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sorgen für
und achten auf
Markante
Textstellen:
Äußerer
Ablauf Die
Meditation Tipps
und Tricks
Der Meditation sagt man nach,
dass sie ein Übungsweg zu mehr Bewusstsein und in die eigene Tiefe
(Erleuchtung) sei. - Bewusster zu werden - dagegen ist ja nie etwas
einzuwenden!
Doch davon mal abgesehen, das Meditieren ist für mich im Laufe der Zeit
zu einem wichtigen Teil meines Wohlbefindens und damit meines
Lebensalltags geworden, genauso - auch wenn das komisch klingen mag - wie
Zähneputzen, Duschen und in Ruhe und mit Genuss Frühstücken.
Eine der vielen Möglichkeit zu
meditieren - an Zen angelehnt - ist folgende:
Äußerer Ablauf:
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Glocke *)
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dem Ton lauschen, wie er
kommt und verklingt
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Vergänglichkeit
- z.B. Gedanken:
"Alles ist vergänglich, kommt und vergeht,
verändert und entwickelt sich weiter - ständig!"
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Hände gefaltet
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Vorstellung, das Herz sei
hineingebettet
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innerlich den anderen ein
"gute Meditation" wünschen
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Hände in den Schoß sinken
lassen
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ganz locker und weich
ineinander legen
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(aus Schultern, Armen, Händen
und Fingern nach und nach immer mehr
Spannung herausnehmen, so viel, wie nur irgend möglich)
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Meditation
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ca. 25 - 30 Minuten
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(äußere - und möglichst
auch innere Stille)
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Glocke *)
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dem Ton lauschen, wie er
kommt und verklingt
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Vergänglichkeit
- z.B. Gedanken:
"Alles ist vergänglich, kommt und vergeht, verändert und
entwickelt sich weiter - ständig!"
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Hände gefaltet
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Vorstellung, das Herz sei
hineingebettet
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innerlich Licht und Liebe
zustrahlen den anwesenden Mit-Meditierenden, den persönlich
besonders wichtigen Menschen und allen Lebewesen
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Verbeugung
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vor dem eigenen
Heiligen oder / und zum Wohl der Wirbelsäule
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langsam! - innerlich sich die
Bewegung vorstellen und sie im Körper spüren/begleiten.
("Mach jede Bewegung zu einem Geschenk für deinen Körper!")
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Aufrichten
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Ende der Meditation
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(günstig und wohltuend sind
anschließend einige langsam und sehr bewusst ausgeführte Körperübungen!
- Innerlich mit ganzer Aufmerksamkeit begleiten!)
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*)
Das Glockenzeichen kann im Abstand von ca. 30 Minuten auf Kassette
aufgezeichnet werden, die dann
(ohne
sonstigen Inhalt) während der Meditationszeit läuft.
Die Meditation:
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Erst ein gutes Sitzen finden
- auf einem Sitzkissen, einem Schemel oder auch einem Stuhl
(Hocker).
Dann für eine gute
Haltung sorgen, die bestmögliche, die in jedem Augenblick nur möglich
ist!
Dazu
den Körper über den beiden Sitzhöckern in die Senkrechte bringen
und zentrieren. |
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- Becken fast senkrecht
(kleine Vor- und Rückbewegungen helfen),
- Wirbelsäule
aufgerichtet (Körperhaltung insgesamt
möglichst "senkrecht"!)
- auch Brustwirbelsäule
(durch Bewegen Richtung 'Brust raus'
und 'Buckel' die
Mittellage und damit die Senkrechte finden),
- Hals und Kopf (am
gedachten Durchgangspunkt der
Halswirbelsäule durch die Schädeldecke) leicht
nach oben
gezogen, dabei geht das Kinn etwas in Richtung
Brust,
- Mund weich
geschlossen
(Unterkiefer hängt, Zähne sind auseinander),
- ganz weich, locker und
losgelassen
Po, Bauch,
Brust, Schultern, Arme, Hände, Finger und das
Gesicht (Anspannung nur dort, wo sie gerade
wirklich gebraucht
wird - und da auch "nur" so viel, wie
unbedingt nötig),
- über beiden Sitzhöckern
in der
Senkrechten zentrieren (das Gleichgewicht suchen).
Gleichgewicht
ist niemals starr, sondern entsteht aus dem
Umspielen des gedachten Mittelpunktes zwischen
beiden
Sitzhöckern. Gleichzeitig wird
dabei das Gewicht gleichmäßig
auf beide Sitzhöcker verteilt. Dieses Bewegtsein kann so
minimal und klein sein, dass es von außen kaum
wahrnehmbar
ist. Innerlich ist es aber immer wieder zu spüren.
Die Augen sind geöffnet
und ruhen "blicklos" ca. 1 m vor dem Sitzenden auf dem
Boden. Sie können sich dort auch auf eine bestimmte Stelle (Punkt,
Markierung etc.) legen.
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Nun die Haltung innerlich im
Auge behalten und den Atem in die Aufmerksamkeit mit-einbeziehen. -
Zuschauen, wie er kommt und geht - ganz von alleine. Den Atem also
"lassen", wie "er" es macht.
Nicht eingreifen! - Nur
wahrnehmen! - Beobachten! - Innerlich spüren und zuschauen! (z.B.
wie der Atem durch die Nase ein- und ausströmt - oder wie er die
Bauchdecke hebt und senkt usw.)
BEIDES nun möglichst
gleichzeitig:
Die Haltung im Auge behalten
und den
Atem beachten.
Nach und nach, wie es eben
gerade möglich ist, kann die Aufmerksamkeit sich dann immer mehr
dem Atem zuwenden.
Irgendwann
ist es dann auch so weit, "alles" immer mehr fallen zu
lassen -
die Gedanken an die Gedanken,
die Gedanken an die Haltung,
die Gedanken an den Atem,
Gedanken an anderes.
Hineinfinden in das
"Ich lasse mich fallen! - Ich sitze! - Ich bin!"
Die Sitzhaltung bleibt
nach wie vor aufgerichtet und die bestmögliche,
der Atem fließt frei und ungehindert.
Zeit lassen!
- Es geht mal besser und mal weniger gut.
Doch der Erfolg ist - bei
aller Anstrengung - "spürbar"!
Es tut gut!
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Tipps
und Tricks:
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Haltung
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Sitzen (Beine)
Die erwünschte Haltung (z.B. 1/2 Lotussitz) sich als Ziel
vornehmen. Sie im Augenblick so gut verwirklichen, wie es eben
gerade geht. - Erfahrungsgemäß ist es eine Hilfe und
Erleichterung, mit sich selbst zu vereinbaren, auch während der
laufenden Meditation die Haltung dann zu verändern, wenn es so eben
nicht mehr auszuhalten ist. Ist dieser Zeitpunkt erreicht, noch 5 x
ein- und ausatmen, dann sich die Beinhaltung erleichtern.
Aufrichtung (Körper)
Das Gefühl "Ich sitze in der Senkrechten!" kann täuschen!
Es ist günstig, das zu überprüfen - und zwar durch Suchen der Kipppunkte
- vorne, hinten und seitlich und einpendeln (zentrieren)
in deren Mitte = der Punkt, wo für die aufgerichtete
Sitzhaltung die wenigste Kraftanstrengung nötig ist. - Das
Gefühl kann dann sein 'Ich sitze schräg!'. - Trotzdem so bleiben,
nach der Meditation zusätzliche Sicht-Kontrolle. Im Laufe der Zeit
wird es besser.
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Konzentration
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Gerade am Anfang oder auch,
wenn es wegen irgendwelcher Turbulenzen gerade schwieriger ist - und
das kann immer wieder mal vorkommen - kann es helfen, die Ein- und
Ausatemzüge mitzuzählen - und zwar von 1 bis 10. Nach 10 beginnt
es wieder mit 1.
Zusätzlich kann man sich die Zahlen selbst - groß und schön
gemalt - auch noch bildlich vorstellen.
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Gedanken
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sind recht anhänglich und
laden ein zum Verreisen - entweder in die Erinnerung der
Vergangenheit - oder in Vorstellungen für nachher, morgen oder die
Zukunft. Sie sind ja recht und nett, doch in der Meditation lenken
sie vom momentanen Thema ab, nämlich Haltung + Atem + Loslassen =
Versenkung.
Es ist immer eine Sache von
Ausprobieren, was gerade am besten hilft. Hier einige Möglichkeiten:
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Vorstellung, Gedanken seien
wie Wolken am Himmel, die mit dem Wind kommen - und ganz von alleine
auch wieder weiterziehen, wenn ich sie nicht aufgreife und
festhalte. - Habe ich sie aufgenommen, bin also innerlich kurz auf
Reisen gegangen, dann ziehen sie auch weiter, wenn ich sie wieder
loslasse, mich also wieder dem Atem zuwende.
Vorstellung, die Gedanken würden als viele viele kleine Zöpfchen
um den Kopf herumhängen. Und da gibt es eine ganz tolle
Haarschneidemaschine. Ein Gedanke - und sie saust einmal um den Kopf
herum - und schneidet alle Gedanken ab. Sie fallen zu Boden. Später,
wenn ich mag, kann ich sie oder auch nur einzelne wieder aufnehmen.
Vorstellung, der Atem kommt über den Bauch herein, füllt diesen,
fließt dann in zwei gleichen Strömen über rechte und linke Brust
nach oben, füllt beide, fließt dann weiter über Hals und
Hinterkopf ins Gehirn, saugt
dort alle Gedanken auf, kommt nach vorne und zum inneren Nasenansatz
und strömt dann nach außen. Entlastet und befreit so von allen lästigen
und (jetzt) störenden Gedanken.
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Zeit
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Die "eigenen"
Zeiten herausfinden, z.B. morgens oder abends - und da möglichst
regelmäßig und mindestens 1x täglich meditieren.
Sich dabei nur so viel vornehmen, wie dann auch gerne und ohne
innere Klimmzüge machbar ist!
Der frühe Morgen, in der Dämmerung (die Nacht geht zu Ende und der
Tag beginnt), ist sehr intensiv.
Doch: "Jede Zeit ist besser, als
keine!" |
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Zt1 |
Eine
Meditierende schreibt: "Nicht nur der Körper braucht
Entspannung, sondern auch der Geist. Seit ich meditiere, hat sich
mein Leben verändert. Ich bin achtsamer geworden, nehme die kleinen
Wunder des Lebens stärker wahr und kann mit Ängsten und
Stress-Situationen besser umgehen. Mein Leben ist reicher und glücklicher
geworden." |
Öltherapie
- ein Weg zur Heilung
Markante Textstellen:
Zitat
Behandlung Atemritual
Erfolg
Zitat
- aus einem Zeitungsbericht - ohne Gewähr
Aus
dem Referat des Dr. F. Karach, eines Teilnehmers der Tagung des Allukrainischen
Verbandes der Onkologen und Bakteriologen, auf der ein ungewöhnlich
einfacher Heilprozess des menschlichen Körpers erklärt wurde und das mit
Hilfe des Sonnenblumenöls (Araschid):
Die Resultate dieses Heilverfahrens rufen Verwunderung und Zweifel über
den Inhalt des Vortrages von Dr.
Karach hervor. Aber nach
Überprüfung seiner Öltherapie
kann sich jeder von der
Stichhaltigkeit seiner Argumente überzeugen und die Wirkung am eigenen Körper
erproben.
Es ist schon mehr als erstaunlich, dass mit dieser unschädlichen
biologischen Heilmethode derartige Erfolge erzielt werden konnten,
sowohl bei der Behandlung als auch bei der Ausheilung von Krankheiten,
wobei man auf chirurgische Eingriffe und auf das Einnehmen verschiedener
Heilmittel mit ihren oft schädlichen Nebenwirkungen verzichten kann.
Dr.
Karach führt aus, dass
der eigentliche Grundsatz dieses Heilverfahrens hauptsächlich in der
einfachen Art und Weise, nämlich im Schlürfen oder Saugen des Öls in
der Mundhöhle besteht, und dass der weitere Heilvorgang vom menschlichen
Organismus alleine vollzogen wird. Auf diese Weise ist es möglich,
Zellen, Gewebe und alle anderen menschlichen Organe gleichzeitig zu
heilen. Dadurch wird die Vernichtung der Mikroflora und damit die Zerstörung
des menschlichen Organismus verhindert.
So aber ist sein Gleichgewicht angegriffen und in seiner letzten
Konsequenz auch seine Lebensdauer. Der Mensch lebt also praktisch um die Hälfte
kürzer. Er könnte 140 - 150 Jahre alt werden.
Auf
diese Art werden Kopfschmerzen, Bronchitis, Zahnweh, Thrombosen,
chronische Blutkrankheiten, Arthrose, Paralyse, Ekzeme, Magengeschwüre,
Darmerkrankungen, Herz- und Nierenbeschwerden, Enzephalitis und
Frauenkrankheiten vollkommen ausgeheilt.
Vorbeugend wird gleichzeitig das Entstehen lebensgefährlicher Auswüchse
verhindert wie auch geheilt, z.B. chronische Blutkrankheiten, Lähmungen,
Nerven-, Magen-, Lungen- und Lebererkrankungen sowie auch die epidemisch
auftretende Schlafkrankheit.
Die
hier angeführte Heilmethode heilt den ganzen Organismus gleichzeitig,
aber auch vorbeugend, was wichtig ist bei lebensgefährlichen Auswüchsen
und bei Infarkt-Fällen. Ich habe damit meine chronische Blutkrankheit, an
der ich 15 Jahre leiden musste, ausgeheilt, ebenso meine Arthrose.
Der
Heilvorgang
Anwendung:
Pflanzenöl - am besten Sonnenblumenöl,
maximal 1 Esslöffel -
minimal 1 Teelöffel.
Das Öl wird dann ohne Hast und Mühe im Mund gesaugt, gespült, durch die
Zähne gesogen - 15 - 20 Minuten.
Das Öl darf auf keinen Fall hinuntergeschluckt werden.
Es ist zuerst dickflüssig, dann aber wird es dünnflüssiger, wonach
es ausgespuckt werden sollte. Die ausgespuckte Flüssigkeit sollte so weiß
wie Milch sein. Ist sie noch gelb, ist es ein Zeichen, dass das Spülen
von zu kurzer Dauer war.
Nach dem Ausspucken muss die Mundhöhle gründlich mehrmals mit Wasser
gespült und die Zähne mit der Zahnbürste gereinigt werden. Die
ausgespuckte Flüssigkeit ist sehr giftig, so dass auch das Becken gründlich
gereinigt werden sollte.
In der ausgespuckten Flüssigkeit befinden sich große Mengen von
Bakterien, verschiedene Krankheitserreger und andere schädliche
Substanzen. Würden wir einen Tropfen davon unter einem 600fachen
Mikroskop untersuchen, bekämen wir eine Art von beweglichen Fasern zu
Gesicht. Gerade das aber sind Mikroben in ihrem ersten
Entwicklungsstadium.
Es
ist besonders wichtig zu betonen, dass sich während des Saugens und Schlürfens
der Stoffwechsel unseres Organismus verstärkt abwickelt und so ein
dauerhafter Gesundheitszustand erreicht werden kann. Eine der
auffallendsten Wirkungen sind die Festigung lockerer Zähne, das
Unterbinden von Zahnfleischbluten und sichtbares Weißwerden der Zähne.
Die
Spülung wird am besten morgens vor dem Frühstück vorgenommen. Um den
Heilungsprozess zu beschleunigen, kann der Vorgang dreimal täglich vor
dem Essen und mit leerem Magen wiederholt werden. Dadurch wird das
Heilverfahren schneller und wirkungsvoller.
Man muss solange behandeln, bis sich im Organismus die ursprüngliche
Kraft, die Frische und der ruhige Schlaf wieder eingestellt haben. Nach
dem Erwachen darf keine Müdigkeit vorherrschen und keine Tränensäckchen
unter den Augen mehr sein. Ein gesunder Hunger, ein guter Schlaf und ein
ungestörtes Erinnerungsvermögen sollten sich eingestellt haben. Hier könnte
beanstandet werden, dass sich anfangs eine scheinbare Verschlechterung
bemerkbar machen könnte, was bei Patienten, die an mehreren Krankheiten
zugleich leiden, durchaus möglich sein kann. Dieses Gefühl tritt hauptsächlich
dann auf, wenn sich die einzelnen Krankheitsherde zu verflüchtigen
beginnen oder, dass der eine entzündete Krankheitsherd einen anderen
beeinflusst, der in weiterer Zukunft eine schwere Krankheit oder sogar den
Tod zur Folge gehabt haben könnte.
Es
gibt deshalb keinen Grund, den Heilungsprozess zu unterbrechen, auch wenn
sich erhöhte Temperatur einstellen sollte. Eine Verschlechterung ist ein
Zeichen dafür, dass die Krankheit schwindet und der Organismus sich
erholt. Die eigentliche Heilung erfolgt noch während des Ölschlürfens.
Wie oft am Tage sollte dem Gefühl überlassen sein. Heftige Erkrankungen
werden innerhalb von 2-4 Tagen geheilt, chronische Erkrankungen brauchen
manchmal bis zu einem Jahr.
entspricht der in Russland vorgenommenen Übersetzung -
Zitat-Ende
Für die korrekte Wiedergabe und die Wirkungen wird keine Gewähr übernommen!
Ich habe diese Methode probiert - mit wohltuendem Erfolg!
Die
Behandlung
wird gefördert und intensiviert, wenn sie
in meditativer Form erfolgt,
also langsam, in Ruhe, mit der ganzen Aufmerksamkeit beim Spülvorgang und
in einer zentrierten, entspannten Sitzhaltung. Dabei auch den ruhig fließenden
Atem beachten.
-
Zeit nehmen und Zeit lassen!
-
Aufrechte Sitzposition einnehmen,
im Gleichgewicht auf beiden
Sitzhöckern - Wirbelsäule
fast gerade aufgerichtet (senkrecht),
Kopf am gedachten Durchgangspunkt der Halswirbelsäule durch die Schädeldecke
leicht nach oben gezogen (Kinn geht dabei etwas Richtung Brust),
Oberschenkel parallel zum Boden, Unterschenkel senkrecht, Füße parallel
und etwa in Hüftbreite.
Alle
übrigen Körperteile, die jetzt gerade nicht unbedingt Spannung brauchen,
dürfen weich, losgelassen und entspannt sein (!!), besonders Becken, Po,
Schultern, Arme (können locker auf den Oberschenkeln liegen), Hände,
Finger, Wangen, Augen, Stirne.
-
Augen dürfen geschlossen sein.
-
Aufmerksamkeit ganz bei dem langsamen, gründlichen und intensiven
Spülvorgang
im Mund ( innerlich zuschauen,
zuhören, hinschmecken und spüren
).
Immer wieder auch den Atem und die Haltung mit einbeziehen.
-
Dies im Bewusstsein machen,
dass damit dem Körper heilende Kräfte zugeführt und gleichzeitig
jetzt nicht mehr notwendige und deshalb belastende Stoffe losge-'lassen'
und über das Spül-Öl ausgeschieden werden. -
Ich tue mir etwas Gutes!
-
Nach Ablauf der Behandlungsdauer (15 Minuten) Augen
geschlossen und Kopf und Oberkörper fallen (zusammensacken) lassen.
Nun mit einem Atemritual die Behandlung abschließen:
5 bewusste Atemzüge
(nachdem der Körper von sich aus begonnen hat, aktiv einatmen und
gleichzeitig aufrichten, bis kein Atem mehr Platz hat - den Atem nun nicht
festhalten, sondern ungehindert ausströmen lassen, gleichzeitig fallen Kopf
und Oberkörper nach unten - die ganz natürlich entstehende Pause
zulassen - und erst wenn der Körper von sich aus wieder auf
einatmen umstellt, erneut aktiv mittun). - Mit dem sechsten Mal einatmen wieder
aufrichten und gleichzeitig langsam die Augen öffnen.
-
Jetzt bietet sich eine wirkungsvolle Möglichkeit, laut oder auch leise
eigene Visionen / Ziel-Sätze anzuschließen (da tief entspannter Zustand).
-
Nach-spüren und
genießen -
nach dem Ausspülen und Zähne putzen.
Wie spüre ich
jetzt Mund, Kiefer, Gesicht und mich
?
-
Erfolgs-Kontrolle:
Günstig ist es, vor Beginn den eigenen Allgemeinzustand und alles,
was besonders belastet, aufzuschreiben, dazu auch die eigenen
Ziele
(Vorstellungen, Wünsche, Wichtigkeiten und Vorhaben,
sowohl Körper-Ziele
[z.B. mehr Gesundheit,
mehr Beweglichkeit, mehr Heilwerden, mehr Wohlfühlen und Freude spüren],
als auch eigene
Handlungs-Ziele [z.B.
Verbesserung der Zeit-Einteilung, neue Schwerpunkte in Arbeit und
Freizeit, Partnerschaft, Neues dazuholen
- usw.] was? -
wie? - nächster Schritt? - wann?).
Alle 2 Monate in gleicher Weise
"Zwischenbilanz" machen.
So lassen sich Veränderungen und wohltuende Wirkungen besser erkennen!
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Zt2
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Der
spürbare
eigene
Erfolg,
ist die beste Ermutigung
zum Weitermachen ! |
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