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Leben1 

  >>Leben2 

   lebendig

 

 

 Bild1/1

 

                                                    Unbekannt

 

 

Zt1     

Nicht nur hinaus-denken,
sondern auch
hinein-spüren
in den eigenen Körper!
Einsammeln - staunen - spüren - und genießen!

 

 

Lebens-Einstellung 

und Positives Denken 

Zitat: 
 
Auf der Spur bleiben heißt sich Zeit nehmen, denn das uns im Leben Wertvolle wird zunehmend von Oberflächlichkeit und Schnelligkeit bedroht. Vor allem brauchen wir für das Wertvolle Zeit zur Umsetzung. 

Ein Frühstück herzurichten oder einen Film anzuschauen, erfordert unterschiedlich viel Zeit. Einen Vortrag vorbereiten braucht weniger Zeit, als ein Buch schreiben. Aber nicht nur konkrete Werte haben ihre Zeit, sondern auch Ideen haben ihre Zeit. 

Man muss seine Ideen verwirklichen, sonst wuchert Unkraut darüber. Ideen schlummern in jedem Menschen und dieses schlafende Potenzial zu wecken, ist eine lohnende Lebensaufgabe. 

Dieses Potenzial hat weniger mit positivem Denken zu tun, als mit einer positiven Einstellung zum Leben. Der Unterschied zwischen positivem Denken und einer positiven Lebenseinstellung ist wesentlich. 

Missgeschicke oder Schicksalsschläge sind nicht auf einen Mangel an positivem Denken zurückzuführen und schon gar nicht auf mangelnde Intelligenz. Freude und Trauer, Fröhlichkeit und Schmerz gehören zum Leben, und die vermeintlichen negativen Seiten des Lebens werden nicht mit positivem Denken zum Verschwinden gebracht. 

Eine positive Lebenseinstellung kennt kein krampfhaftes Vermeiden von unliebsamen Überraschungen. Vielmehr befähigt eine positive Lebenseinstellung, die Hürden zum Glück mit heiterer Gelassenheit zu überwinden.

                                Inge Patsch  aus  'Vertrau auf dein Gefühl : sich selbst und dem Leben Freund sein.'

 

 

Zt2     

"Was ist der Sinn und das Anliegen des Lebens?" 
Antwort: "Freude, Lachen, Leichtigkeit, Wohlfühlen, ein kraftvoller, wacher (bewusster) und entspannter Gesamtzustand und gute und warme Verbindungen nach Innen (zu mir selbst) und Außen (zu anderen und der jeweiligen Situation).
Ganz wichtig ist es, nicht in eher unguten und belastenden Gefühlen stecken zu bleiben, sondern möglichst rasch wieder in ein fröhliches, entspanntes und freudiges Grund-Lebensgefühl zu wechseln um damit den Alltag dann leichter, beschwingter und erfolgreicher (für alle) zu bewältigen - mit mehr Freude, Klarheit und Energie.

 

 

 Lebens-Ziele

Liebe - Partnerschaft - Weiter-Entwicklung

 

Höchstpersönliche Lebens-Ziele - nicht nur äußere, wie Geld, Arbeit, Auto, Wohnung usw. - sind wichtig. Es sind Begleiter im Denken, die dem eigenen Unbewussten grundlegende Handlungsrichtungen vorgeben. Und dieses wiederum hilft ganz entscheidend mit, dass es mehr und mehr in die erwünschte Richtung geht. 

Immer wieder werden wir auf Stolpersteine stoßen, die im Weg liegen und die es zu überwinden gilt. Wir stoßen auf sie, weil nun die Fähigkeit dazu vorhanden ist, sie zu bewältigen und weil die Zeit reif ist, die sich daraus ergebende Lektionen zu lernen. 
Natürlich können wir uns verweigern, Niederlagen und Schwierigkeiten beklagen, andere beschuldigen und dem eigenen Dazulernen Widerstand entgegensetzen. Doch wir werden dann immer wieder und  wieder zu genau diesen Stolpersteinen geführt, bis wir bereit sind, sie anzunehmen, zu bewältigen 'und' daraus zu lernen.

Wir können es uns aber auch einfacher machen, indem wir Stolpersteine und blaue Flecken, Schmerzen und Einbrüche als wichtige Entwicklungsangebote annehmen und freudig daraus lernen. Denn wir werden geführt. Auch durch die im Hintergrund wirkende Kraft des Unbewussten. 
Nutzen wir also diese Kraft - und gehen wir bewusst und sorgfältig damit um.

Positiv formulierte Lebens-Ziele - als gedachte und gesprochene Begleiter - immer wieder, noch besser täglich - machen positive Wirkungen. Und die sind zu spüren!

 

Liebe, Licht und Freude

Ich bin durchströmt und ausgefüllt 

von Licht *, Liebe und Freude **,

in meinem Denken und in meinem Körper, 

in meinem Fühlen und in meinem Handeln.

Jede Zelle, jedes Atom - durchströmt und ausgefüllt. 

 

Ich BIN Licht, Liebe und Freude!

Und ich strahle es hinaus, nehme damit teil,

verbreite und verschenke es! 

 

JETZT!

 ( *   Das EIGENE Heilige, göttliche Energie usw.  
   **  der EIGENE, tiefinnerste Kern )

 

 

Partnerschaft

Ich leben mit dir, meinem Partner, zusammen,

immer wieder und immer mehr

mit LACHEN von Herzen

und mit FREUDE 

miteinander - aneinander - füreinander!

Mit Liebe, Geduld und Ausdauer - 

mit Nachsicht, verzeihen und Wohlwollen -

mit Humor und Zufriedenheit.

 

JETZT!

 

 

Eigenes Weiter-Entwickeln

Ich beachte innere und äußere Signale, 

um zu erkennen, wenn sich noch IN MIR 

schlummernde Fähigkeiten, Anlagen, 

Neigungen, Sehnsüchte und Bedürfnisse melden,

die aus MIR heraus und 

durch MICH 

lebendig werden und 

von MIR 

gefördert, entwickelt und gelebt werden wollen.

 

Damit ICH  'auch damit'  in der Welt sein 

und daran teilnehmen kann.

Damit ich auch - und immer besser - 

MEINES zum Ganzen beitragen kann!

 

JETZT!

 

 

Zt3       

Leben  -  schwer und mühsam?  (Zitat)
"… Das Leben erscheint uns allen so schwer und mühsam, nicht wahr? Dabei sind es doch nur wir selbst, die uns im Wege stehen. Wer sich ganz annimmt, wer sich einmal um die eigene Achse dreht und jeden Grad seiner Bewegung, jede Facette seines Ichs bejaht und leben lässt, für den ist das Leben nicht wirklich schwer. Er lebt es, und wer sein Leben wirklich lebt, empfindet es nicht als Anstrengung und Leid. Es ist einfach nur das, was es ist, und es ist gut so, wie es ist. …"
                                 
(von Frank Schmitter  in  Die Narbe, Krimi)

 

 

Zt4          

Wer nicht in die Tiefe geht,
wird an der Oberfläche ertrinken.
           
(Jean Claude Junker)

 

 

Zt5          

    

Leben - Wirklich?
 
"Der Mensch opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen.
Dann opfert er sein Geld, um Gesundheit wiederzuerlangen.
Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft ,
dass er nicht in der Gegenwart lebt;
er lebt, als würde er nie sterben,
und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt."
 
                         (SH, der 14. Dalai Lama)

 

 

 

Zt6
***Finde Deine Lebensspur. - Wer erschöpft ist, schöpft aus trüber Quelle. - Entdecke Deine Verletzungen, ohne sie 
zu überkleistern, heile die Wunden der Kindheit, ohne falschem Harmoniestreben zu verfallen. - Fort mit der 
emotionalen Umweltverschmutzung, hin zur Ehrlichkeit vor sich selbst. - Die eigenen Verletzungen fühlen, um 
Tränen in Perlen zu verwandeln. (Benediktinerpater Anselm Grün)***   
01.01.18 von Alltag

 

 

 

 

 

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Einfügung: Begegnungen (Sinn?)

     Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben.
     Der eine war ein Geschenk, der andere eine Lektion.

von Geschenke,Bild2/1 nur Text auch an > Begegnen > Leben > Lernen > Mensch > Sinn  (12.16) 
 

 Einfügung: Bewegung > Bewusst braucht Üben und Verbessern! 

          
"Bewusst"           
braucht ständiges          
Üben und Verbessern!           

Ein weicher und entspannter Körper  ist warm. 
Ein weiches und entspanntes Gesicht  ist schön.
Ein weicher und entspannter Mensch  ist eine Freude! 

Jede "bewusste Bewegung" ist ein Geschenk für den eigenen Körper und
ein wichtiger Beitrag fürs Wohlfühlen und ein gelingendes Leben!

 von Bewegung,Zt1  auch an > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude > Geschenk > Körper > Leben > Mensch > Schönheit > Spannung(Ent-) > verbessern > Wohlfühlen  (05.17)        

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Einfügung:  "Bewusster werden!"

           
Wertschätzung ist:           
Bewusster leben!          

  Wertschätzung des Dus (und natürlich auch von sich selbst),
dieses Augenblicks,
dieser Situation,
präsent sein im Jetzt,
aktuell entscheiden und genießen,
das Schöne / Positive feiern, das Belastende verbessern,
Dankbarkeit und Zufriedenheit spüren.

von Wertschätzung  auch an  Bewusster  +  Leben  +  Freude(nicht:nur fun!)  +  Zuversicht  + Danke   07.16

 

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  Einfügung:  Bewusster-werden - verlangt: Immer wieder Dazulernen, Anwenden und Üben.

          

Bewusster-          
werden
           
 

braucht fortlaufendes           
Verbessern           
 durch immer wieder           
Dazulernen,           
Anwenden und Üben.          

 

 Mich mit dem Messer nicht in den Finger zu schneiden, verlangt JETZT achtsames Bedenken:
1) Wann ist es wahrscheinlicher, dass ich mich verletze, mir selbst also schade?  +  
2) Wie geht es besser, also mit voraussichtlich geringerer Verletzungsgefahr?  +
3) Mich "bewusst" für Nr.2 zu entscheiden und das dann auch zu machen.
In der Regel geschieht dies automatisch und un-aufmerksam (geht schon, wird schon so gehen.).

Das gilt für Außen und Innen - also für alle Lebenssituationen:
Handeln mit nur so wenig Energieeinsatz, wie gerade notwendig (einfach, praktisch, verständlich) und
gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie gerade nur irgend möglich.
Dann ist das bestmögliche und überwiegend freudige Gestalten des eigenen Lebens am ehesten möglich.

Bewusster zu werden schult die eigenen Fähigkeiten der Erkenntnis für den jeweiligen Augenblick.
Die Entscheidung, was dann wie und wann wirklich gemacht werden soll,
also das eigene “Ich will JETZT ...”, muss gesondert kommen.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Bewusster,Zt4  auch an  > Achtsamkeit  > Energie > Entscheiden > Erkenntnis > Ich will > Jetzt > Leben > Lernen > Loslassen > Machen > Regeln > Spannungen > Verletzungen
    (09.17+erl)       
   

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 Einfügung: Beziehungs-Checks + Ich-Checks! Immer wieder prüfen und vorbeugen!

        

Beziehungs-Checks    

in Partnerschaft,          
Ehe und           
Familie           

Auch:  ICH-Checks!      
 

Immer wieder           
prüfen und           
vorbeugen!           

 Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und
ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste.
Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!

Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das BEIDEN gut? Ist das also FÜR BEIDE rund und schön?
Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

Als achtsame/r Pilot/in der Beziehung von MIR zu MIR (gelebte Verbindung von Außen und Innen)
spüre und beachte ich auch ständig MEINEN eigenen Gesamt-Zustand (Lebensgefühl).

 von Beziehung,Zt3/1  auch an  Achtsamkeit > Familie > Gefühle(auch 'ungute') > Ich > Leben > Partnerschaft > Probieren > Spüren  (06.17)                    
  

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 Einfügung: Botschaften > Schmerzen warnen und fordern!

           

Botschaften      

von                


Schmerzen         

und               

unguten           

Situationen:        

 

(selbst-zerstörerisches    
Leben?)              

NL137                    

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner,
Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle / Situationen. - Und schnell kommen die Fantasien:
"Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."
Doch das STIMMT NICHT!  -   MEINE Schmerzen erinnern MICH,
dass ICH MICH zu wenig (AUCH) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten
erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle.

Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln.
Nur ICH bin FÜR MICH verantwortlich und
nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern
.
Andere kann ich nicht verändern.

Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln,
die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen
(und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).

Der Schmerz will also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
Er will davor bewahren, dass es zu Berichten wie z.B. dem folgenden kommt: "Sie/Er starb in relativ jungen Jahren an den Folgen
einer Krebserkrankung!"  -  Warum? Hat sie/er selbst-zerstörerisch gelebt? 
Was hat sie/er gemacht – nicht gemacht?

 ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln   > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!)
    >  Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit >
Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17)   + Leben  + Machen  + Vielfalt(Neues) + Zuversicht

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 Einfügung:  Bücher - Es treibt mich!  Meine Wünsche!!

Anliegen - Ziele - Wünsche

Ständig treibt mich schöpferische Unruhe, mit dem Anliegen und dem Ziel, immer mehr und vielfältigere Möglichkeiten zu finden und zu probieren, um Begegnung, Beziehung, PARTNERSCHAFT, Leben so zu gestalten, dass die FREUDE immer mehr wird. - Für MICH, für MEINE MIT-MENSCHEN, egal, ob nah oder fern, egal, ob Partner, Verwandter oder Fremder, egal, welcher Hautfarbe, Staats-, Stammes- oder Religionszugehörigkeit - für Erde, Wasser, Feuer, Luft und Bäume, alle Lebewesen und den Kosmos! - Ich tue MEIN BESTES, indem ich Bücher schreibe und veröffentliche - und versuche, "meine" Erfahrungen verständlich zu machen, sie als Unruhe-Stifter (im Herzen) in die Welt zu schicken und selbst ANREGENDER und TEILNEHMENDER Unruhe-Stifter zu sein! - Aufs Ganze bezogen ist es sicherlich wenig. Doch - auch und gerade das Kleine und das Kleinste wollen beachtet, wichtig genommen, gestaltet und gemacht werden!

Mögen die Anregungen meiner Bücher zu Begleitern aufgeschlossener und interessierter Menschen, von Paaren, Eltern und vor allem von Lehrern und Erziehern werden, so dass seine Inhalte und Möglichkeiten nicht nur Erwachsenen helfen und sie zu
Verbesserungen anregen, sondern in 1000 kleinen und erfahrbaren Schritten auch den Kindern zugänglich gemacht werden.
Viel Leid, Krankheit und Not kann ihnen dadurch erspart bleiben, dass sie schon
von klein auf lernen, ein achtsames, bewusstes und freude-orientiertes Leben zu gestalten. Indem sie erkennen und erspüren, dass Respekt vor sich selbst und anderen die entscheidende Grundlage eines guten menschlichen Miteinanders ist.
Indem sie Vertrauen und Zuwendung (Liebe) erfahren und so auch selbst entfalten können.

      Bearbeitungsvermerk/e  vonBücher(1+2 + Zt1)    auch an  Seitenverzeichnisse  A-Z  + Index + > Begegnen > Bedürfnisse (Wünsche) > Bestmöglich > Bewusster > Beziehung > Erlebnisse und Ereignisse >
         Erziehen > Familie > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Kinder > Krankheit > Leben > Lernen > Miteinander > Möglichkeiten > Neues > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Schmerzen > Schritte (kleine) >
         Verändern/verbessern > Verstehen > Vertrauen >
Vielfalt > Ziele     Einfügung:  Bücher - Es treibt mich! - Meine Wünsche?  09.18

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 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

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 Einfügung: Einstellung / Haltung (eigene)?

         
Einstellung / Haltung           
zum 'eigenen' Leben?           

          
Richtung Freude oder           
Belastung (= eher schwer)?           

In welche Richtung schaue ich bevorzugt? 
Wovon rede (spreche) ich viel? 
Worüber denke ich viel nach?  
Sind es Inhalte, die mir viel Freude bringen, 
mache ich sie gerne und mit Begeisterung - 
oder sind es eher Inhalte, wo ich das Gefühl habe, 
sie machen zu müssen, 
die mich eher belasten und müde machen, 
bei denen mir wenig nach Lachen zu Mute ist?
Will ICH es so lassen?

 von Haltung,Zt1  auch an  > Entscheiden > Freude > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Inhalte > Lassen > Leben > Richtung > Spüren > Wirkungen  (02.17) 
 

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 Einfügung: Energie(1) >Bewusste "innere" Einstellung / Haltung!


Auszüge         
Textandeutungen           

 

Energie(1)        

Bewusste        
"innere"        
Haltung / Einstellung!        

      
 

 ....Nur so viel Energie-Einsatz, wie jetzt (für diese Bewegung) unbedingt nötig -  und gleichzeitig - so wenig Energie-Einsatz, wie in
 diesem Zusammenhang nur irgend möglich....
Effektiv! (minimale Bewegung, bei maximaler Entspannung!)....
Sie (die Körper-Energie) ist in der Wirkung ähnlich wie Benzin....(Antriebs-Energie).
...LEBEN   -  ist "Bewegung". ... BEWEGUNG   -  ist ständige Veränderung - mit dem Ziel, jeweils "den" Körperzustand herzustellen,
der jetzt gerade - unter Berücksichtigung der INNEREN BEDÜRFNISSE und der ÄUSSEREN GEGEBENHEITEN - als der  best-
mögliche "gespürt" wird. Und das bewusste Denken übersetzt dann dieses "Spüren" in Worte - z.B. in  "Ich fühle mich richtig wohl,
 voll Freude, voll Tatendrang, voll .....  usw.."....LEBEN   -  ist also SPÜREN.... ...BEWEGUNG, erzeugt durch das  WECHSELSPIEL
 
von SPANNUNG und ENTSPANNUNG. (= Leben).  ENERGIE ist dazu erforderlich - und nur über das "SPÜREN (Fühlen)" kann ich überprüfen,.... Wohl-fühlen, Freude, Leichtigkeit, ... gute Ernährung... fließende Energie.... Spüren = Wegweiser ...
Devise also: "Ich gehe achtsam mit meiner Körper-Energie um und setze sie AUCH zur EIGENEN Freude und für mehr Wohl-fühlen
 ein." Für mich selbst - für dich - für die Welt - egal, wenn ich nur mit meinem Herzen (= meiner Freude) dabei bin.
Körper-Geoemetrie...Kleidung...Schuhe...Verspannungen... Schmerzen... Krankheiten... Stehen, Sitzen, Laufen, Gehen. Loslassen +
immer feiner Spüren lernen und einüben, möglichst an frischer Luft - täglich! Es passt, wenn es MIR letztlich AUCH gut tut!

 Bearbeitungsvermerke:  von Energie(1)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegung > Bewegungsprogramm > Bewusst > Gefühle > Haltung > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen > Spüren > Verändern/verbessern > Ziele > Zuversicht   (06.17) 
  

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Einfügung: Entscheide dich jetzt!

           

Entscheidung           
für eine
 Aufgabe -           
JETZT!           
- Goethe -          
 

+           
 

DEIN  Geschenk           
an die  Welt?          

 In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt,
bewegt sich die Vorsehung auch.
Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen.
Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung,
und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene
Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.
Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie.
Beginne jetzt.
                                                                           Johann Wolfgang von Goethe

So findest du auch irgendwann DEIN "Geschenk an die Welt" und kannst
FÜR DICH mehr Lebens-Freude und Zufriedenheit erschaffen!
                                                                       Der Autor - Gerhard Salger

    Bearbeitungsvermerk/e   von Entscheiden,Zt2/1  auch an  > Anfang  > Bedürfnisse  > Freude  >  Geschenke(auch:2/5)   > Jetzt  > Leben   > Vielfalt  (09.16)  Einfügung: Entscheide dich jetzt!  
   

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  EINFÜGUNG: Fragen > Was und wie will ICH es - und will ich mich SELBST dafür einsetzen?

          


Fragen         



( > glauben          

> werden          

> sein )         

 

und          

SELBST         

ENTSCHEIDEN!         

         

Letztlich geht es immer um eigene Entscheidungen und die Grundsatzfragen: 
.
    "Will ICH, dass es MIR künftig besser geht, dass ICH MICH also wohler fühle, mehr Leichtigkeit
            und Freude spüre und viel von Herzen lachen kann?  Bin ICH bereit, MICH "dafür" einzusetzen
            und auch SELBST anzustrengen, auch neue Inhalte zu lernen / zu probieren und – wenn in den
            Wirkungen positiv – in mein Leben zu integrieren?"  -   oder 

"Will ICH es so hinnehmen und so lassen, vielleicht sogar verteidigen oder gar gut-reden, wie es gerade ist? - Wie fühle / spüre ICH MICH derzeit?  Darf / Soll es so bleiben und auch so weitergehen? (Das wird es dann wohl: Weil, wenn ICH nichts zu meinen Gunsten verbessere, dann wird sich auch nichts verändern – und Bisheriges mit Leid, Schmerz, Krankheiten,
gedrückter Stimmung usw. wird sich wieder einstellen, wenn auch vielleicht in anderen
Erscheinungsformen.)  -  Was sind dann wohl die Folgen und Wirkungen FÜR MICH?
(Zumindest brauche ICH MICH nicht mit Neuem zu befassen und auseinanderzusetzen, brauche
nichts verändern, nichts verbessern, nichts Ungewohntes tun. Es ist also (scheinbar) bequemer.
Aber – ist das wirklich gut /der bessere Weg FÜR MICH?)"

Das entscheide NUR ICH!   -  Weil NUR ICH bin alleine FÜR MICH zuständig
und muss Folgen und Wirkungen auch tragen, weil dafür SELBST verantwortlich.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Fragen2,Zt8    auch an (+Hinweise)  > Glauben  >  Entscheiden  >  Hinterfragen  >  Leben  > Probieren  > Schmerzen  > Sinn  > Wer/wie bin ich?     (alt:09.16)

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  Einfügung: Freude - und Gut-tun und effektiv? Immer ZWEI Fragen! Eigen-Kompetenz?

           
Freude   Zt3/10 


und
         

Gut-tun        
und        
effektiv?       


Und             
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken! >>>    

Nur ICH entscheide 

FÜR MICH !    

Für niemanden    
sonst !!        

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig (einfach, praktisch,
effektiv)  und GLEICHZEITIG  mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!
Unbedingt fortlaufend und spürbar verbessern und immer wieder FRAGEN:

1) Macht es MIR so Freude?  Verbessert es mein Bisher?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es  mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?

2) Tut es MIR so auch gut?   Und verbessert es mein Bisher?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)? Oder bin ich eher auf dem Weg
 der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts und damit letztlich des Starr-werdens
(immer das Gleiche oder mehr vom Gleichen = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut, z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung,
nur Einseitigkeit, nur Aktion, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen (eigene und die von anderen) usw.,
dann schädigt MICH das und bringt MIR eher Nachteile.

Aber:  Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen jedoch immer auch MICH SELBST!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  Inhalte
   > KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  >
Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)    Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken! ALT;
   NF  (02.18)   Erg.    + Gut tun + Verändern/verbessern

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 Einfügung:  Gedanken- DEINE und MEINE?  Positiv / Freude & eher negativ / krankmachend?  (Zsfsng1)

Zsfsng zu (1)           
> Gedanken
            
 

positiv / Freude / Wohfühlen   oder               
eher negativ / belastend /   
krankmachend ?        

Ein Gang zur Toilette kann z.B. erleichtern und damit Freude machen -
oder, weil oft übel riechend, belasten.
 
Alle Gedanken sind da!
Doch welche davon ICH mir bewusster mache und in den Vordergrund hole,
das bestimme immer ICH SELBST! - Und damit auch die zugehörigen Gefühle!

 

       Hilfreich ist in allen Situationen die Frage

Welches sind jetzt dabei die "guten Wirkungen" AUCH für mich?

      Bearbeitungsvermerk/e   vonGedanken,Zsfsng(1)    auch an (+Hinweise)   > Bewusster > Eigen-Kompetenz-Verantwortung >  Fragen > Gesundheit > Gefühle(auch 'ungute') > Krankheit > Lächeln
               >
Leben > Richtung
Roter Faden4(1-9 > Roter Faden7(1-9 > Schmerzen > Selbst > Verantwortung > Wirkungen,>   Wohlfühlen      10.18.      

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 EINFÜGUNG:  Gewohnheiten  sollten keine 'eingeschlafenen Füße' erzeugen!

           

Gewohnheiten      

brauchen, um nicht,         
 eingeschlafene Füße         
zu erzeugen:         

z.B. Neues, Experimente,     
Probieren, Verändern       

usw.                     

Eingefahrene Gewohnheiten bekommen häufig die Qualität von Ritualen. - Man kann sich darauf verlassen!
Aber die Wirkungen sind oft auch "eingeschlafene Füße".
Abhilfe:  Mal  das Gegenteil oder besser ganz Anderes probieren.
So bekommen "neue Möglichkeiten" auch eine Chance – und, wenn es klappt, werden
die beteiligten Leben reicher an Abwechslung und spürbarer Freude. Vielfalt kann sich wieder beteiligen.

Nun mag man sagen, dass der bisherige Alltag schon programmiert und ausgelastet sei.
Doch auch dann machen Experimente und Veränderungen Sinn.
Soll es denn die nächsten 2, 5 oder gar 10 Jahre unverändert so weitergehen?
Ohne Neues zu probieren? Ohne frischen Wind?
Dann bliebe die eigene Kreativität wohl auf der Strecke. – Eine massive Einbuße an Lebensqualität!

       Bearbeitungsvermerk/e   von Gewohnheiten,Zt1   auch an (+Hinweise)  > Anders > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Inhalte > Leben > Möglichkeiten
                  > Neues > Probieren > Programme > Rituale >
Sinn > Verändern/verbessern > Vielfalt > Wirkungen > Ziele

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 Einfügung: Gleichgewicht bzw. Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!

Gleichgewicht        
bzw.       
Un-Gleichgewicht        
generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 Menschen / Körper /       
Lebens-Alltag aus        
und nimmt jeweils zu!       

z.B. aktiv/passiv, ich/du,       
 innen/außen, vorne/hinten,      
 links/rechts,  Spannung/Ent-     
 spannung, usw. (Polaritäten)     

 Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im
Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
'spürend' das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
  
                                                                                                                                Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)  
  

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

           

Heilen          

 

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           
 

2-Monats-Probe?           

(= Heilen 3)           


AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe
"Immer sorgen für  z.B. Achtsamkeit, Aufmerksamer-sein,
AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
für Bewusster-werden,  Leben im Hier und Jetzt,  Anspannen UND Entspannen,
möglichst für geringstmöglichen Energieeinsatz und GLEICHZEITIG
größtmögliche Entspannung, für Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude  (nicht nur fun)   usw. ?"

Oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind schon Signale und Botschaften spürbar (z.B. Schmerzen, Krankheiten,
Unruhe und Krisen), die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

      Bearbeitungsvermerk/e   von Heilen,Zt2/2    auch an (+Hinweise)   > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-
        Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun
       > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht          Beitr.erl 03.17 Nt.09.11.17

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 Einfügung: Ich SEIN, wie mehr u. durchgängiger?

        

Wie will ICH         
immer mehr        
SEIN und das leben?         

 Jeder darf für sich so sein und das leben, wie er es für sich gerade entscheidet,
wenn das nicht auf Kosten oder zu Lasten anderer geht.
Ich muss mich dem aber nicht anschließen.
Wie will ICH tatsächlich immer mehr sein und das leben?
(z.B. ALLTAG / Zielsätze / selbstgestaltende Visionen / unten)
Was will ich SELBST "dafür" tun, dass ich mich in diese Richtung entwickle?

 von ICH;Zt3  auch an  > Entscheiden > Entwickeln > Ich will > Leben > Richtung > Tun > Visionen > Ziele  (=3.17) 
  

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Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleichgewicht  >  Inhalte
  
> KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

  

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 Einfügung: Jetzt ist es so! (Laotse)

               
   
Jetzt              
  
.SELBST gestalten!              

Jetzt - ist auch .eigenverantwortlich ".gestalten"!
Das was
.ist, das ist - und erst wie ich damit .umgehe, ist mein Beitrag zum .Leben.
                
      .Laotse

 von Jetzt,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Leben > Selbst    (03.17)  

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   EINFÜGUNG: Jetzt > und nach Vorne (Gegenwart u. Zukunft aktiv  gestalten!)

           

 

Jetzt            


    Denke, sprich und handle           

JETZT          
und nach VORNE!  
        

(Gestalte also Gegenwart            
und Zukunft aktiv und positiv!)            

 Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist.
Wie IST es denn genau? >Tagebuch (+ / -)?

Alles Bisherige ist “unwiderruflich vorbei”.
Wenn.., hätte.., wäre.., klagen oder andere beschuldigen,
es besser wissen, weiter aushalten oder gar Opfer spielen wollen?
Soll es "das" sein?

Denn positiv verändern / verbessern kann ICH nur Gegenwart und Zukunft SELBST,
auch indem ich neue Ziele finde, MICH dafür entscheide und einsetze.

ICH bin FÜR MICH zuständig und verantwortlich.
 Für meine Partnerschaft und meine anderen Beziehungen
bin ich mit-zuständig und mit-verantwortlich.

Wichtig sind immer die zu erwartenden Folgen und Wirkungen, ob also
die hellere oder die dunklere Seite des EIGENEN Lebens genährt wird.

 ICH entscheide immer und ohne Ausnahme FÜR MICH,
niemand sonst (und [hoffentlich] für niemanden sonst!!!).

   Bearbeitungsvermerk/e   von Jetzt,Zt5    auch an (+Hinweise)  > Entscheiden > Leben > Seiten > Verändern/verbessern > Wirkungen > Ziele > Zukunft   

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 Einfügung: Konflikte > ungute Gedanken, Gefühlen, Reaktionen

Es geht schnell, sich in unguten .Gedanken, .Gefühlen und .Reaktionen zu .verwickeln oder gar zu .verlieren. - .Nicht darüber zu sprechen, die Sache einfach zu .übergehen oder .unter den Teppich zu kehren (.wird schon werden) löst und .erlöst nicht die schlechten Gefühle und die auslösenden .Verhaltensweisen. Die .Belastungen kommen dann wieder, wenn auch in anderen .Erscheinungsformen. -  Wichtig ist, eine Konfliktsituation zu .beachten. Da ist irgendetwas .schiefgelaufen. Da gibt es .Missverständnisse oder .Irrtümer oder .Verständigungsschwierigkeiten oder zu kurz gekommene .Bedürfnisse oder .Verletzungen und .Kränkungen. .Heilung ist z.B. durch .Bearbeiten und .Verzeihen möglich. Sich selbst und dem Du gegenüber. - Das .Aufspüren der .Kipp-Punkte ist dazu eine relativ einfache und schnelle .Möglichkeit. - Das .Verzeihen ist ein ungemein wichtiges, aktives Handeln, das .bewusst auf .Hass und .Groll .verzichtet und damit den .Zwang, ständig in Vergangenem zu .wühlen, .loslässt. -  So werden das Sich-öffnen für das .Jetzt und das .Nach-vorne wieder möglich. Bearbeiten und Verzeihen machen die Entfaltung des eigenen .Lebens in all seiner .Fülle wieder zugänglich!
                  
.***Nichts kann existieren ohne .Ordnung. Nichts kann entstehen ohne .Chaos.  (Albert .Einstein)***

 von Konflikte,NL104  auch an  > Bedürfnisse > Bewusster > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Haltung > Jetzt > Leben > Loslassen > Missverständnisse > Möglichkeiten > Spüren > Verletzungen > Verstehen  (03.17)   
 

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 Einfügung: Krisen wollen EIGENES Dazulernen anstoßen!

Krisen           
wollen EIGENES           
.Dazulernen         .
.anregen!           

 Was sind Krisen im .Leben? - .Stolpersteine, die weh tun und zum .Einhalten auffordern. .Niederlagen,
da ist etwas nicht so gelaufen, wie es eigentlich hätte laufen sollen,
.Schmerzen, .Krankheiten, .Streit,
.An-/Verspannungen, .Frustrationen usw.). - Krisen fordern auf, sich der "eigenen" .Realität  .bewusst
zu werden und nun eigen-verantwortlich für sich selbst
.neu zu entscheiden (dazuzulernen).
              ***Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
(unbekannt)***  

 von Krisen,NL126  auch an: > Bewusster >Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Krankheit > Leben > Lernen > Realität > Schmerzen > Selbst > Spannungen > Streit > Verändern/verbessern > Zuversicht    (04.17)  
  

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Einfügung: Licht und Schatten

          
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16)
  

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 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

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 Einfügung: Miteinander - u. Partnerschaft = immer Bewegung + Sein!

          

Miteinander u.       
Partnerschaft =
         


 immer          
Bewegung + Sein!          

Ein lebendiges Miteinander ist immer eine ständige

Herausforderung  z.B. ständig lassen, loslassen,

zulassen, ständige Bewegung, Prozess,

Veränderung usw.

Das macht Leben lebenswert!

Partnerschaft geht,
wenn und so lange
ICH gehe!

      Bearbeitungsvermerk/e   vonMiteinander,Zt3/2    auch an (+Hinweise)  > Bewegung > Ich > LebenPartnerschaft(6)  > Probieren  > Verändern/verbessern > Wirkungen > Seiten(zwei Seiten)     08.18

 

 

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 Einfügung: Möglichkeiten: > Pessimist u. Optimist   (positiv u. negativ)

          
Möglichkeiten           

Pessimist           
und
Optimist           

Positiv und Negativ           

 Der PESSIMIST sieht die Probleme,
kalkuliert ihre belastenden Folgen und fühlt sich schlecht,
der OPTIMIST die Möglichkeiten und Lern-Chancen
(C'est la vie!
 = ca. So spielt das Leben.)
und bleibt freundlich, fröhlich und zugewendet!
Jeder darf sich für den Weg entscheiden, der für IHN stimmt.

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Möglichkeiten,Zt1/2  auch an > Entscheiden > Gefühle(auch 'ungute') > Leben > Spüren > Spiele  > Wege  (07.17+)    
  

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 Einfügung: Neues > In dem Masse ... > Intensiver leben!

           

Neues           

In dem Masse..          

Intensiver leben!           

 In dem Maße, wie du dafür sorgst, dass die bewegte Oberfläche des Sees,
der du bist, zur Ruhe kommt,
wirst du mehr wahrnehmen und erkennen von deiner Tiefe und dem Grund.
Dann wird es dich auch locken, immer wieder hinunter zu tauchen und zu verweilen,
aus dir selbst und deinen Quellen zu schöpfen und damit intensiver zu leben

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Neues,In dem Maße.(Zt0)  auch an  > Hinterfragen > Inhalte > Leben > Meditation > Quellen > Sichtweisen > Spüren  (09.17+erl)   

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Einfügung: Probieren u. verbessern

           
Probieren und           
verbessern!          

 Je mehr Möglichkeiten man kennengelernt und probiert hat,
desto freudiger und vielfältiger lässt sich dann das eigene Leben
SELBST und in EIGENER ZUSTÄNDIGKEIT gestalten.
FRIEDLICH!

von Möglichkeiten,Zt2/1  auch an:    
> Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gewalt  > Kennenlernen  > Leben  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

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 Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?

          

Sinn           

"Hoppla!"           

Ergebnis FÜR MICH eher      
positiv oder negativ??      

Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!

Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.

Ob ich das dann auch tue oder nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das dann mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Folgen und Wirkungen:
Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Sinn,Zt3  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
   > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17)

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 EINFÜGUNG: Sinn > War es für dich ein schönes und erfülltes Leben?  

 

    Sinn       
 

Wenn du einmal         

abtrittst - war es         

für dich ein schönes        

und erfülltes Leben?        


Denn das Leben        
hat nur den Sinn,       
den DU ihm        
SELBST gibst!        

 

 Wenn du einmal abtrittst - und das wird auch dich mal treffen - stellen sich wohl folgende Fragen:

Waren die ANDEREN überwiegend zufrieden mit dir?
Hast du also versucht es ihnen möglichst immer recht zu machen, mit all ihren Erwartungen,
Vorgaben und "So ist es richtig, so gehört sich das!", ohne große Rücksicht auf dich selbst zu nehmen?

Oder warst du SELBST überwiegend zufrieden MIT DIR? (= gutes Gefühl!)
Hast du also versucht, dass AUCH DIR dein Tun spürbar

1) Freude macht   und   2) so auch gut tut?
(Wenn du z.B. "mit Freude" jeden Tag überlang einer bestimmten Tätigkeit nachgehst, dann ist das "einseitig" und kann dir so nicht
gut tun. Da fehlen Ausgleich, Gleichgewicht und Entspannung, also Loslassen - und das begünstigt Schmerzen und Krankheiten.).

Und was ist mit 3) deinem Geschenk an die Welt?
Deinem Beitrag also, damit die Welt ein bisschen besser wird. Auch du hast schon viel geschenkt bekommen, z.B. auch dein Leben.

Möchtest du jetzt etwas verbessern oder weiter-entwickeln? Trau dich einfach und probiere es!

   Bearbeitungsvermerk/e   von SinnZt5    auch an (+Hinweise)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > FragenFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Geschenke > Gleichgewicht > Glück > Gut tun > Inhalte
   > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen  > Schönheit >
Spannungen > Spüren > Standort > Vielfalt(Neues)  > Zufrieden > Zuversicht  (12.17)  +  Entwickeln + Jetzt + Neues Verändern/verbessern
   + erg. trauen, Probieren, Gefühl  (01.18)

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 Einfügung: Sinn? > Was hast DU davon? Was habe ICH davon?

          

Sinn            
 

Was hast du davon?   

(Was habe ich davon?)    

Leben verlangt immer Zugewinn an eigener Freude
und damit weiter-entwickeln, entfalten, bewusster werden, Respekt, in der eigene Art, friedlich,
bewegt und miteinander, in Verbindung und im Gleichgewicht,
mit Engagement und Verantwortung für dich selbst, deine Beziehungen und das Ganze. ....

Was hast du davon, dich da zu verweigern, nein zu sagen oder dagegen zu sein?
Oder willst du es jetzt FÜR DICH Ernst nehmen?

      Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zsfsng(3)   auch an (+Hinweise)  > Bewegung > Bewusster > Beziehung > Dagegen > Eigen(-e Art) > Entwickeln/entfalten > Ernst(labyrinth) > Freude (nicht nur
             fun / Unterh.) > Frieden/friedlich > Gleichgewicht > Jetzt >
Lächeln > Leben > Miteinander > Nein > Programme (Prozess) > Respekt > SelbstVerantwortung > Verbinden > Wohlfühlen    (02.18)

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Einfügung: ständige Bewegung

Leben heißt 'bewegen'. Die ständige Bewegung von Herz, Lunge und der inneren Organe zeigt es uns. Und auch außen bewegen wir unseren Körper ständig, indem wir gehen, sitzen, die Hände benützen, den Kopf neigen, den Mund anspannen, die Stirne in Falten legen, Sport betreiben usw. usw. Aber meistens beachten wir unsere Bewegungen nicht und spüren unser Tun bzw. ein selbstschädigendes Verhalten erst dann, wenn es weh zu tun beginnt. Dann muss der Doktor her. - Kann das wirklich die alleinige Lösung sein? 
von Bewegung  auch an:  > Chancen  > Leben  > Körper  > Spannung(Ent-)  > Verändern/verbessern  > Zuversicht   (08.16) 
 

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Einfügung: Überblick (Piloten-Check-Liste)

Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste. - Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!
Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das beiden gut? Ist das für beide rund und schön? - Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Beziehungen,TdW04.06  auch an: > Bewusster > Entscheiden > Familie > Klarheit > Leben > Partnerschaft(6) > Quellen > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich?  (11.16)  
   korr.08.17/erl

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 Einfügung: Verstehen und Verständnis-Fragen

 Verstehen          

verstehen-wollen (?) u.          

Verständnis-Fragen          


- Auszug -            

 .... Das DU verstehen zu wollen setzt voraus, dass ich meine eigenen Bewertungsmaßstäbe zurücklasse
und neugierig und offen in die Erlebniswelt des anderen eintrete, um kennenzulernen,
wie, auf welchen Wegen und mit welchen Wirkungen dort Leben abläuft oder geplant ist:
“Wie bist du – und wo möchtest DU FÜR DICH immer mehr hin?”
Diese Einstellung wird genährt von Respekt, zugewendetem und aufmerksamem Zuhören
und von interessierten “Verständnis-Fragen” z.B. "Wie genau..., was...,
wie sind dann die Wirkungen, welche Schritte ..., wie fühlst du dich dabei.. usw.?"
Sie haben zur Folge, dass ich den ANDEREN so nach und nach besser verstehen kann.
Wie ER also SEIN Leben gestaltet bzw. gestalten will.....

siehe Hauptbeitrag "Verstehen(3)"

 von Verstehen(3)  auch an > Aufmerksam > Empathie (Einfühlung) > Fragen > Haltung(Einstellung) > Kennenlernen > Leben > Respekt > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen  (06.17+)       

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 Einfügung: Vielfalt - z.B. Träume, Visionen, eigene Neigungen usw.

           
Vielfalt           

z.B. Träume,          
Visionen,          
eigene Neigungen           
usw.          

 Wohl die meisten von uns lernen als Kinder, Jugendliche und junge Menschen in Elternhaus, Schule
und Gemeinschaften nur einen kleinen Teil ihres eigenen Potentials (Fähigkeiten, Anlagen und
Neigungen) kennen. Nach und nach entstehen ganz eigene, persönliche Defizite.
Denn ein Leben will in seiner Gänze entfaltet und aus 'dieser' Fülle (das ist bei weitem nicht nur z.B.
Geld, Besitz, Macht und gesellschaftliche Anerkennung) gelebt werden - in spürbarer Verbindung
von Innen und Außen - und im Gleichgewicht. - Mit viel Freude, Lachen von Herzen und Vielfalt!

     Bearbeitungsvermerk/e   vonVielfalt,Zt2/1    auch an (+Hinweise)    Aussen (+Innen) > Gleichgewicht > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Kinder > Lächeln  >  Leben Lernen > Schule >
                Spüren > Verbinden                  08.18      

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 Einfügung: Vorbilder - Abschauen, nachmachen und Eigen-Verantwortung?

          
Vorbilder        

Abschauen,         
nachmachen und        
Eigen-Verantwortung?   
 

Kinder und           
Jugendliche?         

 Wir lernen täglich von Vorbildern, besonders den eigenen Eltern, Freunden, Bekannten
 und den Medien durch abschauen und (hoffentlich ergänzt durch eigene Kreativität) nachmachen.
Dann geht es - und das wird leider meist übersehen - ums Ausprobieren, Überprüfen und wenn
das Neue so auch persönlich brauchbar ist, ums bewusste Integrieren und Einpassen,
 in den eigenen Lebensalltag in der jeweils eigenen Art.
Weil:  Wir sind alle verschieden und haben immer verschiedene Bedürfnisse!
Dann muss spürbar sein, dass es so "mehr" Freude macht, als bisher und so auch persönlich
wirklich gut tut und vielleicht sogar weiterführt! Was sind wohl die voraussichtlichen Folgen u. Wirkungen?
Da hinzuführen, und Überprüfungen anzuregen und zu begleiten, sind besonders Eltern herausgefordert

Stimmt es so nicht, macht also "spürbar" ein eher ungutes Gefühl, dann darf
verbessert oder das Neue auch (persönlich) verworfen werden!

Zuschrift dazu:  Kinder orientieren sich überwiegend an den Eltern – im Positiven wie im Negativen. Und können evtl. noch gar nicht abschätzen, ob es ihnen gut tut oder nicht (z.B. rauchen, zu viel essen, schnell fahren, nicht rechtzeitig ins Bett gehen usw.)   Das sollten die Eltern immer bedenken.

       Bearbeitungsvermerk/e   vonVorbilder,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Abschauen > Bedürfnisse > Bewusst > Eigen/es > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Freundschaft > Gefühle(auch 'ungute')
          > Gut tun > LebenLeistung
Lernen  > Medien > Neues > Probieren > Spüren > Verändern/verbessern > Verschieden > Wirkungen   (01.18)     

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Einfügung: Was lässt dich lebendig werden?

           
Was lässt dich              
lebendig werden?            

 

Frage dich nicht, was die Welt braucht.
Frage dich, was dich lebendig werden lässt und dann geh los und tu das.
Was die Welt nämlich braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind.
                  
(Harold Whitman)

von  Entwickeln3,Zt3  auch an  > Bedürfnisse > Lebendig > Mensch > RoterFaden9,NL160 > Tun   (11.16)  
  

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 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Eigen > Ermutigung > Ich will > ErkenntnisKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  

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 Einfügung: Wie geht das? > Neues SELBST tun!

         

Wie geht das?           

.Neues SELBST tun!           

 Wie geht es, mein eigenes Leben 'besser' zu gestalten, ihm eine freundlichere,
fröhlichere Richtung zu geben? - Geht das überhaupt?

Will ich das - mich dafür anstrengen - oder einfach so weitermachen, wie bisher?
Es geht, keine Frage, aber nicht nur durch reden - sondern durch Neues SELBST tun!

 von Wie geht's,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich will > Leben > Neues > Richtung > Selbst > Tun > Verändern/verbessern > Vorsätze   (06.17+)     
  

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 Einfügung: Ziele > Beseelt sein und einfach TUN wollen!


Zusammenfassung           

zu Ziele(3)           
 

Echte EIGENE Ziele?   

Echte Ziele, die dem EIGENEN Leben Sinn verleihen, sind zu "spüren"!
 Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen.
Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.
                                                                                      nach Thomas Baschab und Peter Prange (Auszüge+Erg.)

Das Leben an sich hat keinen Sinn, Arbeit an sich hat keinen Sinn, Anstrengung an sich hat keinen Sinn. Sinn bekommt mein Leben, meine Arbeit, meine Anstrengung allein durch meine Ziele. Woran aber erkenn ich die Ziele, die meinem Leben, meiner Arbeit, meiner Anstrengung Sinn verleihen? Die stumpfsinnige Plackerei in sinn- und lustvolles Tun verwandeln?  -  Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen. Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.     Teil entnommen aus: Thomas Baschab und Peter Prange "Träume wagen! Der mentale Weg zum Erfolg", Ariston Verlag, München 2015 [>Ziele(3)]

     Bearbeitungsvermerk/e:   von Ziele(3) auch an > Bedürfnisse > Eigen/esFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich > Ich will > Leben > Machen(mehr daraus > Sinn > Spüren > Tun > Visionen   > Vorbilder
      > Vorsätze >
Zauber
  +erl(10.17)      überpr.01.18   Textergänzung: 02.02.18

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   Einfügung: Ziele - Zauberworte > Ich will (für mich)!

Zauberworte sind auch:  >  "Ich will (für mich)!"
Sie müssen gelernt und ständig geübt werden, um sie immer verfügbar zu haben und einfühlsam gebrauchen zu können!

 
       Bearbeitungsvermerk/e   vonZiele(zu2)    auch an (+Hinweise) > Bedürfnisse > Empathie (Einfühlung) > Energie > Ich will > Klarheit > Leben >
Lernen > MachenMobbing > Tun(handeln) > Worte 
            > Zauber    : (01.18)  

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Leben                                                     - siehe auch: Bewusster,Zt4

                                                                     Neues, In dem Masse...   Ziele(3)  Jetzt,Zt5
                                                                     Ziele,zu(2)  Sinn,Zsfsng(3)  Miteinander,Zt3/2

                                                                     Bücher

Leben                                                     - siehe auch: Sinn(3)   Jetzt,Zt2   Konflikte,NL104   
                                                                                    Krisen,NL126   Glauben,Bild1/1    Bewegung,Zt1
                                                                                    Schmerzen,Zt3   Wie geht's,Zt2   Energie(1)   Gott(1)
                                                                                    Möglichkeiten,Zt.1/2    Zufrieden,Bild1    Sinn,Zt5

Leben (gestalten)                                      - siehe auch: Körper,Zt3

Leben (s-Alltag                                          - siehe auch: Schule(6,NL130)

Leben (-sfreude)                                       - siehe auch:  Nein,Zt1    Entscheiden,Zt2/1   Wie geht's?,Zt1

Leben (-sgefühl)                                        - siehe auch: Beziehungen,Zt3/1(Checks) + Zt3/2

Lebenssituation                                          - siehe auch:Träume(1)Zsfsng

Leben (Vergnügen / lästern)                       - siehe auch: Wertschätzung(Bild1)

Leben (Vielfalt / verschieden)                     - siehe auch: Verstehen(3)

Leben (Vorstellungen v.richt.-)                    - siehe auch: Ziele(3)

Leben (ist schön)                                       - siehe auch: Spüren(RoFa5/NL142)

lebenswert                                                 - siehe auch:  Quellen(1)Zsfsng
  
Bis hierher S.1                                       Bis hierher S.1>Leben

 

 Leben Zt2/2 <> wachsen  

>>weiter           

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
SH = Seine Heiligkeit
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt1-Zt5)
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [(>)=. erl]   
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

Mai 06(Ziele), Okt.11(Einstellung), Nov.11(Zt1), Aug./Sept.12(Zt2), Juli 13(Zt3), Sept.13(Zt4), Nov.13(Zt5 m.Bild), Apr.15(Zt2Wdh), Dez.20(Bild1/1)
Apr.22(Zt6)
 

siehe auch:  alle Hinweise von  >>Seite2

 

siehe auch:

Alltag (2)     Argumentieren    Außen    Bewusster(mit Übungsmögl.+Zt3-Forschungprojekt)   Beziehung(Bild3/2.Lebensgefühl)    Dalai Lama(Empfehlungen)     Danke(auch2)     Entscheiden     Entwickeln(+Zt3)     Erwartungen4     Freude(Zt5)      Gefühle(ungute)     Genießen  Gesundheit     Gewaltfreie Kommunikation(auch2/2+Bild3)  Gewohnheiten2  Gleichgewicht     Gott(1)     Haltung(Einst.+Zt3)   Heilen(3)+NL159(+***Kleidung(2/Lebensart)     Körper    Konsens(Syst.Konsensieren)     Kreuz(Namasté)     Mittelpunkt    Muss     Partnerschaft     Partnerschaft6(spiritueller Weg)    Probieren      Roter Faden5(1-9)   RoterFaden9,8(1-9/auch:Zt8/3-Lebensqualität)    Sinn     Spüren   Spüren2     Streit(5/Respekt+Klären)     Therapie    Verschieden(jeder vom anderen)      Versprechen     Vielfalt(Zt1-Annehmen und Zulassen)     Visionen     Wer / Wie bin ich? (auch NL136:Ich bin schon recht - UND...)     Wer / wie bin ich?(2)     Wirkungen     Zugänge      Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG
Leben     Leben / Zeit und -     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)

Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH
Ein lebendiges Miteinander..

 

 

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