Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Lernen

 

 

Bild1

 

                                                     Angelika Wohlfarth

 

 

***Wenn du etwas .nicht gut kannst und .lernen möchtest, dann .such dir jemanden, der das .schon gut kann. (unbekannt)*** 

  von Lernen*** auch an > .Vorbilder   (03.17)  Einfügung: An Vorbildern lernen!    erl

 

 

Lernen  1 

kritisieren - wachsen? 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  K schildert: "In Gesprächen erlebe ich es überwiegend, dass entweder an nicht anwesenden anderen Personen - oder Situationen - oder auch an mir rumkritisiert wird. Dieses ist nicht perfekt, jenes könnte besser sein usw. - Was läuft denn hier ab? Es wird buchstäblich Negatives gesucht und breitgetreten - und das vorhandene Positive und Schöne nicht beachtet. - Wie siehst du da die Zusammenhänge?"

Antwort:  Ja, dieses Kritisieren oder Besser-wissen-wollen oder den anderen Verbessern- und Berichtigen-wollen oder die irrige Überzeugung "Ich weiß jetzt, was für dich gut und richtig ist!", ist weit verbreitet.

Sie resultiert aus unserer heutigen Entwicklung und hat zur Folge, dass wir aus dem Konkurrenzdenken heraus nach Fehlern des anderen Ausschau halten - und weniger nach Inhalten die wir als schön anerkennen oder als lohnend uns abschauen und nachmachen (selbst ausprobieren) wollen. - Doch, wer andere abwertet, wertet auch sich selbst ab. Er anerkennt weder den anderen so, wie er ist, noch sich selbst. Und damit erschwert er sich die Möglichkeit der notwendigen Eigenentwicklung.

Das kleine Kind hat eine natürliche Neugierde und lernt über das spielerische Nachmachen und selbst Ausprobieren.

Der Erwachsene wurde zu Leistung und Konkurrenz erzogen - und damit zu dem Bestreben, der Bessere zu sein. Er hat vielfach das Abschauen, Nachmachen, Probieren und Spüren verlernt, kann dafür aber sehr gut kritisieren. Er steckt in der Einseitigkeit, also im entweder - oder. Er hat Wissen, will besser / perfekt sein, ist vielfach angespannt / verspannt und klagt über Schmerzen und Krankheiten.

"...und wenn ihr nicht werdet wie die Kinder ..."
In diesem Ausspruch steckt bereits der Hinweis, dass auch als Erwachsener Weiterentwicklung und Verbindung nach Innen, vor allem mit dem Inneren Kind angesagt sind. Erst dann hat der Mensch die Chance, wieder ganz zu werden. Ständig also spielerisch dazuzulernen und so ständig zu wachsen. Die eigene Freude zu spüren, für das eigene Wohlfühlen zu sorgen und entspannt zu guten Verbindungen nach Innen und Außen beizutragen.

Gehen tut es meiner Überzeugung nach darum, das jeweils eigene Potential ständig in den schon möglichen (kleinen) Schritten zum Eigenen hin (wie ich gemeint bin, was in mir angelegt ist, wie ich selbst immer mehr sein will) zu erweitern - und sich selbst und anderen mit Wertschätzung und Wohlwollen zu begegnen. So immer mehr auf das Positive, Schöne, Freude-machende zuzugehen und das "eigene" Leben zu ent-falten.

Ein Ausschnitt von Entwicklungsschritten ergibt sich aus den folgenden Assoziationen.
 

 

Assoziationen (1) zu LERNEN (Kind) 

neugierig

probieren

abschauen

Vorbilder

Zuwendung

lachen

spüren

experimentieren

neue Erfahrungen

dazulernen

erweitern

Assoziationen (2) zu KRITISIEREN (Erwachsener)

falsch

richtig

entweder - oder

kritisieren

wo könnte etwas fehlen

nicht so gut

Konkurrenz

Besserwisserei

bevormunden

du musst / sollst

ich muss / kann nicht anders

beschuldigen

behaupten

wissen

eher starr / unbeweglich

Recht haben wollen

Perfektionismus

Regeln

Sicherheit

Ernst

fordern

Autorität

Angst

Depression

Druck

Gewalt

Leistung

klagen

Schmerzen

Krankheiten

Spannung

Diskussion

 

Assoziationen (3) zu ERWACHSENER mit guter Verbindung zu sich selbst und zu seinem Inneren Kind 
 

 

neugierig

spielerisch

dazu-lernen

offen

achtsam

beweglich

bewusst

sowohl - als auch

verantwortungsbewusst

Humor

Lachen

probieren

erweitern / verbessern

Schönes anerkennen

zuhören

Eigenverantwortung

entspannt

gelassen

aufmerksam

Gleichgewicht

wertschätzen

Ich bin o.k. in meiner Art

Du bist o.k. in deiner Art

Was kann / will ICH selbst 
und bei mir verändern?

spüren

Vertrauen

verbinden

Inneres Kind

eher weich / beweglich

kreativ

fantasievoll

menschlich

entwickeln

wachsen

wohl fühlen

Freude

Rituale

ganzer / runder Mensch

friedlich

zufrieden

Demut

konzentriert

Dialog

verhandeln

einigen / Konsens

 

 

 

Zt1           
Selbst entdecken           
lassen / fördern!           

Man kann einen Menschen nichts lehren,
man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
                           
Galileo Galilei

 von Lernen,Zt1  auch an  > Kinder(12) > Lassen  > Selbst   (02.17)  Einfügung. Selbst entdecken!
 

 

 

Lernen  2 

 Die Welt in Ordnung bringen (Geschichte)

 

  Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen.
Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel.
Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde.

Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile.
Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle.
Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.
Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

Das Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt.
Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt."

                                 (Verfasser unbekannt)

 

 

 

Zt2             
Lernen           
ist wie Rudern
(>)gegen den Strom!            

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.
Wenn man aufhört, treibt man zurück.
                               
unbekannt

 

 

 

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Einfügung: Annehmen und lieben lernen!

          
Auch sich selbst           
so annehmen           
und lieben lernen!           

 

 

 

Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst-
Fange bei dir an
und bleib dran!

Zu dick, zu dünn, krumme Nase, zu kleiner, zu großer, zu schlapper Busen,
kein sportlich durchtrainierter Körper, altmodisch, behindert usw., so meint man schnell,
weil darauf von anderen, also von außen, gerne geschaut und darüber geredet wird.

Dabei wird vielfach übersehen, dass wir alle "verschieden" sind –
und gerade das ist entscheidend dafür, dass jeder etwas "Besonderes" ist.

Jeder, ausnahmslos, ist schön, "in der eigenen Art" -
und zwar ohne vorher von Chirurgen oder anderen
vermeintlichen Helfern verändert (scheinbar verbessert) worden zu sein.

Das zu erkennen und sich SELBST (und andere) so annehmen und
lieben (kennen!) zu lernen, ist deshalb ungemein wichtig.

Dann kann jeder auf die "eigene Art" stolz sein und mit ihr
zufrieden, selbstsicher und rücksichtsvoll begegnen und teilnehmen.

von Annehmen,Zt3  auch an  > Begegnen > Eigene Art (etwas Besonderes) > Erkennen > Kennenlernen > Lernen > Liebe > Miteinander reden > Roter Faden2(1-9) > Schönheit > Selbst > Spiegel > Verändern/Verbessern > Verschieden  (11.16)   
  

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  Einfügung: Automatisch ist unbewusst und nicht bestmöglich!

             
Automatisch            
ist "un-bewusst"! 
             

Wenn mir etwas nicht             
"bewusst" ist, ich dazu             
also keine             
Wahrnehmung habe,            
kann ich für mich            
auch nichts verbessern!            

Es bleibt also weiter so!                  

Für mich sind Automatismen Handlungs- und Denkabläufe,
deren ich mir nicht bewusst bin.
Ich entscheide also nicht jetzt - und damit bewusst,
weil es so "aktuell" die bestmögliche Lösung für mich ist,
sondern gewohnheitsmäßig, wie irgendwann mal gelernt
(aber nicht aktuell / JETZT überprüft).
Z.B. habe ich als kleiner Mensch was gelernt, was damals vielleicht gut bzw. notwendig war -
und wende es als großer Mensch "automatisch" (ohne aktuelle Überprüfung und
bewusste Entscheidung) immer noch so an, obwohl es mir jetzt vielleicht sogar schadet.
Oder: Eine Lösung von vor 2 Tagen ist heute nicht automatisch auch das Bestmögliche.
 

von Automatisch,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Bewusster > Entscheiden > Gewohnheiten > Jetzt > Lernen > Lösungen(Einigen) > Meditat.Gehen u. Laufen > Spüren > Verändern/verbessern  (02.17) 
  

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Einfügung: Begegnungen (Sinn?)

     Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben.
     Der eine war ein Geschenk, der andere eine Lektion.

von Geschenke,Bild2/1 nur Text auch an > Begegnen > Leben > Lernen > Mensch > Sinn  (12.16) 
 

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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  Einfügung:  Bewusster-werden - verlangt: Immer wieder Dazulernen, Anwenden und Üben.

          

Bewusster-          
werden
           
 

braucht fortlaufendes           
Verbessern           
 durch immer wieder           
Dazulernen,           
Anwenden und Üben.          

 

 Mich mit dem Messer nicht in den Finger zu schneiden, verlangt JETZT achtsames Bedenken:
1) Wann ist es wahrscheinlicher, dass ich mich verletze, mir selbst also schade?  +  
2) Wie geht es besser, also mit voraussichtlich geringerer Verletzungsgefahr?  +
3) Mich "bewusst" für Nr.2 zu entscheiden und das dann auch zu machen.
In der Regel geschieht dies automatisch und un-aufmerksam (geht schon, wird schon so gehen.).

Das gilt für Außen und Innen - also für alle Lebenssituationen:
Handeln mit nur so wenig Energieeinsatz, wie gerade notwendig (einfach, praktisch, verständlich) und
gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie gerade nur irgend möglich.
Dann ist das bestmögliche und überwiegend freudige Gestalten des eigenen Lebens am ehesten möglich.

Bewusster zu werden schult die eigenen Fähigkeiten der Erkenntnis für den jeweiligen Augenblick.
Die Entscheidung, was dann wie und wann wirklich gemacht werden soll,
also das eigene “Ich will JETZT ...”, muss gesondert kommen.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Bewusster,Zt4  auch an  > Achtsamkeit  > Energie > Entscheiden > Erkenntnis > Ich will > Jetzt > Leben > Lernen > Loslassen > Machen > Regeln > Spannungen > Verletzungen
    (09.17+erl)       
   

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 Einfügung: Botschaften > Schmerzen warnen und fordern!

           

Botschaften      

von                


Schmerzen         

und               

unguten           

Situationen:        

 

(selbst-zerstörerisches    
Leben?)              

NL137                    

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner,
Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle / Situationen. - Und schnell kommen die Fantasien:
"Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."
Doch das STIMMT NICHT!  -   MEINE Schmerzen erinnern MICH,
dass ICH MICH zu wenig (AUCH) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten
erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle.

Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln.
Nur ICH bin FÜR MICH verantwortlich und
nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern
.
Andere kann ich nicht verändern.

Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln,
die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen
(und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).

Der Schmerz will also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
Er will davor bewahren, dass es zu Berichten wie z.B. dem folgenden kommt: "Sie/Er starb in relativ jungen Jahren an den Folgen
einer Krebserkrankung!"  -  Warum? Hat sie/er selbst-zerstörerisch gelebt? 
Was hat sie/er gemacht – nicht gemacht?

 ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln   > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!)
    >  Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit >
Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17)   + Leben  + Machen  + Vielfalt(Neues) + Zuversicht

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 Einfügung: :Einigen - auf gute, gemeinsame LÖSUNGEN (win+win)!

           

Einigen         

auf gute          

'gemeinsame'          

Lösungen        

für Probleme!          

 ICH kann immer nur MEINEN  bestmöglichen Lösungsweg anbieten / verlangen,
DU nur DEINEN bestmöglichen Lösungsweg und JEDER andere nur SEINEN,
weil jeder vom anderen verschieden denkt, plant und handelt
 – und je für sich selbst entscheidet.

Ein bestmöglicher 'gemeinsamer' Weg ist nur durch VERSTEHEN + VERHANDELN + EINIGEN
zu erreichen - gleichberechtigt, mit Respekt, Toleranz und dem 'gemeinsamen' Ziel 'WIN + WIN'.
Das braucht vor allem auch die Bereitschaft zum Konsens / Kompromiss, in dem sich dann jeder Beteiligte
mit Seinem wiederfinden kann (niemals NUR zu deinen/meinen Lasten, niemals NUR
auf deine/meine Kosten), auch wenn neue Inhalte erst dazugelernt und eingeübt werden müssen.

      Bearbeitungsvermerk/e   von EinigenZt1/2    auch an (+Hinweise)  > BestmöglichEntscheiden > Gleichberechtigt etc. > Handeln > Inhalte > Konsens(Syst.Konsensieren) > Lernen > Muss > Neues
      > Probieren > Probleme > Respekt  > Verhandeln > Verschieden > Verstehen  >
Wege > Ziele    (12/17)        

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 Einfügung; Fehler od. andere Sichtweisen?

           
(>)Fehler (>)kritisieren           
oder eher das Schöne           
suchen und anerkennen?           


(>)Positiv Denken!           

”Fehler” sind dann wertvoll,
wenn ich selbst daraus lernen will,
nicht jedoch dann, wenn andere sie
zu instrumentalisieren versuchen.

Mit 'Fehler' behaupte ich auf der Beziehungsebene,
dass bei dir etwas fehlt. Wieso eigentlich?
Du siehst / machst es so.
Ich nehme dazu Stellung: "Vieles von dir habe ich auch, sehe ich auch so,
doch bei mir gibt es auch ein paar Abweichungen, nämlich …."
Plötzlich stehen zwei verschiedene Sichtweisen gleichberechtigt nebeneinander. - 
Zwei verschieden denkende, erlebende, handelnde Menschen.
So macht es Spaß.

Indem einer 'beim' anderen Fehler oder Defizite sucht, wertet er den anderen insofern ab,
geht hinüber zum du, dringt in sein höchst-persönliches Hoheitsgebiet ein
und behauptet (vielleicht auch nur innerlich, also ohne es auszusprechen):
"So, wie du gerade bist, bist du verkehrt!"

Das ist eine Grenzverletzung, Respektlosigkeit, Rechthaberei und Besserwisserei.
Dem anderen soll damit 'Zwang' (Gewalt) angetan, er soll bevormundet werden.
 Das fördert Unfrieden und Streit.

Wie wäre es, bevorzugt das immer auch vorhandene Schöne zu beachten und anzuerkennen?

von Fehler,Zt2  auch an  > Anders > Gewalt > Gleichberechtigt > Grenzen > Ich will > Kritik > Lernen > Loben und anerkennen > Mensch > Partnerschaft(7-Besserwisser, Rechthaber) > Respekt > Sichtweisen > Streit > Verschieden  (12.16)  
 

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  Einfügung: :ICH(!) will? - trotz anderer, äußerer Regeln, Vorgaben, Erwartungen etc. (Zt7)  

           

ICH (!) will ?          

trotz anderer, äußerer      
Regeln                   
Vorgaben,              
Erwartungen etc.   
 

trotz anderer                   wissenschaftlicher           
 Behauptungen usw.?       

 ICH will > verlangt die aktuelle und bewusste EIGENE Entscheidung!

Die dazu vorhandenen äußeren Regeln, Vorgaben und Erwartungen sollte ich kennen und können.
Mich danach zu richten, ohne auf die EIGENEN Bedürfnisse einzugehen, ist sicherlich bequem.
Aber macht es MIR Freude und tut MIR das dann so auch wirklich gut, fördert es MEINE weitere Entwicklung?

Das kann nur ICH FÜR MICH SELBST entscheiden. Weil ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst!

Oder schiebe ich alle äußeren Vorgaben vorübergehend beiseite und finde heraus, was eigentlich
ICH gerade WIRKLICH wollen oder brauchen würde, was MEIN aktuelles Bedürfnis wäre

und  entscheide DANACH (zwei Seiten!), wie ICH MICH in der momentanen Situation verhalten will?

Will ICH mich anpassen und das tun, was ANDERE / Vorschriften (ohne Rücksicht auf MEINE Bedürfnisse)
von mir erwarten, oder will ICH
AUCH für MEINE Bedürfnisse gut sorgen und dafür eintreten?

Wie lautet MEINE aktuelle, bewusste Entscheidung?    "ICH will FÜR MICH > JETZT?"

      Bearbeitungsvermerk/e   vonIch will,Zt7    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisseb(rauchen) > Bewusst > Eigen/es > Entscheiden > Entwickeln > Erwartungen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gut tun
             > Jetzt(aktuell) >
Kennen > Lernen  > Regeln > RoterFaden1 > Selbst > Tun(Verhalten > Ziele > Zwei Seiten     (02.18)           

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  EINFÜGUNG: Fragen > Was und wie will ICH es - und will ich mich SELBST dafür einsetzen?

          


Fragen         



( > glauben          

> werden          

> sein )         

 

und          

SELBST         

ENTSCHEIDEN!         

         

Letztlich geht es immer um eigene Entscheidungen und die Grundsatzfragen: 
.
    "Will ICH, dass es MIR künftig besser geht, dass ICH MICH also wohler fühle, mehr Leichtigkeit
            und Freude spüre und viel von Herzen lachen kann?  Bin ICH bereit, MICH "dafür" einzusetzen
            und auch SELBST anzustrengen, auch neue Inhalte zu lernen / zu probieren und – wenn in den
            Wirkungen positiv – in mein Leben zu integrieren?"  -   oder 

"Will ICH es so hinnehmen und so lassen, vielleicht sogar verteidigen oder gar gut-reden, wie es gerade ist? - Wie fühle / spüre ICH MICH derzeit?  Darf / Soll es so bleiben und auch so weitergehen? (Das wird es dann wohl: Weil, wenn ICH nichts zu meinen Gunsten verbessere, dann wird sich auch nichts verändern – und Bisheriges mit Leid, Schmerz, Krankheiten,
gedrückter Stimmung usw. wird sich wieder einstellen, wenn auch vielleicht in anderen
Erscheinungsformen.)  -  Was sind dann wohl die Folgen und Wirkungen FÜR MICH?
(Zumindest brauche ICH MICH nicht mit Neuem zu befassen und auseinanderzusetzen, brauche
nichts verändern, nichts verbessern, nichts Ungewohntes tun. Es ist also (scheinbar) bequemer.
Aber – ist das wirklich gut / der bessere Weg FÜR MICH?)"

Das entscheide NUR ICH!   -  Weil NUR ICH bin alleine FÜR MICH zuständig
und muss Folgen und Wirkungen auch tragen, weil dafür SELBST verantwortlich.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Fragen2,Zt8    auch an (+Hinweise)  > Glauben  >  Entscheiden  >  Hinterfragen  >  Leben  > Probieren  > Schmerzen  > Sinn  > Wer/wie bin ich?     (alt:09.16)
      weiter auch an > Gewohnheiten > Ich will >Inhalte >
Lernen > Neues > So-lassen > Verändern > Wege > Wirkungen

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  Einfügung: Freude - und Gut-tun und effektiv? Immer ZWEI Fragen! Eigen-Kompetenz?

           
Freude   Zt3/10 


und
         

Gut-tun        
und        
effektiv?       


Und             
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken! >>>    

Nur ICH entscheide 

FÜR MICH !    

Für niemanden    
sonst !!        

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig (einfach, praktisch,
effektiv)  und GLEICHZEITIG  mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!
Unbedingt fortlaufend und spürbar verbessern und immer wieder FRAGEN:

1) Macht es MIR so Freude?  Verbessert es mein Bisher?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es  mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?

2) Tut es MIR so auch gut?   Und verbessert es mein Bisher?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)? Oder bin ich eher auf dem Weg
 der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts und damit letztlich des Starr-werdens
(immer das Gleiche oder mehr vom Gleichen = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut, z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung,
nur Einseitigkeit, nur Aktion, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen (eigene und die von anderen) usw.,
dann schädigt MICH das und bringt MIR eher Nachteile.

Aber:  Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen jedoch immer auch MICH SELBST!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  Inhalte
   > KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  >
Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)    Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken! ALT;
   NF  (02.18)   Erg.    + Gut tun + Verändern/verbessern

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 Einfügung: Gleichgewicht bzw. Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!

Gleichgewicht        
bzw.       
Un-Gleichgewicht        
generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 Menschen / Körper /       
Lebens-Alltag aus        
und nimmt jeweils zu!       

z.B. aktiv/passiv, ich/du,       
 innen/außen, vorne/hinten,      
 links/rechts,  Spannung/Ent-     
 spannung, usw. (Polaritäten)     

 Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im
Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
'spürend' das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
  
                                                                                                                                Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)  
  

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 Einfügung: Kennenlernen=sehen+hören+spüren+fragen!

           

Kennenlernen =         
zugewendet                    
hinsehen,          
hinhören,          
spüren und fragen!          

+ Offenes und neugieriges          
Interesse!          

+ Respekt!          
 

+ IMMER WIEDER!          

 Genaueres Kennen-lernen-wollen verlangt
'Fragen nach Einzelheiten'.
Zum Beispiel:
Was machst du alles?
Was macht dir am meisten Freude?
Wie geht das im Einzelnen?
Was würdest du noch gerne machen (Ziele)?
Tut dir das alles gut?
Fördert es dein Wohlfühlen, deine Entspannung und deine Leichtigkeit?
Was hältst du davon, dass Deines FÜR DICH momentan völlig o.k. ist,
du aber trotzdem dich und deine Sichtweisen, dein Denken und dein Handeln
durch Dazulernen von Neuem weiterentwickeln darfst?
Möchtest du das?

von Kennenlernen,Zt2/1  auch an  > Beziehung > Entwickeln > Fragen > Freude > Lernen > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Spüren > Vielfalt > Zuversicht (02.17) 
  

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Einfügung: Kinder lesen lehren und alles zu hinterfragen!

 

                                                                      sonst unbekannt

   Bearbeitungsvermerk/e   von Kinder4/Bild7    auch an (+Hinweise)  >    Hinterfragen > Lernen             (12.17)(

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Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

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 Einfügung: Krisen wollen EIGENES Dazulernen anstoßen!

Krisen           
wollen EIGENES           
.Dazulernen         .
.anregen!           

 Was sind Krisen im .Leben? - .Stolpersteine, die weh tun und zum .Einhalten auffordern. .Niederlagen,
da ist etwas nicht so gelaufen, wie es eigentlich hätte laufen sollen,
.Schmerzen, .Krankheiten, .Streit,
.An-/Verspannungen, .Frustrationen usw.). - Krisen fordern auf, sich der "eigenen" .Realität  .bewusst
zu werden und nun eigen-verantwortlich für sich selbst
.neu zu entscheiden (dazuzulernen).
              ***Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
(unbekannt)***  

 von Krisen,NL126  auch an: > Bewusster >Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Krankheit > Leben > Lernen > Realität > Schmerzen > Selbst > Spannungen > Streit > Verändern/verbessern > Zuversicht    (04.17)  
  

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 Einfügung:  Kritisieren und .klein machen - oder .fördern und .aufbauen?

         

Kritik           
von
.scheinbaren .Defiziten           
oder           
.wachstums-förderndes           
.Wertschätzen,           
.Anerkennen           
und
.Loben?          

Es ist schon .seltsam, dass wir (scheinbare!) Defizite beim anderen sofort .sehen -
     und sie
.ansprechen bzw. .kritisieren.
Doch es ist auch ungemein viel
.Schönes, .Bemerkenswertes, .Anerkennenswertes da.
     Was geschieht damit? -      In den meisten Fällen rutscht das einfach nur
.unter den Tisch.
     Ein anerkennendes
.Wort tut doch so gut - und beflügelt.
Probieren wir es doch einmal: "Was sehe ich gerade bei dir, was mir besonders gut
.gefällt?"
     - und das auch aussprechen. Was passiert? 
Wichtig und wertvoll ist natürlich auch
.konstruktive und .anregende Kritik (ICH-.Meinung) -
     wie das Salz in der Suppe. -  Aber sie braucht als wachstums-fördernden Boden das
     Anerkennen, Loben und Wertschätzen des Mitmenschen so, wie er gerade ist.
Dann ist es allerdings keine echte Kritik mehr - sondern ... ?  (z.B. zum nächsten,
     positiven
.Schritt anregend - so, dass es der andere auch .nehmen und selbst .tun
     kann, wenn er das für sich will)

 von Kritik,Zt2/1   auch an > Aufmerksamkeit > Bewusst > Kennenlernen > Lernen > Loben > Probieren > Worte > Ziele > Zuversicht  (04.17) 

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 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

Zt1          

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

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 Einfügung:  Mobbing verlangt Dazulernen!

     

Mobbing         

verlangt Dazulernen!         

 Mobbing ist eine belastende Erscheinung,
die heftig zu EIGENER Weiter-Entwicklung auffordert.
Es ist keine Krankheit, auch wenn manchmal so getan wird,
aber es weist nachhaltig (und schmerzhaft) auf persönliche Lernbedürfnisse hin!

   Bearbeitungsvermerk/e   vonMobbing,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisse > Entwickeln > KrankheitLernen > Schmerzen     08.18

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Einfügung: Neue Erfahrungen sammeln!

Die Angst hindert dich, schreibst du, größere Strecken zu fahren. Dein Streben nach Perfektionismus lässt dich nach Sicherheit und Regeln suchen. Du sorgst bevorzugt für andere, z.B. für deine Tochter, nicht aber FÜR DICH.
Ich meine, dass es höchst wichtig wäre, dich SELBST zu verändern - im Sinne von 'deine Möglichkeiten zu vermehren und zu erweitern'. Das braucht neues Dazulernen durch neue Erfahrungen. Wenn du DICH veränderst und deine Möglichkeiten erweiterst, wird sich auch dein Umfeld (Tochter, Partner, Bekannte usw.) entsprechend positiv verändern.
Ich habe eine sehr naturnahe NLP-Ausbildung gemacht und damit meinen Schatz an positiven Möglichkeiten / Erfahrungen gewaltig aufgestockt. Ich meine, dass diese Ausbildung mir den Erfolg von mindestens 5 Jahren intensiver Therapie gebracht hat. Das ist zwar nun schon mehr als 20 Jahre her, aber ich zehre immer noch davon und habe das Gefühl, dass die verschiedenen Möglichkeiten (Vielfalt!) nicht ab-, sondern ständig zunehmen.
Dich möchte ich ermutigen, vorrangig "auch" für DICH und DEINE Möglichkeiten besser zu sorgen. Das lohnt sich FÜR ALLE!!!!
Übrigens sind auch Ziel-Sätze nicht nur interessant, sondern sehr wirkungsvoll! - Alles, was einigermaßen möglich ist, probieren!

- von Möglichkeiten(3)  auch an  >  Angst  >  Lernen  >  Probieren  > Selbst  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

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Einfügung . Richtung bestimmen!

          
 
Steuermann bzw. Steuerfrau           
bestimmen immer die Richtung!           

Ein Schiff hat einen Schiffskörper, Segel, eine Maschine, eine Steueranlage usw. -
Doch wodurch wird es lebendig? Erst zu dem, was es sein kann?
Durch den Steuermann bzw. die Steuerfrau, der/die es bedienen, ihm die Richtung geben UND alle Einzelanlagen bestmöglich nützen, einsetzen und koordinieren.

von Programme,Zt2  auch an  > Bestmöglich  > Bewusster  > Lernen  > Vielfalt  07.16
 

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 Einfügung:  Schuld, beschuldigen und klagen?

Es lohnt sich, nicht nur zu klagen (zu beschuldigen), sondern einzuhalten und sich BEWUSST der eigenen Gegenwart und Zukunft - und damit dem JETZT SELBST machbaren - zuzuwenden. Damit wieder mehr der freundlichen und positiven Seite des Lebens zuzustreben und gleichzeitig SELBST neue Lösungsmöglichkeiten für die verschiedensten Situationen zu probieren und zu lernen. Je größer die Auswahl der erfahrenen Möglichkeiten ist, desto leichter können Variationen kreiert und damit vielfältige, alltägliche Lebens-Schwierigkeiten flexibler und friedlich gemeistert werden. - Auf die ganz persönliche Art.

   Bearbeitungsvermerk/e
 
Letzter Absatz/(3) > von Schuld(3) auch an Leben2  +  Lernen  +  Möglichkeiten2 + Probieren + Jetzt  + Wie geht's   (04.16 - 08.18)

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Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

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  Einfügung: Schule > Das sollten Kinder (+Erwachsene) unbedingt AUCH lernen und berücksichtigen!

         

Schule                  


Das sollte die Schule            IMMER "AUCH"             
vermitteln (lehren):          
 

verschieden,          

andere Sichtweisen,          

immer Respekt,           
 
so (für sich) o.k.,          

Eigen-Kompetenz          
und          
Eigen-Verantwortung          

(Folgen u. Wirkungen -          
Klarheit u. Überblick)          

 Das sollten Kinder (+Erwachsene)
IMMER AUCH lernen / berücksichtigen:

  • Jeder ist vom anderen "verschieden", also anders.

  • Jeder hat auch seine eigenen, FÜR IHN momentan so richtigen, Sichtweisen und Vorstellungen.

  • Jeder ist also so richtig und wichtig, wie er gerade ist (für sich!).

  • Jeder sollte so angenommen werden, wie er gerade ist und nach Möglichkeit
    angemessen gelobt  und damit auch mit SEINEM anerkannt werden.
    (kein Bevormunden-, Erwarten-, Besserwissen- oder Rechthaben-wollen).

  • Jeder sollte auch eingeführt werden in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

  • Jeder hat immer EIGENE Bedürfnisse, die er SPÜREN kann (letztlich mehr Freude /
    für SEINES brennen usw.).

  • Erforderlich: Bewussteres Wahrnehmen > will gelernt und geübt werden,

  • Andere haben immer ANDERE Bedürfnisse.

  • Aufgaben: zuhören, verstehen, so lassen und wichtig nehmen.

  • Wenn gemeinsames Tun erwünscht ist:
    verstehen (ggf, Einzelheiten erfragen),
    das Eigene erklären,
    verhandeln,
    einigen, so dass jeder etwas davon hat - win+win.

  • Einführung in gesellschaftlichen Grundregeln z.B bitte+danke, guten Tag+auf wiedersehen usw.

  • Ggf. SELBST fortsetzen (aufschreiben): . . . . . . . .

   Bearbeitungsvermerk/e   von Schule,Zt2/1  auch an+Hinweise  > Anders > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > EinigenEltern > Erkenntnis
   >
Erzählen > Erziehen > Familie > Fragen > Freude > Klarheit(wichtig)  > Körper > Lassen > Lernen > Loben und anerkennen > O.k.(positiv) > Regeln > Respekt > Richtig
   >
Sichtweisen (Vorstellungen)  > Spüren > Tun > Verhandeln > Verschieden  > Verstehen > Vielfalt(Neues) > WirkungenZuversicht
   

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  EINFÜGUNG: Sinn > des eigenen Lebens? (Geschenk an die Welt?)

          

Sinn           


des           

eigenen Lebens?          

 Den Sinn des EIGENEN Lebens kann jeder nur FÜR SICH
SELBST
festlegen.
Dafür hat er Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung und viele Möglichkeiten
z.B. nach Glück (Zufriedenheit) zu streben, bewusster zu werden,
zu lernen, zu fragen, zu suchen, Neues zu probieren, zu spüren, zu entscheiden,
und immer wieder zu prüfen und zu hinterfragen - und - bei Bedarf -  FÜR SICH zu verbessern.

So kann sich auch ein EIGENES Geschenk an die Welt einstellen.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zt4    auch an (+Hinweise)  > Bewusster(mit Übungsmögl.)Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Fragen > Geschenk(a.d.Welt) > Glück > Hinterfragen
       >
Lernen > Möglichkeiten > Neues > Probieren > Richtung(prüfen)Selbst   > Spüren > Standort(prüfen) > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen

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 EINFÜGUNG: Spüren  > und dann verbessern. In dieser Reihenfolge!

          

Spüren        


Sich selbst         

spüren         

und          

wichtig nehmen!         

Dann,         
 wenn gewünscht,         
in kleinen Schritten         
verbessern!         

Erfolgskontrolle!         

 Wichtig ist, zu lernen, sich selbst besser zu spüren und wichtig zu nehmen - in guten und auch in schlechten Zeiten. - Schlechte Zeiten: z.B. ungute Gefühle, Spannungen, Schmerzen, Krankheiten usw. Sie wollen auch wahr- und wichtiggenommen werden. Erst dann kann ICH, wenn ich das will,  bessere und freudemachende Inhalte in mein Leben herein- / dazu-holen und Belastendes transformieren / eliminieren .

Solange ich die aktuelle Situation, wenn im Minus, aber nicht spüre bzw. beachte, tue ich nichts SELBST, bleibe also insofern auf der eher belastenden Seite meines Lebens, mit allen krankmachenden und zerstörerisch wirkenden Folgen, Erwartungen, Forderungen oder Hoffnungen.

Dass sich die äußere Situation oder auch Andere entsprechend verändern, sind Illusionen,
auch wenn ich das nicht wahr haben will. - Bequemlichkeit und Gewohnheiten tun ihr übriges.
 

Die Ärzte haben heute viele erfolgreiche Möglichkeiten. Doch bieten sie immer nur Symptom- und nicht Ursachenbehandlung. - Um die Ursachen kann ich mich nur selbst kümmern, indem ich meine Lebensinhalte SELBST so verbessere, dass sie mir überwiegend und spürbar Freude bereiten (= mehr Lachen / Leichtigkeit / Entspannung / Wohlfühlen / Verbindung / dafür sogen, das spüren u. genießen).

Der Ausspruch "Das Leben ist schön!" sollte mit Überzeugung möglich sein.

               ***Wer nicht in die Tiefe geht, wird an der Oberfläche ertrinken.  Jean Claude Junker*** 

     Bearbeitungsvermerk/e   von Spüren(RoFa5/NL142)    auch an (+Hinweise)  > Genießen > Gewohnheiten > Inhalte > LernenSchritte (kleine) > Spannungen > Verändern/verbessern > Wichtig(Klarheit) 
    > Zwischenbilanz

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 Einfügung: Tipps und Tricks > Miteinander reden, verhandeln und einigen! Sex? Gewohnheiten?

          

Tipps und Tricks     

Miteinander reden       
probieren, üben,         
experimentieren.         
Sex? Gewohnheiten?          

Gutes Gemeinsames 
  
herausfinden (lernen)          
und einüben!          
(miteinander und/          
oder jeder für sich)          

 Jeder von uns hat seine eigene Art, die Welt zu begreifen und für sich zu ordnen!

Miteinander reden, die eigene Situation und die eigenen Ziele mit ICH-Botschaften erzählen,
erklären, ggf. verhandeln, so "gemeinsame" Ergebnisse suchen und finden, die dann
FÜR BEIDE passen (win+win), berücksichtigt, dass wir alle voneinander verschieden sind
und in der Regel immer auch verschiedene Bedürfnisse haben.

Doch Gemeinschaft bracht Zuverlässigkeit, das Gefühl der Sicherheit
und ständig vertrauensvolles Besser-Kennen- und Verstehen-lernen.

Als Voraussetzung guter Verhandlungen, jeweils "Nur"-Zuhören und einfühlen +
aufmerksames und zugewendetes Verstehen (zum besseren Verstehen ggf. zurückfragen).
Dann respektvolles und gleichberechtigtes miteinander reden, immer auch mit der Bereitschaft
zur eigenen Bewegung, also zum Kompromiss (Toleranz).
Letztlich entscheidet jeder selbst und nur für sich und gibt dabei immer sein Bestes.

Wichtig zu bedenken: Sex ist kein Ersatz, auch nicht Gewohnheiten!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Tipps und Tricks,Zt1   auch an (+Hinweise)  Anders > Anfang > Aufmerksamkeit(Bewusster) > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewegung > Botschaften/Signale
        > Einigen(Lösungen)  > Empathie (Einfühlung) > Entscheiden >
FragenGespräche > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt etc.. > Gewohnheiten > Kennenlernen > Konsens(Syst.Konsensieren)
        >
LernenMiteinander reden > Partnerschaft  > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Selbst > Sexualität > Verhandeln > Verschieden > Verstehen > Wertschätzung > Wer/Wie bin ich? > Ziele       (01.18)   

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Einfügung: Verschieden - denken, handeln, träumen (Ziele) und wohlfühlen

          

Verschieden     

 

z.B. im          

Denken, Handeln        

Träumen (Ziele)       

und Wohlfühlen       

(auch in der Politik?)          

 

 Oft wird mit "dagegen" das Andere zum Feind erklärt und
z.B. mit Besserwisserei, Rechthaberei, guten (?) Ratschlägen oder gar Kriegen usw. bekämpft,
dabei bedauerlicherweise übersehen, dass wir alle voneinander "verschieden" sind.

Wir dürfen durch genaueres und verständnisvolleres Hinschauen, Hinhören und Fragen
ein friedlicheres Miteinander fördern, einander besser Kennenlernen, voneinander abschauen und
lernen (Vorbilder!) und uns, wenn gewollt, mit einfühlsamem Verhandeln auf Gemeinsames einigen
 (WIN+WIN) - und sei es auch nur darauf,
dass jeder vom anderen "verschieden" denkt, handelt, träumt und sich wohl fühlt,
das wertschätzen und, auch wenn (keine) Verbesserungen erkennbar werden,
letztlich so stehen lassen und annehmen.

Diese Zusammenhänge verstärkt zu berücksichtigen, täte sicherlich auch der Politik gut!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Verschieden,Zt4    auch an (+Hinweise  > Abschauen > Anders > Annehmen > Bewusster > Dagegen  > Eigen/es > Einigen > Erkenntnis > Fragen > Frieden/friedlich
            > Gefühle(auch 'ungute') > Handeln > Ich will > Inhalte > Kennenlernen >
Lernen > Miteinander > Ratschläge > So-lassen > Spüren > Träume > Verändern/verbessern > Verstehen > Verhandeln
            > Visionen > Vorbilder > Wertschätzung > Wohlfühlen > Ziele       (12/17)                       

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 Einfügung: Vielfalt - z.B. Träume, Visionen, eigene Neigungen usw.

           
Vielfalt           

z.B. Träume,          
Visionen,          
eigene Neigungen           
usw.          

 Wohl die meisten von uns lernen als Kinder, Jugendliche und junge Menschen in Elternhaus, Schule
und Gemeinschaften nur einen kleinen Teil ihres eigenen Potentials (Fähigkeiten, Anlagen und
Neigungen) kennen. Nach und nach entstehen ganz eigene, persönliche Defizite.
Denn ein Leben will in seiner Gänze entfaltet und aus 'dieser' Fülle (das ist bei weitem nicht nur z.B.
Geld, Besitz, Macht und gesellschaftliche Anerkennung) gelebt werden - in spürbarer Verbindung
von Innen und Außen - und im Gleichgewicht. - Mit viel Freude, Lachen von Herzen und Vielfalt!

     Bearbeitungsvermerk/e   vonVielfalt,Zt2/1    auch an (+Hinweise)    Aussen (+Innen) > Gleichgewicht > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Kinder > Lächeln  >  Leben Lernen > Schule >
                Spüren > Verbinden                  08.18      

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 Einfügung: Vorbilder - Abschauen, nachmachen und Eigen-Verantwortung?

          
Vorbilder        

Abschauen,         
nachmachen und        
Eigen-Verantwortung?   
 

Kinder und           
Jugendliche?         

 Wir lernen täglich von Vorbildern, besonders den eigenen Eltern, Freunden, Bekannten
 und den Medien durch abschauen und (hoffentlich ergänzt durch eigene Kreativität) nachmachen.
Dann geht es - und das wird leider meist übersehen - ums Ausprobieren, Überprüfen und wenn
das Neue so auch persönlich brauchbar ist, ums bewusste Integrieren und Einpassen,
 in den eigenen Lebensalltag in der jeweils eigenen Art.
Weil:  Wir sind alle verschieden und haben immer verschiedene Bedürfnisse!
Dann muss spürbar sein, dass es so "mehr" Freude macht, als bisher und so auch persönlich
wirklich gut tut und vielleicht sogar weiterführt! Was sind wohl die voraussichtlichen Folgen u. Wirkungen?
Da hinzuführen, und Überprüfungen anzuregen und zu begleiten, sind besonders Eltern herausgefordert

Stimmt es so nicht, macht also "spürbar" ein eher ungutes Gefühl, dann darf
verbessert oder das Neue auch (persönlich) verworfen werden!

Zuschrift dazu:  Kinder orientieren sich überwiegend an den Eltern – im Positiven wie im Negativen. Und können evtl. noch gar nicht abschätzen, ob es ihnen gut tut oder nicht (z.B. rauchen, zu viel essen, schnell fahren, nicht rechtzeitig ins Bett gehen usw.)   Das sollten die Eltern immer bedenken.

       Bearbeitungsvermerk/e   vonVorbilder,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Abschauen > Bedürfnisse > Bewusst > Eigen/es > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Freundschaft > Gefühle(auch 'ungute')
          > Gut tun > LebenLeistung
Lernen  > Medien > Neues > Probieren > Spüren > Verändern/verbessern > Verschieden > Wirkungen   (01.18)     

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 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Eigen > Ermutigung > Ich will > ErkenntnisKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

   Einfügung: Ziele - Zauberworte > Ich will (für mich)!

Zauberworte sind auch:  >  "Ich will (für mich)!"
Sie müssen gelernt und ständig geübt werden, um sie immer verfügbar zu haben und einfühlsam gebrauchen zu können!

 
       Bearbeitungsvermerk/e   vonZiele(zu2)    auch an (+Hinweise) > Bedürfnisse > Empathie (Einfühlung) > Energie > Ich will > Klarheit > Leben >
Lernen > MachenMobbing > Tun(handeln) > Worte 
            > Zauber    : (01.18)  

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Einfügung:  Keine Zufälle:                                                                                 

                   
                                                          Unbekannt                                     
von Begegnen,Bild2  auch an  > Entscheiden,Zt2/1  > Geschenke1  
> Freude  >
Lernen    > Ziele(2)       (10.16)      
 

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Nein > Ja  - siehe auch:  Nein,Zt1

 

 nächste Seite:

-in Vorbereitung-

Lernen 3

 persönlich, ganzheitlich und lebenslang!

Es ist hoch an der Zeit, zu verstehen, dass 'Lebenslanges Lernen' sich nicht auf äußere Gegebenheiten wie Beruf und neue Jobmöglichkeiten beschränkt, sondern 'ganzheitlich' gesehen werden muss.

 

Heute gehen Kinder und Erwachsene in die Schule, um sich dort im wesentlichen KOPF-Wissen anzueignen.
Sie gehen zum Therapeuten, um scheinbar unerklärliche Erscheinungen und Zustände (KÖRPER und SEELE) kurieren zu lassen.
Sie gehen zu den Ärzten, um Krankheiten, Schmerzen und Ausfallerscheinungen beheben zu lassen.

 

Dabei geht mehr und mehr das Bewusstsein verloren, dass es sich immer um EINEN GANZEN MENSCHEN handelt, der für sich und sein Wohlbefinden selbst zuständig und verantwortlich ist.

 

Wichtig ist also für die Zukunft, dass jeder Mensch lernt, bewusster für sich selbst zu entscheiden und damit souveräner mit Inhalten, wie Computer, Geld und Besitz, Gesundheit, Arbeit und Freizeit, persönliche Prioritäten usw. zu entscheiden.
Das will gelernt und ständig weiter-entwickelt werden.

 

Die folgenden Punkte und Fragen mögen als persönliches Leitkonzept und vor allem für Schulen als Anregungen für einen NEUEN ROTEN FADEN dienen.

 

Geist:

Wie gehen Lesen, Schreiben, Rechnen?

Sprachen lernen?

Verantwortungsvoller und bewusster Computereinsatz?

Andere geistige Fertigkeiten?

 

Körper:

Wie geht, die eigenen Bedürfnisse körperlich zu spüren?

Sie zu benennen und zu erklären?

Sie umzusetzen und sich dafür einzusetzen?

Wie spüre ich Wohlfühlen (immer 'körperlich')?

Wie geht 'Spüren'?

Wie geht es, für 'Gleichgewicht' und 'aufgerichtete Haltung' gut zu sorgen
(z.B. mit Meditativem Gehen und Meditativem Laufen bzw. ähnlichen Lernansätzen)?

 

Geist + Körper + Seele:

Kommunikation - nach Innen - und nach Außen - was ist zu beachten?

Welche Angebote machen die verschiedenen Religionen?

Wie finde ich meine persönlichen Werte?

Welche Unterschiede sind zwischen 'glauben, nachsagen' und 'sein'?

Wie will ich selbst mehr sein?

Wie kann ich das lernen und einüben?

Eigene und Du-Wertschätzung?

Achtung und Respekt vor dem Verschieden-sein
(jeder hat SEINE besonderen Qualitäten - welches sind momentan die eigenen)?

Neu-Orientierung der Aufmerksamkeit und Fragen
Was gefällt mir an dir und was könnte ich da abschauen und lernen, um es auch selbst
  zu probieren und das eigene Leben und die eigenen Möglichkeiten damit zu bereichern?
  Das verbindet!
  Zunehmend vernachlässigen 'Was ist an dir fehlerhaft oder was kann ich kritisieren  /
  besser-wissen',  denn das trennt.

Achtsamkeit für das Eigene: "Ich mache es FÜR MICH, zu MEINER Freude und damit es
  MIR so auch GUT TUT!'
Also Achtsamkeit für eigene Bedürfnisse wie Hunger (Ernährung, Sexualität, Wissen,
  Lernen usw.), Gesundheit, Bewegung, Freude, Lachen, Leichtigkeit, Verdienst-
  möglichkeiten, persönliche Leidenschaften (Neigungen).

 

Alle Aufzählungen sind nur beispielhaft und bedürfen sicherlich persönlicher oder auch grundsätzlicher Ergänzungen.

 

Ziel müsste künftig der bewusste Mensch sein, der nach und nach bewusster für sich selbst zu sorgen und auszuwählen in der Lage ist und nicht nur Regeln oder Vorgaben, ob in der Schule oder im Beruf (als Marionette oder Diener der Konsum-Wirtschaft oder Verlockungen des Internets usw.) nach-redet oder nach-macht, also so 'funktioniert' wie andere gerade meinen, dass er soll.
Eigen-ständig, Selbst-bewusst und Eigen-verantwortlich, bestrebt nach guten Verbindungen nach Innen und Aussen, sie anzubieten, dafür zu sorgen oder dabei mitzuwirken.

 

 

 

Lernen 4

 .Was du nicht willst, dass man DIR tu, das füg' auch keinem andern zu!
(
.Bewusster lernen und .entscheiden!)

Ein paar Jahrzehnte vor Jesus wirkte .Hillel, der Ältere, einer der bedeutendsten rabbinischen Lehrer überhaupt. Eines Tages tritt ein Mann auf Hillel zu:
"Rabbi, wenn du mir eure Lehre vermitteln kannst, solange ich auf einem Bein stehe, dann werde ich zum Judentum übertreten." Rabbi Hillel zögert nicht lange:

"Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht."

So weit so gut. Unendlich oft wird dieses Wort zitiert. Die berühmte .Goldene Regel. Aber - es gab noch einen kleinen Zusatz, den der Frager auf einem Bein sicher auch noch aushalten konnte. Die Worte:

"Und nun geh´ hin und lerne."

.......

Lernen, dazulernen, weiterlernen, vielleicht auch umlernen. So viele .Härten, so viele .Probleme und so viel .Streit machen uns das Leben schwer,

weil wir auf dem .beharren, was wir einmal gelernt, einmal als richtig .erkannt haben.

 

Geh hin und lerne - das würde manches eröffnen, würde manche .Brücke bauen, würde uns manches .neu sehen lehren. Es würde uns .beweglich halten, würde unser Leben .aufregender und unser Zusammenleben .leichter machen.

                                        Waldemar .Pisarski / unveröffentlichter Text / Gedanken zum Tag 29.03.17

 (Lernmöglichkeiten: z.B. Bewegungstraining!)

von Lernen(4)  auch an > Achtsamkeit > Bewusster > Bewegungstraining > Möglichkeiten > Selbst > Staunen > Verändern/verbessern > Zuversicht (04.17)  Einfügung;  Lernen, lebenslang!    erl

 

 

lernen

lernen

  

  
  

 

Lernen      
   
   
    
    

Lern-Chancen

Lernen (anspannen u. entspannen)

Lernen wollen

   Bis hierher S.1

 

> siehe auch: dazulernen

- siehe auch:Meinung,Zt2   Achtsamkeit(4)
  Ziele,zu(2)  
Ich will?Zt7   Zufall(1)  Schuld(4)
   Schmerzen2,NL137   Bewusster,Zt4 
Verschieden,Zt4

   Meinung(2)   Bedürfnisse,Zt3/3   Schule,Zt2/1
   Spüren(RoFa5/NL142)   Sinn,Zt4  
EinigenZt1/2

   Mobbing,Zt2

- siehe auch:  Nein,Zt1    Sinn(3)   Wege,Zt4
 Bewegungsprogramm (z.B. Med.Gehen+Laufen+Erg.)
 Schule(6,NL130/Gleichgewicht)   Körper,Zt3   Gott(1)
 Körper(2)-Sp+Entsp   Fehler,Bild1/1   Fehler,Zt1
 Gott(2)  Mobbing,T.1,   Chancen(2)

- siehe auch: Möglichkeiten,Zt.1/2

- siehe auch: Leben(3)

- siehe auch:  Lernen***    Vorbilder

   Bis hierher S.1Lernen

 

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (L4/Was du..)
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  Bearbeitungsvermerk/e: 
(>)= erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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April 11(1+Ass1-3),  Mai 11(2), Mai 12(Zt1), Juni 12(Zt2), Juli 13(Bild), Dez.20(***)  // S.2:  Aug.19(Bild2/1), Dez.19(3), Apr.20(4)
  

 

siehe auch:

Beziehung6(Herausf.)     Einlassen     Eltern(2/Höflichkeiten-lehren u.lernen)     Entwickeln    Erzählen3     Erziehen      Fesseln    Gefühle(ungute)     Gefühle(ungute/auch:Zt2/1)     Genießen      Geschichten(i.d.Buch)   Gesundheit    Gott(1)   Kinder     Kinder4     Körper(auch:Zt2)     Glück2    Hilflos     Lassen    Liebe(Zt6)      Mensch     Missverständnisse   Mobbing     Möglichkeiten    Offen     O.k.   Partnerschaft2     Programme     Regeln2       Roter Faden1,5,8(1-9)   RoterFaden9(1-9)    Schule6+Un-Gleichgewicht(generalisiert sich)     Selbst..       Sexualität    Spüren(NL142)  Spüren(3)    verändern     Verletzungen      wachsen     Warum     Wie geht's(auch:TdW12.14)     Wirkungen      Ziele2     Zugänge      Was tun1 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Autor      Erweitern       Lernen (d-Fugru 2x)    Lernen / Zit.46-M.d.Zeit lernst du (R-Fugru    Lernen (s-Fugru)      Sehnsucht      Sinn (praktizierender 'Mensch')     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH.
Nach-holen

 

 

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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

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                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

            Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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