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Konflikte 2 

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  •  Konflikte (2)  -  Ausrasten, Streit und schmerzliche
                                   Zustände   (Was tun?)

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                                                                 Angelika Wohlfarth

 

 

 Konflikte 2

 Ausrasten, Streit und schmerzliche Zustände

 
Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  K. erzählt: "Gestern hatte ich einen unmöglichen Streit mit meinem kleinen Sohn. Ich bin total ausgerastet und habe ihn dann sogar in den Keller geschickt, die einzige Möglichkeit in diesem Augeblick, die mir zur Verfügung stand, um dieses Theater zu unterbrechen. Zwar habe ich in der Zwischenzeit schon viel Anteilnahme und Verständnis von Freundinnen und Bekannten bekommen, so ganz befriedigt mich das aber nicht. Was sagst denn du zu dieser Situation?"
 

Antwort:  du schilderst den heftigen und belastenden Konflikt mit deinem Sohn.
Von anderen hast du bereits viel Verständnis und Anteilnahme erfahren. Du schreibst auch selbst, dass du dich in der Zwischenzeit schon wieder gefangen hast, aber nun vor vielen Fragezeichen stehst.
 
Viel ist von Schmerz / Aufgaben / Sortieren usw. die Rede.
Was MIR fehlt, ist eine  aktuelle Veränderung / Verbesserung / Erweiterung der Blick- und Handlungsrichtung:
Nach vorne, hinein in mehr Bewusster-werden, Sich-selbst-spüren und Sich-selbst-wichtig-nehmen, mehr Gleichgewicht (Ausgleich!) und "auch" für sich selbst und die eigenen positiven Gefühle, die Freude und das Lachen besser sorgen, für Inhalte also, die Wohlfühlen und Leichtigkeit fördern und so auch gut tun. Das bringt frische Energie.  (Ein Mensch mit viel Freude - macht viel Freude!)
 
Für mich sind belastende Zwischenfälle (wie hier der Konflikt mit deinem Sohn) Botschaften aus dem Inneren, die in etwa folgenden Wortlaut haben: "Lieber Freund, im Moment gestaltest du dein Leben teilweise zu deinem eigenen Nachteil. Durch dein Verhalten schadest du dir selbst. Willst du so weitermachen - oder etwas zu deinen Gunsten verbessern?" (
Löcher)
Nach meiner Erfahrung gibt es "die einzige und persönlich richtige" Lösung nicht, sondern nur viele kleine Probier-Schritte in die erwünschte Richtung. Und da stimmt für mich immer, das mehr Freude spüren, bewusster, feinfühliger und achtsamer werden, die Vielfalt suchen und damit die eigenen Möglichkeiten, die Freude machen und so auch gut tun, erweitern. Dazu kann, muss aber nicht unbedingt, die einzelne Fallanalyse kommen.
 
Wertvoll finde ich es immer, aus einer belastenden Situation einen Inneren Film zu machen und mir den dann innerlich immer wieder anzuschauen. Bis zu der Stelle, wo es allen Beteiligten noch richtig gut ging. Und danach "MEINE Art der Beteiligung" (also was sage ich, wie verhalte ich mich usw.) so lange und so oft probierend zu verändern, bis am Schluss ein Filmende rauskommt, mit dem sich dann alle Beteiligten (ich auch!!) wieder richtig gut fühlen.     Sehr interessant!!   :-)
 
Ich hoffe, du findest ein paar für dich brauchbare Anregungen.
 
Noch ein Letztes:
Was immer du machst, was dir besser tun könnte, du machst es FÜR DICH!
Was immer du NICHT machst, was dir besser tun könnte,
     du machst es GEGEN DICH, denn du bleibst passiv und stecken.

 

 

 

 

F-ok
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Sept.14(2),  April 15(Bild2) 
  

siehe auch:    alle Hinweise von  << Seite1
    

 

siehe auch:

Gleichgewicht     Krankheiten   Krisen    Muss    Probieren   Roter Faden4(1-8)    Schmerzen     Spannungs-Sperren    Spüren     Tun(Zt4)     Vielfalt    Was tun1

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
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Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

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