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Miteinander 2 

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 Miteinander  4

 Was gehört alles dazu?

- Überblick -

 

INHALT (Fortsetzung=Miteinander5)

        Zu diesem Text 
        Was ist Miteinander? 

             Mit wem? 
             Mit mir selbst 
             Mit anderen u. anderem  

         Mit Respekt 
         Mit Freude 
         Mit Plus a. Beziehungskto  

 

Zu diesem Text: 

"Miteinander - Was gehört alles dazu?" soll einen KURZEN ÜBERBLICK anbieten, welche Art des Herangehens, welche Haltung, was im Einzelnen hilfreich für das Gelingen eines guten Miteinanders sein könnte. 

"Miteinander - Was gehört alles dazu?" entsteht nach und nach in Teilschritten, von denen der erste  genauso wichtig ist,  wie jede Fortsetzung. 

"Miteinander - Was gehört alles dazu?" zeigt in der Regel nicht auf, wann welche Entwicklungsschritte anstehen und auf welchem Weg sie zu machen wären. Hier können die einschlägigen Texte in Mosaik, Alltag als Chance und Labyrinth sicherlich Anregungen bieten. 

Jeder weiß für sich, was für ihn (selbst) der nächste Entwicklungsschritt sein sollte. Vielleicht noch nicht bewusst, doch die Intuition, der Innere Einsager (mit Ideen, Inhalten, die plötzlich wichtig erscheinen, Träumen, Gesprächen, Schmerzen, gespürten Verletzungen, die scheinbar vom Gegenüber kommen, Krankheiten und Ausfallerscheinungen usw. usw.) macht sich bemerkbar - und will wichtig genommen - und nicht beiseite geschoben oder mit Aktionismus / Perfektionismus zum Schweigen gebracht oder zu-argumentiert / zu-gemüllt werden.

Immer geht es um das eigene Leben und das eigene: "Ich will - für mich - und mache in eigener Zuständigkeit - selbst - jetzt - was genau - wann?" 
Das verlangt Zu-wendung und Achtsamkeit.
 
 

 

Was ist Miteinander?

    In Verbindung sein, sich in Verbindung spüren, für gute Verbindungen sorgen.

    Also nicht  "entweder - oder"  (z.B. entweder ich - oder du),

    sondern  "sowohl - als auch"  (z.B. 
                                      sowohl ich  -  als auch du,
                                      sowohl ich / innen  -  als auch ich / außen,
                                      sowohl Gefühle  -  als auch Gedanken,
                                      sowohl mein linker Fuß  -  als auch mein rechter Fuß,
                                      sowohl meine Interessen  -  als auch deine Interessen  usw.).

    Miteinander sind immer mindestens "zwei".
Und es beginnt bei mir: "Ich bin immer (mindestens) zwei!" (innere Stimmen / Berater / Strebungen / innere Teile, die gerade mitwirken), z.B. Kopf und Bauch, Verstand und Gefühl, Denken und Handeln/Verhalten, Liebe, Sehnsucht und Kreativität usw.

    Nur wenn ICH in mir meine Strebungen beachte und miteinander verbinde (verbünde!), kläre und entscheide, kann ich authentisch und mit ungeteiltem Energieeinsatz fürsorglich für mich und andere auch an einem äußeren Miteinander (z.B. mit dem Partner) teilnehmen.

     So entsteht ein gutes und bereicherndes Gefühl, das zum allgemeinen Wohl-, Zufrieden-, ja Glücklich-fühlen
 beiträgt, eine wertvolle Lebensgrundlage.

     Denn Leben besteht aus Beziehungen, also Verbindungen 
                                      zu mir selbst, 
                                      zu dir, 
                                      zu anderen Menschen / Lebewesen und 
                                      zu Inhalten.

     

Mit wem? 

     Mit mir selbst (innen und außen) und
 mit anderen (außen und innen/Einfühlung).

     Diese Zweiteilung (Polarität) gilt immer.

     Ich kann also für andere nur gut und einfühlsam sorgen, wenn ich das auch für mich mache. -
 Und umgekehrt  kann ich für mich nur gut und einfühlsam sorgen, wenn ich gleiches auch für andere mache.

     Weil: Ich bin ein Teil des Ganzen - und alles ist mit allem in Verbindung.
  

a)  Mit mir selbst,

    das bedeutet, mich selbst achten und auch wichtig nehmen.

    Zunächst heißt es "JA zu MIR selbst, so wie ICH gerade bin."

    Das heißt nicht, dass ich schon fertig entwickelt bin, denn Entwicklung bedeutet Mehr-werden, mehr Erfahrungen sammeln, mehr dazu-lernen und so die eigene Sicht und das eigene Verständnis für die Zusammenhänge, auch die eigenen Möglichkeiten, ständig erweitern. Lebenslang.
Ist ein Schritt gelernt und dazu gewonnen, so ist damit der Boden bereitet für den nächsten (kleinen!) Schritt.

     Also:
"ICH bin für MICH o.k., so, wie ICH gerade bin! -
 Und - ICH darf MICH verändern und MICH ständig weiter-entwickeln,
 wenn ICH das will und wie ICH das will!"

     Und:
"ICH sorge gut für MICH,
 indem ICH das wichtig nehme, was zu MEINEM Wohlbefinden beiträgt,

     z.B. Ernährung,
Kleidung,
Geldverdienen,
Entspannung, Ausgleich, Ruhe und Stille,
Sexualität,
Wohnen und Zuhause,
Partnerbeziehung und Familie,
Freunde,
Bewegung,
Entwicklung,
Abwechslung und Unterhaltung und

     vor allem

     MICH - und MEINE Bedürfnisse spüre und wichtig nehme,
     dafür selbst sorge und sie ehrlich und verständlich ausdrücke / 
     erkläre / kommuniziere,

MEINE Intuition (Innere Stimme) und MEIN Spüren vertrauensvoll mit einbeziehe.
 
usw.
 

b)  Mit anderen und anderem

    das bedeutet, 

     z.B. Partner,
Familie,
Kinder,
Kollegen,
Freunde,
Bekannte und Unbekannte,
Menschen und Inhalte (z.B. Arbeit)

     achten und auch wichtig nehmen.

    Zunächst heißt das "JA auch zu DIR, so wie DU gerade bist." und
                                 "JA auch zu der SITUATION, so wie sie gerade ist."

    Das heißt nicht, dass DU schon fertig entwickelt bist oder die SITUATION so bleiben muss, denn Entwicklung ist immer möglich - lebenslang.

    Also:
"DU bist für DICH o.k., so, wie DU gerade bist! -
Und - auch DU darfst DICH verändern und DICH ständig weiter-entwickeln,
wenn DU das willst und wie DU das willst!"

    Und:
"DU sorgst gut für DICH (in eigener Kompetenz),
indem DU das wichtig nimmst, was zu DEINEM Wohlbefinden beiträgt,

     z.B. Ernährung,
Kleidung,
Geldverdienen,
Entspannung, Ausgleich, Ruhe und Stille,
Sexualität,
Wohnen und Zuhause,
Partnerbeziehung und Familie,
Freunde,
Bewegung,
Entwicklung,
Abwechslung und Unterhaltung und

     vor allem

     DICH - und DEINE Bedürfnisse spürst und wichtig nimmst,
      dafür selbst sorgst und sie ehrlich und verständlich ausdrückst /
      erklärst / kommunizierst,
 
 DEINE Intuition (Innere Stimme) und dein Spüren vertrauensvoll mit einbeziehst.

 usw. 

 

Mit Respekt

     an und in den Beziehungen mitwirken,
sowohl nach Innen, als auch nach Außen,
sowohl mit den eigenen Bedürfnissen, als auch mit denjenigen des Du.

    Diese Grundeinstellung ist wichtig für eine gute Begegnung, ein gutes Miteinander:

    ICH bin FÜR MICH o.k., 
           so wie ich gerade bin - 
           und ich darf mich erweitern / verändern / weiter-entwickeln,
           wenn ich es will und wie ich es für mich will  (wie es mir gut tut) und

    DU bist FÜR DICH o.k., 
           so wie du gerade bist - 
           und auch du darfst dich erweitern / verändern / weiter-entwickeln
           wenn du es willst und wie du es für dich willst (wie es dir gut tut).

    Im Miteinander sind
           VERSCHIEDENE Bedürfnisse, Wünsche, Anliegen, Vorstellungen o.k.,
           so wie sie bei jedem gerade da sind.
           Ist das für BEIDE gut so?
           Oder wollen BEIDE verhandeln, um eine Einigung auf eine 
           GEMEINSAME LÖSUNG zu finden, die dann für BEIDE gut ist und
           dann auch so von BEIDEN als wohltuend empfunden wird (win + win)? 
           

    Ganz wichtig ist immer, zu wissen und zu bedenken:

           MEINE Maßstäbe (um FÜR MICH zu bewerten und zu beurteilen) gelten
           NUR für mich. Sie helfen MIR, mich in der Welt in MEINER Art zurecht
           zu finden. - Doch sie gelten NICHT für dich oder andere.
           Für dich gelten NUR deine, für andere NUR ihre Maßstäbe.
           
           DEINE Maßstäbe (um FÜR DICH zu bewerten und zu beurteilen) gelten
           NUR für dich. Sie helfen DIR, dich in der Welt in DEINER Art zurecht
           zu finden. - Doch sie gelten NICHT für mich oder andere.
           Für mich gelten NUR meine, für andere NUR ihre Maßstäbe.
           
            Auch allgemeine / gesellschaftliche / religiöse Vereinbarungen oder 
            Regeln machen da keine Ausnahme (z.B. auch Straßenverkehrsordnung, 
            Benimm-Regeln usw.). Sie werden zu EIGENEN Maßstäben und damit 
            immer individuell verschieden. 

 

Mit Freude 

     Nur wer Freude lebt und in sich verwirklicht, kann sie auch ausstrahlen,
 verschenken und verbreiten.

    Wer Freude lebt,
ist eine Freude und macht Freude!

    Was immer ICH mache, ich sollte es in dem Bewusstsein und mit dem Ziel tun: "Ich mache es FÜR MICH! Ich mache es zu MEINER Freude, zur Verbesserung MEINES Wohlfühlens und MEINER Lebensqualität!" Auch die Arbeit, denn sie ermöglicht mir eine freizügige Gestaltung meiner Lebensinhalte, auch wenn ich mich für andere einsetze, denn das wärmt mir das Herz und nährt meinen Stolz auf mich selbst (im positiven Sinn), auch alles andere, denn ich mache es, um FÜR MICH und IN MIR einen Zugewinn zu SPÜREN.
 
Sollte ich etwas machen, was NICHT MEINER Freude dient - und das spüre ich -, sollte ich also sagen müssen "Ich mache es NICHT FÜR MICH, ich will und mag das nicht machen, mache es aber trotzdem (weil ich muss?)", dann schädige ICH MICH SELBST. Denn ich missachte und verschleudere meine Lebensenergie entweder dadurch, dass ich sie achtlos vertue oder sie in der Wirkung gegen mich einsetze, mir also selbst schade (Autoimmunerkrankungen sind innere Parallelitäten).
- Was ich nicht für mich mache, mache ich gegen mich. -
 
Hier ein kleines persönliches Beispiel:  Ich habe jahrelang meine schwerstbehinderte Nachbarin regelmäßig besucht. Es gab immer wieder Zeiten, wo es mir nicht leicht gefallen ist. Da hat es mir geholfen, mich zu erinnern: "Ich mache es zu meiner Freude, um ihr damit eine Freude zu machen!" Dann ging es wieder - und es war jedes Mal ein Geschenk für uns beide.

     Wichtig sind also: "Freude mit mir - mit anderen - und mit anderem!"

 

Mit Plus auf dem Beziehungskonto

    Miteinander (und damit Beziehungen) ist (sind) immer Schwankungen und auch Turbulenzen unterworfen. Mal geht es mehr rauf und mal auch wieder runter.

    Hilfreich ist die gespürte Vorstellung eines Beziehungskontos 
mit den Spalten "Plus" und "Minus".
Dort werden mit dem Gefühl alle Freuden, Überraschungen, Nettigkeiten, Freundlichkeiten, wohltuenden Erlebnisse in Wort und Tat als "Plus" eingebucht.
Kränkungen, Missverständnisse, Druck, Nachlässigkeiten, Enttäuschungen, Schmerzen, Spannungen, Hektik und andere Belastungen usw. als "Minus".

    Wichtig ist, dass das Beziehungskonto immer im "Plus" bleibt.
Je mehr / häufiger / größer die "Plus-Seite" zu spüren ist, desto intensiver ist das Miteinander als Freude, Liebe, Glück, Hochgefühl, Kreativität, Geborgenheit, Vertrauen  usw. wahrnehmbar.

    Auch das höchstpersönliche Beziehungskonto von "mir mit mir" sollte mit Freude, Entspannung, Wohl- und Glücklichfühlen usw. "spürbar" *) immer im Plus sein. Ein Seitenverhältnis von + 70% zu - 30 %, möglichst sogar noch besser, wäre wichtig und erstrebenswert.

*) "spürbar" bedeutet körperlich, also im Körper als Gefühl (strömen, prickeln, inneres Leuchten usw.) wahrnehmbar. Die gewusste Freude im Kopf, für Leistung, Besitz, soziale Stellung usw. ist dabei nicht gemeint. Sie ist schön, kann aber die "spürbare" Freude nicht ersetzen.

 

Miteinander 5

 Fortsetzungen zu "Was alles dazu gehört!"

 

INHALT (Fortsetzung von Miteinander4)

        Mit aufrechter Haltung
        Mit entspannten Lippen
        Mit Humor

             Mit Konzentration (achtsam)
             Mit Vertrauen
             Mit eher kleinen Schritten

         Mit weiters ...
         Im Einklang
         Und nun???

 

 

Mit aufrechter Haltung

    Energiemanagement.
"Tue recht und scheue niemand!"
Freundlich - verbindlich - klar und eindeutig.
Auch mit sorgfältiger Wortwahl.
Auch mit einer sorgfältigen Auswahl der eigenen Wahrheit, die das Gegenüber ausreichend informiert und die gut gehört (verstanden) und angenommen werden kann.
Die Diplomatie macht nichts anderes. Also kann Diplomatie auch im engsten Kreis etwas sehr Hilfreiches und Nützliches sein, braucht aber Achtsamkeit.

 

Mit entspannten Lippen!

    Dazu gehören auch das ganze Gesicht und die Stirne,
auch die (lachenden) Augen.

 

Mit Humor

    Nicht mit Genauigkeitswahn oder Perfektionismus -
das wäre dann eng und starr und nicht wohltuend, weder persönlich, noch für die Umgebung.
Und noch etwas: Es gibt kein 'falsch', auch keine Fehler,
aber es gibt sehr wohl viele Möglichkeiten,
das Bisherige besser zu machen.
Und dabei ist das Lachen immer ein wertvoller Begleiter.

 

Mit Konzentration

    immer wieder auf den Atem (und die gerade bestmögliche eigene Haltung) achten
= Meditation (absichtsloses Sitzen), ein Weg in die Entspannung und Ruhe.

 

Mit Vertrauen

    ins Leben und die eigene Kreativität und Intuition.
"Mir wird das Richtige dazu bestimmt einfallen!"
"Mir fällt immer etwas ein!"
Das ist schnelle dahin gesagt, aber genau das ist der Weg.

 

Mit eher kleinen Schritten

    So wenig Anspannung, wie gerade notwendig
und gleichzeitig
so viel Entspannung, wie möglich.
Hilfreich ist da das Einüben von Umsicht (Spüren / Überblick)
> schön + praktisch
> muss mir dienen.
Und
> Bewegung ein wenig (!) anstrengender als am bequemsten - und zwar ständig.
Es braucht also ständige Aufmerksamkeit auch dafür,
nicht nur für den regulären Alltag.

 

Mit weiters ...

    Schönes anerkennen (sagen!)
Höhepunkte (gestalten und erleben)
Gemeinsamkeiten
Fürsorge für gutes Klima und Wohlfühlen
Geduld und Ausdauer
Offensein und Neugierde
Wohlwollen und Nachsicht
Verzeihen
Ritualen
Spielen
miteinander reden, erzählen, verhandeln, abwägen, einigen
für Bedürfnisse sorgen (meine eigenen + gemeinsame + deine)
möglichst immer win + win (Jeder muss etwas davon haben!)

 

Im Einklang

    nicht nur gedachte Harmonie, sondern gelebte und gespürte.
Verschiedene Klänge, die aber gut zusammen-klingen und -schwingen.
Wie Dreiklänge in der Musik.
Jeder sein eigener Ton,
und alle ein guter Zusammen-Klang,
mit dem sich jeder Einzelne und alle zusammen wohl fühlen.

 

Und nun ???

Was wünsche ich mir - für mich - jetzt? Was würde mir (noch) Freude machen und gut tun?

Was wünschst du dir - für dich - jetzt? Was würde dir (noch) Freude machen und gut tun?

Wollen WIR verhandeln, um uns auf eine Lösung zu einigen,
die für uns BEIDE eine Freude ist und uns BEIDEN gut tut (win+win)?
Wollen WIR also UNSER Miteinander positiv gestalten
und gemeinsam erfreulich weiterentwickeln?

Plus-Punkte einsammeln fürs Beziehungskonto?

  

>> weiter         

 

F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (NL113)
(>) = Hinweis unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte) angebracht  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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April 10(4), Dez.14(5). Dez.16(NL113) 

siehe auch:     alle Hinweise von  << Seite1   und  >>Seite3

ALLTAG / Newsletter Nr. 113 v. 22.03.10   "Miteinander - Was gehört alles dazu?" soll einen KURZEN ÜBERBLICK anbieten, welche Art des Herangehens, welche Haltung, was im Einzelnen hilfreich für das Gelingen eines guten Miteinanders sein könnte.
                       ***Egal, welche Haltung du gerade einnimmst, dir selbst oder auch anderen / anderem gegenüber,
                           macht sie dir  so Freude und tut sie dir  so auch gut? Wie sind also die Folgen und Wirkungen?***
von Miteinander,NL113  auch an  > Haltung   > Wirkungen   (08.16)   Einfügung: Haltung/innere Einstellung     ***auch an Mobbing

 

 

siehe auch:

Achten   Annehmen(Staunen)    Bedürfnisse   Bestmöglich    Beziehung    Dagegen     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Einigen       Entscheiden    Entwickeln   Fragen   Freude     Gewinn(Wirkungen)    Kritik     Haltung(Zt3-lösungsorient.Gespr.)    Leichtigkeit     Partnerschaft       Partnerschaft6       Respekt(m.Beisp.)      Roter Faden8(1-9)     Schwarz und Weiß     Selbst    Spiegel     Spüren     Verändern      Verhandeln    Wirkungen

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLALLTAG:
Miteinander (G-Fugru)    
Respekt     Überblick    
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen))    

LABYRINTH:
Lebendig / Ein lebendiges Miteinander..
     Freude miteinander     Miteinander schwingen

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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