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Miteinander 3

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 Bild3/3

 

                                                                    Unbekannt

 

 

 Miteinander 6

 statt Gegeneinander ...

Das geht mit Wertschätzung, Verhandeln und Einigen!

Und es lohnt sich!

 

Miteinander mit wem? 

            nach Innen:    mit mir SELBST und

            nach Außen    mit dem Partner,
                                   mit Freunden,  
                                   mit Kollegen,   
                                   mit Bekannten,
                                   mit Mitmenschen und anderen Lebewesen.

 

Miteinander heißt 

in guter, lebendiger, friedlicher, gleich-berechtigter und gleich-wichtiger Verbindung, in der sich alle Beteiligten wohl und zufrieden fühlen sollen.

 

Ausgangspunkt  ist, dass

            wir alle verschieden sind. 

Also     verschieden denken,
            verschieden handeln,
            jeweils verschiedene Bedürfnisse haben und
            jeweils geneigt sind, verschiedenen Impulsen zu folgen,
              die uns gerade interessant und Freude machend erscheinen.

 

Um ein gutes Miteinander zu finden, sind unerlässlich:
 
            Das je Eigene erzählen und verständlich machen,
 
              erklären und "persönlich (Ich .. )" beschreiben,
              in guter Atmosphäre (mit Zeit, also ohne Zeitdruck)
              mit einfachen und jedem verständlichen Worten,
              freundlich, zugewendet, kurz und klar.
 
 

            Zuwendung und Aufmerksamkeit,
 

              also eigene Bereitschaft (Aufmerksamkeit / Konzentration) und Interesse zuzuhören,
              zu verstehen und darauf einzugehen und
              Bereitschaft und Interesse des Gegenübers, ebenfalls zuzuhören,
              zu verstehen und darauf einzugehen..

 
            Respekt und Wertschätzung
 

            Für mich selbst
              "Ich nehme mich selbst so an, wie ich gerade bin und
                weiß, dass ich mich verändern und weiter-entwickeln darf und kann,
                wenn ich es will und wie ich es will.
                Denn ich entscheide für mich, niemand sonst!  und
              Ich sorge gut für mich und meine Inhalte / Bedürfnisse,
                spüre und beachte sie, benenne, beschreibe und erkläre sie –
                mir selbst und dir - und bedenke auch Folgen und Wirkungen."
 
            Für dich (Partner, Gegenüber)
              "Ich achte und wertschätze dich so, wie du gerade bist
                mit deiner Erscheinung, deinen Inhalten und Bedürfnissen.
                Bitte erzähle und erkläre mir mehr davon und darüber.
                Ich möchte dich besser kennen- und verstehen lernen."
             Dann: "Aha, so ist das FÜR DICH! Das habe ich verstanden!"
                oder: "Darf ich noch ergänzende Verständnis-Fragen stellen?"

 
            Wahrnehmen und So-annehmen
 
            Keine Kritik,
            keine Bewertungen,
            keine Urteile,
            vor allem keine Abwertung!
           
            Keine Erwartungen und
            keine Forderungen!
            
            Keine Besserwisserei,
            keine Rechthabereien,
            keine Bevormundungen (Versuche der Fremdbestimmung)! 

            Bitten sind immer möglich,
            Anregungen,
            Hinweise oder
            Vorschläge sollten möglichst nur dann angeboten werden,   
            wenn nach Fragen vom Gegenüber erwünscht.

            Ehrliche Anerkennung wirkt immer beflügelnd!

            Und sorgfältige, freundliche und einfühlsame Wortwahl
            fördert eine gute und damit fruchtbare Stimmung!

  
 

            Frage zur Einigung
 

              "Wollen wir uns einigen?
                Auf gemeinsames Tun / Handeln und/oder
                einen gemeinsamen Inhalt und/oder darauf,
                dass jeder Seines macht und das dann trotzdem für jeden von uns stimmt?"

 
            Verhandeln und einigen
 

            - mal auf Meines,
            - mal auf Deines,
            - mal auf Jeder-Seines  oder auch
            - auf Anderes und/oder Neues.

 
            Am Schluss

            müssen BEIDE
              mit den gefundenen und vereinbarten Ergebnissen
              zufrieden sein und ein gutes Gefühl haben.
              Es muss ein Gewinn für jeden sein! (win + win)
              Jeder Beteiligte muss also etwas davon haben
              und sich in der gefundenen Lösung "auch" wiederfinden,
 
            wenn NICHT,
              dann hakt es irgendwo.
              Dann dem unbedingt nachgehen und gemeinsam herausfinden,
              wo was wie verbessert werden sollte.

 

Fortwährender Lernprozess
 
Natürlich ist ein Miteinander immer ein fortwährender Lern- und Übungsprozess!

Wer bereit ist, fängt in diesem Sinne an - und lädt den anderen zum Mitmachen ein.
Dabei geht es niemals um perfekt,
   sondern immer nur um "bestmöglich",
   so gut es jeder eben für sich gerade (schon) kann.

Auch die Inhalte der verwendeten Begriffe (Worte) wollen für jeden erkundet und verstanden werden.
Auch sie sind, bei aller Ähnlichkeit, im Einzelnen immer verschieden.
"Was bedeutet '......' für mich / für dich?"
Kann es dabei bleiben?
Oder wollen neue Begriffe gefunden und praktiziert werden, die dann für beide gelten?
 

Miteinander ist und bleibt eine 'ständige' Herausforderung!
Das zu akzeptieren ist bereits ein erster, erfolgreicher Schritt!
Weitere dürfen folgen!!    (Sind wichtig!)          :-)

 

 

Miteinander 7

 Bereichernde Beziehungen sind wichtig!

 

Wenn beide Partner geben, bekommen auch beide Freude, Kraft und Energie.
Das Ziel, das jeder von uns anstreben sollte, sind Beziehungen, die auf Gegenseitigkeit beruhen.
Dazu ist es nötig, dass beide Partner Selbsterkenntnis erreicht haben und auch ihre dunklen Seiten sehen können.
Sie werden Lebenskameraden und fördern einander in ihrer Entwicklung.

Wenn man sich in einer Verbindung sicher fühlt, kann man alle Seiten zeigen und gemeinsam Wege gehen, die man alleine nie finden würde.
Voraussetzung ist, dass man sich selbst bejahen kann und ein ausgewogenes Selbstwertgefühl besitzt.

Es ist wichtig, seine Bedürfnisse zu kennen und zu formulieren, damit sie Erfüllung finden können.

Man strebt nach dem, was positiv für einen selbst und gleichzeitig auch gut für den Partner ist, weil man seine negativen Gefühle und Forderungen nicht mehr auf ihn projiziert.

Zwei Menschen in einer Beziehung sollten sich so aufrichtig und authentisch wie möglich begegnen können.
Das ist im Grunde nichts anderes als der Individuationsprozess, der zu mehr Mitmenschlichkeit und
Weisheit führt. (…)

Bereichernde Beziehungen werden möglich, wenn beide sich voll einbringen. Man fühlt, dass man lebt, und traut sich, für tiefste Gefühle offen zu sein. Man fühlt, dass man auf dem rechten Weg ist.

aus: Ingalill Roos "Energieräuber in Familie, Beziehung und Job erkennen und abwehren", Kreuz Verlag, Freiburg 2014

 

 

 

Zt3/1            

Miteinander?           

.Liebe und .Wertschätzung            

 Wenn du eine Blume liebst, pflücke sie nicht, denn wenn du sie pflückst, stirbt sie und hört auf zu sein, was du liebst. Wenn du also eine Blume liebst, lass' sie stehen.
Bei der Liebe geht es nicht um Besitz, sondern um Wertschätzung.
            
Verfasser: Osho

 von Miteinander,Zt3/1  auch an > Liebe > Wertschätzung  (06.17+erl)   Einfügung: Miteinander? Liebe und Wertschätzung       [Ü+Blume+Besitz+Osho+sein (>)=. erl 06.17]

 

 

 in Vorbereitung

 Miteinander 8

 braucht Verbindung und Gleichgewicht

 

  von Miteinander,Bild3/4  auch an > Gleichgewicht > Ich > Selbst > Verbinden  (06.17erl)       Einfügung: Miteinander in Verbindung und im Gleichgewicht!
  [Ich+Du+Welt+Verbindung+Gleichgewicht+Selbst (>)=. erl 06.17]
  

 

F-ok
Zt = Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt3/1)
(>) = Hinweis unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte) angebracht  erl.= .  [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

_______________________________________________________________________________________________________________________

Aug.15(6), Dez.15(7), Aug.16(Bild3), Aug.17(Zt3/1), Dez.18(Bild4), Apr.19(8)
 

siehe auch:    alle Hinweise von  <<Seite1  und  <<Seite2
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit     Annehmen(Staunen)    Aufmerksamkeit   Authentisch    Bedürfnisse   Beziehungen     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung      Einigen   Eltern    Entscheiden   Entwickeln   Familie    Fragen     Gefühle     Gleichgewicht     Ich     Kreuz(+Namasté)    Liebe      Meditat.Gehen u. Laufen     Partnerschaft6   Respekt   RoterFaden9(1-9)   Selbst   Spüren     Verändern     Verbinden     Verhandeln   Weisheit     Wertschätzung     Worte

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Bewusster ff.     Botschaften (Signale)     Chef (C-Fugru)     Energie     Entscheiden (Ich bin Drei)     Erweitern     Gegenwart(1)     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)    
Miteinander (G-Fugru)     Miteinander reden     Opfer     Realität - und Zukunft (Start)     Selbst  (A-Fugru,Zit.11 - Selbst tun - nicht erwarten...)     Sicht- weisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Verhandeln (sowohl-als auch)      Weg-e-weiser     Worte
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 
LABYRINTH:
Chef   
 Ein lebendiges Miteinander..     Egoist     Freude miteinander     Miteinander schwingen     Nach-holen     Respekt     Spüren und ausdrücken     Verstehen braucht verständlich machen

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
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