Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
[ Inhalt ]         
Zurück ] Home ] Weiter ]          [ Autor ]

 

 

    

Mediation2 

   << Meditation1 

 

 

 Bild2/1

 

                                                           Angelika Wohlfarth

 

 

 Meditation 3

 Wohlfühl-Ritual

 

Warum tun wir bestimmte Dinge und andere nicht?
Warum putzen wir uns - jeden Morgen, und nicht nur dann und wann - die Zähne und
warum tun wir andere Dinge am Morgen nicht? Andere Dinge, die wir uns vielleicht schon oft vorgenommen haben?
Warum gehen wir jeden Morgen - so wir eine Arbeit haben - zur Arbeit?

Wir überlegen uns nicht jeden Morgen, ob wir das heute wirklich tun wollen. Die Antwort ist einfach: weil wir uns dafür entschieden haben.
Wir wollen es nicht nur tun, wir haben uns innerlich entschieden, es wirklich zu tun. (…)

Dass ich mich wasche und mich frisch mache, entspringt meinem Bedürfnis, mich zu reinigen und zu erneuern.

Eine tägliche Meditation ist ein vergleichbarer Vorgang.
Ich spüre, dass ich diesen Moment des Innehaltens brauche, dass ich mich dadurch innerlich reinige und regeneriere, dass es irgendwie etwas für mich Notwendiges ist, in die innere Stille zu finden.
Ich kann es selber!
Sich selbst regulieren zu können, ist ein tiefes Bedürfnis von uns.
Je mehr wir es beherrschen, umso größer ist die innere und äußere Freiheit.

In der Meditation entdecken viele Menschen sehr schnell eine Möglichkeit, sich selbst besser spüren und innerlich steuern zu können. - Eine Entschiedenheit wächst, den Muskel der Aufmerksamkeit zu trainieren und zu stärken.

                      (nach: Martin Steiner "Meditieren hilft!" Herder Verlag, Freiburg 2013)

 

 

Zt2/1           

Kurz-Meditation           
Besinnung           
Zur-Ruhe-kommen
           

         

Kurz-Entspannung           

 

SELBST-          
Wahrnehmung          


 

Innen-Wahrnehmung           
und Spüren          

 

auch für Kinder           
Heranwachsende           
und Schulen!           

Im Sitzen - Ca. eine Minute Konzentration auf den Atem  + Spüren

Lass deine Augen zufallen und schaue dir selbst "innerlich" zu: Du siehst innerlich und spürst, dass deine Arme ganz entspannt an den Seiten hängen. Bewege sie nun beide ganz langsam (Zeitlupe) auf deinen Bauch zu und lege sie weich und übereinander dort ab. Schaue dieser Bewegung "innerlich" zu und begleite sie mit deinem Spüren.
Jetzt schaue "innerlich" deinem Atem zu, wie er ganz von alleine ein- und ausströmt,  wie sich dein Bauch  unter deinen Händen leicht hebt und dann wieder senkt. (Spüre, wie der Atem durch die Nase ein- und ausströmt. Konzentriere dich auf eines, das reicht.) - Misch dich beim Atmen nicht ein (z.B. durch pressen oder aktiv atmen), sondern lass den Atem ganz von alleine fließen, so wie dein Atem selbst das gerade machen möchte. 
Bitte denke daran: Nur "innerlich" zuschauen und spüren (Augen bleiben geschlossen!). 
Wenn es für dich schwierig ist, mit deiner Aufmerksamkeit beim Atem zu bleiben, kannst du deine Atemzüge auch innerlich mitzählen, jeweils von 1 - 10 und dann wieder bei 1 anfangen.
Nach etwa einer Minute: Lasse deine Augen noch geschlossen und gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun wieder zu deinen Händen, die übereinander auf dem Bauch liegen. 
Lasse sie los und ganz langsam wieder nach unten sinken. Mach jetzt noch 3 Atemzüge (Atem von alleine strömen lassen!) - und dann öffne langsam wieder deine Augen. - Wie war das?
Hilfreich ist es, die Wirkungen und Besonderheiten, zumindest ab und zu, kurz zu notieren (>Tagebuch?).

Diese Übung kann zwischendurch immer wieder gemacht werden. Sie beansprucht nur wenige Minuten. Sie vermittelt einen "bewussteren" Zugang zum "inneren" Zuschauen und Spüren und fördert zudem Ruhe, Kraft, Entspannung und Konzentration. 

von Meditation,Zt2/1  auch an  > Bewusster  >  Kinder  > Körper  > (Ent-)Spannung  >  SchulenSelbst  > Spüren  (08.16)   Einfügung: Kurz-Entspannung

 

 

Meditation 4 

 jeden Augenblick!

 

Viele Menschen betrachten Meditation als eine Art Ausdauertest: Je länger man, von Frieden erfüllt, still sitzen könne, desto spiritueller sei man. (…) Doch die Zeiten ändern sich und so verhält es sich auch mit unserem Verständnis von Meditation. Wissenschaftliche Forschungen bestätigen, dass der Nutzen von Meditation nicht nur auf abstrakten, spirituellen Ebenen zu finden ist, sondern auch auf ganz konkreten, praktischen Ebenen. Laboruntersuchungen und psychologische Studien haben ergeben: Meditation hebt unsere Stimmung, mindert Ängste, lindert Depressionen, senkt den Blutdruck, stärkt das Immunsystem und fördert Optimismus und Widerstandskraft. Immer mehr Menschen sind heute der Ansicht, die Vorteile der Meditation sollten uns genau dann zugänglich sein, wenn wir sie brauchen, und die Meditationspraxis sollte überall möglich sein - ob wir nun gerade im Stau stehen, geschäftlich tätig sind oder Windeln wechseln. Außerdem verspüren viele Menschen heute das Bedürfnis, meditative Aspekte oder Prinzipien auch in ihre Beziehungen, in die Kindererziehung und in ihre Arbeit einzubringen; (…) Und je schneller wir zu innerer Ruhe finden und je weniger Stütze wir dazu benötigen, desto besser. Es ist nicht nur möglich, in einem einzigen Moment zu meditieren - es ist sogar von elementarer Bedeutung.

              aus: Martin Boroson "One Moment Meditation. Stille in einer hektischen Welt", Kamphausen Verlag, Bielefeld 2012

 

 

 Bild2/2  (Hund)

   ;-)

                                                            Unbekannt

 

F-ok
Zt = Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

_______________________________________________________________________________________________________________________

Aug.15(3), Aug.16(Bild2/1), Dez.16(Zt2/1). Aug.17(4), Dez.18(Bild2/2)

siehe auch:    alle Hinweise von  <<Seite1
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit   Aufmerksamkeit   Bedürfnisse   Eigen-Kompetenz/-Verantwortung   Entscheiden     Haltung  Ich will   Rituale    RoterFaden6,4(1-9)      Selbst    Spüren   Tun     Wohlfühlen

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Fragespiel     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)    Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')      Spiegel(Krisen-)    Stehen     Wie bin ich? / Ich-Wie bin ich? ..(P-Fugru)     Worte  
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

Counter