Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Möglichkeiten1

  >>Möglichkeiten2 

 

 

 Bild

                                                                              Unbekannt

 

 

Möglichkeiten  1 

Es gibt immer mindestens 3 gute! 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  M. schildert: "Ich sehe immer wieder Situationen, wo es dann nur einen bestimmten Lösungsweg gibt. Manchmal bieten sich auch zwei Alternativen an. - 
z.B. JA oder NEIN. Wie soll es auch anders gehen?  Was meinst du dazu?"

Antwort:    Ich habe deine Sichtweise zu den verschiedenen Möglichkeiten gelesen. Du siehst es so und so ist es im Moment richtig für dich!

Für mich gibt es für jede Situation immer mindestens drei gute Möglichkeiten. 
z.B.    JA  +  NEIN  +  ANDERS.
Wenn ich sie mir überlegt habe, dann purzeln meist noch ein paar weitere Möglichkeiten dazu.

Eine notwendige Entscheidung bei nur einer Möglichkeit wäre keine Auswahl, sondern auswegloser Zwang. 
 
Eine Entscheidung bei zwei verschiedenen Möglichkeiten wäre ein Dilemma, weil nur das "entweder" und das "oder" zur Verfügung stünden. Die tausend Möglichkeiten dazwischen blieben unberücksichtigt. 

Erst wenn mindestens drei verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, beginnen echte Wahlmöglichkeiten. 

In einer Partnerschaft z.B. sind oft gleichzeitig verschiedene Bedürfnisse da. 
Schlimm wäre es, da beim entweder - oder stehen bleiben zu müssen.
Aber das ANDERS kann lachend zu einer gemeinsamen Lösung führen, mit der sich dann auch beide wohl fühlen (win-win-Situation).

 

 

Zt1/1          

Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
                       (unbekannt)

 

 

Möglichkeiten 2

 "Ja!" - "So kann man es auch sehen / machen!"

 
 

Ich höre die Rede meines Gegenübers, meines Partners, des Rundfunksprechers, des Fernsehmoderators in der Talkrunde oder eines Vortragenden – oder lese eine Buch oder einen Text – oder hänge meinen Gedanken, Überlegungen oder Erinnerungen nach- oder - oder - oder – und alles bekommt ein freundliches und zugewendetes:
 

"JA! – SO KANN MAN ES AUCH SEHEN / MACHEN!"

"JA!  -  SO IST ES IM MOMENT RICHTIG FÜR DEN SPRECHENDEN!"
(DAS KANN EIN ANDERER ODER AUCH ICH SELBST SEIN)

 
(innerlich, leise - oder auch äußerlich, hörbar).

 
Das bringt für ALLE positive Wirkungen – und zwar besonders:
 

  Für mich

- ruhiges, neugieriges, offenes und interessiertes Zuhören,
 
- keine Abwehr (Widerstand) und kein Dagegen-sein oder
  Dagegen-argumentieren - im Gegenteil,
 
- ein klares "JA!" auch zu Deinem bzw. der anderen Sichtweise
  (schon das "JA" alleine wirkt entlastend!),
 
- die Möglichkeiten,

  .  die verschiedenen Varianten so zu lassen und anzunehmen,
      also Achtung und Respekt zu zollen (Wertschätzung),

  .   mir die Inhalte abzuschauen (Vorbild), die mich interessieren,
       sie zu probieren und – wenn überzeugend – die eigenen
       Möglichkeiten in der eigenen Art zu erweitern,

  .   dabei keinem Druck (Forderungen / Erwartungen) ausgesetzt
       zu sein, die eigene Überzeugung entsprechend zu
       revidieren,

  .   mich wohl und entspannt zu fühlen
       und so – bei Bedarf – gelassen teilnehmen und
       mit-gestalten zu können.
 
 

  Für die
Situation /
Stimmung

- freundliche, zugewendete und damit gute Stimmung,
 
- spürbare Verbindung,
 
-
gute Voraussetzungen für eine positive Entwicklung.

 

  Für das
Gegenüber /
den Anderen
- Verbindung und Wertschätzung sind spürbar
    und wirken positiv!
 
 
 
  Insgesamt - ein Gewinn  für alle Beteiligten - besonders für MICH selbst
   und das Gegenüber (aufmerksam + wertschätzend zuhören)!
 
 

 

 

 

Zt1/2           

.Pessimist           
und 
.Optimist           

.Positiv und .Negativ           

 Der PESSIMIST sieht die Probleme,
kalkuliert ihre belastenden Folgen und fühlt sich schlecht,
der OPTIMIST die Möglichkeiten und Lern-Chancen
(C'est la vie!
 = ca. So spielt das Leben.)
und bleibt freundlich, fröhlich und zugewendet!
Jeder darf sich für den Weg entscheiden, der für IHN stimmt.

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Möglichkeiten,Zt1/2  auch an > Entscheiden > Gefühle(auch 'ungute') > Leben > Spüren > Spiele  > Wege  (07.17+erl)   Einfügung: Möglichkeiten: > Pessimist u. Optimist   (positiv u. negativ)     [Ü+Probleme+kalkulieren+belasten+Folgen+schlecht fühlen+Lern-Chancen+freundlich+fröhich+zugewendet+
C'est la vie+Weg+spielen   (>)=. erl 07.17]
  

 

 

 

 

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  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

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 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

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Einfügung: Geht schon! / Passt schon!

Kennen Sie das auch, liebe Leserinnen und Leser "Das geht schon!" oder "Das passt schon!" - innerlich, leise - oder auch laut ausgesprochen? - Ich spüre also, dass ich in meinem Denken und Handeln etwas verbessern könnte, ja sollte, aber ich bin zu nachlässig, mich darum zu bemühen und das dann auch wirklich zu tun. - Ich kümmere mich also nicht um die Folgen und Wirkungen meines momentanen Denkens und Handelns. Diese sind in der Regel nicht nur weniger intensiv spürbare Lebensfreude, sondern, zumindest langfristig, auch mehr Verspannungen, Schmerzen und Krankheiten. - So schade ich mir also selbst. - Die Frage ist: "Will ich so weitermachen? - Ich für mich?"

         ***Was immer ich mache, ist es "auch" FÜR MICH oder mehr GEGEN MICH?
             FÜR MICH = z.B. mehr Freude, ausgeglichen, mit Entspannung, Wohlfühlen, Leichtigkeit, mehr erfülltes Leben (=eher mit mehr
               Bewusst-sein, Achtsamkeit, Spüren und Offenheit für das Probieren NEUER Möglichkeiten), oder
            GEGEN MICH  = z.B. eher einseitig, mit unguten Gefühlen, offenen, eigenen Bedürfnissen, Schmerzen usw.
siehe auch:  Jetzt(Zt3)***

von Bedürfnisse2,NL154  auch an  > Bewusster  > Botschaften/Signale  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  >  Hinterfragen  > Jetzt  > Möglichkeiten  > Probieren  > Spüren  > Wer / Wie bin ich?   (11.16)  
    

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 EINFÜGUNG:  Gewohnheiten  sollten keine 'eingeschlafenen Füße' erzeugen!

           

Gewohnheiten      

brauchen, um nicht,         
 eingeschlafene Füße         
zu erzeugen:         

z.B. Neues, Experimente,     
Probieren, Verändern       

usw.                     

Eingefahrene Gewohnheiten bekommen häufig die Qualität von Ritualen. - Man kann sich darauf verlassen!
Aber die Wirkungen sind oft auch "eingeschlafene Füße".
Abhilfe:  Mal  das Gegenteil oder besser ganz Anderes probieren.
So bekommen "neue Möglichkeiten" auch eine Chance – und, wenn es klappt, werden
die beteiligten Leben reicher an Abwechslung und spürbarer Freude. Vielfalt kann sich wieder beteiligen.

Nun mag man sagen, dass der bisherige Alltag schon programmiert und ausgelastet sei.
Doch auch dann machen Experimente und Veränderungen Sinn.
Soll es denn die nächsten 2, 5 oder gar 10 Jahre unverändert so weitergehen?
Ohne Neues zu probieren? Ohne frischen Wind?
Dann bliebe die eigene Kreativität wohl auf der Strecke. – Eine massive Einbuße an Lebensqualität!

       Bearbeitungsvermerk/e   von Gewohnheiten,Zt1   auch an (+Hinweise)  > Anders > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Inhalte > Leben > Möglichkeiten
                  > Neues > Probieren > Programme > Rituale >
Sinn > Verändern/verbessern > Vielfalt > Wirkungen > Ziele

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Einfügung: Gute Ergebnisse / Lösungen (win + win)

Lösungen können natürlich auch sein: JA zu verschiedenen Wegen, z.B. Du bleibst zu Hause und deine Frau mit Kindern fährt in die Südsee. Oder du fährst in die Berge und die restliche Familie wo anders hin.
Alles ist möglich, was euch BEIDEN gut tut.
Entzieht sich einer den 'gemeinsamen' Aufgaben, so tut er dies auf Kosten bzw. zu Lasten des anderen.
Wenn auch nur einer nicht zufrieden ist, trägt das zu einer Beschädigung der Beziehung bei. Das zu bedenken ist wichtig, denn steter Tropfen höhlt den Stein.

von Einigen(2)*  auch an > Beziehung > Gleichberechtigt > Eigen > Möglichkeiten > Partnerschaft(6) > Verhandeln > Wege > Wirkungen   + Zitate/Volksmund  (11.16)  
   

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

           

Heilen          

 

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           
 

2-Monats-Probe?           

(= Heilen 3)           


AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe
"Immer sorgen für  z.B. Achtsamkeit, Aufmerksamer-sein,
AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
für Bewusster-werden,  Leben im Hier und Jetzt,  Anspannen UND Entspannen,
möglichst für geringstmöglichen Energieeinsatz und GLEICHZEITIG
größtmögliche Entspannung, für Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude  (nicht nur fun)   usw. ?"

Oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind schon Signale und Botschaften spürbar (z.B. Schmerzen, Krankheiten,
Unruhe und Krisen), die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

      Bearbeitungsvermerk/e   von Heilen,Zt2/2    auch an (+Hinweise)   > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-
        Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun
       > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht          Beitr.erl 03.17 Nt.09.11.17

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 Einfügung: Konflikte > ungute Gedanken, Gefühlen, Reaktionen

Es geht schnell, sich in unguten .Gedanken, .Gefühlen und .Reaktionen zu .verwickeln oder gar zu .verlieren. - .Nicht darüber zu sprechen, die Sache einfach zu .übergehen oder .unter den Teppich zu kehren (.wird schon werden) löst und .erlöst nicht die schlechten Gefühle und die auslösenden .Verhaltensweisen. Die .Belastungen kommen dann wieder, wenn auch in anderen .Erscheinungsformen. -  Wichtig ist, eine Konfliktsituation zu .beachten. Da ist irgendetwas .schiefgelaufen. Da gibt es .Missverständnisse oder .Irrtümer oder .Verständigungsschwierigkeiten oder zu kurz gekommene .Bedürfnisse oder .Verletzungen und .Kränkungen. .Heilung ist z.B. durch .Bearbeiten und .Verzeihen möglich. Sich selbst und dem Du gegenüber. - Das .Aufspüren der .Kipp-Punkte ist dazu eine relativ einfache und schnelle .Möglichkeit. - Das .Verzeihen ist ein ungemein wichtiges, aktives Handeln, das .bewusst auf .Hass und .Groll .verzichtet und damit den .Zwang, ständig in Vergangenem zu .wühlen, .loslässt. -  So werden das Sich-öffnen für das .Jetzt und das .Nach-vorne wieder möglich. Bearbeiten und Verzeihen machen die Entfaltung des eigenen .Lebens in all seiner .Fülle wieder zugänglich!
                   .***Nichts kann existieren ohne .Ordnung. Nichts kann entstehen ohne .Chaos.  (Albert .Einstein)***

 von Konflikte,NL104  auch an  > Bedürfnisse > Bewusster > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Haltung > Jetzt > Leben > Loslassen > Missverständnisse > Möglichkeiten > Spüren > Verletzungen > Verstehen  (03.17)   
 

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 Einfügung;  Lernen, lebenslang!

 .Was du nicht willst, dass man DIR tu, das füg' auch keinem andern zu!  (.Bewusster lernen und .entscheiden!)
Ein paar Jahrzehnte vor Jesus wirkte
.Hillel, der Ältere, einer der bedeutendsten rabbinischen Lehrer überhaupt. Eines Tages tritt ein Mann auf Hillel zu: "Rabbi, wenn du mir eure Lehre vermitteln kannst, solange ich auf einem Bein stehe, dann werde ich zum Judentum übertreten." Rabbi Hillel zögert nicht lange:
"Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht." - So weit so gut. Unendlich oft wird dieses Wort zitiert. Die berühmte .Goldene Regel. Aber - es gab noch einen kleinen Zusatz, den der Frager auf einem Bein sicher auch noch aushalten konnte. Die Worte: "Und nun geh´ hin und lerne." ....... Lernen, dazulernen, weiterlernen, vielleicht auch umlernen. So viele .Härten, so viele .Probleme und so viel .Streit machen uns das Leben schwer, weil wir auf dem .beharren, was wir einmal gelernt, einmal als richtig .erkannt haben. Geh hin und lerne - das würde manches eröffnen, würde manche .Brücke bauen, würde uns manches .neu sehen lehren. Es würde uns .beweglich halten, würde unser Leben .aufregender und unser Zusammenleben .leichter machen.
  
                                          Waldemar .Pisarski / unveröffentlichter Text / Gedanken zum Tag 29.03.17  - 
 (Zusatz Autor:  Lernmöglichkeiten: z.B. Bewegungstraining!)

von Lernen(4)  auch an > Achtsamkeit > Bewusster > Bewegungstraining > Möglichkeiten > Selbst > Staunen > Verändern/verbessern > Zuversicht (04.17)
  

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Einfügung: Schmerzen warnen und fordern!

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner, Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle. - Und schnell kommen die Fantasien: "Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."  -  Doch das STIMMT NICHT!  -  MEINE Schmerzen erinnern MICH, dass ICH MICH zu wenig (auch) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle. - Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln. Nur ICH bin also FÜR MICH verantwortlich und nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern. Andere kann ich nicht verändern. - Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln, die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen (und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).
Der Schmerz will mich also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
    
 ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

  von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!) Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit > Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17) 
 

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 EINFÜGUNG: Warum? / Weil! > Zurück in die Vergangenheit und rechtfertigen, oder Aufbruch zu neuen Zielen?

           
Warum?           

Für Vergangenes           
und            
WEIL           
um Bisheriges           
zu rechtfertigen,           

oder           
positive Möglichkeiten,       
 und neue Ziele?           

 Die Frage "Warum?"
weist einen Weg in die Vergangenheit (Bisher/Gestern)
und damit möglicherweise in "alte" Konflikte und Spannungen (Stagnation?)..
Doch Vergangenes ist unwiderruflich vorbei!

'Warum'  und  'Weil'  sind Brüder. Sie mögen das "Zurück in das Bisher!".


Die Fragen "Wie?" und "Wie geht es besser?"
dagegen weisen in eine hoffnungsvolle Zukunft.
Neuland kündigt sich an.
Positive Lösungsmöglichkeiten wollen gefunden werden!

> siehe auch: Zum Schluss, Zukunft und Perspektive

      Bearbeitungsvermerk/e   von Warum,Zt2/1  auch an+Hinweise  >  Fragen > Möglichkeiten > Neues > Roter Faden6(1-9) > Verändern/verbessern > Ziele > Zukunft

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Einfügung:  Wege? (Reden u. sonst nichts tun?)

           

Reden           
-gewandt und scheinbar klug-         
und sonst FÜR SICH möglichst          
nichts SELBER tun / verbessern?         

 
Nichts auf der Welt ist dem Menschen
mehr zuwider,
 als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt. 
                        
Hermann Hesse

 Bearbeitungsvermerk/e: von Weg2,Zt2/1 auch an  > Dagegen(Widerst.) > Eigen > Gespräche > Mitein.Reden > Möglichk. > Nicht > Selbst > Tun > Verändern/Verbess. > Wer/Wie bin ich?  (11.16+erl/erg.07.17)
  

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt1)
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  Bearbeitungsvermerk/e:  [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Juni 11(1+Zt1), Aug.15(Bild), Dez.15(2), Apr.21(Zt1/2)
  

 

siehe auch:

Abschauen     Ärger(Widerstand/dagegen)    Argumentieren   Austauschen(teilen)   Bitte2   Chancen(auch:Zt2-Wehtun)   Einigen   Erwartung     Entwickeln    Freundschaft(u.ehrl.Meinung)     Gefühle(4-auch ungute + Illusionen)   Gespräch     Hinterfragen   Ich    Kinder6(Rollen-Spiel)     Körper(auch:Zt2)    Kommunikation    Kritik5     Lassen     Leben2     Lernen   Meinung      Miteinander     Mobbing    Nein    Partnerschaft    Probieren    Probleme(Zt2)     Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)   Respekt      RoterFaden7(1-9/auchNL150)    Richtig    Schuld3      Selbst..   Sichtweisen   Spüren      Streit4    Tun     Verbindung      Verhandeln    Verändern(auch:8)   Vielfalt    Wahrheit     Wer / wie bin ich?(2)    Wie geht's    Wirkungen     Zugänge     Zuversicht     Was tun2  

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Botschaften (Signale)       Haltung      Mensch-werden (A-Fugru)      Mensch-sein (C-Fugru)       Sichtweisen (Weltbild)        Sinn (praktizierender 'Mensch')       Stehen     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Joker     Möglichkeiten / 1-2-3-4-5-6-7 Möglichkeiten     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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