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Leben2 

  <<Leben1 

 

 

 Bild2/1

 

                                                                 Angelika Wohlfarth

 

 

Zt2/1            
Erfülltes Leben            

 

Rückblick            
      am Lebensende            

                                   Neugierig und offen,
  ständig dazulernen,
  wachsen und werden,
  viel Freude spüren,
  fröhlich, humorvoll und zufrieden sein,
  vergehen.
Was sollte am Lebensende ein Rückblick bringen?
  Ein JA und "So ist / war es gut!"
  "Ich würde alles wieder so machen, wie bisher,
  sonst wäre ich nicht der / die geworden, der / die ich heute bin!"

 

 

 - siehe auch: Leben(3)

 Leben 3

 Das .Kleeblatt!

 

LEBEN braucht, um bestmöglich .gelingen zu können, die Verwirklichung
des KLEEBLATTES
in der eigenen Person.

Drei tragende .Wurzeln müssen da und leistungsfähig trainiert sein / werden:
 
1. Wache .Aufmerksamkeit:
    die Fähigkeit also, schnell, genau und möglichst umfassend ".wahrzunehmen".
    Diese Fähigkeit muss gelernt und trainiert werden -
    über die .Außen-Wahrnehmung (Personen, Sachen, Einzelheiten) und/oder
    über die .Innen-Wahrnehmung (Atem, Gefühle, eigenes "Ich will, brauche" >Bedürfnisse, Spüren);
 
2. .Energie-Fülle:
    sie ist das Ergebnis des wirkungsvollen Zusammenspiels von .Spannung und
Ent-Spannung und zwar:
    "Nur so wenig Spannung, wie jetzt gerade unbedingt notwendig - und gleichzeitig so viel Ent-Spannung,
    wie gerade möglich!"
    Das verlangt vor allen Dingen .Lernen und ständiges .Üben von "Entspannungs-Praktiken" (z.B. Meditation,
    autogenes Training, Atmen usw.);
    Das Ergebnis ist schließlich die ständige Verfügbarkeit der maximalen Energiefülle für die Gestaltung und
    Bewältigung des JETZT (so freudevoll, wie nur irgend möglich!);
 
3. .Ausdrucks-Möglichkeiten:
    je vielfältiger und besser entwickelt und trainiert die eigenen .Ausdrucks-Möglichkeiten (Tanz, Spiel,
    Worte, Bewegung, Stimme, Tonlage, Gestik usw.) sind, desto intensiver und vielfältiger, lustvoller und
    erfolgreicher wird die eigene .Art und Weise, die "eigenen Lebens-Interessen" bestmöglich (so erfolgreich
    für MICH, wie gerade möglich) zu vertreten,
    MICH also wahrzunehmen mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen, gleichermaßen DICH, mit deinen Gefühlen
    und Bedürfnissen, abzuwägen bzw. zu .verhandeln, zu entscheiden (was ist es mir wert? ist es mir "das" wert?)
    und so letztlich einem Gleichgewicht zuzustreben, bei dem ich das Gefühl haben kann, einen .Gewinn
    eingefahren zu haben (meinem Anliegen näher gekommen zu sein) - und gleiches "auch" du (.win+win)
    Die Beteiligten müssen also ihr ".Gesicht wahren" können.
    Das kann auch in Spaß, Spiel und Ironie hineinwechseln.
    Der eigene .Vorteil darf jedoch niemals nur .zu Lasten oder nur .auf Kosten des anderen gehen.
 
    ".Toben lernen!" d.h. die notwendige Energie in ganzer .Fülle dort einsetzen zu können, wo sie jetzt gerade
    den bestmöglichen .Sinn (.Freude) macht, auch das kann eine wertvolle Ergänzung sein (z.B. mit toben -
    laut oder auch leise - oder auch zurückhaltend - oder auch .Anteil nehmend [z.B. ich sehe dich weinen /
    betroffen!?] usw. - usw.).

 [Ü+(>)=. erl]

 

 

Zt2/2           
Leben-           
und Freiheit?          

 Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
SELBST zuständig und verantwortlich.
In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen und Herausforderungen
(Wachstumspotential!).

 

 

in Vorbereitung (Rohtext)

Leben 4

 aus dem Chaos SELBST gut gestalten!

 

LEBEN ist immer gleichzeitig - alles - und total! - So gut es eben gerade geht und so gut es sich vereinbaren lässt.
 
Eines nach dem anderen leben, birgt die Gefahr in sich, niemals GANZ zu leben!
 
Das innere Leben findet auch ständig und alles gleichzeitig statt, eben mit Schwerpunkten auf jeweils bestimmten Bereichen - Magen, Herz, Leber, Niere, Augen, Mund, Ohren, Spüren usw.
 
Was wäre wohl, wenn nun mal als neuer Schwerpunkt das Herz die nächsten 2 Monate schlagen, der Magen jedoch nicht arbeiten würde, weil, man kann und soll ja nicht alles auf einmal machen?
 
Gemeint ist also nicht - schön geordnet in Zeitabschnitten - und nur nacheinander, sonder:
"So, wie's gerade kommt, so wie sich's gerade ergibt, so, wie's gerade am meisten Freude macht, was gerade notwendig und wichtig ist!
Es ist immer ein bestmögliches Gestalten und im Auge behalten der wichtigen und jetzt gerade vordringlichen Inhalte aus einem chaotisch erscheinenden Ganzen.

Ordnung, wohl geordnet, geregelt, nach und nach gibt es nicht, wenn Leben leben darf.
Da bliebe immer eine ganze Menge für das eigene Leben und die eigene Freude auf der Strecke!

Das Wichtigste bestmöglich JETZT
(geschöpft aus dem Topf der eigenen Möglichkeiten)!

Und die eigenen Möglichkeiten sollten ständig ergänzt und erweitert werden, so dass die Auswahl immer vielfältiger und bunter wird.

 

 

 

Zt2/3           

."Gleichzeitigkeiten"          

im eigenen Leben           

 Das Leben ist zweifellos .anstrengend. Es verlangt vieles gleichzeitig,
z.B. nur so wenig
.Anspannung wie gerade nötig - und gleichzeitig -
so viel
.Entspannung, wie nur irgend möglich.
Mir hilft dabei das Achten auf mein
.Spüren. Doch auch das braucht ständiges .Üben.
Ich mache das mit
.Meditation bzw. .Meditativem Gehen + Laufen
(eine Schule der
.Achtsamkeit und der .Konzentration auf das .Jetzt).

 von Leben,Zt2/3  auch an > Achtsamkeit > Bewegungsprogramm > Gleich.... > Jetzt > Spannung&Entspannung > Spüren > Zuversicht   (05.17)       [Ü+(>)=. erl]
Einfügung: Leben und seine Gleichzeitigkeiten

 

 

 Bid 2/2

 

                                                                         Unbekannt
von Leben2 auch an Gewaltfreie Kommunikation, Zt2/1  + Entscheiden (bestimmen) (06/16)

 

 

Bild2/3    (Das Leben ist schön!)                                      

             

Unbekannt                                          
 von Leben,Bild2/3 auch an > Frieden > Glück > Gewalt > Jetzt > Zukunft  ()                 
Einfügung: Leben ist schön!                                                                                      

 

 

Zt2/4             
Leben - wie ein Adler             

 

Das eigene Leben leben             
und feiern - JETZT!            

 

(Adler bleiben ein Leben lang             
mit dem gleichen Partner zusammen.)             

 

JA zum Leben - in all seinen Facetten!             

   Fliegen         fallen
         stürzen               schreien
               sich fangen                      lernen,
                     steigen      sich paaren
         probieren             spielen
 schweben           jauchzen
          lachen                      
weinen
               jetzt             
 JA

  

 

Zt2/5             
Das Leben             
ist immer ein Echo!            

     

(Wie man in den Wald hineinruft....)             

 
Unbekannt 

von Leben2 auch an Gewaltfreie Kommunikation, Zt2/1  (06/16)

 

 

Zt2/6             
Wann lebst du?            

 Ausgleich und Gleichgewicht sind wichtig (damit meine ich nicht nur das Ausruhen) -
und auch das Entdecken und Pflegen DEINER Neigungen, Anlagen und Fähigkeiten,
was also alles noch in dir angelegt und nur wenig oder noch nicht entdeckt ist –
und natürlich auch das SPÜREN deiner Freude.
Wie spürst du deine Freude? Fühlst du dich dabei wohl, leicht und entspannt? – Wirklich?
Per Definition oder per Spüren?
Wie spürst du dich, wenn du glaubst entspannt zu sein?
Ist da auch noch mehr möglich und wünschenswert?

 

 

X X X X X

Einfügung: Nicht klagen od. beschuldigen

Es lohnt sich, nicht nur zu klagen (zu beschuldigen), sondern einzuhalten und sich BEWUSST der eigenen Gegenwart und Zukunft - und damit dem JETZT SELBST machbaren - zuzuwenden. Damit wieder mehr der freundlichen und positiven Seite des Lebens zuzustreben und gleichzeitig neue Lösungsmöglichkeiten für die verschiedensten Situationen zu probieren und zu lernen. Je größer die Auswahl der erfahrenen Möglichkeiten ist, desto leichter können Variationen kreiert und damit vielfältige, alltägliche Lebens-Schwierigkeiten flexibler und friedlich gemeistert werden. - Auf die ganz persönliche Art.

Letzter Absatz:> von Schuld2 auch an Leben2  +  Lernen  +  Möglichkeiten2 + Probieren + Jetzt  + Wie geht's   (04.16)
 

X X X X X

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung

(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [(>)=. erl]   
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Aug.16(Zt2/2), Dez.16(Zt2/1), Aug.17(Zt2/3), Apr.18(Zt2/4), Dez.18(3), Apr.18(4+Bild2/2), Aug.19(Bild2/1+Zt2/6), Dez.19(Zt2/5), Dez.20(Bild2/3)
 

siehe auch:  alle Hinweise von:  <<Seite1

 

siehe auch:

Aufmerksamkeit     Bestmöglich     Energie     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Entscheiden     (Ent-)Spannung    Gleichgewicht     Jetzt     Möglichkeiten     Roter Faden4(1-9)     Spüren2      Vielfalt     Wichtig(Klarheit)     Wie geht's     Zukunft

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

   

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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