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Miteinander 1

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 Bild1  (.Gegensätze .ziehen sich an)

 

                                                                          Angelika Wohlfarth
[Gegensätze+anziehen (>)=. erl 06.17]

 

 

 Miteinander  1

spielen

 

Miteinander spielen,

sich miteinander beschäftigen,

sich einander zuwenden,

miteinander teilen,

sich gegenseitig gut tun,

sich gleichzeitig 

besser kennen- und 

verstehen-lernen 

und so, ganz nebenbei, 

selbst auch noch

Neues und Interessantes, 

bisher noch nicht Gespürtes 

oder 

so noch nicht Erkanntes 

erfahren und dazu-lernen. 

 

Das Ganze 

mit Achtsamkeit und 

Zeit-lassen,

mit Spaß und Lachen.

 

Mit dem Ergebnis: 

Mehr Freude miteinander 

und aneinander, 

mehr Nähe und 

eine Vertiefung des

Zusammengehörigkeitsgefühls 

SPÜREN ! 

 

 

 

Zt1           

 Eine wichtige Voraussetzung für ein freundliches, friedliches und einander zugewendetes Miteinander -
bei aller individuellen Verschiedenheit - sind Wertschätzung, Anerkennung und Wohlwollen,
die davon ausgehen, dass jeder Mensch es gut meint und es so gut macht, wie er es gerade kann. 

 

 

 

Miteinander  2 

 und Nähe 

 

 

 

 

Zt1/2           

Miteinander           

braucht .BEIDE          
und möglichst          
.WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+)  Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!
 [Ü+entstehen+bereit+neugierig+interessiert+aufeinander eingehen+Rücksichtnahme+ mitgestalten+zuhören+gemeinsam+für sich (alleine)+(Zu-)Gewinn+Strecke +benachteiligen (>)=. erl 06.17]

 

 

Miteinander  3 

 Was ist eigentlich MITEINANDER ?

    Ziele, Art der Beteiligung, Wirkungen ?

 

Was ist eigentlich  Miteinander  - zwei - drei - mehrere - Arbeit - Freizeit - Partnerschaft - Familie usw.
Und  jeder  will leben, sich wohl-fühlen, spüren, dass es ihm gut geht - und gleichzeitig dabei sein, dazu gehören, gleich-berechtigt mit-wirken; möglichst das  ganze Eigene  im Miteinander verwirklichen.

ICH könnte JEDER sein, 
kann ich mir vorstellen - ich selbst und auch jeder andere - in jedem x-beliebigen Miteinander, das gerade entsteht oder auch vorhanden ist. -
Wie würde es  mir  gehen, wenn ich  mich  in einer Familie z.B. in die Position des Kindes / des Mannes / der Frau hineindenke ?
Wie soll dann eigentlich Miteinander gehen, wenn JEDER das EIGENE (Wohl-fühlen und "es geht mir gut damit") im Auge hat?

Nur so kann es gehen !  - 
Allerdings mit dem Zusatz: "Nicht nur das Eigene!", sondern als genauso wichtig "auch das Eigene eines jeden anderen, der gerade dabei ist!"

Was ist also  mein  Eigenes, was  ich  gerade möchte (denke, fühle, für richtig und vorrangig halte), wohin soll es gehen, damit  ich mich  (in  meiner  Vorstellung) am besten fühle (Ziele), wie möchte  ich,  dass es gemacht wird (Lösungswege) ? - Jetzt!

Und was ist  dein  Eigenes, was  du  gerade möchtest (denkst, fühlst, für richtig und vorrangig hältst), wohin soll es gehen, damit  du dich  (in  deiner  Vorstellung) am besten fühlst (Ziele), wie möchtest  du,  dass es gemacht wird (Lösungswege) ? - Jetzt!

Und  du  - und  du  - und  du ?


Welche Qualität von Miteinander wollen  WIR  nun versuchen zu verwirklichen? -

Einer schafft an? -
Jeder, der was anderes sagt, wird niedergebügelt? - Das Eigene bleibt nicht gesagt und un-ausgedrückt, weil das ja sowieso keinen Wert hat - oder nicht berücksichtigt wird - oder weil derjenige, der auch für das Eigene sorgt ein Egoist ist? - Es gelten die Regeln? - usw.-usw.?

Oder:
Wollen  wir,  dass  jeder,  der gerade zu diesem Miteinander gehört, dieses auch  gleich-berechtigt  und natürlich dann auch  gleich-verpflichtet  mit-gestaltet,  gemeinsame Lösungen  (Konsens) dann mit ganzem Herzen als die "jetzt" bestmöglichen mit-trägt?

Dass es dann mit der  gemeinsamen Lösung  in einer Partnerschaft  beiden, - in einer Familie jedem Kind und beiden Eltern, - in einem anderen Kreis jedem der Beteiligten  gut geht ?

Wenn das das Ziel wäre, würde wohl in den meisten Fällen  kein  einzelner Beteiligter genau das bekommen, was er sich gerade wünscht, jedoch so viel, wie jetzt und in dieser Situation (im Miteinander-Gleichgewicht) gerade möglich ist. - Und wahrscheinlich mehr / Anderes / Bunteres / Interessanteres, als er sich das ursprünglich und alleine für sich vorstellen konnte.

Es ist  viel  - im  Miteinander  - für  jeden  mehr und besser, als vorher!

 

 

 

 

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Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          


"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

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 Einfügung:  Fragen vor dem Spiegel

        
Fragen an MICH           

vor dem 3-teiligen Spiegel:          

           
    Gefalle ICH MIR so??          
 

 Erscheinungsbild??          

 

  
Wie fühle ICH MICH gerade (körperlich spürbar!)?
*
 Gefalle ICH MIR so?? 
Vorne + hinten + oben + unten + links + rechts + insgesamt ? Ist es so FÜR MICH stimmig?
*
Mache ich das, nur weil andere, die Mode oder die Gruppe etc.
das schön finden und es so wollen?  
>Text (2)   
*
Oder schmücke  ICH MICH FÜR MICH  - UND - die anderen, weil es MIR (so mehr)
Freude macht, ICH MICH wohler fühle und es MIR so auch besser tut,
ganz individuell auf MICH einzugehen - und dabei,
wenn ich das will und es gut möglich ist, auch auf die Trends einzugehen.
*
Vorrangig ist mein eigenes Mich-Wohlfühlen, also "auch"  immer SELBST gut
FÜR MICH zu sorgen (Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung)!
*
Will ich es so lassen - oder noch etwas zu MEINEN Gunsten korrigieren?
 
Alles was ich mache, mache ich letztlich immer FÜR MICH; damit ICH MICH wohler und entspannter, freudiger und
fröhlicher fühlen kann Wenn das nicht der Fall ist, handle ich gegen mich - und schade damit letztlich MIR SELBST /
= auch Hintergrund vieler Schmerzen, Allergien und Krankheiten = Folgen und Wirkungen. Das Ziel WIN + WIN verbindet  -
und denkt an mich UND an dich, also ein friedliches und freundliches Miteinander! (Liebe deinen Nächsten "wie dich selbst"!)

von Schönheit,Zt4  auch an  > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen  > Miteinander > Spiegel > Tun > Verbinden > Vielfalt(Neues) > Ziele   (08.16/05/17)   

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Einfügung: Warum? Motiv + Inhalt + Warum-Fragen

      
Warum?          

  
Motiv und Inhalt -         
und -          
Warum-Fragen         

 Eine Unterscheidung zwischen Motiv und Inhalt ist in der Regel weder notwendig, noch besonders hilfreich.
Das Motiv (Warum?) kann nur vermutet oder, wenn (ausnahmsweise) von Bedeutung, erfragt werden.

Dagegen ist meist wohl der Inhalt entscheidend:  "Bin ich dafür offen?
Erreicht er mich also? Spricht er mich an? Regt er MICH an? Zu was? Wie? Ab wann?"

Die Frage “Warum?” ist also einem verbindenden Miteinander eher NICHT zuträglich.
Sie weist zurück in die Vergangenheit und sie verlangt vom angesprochenen Gegenüber oft scheinbar
Rechtfertigung und Verteidigung (fühlt sich dann eher angegriffen und in Frage gestellt).
Dann entsteht leicht ein angespanntes Gegeneinander, statt ein gemeinsames, fruchtbares, lachendes und verstehendes Miteinander.

Weil zwei “verschiedene” Menschen haben in der Regel
zwei gleich-berechtigte und gleich-wichtige, jedoch “verschiedene” Inhalte / Sichtweisen / Anliegen / Bedürfnisse.

  Bearbeitungsvermerk/e: von  Warum,Zt1  auch an > Bedürfnisse  > Empathie  > Fragen  > Gewaltfr. Kommunikation2  > Gleich... >  Inhalt  > Miteinander  > Sichtweisen > Streit1  > Verschieden  > Ziele  (09.16) 

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Einfügung:Umstellen (verändern/verbessern)

Umstellen (sich selbst!):

Ich glaube, dass dein Sohn nicht von heute auf morgen “umgestellt (??)” werden kann.
Aber sicher könntest du dich umstellen, wenn du magst. Dahin, dass wenn dein Sohn dir wieder auf der Nase rumzutanzen versucht, du es mal anders machst und  ihm nicht viel erklärst (was er falsch gemacht hat oder was er besser machen sollte), sondern nur DEINEM aktuellen Bedürfnis nachspürst, dieses benennst, erklärst und dafür sorgst (Gespräch, verhandeln, einigen).  – Klar und konsequent (anders wird er nur über dich lachen)! - So entstehen für deinen Sohn wichtige neue Eindrücke und Erfahrungen. Auch, dass jeder vom anderen verschieden, FÜR SICH aber richtig ist, weil er sich bestmöglich verhält, so gut es für ihn also im Moment nur irgend möglich ist. Auch zu Gleichgewicht, Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit aller Menschen, wie also Miteinander friedlich und damit gewaltfrei gehen könnte - mit sich selbst (innen) und mit anderen (aussen).

von Kinder (7-Umstellen=verändern)  auch an  >  Bedürfnis  >  Bestmöglich  >  Klarheit  > Miteinander   >  Spüren  > Verändern/verbessern  (09.16)  
 

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 Einfügung: Verstehen, Fragen, Respekt, Miteinander? (Das verstehe ich nicht!)

          

Verstehen           

"Das verstehe           
ich nicht!"           

Trotzdem:        

Gutes und respekt-        
volles Miteinander?        

 Immer wieder fragt K.: "Wie war das genau gemeint? Ich verstehe das nicht!"
Und bekommt schließlich - nach längerem Hin und Her - als Antwort folgende Empfehlungen:
a) Wenn deine Fragen heißen sollen, dass du es für dich anders machen würdest, dann ist das in Ordnung.
b) Wenn deine Fragen heißen sollen, dass du MEINE Art zu denken und zu handeln nicht nachvollziehen
kannst, dann nimm einfach das, was du für dich brauchen kannst und buche den Rest auf ein Konto
Sicherlich gut gemeint" und mache es damit trotzdem zu einem Plus für deine guten Gefühle.
c) Bitte lass einen dann noch verbleibenden nicht verstandenen Rest los und so stehen.
Nicht jeder muss immer alles vom anderen und seiner anderen (verschiedenen) Art verstehen.
Aber jeder darf sich immer um ein gutes und respektvolles Miteinander bemühen.

 von Verstehen,Zt2/1  auch an  > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Klarheit > Loslassen > Miteinander > Respekt > Verschieden  (06.07+)  
  

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Fortsetzung:  Miteinander         

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt1)
(>) = Hinweis unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte) angebracht  erl.= .  [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Juni 06(1), Okt.08(2+3), April11(Zt1), Dez.20(Zt1/2+Bild1)
   

siehe auch:   alle Hinweise von  >> Seite2  und  >>Seite3
  

 

siehe auch:

Außen    Erzählen(3)     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)     Erziehen2     Gesch11     Gewaltfreie Kommunikation     Hilflos    Ich   Ich will2     Kinder(7)     Konsens(Syst.Konsensieren)    Leichtigkeit     Möglichkeiten      Nein   Partnerschaft6     Roter Faden4(1-9)     Sexualität(Zt1)     Sieger1      Spiele     Streit3      Verhandeln     Versprechen      Wirkungen 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Egoist (A-Fugru-Mensch werden)      Einigen     Haltung     Konsens (Klären-3 Positionen)     Miteinander reden     Nähe u. Abstand (N-Fugru)     Wirkungen      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Egoist     Ein lebendiges Miteinander..     Freude miteinander     Helfer (28)     Miteinander schwingen     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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