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Meditation1 

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Bild1

                                            (Unbekannt)

 

 

 Meditation  1

sorgen für  und  achten auf

        Markante Textstellen:       Äußerer Ablauf        Die Meditation       Tipps und Tricks   

 

Der Meditation sagt man nach, dass sie ein Übungsweg zu mehr Bewusstsein und in die eigene  Tiefe (Erleuchtung) sei. - Bewusster zu werden - dagegen ist ja nie etwas einzuwenden!
Doch davon mal abgesehen, das Meditieren ist für mich im Laufe der Zeit zu einem wichtigen Teil meines Wohlbefindens und damit meines Lebensalltags geworden, genauso - auch wenn das komisch klingen mag - wie Zähneputzen, Duschen und in Ruhe und mit Genuss Frühstücken.

Eine der vielen Möglichkeit zu meditieren - an Zen angelehnt - ist folgende:
 

Äußerer Ablauf:

 

Glocke *)

dem Ton lauschen, wie er kommt und verklingt 

Vergänglichkeit  -  z.B. Gedanken: "Alles ist vergänglich, kommt und vergeht,  verändert und entwickelt sich weiter - ständig!"

  

 

Hände gefaltet

Vorstellung, das Herz sei hineingebettet 

innerlich den anderen UND sich selbst ein "gute Meditation" wünschen

  

 

 

Hände in den Schoß sinken lassen 

ganz locker und weich ineinander legen 

(aus Schultern, Armen, Händen und Fingern nach und nach immer mehr  Spannung herausnehmen, so viel, wie nur irgend möglich)

  

 

 

Meditation

ca. 25 - 30 Minuten

(äußere - und möglichst auch innere Stille) 
Konzentration auf den Atem

  

 

 

Glocke *)

dem Ton lauschen, wie er kommt und verklingt  

Vergänglichkeit  -  z.B. Gedanken: "Alles ist vergänglich, kommt und vergeht, verändert und entwickelt sich weiter - ständig!" 

  

 

 

Hände gefaltet

Vorstellung, das Herz sei hineingebettet

innerlich Licht und Liebe zustrahlen den anwesenden Mit-Meditierenden, den persönlich besonders wichtigen Menschen und allen Lebewesen - und sich selbst.

  

 

 

Verbeugung

vor dem  eigenen  Heiligen oder / und zum Wohl der Wirbelsäule 

langsam! - innerlich sich die Bewegung vorstellen und sie im Körper spüren/begleiten. ("Mach jede Bewegung zu einem Geschenk für deinen Körper!")

  

 

 

Aufrichten 

Ende der Meditation 

(günstig und wohltuend sind anschließend einige langsam und sehr bewusst ausgeführte Körperübungen! - Innerlich mit ganzer Aufmerksamkeit begleiten - z.B. Heilen3 / vgl. unten)

  

 

*)  Das Glockenzeichen kann im Abstand von ca. 30 Minuten auf Kassette aufgezeichnet werden, die dann
     (ohne sonstigen Inhalt) während der Meditationszeit läuft. 

 

Die Meditation:

 

Erst ein gutes Sitzen finden - auf einem Sitzkissen, einem Schemel oder auch einem Stuhl (Hocker).

Dann für eine gute Haltung sorgen, die bestmögliche, die in jedem Augenblick nur möglich ist!

Dazu den Körper über den beiden Sitzhöckern in die Senkrechte bringen und zentrieren.

 

 

 

- Becken fast senkrecht (kleine Vor- und Rückbewegungen helfen),

- Wirbelsäule aufgerichtet (Körperhaltung insgesamt 
    möglichst "senkrecht"!)

- auch Brustwirbelsäule (durch Bewegen Richtung 'Brust raus' 
   und 'Buckel' die Mittellage und damit die Senkrechte finden),

- Hals und Kopf (am gedachten Durchgangspunkt der 
    Halswirbelsäule durch die Schädeldecke) leicht nach oben 
    gezogen, dabei geht das Kinn etwas in Richtung Brust,

- Mund weich geschlossen 
   (Unterkiefer hängt, Zähne sind auseinander),

- ganz weich, locker und losgelassen
    Po, Bauch, Brust, Schultern, Arme, Hände, Finger und das 
    Gesicht (Anspannung nur dort, wo sie gerade wirklich gebraucht 
    wird - und da auch "nur" so viel, wie unbedingt nötig),

- über beiden Sitzhöckern
    in der Senkrechten zentrieren (das Gleichgewicht suchen).
    Gleichgewicht ist niemals starr, sondern entsteht aus dem  
    Umspielen des gedachten Mittelpunktes zwischen beiden 
    Sitzhöckern. Gleichzeitig wird dabei das Gewicht gleichmäßig 
    auf beide Sitzhöcker verteilt. Dieses Bewegtsein kann so 
    minimal und klein sein, dass es von außen kaum wahrnehmbar 
    ist. Innerlich ist es aber immer wieder zu spüren.
  

Die Augen sind geöffnet und ruhen "blicklos" ca. 1 m vor dem Sitzenden auf dem Boden. Sie können sich dort auch auf eine bestimmte Stelle (Punkt, Markierung etc.) legen.

 

 

Nun die Haltung innerlich im Auge behalten und den Atem in die Aufmerksamkeit mit-einbeziehen. - Zuschauen, wie er kommt und geht - ganz von alleine. Den Atem also "lassen", wie "er" es macht. 

Nicht eingreifen! - Nur wahrnehmen! - Beobachten! - Innerlich spüren und zuschauen! (z.B. wie der Atem durch die Nase ein- und ausströmt - oder wie er die Bauchdecke hebt und senkt usw.)

BEIDES nun möglichst gleichzeitig:
Die Haltung im Auge behalten   und   den Atem beachten.

Nach und nach, wie es eben gerade möglich ist, kann die Aufmerksamkeit sich dann immer mehr dem Atem zuwenden.

 

Irgendwann
ist es dann auch so weit, "alles" immer mehr fallen zu lassen -
die Gedanken an die Gedanken,
die Gedanken an die Haltung,
die Gedanken an den Atem,
Gedanken an anderes.

Hineinfinden in das
"Ich lasse mich fallen! - Ich sitze! - Ich bin!"

Die Sitzhaltung bleibt nach wie vor aufgerichtet und die bestmögliche,
der Atem fließt frei und ungehindert.

 

Zeit lassen!  - Es geht mal besser und mal weniger gut.

Doch der Erfolg ist - bei aller Anstrengung - "spürbar"!          Es tut gut!

 

Tipps und Tricks:

 

Haltung

Sitzen (Beine)
Die erwünschte Haltung (z.B. 1/2 Lotussitz) sich als Ziel vornehmen. Sie im Augenblick so gut verwirklichen, wie es eben gerade geht. - Erfahrungsgemäß ist es eine Hilfe und Erleichterung, mit sich selbst zu vereinbaren, auch während der laufenden Meditation die Haltung dann zu verändern, wenn es so eben nicht mehr auszuhalten ist. Ist dieser Zeitpunkt erreicht, noch 5 x ein- und ausatmen, dann sich die Beinhaltung erleichtern.

Aufrichtung (Körper)
Das Gefühl "Ich sitze in der Senkrechten!" kann täuschen! Es ist günstig, das zu überprüfen - und zwar durch Suchen der Kipppunkte - vorne, hinten und seitlich und einpendeln (zentrieren) in deren Mitte = der Punkt, wo für die aufgerichtete  Sitzhaltung die wenigste Kraftanstrengung nötig ist. - Das Gefühl kann dann sein 'Ich sitze schräg!'. - Trotzdem so bleiben, nach der Meditation zusätzliche Sicht-Kontrolle. Im Laufe der Zeit wird es besser.
 

 

 

Konzentration

Gerade am Anfang oder auch, wenn es wegen irgendwelcher Turbulenzen gerade schwieriger ist - und das kann immer wieder mal vorkommen - kann es helfen, die Ein- und Ausatemzüge mitzuzählen - und zwar von 1 bis 10. Nach 10 beginnt es wieder mit 1.
Zusätzlich kann man sich die Zahlen selbst - groß und schön gemalt - auch noch bildlich vorstellen.
 

 

 

Gedanken

sind recht anhänglich und laden ein zum Verreisen - entweder in die Erinnerung der Vergangenheit - oder in Vorstellungen für nachher, morgen oder die Zukunft. Sie sind ja recht und nett, doch in der Meditation lenken sie vom momentanen Thema ab, nämlich Haltung + Atem + Loslassen = Versenkung.

Es ist immer eine Sache von Ausprobieren, was gerade am besten hilft. Hier einige Möglichkeiten:
 

 

 

 

 

Vorstellung, Gedanken seien wie Wolken am Himmel, die mit dem Wind kommen - und ganz von alleine auch wieder weiterziehen, wenn ich sie nicht aufgreife und festhalte. - Habe ich sie aufgenommen, bin also innerlich kurz auf Reisen gegangen, dann ziehen sie auch weiter, wenn ich sie wieder loslasse, mich also wieder dem Atem zuwende.

Vorstellung, die Gedanken würden als viele viele kleine Zöpfchen um den Kopf herumhängen. Und da gibt es eine ganz tolle Haarschneidemaschine. Ein Gedanke - und sie saust einmal um den Kopf herum - und schneidet alle Gedanken ab. Sie fallen zu Boden. Später, wenn ich mag, kann ich sie oder auch nur einzelne wieder aufnehmen.

Vorstellung, der Atem kommt über den Bauch herein, füllt diesen, fließt dann in zwei gleichen Strömen über rechte und linke Brust nach oben, füllt beide, fließt dann weiter über Hals und Hinterkopf ins Gehirn,  saugt dort alle Gedanken auf, kommt nach vorne und zum inneren Nasenansatz und strömt dann nach außen. Entlastet und befreit so von allen lästigen und (jetzt) störenden Gedanken.
 

 

 

Zeit

Die "eigenen" Zeiten herausfinden, z.B. morgens oder abends - und da möglichst regelmäßig und mindestens 1x täglich meditieren.
Sich dabei nur so viel vornehmen, wie dann auch gerne und ohne innere Klimmzüge machbar ist!
Der frühe Morgen, in der Dämmerung (die Nacht geht zu Ende und der Tag beginnt), ist sehr intensiv.
Doch:
"Jede Zeit ist besser, als keine!"

 

 

 

Zt1      

Eine Meditierende schreibt: "Nicht nur der Körper braucht Entspannung, sondern auch der Geist. Seit ich meditiere, hat sich mein Leben verändert. Ich bin achtsamer geworden, nehme die kleinen Wunder des Lebens stärker wahr und kann mit Ängsten und Stress-Situationen besser umgehen. Mein Leben ist reicher und glücklicher geworden." 

 

 

  Meditation  2

 Öltherapie  -  ein Weg zur Heilung 

           Markante Textstellen:      Zitat       Behandlung       Atemritual        Erfolg     

 

Zitat - aus einem Zeitungsbericht - ohne Gewähr

Aus dem Referat des  Dr. F. Karach, eines Teilnehmers der Tagung des Allukrainischen Verbandes der Onkologen und Bakteriologen, auf der ein ungewöhnlich einfacher Heilprozess des menschlichen Körpers erklärt wurde und das mit Hilfe des  Sonnenblumenöls  (Araschid):

Die Resultate dieses Heilverfahrens rufen Verwunderung und Zweifel über den Inhalt des Vortrages von  Dr. Karach  hervor. Aber nach Überprüfung seiner  Öltherapie  kann sich jeder von der Stichhaltigkeit seiner Argumente überzeugen und die Wirkung am eigenen Körper erproben.
Es ist schon mehr als erstaunlich, dass mit dieser unschädlichen biologischen Heilmethode derartige Erfolge erzielt werden konnten, sowohl bei der Behandlung als auch bei der Ausheilung von Krankheiten, wobei man auf chirurgische Eingriffe und auf das Einnehmen verschiedener Heilmittel mit ihren oft schädlichen Nebenwirkungen verzichten kann.

Dr. Karach  führt aus, dass der eigentliche Grundsatz dieses Heilverfahrens hauptsächlich in der einfachen Art und Weise, nämlich im Schlürfen oder Saugen des Öls in der Mundhöhle besteht, und dass der weitere Heilvorgang vom menschlichen Organismus alleine vollzogen wird. Auf diese Weise ist es möglich, Zellen, Gewebe und alle anderen menschlichen Organe gleichzeitig zu heilen. Dadurch wird die Vernichtung der Mikroflora und damit die Zerstörung des menschlichen Organismus verhindert.
So aber ist sein Gleichgewicht angegriffen und in seiner letzten Konsequenz auch seine Lebensdauer. Der Mensch lebt also praktisch um die Hälfte kürzer. Er könnte 140 - 150 Jahre alt werden.

Auf diese Art werden Kopfschmerzen, Bronchitis, Zahnweh, Thrombosen, chronische Blutkrankheiten, Arthrose, Paralyse, Ekzeme, Magengeschwüre, Darmerkrankungen, Herz- und Nierenbeschwerden, Enzephalitis und Frauenkrankheiten vollkommen ausgeheilt.
Vorbeugend wird gleichzeitig das Entstehen lebensgefährlicher Auswüchse verhindert wie auch geheilt, z.B. chronische Blutkrankheiten, Lähmungen, Nerven-, Magen-, Lungen- und Lebererkrankungen sowie auch die epidemisch auftretende Schlafkrankheit.

Die hier angeführte Heilmethode heilt den ganzen Organismus gleichzeitig, aber auch vorbeugend, was wichtig ist bei lebensgefährlichen Auswüchsen und bei Infarkt-Fällen. Ich habe damit meine chronische Blutkrankheit, an der ich 15 Jahre leiden musste, ausgeheilt, ebenso meine Arthrose.

Der Heilvorgang

Anwendung: Pflanzenöl - am besten  Sonnenblumenöl,  maximal 1 Esslöffel - minimal 1 Teelöffel.
Das Öl wird dann ohne Hast und Mühe im Mund gesaugt, gespült, durch die Zähne gesogen - 15 - 20 Minuten.
Das Öl darf auf keinen Fall hinuntergeschluckt  werden.
Es ist zuerst dickflüssig, dann aber wird es dünnflüssiger, wonach es ausgespuckt werden sollte. Die ausgespuckte Flüssigkeit sollte so weiß wie Milch sein. Ist sie noch gelb, ist es ein Zeichen, dass das Spülen von zu kurzer Dauer war.
Nach dem Ausspucken muss die Mundhöhle gründlich mehrmals mit Wasser gespült und die Zähne mit der Zahnbürste gereinigt werden. Die ausgespuckte Flüssigkeit ist sehr giftig, so dass auch das Becken gründlich gereinigt werden sollte.
In der ausgespuckten Flüssigkeit befinden sich große Mengen von Bakterien, verschiedene Krankheitserreger und andere schädliche Substanzen. Würden wir einen Tropfen davon unter einem 600fachen Mikroskop untersuchen, bekämen wir eine Art von beweglichen Fasern zu Gesicht. Gerade das aber sind Mikroben in ihrem ersten Entwicklungsstadium.

Es ist besonders wichtig zu betonen, dass sich während des Saugens und Schlürfens der Stoffwechsel unseres Organismus verstärkt abwickelt und so ein dauerhafter Gesundheitszustand erreicht werden kann. Eine der auffallendsten Wirkungen sind die Festigung lockerer Zähne, das Unterbinden von Zahnfleischbluten und sichtbares Weißwerden der Zähne.

Die Spülung wird am besten morgens vor dem Frühstück vorgenommen. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, kann der Vorgang dreimal täglich vor dem Essen und mit leerem Magen wiederholt werden. Dadurch wird das Heilverfahren schneller und wirkungsvoller.
Man muss solange behandeln, bis sich im Organismus die ursprüngliche Kraft, die Frische und der ruhige Schlaf wieder eingestellt haben. Nach dem Erwachen darf keine Müdigkeit vorherrschen und keine Tränensäckchen unter den Augen mehr sein. Ein gesunder Hunger, ein guter Schlaf und ein ungestörtes Erinnerungsvermögen sollten sich eingestellt haben. Hier könnte beanstandet werden, dass sich anfangs eine scheinbare Verschlechterung bemerkbar machen könnte, was bei Patienten, die an mehreren Krankheiten zugleich leiden, durchaus möglich sein kann. Dieses Gefühl tritt hauptsächlich dann auf, wenn sich die einzelnen Krankheitsherde zu verflüchtigen beginnen oder, dass der eine entzündete Krankheitsherd einen anderen beeinflusst, der in weiterer Zukunft eine schwere Krankheit oder sogar den Tod zur Folge gehabt haben könnte.

Es gibt deshalb keinen Grund, den Heilungsprozess zu unterbrechen, auch wenn sich erhöhte Temperatur einstellen sollte. Eine Verschlechterung ist ein Zeichen dafür, dass die Krankheit schwindet und der Organismus sich erholt. Die eigentliche Heilung erfolgt noch während des Ölschlürfens. Wie oft am Tage sollte dem Gefühl überlassen sein. Heftige Erkrankungen werden innerhalb von 2-4 Tagen geheilt, chronische Erkrankungen brauchen manchmal bis zu einem Jahr.

   entspricht der in Russland vorgenommenen Übersetzung  -  Zitat-Ende


Für die korrekte Wiedergabe und die Wirkungen wird keine Gewähr übernommen!
 
Ich habe diese Methode probiert - mit wohltuendem Erfolg!
 

Die Behandlung 
 
wird gefördert und intensiviert, wenn sie  in meditativer Form  erfolgt, also langsam, in Ruhe, mit der ganzen Aufmerksamkeit beim Spülvorgang und in einer zentrierten, entspannten Sitzhaltung. Dabei auch den ruhig fließenden Atem beachten.

 -  Zeit nehmen und Zeit lassen!

 -  Aufrechte Sitzposition einnehmen,
im Gleichgewicht auf  beiden  Sitzhöckern - Wirbelsäule fast gerade aufgerichtet (senkrecht),
Kopf am gedachten Durchgangspunkt der Halswirbelsäule durch die Schädeldecke leicht nach oben gezogen (Kinn geht dabei etwas Richtung Brust),
Oberschenkel parallel zum Boden, Unterschenkel senkrecht, Füße parallel und etwa in Hüftbreite.

Alle übrigen Körperteile, die jetzt gerade nicht unbedingt Spannung brauchen, dürfen weich, losgelassen und entspannt sein (!!), besonders Becken, Po, Schultern, Arme (können locker auf den Oberschenkeln liegen), Hände, Finger, Wangen, Augen, Stirne.

 -  Augen dürfen geschlossen sein.

 -  Aufmerksamkeit ganz bei dem langsamen, gründlichen und intensiven Spülvorgang
im Mund ( innerlich  zuschauen, zuhören, hinschmecken und  spüren ).
Immer wieder auch den Atem und die Haltung mit einbeziehen.

 -  Dies im  Bewusstsein  machen, dass damit dem Körper heilende Kräfte zugeführt und gleichzeitig jetzt nicht mehr notwendige und deshalb belastende Stoffe losge-'lassen' und über das Spül-Öl ausgeschieden werden. -  Ich tue mir etwas Gutes! 

 -  Nach Ablauf der Behandlungsdauer (15 Minuten) Augen geschlossen und Kopf und Oberkörper fallen (zusammensacken) lassen. 
Nun mit einem Atemritual die Behandlung abschließen: 
5 bewusste Atemzüge (nachdem der Körper von sich aus begonnen hat, aktiv einatmen und gleichzeitig aufrichten, bis kein Atem mehr Platz hat - den Atem nun nicht festhalten, sondern ungehindert ausströmen lassen, gleichzeitig fallen Kopf und Oberkörper nach unten - die ganz natürlich entstehende Pause zulassen  - und erst wenn der Körper von sich aus wieder auf einatmen umstellt, erneut aktiv mittun). - Mit dem sechsten Mal einatmen wieder aufrichten und gleichzeitig langsam die Augen öffnen.

 -  Jetzt bietet sich eine wirkungsvolle Möglichkeit, laut oder auch leise eigene Visionen / Ziel-Sätze anzuschließen (da tief entspannter Zustand).

 -  Nach-spüren  und  genießen  -  nach dem Ausspülen und Zähne putzen.
Wie  spüre  ich jetzt Mund, Kiefer, Gesicht und  mich ?

 -  Erfolgs-Kontrolle: 
Günstig ist es, vor Beginn den eigenen Allgemeinzustand und alles, was besonders belastet, aufzuschreiben, dazu auch die  eigenen Ziele  
(Vorstellungen, Wünsche, Wichtigkeiten und Vorhaben,    sowohl  Körper-Ziele  [z.B. mehr Gesundheit, mehr Beweglichkeit, mehr Heilwerden, mehr Wohlfühlen und Freude spüren],  als auch  eigene Handlungs-Ziele  [z.B. Verbesserung der Zeit-Einteilung, neue Schwerpunkte in Arbeit und Freizeit, Partnerschaft, Neues dazuholen  - usw.]   was? - wie? - nächster Schritt? - wann?).

     Alle 2 Monate in gleicher Weise  "Zwischenbilanz"  machen.
So lassen sich Veränderungen und wohltuende Wirkungen besser erkennen!

 

 

Zt2       

Der  spürbare  eigene Erfolge,
ist die beste Ermutigung
zum Weitermachen ! 

 

 

X X X X X

 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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Einfügung: Fesseln und Sonderbare Gefühle?

          
Fesseln
  und           

Sonderbare Gefühle?   

Einhalten und fragen       

NL120+TdW ab 20.10.10        

 Da ergibt sich in der Routine des Alltags ein Moment des Einhaltens und plötzlich wird
ein sonderbares Gefühl spürbar - innere Fragen melden sich: 
"Wie lange soll es unverändert so weitergehen?
Noch 1 Jahr, 5 Jahre, 10 Jahre? Und - war es das dann?"

      ***Der Fluss fließt stetig, doch sein Wasser ist nie dasselbe.   (von Bernhard Jaumann    aus: Duftfallen)*** 

 von Fesseln,Zt1/2,NL120 auch an > Gefühle(auch 'ungute') > Meditation > Selbst > Tun > Verändern/Verbessern (12.16)   > Botschaften/Signale > Fragen > Spüren  (01.17)    
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Körper > zur totalen Entspannung (Hochgefühl)

          
Körper          

Spannung,        
Entspannung,        
Alltag,        
Sport,        
Reflex         

Reduzierung         
der Vorspannung?         

    

 Bearbeitungsvermerk/e:    von Körper(2)/Auszug  auch an  > Alltag > Bewegungsprogramm > Gesundheit > Meditation > Spannungen > Spüren   (07.17)  
  

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 Einfügung: Neues > In dem Masse ... > Intensiver leben!

           

Neues           

In dem Masse..          

Intensiver leben!           

 In dem Maße, wie du dafür sorgst, dass die bewegte Oberfläche des Sees,
der du bist, zur Ruhe kommt,
wirst du mehr wahrnehmen und erkennen von deiner Tiefe und dem Grund.
Dann wird es dich auch locken, immer wieder hinunter zu tauchen und zu verweilen,
aus dir selbst und deinen Quellen zu schöpfen und damit intensiver zu leben

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Neues,In dem Maße.(Zt0)  auch an  > Hinterfragen > Inhalte > Leben > Meditation > Quellen > Sichtweisen > Spüren  (09.17+erl)   

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meditativ                                   - siehe auch: Achtsamkeit(4)

Meditation                               - siehe auch: Langeweile(2)   Körper(2)-Sp+Entsp
                                                   Leben,Zt2/3   Tun(1)   Fesseln,Zt1/2(NL120)
                                                   Körper(2)>Entspannung

                                                   Neues, In dem Masse...

Meditations-Übungs-Ritual         - siehe auch:  Heilen(3)

Bis hierher > S.1 >                    Bis hierher > S.1 >Meditation

 

 

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Mai 06(1+Zt2), Aug.07(2), Mai11(Zt1), Sept.14(Bild), April 15(NL83) 

ALLTAG / Newsletter Nr.83a+83b v.20.07.07:      Meditation (2):  Es ist erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln jeder für sich Heilerfolge erzielen und überhaupt etwas dafür tun kann, sich in der eigenen Haut und im eigenen Leben wohler zu fühlen. Die wesentliche Entscheidung ist wohl der Wille und die Bereitschaft, das eigene Schicksal nun auch in die eigenen Hände zu nehmen, also für sich das Notwendige selbst zu tun
Einfügung: von Meditation  -  auch an Botschaften/Signale  + auch an   Heilen2 + auch an Wer / Wie bin ich?   (05.16)

siehe auch:    alle Hinweise von  >>Seite2

 

siehe auch:

Achtsamkeit     Außen     Bedürfnisse3    Bewegung     Bewusster(mit Übungsmögl.)   Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Entwickeln6     Genießen   Gesundheit   Gewaltfreie Kommunikation (auch2/2)     Heilen3     Körper(auch:Zt2)   Krankheit     Langeweile     Respekt(*Kurz-Entspannung)   Rituale   Roter Faden7(1-9)   RoterFaden9(1-9)    Schmerzen3     Selbstbewusst+-vertrauen     Spannungs-Sperren(auch:Zt2/1-Zen u.Entspannung)    Therapie      Verschieden(jeder vom anderen)   Visionen     Zeit      Ziele (2)  

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Botschaften (Signale)     Erleuchtung       Haltung     Krankheiten     Medit.,föhlicher,intensiver(C-Fugru)     Medit., Mystik,Wahrheit(A-Fugru)     Mensch-werden (A-Fugru)      Mensch-sein (C-Fugru)       Sichtweisen (Weltbild)        Sinn (praktizierender 'Mensch')       Stehen     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Fuß-Massage     Joker     Medit.,EntwicklWeg     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)

 

   

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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