "anders" auf, als gemeint.

Verletzungen und Kränkungen:
Jeder von uns hat sie. Es sind Verletzungen und Kränkungen der Seele. Sie lassen sich auf der körperlichen Ebene so vorstellen, dass viele Wunden die Haut bedecken. Einige sind bereits verheilt und tun nicht mehr weh, andere vernarbt und bei einer Berührung immer noch unangenehm spürbar, andere haben bereits einen Schorf gebildet und sind beim Abheilen, nach wie vor aber bei Berührung schmerzhaft. Und dann gibt es auch noch eine Reihe offener Wunden, die sehr wehtun, wenn sie berührt werden.

Verletzungen und Kränkungen sind also da, auch wenn sie im Augenblick nicht unmittelbar wehtun. Werden sie nun vom Gegenüber "zufällig und unabsichtlich" mit Worten oder Gesten oder in anderer Weise berührt, ist sofort der Schmerz wieder spürbar. 
Wichtig ist, zu verstehen, dass der andere mir meine Schmerzen nicht macht (er hat also daran KEINE Schuld), sondern dass er sie "ohne Absicht und Vorsatz" durch sein So-sein und sein für ihn im Augenblick völlig richtiges Verhalten "auslöst".

Heilung und Begegnung:
Für die eigene seelische Wundversorgung, damit Heilung begünstigt wird und geschehen kann, ist jeder selbst zuständig, indem er z.B. Selbsterfahrung, Therapien, Lernprozesse oder andere Möglichkeiten der helfenden Begleitung sucht und in Anspruch nimmt - auch wenn das von Gefühlen der Angst und Abwehr begleitet ist.  -  Wer bewegt sich schon gerne, wenn genau das großen Schmerz befürchten lässt? Aber genau das ist notwendig, sonst können die Schmerzen zwar weggedrängt werden, die offenen Wunden können aber nicht heilen und werden sich so immer wieder mit neuen Schmerzschüben melden und das eigene Leben überschatten.

Gute Begegnung ist nur dann möglich, wenn auftretende Schmerzsituationen ergründet und mögliche Hilfestellungen durch das Gegenüber erkundet werden. Aufeinander-eingehen und gegenseitige Rücksichtnahme sind also Grundbedingung, dass zwei verschiedene und zudem verletzte und verletzliche Menschen - und das dürfte wohl ausnahmslos auf jeden zutreffen - einander freundlich, friedlich und vielleicht sogar liebevoll begegnen können.

Unstimmigkeiten und Streit:
Sie lassen sich nicht ganz vermeiden, aber doch mehr und mehr reduzieren. Und wenn sie vorkommen, sollten schnelle und einfache Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Kipp-Punkt:
Eine Bearbeitungs- und Lösungsmöglichkeit für Unstimmigkeiten und Streit ist das Zurückgehen zu dem Punkt, an dem die gute Stimmung begonnen hat, ins Minus zu kippen.
Und zwar für jeden der Beteiligten, nacheinander. 
Voraussetzung für ein gutes und erfolgversprechendes Gespräch ist eine Zeit des Abstands bzw. der Erholung, in der jeder nicht nur seinen guten, inneren Zustand wieder herstellen, sondern auch dem Gegenüber (äußerlich oder auch nur innerlich) wieder die Hand zur Versöhnung reichen kann. Vielleicht wird das auch dadurch bestärkt, dass "dann" beide zunächst mal etwas unternehmen, was beiden Freude macht, egal, ob zusammen Kuscheln oder ins Kino oder zum Essen zu gehen etc.

Das Betrachten und Beschreiben des Kipp-Punktes kann leicht und schnell gehen.
Es beginnt mit 

1) der Beschreibung der eigenen Beobachtungen (ich habe gesehen, gehört, wahrgenommen), "ohne" Bewertungen (gut - böse - frech - unverschämt - Zumutung - richtig - falsch usw.) und - ganz wichtig - ohne Schuldzuweisungen an das Du. Dann folgt

2) die Beschreibung der eigenen Gedanken und Gefühle, die sich in diesem Zusammenhang breit gemacht haben (+ Frage nach dem Motiv des Gegenübers für sein Verhalten). Danach 

3) die Vermutung, dass diese Gefühle wohl deshalb entstanden sind, weil eigene Bedürfnisse ganz oder teilweise auf der Strecke geblieben sind (z.B. gehört, verstanden zu werden, ohne Unterbrechen reden zu dürfen, Unterstützung, Ermutigung, Anerkennung, Respekt zu bekommen - usw., usw.). Um schließlich in der Frage zu münden, 

4) "Wie ginge es künftig in einer gleichen oder ähnlichen Situation besser? - Was hätte mir in dieser Situation geholfen?" (das können z.B. andere Worte, andere Formulierungen, anderes Verhalten des Du sein, aber auch andere Varianten der eigenen Herangehensweise). Wenn das erklärt und vom Gegenüber verstanden ist, dann geht es darum

5) eine Lösung zu verhandeln, die für den einen gut und gleichzeitig für den anderen machbar ist - und diese dann zu vereinbaren. "Beiden" muss es mit dieser gemeinsamen Lösung gut gehen. Sie müssen sie beide wollen!

Im einzelnen:
Zu 1) Ein Konflikt entsteht aus der persönlichen Interpretation des aktuellen Geschehens Z.B. "Du hast mich bedroht!", während das Gegenüber nur die Hand gehoben hat oder mit der Stimme lauter geworden ist. Oder es werden alte Erfahrungen in die momentane Situation hineingedeutet. Z.B. "Weil du immer so aggressiv bist!" - Viele Verwicklungen sind möglich. Meist wirken sie auf das Gegenüber erneut als Angriff, kränkend und verletzend.
Die Nur-Beschreibung der eigenen Wahrnehmungen ist der Weg zurück in die gemeinsame Wirklichkeit im Augenblick des Geschehens. Hier können beide anknüpfen. Es entsteht Verbindung und es beginnt Verständnis. Z.B. "Ich habe gesehen, wie du deine Hand über den Kopf gehoben hast." (der Zusatz 'heftig' wäre schon wieder eine unerwünschte und belastende Bewertung)

Zu 2) Hier geht es um einen Prozess des Bewusst-machens. Meist werden nur die unguten Gefühle registriert und darauf wird dann reagiert (z.B. mit Angriff). 
Richtig ist, dass die eigenen Gedanken und die dazu entstehenden inneren Bilder und Vorstellungen die entsprechenden Gefühle nach sich ziehen. Jeder Mensch macht sich seine Gefühle selbst. - Oft läuft das blitzartig ab und es sind nur die Gefühle zu spüren, während Gedanken, innere Bilder und Vorstellung unbewusst bleiben. - Hier entsteht dann der Irrglaube, dass das Gegenüber Schuld sei an meinen schlechten Gefühlen. 
Das Erzählen der eigenen Gedanken und Gefühle macht bewusst: "Was ist mir im Augenblick des Geschehens durch den Kopf gegangen (= Quelle für die eigenen Gefühle) und was habe ich gespürt?" Sind die Gedanken, inneren Bilder oder Vorstellungen nicht unmittelbar greifbar, dann helfen Assoziationen (welche könnten da gewesen sein?).
Die Frage nach dem Motiv des Gegenübers hilft beiden, bewusst zu machen, welche persönlichen Beweggründe hinter dem jeweiligen Handeln steckten. Das erklärt, schafft Verständnis und verbindet. Wird das Motiv nicht gleich verstanden, sollte auf Verständnisfragen mit Geduld, vielleicht auch mit ergänzenden Vergleichen und Bildern eingegangen werden. 

Zu 3) Streit ist ein Aufschrei der Gefühle, dass (vermeintlich) eigene Bedürfnisse nicht oder zu wenig berücksichtigt wurden. Das Benennen und Beschreiben hilft, sich selbst besser zu verstehen und sich so auch dem Gegenüber besser verständlich machen zu können.

Zu 4) und zu 5) - keine Ergänzungen

Verzeihen und vergeben:
Wer aus einer guten Stimmung, die auch ein gutes, kraftvolles und bedachtes Handeln ermöglicht, herauskippt, gerät in einen unguten, schlechten und schmerzlichen inneren Zustand. Kraft, Energie und Überblick gehen verloren. Die eigenen Reaktionen werden unbeherrscht und unbedacht (wütend, ärgerlich, verletzend). 
Der Kipp-Punkt lässt sich erforschen und bearbeiten. Alles was danach gesagt und getan wurde, braucht Verzeihen, Nachsicht und Wohlwollen, sich selbst und auch dem anderen gegenüber. Wahrscheinlich kommt es dann meist aus einem Zustand, den man als ein bisschen unzurechnungsfähig beschreiben kann. - Auch für alles, was nach dem Kipp-Punkt kommt, braucht es also die Bereitschaft zu sagen und zu fühlen: "Schwamm drüber! Ist vergeben und vergessen!" Und zwar gegenseitig!
Erst das Verzeihen - sich selbst und dem Du - ermöglicht es, sich aus den rückwärts gerichteten Gefühlen von Hass und Groll zu befreien und sich so wieder nach Vorne zu öffnen und zuzuwenden.

Überblick:

Beispiel
B (m) besucht A (w) im Krankenhaus, um mit ihr gemeinsam einen Nachmittagsspaziergang zu machen. Er sucht sich in einer etwas abgelegenen Ecke der Eingangshalle einen Sitzplatz, um da auf A zu warten. - Als A die Treppe herunterkommt, sieht sie, wie B erst nach einem kurzen Zögern aufsteht und auf sie zugeht. - Beide begrüßen sich durch eine Umarmung. Als B, wie üblich, A nun auch einen Kuss geben möchte, entzieht sie sich, indem sie schnell den Kopf wegdreht. - Die anschließenden Stunden des Zusammenseins sind gefüllt mit Streitereien und gegenseitigen Vorwürfen. Das Auseinandergehen ist für beide eine Erleichterung.

Nach einer Zeit der Beruhigung treffen sich beide wieder, um bei Kaffee und Kuchen zu plaudern und anschließend im Gespräch die Kipp-Punkte zu suchen und zu bearbeiten.

A beginnt:  (Kipp-A)
Ich komme die Treppe herunter und sehe dich in einer Nische sitzen. Meine anfängliche gute Stimmung verfliegt, als ich sehe, dass du zögerst. Dann stehst du schließlich auf und kommst auf mich zu.
 

Magst du mir bitte dein Motiv für das verzögerte Aufstehen erzählen?
B: Gerne! - Ich wollte dich eigentlich in der Eingangshalle überraschen. Dazu habe ich mich nicht versteckt, aber doch so gesetzt, dass ich zwar sichtbar bin, aber mein Vorhaben vielleicht doch gelingen könnte. Dann kamst du - und hast mich sofort gesehen. Bis zum Umschalten, dich jetzt direkt zu begrüßen, hat es einen Augenblick des Zögerns gedauert. Das war alles.

Wieder A: Als ich dein Zögern sah, sind mir Gedanken durch den Kopf gegangen, wie: "Ja, was ist denn nun? Willst du mich gar nicht besuchen und machst jetzt nur einen Pflichtbesuch, weil ich dich am Telefon darum gebeten habe? Den hättest du dir dann auch schenken können!"
Gleichzeitig spürte ich, wie sich meine anfängliche Freude über deinen Besuch verflüchtigte und innerlich Unsicherheit, leichter Ärger und Ungehalten-sein mich auszufüllen begannen. 

Das hängt vermutlich mit folgenden Bedürfnissen von mir zusammen: mehr Vertrauen und Sicherheit in die Zuverlässigkeit und den guten Bestand unserer Beziehung, Gesehen- und Beachtet-werden, Wichtig-genommen-werden, sicherlich auch Respekt.

Nachdem du mir dein Motiv erklärt hast, merke ich nun, dass ich mit meinen Vorstellungen völlig daneben gelegen bin. Wie ginge es also besser?

- Indem ich einfach meiner Freude über deinen Besuch Vorrang einräume, auf 
  dich zugehe und dich lachend begrüße, dein minimales Zögern beim Aufstehen
  also ignoriere. oder

- Indem ich die ganze Sache mit Humor nehme und dich z.B. frage, ob du am
  Stuhl festgeklebt bist.  oder  Ob dein Tag bisher schon so anstrengend war, dass
  du nur schwer hochkommst. - Jedenfalls Begrüßung mit Lachen!    oder

- Wenn es mir in diesem Augenblick sehr wichtig ist, dass ich dich frage, was dich
  zum Zögern bewegt hat. Damit vermeide ich trügerische eigene Fantasien und 
  daraus entstehende Ärger-Reaktionen.

B ergänzt nun noch:
- Und ich werde daran denken, wenn ein ungewöhnliches Verhalten von mir kommt,
  wie hier das Zögern beim Aufstehen, das von mir aus gleich beiläufig zu erklären.
  Hier z.B. "Ich dachte, ich könnte dich überraschen, aber dein Adlerauge hat mich
  sofort entdeckt!" - Lachend!

Beide sind mit den gefundenen Lösungen einverstanden.

A abschließend: "Ich verzeihe - mir und dir - alle Verletzungen, Kränkungen und Belastungen, die in diesem Zusammenhang entstanden sind (durch das Abkippen und vor allem danach bis zum Beenden der Streitereien), öffne mich und wende mich dem Leben und uns wieder zu!"
 
Beide bedanken sich gegenseitig, indem sie sich lachend in den Arm nehmen und
gleichzeitig sagen: "Das haben wir gut gemacht!"
 

Nun folgt der Kipp-Punkt von B:   (Kipp-B)
Ich sehe, wie du, von der Treppe kommend, auf mich zugehst und die Arme öffnest. Wir umarmen uns. Um dir einen Kuss zu geben, gehe ich mit dem Kopf auf dich zu. Auch du gehst mit dem Kopf auf mich zu, wendest ihn aber in letzter Sekunde ab.

Magst du mir bitte das Motiv für dein Handeln erzählen?
A: Gerne! Ich war ja enttäuscht und leicht verärgert, über dein vorausgegangenes, zögerliches Aufstehen. Das war genau darauf meine Reaktion. Schon ein bisschen: "Wie du mir, so ich dir!" Sicherlich war da auch ein wenig Rache mit im Spiel.

Wieder B: Mir sind wohl etwa folgende Gedanken durch den Kopf gegangen: du willst mich bestrafen (für was, das wusste ich nicht), du liebst mich nicht mehr und du wendest dich von mir ab.
Gleichzeitig spürte ich, wie ich erschrocken, verunsichert und gekränkt zusammenzuckte. Ich spürte Angst. Es war ein Gefühl, wie ohne Vorankündigung ins eiskalte Wasser gestürzt zu werden.  Meine Freudegefühle waren dahin.

Meine Bedürfnisse in diesem Zusammenhang sind wohl, dass ich darauf vertrauen und mich darauf verlassen kann, dass auf Rituale zwischen dir und mir Verlass ist und sie nicht plötzlich und ohne Vorankündigung oder Begründung nicht mehr gelten. Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit sind mir wichtig. Auch Rücksichtnahme. Auch Respekt vor mir als Mensch und Partner.

Wie ginge es nun besser?
Du hast mir dein Motiv erklärt. 
Ich sehe für mich in diesem Zusammenhang keine eigenen Möglichkeiten, den gefühle- mäßigen Absturz durch den verweigerten Kuss zu bremsen oder zu verhindern.
- Helfen könnte mir nur ein kurzer Hinweis von dir vor der Begrüßungs-Umarmung, 
  warum du heute keinen Kuss auf den Mund möchtest (z.B. weil deine Lippen 
  entzündet sind).

A ist damit einverstanden und weist noch schmunzelnd darauf hin, dass diese Reaktion NACH ihrem Kipp-Punkt lag. Und das ist ja eigentlich sowieso vergeben und vergessen.

B: Auch das ist natürlich richtig!

B abschließend: "Ich verzeihe - mir und dir - alle Verletzungen, Kränkungen und Belastungen, die in diesem Zusammenhang entstanden sind (durch das Abkippen und vor allem danach bis zum Beenden der Streitereien), öffne mich und wende mich dem Leben und uns wieder zu!"

Beide sind sich einig, dass die Bearbeitung beider Kipp-Punkte doch anstrengend war, aber gut gemeistert wurde und dass das eine gute Sache ist, die sie, wenn notwendig, wieder so machen wollen.
Beide bedanken sich gegenseitig und umarmen sich.

 

 

 X X X X X

 

 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

 X X X X X

  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

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 EINFÜGUNG: Träume > und Alltagsereignisse > Zsfsng1

Zusammenfassung (1)           
 

Träume            

und             

Alltags-          

Ereignisse          

 die z.B. einen Sturz vom Rad, Schmerzen, Krankheiten, Konflikte, Streit, ungutes Erleben usw, enthalten,
PERSÖNLICHE BOTSCHAFTEN, die geklärt und bewusst entschieden werden sollten.
Da möglichst nicht nur "Nichts tun, Geht schon oder Weiter so!", sondern
"Wie lautet JETZT die BOTSCHAFT für MICH und
wie lautet dazu MEINE bewusste und klare Entscheidung:
- JA, NEIN oder ANDERS -
auch wenn ICH Folgen und Wirkungen FÜR MICH und MEINE Beziehungen dabei bedenke?"
Beim Herausfinden des Inhalts der BOTSCHAFT möchte der Text  Träume(1)
 helfen.

         Bearbeitungsvermerk/e   von Träume(1),Zsfsng    auch an (+Hinweise)  > Bewusster > Beziehung > Botschaften/Signale > Entscheiden > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Hinterfragen > Inhalte
             > Klarheit  > Konflikte > Krankheit  > Krisen > Machen > Neues > Nicht > Partnerschaft(6) > Ratschläge > Schmerzen >
Streit > Tipp des Tages > Wirkungen > Ziele > Zwei Seiten(Licht&Schatten)

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 

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F-ok
Zt=Zwischentext 
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt
Zitate / Kurztexte-Sammlung (NL104)
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerkt;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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April / Mai 06(Ritual), Juli 09(1), Febr.11(Zt1), Dez.12(1-W), Dez.14(Bild1)

Zu Konfikte (1):   >      ALLTAG / Thema der Woche ab 20.06.09        ALLTAG / Newsletter Nr. 104 vom 22.06.09     
Es geht schnell, sich in unguten
.Gedanken, .Gefühlen und .Reaktionen zu .verwickeln oder gar zu .verlieren. - .Nicht darüber zu sprechen, die Sache einfach zu .übergehen oder .unter den Teppich zu kehren (.wird schon werden) löst und .erlöst nicht die schlechten Gefühle und die auslösenden .Verhaltensweisen. Die .Belastungen kommen dann wieder, wenn auch in anderen .Erscheinungsformen. -  Wichtig ist, eine Konfliktsituation zu .beachten. Da ist irgendetwas .schiefgelaufen. Da gibt es .Missverständnisse oder .Irrtümer oder .Verständigungsschwierigkeiten oder zu kurz gekommene .Bedürfnisse oder .Verletzungen und .Kränkungen. .Heilung ist z.B. durch .Bearbeiten und .Verzeihen möglich. Sich selbst und dem Du gegenüber. - Das .Aufspüren der .Kipp-Punkte ist dazu eine relativ einfache und schnelle .Möglichkeit. - Das .Verzeihen ist ein ungemein wichtiges, aktives Handeln, das .bewusst auf .Hass und .Groll .verzichtet und damit den .Zwang, ständig in Vergangenem zu .wühlen, .loslässt. -  So werden das Sich-öffnen für das .Jetzt und das .Nach-vorne wieder möglich. Bearbeiten und Verzeihen machen die Entfaltung des eigenen .Lebens in all seiner .Fülle wieder zugänglich!
                  
.***Nichts kann existieren ohne .Ordnung. Nichts kann entstehen ohne .Chaos.  (Albert .Einstein)***

 von Konflikte,NL104  auch an  > Bedürfnisse > Bewusster > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Haltung > Jetzt > Leben > Loslassen > Missverständnisse > Möglichkeiten > Spüren > Verletzungen > Verstehen  (03.17)    Einfügung: Konflikte > ungute Gedanken, Gefühlen, Reaktionen    erl

 
siehe auch:   alle Hinweise von:  >>Seite2

 

 

siehe auch:

Brainstorming     Einigen    Empathie(1)   Entwickeln4   Familienkonferenz(n.Soziokratie)     Gefühle (1)-klären und erklären(ungute)     Gespräch(5)    Heilen3    Hilflos   Jetzt     Kommunikation     Kommunikation3(+Lösungen)      Krankheiten     Krisen     Kummer       Liebe    Missverständnisse     Miteinander reden    Probleme(auchZt3)   Ratschläge    Rituale     Roter Faden7(1-9)    Spiegel    Spüren2   Standort-Bestimmung     Streit      Streit3+4     Streit(5/Respekt+Klären)    Verletzungen     Wahrheit     Wer / wie bin ich?(2)

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufpassen     Botschaften (Signale)     Gewaltfreie Kommunikation     Haltung     Krisen      Mensch-werden (A-Fugru)      Mensch-sein (C-Fugru)       Sichtweisen (Weltbild)        Sinn (praktizierender 'Mensch')     Stehen       Zauberbogen (Grund-Entspannung?)    Zwiegespräche     Zwischenbilanz(1)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Joker     Krisen-Forum     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)

 

 

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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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