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Missverständnisse

 

 

 Bild

 

                                                                     Unbekannt

 

 

Zt1     

 Missverständnisse werden fruchtbar, wenn gilt:
- Wer verstanden werden will, muss sich selbst 
  für den anderen verständlich machen
- Wer verstehen will, muss zugewendet und
  aufmerksam zuhören.  und 
- Ungereimtheiten (Missverständnisse?) müssen 
  schnell aufgeklärt und bereinigt werden - und zwar
  so, dass Gleiches in der Zukunft sich möglichst 
  nicht wiederholen kann. 

 

 

 Missverständnisse  1

Praxis im Überblick

Missverständnisse     Alltägliche Kleinigkeiten     Vorsorge bei wichtigen Botschaften   
  Überprüfung der Richtigkeit            Verdeckte Missverständnisse        Grundvoraussetzungen 

 

Missverständnisse 
entstehen, wenn der eine (Erzähler = E) in seiner Weise etwas sagt (erzählt / ausdrückt) und der andere (Zuhörer = Z) mit diesen Worten, mit dieser Art des Ausdrucks, andere Inhalte bzw. Vorstellungen verbindet (**).
So können Fehlinformationen entstehen, die zu unerwünschtem Handeln führen. Es kann auch ein unfreundlicher, aggressiver, abwertender Eindruck entstehen. 

Missverständnisse belasten.
Sie lassen sich nie völlig ausschließen. Aber sie lassen sich mit Sorgfalt und Umsicht - und ständigem Dazulernen neuer und besserer Möglichkeiten - reduzieren. 

Wenn Missverständnisse passiert sind, sollten sie schnellstmöglich geklärt und bereinigt werden.
 

Alltägliche Kleinigkeiten - sofortige Berichtigung:
Der Erzählende (E) sagt etwas und merkt, dass der Zuhörende (Z) in einer unerwarteten Art und Weise reagiert (z.B. sich abwendet, ärgerlich wird usw.). Ganz natürlich kommt das Nachfassen und damit die Richtigstellung von E: "Du, ich glaube ich wurde missverstanden. Wenn ja tut mir das Leid. Ich habe es 'so und so' gemeint (nochmalige Erklärung des gleichen Inhaltes mit anderen Worten, vielleicht auch ausführlicher und mit anderen Bildern und ergänzenden Vergleichen)." 
Für Kleinigkeiten wird es so meist reichen.
 

Vorsorge bei wichtigen Botschaften - Nachfrage:
Geht es um wichtigere Botschaften, bei denen der Erzählende ( E) sicher sein möchte, dass er richtig verstanden worden ist, dann bietet sich die Nachfrage des richtigen Verstanden-habens an.

Bitte nicht: 

Frage von E an Z: 
"Hast du mich  - oder hast du das verstanden?" - und Z antwortet darauf mit JA. Z bestätigt so, dass er 'etwas', nämlich das ' von ihm selbst' als richtig Gedachte, verstanden hat. 
E kann nicht überprüfen, ob das, was er (Erzählender) ausdrücken wollte, vom Zuhörenden (Z) auch wirklich so verstanden und aufgenommen worden ist, wie er sich das gewünscht hat. Diese Art der sichernden Nachfrage ist sinnlos.

Sondern:  Bitte von E an Z: "Magst du mir bitte kurz wiederholen, was du bis jetzt von mir verstanden (gehört) hast?" Und Z wiederholt mit eigenen Worten eine Zusammenfassung. 
Jetzt kann E feststellen, ob er wirklich so angekommen ist, wie er sich das gewünscht hat. 

So kann Missverständnissen in wichtigen Fällen bewusst vorgebeugt werden.
 

Überprüfung der Richtigkeit - Rückfrage:

Es ist auch durchaus möglich, dass der Zuhörer (Z) etwas versteht, was er in dieser Form in Zweifel zieht. Dann kann er von sich aus das Gehörte bzw. Verstandene mit eigenen Worten  E gegenüber wiederholen. "Ich habe dich so verstanden, dass du sagen wolltest .... - Ist das richtig und vollständig?" 
Sind Missverständnisse enthalten, können sie so vom Erzählenden (E) sofort richtiggestellt werden.
 

Verdeckte Missverständnisse:

Meist schleichen sich Missverständnisse ein, ohne dass die Betroffenen das zunächst merken. Die Folgen sind dann leicht: Streit, Ärger, Auseinandersetzungen, schlechte Stimmung.

Sobald erkennbar wird, dass es sich um ein Missverständnis handelt, sollte derjenige, der missverstanden worden ist (E), den Ablauf stoppen. Das kann z.B. auch während eines Konflikt-Rituals (*) sein, wenn das Missverständnis eben erkennbar wird.
Und dann beginnt die ganz normale Prozedur, nämlich E an Z: "Tut mir Leid, ich bin missverstanden worden. Ich habe es so und so gemeint!"
Ist sichergestellt dass E nun wirklich so verstanden worden ist, wie er es gemeint hat (z.B. dadurch, dass Z Verstandenes mit eigenen Worten 'richtig und vollständig' wiederholt), ist das Grundproblem erledigt.

Auf den Folgen des Missverständnisses (z.B. Ärger, Schmerz, Enttäuschung usw.) bleibt jeder sitzen und muss daraus selbst möglichst schnell wieder herauskommen und für seine gute Grundstimmung sorgen (z.B. mit einem Spaziergang - oder einer Schlafpause - oder - oder -). Es ist ja ein Phantomschmerz, der aus einer Fehlinterpretation, aus der Reaktion auf eigene Illusionen, oder bei einem daraus entstandenen Streit - noch schlimmer - aus dem Hin und Her über Illusionen, entstanden ist. 

Kam es, ausgelöst durch ein Missverständnis, zu Kränkungen und Verletzungen, dann ist es gut und hilft Schuldzuweisungen zu vermeiden und die Bereitschaft zur Versöhnung zu stärken, sich für alle verletzenden oder kränkenden Folgen aus einem Missverständnis 'gegenseitig' zu entschuldigen (und diese Entschuldigungen dann auch 'gegenseitig' anzunehmen).
Damit ist das Missverständnis aus der Welt.

Ist es ein ernsterer Zwischenfall, gehören danach unbedingt zwei Dinge dazu:

1)

Die Anschlussfrage
"Wie können in solcher Situation Missverständnisse künftig vermieden, wie kann vorgebeugt werden?"         (ist gemeinsam zu bearbeiten!) 
Das ist die Suche nach brauchbaren und miteinander handhabbaren Lösungen und  das Vereinbaren entsprechenden neuen Handelns.

2) Versöhnung           (ist auch eine gemeinsame Aufgabe!).
Sie enthält sowohl das Bestätigen des Verzeihens (aus der angenommenen Entschuldigung), als auch das Einander-wieder-liebevoll-zuwenden.

 

Grundvoraussetzungen:

-

Wer verstanden werden will, muss sich verständlich machen. 
Maßgebend für den Erzähler (E) ist, er muss sich so einfach und klar ausdrücken, dass der Zuhörer (Z) dem folgen und dies nachvollziehen kann. Dazu gehören, wenn sinnvoll, auch Bilder, Vergleiche und Analogien. Dazu gehören auch ein bewegter Körper mit Gestik und Mimik und eine gut hörbare und verständliche Sprache.

-

Wer verstehen will, muss zuhören. 
Das Interesse und die Aufmerksamkeit sind dann dem Erzählenden (E) zugewendet. Wichtig ist für den Zuhörenden (Z), die 'eigenen' Bewertungen und Meinungen beiseite zu lassen und sich ganz auf E und dessen Vorstellungen und Beschreibungen einzulassen, auch gefühlsmäßig. - Es geht also nicht nur um das Verstehen von Worten, sondern um das ganzheitliche, geistige und gefühlsmäßige Nachvollziehen-können dessen, was E beschreibt und meint. Hilfreich sind da auch Augenkontakt und das Wahrnehmen der Körpersignale (Stimme, Mimik, Gestik).
So erschließt sich für Z ein kleines Stückchen der momentanen 'Wirklichkeit von E'.

-

Das Bewusstsein: "Das Du ist nicht mein Feind, sondern mein Freund (mein/e Partner/in, mein/e Liebste/r), es will mir wohl!"

-

Die Bereitschaft zu Nachsicht, Wohlwollen und Verzeihen, auch zu Geduld und Ausdauer. Niemand ist perfekt - jeder macht Fehler, immer wieder!)

- Die Überzeugung: Jeder macht es in jedem Augenblick so gut, wie er kann. Er gibt sein Bestes, auch wenn sich das dann als Mangel, Fehler oder unzureichend herausstellt.
- Die Bereitschaft zum ständigen Dazulernen und Verbessern des eigenen Denkens und Handelns.

 

 

 Bild2

                                                                     Unbekannt

 

 

Missverständnisse  2 

sind in vielen Fällen vermeidbar 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  R. klagt: "Es ist so ungemein schwierig, mit anderen, vor allem mit meinem Partner zu sprechen. Ich sage etwas und bekomme zur Antwort: 'Ja, ist in Ordnung!' Nach einer Weile stellt sich heraus, dass mein Gegenüber ganz etwas anderes verstanden hat, als ich es gemeint habe. So entsteht viel Streit. Vor allem mein Partner geht dann schnell wütend an die Decke. Natürlich sage ich mir, dass ich vor allem für die Gefühle meines Partners nicht verantwortlich bin. Aber ich bin sehr wohl für meine Gefühle verantwortlich und für meine Beziehungen bin ich mit-verantwortlich. Was hilft es mir, nicht verantwortlich zu sein, wenn mein Partner sauer und ungenießbar ist. Da leide ich ja auch darunter. Was kann ich tun, um zu Verbesserungen beizutragen?"

Antwort:   Ich lese, dass Gespräche immer wieder dadurch Belastungen zur Folge haben, weil Missverständnisse entstehen. Einer sagt etwas und der andere versteht es ganz anders, als es gemeint war.

Ich bin der Überzeugung, dass Missverständnisse alltäglich sind. Sie lassen sich nie ganz vermeiden, aber sehr wohl auf ein Minimum reduzieren.
 
Als Absender einer Botschaft WILL ICH mit Meinem verstanden werden. Mir ist es viel zu wenig, zu sagen, dass der Empfänger für seine Interpretation selbst zuständig ist. Das ist er wohl, jedoch kann (sollte) ich als Absender mehr tun, als einfach so darauf los zu reden, wie das üblicherweise gerne gemacht wird.
 
Ich kann z.B.

 - hinschauen und mich überzeugen, ob der Empfänger interessiert und 
   bereit ist, mir zuzuhören,

 - meine Inhalte kurz und übersichtlich darstellen,

 - bei einem Thema bleiben (ohne Rückbezüge / früher, damals usw. und 
   ohne Verallgemeinerungen),

 - mit Sprache und Worten, wie sie für den Empfänger (vermutlich) leicht zu 
   verstehen sein werden  (ohne Fremdwörter und Fachbegriffe)

UND ich kann,

 - den Text mit meiner Aufmerksamkeit begleiten und wahrnehmen, ob der 
   Empfänger so reagiert, wie er das vermutlich machen wird, wenn er mich
   richtig verstanden hat.


Kommen andere, z.B. auch Ärgerreaktionen (auch Schweigen, Abwenden usw.), liegt die Vermutung eines Missverständnisses nahe. 
 
Hier bin ICH, als Absender, herausgefordert, meinen alten Text wieder einzufangen und eine "leichtere, besser verständlichere" Neuformulierung nachzuschieben (andere Worte, ergänzt mit anderen Bildern, Vergleichen und Metaphern): "Entschuldige bitte, ich glaube, ich wurde missverstanden. Ich habe es so... gemeint!"
 
In Ausnahmefällen (wenn beide das Gespräch auch als Spiel- und Lernfeld auffassen) mag es auch gehen, rückzufragen: "Magst du mir bitte kurz und mit deinen eigenen Worten wiederholen, was du von mir bis jetzt verstanden hast?"

Es lohnt sich, mögliche Verbesserungen zu besprechen und zu probieren! 
Auch immer wieder gemeinsam zu experimentieren, Neues zu versuchen und auch dazu zu lernen (in einschlägigen Kursen oder Seminaren / z.B. in der VHS ***)

 

 

 Bild 3 (Spiegelbild)

 

                                                                                          Angelika Wohlfarth

 

 

 Missverständnisse 3

 fordern MICH auf!

 

Dazu gehen mir folgende Gedanken durch den Kopf:
 
Missverständnisse (Fehl-Interpretationen) sind nie ganz zu vermeiden. Sie lassen sich aber dann erheblich reduzieren, wenn man lernt und SICH SELBST bemüht, z.B. Sprache und ihre Worte sehr sorgfältig und möglichst treffend zu gebrauchen.
z.B. Da hat einer, der sich besonders klug und kompetent wähnte, in seiner Besserwisserei dem Gegenüber ein Messer in die Brust gerammt. Danach hat er angefangen zu jammern, zu klagen, zu lamentieren, zu argumentieren und zu erklären, dass er das nicht wollte, aber er sei so, weil ... und außerdem habe das Gegenüber ... Aber, das hat alles nichts mehr geholfen, denn das Gegenüber war bereits tot.
 
Wenn ich an mir und meiner Lebenswirklichkeit erkenne, wie ich bin, handle oder reagiere, dann spüre ich, ob es so für mich stimmt.
Die Meinung anderer dazu ist relativ unerheblich, weil nur ich bin für mich zuständig und verantwortlich – und NUR ICH kann über das eigene klug scheinende und besserwisserische Daherreden hinaus gehen und wirklich FÜR MICH das EIGENE Verhalten z.B. durch Dazulernen von Neuem verbessern und erweitern.
Nach Möglichkeit und Erfahrungen kann ich natürlich andere befragen. Gehen muss ich SELBST.

Missverständnisse wollen MEINE Aufmerksamkeit wecken,
sie wollen MICH zu bewussterem Handeln und zu neuem Tun auffordern!

 
z.B.   MOSAIK: Bewusster(mit Übungsmögl.)     
         ALLTAG. Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)   
                       Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
   LABYRINTH. 
"Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)

 

 

X X X X X

Einfügung: Fragen helfen immer!

          

Fragen          
helfen immer!
          

An das           
Gegenüber           
oder auch an           
SICH SELBST!           

"Das habe ich nicht verstanden!"  (Für MICH war das geringfügig!)
"Ich verstehe dich da nicht!" (ICH würde es ganz anders machen.)

Klar, weil wir alle "verschieden" sind - verschieden denken, verschieden handeln,
verschieden reagieren und verschieden richtig sind (jeder eben in seiner Art).

Fragen helfen da, besseres Verstehen und mehr Klarheit zu finden!
Es geht primär nicht um das Denken, Folgern, Interpretieren oder Beurteilen
des Zuhörenden, sondern um das, was der Absender auszudrücken versucht.
Da gilt es aufmerksam und offen zuzuhören - und im Zweifel zu fragen.
z.B. Wie hast du das gemeint?  oder  Wie ist das für dich?  oder
       Wie sind da die Zusammenhänge bei dir? oder Wie ist das bei dir passiert?   usw. - usw.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Fragen3,Zt10 auch an  > Anders  > Gespräch  > Klarheit  > Kommunikation  > Missverständnisse  >  O.k. > Verschieden > Verstehen  > Zuhören (08.16) 
   

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 Einfügung: Frieden braucht Verstehen!   Verstehen verlangt: ....

VERSTEHEN verlangt "umdenken und dazu-lernen". Auch wenn ich mich momentan vom anderen verletzt fühle und meinen Schmerz spüre, dann trotzdem nicht zurück-schlagen, sondern, wenn ich neugierig und interessiert bin, zurück-fragen - und damit überprüfen:

"Habe ich es richtig verstanden, so wie du es gemeint hast?" (Inhalte mit EIGENEN Worten / Bildern / Vergleichen wiederholen.)

Es geht also um das Dazuholen des ganz selbstverständlichen und selbstkritischen Wissens:

"Es ist möglich, dass ich im Moment etwas anderes verstehe, als der andere es tatsächlich meint!"

Daraus ergibt sich: NICHT SCHLAGEN - SONDERN FRAGEN! - Sich um 'verstehen' zu bemühen gehört zum Beziehungsalltag - täglich und tätig - mit probieren, viel üben und bewusst anwenden. Gelebter - und dann auch spürbarer - FRIEDEN !

von Frieden(1)  auch an > Beziehung > Bewusst > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewaltfreie Kommunikation  > Hinterfragen > Meinung > Partnerschaft(6) > Sichtweisen > Spüren > Verletzen > Verstehen  (01.17)      Nachtrag: > Missverständnisse  (06.17)
  

 X X X X X

 

 Einfügung: Konflikte > ungute Gedanken, Gefühlen, Reaktionen

Es geht schnell, sich in unguten .Gedanken, .Gefühlen und .Reaktionen zu .verwickeln oder gar zu .verlieren. - .Nicht darüber zu sprechen, die Sache einfach zu .übergehen oder .unter den Teppich zu kehren (.wird schon werden) löst und .erlöst nicht die schlechten Gefühle und die auslösenden .Verhaltensweisen. Die .Belastungen kommen dann wieder, wenn auch in anderen .Erscheinungsformen. -  Wichtig ist, eine Konfliktsituation zu .beachten. Da ist irgendetwas .schiefgelaufen. Da gibt es .Missverständnisse oder .Irrtümer oder .Verständigungsschwierigkeiten oder zu kurz gekommene .Bedürfnisse oder .Verletzungen und .Kränkungen. .Heilung ist z.B. durch .Bearbeiten und .Verzeihen möglich. Sich selbst und dem Du gegenüber. - Das .Aufspüren der .Kipp-Punkte ist dazu eine relativ einfache und schnelle .Möglichkeit. - Das .Verzeihen ist ein ungemein wichtiges, aktives Handeln, das .bewusst auf .Hass und .Groll .verzichtet und damit den .Zwang, ständig in Vergangenem zu .wühlen, .loslässt. -  So werden das Sich-öffnen für das .Jetzt und das .Nach-vorne wieder möglich. Bearbeiten und Verzeihen machen die Entfaltung des eigenen .Lebens in all seiner .Fülle wieder zugänglich!
                  
.***Nichts kann existieren ohne .Ordnung. Nichts kann entstehen ohne .Chaos.  (Albert .Einstein)***

 von Konflikte,NL104  auch an  > Bedürfnisse > Bewusster > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Haltung > Jetzt > Leben > Loslassen > Missverständnisse > Möglichkeiten > Spüren > Verletzungen > Verstehen  (03.17)   
 

X X X X X

Einfügung:  Zuhören!"

           
Die nochmalige Rückfrage,           
die zum Zuhören einlädt!          

Beim Miteinander-reden ist besonders wichtig, dass einer dem anderen zuhört.
Nun kommt z.B.: "Ah, das kenne ich auch, da habe ich auch meine Erfahrungen gemacht!"  Antwort: "Erzähl!"
Erste Frage: "Interessiert dich das?"  Antwort:  "Ja, natürlich!"
Nochmalige Rückfrage (auf diese kommt es an):

"Was interessiert dich denn besonders?"

Mit diesem "nochmaligen" Nachfragen wird die Aufmerksamkeit des Gegenübers nachhaltig zum Zuhören eingeladen. - Und darum geht's!

von Erzählen2  auch an Miteinander reden  + Gespräch  +  Fragen  +  Aufmerksamkeit  +  Missverständnisse  07.16

 

 

 (*)  Konflikt-Ritual      
(**)  ALLTAG/Worte     
(***) VHS = Volkshochschule 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [(>)=. erl]   
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Juni 06(1), Juli 12(2), Aug./Sept.12(Zt1), Aug.16(Bild1), Dez.16(3), Aug.17(Bild2), Aug.21(Bild1/3)
 

 

siehe auch:

Ärger     Bedürfnisse(auch:(5)-Grundsätzliches)     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung       Empathie      Erzählen(auch:7-ICH-Sätze)     Fragen3      Gespräche      Gespräch4     Handeln(Tun)     Interpretationen(!)     Kommunikation      Krisen     Lernen     Rituale(auch:NL91)     RoterFaden6(1-9)     Spüren     Streit heilen     Streit(5 / Respekt+Klären)     Tun(Verhalten)     Verändern/Verbessern     Verletzungen     Versöhnung     Verstehen     Vielfalt     Wer / Wie bin ich?    Worte     Zuversicht     Was tun2 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Fragespiel     Haltung     Missverständnisse     Sichtweisen (Weltbild)     Spiegel(Krisen-)     Sprache    Stehen     Wie bin ich? / Ich-Wie bin ich? ..(P-Fugru)     Worte  
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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