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Mobbing 

 

 

 Bild

                                                               Angelika Wohlfarth

 

Siehe auch besonders: die Hinweise unten auf die verschiedenen Texte!

 

Egal, welche Haltung du gerade einnimmst,
dir selbst oder auch anderen / anderem gegenüber,
                           macht sie dir  so Freude und tut sie dir  so auch gut?
Wie sind also die Folgen und Wirkungen?
                                                          von Miteinander,NL113 

 

Zt1      

Mobbing - und Naturwunder - Wo liegt der Zusammenhang?
 
Zitat: Naturwunder
Eines der befriedigendsten Gefühle habe ich,
wenn ich einen Anderen auf dieselbe Weise genieße,
wie zum Beispiel einen Sonnenuntergang.
 
Menschen sind genau so wundervoll wie ein Sonnenuntergang,
wenn ich sie sein lassen kann.
Ja, vielleicht bewundern wir einen Sonnenuntergang
gerade deshalb, weil wir ihn nicht kontrollieren können.
 
Wenn ich einen Sonnenuntergang betrachte, höre ich mich nicht sagen:
"Bitte das Orange etwas gedämpfter in der rechten Ecke und
etwas mehr Violett am Horizont und
ein bisschen mehr Rose in den Wolken."
Das mache ich nicht.
Ich versuche nicht, einem Sonnenuntergang meinen Willen aufzuzwingen.
 
Ich betrachte ihn mit Ehrfurcht.
                                                                       
Carl Rogers  

auch unter Staunen,Zt1

 

 Mobbing Teil 1

 Schmerzen und andere Beeinträchtigungen
(auch Krankheiten, Kontakte, Miteinander usw.)

Worum geht's?
 
Es geht auch um
.Kränkungen, .Belastungen, Lebensbeeinträchtigungen, ungute Gefühle, Kummer, Differenzen, Schmerzen, Krankheiten usw. Alles also, was als nicht gut oder nicht angenehm empfunden und bezeichnet wird und letztlich belastet. Scheinbar verursacht von anderen.
 
Dabei geht es nur um DICH, nicht um andere oder die Verhältnisse oder die Situation. Nicht also darum, dass alles so schwierig ist und die anderen so gemein sind.

  Auszug            
.Schmerzen            
und andere            
.Beeinträchtigungen            
(auch: .Krankheiten, .Kontakte,              
.Miteinander usw.)              
            
.Schuld / .beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
.SELBST .handeln?           

(Um die
.spürbare           
.Freude zu .mehren!)           

 

 

Mobbing,Teil1

 Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation /  die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
  Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! -  Niemand sonst!
Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)

 Bearbeitungsvermerke:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16/+erl.07.17)   Einfügung: Schuld oder SELBST handeln? -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung      [Ü+Kränkungen+Belastungen (>)=. erl 07.17]
   

Es geht also darum, neue Möglichkeiten zu finden, zu erkennen und einzuüben, mit dem EIGENEN Leben anders / besser / angenehmer / erfolgreicher / freundlicher / friedlicher umzugehen. Also die eigenen Möglichkeiten zu erweitern. Sich weiter zu entwickeln und zu wachsen.
Wer nicht SELBST und BEI SICH etwas verändern / verbessern will, der darf natürlich auch weiter im bisherigen Zustand (Opfer?) bleiben und - leiden. Dann ist das die EIGENE Entscheidung!
 
Es geht NICHT um die Vergangenheit, früher, die Kindheit oder gestern - sondern um das JETZT und den Blick / das eigene Handeln / das eigene Denken und Streben nach Vorne.
Und es geht natürlich auch NICHT um z.B. "Das kann ich nicht! - Das mag ich nicht! - So habe ich es noch nie gemacht! - Das kenne ich nicht! - Das will ich nicht! - usw."
 
Es geht um eigene Ziele und Perspektiven - und zwar um SELBST bestimmte.
Es geht um eigenes Denken, Handeln, Tun, Erleben, Spüren - und zwar bewusster.
Es geht um eigenes und vielfältiges Entscheiden.
Es geht um das Bedenken und die Vorausschau der möglichen Folgen und Wirkungen (Überblick und Klarheit)
     für alle, also für dich selbst, dein Gegenüber und die gesamte Situation.
Und es geht um die Übernahme der Verantwortung für dich selbst (Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung).
     Tut dir das gut? Dient das "auch" deinem Leben?
     Bringt das also für dich spürbare Verbesserungen, so dass du wieder mehr und gerne JA zu DEINEM Leben
     sagen und dich wieder mehr rund und wohl fühlen kannst, alleine und mit anderen zusammen?
 
Denn nur so hast du Energie und kannst auch deinen BESTMÖGLICHEN Beitrag für dein Leben gestalten. Zu deiner Freude, zur der deines Partners, deiner Familie deiner Freunde und Mitmenschen.
Weil:

Ein Mensch mit Freude  -  macht Freude!

Sind also Verbesserungen erwünscht?
Wenn JA - mit was - und wann fängst du an?
Was wäre ein für dich machbarer, hilfreicher erster Schritt?
Und: Vergiss dein Tagebuch nicht. - Probieren!

  

 


WIRD FORTGESETZT  mit Teil2
 
Haltung:

Beobachtungen:

Entscheidungen:
 

  

Zt2        

Mobbing         

verlangt Dazulernen!         

 Mobbing ist eine belastende Erscheinung,
die heftig zu EIGENER Weiter-Entwicklung auffordert.
Es ist keine Krankheit, auch wenn manchmal so getan wird,
aber es weist nachhaltig (und schmerzhaft) auf persönliche Lernbedürfnisse hin!

 

 

Assoziationen    

verletzen

kränken

behaupten

beschuldigen

urteilen

auf deine Kosten

zu deinen Lasten

rücksichtslos

respektlos

hämisch

verspannt

aufrecht

Haltung

offen

reden

erzählen

erklären

aufeinander zugehen

zu sich selbst stehen

freundlich

lächelnd

spüren

Gleichgewicht

ohne Angst

eigens Denken

eigene Sichtweise

verstehen

wahrnehmen

zuhören

so annehmen

 

 

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Einfügung: Alles darf sich verändern!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit ..., so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - ...

von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)  
 

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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 Einfügung: Glück auf Rezept?

           
Glück           

auf Rezept?           

Erwartungen           

und andere           
sollen für mich tun           
oder mich wieder           
gesund machen???          

Besserwisser?          

Recht-haben-woller?          

 

Und nun?          

 Wenn ich das das erstmal hören würde,
würde ich mir auch denken, das ginge nicht und kein Mensch würde sich das wünschen.
Aber - ist es wirklich so? - Gehen wir nicht zum Arzt und erwarten von ihm die Heilung?
Wollen wir nicht vom Partner geliebt, von den Kollegen und Mitmenschen geachtet werden?
Wollen wir nicht viel Geld verdienen und teure Objekte
unserer Begierde (Auto, Haus, gesellschaftliche / berufliche Stellung usw.)?
Wollen wir nicht, dass das DU so ist und sich so verhältst, wie ICH das gerade möchte?
Alles von außen. - Andere sollen, müssen....! Weil ich das FÜR MICH so will!
Indem wir von anderen bekommen oder andere für uns machen lassen oder von außen erwarten,
stellen wir uns im Kopf vor, dass wir dann glücklich und zufrieden sind. (?)
 
Aber ist das Glück, sind das Momente des Glücks, spürbare?
Von innen? Erreicht durch SELBST denken und SELBST tun?
Was macht eigentlich der Kopf, wenn wir Momente des Glücks spüren?
 
Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser,
sich das letzte Mal richtig glücklich gefühlt (sich gespürt)??

 von Glück,NL81  auch an  > Erwartungen  > Gefühle(auch 'ungute')  > Mobbing  > Spüren   (10.16)  > Bedürfnisse > Gesundheit > Heilen > Ich will > Selbst > Tun   (06.17)

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Einfügung: Licht und Schatten

          
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16)
  

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VHS=Volkshochschule
F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  Bearbeitungsvermerk: [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Febr.13(Zt1, Ass), Dez.16(Teil1), Aug 17(Bild), Apr.18(Zt2), Apr.19(Teil2)
  

 

siehe auch:

Achtsamkeit    Ausbrennen     Bestmöglich     Bewusster(mit Übungsmögl.)      Eigen-Kompetenz/-Verantwortung(TdW.12.14)    Entscheiden    Entschuldigung      Entwickeln     Familie     Freude(auch:3)     Gefühle(ungute/auch:Zt2/1)     Geschenke(5-a.d.Welt?)       Haltung   Heilen     Kinder     Klarheit    Krankheit    Kummer(2)  Lernen    Möglichkeiten     Probieren    Probleme(auchZt3)    Regie führen    Respekt     Roter Faden4(1-9)      Schuld    Schuld3       Schule     Selbst     Sieger1    Spiegel-Kabinett     Spiegel2     Staunen(auch:Zt1)     Tun(Handeln)     Verändern /Verbessern   Vielfalt     Wirkungen     Ziele(2)     Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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